Jelly Defense: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Jelly Defense (App Store-Link) ist erst gestern erschienen und schon heute als iPad-Spiel-der-Woche gekürt worden.

Schon gestern hat Fabian das Spiel gefunden und mir empfohlen, doch ich konnte mich nicht mehr aufraffen einen Artikel zu schreiben. Aus diesem Grund liefere ich direkt ein Video (YouTube-Link) mit, welches das komplette dritte Level zeigt.

Jelly Defense ist ein klassisches Tower-Defense mit neuartiger Grafik und ausgefallenen Monstern in Jelly-Form. Leider gibt es keine Angabe, wie viele Level das Spiel wirklich beinhaltet, doch schon die ersten machen wirklich viel Spaß.

Nun seht selbst und bildet eure Meinung über Jelly Defense:

Unser Fazit: Hier hat Apple eine wirklich gute App zum Spiel der Woche ernannt. Von uns gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, für alle die, die gerne Tower-Defense-Games spielen. Jelly Defense ist eine Universal-App und kostet preisgünstige 79 Cent.

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Hound: Sprachgesteuerte Musiksuche

Die Applikation Hound (App Store-Link) ist nicht neu im App Store, doch bisher ist sie unerwähnt geblieben.

Wer jetzt direkt an SoundHound denkt, liegt nicht 100 prozentig falsch, da Hound aus der gleichen Entwicklerschmiede kommt, doch die Funktionalität ist geringfügig anders.

Hound kann gratis auf das iPhone geladen werden und erkennt Song und Künstler, indem man den Titel und Künstler in das Mikrofon spricht. Hound möchte einem die Arbeit abnehmen, dass man die Name umständlich über die Tastatur eingeben muss und das funktioniert auf Anhieb richtig gut.

Die App schlägt direkt einige Vorschläge vor wie zum Beispiel: Try saying „The Cave by Mumford & Sons“. Natürlich kann jede andere Band und jeder andere Song gewählt werden, doch die Kombination sollte wie vorgeschlagen aufgesagt werden. Danach analysiert die App kurz das Gesprochene und findet fast immer den richtigen Eintrag.

In den Ergebnissen befindet sich natüriche eine Möglichkeit den Song direkt über iTunes zu kaufen, aber auch die Lyrics oder Videos werden angezeigt, wie man es schon aus SoundHound kennt. Zusätzlich gibt es Einträge zu aktuellen Tourdaten, sofern vorhanden. Außerdem können ähnliche Künstler angezeigt werden, um villeicht eine neue Band zu finden, die man vorher noch nicht kannte, aber ähnliche Musik macht wie die Lieblingsband.

Zum Schluss bietet Hound noch die Möglichkeit aus der eigenen iPod-Bibliothek Songs abzuspielen, wo zusätzlich die Lyrics zum Song angezeigt werden, so dass man kinderleicht mitsingen kann. Hound ist eine schnelle Suche für Musik ohne umständliche Eingabe. Alles erfolgt durch die Sprachsteuerung.

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Curvebot Evolved: 5-Sterne-Spiel jetzt sogar gratis

Curvebot (App Store-Link) begeistert Freddy ja schon lange. Heute muss ich es mir wohl auch laden…

Ein Spiel mit 31 Bewertungen, davon stolze 30 mit vollen 5 Sternen und eine weitere mit 4 Sternen? Da sollte man selbst bei 79 Cent nicht nein zum Download sagen. Wer es trotzdem getan hat, kann nun zuschlagen: Der ehemalige Preis von Curvebot Evolved ist von ehemals 2,39 Euro noch ein wenig weiter gefallen und hat nun den Nullpunkt erreicht.

Curvebot ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die zuletzt vor einer Woche aktualisiert wurde, mit jeder Menge Level daher kommt und trotzdem gerade einmal 5,0 MB groß ist. Genau richtig also, um sie auch mobil zu laden und sich die Zeit bis zum Start in das Wochenende zu vertreiben.

Im Spiel muss man mit einem Roboter verschiedene Plattformen immer weiter Teilen, bis eine bestimmte Größe erreicht ist. In zwölf verschiedenen Welten muss man sich dabei vor allem vor den Dronen in Acht geben, die das Ziel des Spielers immer wieder verhindern wollen.

