NBA 2K12: Jetzt auch für iPhone und iPad

Um Fußball haben wir uns mit FIFA 12 und PES 2012 ja zu genüge gekümmert. Nun ist Basketball an der Reihe.

Mit NBA 2K12 ist gestern Abend noch ein entsprechendes Spiel erschienen, das in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone und iPad erhältlich ist. Eigentlich wundert es uns ein wenig, dass die Entwickler sich für Preise von 3,99 und 4,99 Euro entschieden haben – ihre NHL-Titel haben sie bisher zum Einstieg etwas günstiger verkauft.

NBA 2K12 (iPhone/iPad) gibt es schon seit elf Jahren, nun hat es das Basketball-Spiel zum ersten Mal in den App Store geschafft. Natürlich sind alle Daten aus der amerikanischen NBA enthalten, ihr könnt mit allen 30 offiziellen Teams spielen und auch in die Rolle von Dirk Nowitzki schlüpfen.

Auch eine Legende darf nicht fehlen: In NBA 2K12 kann man zehn legendäre Momente aus der Karriere von Michael Jordan nachspielen. Unter anderem sprechen die Entwickler von „Flu Game“ und „Double Nickel“, was mir als Basketball-Laie aber nichts sagt.

Damit mir einen besseren Eindruck vom Spiel bekommt, binden wir euch nun noch ein kleines Video (YouTube-Link) ein, das wir im Internet gefunden haben. Animationen und Steuerung werden dort ziemlich gut gezeigt.

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miCal erhält Update und wird reduziert

Der beliebte Kalender miCal (iPhone/iPad) ist derzeit wieder zum Schnäppchenpreis von 79 Cent verfügbar.

Bis zum 6. Oktober kann man miCal für das iPhone und iPad vergünstigt laden. Der Kalender kostet für das iPhone sonst 1,59 Euro, für den Tablet-Rechner sogar 2,39 Euro. Erst kürzlich wurden die beiden Apps aktualisiert, die Bewertungen lesen sich dabei fast durchweg sehr positiv.

Aber was hat sich mit der letzten Aktualisierung eigentlich geändert, schließlich war der Kalender schon zuvor sehr vollkommen? Auf dem iPhone gibt es nun zum Beispiel die Möglichkeit, schnell in eine Querformatansicht für die Übersicht des aktuellen Tages zu wechseln.

In Sachen Funktionen zieht miCal HD für das iPad nun wieder mit der iPhone-Version gleich. Per In-App-Kauf kann nun auch hier eine Aufgabenverwaltung freigeschaltet werden, die zusätzlichen kosten halten sich mit 79 Cent ebenfalls in Grenzen.

Und eine kleine Sache dürfte ebenfalls richtig nett sein: Wer immer wiederkehrende Termine hat, die sich aber nicht an einem bestimmten Tag wiederholen, kann diese nun auch manuell auf bestimmte Tage verteilen.

Auf dem iPad zählt miCal sicher zu den besten Kalendern überhaupt. Für das iPhone gibt es ja noch den Week Calendar, der momentan mit 1,59 Euro aber etwas teurer ist.

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Gewinnspiel zur späten Stunde: iWrap, Spitzel, Vaja

Gestern war Sonntag, doch ein Gewinnspiel war nicht in Sicht.

Vergessen trifft es gut. Doch in den Kommentaren hatte ich erwähnt, dass es heute vielleicht ein kleines Gewinnspiel geben würde. Ich habe noch einmal in die große Kiste geschaut und noch einige Schätze gefunden, die wir gerne unters Volk bringen möchten.

Diesmal gibt es drei Preise zu gewinnen. Unter anderem gibt es den iWrap für das iPad 1 (Amazon-Link), welches dem iPad ein Rundumschutz gibt, außerdem das Spitzel (Link), welches als Fahrradhalterung dient und zu guter Letzt ein Vaja Case in weinroter Farbe (Amazon-Link) – wohl eher was für die weibliche Seite. Das Spitzel und Vaja Case sind nur mit dem iPhone 4 kompatibel.

