Tipp: AutoStitch Panorama erhält großes Update

AutoStitch Panorama hat in der Nacht zu Montag ein umfangreiches Update erhalten. Wir wollen euch Version 4.0 vorstellen.

Auch wenn es viele kostenlose Alternativen gibt, in dieser Hinsicht sind wir uns in der Redaktion einig: AutoStich Panorama (App Store-Link) ist mit Sicherheit eine der besten Apps für das iPhone, um Panorama-Fotografien aufnehmen zu können. Mit dem Update auf Version 4.0 ist einer der größten Kritikpunkte aus unserem etwas angestaubten Testbericht weggefallen.

Dank der Aktualisierung ist es in AutoStitch nun möglich, direkt Bilder aufzunehmen, bisher mussten sie ja zwangsläufig aus dem Foto-Album importiert werden. Wir haben uns die neue Funktion natürlich sofort angesehen.

Mit der in die App integrierten Kamera kann man einfach das Panorama fotografieren, das jeweils zuletzt aufgenommene Bild wird mit einem Zähler in der unteren linken Ecke des Displays eingeblendet. In welcher Reihenfolge man die Bilder aufnimmt, ist übrigens egal – AutoStitch setzt sie automatisch richtig zusammen, wenn man auf „Stitch“ gedrückt hat. Man sollte lediglich darauf achten, dass sich die einzelnen Bilder etwa 30 Prozent überlappen.

Das Zusammenfügen des Panoramas dauert je nach Qualitätseinstellung und Anzahl der Bilder einige Momente, wir empfehlen euch für tolle Fotos aber, die Qualität auf Maximum zu setzen. Dann dauert es zwar bedeutend länger als bei anderen Apps, die Ergebnisse sind aber auch deutlich besser. Wer sich nicht so lange gedulden kann, kann die App übrigens auch schließen – der Prozess läuft im Hintergrund weiter und man wird auf Wunsch per Push-Meldung über die Fertigstellung informiert.

Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Panorama-Fotos mit Geo-Daten, wenn man denn die Ortungsdienste aktiviert. Klasse ist auch die Übersicht „Meine Panoramen“ – hier findet man unter anderem die fertigen Bildern, die man neu zuschneiden, exportieren oder lösche kann.

Mit AutoStitch Panorama erhält man für 1,59 Euro ein wirklich geniales Foto-Tool, das wir euch wärmstens empfehlen können. Wir sind schon gespannt, was für tolle Panoramen sich mit dem iPhone 4S und der deutlich verbesserten Kamera knipsen lassen.

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Warnung vor dem Kauf: Abzock-Falle Unlock It!

Eigentlich empfehlen wir euch hauptsächlich Apps, doch nun möchten wir euch vor der App Unlock It! warnen.

In den iPhone-Charts ist die App mittlerweile bis in die Top-5 nach oben geklettert, obwohl Unlock it! dem Nutzer fast nichts zu bieten hat. Wer nicht genau liest, was in der App Store-Beschreibung steht, könnte schnell zum Kaufen-Button jagen.

Wer schon einmal ein Adroid-Gerät benutzt hat, wird den vermeintlichen Unlock-Bildschirm aus dem Screenshot kennen. Die App gaukelt dem Nutzer vor, dass es solch einen Entsperr-Bildschirm auch auf dem iPhone gibt. Unlock it! stellt allerdings lediglich ein Hintergrundbild zur Verfügung, welches eine Illusion darstellen soll, damit andere Personen denken sollen, dass sie das iPhone nicht entsperren können. Einfacher gesagt: Die App ist totaler Quatsch und keinen Cent wert.

Lasst also die Finger von der App. Die Entwickler sind anscheinend nur darauf aus, einfaches Geld zu machen und haben die Funktionen der App in schönen Sätzen formuliert und ganz am Ende eingefügt, dass es sich nur um eine Illusion handelt. Oftmals wird die App Store-Beschreibung aber nicht aufmerksam gelesen – und schon tappt man in die Abzock-Falle.