Im App Store schreibt beispielsweise GiPi1212 über Curvebot: „Ich habe gedacht: Wegen den vielen guten Rezensionen hol‘ ich’s mir auch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses geniale Spiel darf man sich nicht entgehen lassen!“ Auch wir finden: Jetzt gibt es wirklich keinen Grund mehr, sich das Curvebot entgehen zu lassen.

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Jack Venture: Finde den Schatz in der Pyramide

Jack Venture (App Store-Link) ist ein neues Spiel aus der Entwicklerschmiede Mandibol Entertainment, welches am 27. September erschienen ist.

Wie der Name schon vermuten lässt spielt man Jack, der auf der Suche nach dem Ausgang ist. Auf dem Weg dorthin gibt es einige Schätze, die man einsammeln sollte. In jedem Level befinden sich zusätzlich Münzen und Gegner die man ausschalten sollte, da man sonst ein Leben verliert.

Insgesamt stehen pro Level drei Leben zur Verfügung. Gesteuert wird über den Bewegungssensor des iPhones. Mit dem linken Button springt man, mit dem rechten Button schießt man mit seiner Waffe. Die Grafik ist eher auf Retro getrimmt, aber dennoch nett anzusehen.

Insgesamt gibt es 10 Level, mit insgesamt 40 Räumen. In jedem Level kann man bis zu 50 Münzen und drei Kreuze sammeln, die natürlich bei der Endwertung einbezogen werden. Leider verfügt Jack Venutre über keinen Highscoredienst – weder das Game Center noch Open Feint wurden integriert.

Das Spiel ist jedoch nett gemacht. Die Level sind natürlich alle anders aufgebaut, dennoch möchte bei mir keine Langzeitmotivation aufkommen. Jack Venture ist nur für das iPhone konzipiert und kostet 1,59 Euro.

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MiniDock: Das iPhone direkt an der Steckdose laden

Jeder der ein iPhone gekauft hat, bekommt natürlich auch ein Netzstecker zum Aufladen des Akkus dabei. Aber es geht auch ohne Kabel…

Dieser Netzstecker sah früher etwas anders aus, doch auch mit den älteren Geräten sollte das MiniDock kompatibel sein. Wer nicht immer das USB-Kabel mitschleppen möchte, sollte einen Blick auf das neue MiniDock von bluelounge werfen.

Das kleine Gerät wird einfach mit dem Netzstecker verbunden und in die Steckdose gesteckt. Das iPhone kann nun auf den Dock-Connector gesteckt werden und das Akku wird geladen. Der Vorteil hier ist, dass das iPhone auch mit einem Case geladen werden kann, da zur Rückseite hin noch einige Millimeter frei sind. Dazu sei aber gesagt, dass das Case nicht zu dick sein darf, denn all zu viel Spielraum hat man nicht mehr, gerade nach unten wird es schnell eng – besonders mit dem Apple-Bumper.

Wer das iPhone ohne Case nutzt kann die mitgelieferten Klebestreifen anbringen, die dem iPhone auch ohne Hülle einen guten Halt bieten. Optisch ist am MiniDock nichts auszusetzen, technisch ebenfalls nicht.

Wer das iPhone direkt an der Steckdose laden möchte, kann das MiniDock (Amazon-Link) bei Amazon in der EU-Version für derzeitige 15,72 Euro inklusive Versand erwerben. Auf der Produkt-Webseite findet sich zusätzlich ein Produktvideo (Link), welches allerdings nicht auf YouTube liegt und nur vom heimischen Rechner angesehen werden kann.

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Shadowgun: Actionreiches Grafik-Spektakel

Wer keine Lust auf Fussball, Puzzle-Spiele oder den Rolling Stone hat, findet momentan auch einen richtig tollen Shooter im App Store.

Shadowgun (App Store-Link) ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und begnügt sich, wenn man das Grafik-Spektakel bedenkt, mit 219 MB Speicherplatz. Für den Preis von 5,99 Euro bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad, zudem kommt man mal wieder in den Genuss eines richtig gut gemachten Spiels mit der Unity Engine.

In Shadowgun findet man sich im Jahr 2350 wieder und kämpft sich als Kopfgeldjäger und Söldner durch diverse Level. Als John Slade ist man auf der Jagd nach Dr. Edgar Simon, dem wahnsinnigen Anführer der Mutantenarmee. Klingt schaurig, ist es auch.

