Moosic: Den iPod durch Bewegungen steuern

Moosic ist noch recht neu und erst seit dem 9. Juni im App Store zu finden.

Die Idee der App kann sich sehen lassen, doch an der Umsetzung hapert es noch ein wenig. Doch zuerst stellen wir euch die App kurz vor, bevor wir auf die Einzelheiten eingehen.

Moosic ist wie die iPod-App aufgebaut, allerdings kann man Moosic durch Bewegungen des iPhones steuern. Durch neigen nach links, rechts, vorne oder hinten werden bestimmte Aktionen ausgeführt. So kann man beispielsweise einen Song weiterschalten, indem man das iPhone nach rechts kippt.

In den Einstellungen können die Optionen an- beziehungsweise ausgeschaltet werden. Außerdem kann dort die Sensibilität und die Zeit zwischen den Aktionen individuell verankert werden. Ganz am Ende dieser Übersicht findet man vier kleine Bilder, die die Funktionen veranschaulichen.

Über den Plus-Button oben links kann man die Musik auswählen, die man hören möchte. Hier findet man die selbe Übersicht wie bei der iPod-App wieder.

Doch die App hat noch einen großen Nachteil, den man vermutlich auch nicht umgehen kann. Schließt man die App läuft die Musik zwar weiter, doch die Bewegungssteuerung ist dann nicht mehr möglich. Wer die mitgelieferten iPhone-Kopfhörer durch andere ersetzt hat und man mit diesen den iPod nicht steuern kann, würde sich über solch eine Funktionalität sicher freuen.

Moosic gibt es ebenfalls in einer Lite-Version (App Store-Link), in der allerdings keine Einstellmöglichkeiten zur Verfügung stehen und die Musik nach beenden der App nicht weiter läuft. Die Vollversion von Moosic (App Store-Link) kostet 79 Cent. Wer eine alternative Abspielmethode für sein iPhone sucht, sollte lieber einen Blick auf das bereits von uns vorgestellte Panamp werfen.

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Analytics Pro: Besucherstatistik auf iPhone & iPad verfolgen

Wer eine eigene Webseite besitzt, möchte natürlich auch wissen, wie viele Personen täglich die Seite ansurfen.

Ein beliebtes Tool dafür ist Google Analytics. Ein kurzer Code-Abschnitt wird in den Quellcode eingebunden und schon werden die Besucher getrackt.

Mit der Applikation Analytics Pro (iPhone / iPad) kann man kinderleicht auf diese Daten zurückgreifen. Dazu loggt man sich mit seiner E-Mail-Adresse und Passwort ein und schon werden die aktuellen Daten aus dem Netz geladen und anschaulich dargestellt.

Hier stehen eigentlich fast alle Funktionen aus dem flash-basierten Webinterface von Google Analytics zur Verfügung. Es kann eine tägliche, gestrige oder wöchentliche Ansicht angewählt werden. Außerdem kann man das benutzte Betriebssystem oder aber auch den verwendeten Browser ansehen und herausfinden, von wo die Webseite besucht wird. Zudem gibt es eine Auflistung aller Keywords und Adwords-Kampagnen, mit denen die Besucher über die Google-Suche auf die Seite gekommen sind. Auch normale Zugriffsquellen, also Links von anderen Webseiten, werden aufgezählt.

Analytics Pro ist eine gelungene App, wenn man die Besucherstatistik seiner Webseite auch mobil verfolgen möchte. Regelmäßige Updates sind hier an der Tagesordnung und haben das Programm zu einem unserer ständigen Begleiter gemacht.

Zur Zeit gibt es sogar eine Preisreduzierung, die allerdings ziemlich bescheiden auswählt. Der Preis ist von 5,49 auf 4,99 Euro gefallen, das ist nicht gerade viel, aber immerhin etwas. Zuvor gab es Analytics Pro nämlich noch nie günstiger.

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Blobster: Jump’n’Run mit der Schleimkugel

Der Publisher Chillingo hat mal wieder eine neue App in den Store gebracht. Die neueste Kreation heißt Blobster.

Am besten könnte man Blobster als ein Jump’n’Run beschreiben. Das Problem ist nur, dass die kleine rote Schleimkugel keine Beine hat und gar nicht rennen kann. Spaß macht es trotzdem, wie wir nach ein paar Runden festgestellt haben.