Die Teilnahmebedingungen sind heute denkbar einfach. Schickt uns einfach eine Email an contest[at]appgefahren.de mit dem Betreff des Wunschgewinns und teilt uns zudem mit, wie ihr den sonnigen Tag der Deutschen Einheit verbracht habt. Diesmal möchten wir die Chancen erhöhen ein Preis zu gewinnen, in dem wir die Teilnahme bis heute Nacht, 23.59 Uhr begrenzen. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

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iPhone-Keynote am 4. Oktober: Round-Up und Gerüchte

Bevor es am morgigen 4. Oktober um 19 Uhr deutscher Zeit in Cupertino wieder einmal zu einer Vorstellung von neuen Apple-Produkten kommt, wollen wir euch schon heute auf vielfachen Wunsch unserer Nutzer noch einmal kurz die Fakten und Gerüchte rund um diese Keynote zusammenfassen.

iOS 5 – Probleme oder nicht?
Wie bereits bei der WWDC im Juni von Steve Jobs und seinen Mitarbeitern präsentiert, könnte es sein, dass mit dem morgigen 4. Oktober auch endlich das langersehnte iOS 5 für iPhone 3GS/4, den iPod Touch der 3. und 4. Generation sowie für das iPad 1 und 2 für alle Besitzer dieser Geräte freigegeben wird. iOS 5 bringt neben iMessage, einem überarbeiteten Notification Center, einem Newsstand sowie einigen Änderungen in Safari, Mail und der Kamera-App insgesamt 200 neue Features für den Endnutzer mit sich.

Gegen eine Veröffentlichung von iOS 5 am morgigen Dienstag spricht allerdings, dass bislang noch keine Golden Master-Version, also die finale Beta-Version, für die Entwickler freigegeben wurde. Das letzte Update stammt noch von Ende August. So kann es sein, dass Apple entweder morgen einige zusätzliche Features präsentieren möchte – oder es schlicht und einfach noch Probleme mit den vorangegangenen Betas gab. In der Vergangenheit dauerte es etwa eine Woche, bis nach der Golden Master-Version die offizielle Software auch für die Endnutzer zur Verfügung stand.

iPhone 5, oder doch nur 4S?
Neben iOS 5 dreht sich in Apples Herbst-Event auch vieles um das iPhone – nicht zuletzt aufgrund der Einladung zu diesem Event, die mit „Let’s talk iPhone.“ untertitelt wurde. Im Gegensatz zum letzten Jahr sind die Geheimhaltungstaktiken des Apfel-Konzerns bislang von Erfolg gewesen: Man weiß bislang immer noch nicht, ob es ein iPhone 4S oder doch ein iPhone 5 werden wird. Einige Hersteller von iPhone-Cases vertreiben bereits mutmaßliche Hüllen und spekulieren auf eine veränderte Gehäuseform, die der des iPad 2 ähneln soll.

Im Innenleben des neuen iPhones soll aber zumindest so gut wie sicher nun auch der A5-Dual Core 1 GHz-Prozessor der 2. iPad-Generation verbaut werden, in Kombination mit 1 GB an Arbeitsspeicher. Auch ist es wahrscheinlich, dass die interne Kamera ein Update von 5 auf nunmehr 8 Megapixel erfährt, sowie ein größeres Display mit 4“-Diagonale eingebaut wird. Einige Quellen sprechen sogar davon, das neue Modell könnte Übertragungsraten von bis zu 21 Mbit/s (iPhone 4: 7,2 Mbit/s) und damit auf HSPA+-Niveau ermöglichen.

Sprachsteuerung im neuen iPhone?
Weiterhin streitet man sich darüber, ob in Zukunft eine verbilligte „Low-Budget-Version“ des noch aktuellen iPhone 4 mit nur 8 GB angeboten wird, und die neuen Modelle künftig wie das iPad mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GB verkauft werden. Dafür spricht eine Apple-interne Bezeichnung eines „N90A“-Modells: Die noch aktuellen iPhone 4-Modelle trugen die Typenbezeichnung „N90“. Ziemlich abgefahren, aber durchaus möglich wäre es außerdem, einen sprachgesteuerten Assistenten in den neuen iPhone 5/4S-Modellen zu finden – auch diese Gerüchte halten sich stetig und sind aufgrund des vielleicht wörtlich zu nehmenden Slogans „Let’s talk iPhone“ sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen.

Dienste in der Wolke: iCloud
Mit ziemlicher Sicherheit wird es auch mit der morgigen Keynote bezüglich dem Cloud-Dienst iCloud weitere Gewissheit geben: aller Wahrscheinlichkeit nach wird der sofortige Launch des Apple-eigenen Speicherdienstes erklärt. Fraglich ist jedoch, ob iCloud auch sofort in Deutschland starten wird, stehen doch noch diesbezüglich einige Rechtefragen offen.