Man kann an dieser Stelle schon fast einen Vergleich zu Dead Space von EA anstellen – auch dort kämpft man ja gegen jede Menge Ungeziefer, auch wenn es dort noch etwas gruseliger zur Sache geht. Dafür hat Shadowgun deutlich mehr Action zu bieten, es wird richtig viel geballert.

Das Gameplay ist wirklich außerordentlich gut gelungen, auch mit der Steuerung kann man sich schnell anfreunden. Die Tatsache, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, trübt den Spaß ein wenig, dürfte für die meisten von euch aber kein großes Hindernis sein.

Das herausragende Merkmal von Shadowgun ist ohne Zweifel die Grafik, insbesondere auf dem iPhone 4 und iPad 2 ist sie sehr beeindruckend und erinnert schon fast an ein Computer-Spiel. Um die Grafiklast zu bewältigen, braucht man mindestens ein iPhone 3GS oder einen iPod Touch der dritten Generation.

Um euch das ganze Spiel ein wenig näher zu bringen, haben wir ein Video (YouTube-Link) des kompletten ersten Levels für euch herausgesucht. Das ist mit 10 Minuten zwar recht lang, verdeutlicht den Einstieg in den Titel aber wirklich gut.

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Auch World of Goo für 79 Cent

Heute ist wieder großer Spiele-Donnerstag. Weiter geht es mit World of Goo.

In Sachen Puzzle-Spielen im App Store gehört World of Goo auf Apple-Produkten schon zu den echten Klassikern. Mittlerweile gibt es das Spiel mit den vielen kleinen Goos auch für iPhone und iPad, momentan kann man sogar wieder zum Schnäppchenpreis zuschlagen.

World of Goo HD (App Store-Link), die Universal-App für iPhone und iPad, ist wieder für 79 Cent statt 3,99 Euro erhältlich. Auch World of Goo (App Store-Link) ohne HD, also nur für das iPhone, bekommt man gerade für 79 Cent – dort zuzuschlagen macht allerdings wenig Sinn.

Mittlerweile wurde World of Goo mit Retina-Grafiken ausgestattet und war schon ein paar Mal reduziert. Wenn man bedenkt, dass die Entwickler zunächst 7,99 Euro verlangt haben, kann man beim aktuellen Kurs wirklich nicht meckern.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den “Goos” halbwegs stabile Brücken bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen. Anbei gibt es noch ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link) von uns, das euch einen besseren Eindruck verschaffen sollte. Auch die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen der Nutzer spricht für sich…

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Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPad

Seit heute Nacht kann FIFA 12 (iPhone/iPad) aus dem App Store geladen werden. Wir haben bereits einen kleinen Blick darauf geworfen.

Geahnt hatten wir es ja bereits, offiziell bestätigt wurde es von EA allerdings nicht: FIFA 12 ist heute für iPhone und auch für das iPad erschienen, wenn auch nicht als Universal-App. Für die iPhone-Version werden 4,99 Euro fällig, für das iPad kostet FIFA 12 6,99 Euro.

Ich habe zu früher Stunde bereits ein schnelles Spiel absolviert und bin wirklich begeistert. Auf dem iPhone 4 läuft FIFA 12 absolut flüssig und rund, die Grafik sieht wirklich berauschend aus. Beeindruckt war ich auch vom Aussehen der Spieler und der Atmosphäre im Stadion. Reizüberflutung durch Fangesänge um kurz nach 7:00 Uhr – das gefällt mir.

Neben dem schnellen Spiel gibt es jedenfalls auch den versprochenen Manager-Modus, in dem man mehrere Jahre lang an seiner Mannschaft pfeilt, Transfers absolviert und es so bis zur Weltspitze schafft. Auch die Steuerung scheint (dem ersten Eindruck nach) stark verbessert worden zu sein.

Einen Online-Multiplayer-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, dafür aber eine andere gelungene Sache: Besitzt man ein iPad, kann man zusammen mit einem Freund die iPhones als Controller benutzen und auf dem großen Display zocken. Mit dem iPad 2 sollte es sogar möglich sein, die Action auf den Fernseher zu bringen.

Ich werde später auf jeden Fall austesten, ob man so auch alleine Spielen kann. Einen ausführlichen Test sollte es später oder am Freitag auch noch geben, allen Fussball-Fans kann ich FIFA 12 aber schon jetzt wärmstens empfehlen.