In Blobster müssen mit dem roten Schleimball 40 Level überstanden werden, weitere sind bereits vom Entwickler Divine Robot angekündigt. Die Schwierigkeit besteht darin, verschiedenen Gefahren aus dem Weg zu gehen und Bonus-Objekte einzusammeln, um später die volle Punktzahl zu erreichen.

Das ganze Spiel ist Physik-basiert. Das macht sich nicht nur in den Bewegungen der roten Kugeln, sondern auch in der Umgebung bemerkbar: Immer wieder können zum Beispiel Holzbalken umgestoßen werden, um Wasser oder Abgründe zu überqueren.

Die Spielfigur wird dabei ganz einfach mit zwei Fingern gesteuert. Drückt man die die linke Seite des Displays, bewegt sie sich nach links, drückt man rechts, dann geht es in die andere Richtung. Auch kleine Sprünge können absolviert werden, dazu muss man die Schleimkugel einfach nach unten ziehen.

Für Abwechslung sorgen neben den unterschiedlich gestalteten Leveln diverse Power-Ups – damit kann man das Aussehen und die Fähigkeiten verändern. In Acht geben sollte man sich vor den gegnerischen Schleimkugeln – auch sie haben unterschiedliche Fähigkeiten und können manchmal ganz schön gefährlich werden.

Für einen Preis von 79 Cent bietet Blobster in der iPhone-Version (App Store-Link) einen absolut ausreichenden Spielspaß, das gleiche gilt für die mit 1,59 Euro etwas teureren HD-Version für das iPad (App Store-Link). Wir jedenfalls freuen uns schon auf neue Level…

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Mal wieder gratis: Nebulous Notes für Dropbox

Erst vor wenigen Wochen haben wir euch Nebulous Notes für iPhone und iPad vorgestellt. Nun gibt es die App kostenlos.

Nebulous Notes (App Store-Link) gab es seit der Einführung im August vor einem Jahr immer mal wieder kostenlos, jetzt ist es erneut so weit. Der Preis ist von 2,39 Euro gefallen und Besitzer von iPhone und iPad werden zum Hereinschnuppern eingeladen.

Aber was kann die App überhaupt? Mit ihr können diverse Textdateien, unter anderem HTML, RTF oder TXT direkt in der Dropbox bearbeitet werden. Der Vorteil: Über ein Macro-System kann man oft benutzte Zeichen, die sich sonst tief in der Tastatur verbergen, in eine zusätzliche Leiste verfrachten, um sie direkt zu erreichen.

Viele von euch fragen sich bestimmt: Warum noch Dropbox nutzen, wenn doch mit iOS 5 die iCloud kommt? Wir sind der festen Meinung: Auch die Dropbox hat ihre Vorteile. Das wohl beste Argument ist die Plattformunabhängigkeit, schließlich kann man auch mit einem Windows-PC oder anderen Smartphones auf den Online-Dienst zugreifen. In welcher Art und Weise (wenn überhaupt) das mit der iCloud möglich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Schade finden wir, dass Nebulous Notes keine Word-Dokumente oder PDF-Dateien bearbeiten kann. Leider haben wir auch keine Informationen darüber gefunden, wie lange es die App noch gratis gibt. Zuletzt war meist nach einem Tag Schicht am Schacht…

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Strategie aus den 90ern: Z The Game

Gleich mehrere Nutzer haben uns auf eine Neuerscheinung aufmerksam gemacht: Z The Game (App Store-Link).

Command & Conquer oder Starcraft braucht da niemand mehr. Z The Game ist bereits 1996 für den PC erschienen und begeisterte damals die Windows-Nutzer. Nun kommt man auch mit dem Apple in den Genuss des Klassikers, der von den Bitmap Brothers für iOS umgesetzt wurde. An der Grafik wurde dabei kaum etwas verändert, ihr dürft euch also auf echten Retro-Spaß gefasst machen.

Das Echtzeit-Strategiespiel bietet 20 verschiedene Level, die sich auf fünf Welten verteilen. Neben sechs Robotorklassen mit unterschiedlichsten Waffen gibt es natürlich auch jede Menge Fahrzeuge und Gebäude. Panzer, schnelle Jeeps, Personen-Transporter oder Geschütze und Raketenwerfer – auf dem Schlachtfeld ist so einiges los.

