Touch&Travel: Wer kauft Fahrkarten mit dem iPhone?

Über Touch&Travel (App Store-Link) haben wir bereits im Januar berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten aus Berlin.

Die Idee ist nach wie vor richtig gut: Man ist unterwegs, vor dem Fahrkartenautomaten steht eine lange Schlange oder man springt noch eben so in den Zug. Wer Kunde der Telekom oder von Vodafone ist, kann selbst im Berliner Nahverkehr noch eine Fahrkarte lösen: Die Bahn-App Touch&Travel macht es möglich.

Da im Nahverkehr die Preise schon vor Fahrantritt bekannt sind, bekommt man keinen Schreck, wenn man das Ticket direkt im Bahn kauft. Vor dem Einsteigen muss lediglich ein Barcode gescannt oder die Position per Ortungsdienst bestimmt werden. Nach dem Aussteigen kann man die Fahrt mit einem weiteren Scan beenden, der Betrag wird automatisch per Lastschrift vom Bankkonto abgebucht.

In der Theorie klingt das alles ganz einfach – aber funktioniert das auch in der Praxis? Wir schaffen es erst im September wieder in die Hauptstadt, aber vielleicht habt ihr schon Erfahrungen gesammelt? Neben der Umfrage stehen natürlich auch die Kommentare für Diskussionen bereit.

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Star Walk kennt jetzt 8.000 Satelliten

Star Walk ist jetzt in einer neuen Version verfügbar. Wir wollen die neuen Funktionen kurz zusammenfassen.

Alle, die gerne mal nach oben blicken und zu den Sternen greifen wollen, sollten unbedingt einen Blick auf Star Walk werfen. Wer die App für das iPhone oder iPad schon besitzt, kann sich jetzt das letzte Update laden. Größte Neuerung darin sind Satelliten.

Bisher hat sich Star Walk hauptsächlich um die Sterne im Universum gekümmert. In der aktuellen Version sind jetzt auch die Daten von rund 8.000 Satelliten inbegriffen. Unter anderem hat man die Auswahl zwischen Wetter-, Kommunikations- oder Navigations-Satelliten.

Star Walk kommt ohne Internetverbindug aus, alle Daten sind offline in der App hinterlegt. Ein besonderes Highlight ist der Augmented Reality-Modus. Hält man das Gerät nach oben und aktiviert wird Kamera, werden die Objekte am Himmel in das Kamerabild eingebunden.

Die weiteren Funktionen lest ihr am besten in der Artikelbeschreibung nach. Star Walk für das iPhone (App Store-Link) kostet derzeit 2,39 Euro, Star Walk für das iPad (App Store-Link) ist mit 3,99 Euro etwas teurer.

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Panamp: Durchdachter Musik-Player

Die iPod-Applikation dürfte bei vielen Nutzern im Dauereinsatz ein. Mit Panamp gibt es nun eine tolle Alternative.

Bei vielen hunderten Musikstücken auf dem iPhone oder iPod touch geht die Übersicht schnell verloren. Playlisten sind da ein netter Helfer, die Verwaltung direkt am mobilen Gerät ist aber etwas umständlich geregelt, vor allem wenn man eine Playlist im Nachhinein bearbeiten möchte.

Mit der heute erschienenen App „Panamp – The Music Player“ (App Store-Link) soll das einfacher gehen. Wir haben die 2,39 Euro teure Neuerscheinung bereits einen Tag lang getestet und wollen euch von unseren Erfahrungen berichten.

Der Einstieg fällt gar nicht so einfach, wenn man das Prinzip hinter der App verstanden hat, kann man seine Musik aber ganz leicht beherrschen. Zum Einstieg empfehlen wir euch daher einen Blick auf das Youtube-Video im Anschluss.

Prinzipiell kann gesagt werden: Streicht man von links nach rechts über ein Musikstück, wird es der Playlist hinzugefügt. Schiebt man ein Lied mit dem Finger von rechts nach links, gelangt man zur Suche, in der ähnliche Titel und Alben angezeigt werden.