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gps4cam: Digitalkamera mit GPS-Funktion versehen

gps4cam (App Store-Link) gehört ganz sicher zu den innovativsten iPhone-Programmen. Warum wir darüber noch nicht berichtet haben, weiß ich selbst nicht so genau.

Fotos mit Geotags zu versehen, ist eine wirklich tolle Sache. Wenn man mal länger im Urlaub ist und sich dort vielleicht nicht so gut auskennt, kann man später immer noch genau herausfinden, wo denn das Foto überhaupt entstanden ist. Das iPhone kann natürlich entsprechende Fotos aufnehmen, die Bildqualität könnte allerdings besser sein. Viele Digital- oder Spiegelreflex-Kameras fehlt dagegen der GPS-Chip…

Warum nicht einfach das iPhone und die Kamera kombinieren? Das haben sich auch die Entwickler von gps4cam gedacht und eine entsprechende App entwickelt, die die aktuelle Position des Nutzers festhält und das ganze dann später mit den Fotos kombiniert.

Die Geschichte funktioniert eigentlich denkbar einfach: Man schaltet die App scharf und knipst dann die Fotos. Am Ende der Tour generiert die App dann einen QR-Code, der alle notwendigen Informationen enthält. Mit einer Desktop-Software, die kostenlos für Windows und Mac geladen werden kann, werden die gesammelten Daten dann mit den aufgenommenen Fotos kombiniert. Dazu muss übrigens nicht einmal die Uhrzeit-Einstellung von iPhone und Kamera gleich sein – es wird quasi ab dem QR-Code rückwärts gerechnet. Erst heute wurde der entsprechende Algorithmus mit einem Update weiter verbessert.

Um den Akku des iPhones zu schonen, gibt es in gps4cam verschiedene Ortungsfunktionen. Im genauen Modus wird die Position alle 30 Sekunden aktualisiert, im Standard-Modus jede 1, 5 oder 10 Minuten. Wer viel Energie sparen will, kann sich auch über die aktuelle Funkzelle orten lassen oder die Position manuell durch schütteln des iPhones aktualisieren.

Wer sich für den nächsten Urlaub keine neue Kamera oder ein teures GPS-Modul kaufen will, ist mit gps4cam unserer Meinung nach sehr gut gerüstet. Natürlich muss die App laufen und das iPhone muss immer mit dabei sein, für einen Preis von 2,39 Euro kann man aber nicht wirklich meckern.

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Auswertung: Hüllen, Kopfhörer und Glif gehen an…

Wir haben unsere Glücksfee gefragt, ob sie heute noch einmal ihren Job verrichten möchte: Sie hat mit „Ja“ geantwortet.

Seit langer Zeit gab es bei uns wieder ein paar nette Zubehörprodukte zu gewinnen. Unter anderem dabei ist der Just Mobile Encore oder der schöne Glif, aber auch Hüllen für iPhone und iPad waren vertreten.

Diesmal war die Beteiligung eindeutig größer als bei den letzten Gewinnspielen. Um euch eine Zahl zu nennen: Über 600 Emails haben uns erreicht, die besten Chancen hatte man übrigens auf die Almwild Hülle in der Farbe pink. Deutlich beliebter waren der Encore und die Kopfhörer von Gear4.

Wie immer kann es pro Produkt nur einen Gewinner geben. Unsere Glücksfee hat wie folgt entschieden:

  • Den Just Mobile Encore gewinnt Frank R.
  • Über das Cool Bananas SmartShell darf sich Janusch M. freuen
  • Den Artwizz SeeJacket Clip hat Kevin Y. gewonnen
  • Der Glif geht an Kathleen S.
  • Die graue Hülle von Alwild erhält Tim L.
  • Die pinke Variante geht an Eva T.
  • Und die Gear4 Kopfhörer hat Kai M. gewonnen

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden angeschrieben – haltet schon einmal eure Postanschrift bereit. Wir wünschen viel Spaß mit den Produkte und schicken die Glücksfee nun eine Woche in den Urlaub.

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Heyduda: Tierische Unterhaltung für Kinder

Die Heyduda!-Apps haben wir schon des Öfteren vorgestellt, nun gibt es eine weitere Puzzle-App für 79 Cent.