Eine Besonderheit an Z The Game ist die Kartenunterteilung in verschiedene Zonen. Sie müssen eingenommen werden, um Produktionsgebäude zu übernehmen.

Einen Online-Modus, um gegen andere Spieler anzutreten, gibt es bisher nicht. Die Computer-Gegner scheinen aber sehr klug zu agieren, trotzdem bleibt das Spiel fair. Soll heißen: Wer die richtige Taktik hat, wird immer eine Chance haben.

Als Universal-App für iPhone und iPad kostet das vor wenigen Tagen erschienene Spiel 3,99 Euro. Kann sich noch jemand erinnern, was Z The Game vor 15 Jahren gekostet hat?

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Subrats HD: Rette die kleinen Nager

Derzeit auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps: Subrats HD (App Store-Link).

Subrats HD ist erst am 7. Juli erschienen und hat es in kurzer Zeit an die Spitze der Charts geschafft. Wir haben uns die Universal-App auf dem iPad angesehen und liefern euch erste Eindrücke, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob solch ein Spiel auf euer iDevice kommt.

In Subrats muss man die kleinen Nager sicher über Zuggleise navigieren, damit sie das Schlaraffenland, auch bekannt als Mülltonne, erreichen können. Die Züge machen ihnen das Leben schwer, allerdings gibt es auch kleine Goodies, die den Ratten helfen – insgesamt gibt es zehn verschiedene Power-Ups.

Die App ist knappe 55 MB groß und kann kostenlos geladen werden. Wer die Werbung deaktivieren möchte, muss einen In-App-Kauf in Höhe von 79 Cent tätigen.

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3 Euro sparen: Today Todo kurze Zeit kostenlos

Für wenige Stunde wird Today Todo heute noch kostenlos angeboten.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch einen Vergleich einiger ToDo-Apps präsentiert (zum Bericht), heute wollen wir euch auf ein weiteres Angebot aufmerksam machen, das momentan noch kostenlos zu haben ist.

Today Todo (App Store-Link) ist zur Aufgabenverwaltung gedacht und erinnert via Push-Benachrichtigung über anstehende Termine und Aufgaben. Das Layout ist sehr simpel gehalten und Aufgaben können auch im Querformat eingetragen werden. Natürlich können auch wiederkehrende Termine, zum Beispiel Geburtstage hinterlegt werden.

Außerdem können Aufgaben farblich markiert oder in Gruppen aufgeteilt werden. So kann man kinderleicht Privates vom Geschäftlichen trennen. Außerdem kann man über einen Webserver auf seine Termine zugreifen, um sie noch einfacher zu verwalten. Today Todo wird immer weiterentwickelt und hat bis dato über 24 Updates erhalten.

Today Todo kostet sonst 2,99 Euro und wird nur noch für wenige Stunden zum Nulltarif angeboten. Wer also am Wochenende ein Schnäppchen machen möchte, sollte nicht zu lange überlegen.

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Für Potter-Fans: Zwei Spiele und ein Quiz

Gestern ist der achte und letzte Teil der Harry Potter-Saga in die Kinos gekommen. Passendes Futter gibt es auch für Apple-Geräte.

Mit Lego Harry Potter (App Store-Link) hat Warner Bros. ein richtig gutes und umfangreiches Spiel in den App Store gebracht. In der zuletzt am 17. Januar aktualisierten Universal-App für iPhone und iPad spielt man das Geschehen der Jahre 1 bis 4 nach. Potter-Fans sollten nicht zu lange zögern: Das Spiel wurde zwar nur von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert, es ist allerdings erst die zweite Preisaktion, günstiger gab es das Spiel noch nie.

Im Spiel selbst spielt man über 100 verschiedene Charaktere, die man natürlich auch aus dem Kino kennt. Neben Harry stehen unter anderem Ron Weasley oder Hermine Granger zur Verfügung. Neben einem Story-Modus mit etlichen Missionen gibt es auch ein freies Spiel, in dem man die Umgebung völlig frei erkunden kann. Von den Nutzern wird das momentan mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen bewertet.