Spart euch die 79 Cent und gebt sie lieber für ein tolles Spiel aus, genügend Empfehlung und Tipps solltet ihr von uns ja auch am Wochenende erhalten. Gegen eine Verlinkung der App haben wir uns ganz bewusst entschieden, trotzdem wollten wir euch aber unbedingt auf diese Abzocke hinweisen.

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Gewinnspiel: Calculus doodlus & Image Blender

Die letzten Male haben wir euch mit ein wenig Zubehör versorgt, nun möchten wir insgesamt 30 Promocodes verlosen.

Heute haben wir wieder einmal zwei gute Apps im Angebot. Netterweise haben uns die Entwickler untersützt und somit bieten wir euch die Chance auf jeweils einen der 30 Promocodes. Insgesamt kann man 5 Mal Image Blender (App Store-Link) und 25 Mal Calculus doodlus (App Store-Link) gewinnen.

Einen Test zur Image Blender App findet ihr hier, zum Bericht über Calculus doodlus gelangt ihr über diesen Link. Momentan ist Calculus doodlus von Apple zur iPhone-App der Woche gekürt worden.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 12. Oktober, um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff eurer Wunschapp an contest [at] appgefahren.de senden. Kleine Herausforderung: Wenn ihr einen Code für Calculus doodlus haben möchtet, sendet uns bitte das Ergebnis von 5+2*(4+6*0) mit. Möchtet ihr die Image Blender App gewinnen, genügt eine leere Email. Wir wünschen viel Glück!

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Brave Ghost jetzt gratis laden

Brave Ghost ist Ende Juni in den App Store gekommen und wird nun erstmals gratis angeboten.

Brave Ghost liegt sowohl in einer iPhone- (App Store-Link) als auch in einer iPad-Variante (App Store-Link) vor. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, doch nun kann man beide Versionen kostenlos herunterladen. Der Download ist knapp 17 MB groß.

In Brave Ghost spielt man einen kleinen Geist, der seine kleinen Freunde einsammeln muss. In den über 60 Leveln muss man versuchen alle drei Geister einzusammeln und dann zum Ausgang zu gelangen. Der eigene Geist kann durch einen Fingerwisch, ähnlich wie bei Angry Birds, katapultiert werden. Dabei gibt es verschiedene Elemente im Spiel, die den Weg des Geistes beeinflussen können.

Unter anderem gibt es große Kugeln, die den Geist anziehen oder aber auch abstoßen können. So muss man erst überlegen, wie die Flugbahn und welcher Winkel eingestellt werden soll.

Das Spiel hat eine Game Center Anbindung und bringt 12 Herausforderungen mit sich. Sonst kostet Brave Ghost 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro, zum Nulltarif sicher eine nette Sonntags-Unterhaltung.

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iPhone Paintings: App an die Wand

Gestern hat es mit einem Bild auf unserer Facebook-Seite begonnen, das Feedback war eindeutig: Ihr wollt mehr über die iPhone-Paintings erfahren.

In meinem neuen Arbeitszimmer musste ich knapp vier Wochen mit weißen Wänden leben, bis ich nach der Bestellung und einer Lieferzeit von rund zwei Wochen endlich das Paket mit den iPhone-Paintings erhielt. 16 Icons sind darin normalerweise inbegriffen, von den Herstellern gab es als kleinen appgefahren-Bonus sechs der neuen Social-Network-Icons als Zugabe.

Auf der Bestell-Webseite hat man zunächst die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Varianten. Bei der „Digital Print Collection“ handelt es sich um einen digitalen Druck, für den auch ich mich entschieden habe. Inklusive Versandkosten zahlt man hier 170 Euro. Für die „Hand Painted Collection“, also 16 handgemalte Icons für die Wand, zahlt man mit 333 Euro fast doppelt so viel. Als Zahlungsmittel werden Kreditkarten und PayPal akzeptiert.