Die sonst 2,39 Euro teure Applikation ist gerade einmal elf MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

Insgesamt gibt es 40 Puzzles die gelöst werden müssen. Die einzelnen Puzzle-Stücke werden einfach mit dem Finger an die gewünschte Stelle gezogen. Sobald das richtige Puzzleteil an die passende Stelle angenähert wird, rastet dies ein sobald es passt. Obwohl es sich um ein Tier-Puzzle handelt gibt es weitere Motive von Fahrzeugen und Nahrungsmitteln.

Das Angebot richtet sich natürlich nicht direkt an die Kinder, sondern an dessen Eltern, die ihr Kind gerne einmal mit dem iPad spielen lassen. Wer also 1,60 Euro bei „Tier Puzzle Deluxe“ (App Store-Link) sparen möchte sollte nicht zu lange überlegen, da der Angebotszeitraum begrenzt ist.

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Puzzle-Spiel Tiki Totems 2 jetzt gratis

Erst vor wenigen Tagen hat Tiki Totems 2 ein Update erhalten, welches 16 neue Level mit sich bringt.

Ab sofort steht die Applikation für kurze Zeit zum kostenlosen Download zur Verfügung. Leider gibt es nur die iPhone-Version (App Store-Link) gratis, wer das Spiel auch auf dem iPad (App Store-Link) spielen möchte, muss weiterhin 79 Cent zahlen.

Das Spielprinzip ist sehr simpel. Der Totem steht auf einem Gebilde von Holz, Stein oder Eis. Mit einem Klick auf Holzblöcke können diese angezündet werden und verschwinden dann natürlich. Ziel ist es alle Holzblöcke zu eliminieren, ohne dass der Totem den Boden berührt oder auf einem Block aus Stein stehen bleibt.

Insgesamt verfügt das Spiel nun über 288 einzigartige Level. Zusätzlich kann man zum Leveleditor wechseln, in dem man eigene, neue Level erstellen kann. Diese können dann mit Freunden geteilt werden und die besten selbst erstellten Level möchte der Entwickler fest ins Spiel integrieren.

Für Puzzle-Fans ist das Spiel auf jeden Fall einen Download wert. Die Speicherplatzbelegung liegt bei 18 MB, das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center und verfügt über Retina-Grafiken.

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Gameloft-Spiel “The Oregon Trail” gratis laden

Auch wenn wir von uns behaupten, dass wir zumindest ansatzweise einen Überblick über das App-Angebot der großen Entwickler haben, so müssen wir uns eingestehen, dass Gamelofts The Oregon Trail (App Store-Link) bislang spurlos an uns vorbei gegangen ist.

Nun bietet der Spiele-Riese diesen Titel für einige Tage gratis an – zudem veröffentlicht Gameloft im Herbst einen Nachfolger („The Oregon Trail: American Settler“) und überrascht die Nutzer deswegen mit einem Gratis-Angebot des Vorgängers. Mit 299 MB ist The Oregon Trail leider kein Leichtgewicht, mit einer langsameren DSL-Verbindung kann der Download auch mal eben 20 Minuten dauern. Die App ist für das iPhone und den iPod Touch konzipiert und komplett in deutscher Sprache spielbar – sonst werden dafür 79 Cent fällig.

Schlecht beschreiben läßt sich hingegen das Spielprinzip: Am ehesten könnte man es als eine Mischung aus Strategie und Minigame-Sammlung bezeichnen. Wer geschichtlich nicht viel mit dem Namen Oregon Trail anfangen kann, wird vielleicht aufhorchen, wenn man weiß, dass es sich bei diesem um eine etwa 3.500 km lange Handels- und Siedlungsroute in den USA des 19. Jahrhunderts handelt. Sprich: es geht im Spiel um die Eroberung des Wilden Westens.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle eines Pioniers, der mit strategischem Denken für die Sicherheit seiner Familie sorgen muss. So gilt es, sich in 8 verschiedenen Mini-Games zu beweisen, unter anderem bei der Jagd, beim Angeln, bei einer Floßfahrt oder einer Reparatur. Ganz nebenbei kommen weitere, teils unvorhersehbare Aufgaben auf den Siedler zu, so etwa Krankheiten, Banditen oder Wettereinbrüche, die mit klugem Geschick gemeistert werden wollen.

Mittels Personalisierung kann eine ganz eigene Story erschaffen werden: so ist es möglich, die einzelnen Familienmitglieder selbst auszusuchen, und auch das Datum der Abreise zu bestimmen. Weiterhin müssen taktisch klug Vorräte und Materialien eingekauft und verkauft werden, um im Spiel möglichst weit zu kommen. Dafür gibt es für Ungeduldige auch In-App-Käufe, um alles etwas zu beschleunigen.