Weitere Gerüchte: Neue iPods, weniger iPod-Modelle?
Normalerweise werden die Apple-Herbst-Events eigentlich dafür genutzt, Produktpflege für die beliebten iPod-Modelle zu betreiben. Auch wenn sich die Keynote am morgigen Dienstag wohl vornehmlich um das iPhone drehen wird, ist nicht ausgeschlossen, dass auch der iPod Touch ein weiteres Update erfährt. Mehrere Quellen, wie etwa tuaw.com und 9to5Mac, berichten von einem weißen Modell, welches ansonsten allerdings unverändert bleiben soll. Auch ist die Frage in den Raum geworfen worden, ob nicht vielleicht am morgigen Tag das Aus für den iPod Classic und den iPod Shuffle erklärt wird: Mit dem iPod Nano und dem iPod Touch sind schließlich zwei Flaggschiffe vorhanden, die für einen enormen Umsatz sorgen. Dafür spricht, dass Apple jüngst alle Spiele mit Click Wheel-Unterstützung (und damit für den iPod Classic) aus dem Store genommen hat.

All diese Ausführungen sind natürlich nur Vermutungen, und auch wir können erst morgen Abend gegen 21 Uhr wissen, welche dieser Gerüchte sich nun wirklich bewahrheitet haben. Die Keynote wird wie üblich wohl nicht live im Internet gestreamt werden, wir werden euch selbstverständlich noch während der Keynote mit allen wichtigen Infos zu iPhone, iOS 5, iCloud und Co. versorgen.

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Selbst ist der Mann: Emo Media wieder in Top-10

Es ist und bleibt uns einfach ein Rätsel, wie die Leute von Emo Media es mit ihren Apps immer wieder schaffen in die Top-10 zu kommen.

Eigentlich ist die App es nicht wert, dass man über sie berichtet, doch wir wollen euch warnen, denn der Download lohnt sich wirklich nicht. Diesmal kann die App sogar gratis aus dem Store geladen werden, dafür wird natürlich Werbung eingeblendet.

Der Name lässt schon nichts Gutes heißen und wenn man sich die App-Beschreibung durchliest wird der Verdacht auch bestätigt. Wir fragen uns hier, wie es die App durch die Kontrolle von Apple geschafft hat. Der Entwickler schwächt das ganze ab, in dem er die App als ironisch-versaut einstuft…

Für den einen mag die App ganz lustig sein, andere stecken die App in die unterste Schublade die es gibt. Bei „Selbst ist der Mann!“ handelt es sich um eine App, die aus unseren Augen auch gerne im App Store fehlen könnte, aber wie wir es ja schon von Emo Media gewohnt sind, werden immer wieder Apps in den Store geschmissen, die es bis an die Spitze der Charts schaffen, obwohl der Mehrwert und Spaß an den Apps seeeehr begrenzt ist.

 Nicht ohne Grund haben wir diesmal auf eine Verlinkung der App verzichtet, damit auch niemand auf falsche Gedanken kommt und sich verklickt….

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Update: Angry Birds Rio mit 15 neuen Leveln

Ja, über Angry Birds haben wir schon recht viel berichtet, aber heute möchten wir auf das Update mit neuen Leveln aufmerksam machen.

Kuscheltiere, Halloween-Kostüme, Soundboxen – alles das gehört zu Angry Birds. Nun haben die Entwickler statt neuen Gadgets ein Update für Angry Birds Rio (iPhone/iPad) herausgebracht.

Alle Fans der bunten Vögel können nun 15 weitere Level bestreiten, die sich im „Airfield Chase“ verstecken. Wie man schon aus dem Namen folgern kann, spielt man auf einem Flugfeld. Das Spielprinzip ist natürlich wie immer das Gleiche. Mit den vorhandenen Vögeln müssen die gefangenen Vögel befreit werden.

Zusätzlich gibt es weitere Herausforderungen, die im Game Center zu finden sind. Ebenfalls gibt es nun einen „Nail-Biting Boss-Fight“. Bisher konnten wir noch nicht herausfinden, was damit gemeint ist. Vielleicht habt ihr das Update ja schon geladen und wollt uns in den Kommentaren mitteilen, was der Boss-Fight ist?