Erstellt wurden die Bilder von einem italienischen Künstler, hergestellt werden sie in Ungarn (zumindest stammt unser Paket von dort). Mit einer Größe von 20 x 20 Zentimetern und auf einem Holzrahmen aufgespannt sind die technischen Fakten eigentlich ziemlich uninteressant, aufgehängt habe ich die Bilder einfach an zwei kleinen Nägeln.

Die 16 Bilder orientieren sich natürlich am Design der App-Icons von iPhone und iPad. Da hätte wir zum Beispiel die Foto-App, den iPod, die Karten-Applikation, Safari, Einstellungen, das Telefon und vieles mehr. Die vielen Icons sind wirklich sehr farbenfroh und wurden toll umgesetzt, da kann man nicht groß meckern.

Wie man die Bilder an der Wand aufhängt, bleibt einem jeden Nutzer natürlich selbst überlassen. Ich selbst habe von den 16 + 6 Icons zwei zurückgepackt und die restlichen 20 Bilder in zwei horizontalen Reihen aufgehängt. Bei 16 Icons würde sich natürlich auch ein Quadrat aus 4 x 4 Bildern anbieten.

Bei der Qualität kann man bis auf ein Manko auch nicht meckern: Der Rahmen ist sauber verarbeitet und die Drucke auf der Rückseite festgetackert. Bei einigen Bildern fehlte an einigen Ecken aber schon etwas Farbe, vermutlich weil sie ohne zusätzlichen Schutz wie eine Plastikhülle verpackt worden sind. Hier können die Hersteller durchaus noch etwas nachbessern, 170 oder 333 Euro sind für die meisten von uns ja schon eine Stange Geld.

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Neue Funktionen für Radio-Empfehlung TuneIn

Wer Radio mit seinem iPhone oder iPad hören will, sollte unserer Meinung nach am besten zu TuneIn Radio greifen.

Die 12 MB große Universal-App bringt endlos viele Radio-Sender auf das iPhone oder iPad, darunter viele Internet-Sender, aber auch lokale Stationen oder das 90elf-Fußball-Radio. Gestern gab es mal wieder ein umfangreiches Update, mittlerweile steht die App in Version 2.1 zum Download bereit.

Unter anderem wurde die Suchfunktion vereinfacht, nun kann man einfach in einem Feld nach einem Sender oder einem bestimmten Lied suchen. Vor allem die kleine iPhone-Version hat vom Update profitiert: Hier wurde die Steuerung vereinfacht, streicht man beim Hören mit dem Finger nach rechts, kann man zum Beispiel zwischen den verschiedenen Bitraten wählen. Ebenfalls neu das Nach-unten-ziehen zum Aktualisieren von Listen oder die verbesserte Anzeige von Sendern und Programmen.

TuneIn Radio zeichnet sich nicht nur durch die große Vielfalt, sondern auch das Time-Shifting aus. In der kostenlosen Version (App Store-Link) werden 30 Minuten des aktuell laufenden Programms gespeichert, hier kann man einfach spulen oder zu einer bestimmten Stelle springen.

Noch mehr Optionen gibt es in TuneIn Radio Pro (App Store-Link). Für 79 Cent bekommt man hier eine echte Radio-Maschine und kann unter anderem bestimmte Sendungen zur Aufnahme programmieren. Beide Versionen kommen bei fast 5.000 Bewertungen übrigens auf viereinhalb Sterne – und sind nicht nur deswegen Pflicht auf jedem iPhone oder iPad.

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Tolle Grafik: Dark Meadow mit Unreal 3 Engine

Am Donnerstag hat es Dark Meadow (App Store-Link) in den App Store geschafft und wurde nun als iPhone-Spiel-der-Woche gekürt.

Wir haben uns den 811 MB schweren Brocken aufs iPad geladen und werden euch in unserem Video (YouTube-Link) zeigen, wie die Steuerung funktioniert, wie schön die Grafik aussieht und wie man die Gegner bekämpft.

Dark Meadow basiert auf der Unreal 3 Engine, welche viel Rechenleistung benötigt und von daher nur Geräte höher als das iPhone 3GS unterstützt werden. Anfangs gibt es ein kleines Video, danach wacht man in einem zerfallenen Krankenhaus auf und muss sich dann durch die dunklen Gänge kämpfen.