Wer über einen Mac verfügt, kann das Spiel auch dort herunterladen. Natürlich in einer noch besseren 3D-Grafik, aber eine unverändert spannenden Geschichte aus den ersten vier Büchern und Filmen der Serie. Hier ist der Preis von 23,99 auf 18,49 Euro (Mac App-Link) gefallen, zur Einführung im Januar waren immerhin noch 39,99 Euro fällig – kein schlechter Preis für ein Computer-Spiel.

Wer über gute Englischkenntnisse verfügt und sein Potter-Wissen auf die Probe stellen will, greift zu „Scene It? Harry Potter“. In der iPhone-Version für 1,59 Euro (App Store-Link) und der 3,99 Euro teuren HD-Version für das iPad (App Store-Link) gilt es 16 verschiedene Puzzle-Typen mit vielen Quiz-Runden zu bewältigen, sogar Multiplayer-Spiele sind möglich. Natürlich wurde der Inhalt schon mit neuen Fragen gefüttert. Im US-Store sind die beiden englischsprachigen Quiz-Apps überaus gut bewertet.

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Mobiles DVB-T: Tivizen nach Update stark verbessert

Eine heutige Aktualisierung der Elgato-Software ruft einmal mehr das Thema mobiles Fernsehen auf den Plan.

Wir haben schon mehrfach über den Tizi von Equinux berichtet. Nun steht sein baugleicher Bruder vom Konkurrenzunternehmen Elgato im Fokus: Die Tivizen-App hat dank dem Update auf Version 1.2 (App Store-Link) neue interessante Funktionen erhalten.

Besonders interessant ist der Heimnetz-Modus, schließlich musste man sich bisher immer zu einem eigens vom Gerät aufgebauten WLAN verbinden und konnte die normale WiFi-Verbindung in Richtung Internet danach nicht mehr benutzen. Mit dem neuen Modus speist der Tivizen seine Daten direkt in ein bereits vorhandenes WLAN ein. Damit kann man einfach an Mac, PC, iPhone oder auch iPad Fernsehen, ohne ständig das Netz wechseln zu müssen.

An den Mac oder PC kann der Tivizen nun auch über USB angeschlossen werden. Bisher konnte er so nur geladen werden, nun kann man das Fernsehprogramm auch über Kabel auf den Computer bringen. Außerdem hat Elgato Benutzeroberfläche und Stabilität verbessert sowie die Leistung gesteigert.

Leider konnten wir die Funktionen nicht testen. Seit dem nun vorletzten Update verbindet sich die Tivizen-App nicht mehr mit unserem Tizi. Aufgrund der neuen Funktionen scheint es aber, als hätte Elgato nun die Nase vorn.

Zunächst solltet ihr auf der Webseite ueberallfernsehen.de überprüfen, wie es um euren DVB-T-Empfang steht. Den Tivizen selbst findet ihr bei Amazon für 101,89 Euro (Amazon-Link), der Preis des Tizi liegt im selben Rahmen.

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Saver: Die eigenen Ausgaben im Blick

„Saver – Control your Expenses“ wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, aber was kann die App?

Mit Saver (App Store-Link) kann man seine täglichen und monatlichen Ausgaben im Blick behalten. Die bisherigen Rezensionen der 2,39 Euro teuren App lesen sich allerdings sehr durchwachsen: Zwei Mal gibt es Lob, zwei Mal dagegen vernichtende Kritik…

Nach dem ersten Start der App sind natürlich noch keine Daten vorhanden. Man wird zunächst dazu aufgefordert, das vorhandene Budget einzutragen. Wer also 400 Euro pro Monat zur Verfügung hat, um Lebensmitteln und sonstige Ausgaben zu finanzieren, trägt diesen Wert ein.

Die einzelnen Ausgaben trägt man einfach über das „+“-Symbol in der Mitte der unteren Leiste ein. Man wählt eine von 15 verschiedenen Kategorien, gibt den Betrag über eine angepasste Tastatur ein und klickt auf Speichern. Direkt danach wird der Betrag vom monatlichen Budget abgezogen.