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Neue Wolfsrudel-Hüllen: Für iPhone 4 mit Bumper oder iPhone 5

Morgen wird Apple das neue iPhone vorstellen. Die ersten Hüllen gibt es schon jetzt.

So ganz genau weiß man ja nie, was Apple auf einer Keynote alles vorstellen wird. Morgen Abend dreht sich jedenfalls alles um das iPhone, ich persönlich erwarte ja ein iPhone 4S mit besserer Hardware, aber mit einem nahezu unveränderten Design (abgesehen von den Positionen der Antennen). Wobei ich natürlich auch gegen ein iPhone 5 nichts einzuwenden hätte.

Im Arktis-Shop können schon jetzt zwei Hüllen für das iPhone 5 ab Lager bestellt werden. Die Gerüchteküche ist sich ja ziemlich sicher, dass das nächste Modell etwas breiter und flacher wird, ob das wirklich so stimmt, werden wir sehen. Mit der Wolfsrudel-Hülle aus grauem Filz (Amazon-Link) für 14,90 Euro oder dem hellen Leder-Modell (Amazon-Link) für 29,90 Euro wäre man damit jedenfalls bestens ausgestattet.

Eigentlich sind wir ja keine Freunde von Gerüchten und dürften damit auch diese Hüllen gar nicht präsentieren – da gibt es jedoch einen Clou. Bei anderen Hüllen werden wir ja immer wieder gefragt, ob das iPhone auch mit dem Bumper herein passt, was bei vielen Modellen leider nicht der Fall ist.

Auch wenn ich in der freien Wildbahn noch kein iPhone mit Bumper gesehen habe, scheint es ja eine Zielgruppe zu geben. Die beiden Wolfsrudel-Hüllen für das iPhone 5 lassen sich jedenfalls auch prima mit dem iPhone 4 und einem Bumper verwendet. Nur über das Design lässt sich noch streiten – meinen persönlichen Geschmack treffen beide Hüllen nämlich nicht unbedingt.

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Reduziertes Heilkräuter Lexikon: 250 Pflanzen im Blick

Neben den vielen Spielen gibt es im App Store auch tolle Informations-Apps. Das Heilkräuter Lexikon ist für interessierte Nutzer beispielsweise einen Blick wert.

Am 21. September aktualisiert, präsentiert sich das Heilkräuter Lexikon (App Store-Link) derzeit zum reduzierten Preis von 1,59 statt 3,99 Euro. In der neuen Version 2.0 sind nun über 250 Pflanzen und Symptome in der App enthalten, zudem gab es mit dem letzten Update einige kleine Fehlerbereinigungen und umgesetzte Nutzerwünsche.

Bei der gerade einmal 13.3 MB großen App handelt es sich um ein offline nutzbares Nachschlagewerk über Pflanzen und deren heilende Wirkung. Für jede einzelne Pflanze und jedes Kraut gibt es eine ausführliche Beschreibung und auch einen Zubereitungsanleitung. Egal ob als Tee oder Aufguss, sollte man sich die Informationen aber auf jeden Fall gut durchlesen und die Warnhinweise beachten.

Man kann sich Entweder eine Liste der Heilkräuter anzeigen lassen oder sie nach ihrem Namen suchen. Wer sich über bestimmte Symptome beklagt, kann auch über diesen Weg gehen – insgesamt sind 149 Symptome aufgelistet. Warum man zusätzlich noch ein eher fades Memory eingebaut hat, wissen wir allerdings nicht so wirklich.

Im derzeit reduzierten Heilkräuter Lexikon fehlt uns eigentlich nur noch eine Funktion, nämlich die Bestimmung der einzelnen Kräuter – etwa wenn man im Wald oder auf Wiesen selbst auf die Suche geht. Wir hoffen einfach mal, dass eine solche Funktion mit einem der nächsten Updates nachgereicht wird.

Für 3,99 Euro ist auch eine iPad-Version erhältlich. Heilkräuter Lexikon for iPad wurde allerdings noch nicht mit den neuesten Pflanzen aktualisiert.

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eGym: Fitnessplan zum Mitnehmen

Die kostenlose eGym Fitness App (App Store-Link) ist am 27. September erschienen und wird von der gleichnamigen Firma kostenlos vertrieben.