Unser Fazit: Für 4,99 Euro bekommt man eine wirklich gute Grafik geboten, doch die Steuerung ist sehr bescheiden. Wie man im Video sehen konnte handelt es sich um eine Klick-and-Point-Steuerung, die nicht mehr zeitgemäß ist. Ansonsten kann man weitere In-App-Käufe tätigen, um mehr Gold zu kaufen, damit man sich schneller mit besseren Waffen ausstatten kann. Insgesamt eine nette Umsetzung, doch mir persönlich fehlt die Abwechslung.

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Hüpfender Tennisball: Bounder’s World

Bounder’s World ist seit September im App Store vorhanden und kann aufs iPhone oder iPad geladen werden.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei getrennte Apps an. In Bounder’s World muss man mit einem hüpfenden Tennisball ans Ziel kommen. Dabei stehen dem Nutzer vier verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Sterne, Ziele, Geschwindigkeit und Abbruch.

Zum einen muss man mit dem Tennisball das Ziel erreichen und möglichst viele Sterne einsammeln, zum anderen gibt es Zielscheiben, auf denen man landen muss um diese einzusammeln Der Modus Geschwindigkeit erklärt sich von selbst – im Modus Abbruch kann jedes Objekt nur einmal besprungen werden, da es dann zerstört wird.

Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor des iPhone oder iPad. Mit dem iPhone fällt dies natürlich etwas leichter aus. Insgesamt gibt es 144 Level in drei verschieden aussehenden Welten.

Wer Air Penguin kennt, wird sich auch ganz schnell in Bounder’s World zurecht finden, da fast das gleich Spielprinzip verfolgt wird. Die iPhone-Version von Bounder’s World (App Store-Link) kann für kleine 79 Cent gekauft werden, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 2,39 zu Buche.

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Stark reduziert: Hot Spring Story & Mega Mall Story

Kairosoft ist bekannt für seine tollen Management-Spiele. Zwei davon sind momentan im Angebot.

Wer auf seinem iPhone gerne mal ein Spiel mit Retro-Grafik installiert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die Story-Games von Kairosoft werfen. Game Dev Story habe ich selbst bis zum Ergötzen gespielt, nun gibt es zwei andere Spiele der Entwicklerspiele zum kleinen Preis von nur 79 Cent.

Mega Mall Story (App Store-Link) kostet sonst 2,99 Euro. Hier übernehmt ihr die Führungsrolle in einem großen Einkaufszentrum, das natürlich immer weiter wachsen und Geld abwerfen soll. Ihr verkauft Ladenflächen, baut das Center weiter aus, stellt eure Kunden mit modernen Rolltreppen zufrieden und vieles mehr. Bei 83 Bewertungen gibt es derzeit 75 Mal 5 Sterne.

Hot Springs Story (App Store-Link) hat zuletzt sogar 3,99 Euro gekostet. Hier geht es darum, ein eigenes Ferien-Resort auf die Beine zu stellen. Es müssen Zimmer erreichtet und Restaurants betrieben werden, schließlich soll den Gästen ein tolles Aufenthalt geboten werden. Die Bewertungen fallen hier nicht ganz so gut aus, von 81 Nutzern gibt es im Schnitt 4,5 Sterne.

Wer schon einmal ein Spiel von Kairosoft gespielt hat, kann mir hier sicher zustimmen: Es macht richtig viel Spaß, sein eigenes Reich aufzubauen und immer weiter wachsen zu lassen. Langweilig wird es eigentlich erst, wenn man alles erreicht hat – das dauert aber einige Stunden und für 79 Cent kann man hier kaum etwas falsch machen.

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Spiele-Tipp: Jump Out! gratis laden

Über Jump Out! haben wir zuletzt im Mai berichtet. Nun ist es wieder an der Zeit für eine News.