Abschließend kommt The Oregon Trail: Auf in den wilden Westen mit einer Facebook-Unterstützung daher, mit der sich Trophäen und Erfolge mit Freunden teilen lassen. Da Gameloft in seiner Ankündigung davon sprach, dass dieser Titel „nur für kurze Zeit kostenlos“ erhältlich ist, solltet ihr euch bei Interesse nicht allzu lange mit dem Download Zeit lassen.

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MultiBong: Multiplayer-Spaß für 79 Cent

MultiPong heißt zwar nicht mehr MultiPong, ist nun aber reduziert und sicher einen Blick wert.

Da hat wohl jemand etwas auf den Urheberrechts-Deckel bekommen: Seit kurzen heißt MultiPong nun MultiBong – dieser Name hat uns dann doch etwas überrascht. Trotz der nicht unwesentlichen Änderungen ist das Spielprinzip immer noch gleich – und das ist auch gut so.

In MultiBong (App Store-Link) steuert man einen Schläger und muss das eigene Tor beschützen, also alle Kugeln abwehren und nach Möglichkeit bei einem der bis zu drei Gegner unterzubringen. Flipper-Elemente, Power-Ups und kleine Gemeinheiten wie dicke Wolken oder Tempoverschärfungen sorgen dabei für den nötigen Kick.

MultiBong verfügt zwar über einen Einzelspieler-Modus und lässt sich auch auf dem iPhone installieren, macht unserer Meinung nach aber mit mehreren Mitspielern an einem iPad am meisten Spaß. Gerade zu viert macht der Multiplayer richtig viel Laune.

Wer die Gratis-Aktion im Juni (ich hätte beinahe geschrieben: im Sommer) verpasst hat, kann nun wieder von einem günstigen Preis profitieren. Statt 2,39 Euro werden momentan nur 79 Cent fällig, was für ein so gut gemachtes Multiplayer-Spiel absolut angemessen ist.

In Sachen Multiplayer an einem Gerät haben wir noch zwei weitere Tipps für euch: Marble Mixer (iPhone/iPad) ist auch prima für Kinder geeignet, King of Opera (Universal-App) ist einfach nur klasse gemacht und lohnt sich genau wie MultiBong.

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Skype: Update behebt Fehler und bringt Neuerungen (Update)

Eigentlich wollten wir ja bereits gestern Abend über das Skype-Update berichten, doch dann kam Apple. Nun, ein Update rennt ja nicht weg…

Skype (App Store-Link) und Skype für das iPad (App Store-Link) wurden am gestrigen Dienstag auf Version 3.5.84 aktualisiert. Die kostenlose VOIP-Software und Facetime-Alternative hat damit einige interessante Neuerungen erhalten, kommt aber nun auch mit Werbung daher.

In der neuen Version steht unter anderem Bluetooth-Unterstützung für geeignete Headsets an. Das funktioniert allerdings nur mit den beiden neuesten iPhones, dem iPod Touch der vierten Generation und dem iPad 2.

Zu den größeren Neuerungen zählt auch eine neue benutzerfreundliche Oberfläche und die Tatsache, dass Werbung eingeblendet wird. Allerdings nur für Nutzer ohne Skype-Guthaben, Anruf-Abonnenten oder Premium-Abonnenten. Außerdem wurden die Emoticons verbessert, die Videowiedergabe durch Bildstabilsierung optimiert und eine gefährliche Sicherheitslücke behoben.

Gerade aufgrund der Sicherheitslücke, durch die Javascripte aus der Ferne auf iPhone und iPad ausgeführt werden können, empfehlen wir das Update auf jeden Fall. Schade ist nur, dass es dann Werbung in Skype gibt – allerdings kann man die durch das Aufladen von ein wenig Skype-Guthaben (lohnt sich gerade für Auslandsgespräche) deaktivieren.

Update: Wie mittlerweile in unseren Kommentaren und auch im App Store sichtbar wird, gibt es anscheinend Probleme mit dem Update – Kontakte sollen verschwinden. Uns ist das gestern Abend, als wir den Artikel geschrieben haben, leider nicht aufgefallen. Skype wird da hoffentlich schnell eine Lösung finden und nachbessern.

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