Vorweg wollen wir euch die negativen Punkte präsentieren. Ohne Registrierung oder Facebook-Login funktioniert rein gar nichts. Registriert man sich neu, muss man eine E-Mail-Adresse und ein Passwort hinterlegen. Danach muss man den Nutzungsbedienungen zustimmen, die aber nicht aufgerufen werden können – das ist wirklich sehr schlecht gelöst.

Danach muss man der App ein paar Fragen zur Körpergröße, Gewicht, Geschlecht und welche Art von Training man bevorzugt beantworten. Zusätzlich kann eingetragen werden, an welchen Tagen man ins Fitnessstudio geht, damit die App das Training am richtigen Tag anzeigt.

eGym stellt nach den Angaben des Nutzers eine Übersicht mit Übungen zusammen. Zu jeder Übung gibt es natürlich eine detaillierte Übersicht, Informationen zur Ausübung und Felder zum Eintragen der Gewichte, Distanz oder Energieverbrauch (je nach Übung stehen verschiedene Felder zur Auswahl).

Zusätzlich kann man sein aktuelles Gewicht manuell eintragen, so dass ein Graph die Veränderung veranschaulichen kann. Für ein kostenloses Angebot ist die eGym Fitness App nett gemacht, doch einen persönlichen Fitness-Berater/Trainer kann die App nicht ersetzen.

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MoneyControl ersetzt klassisches Haushaltsbuch

Vor wenigen Tagen hat MoneyControl (App Store-Link) die Freigabe von Apple bekommen und kann vorerst kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Wir hatten euch schon einige andere Apps vorgestellt, die das klassische Haushaltsbuch ablösen können. MoneyControl bietet dem Nutzer die Möglichkeit monatliche Buchungen aber auch einzelne Ausgaben zu buchen.

Durch den kostenlosen Download gibt es eine Beschränkung von maximal 20 Buchungen pro Monat. Wer diese Restriktion dauerhaft aufheben möchte, zahlt einmalig 1,59 Euro via In-App-Kauf.

Die Eingabe erfolgt über eine extra dafür angepasste Eingabemaske, in der natürlich der Betrag, die Kategorie, das Konto, die Person und eine entsprechende Gruppe ausgewählt werden kann. Zusätzlich kann der Eintrag mit einer Notiz versehen werden. Ebenfalls lässt sich einstellen, dass eine Buchung zu einem bestimmten Zeitpunkt fix berücksichtig werden soll – Beispiele wären Miete oder aber auch der Handyvertrag.

Grafisch ist die App ebenfalls schick gemacht und auf jeden Fall übersichtlich gestaltet. Über vier Reiter am unteren Bildschirmrand erreicht man alle wichtigen Menü-Punkte der App mit einem Klick. Bei Eingaben von Beträgen wird zudem nicht die normale Tastatur eingeblendet, sondern ein speziell angepasster Ziffernblock.

Um fremden Zugriff zu vermeiden, kann man die App mit einem Pin-Schutz versehen, der bei jedem Start der App eingegeben werden muss. Insgesamt macht MoneyControl einen guten Eindruck. Der einmalige In-App-Kauf von 1,59 Euro ist fair angelegt.

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Kurz angespielt: Das neue PES 2012

Wir hatten euch ja versprochen, einen genaueren Blick auf PES 2012 (App Store-Link), den großen Konkurrenten von FIFA 12 zu werfen.

Nur einen Tag nach dem Fußball-Titel von EA ist auch Konami in die neue Saison gestartet und hat Pro Evolution Soccer 2012 als Universal-App in den App Store gebracht. Das Spiel wird zunächst kostenlos angeboten, was einige Nutzer schon zu überfordern scheint, wenn man sich die Rezensionen im App Store durchliest. Spielt man auf iPhone und iPad, spart man dabei im Vergleich zu FIFA 12 sogar ein wenig, denn die Freischaltung aller Spielinhalte kostet in PES 2012 nur 4,99 Euro.

In der Freemium-Version kann man neben einem Quick Match über eine Halbzeit unbegrenzt viele Spiele gegen seine Freunde mit den Super Challenge Teams bestreiten, die man sich vorher nach Lust und Laune zusammenstellt – eine internationale Nationalmannschaft quasi, oder so…

Grafisch gesehen spielt PES 2012 ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau und ist für ein mobiles Device absolut ausreichend. Im Gegensatz zu FIFA 12 beschränkt sich die Steuerung dagegen auf nur zwei Buttons neben dem virtuellen Joystick. Nach ein paar Stunden mit FIFA 12 fand ich es in PES 2012 deutlich eingeschränkter, was die Optionen zum Verteilen des Balles angeht.