Jump Out! ist seit April 2011 für das iPhone verfügbar und hat bisher 79 Cent gekostet. Vor nicht einmal einer Woche hat der Entwickler den Preis auf 2,39 Euro erhöht, das soll uns an dieser Stelle aber nicht stören – denn nun ist der Preis für einen kurzen Zeitraum auf Null gefallen.

Im amerikanischen Store ist Jump Out! (App Store-Link) sogar mit vollen fünf Sternen bewertet worden, in unserem mittlerweile etwas überholten Test gab es vier Sterne. Mittlerweile gibt es allerdings Retina-Grafik, neue Sounds, eine verbesserte Performance und einige neue Level.

In dem 16 MB großen Spiel steuert man einen kleine Grashüpfer (vermute ich zumindest), die man über verschiedene Kronenkorken zum Ausgang des Levels führen muss. Auf dem Weg zum Ziel können Würmer gegessen werden, man sollte aber auch darauf achten, nicht in eine der vielen Fallen zu tappen – Gefahren sind zum Beispiel Stromkreise, die man tunlichst nicht berühren sollte.

„Tolles Game, genauso cool wie Cut the Rope! Zu empfehlen“, schreibt zum Beispiel iPhone-Nutzer De Randere. Auch wir finden: Zum Nulltarif kann man an dieser Stelle nicht viel falsch machen, den Download sollte man sich nicht entgehen lassen.

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Tweet Speaker: Tweets vorlesen lassen

Tweet Speaker (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die erst seit wenigen Tagen im App Store vorhanden ist.

Apple stuft die Applikation als „Neu und beachtenswert“ ein – ein Grund genug um die App genauer zu untersuchen. Einige können die Funktionalität der App schon aus der Überschrift ableiten.

Tweet Speaker ist auch genau dafür entwickelt worden. Wer seine Tweets lieber vorlesen lässt, statt sie selbst lesen, ist mit Tweet Speaker gut bedient, doch derzeit wird nur die englische Sprache unterstützt. Wer also viele englische Tweets liest, kann sich diese von bisher nur einer einzigen Stimme vorlesen lassen. Bei deutschen Tweets wird es mit dem Verständnis schon schwieriger.

Sowohl der Name, der komplette Tweet und der Link wird vorgelesen. Bei einem Link überprüft die App, wobei es sich dahinter handelt und erwähnt zum Beispiel den Namen des Youtube-Videos.

Doch mit Tweet Speaker kann man auch direkt auf Tweets antworten, diese retweeten oder als Favoriten markieren. In den Einstellungen selbst kann die Lesegeschwindigkeit festgelegt werden. Wer möchte kann die Ausgabe auch an ein AirPlay-Gerät schicken.

Da die Sprachausgabe für die englische Sprache optimiert ist, ist die App zumindest in Deutschland sicher nur für eine etwas kleinere Zielgruppe geeignet. Der Download ist mit 2,39 Euro doch recht teuer für die gebotenen Funktionen.

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Frozen Equilibrium: Kniffigles & kostenloses Puzzle

Heute Morgen haben wir ein wirklich kniffliges Puzzle-Spiel entdeckt: Frozen Equilibrium.

Der Name des Spiels ist fast unaussprechbar, fast unspielbar ist der Titel, wenn man gerade erst aufgestanden ist. Frozen Equilibrium ist jedenfalls ein Blick wert, zumal es momentan statt für 79 Cent komplett kostenlos angeboten wird. Erschienen ist die App im Mai, seit dem gab es ein Update mit einigen kleineren Änderungen.

In Frozen Equilibrium (App Store-Link) spielt man auf einem Feld mit anfangs neun quadratisch angeordneten Steinen, auf denen Zahlen von -4 bis 4 abgebildet sind. Ziel des Spiels ist es, alle Steine auf 0 zu bringen.

Um das zu erreichen, muss man lediglich auf einen Stein drücken. Dann nämlich steigt der Wert um eins, an allen angrenzenden Felder wird jedoch eine Werteinheit abgezogen. Erhöht wird die Schwierigkeit durch eine begrenzte Anzahl von Klicks.