Hier gibt es gleich zwei kleine Kritikpunkte, an denen wir ansetzen müssen. Zum einen kann man keine eigenen Kategorien für Ausgaben erstellen, noch kann man die Reihenfolge der Anordnung ändern. Viel schlimmer allerdings: Beträge unter einem Euro können nicht gespeichert werden, vermutlich ein Bug. Gerade wenn man seine Einkäufe aus dem App Store eintragen will, könnte man hier betroffen sein.

Klasse dagegen: Klickt man vor der Buchung ein zweites Mal auf ein Icon, kann man eine Notiz oder sogar ein Foto zum aktuellen Eintrag hinzufügen. Unter dem Punkt iTunes sind zum Beispiel schon Unterpunkte wie Apps, Music oder Movies hinterlegt.

Ansonsten macht Saver eine richtig gute Figur. Die Optik stimmt, auch die sonstigen Funktionen können überzeugen. Wie zum Beispiel das Kreisdriagramm: Für jeden Monat wird ein Diagramm erstellt, das die Verteilung der einzelnen Ausgaben auf einen Blick zeigt. Mit einem Fingerwisch gelangt man jeweils zum nächsten oder vorherigen Monat.

Alternativ hat man einen Blick auf einen Verlauf. Dort werden alle Ausgaben chronologisch aufgelistet, abermals unterteilt in Woche, Monat oder Jahr. Auch eine Suchfunktion für Tags und Notizen ist vorhanden.

In den übersichtlichen Einstellungen kann man zudem wählen, mit welchem Menüpunkt die App geöffnet werden soll und ob man die gesamte App mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff schützen will. Zudem wird eine Backup-Funktion über den Webserver der Firma angeboten.

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Drei iPhone-Flipper zum Nulltarif laden

Lange ist es her, da haben wir über die Pinball-Apps von OOO Gameprom berichtet.

Nun ist es wieder soweit: Die drei Pinball-Apps für das iPhone werden zum Nulltarif angeboten. Die letzte Preisaktion gab es im März diesen Jahres.

Als Pinball-Fan kann ich die Apps von OOO Gameprom nur empfehlen. Die Entwickler bieten dem Nutzer drei einzelne Apps mit jeweils einem Flipper an. Wild West Pinball (App Store-Link), Jungle Style Pinball (App Store-Link) und The Deep Pinball (App Store-Link). Da alle Apps nun kostenlos sind, könnt ihr beim Download nichts falsch machen, aber wir empfehlen euch „The Deep Pinball“. Der Tisch sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch den meisten Spaß.

Leider verfügen die oben genannten Apps nicht über eine Retina-Unterstützung. In der 79 Cent teuren Pinball HD for iPhone (App Store-Link) Version bekommt man alle drei Tische zusammen und eine tolle Retina-Grafik. Zu guter letzt möchten wir euch noch die iPad-Version ans Herz legen, denn hier macht das Flippern am  meisten Spaß. Pinball HD (App Store-Link) kostet ebenfalls kleine 79 Cent und man erhält auch hier alle drei Tische.

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Empfehlung: Kosmo Spin immer noch kostenlos

Derzeit befindet sich die kleine App Kosmo Spin (App Store-Link) auf Platz vier der meistgeladenen Apps.

Wir haben uns das Spiel heruntergeladen und direkt ausprobiert. Das Spielprinzip ist sehr simpel, aber dennoch wird man direkt an sein iPhone oder iPad gefesselt.

In dem Spiel steuert man einen kleinen Wicht, der sich nur auf der Oberfläche eines Planeten bewegen kann. Er muss versuchen die außerirdischen Muffins, Weltraumtassen mit Kaffee und außerirdischen Toastscheiben vor den bösen Angreifern zu retten. Dazu muss man das Universum drehen, indem man einfach mit dem Finger in die entsprechende Richtung wischt.

Insgesamt stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Im Endlos-Modus darf man so lange spielen, bis man vom Planeten fällt oder von der Untertasse erwischt wird. Im Quest-Modus gibt es 60 Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. So muss man beispielsweise fünf Bälle abwehren oder eine bestimmten Zeitraum überleben.

Kosmo Spin ist 19,6 MB groß und kann somit auch unterwegs geladen werden. Die Universal-App erhält von uns einen Download-Tipp, denn das Spiel sieht nicht nur gut aus, sondern macht auch richtig Spaß. Vor der Preisreduzierung hat Kosmo Spin 79 Cent gekostet.