Auch im Menü haben sich die Macher von Konami meiner Meinung nach nicht mit Ruhm bekleckert – ziemlich unübersichtlich das ganze. Und letztlich ist da noch eine Sache, die vor allem deutsche Fußball-Fans sehr stören wird: Lizenzen für die Bundesliga sind bei Konami nicht vorhanden, auf einen Großteil der Mannschaften und Original-Namen muss man daher verzichten.

Immerhin kann Pro Evolution Soccer von jedem von euch kostenlos ausprobiert werden, am besten macht ihr euch selbst ein Bild davon. Für FIFA 12 gibt es noch keine kostenlose Lite-Version, dafür aber ein ausführliches Video von uns.

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Tolles Gratis-Angebot: Bildbearbeitungs-App Photo Effect Studio

Auch am Sonntag lassen sich einige Nutzer nicht davon abhalten, uns auf qualitative Gratis-Apps aufmerksam zu machen. FUNNYBOY123 wies uns auf das obige Programm hin.

Photo Effect Studio (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann für kurze Zeit gratis aus dem App Store geladen werden. Mit einer Größe von 24,3 MB ist der Download von unterwegs leider nicht möglich. Vorher war die englischsprachige App für 1,59 Euro bzw. 79 Cent zu haben.

Beim ersten Start bemerkte ich gleich eine sehr große Ähnlichkeit mit dem sehr bekannten und beliebten Camera+ (App Store-Link) für das iPhone. Layout und Funktionen sind fast identisch, so dass sich der Gratis-Download momentan auf jeden Fall lohnt.

Fotos können sowohl direkt mit der Kamera aufgenommen oder auch aus den Fotoalben importiert werden. Die geladenen Bilder lassen sich editieren (Kontrast, Sättigung, Helligkeit, Farbtemperatur…), in verschiedene Richtungen drehen, oder auch auf unterschiedliche Seitenverhältnisse und Formate zuschneiden. Die Speicherqualität der Fotos kann in den Einstellungen festgelegt werden, auch ein Verschicken per E-Mail oder eine Veröffentlichung bei Facebook oder Twitter ist möglich.

Ein großes Plus sind sicherlich die vielen Filter, die gänzlich ohne In-App-Käufe auskommen: Von klassischen oder Lomo-Filtern bis hin zu Neon- oder Monochrom-Effekten ist alles dabei, insgesamt finden sich derer 81 in der App. Zu guter Letzt gibt es auch noch 11 hochwertige Rahmen, mit denen die Fotos abschließend verschönert werden können.

Wir bedanken uns abschließend bei FUNNYBOY123 für seinen sonntäglichen App-Tipp und empfehlen den Download ausdrücklich: Kostenlos an ein so umfangreiches und übersichtlich gestaltetes Fotobearbeitungs-Programm heranzukommen, ist heute selten im App Store – insbesondere wenn es sich fast um einen 1:1-Klon der beliebten und 79 Cent teuren Camera+-App handelt.

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Die Olchis: Neues interaktives Kinderbuch

Mal wieder eine neue App für Kinder. Diesmal wollen wir euch das interaktive Buch über die Olchis vorstellen.

Mittlerweile bin ich ja zum richtigen Experten für Kinder-Apps geworden. Es vergeht kaum eine Woche, in der im App Store nicht eine richtig gut für Kinder geeignete App auftaucht. Heute ist „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ (App Store-Link) in unseren Fokus geraten.

Die 44,8 MB große App ist erst vor wenigen Tagen veröffentlicht worden und wird momentan noch zum Einführungspreis verkauft. Bis zum 6. Oktober zahlt man nur 1,59 Euro. Besonders beeindruckend ist dieser Preis, wenn man bedenkt, dass das gedruckte Buch 12,95 Euro kostet und damit fast zehn Mal so teuer ist.

In der Universal-App für iPhone und iPad wird die Geschichte der Olchis erzählt, die sich um ihren Drachen sorgen. Zu seinem Geburtstag sollen dann ein paar Drachenfreunde eingeladen werden, damit er wieder gute Laune bekommt.