In einem integrierten Tutorial wird das Spielprinzip einfach und gut erklärt, insgesamt stehen 100 Level zur Verfügung, die schon schnell sehr knifflig werden (das kann aber auch an der Uhrzeit liegen). In späteren Leveln wird das Spielfeld sogar noch etwas größer, das macht es nicht einfacher.

Für Puzzle-Fans und Gelegenheitsspieler lohnt sich der Download auf jeden Fall. Wir konnten in unserem kurzen Test lediglich ein Manko entdecken: Frozen Equilibrium ist nicht für das Retina-Display optimiert und könnte daher etwas schärfer aussehen.

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Anthill: Angriff auf den Ameisenbau

Erst gestern ist ein neues Spiel erschienen, das auf den Namen „Anthill: Tactical Trail Defense“ (App Store-Link) hört und direkt von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt wurde.

Wir haben uns die Neuerscheinung direkt angesehen und wollen euch ein Video (YouTube-Link) zum Gameplay präsentieren. Anthill kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

In Anthill muss der eigene Ameisenhügel beschützt werden. Dazu stehen verschiedene Ameisen zur Verfügung. Die einen schaffen das Futter ran, andere verteidigen den Bau. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, die den Weg der Ameisen vorgibt. Natürlich sollte der Weg der Angreiferameise, rund um den Bau herum gehen, damit keine Eindringlinge den Weg hinein finden.

Unser Video veranschaulicht Level Nummer drei. Hier gibt es schon sechs Wellen, die überstanden werden müssen. Nach und nach wird es natürlich immer schwieriger und es gibt weitere Ameisen zur Verteidigung. Wer Anthill mag, sollte sich auf jeden Fall noch die ebenfalls empfehlenswerte Alternative AntRaid (App Store-Link) ansehen.

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Alles-in-einem Yoga: Entspannung pur

Vor einigen Monaten haben wir euch schon die Applikation Alles-in-einem Fitness vorgestellt, nun möchten wir euch vom gleichen Entwickler die Applikation Alles-in-einem Yoga (App Store-Link) näher bringen.

Entweder man mag Yoga oder man lässt die Finger davon und widmet sich anderen Sportarten. Wir haben uns die 18,3 MB große Applikation heruntergeladen und wollten wissen, was der Nutzer für sein Geld geboten bekommt.

Nach dem Download gelangt man direkt zum Startbildschirm, wo zwei Menüpunkte zur Auswahl stehen: Programme und Asanas, welche wir im weiteren Verlauf als Übung bezeichnen werden. Um jedoch auf alle Inhalte auch ohne Internetverbindung zugreifen zu können, sollte man vorerst alle noch fehlenden Daten herunterladen. Die Gesamtgröße beträgt 1180 MB – ein ganz schöner Brocken. Genau aus diesem Grund kann man die große Datenmenge auch auf dem heimischen Rechner herunterladen und via iTunes die Dateien in die App verschieben.

Entscheidet man sich nun ein Programm zu starten, muss man zwischen drei Optionen wählen: Im Bereich Sofortrezepte befinden sich vorgefertigte Übungen für Anfänger und Profis, der persönliche Yogalehrer hilft bei der Entscheidung des Yoga-Programms, in dem der Nutzer angibt, welche Ziele er verfolgt. Im Schnellmodus kann man ein eigenes Programm zusammenstellen, in dem man Übungen aus der Datenbank wählt.

Zu jeder Übung gibt es natürlich weitere Informationen zur Haltung, welche Muskeln beansprucht werden und zusätzlich befindet sich zu jeder Übung ein Video zur Ausführung. Mit einem Klick auf das Lautsprecher-Symbol wird von einer männlichen und deutschen Stimme die Information zur Ausführung ebenfalls vorgelesen.

Sobald man sich für ein Programm entschieden hat, kann man dieses zu seiner eigenen Liste hinzufügen und natürlich ausführen. Startet man das Programm, befindet sich auf dem Display ein großes Bild welches die Übung veranschaulicht. Zusätzlich wird die Ausführung der Übung vorgelesen. Nach einer vorgegeben Zeit wird automatisch die nächste Übung aufgerufen, bis man das Programm komplett absolviert hat.