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DrawRace: Das andere Rennspiel

DrawRace ist ein kleines Rennspiel der anderen Sorte. Hier fährt man nicht selbst, sondern gibt nur den Weg vor.

DrawRace (App Store-Link) ist seit Oktober letzen Jahres im App Store vertreten und wurde bisher drei Mal aktualisiert. Das letzte Update erfolgte erst vor wenigenTagen und zugleich wurde der Preis von 2,39 Euro auf null gesenkt.

In DrawRace muss man vor jedem Rennen den Weg einzeichnen, die der eigene Wagen fahren soll. Dazu fährt man mit dem Finger die Strecke entlang, kann dabei aber auch die Geschwindigkeit variieren. So sollte man in Kurven etwas langsamer wischen, damit das Auto nicht aus der Kurve fliegt und Zeit verliert.

Insgesamt gibt es 20 Strecken und einen lokalen Multiplayer für bis zu drei Personen. Jeder der Spieler zeichnet seine Strecke ein und danach sieht man, wer am schnellsten ins Ziel kommt.

DrawRace ist für zwischendurch ganz nett, um ein wenig Langeweile zu vertreiben und da es kostenlos ist, kann man hier nichts falsch machen. Für 2,39 Euro würde ich persönlich das Spiel allerdings nicht kaufen.

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AirMusic noch für kurze Zeit gratis

Bei dieser App müsst ihr euch beeilen, wir wissen nicht, wie lange sie noch kostenlos zu haben ist: AirMusic.

Zum französischen Nationalfeiertag wurde AirMusic gestern kostenlos angeboten, die Preisreduzierung von 2,99 Euro auf null ist momentan immer noch aktiv. Schnell sein lohnt sich jetzt also besonders, vor allem für Besitzer von Xbox 360 oder PlayStation 3.

Zu dieser Fraktion zählen wir leider nicht, was man mit AirMusic (App Store-Link) anstellen kann, wollen wir euch aber trotzdem näherbringen. Die momentan kostenlose App kann über Wi-Fi auf Netzwerkfestplatten zurückgreifen, zum Beispiel in einer der beiden Konsolen.

Die Musik DLNA-Gerät wird dann drahtlos auf das iPhone oder iPad übertragen und dort abgespielt. Besonders Nutzer, die ohnehin viel zu wenig Platz auf ihrem iOS-Device haben, können so Musik durch ihre Wohnung tragen. Lediglich 50 MB Speicherplatz werden benötigt, damit AirMusic vernünftig funktioniert.

Es ist übrigens das erste Mal, dass AirMusic kostenlos angeboten wird. Zuvor schwankte der Preis zwischen 79 Cent und 6,99 Euro, trotzdem hat die App schon über 60 Bewertungen von fünf Sternen erhalten.

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SuperRope: Neuerscheinung wird Spiel der Woche

Das aktuelle iPhone-Spiel der Woche kann kostenlos geladen werden: SuperRope (App Store-Link).

Im App Store gibt es schon dutzende Spiele, in denen man es so weit wie möglich nach oben schaffen muss. In SuperRope springt man dabei allerdings nicht von Plattform zu Plattform, sondern hangelt sich zu senkrecht hängenden Seilen.

Ziel des Spiels ist es natürlich, so weit wie möglich nach oben zu gelangen und auf dem Weg möglichst viele Punkte in Form von Münzen, Diamanten und sonstigen wertvollen Gegenständen zu sammeln. Erschwert wird das ganze Unterfangen durch Tintenfische und herunterfallende Klaviere.

Sammelt man die glitzernden Sterne auf, kann man damit im hauseigenen Kaufladen auf Shopping-Tour gehen: Dort kann man weitere Charaktere, Hintergründe und auch Power-Ups kaufen. Wer keine Lust zu spielen hat, kann das Spielgeld auch hier per In-App-Kauf erwerben.

Ob SuperRope, das gerade einmal einen Tag im App Store unterwegs ist, das Zeug zum Hit hat, konnten wir nach fünf Spielminuten noch nicht feststellen. Aber warum probiert ihr das iPhone-Spiel nicht einfach selbst aus? Momentan wird es noch kostenlos angeboten.

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