Neben dem Buch, das von einem Erzähler vorgelesen werden kann oder per Audio-Aufnahme die Stimmen der Eltern liefert, gibt es in der App einige spannende Zusatz-Funktionen. Unter anderem gibt es zwei Spiele: Ein Puzzle und ein Wettbewerb im Autoreifenwerfen.

Auch wenn alle (!) bisherigen Rezensenten bisher nur für „Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“ bewertet haben, können wir das Buch für diesen Preis nur empfehlen.

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Memorex Party Cube: Musik aus der Box

In der zweiten Ausgabe des appMagazins haben wir euch den memorex Party Cube ausführlich vorgestellt.

Nun möchten wir das Produkt auf der Webseite nochmals kurz erwähnen, da es eine wirkliche gute Soundqualität hat und zudem optisch gut aussieht.

Die kleine Box ist gerade einmal 20cm hoch und 14cm breit. Der Cube ist aus Plastik gefertigt und verfügt am oberen Bereich über einen Henkel, damit die Box überall hin mitgenommen werden kann. Eckige Kanten sucht man vergeblich, in Sachen Design hat man auf runde Ecken gesetzt. Auf der Vorderseite befindet sich zusätzlich ein beleuchtetes LCD-Display, welches Informationen wie Eingangsquelle oder Lautstärke anzeigen kann.

Die kleine Box wirbt mit einem 360 Grad Sound, obwohl in der hinteren Seite keine Lautsprecher verbaut ist. An den restlichen drei Seitenflächen befinden sich ein bis zwei Lautsprecher, die einen guten Klang erzeugen. Die maximale Lautstärke sollte dabei auch in einer lauteren Umgebung ausreichen.

Das Verhältnis von Höhen, Tiefen und Bass ist ansprechend, auch wenn in einigen Liedern etwas mehr Bass vorhanden sein könnte. Das Klangerlebnis der kleinen Box ist echt spitze und der versprochene 360 Grad Sound ist definitiv hörbar.

Aufgrund des eingebauten Akkus kann der PartyCube überall seine Dienste verrichten. Mit einer vollen Ladung kann man bis zu sechs Stunden Musik genießen, dabei ist die Laufzeit natürlich abhängig von der Lautstärke. Der kleine, optisch schöne PartyCube ist preislich noch in einer preisgünstigen Kategorie einzuordnen und bietet trotzdem ein schönes Klangerlebnis. Durch die kleinen Abmessungen und das leichte Gewicht ist die Musik-Box wie geschaffen für eine ständige Begleitung auf Reisen.

Der memorex Party Cube hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 99 Euro, wird derzeit über Amazon (Amazon-Link) für 83,49 Euro inklusive kostenlosem Versand angeboten.

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Noch mehr Tower Defense: GemCraft zum halben Preis

Immer mehr Spiele schaffen es vom Computer-Browser auf mobile Plattformen. Auch GemCraft mischt seit längerem mit und ist derzeit reduziert zu haben.

Mit Jelly Defense haben wir euch in dieser Woche bereits ein richtig gut gelungenes Tower-Defense-Spiel vorgestellt. Ebenfalls für 79 Cent erhältlich ist GemCraft, das derzeit von 1,59 Euro im Preis heruntergesetzt wurde.

Grafisch nicht ganz so gut ausgefallen ist GemCraft (App Store-Link), eine sehr gute Portierung der bekannten Browser-Spiele. In diesem Tower-Defense-Titel sind Juwelen die eigenen Waffen – sie werden auf Türme gesetzt und sollen Horden von Monstern aufhalten, den Mana-Kristall zu erreichen.

Insgesamt gibt es 32 Level in vier verschiedenen Welten. Alle Level lassen sich in sieben unterschiedlichen Spielmodi spielen, darunter auch ein Endloss-Modus, der bei späteren Monster-Wellen richtig happig wird.

Um sich vor stärkeren Monstern zu schützen, kann man verschiedene Juwel-Fähigkeiten freischalten oder die acht verschiedenen Juwelen untereinander kombinieren, um hunderte von neuen Kombinationen zu erstellen, die im besten Fall noch stärker sind.

Im Spiel gibt es zwar einige In-App-Käufe, mit denen man Inhalte und Punkte vorzeitig freischalten kann, kaufen muss man dieser aber nicht, um das Spiel durchspielen zu können. Als Universal-App lässt es sich bekanntlich auch auf dem iPad installieren, für 79 Cent bekommt man jedenfalls richtig viel geboten.

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