Wechselt man nun in die Datenbank, in der sich über 300 Übungen inklusive 30 Atemübungen befinden, kann man diese nach leicht, mittel und schwer sortieren lassen. So findet man auf einem Blick die passenden Übungen. Auch hier findet man die genannten Informationen zu jeder Übung.

Zusätzlich kann man seine Trainings im Kalender nachsehen, mehrere Profile anlegen oder die Yoga-Erfolge via Twitter und Facebook verbreiten. Der Kaufpreis von Alles-in-einem Yoga liegt derzeit bei 79 Cent für die iPhone-Version und bei 3,99 Euro für die iPad-Variante. Erst vor kurzem wurde die App ins Deutsche übersetzt, wobei allerdings kleinere Übersetzungsfehler gemacht wurden.

Nach dem Kauf kann man zudem nicht den kompletten Umfang nutzen, es sind einige In-App-Käufe fällig, um die Pro-Funktionen freizuschalten. Das Abo berechtigt den Nutzer dazu, weitere 20 Yoga-Programme nutzen zu können, zusätzlich besteht die Möglichkeit den Yoga-Lehrer zur Rate zu ziehen, um ein persönliches Yoga-Programm erstellen zu lassen. Des Weiteren kann der Nutzer eigene Übungen in die Datenbank eintragen, falls die Lieblingsübung nicht vorhanden sein sollte. Ebenfalls werden dem Anwender 20 spezielle Soundtracks zur Verfügung gestellt, die bei der Entspannung oder beim Workout helfen sollen. Wer die selbst erstellten Programme und Übungen mit Freunden teilen möchte, findet die passende Option nur in der pro-Version. Wer sich für ein Abonnement entscheidet zahlt für einen Monat 1,59 Euro, für sechs Monate 6,99 Euro und wer direkt ein ganzes Jahr versorgt sein möchte 9,99 Euro.

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Photo Stats: Mehr Informationen über die Knipserei

Photo Stats ist erstmals kostenlos zu haben und verrät euch mehr über euer Fotografieren mit dem iPhone.

Auch wenn Photo Stats (App Store-Link) derzeit von den Nutzern nur mit durchschnittlich drei Sternen bewertet wird, habe ich mit das Angebot mal näher angeschaut. Schließlich ist die App erst seit August 2011 im Store vertreten und hat bisher 79 Cent gekostet.

Mittlerweile gab es drei Updates in nur zwei Monaten, keine schlechte Quote. Direkt nach dem Start von Photo Stats werden die Bildinformationen geladen, das kann einige Minuten dauern – ein schön animierter Zähler läuft in dieser Zeit bis 100. Ihr solltet euch übrigens nicht wundern, wenn das Programm auf euren aktuellen Ort zugreifen will – das ist nötig, um die GPS-Informationen der Bilddateien lesen zu können.

Auf elf hübsch gestalteten Seiten werden dann allerhand Informationen über eure Fotos angezeigt. Zum Beispiel konnte ich erfahren, dass ich rund 51 Prozent meiner Bilder in Deutschland geknipst habe, in Sachen Städte die meisten Bilder aber aus Long Beach, Kalifornien stammen.

In den Bewertungen beklagten sich einige Nutzer über die falsche Angebe der geschossenen Bilder mit Blitz, bei ihnen wird stets 100 Prozent angezeigt. In meinem Fall wurden 6 Prozent der Bilder mit Blitz geschossen – dieser Wert müsste eigentlich stimmen. Außerdem angezeigt werden unter anderem Verschlusszeit, ISO-Wert oder das beliebteste Foto-Format.

In den ebenfalls sehr schön gemachten Einstellungen kann man einige Optionen verändern, etwa die Scrollrichtung zwischen den einzelnen Seiten oder das Theme. Bei mir funktioniert Photo Stats jedenfalls einwandfrei und ist nicht nur für Foto-Fans einen Download wert, solange es kostenlos angeboten wird.

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