Technisch gut gemacht, absolut flüssig und schnell, außerdem eine gute Optik: Panamp hat das Zeug, sich auf meinem ersten Homescreen einzunisten, schließlich kann man nicht nur auf die komplette Musik, sondern auch auf bereits vorhandene Playlisten zugreifen.

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Großes Update für Rennspiel Real Racing 2

Firemint hat einmal mehr ein Update veröffentlicht. Diesmal gibt es Neuerungen in Real Racing 2 für iPhone und iPad.

Wenn man sich die lange, lange Liste der Neuerungen anschaut, könnte man eigentlich von einem Release der Version 2.0 ausgehen. Neben vielen Performance-Verbesserungen hat man auch an der Grafik, der Fahrphysik und den Inhalten gearbeitet. Genannt wird das ganze nur Version 1.11

Wer den Karriere-Modus schon durchgespielt hat, darf sich nun über sieben weitere Events freuen, darunter mehrere Pokale. Das sollte reichen, um zumindest wieder einige Runden auf den virtuellen Rennstrecken zu drehen.

Verbessert wurde auch der Multiplayer-Modus. Einige Neuerungen sorgen für mehr Fairness, außerdem sollten die Rennen durch weniger „Teleporting“ und andere Effekte, die durch hohe Latenzzeiten entstehen, flüssiger werden.

Neben verbesserten Grafiken für Brems- und Beschleunigungseffekte soll auch das Fahrverhalten noch realistischer geworden sein. Einen großen Unterschied konnten wir bei einer kleinen Probefahrt allerdings nicht feststellen. Eine komplette Liste der Neuerungen findet ihr im App Store

Für uns bleibt Real Racing 2 die Nummer eins in Sachen Rennspiele auf mobilen Geräten. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet derzeit 5,49 Euro, Real Racing 2 HD (App Store-Link) für das iPad lässt sich Firemint mit 7,99 Euro bezahlen.

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Ausprobiert: Gamelofts neues Spiel 9mm

Auch wenn wir auf halbem Wege gescheitert sind, wollen wir euch einen ersten Eindruck von Gamelofts neuem Spiel „9mm“ (App Store-Link) präsentieren.

Unser Fazit: 9mm macht richtig Spaß. Man sollte auf jeden Fall den Gyroskop-Sensor aktivieren, worauf wir in unserem Video verzichtet haben. Die Missionen sind abwechslungsreich und bieten jede Menge Überraschungen, sehr gut gelungen ist der Zeitlupenmodus und die Zwischensequenzen.

In 9mm hat Gameloft alles aus seiner Game-Engine herausgekitzelt und lässt sich den Spaß mit 5,49 Euro bezahlen, dafür erhält der Nutzer aber auch eine Universal-App für iPhone und iPad. Ob der Multiplayer-Modus etwas taugt, werden wir in den nächsten Tagen ausprobieren, wenn genügend Spieler online sind.

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Gewinner: 15 Mal Hunde, Pferde oder Kräuter

Bis heute um 12:00 Uhr konntet ihr eure Mails zum mittlerweile abgelaufenen Gewinnspiel an uns senden. Jetzt gibt es die Gewinner.

Unsere digitale Losfee war wieder im Einsatz. Aus über 500 E-Mails mussten 15 Gewinner verteilt auf drei Wunsch-Applikationen ausgelost werden. Das Unterfangen ist wie immer geglückt, die Gewinner finden ihren Namen unten wieder.

Wilde Beeren & Kräuter HD (App Store-Link)

  • Hito
  • Petra E.
  • Andrea S.
  • Miriam R.
  • Mark P.

Hundeführer HD (App Store-Link)

  • Sebastian N.
  • Niklas S.
  • Jurek S.
  • Kevin S.
  • Christine H.

Pferdeführer HD (App Store-Link)

  • Nina P.
  • Anne I.
  • Laura J.
  • Axel H.
  • Tobias G.

Die größten Gewinnchancen hatte man aufgrund der geringsten Teilnehmerzahl beim Pferdeführer HD. Alle Gewinner erhalten ihren Promo-Code für die jeweilige App am Donnerstagvormittag. Eine Frage an alle anderen: Was soll es am kommenden Sonntag geben – App oder Zubehör?

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Im Video: Das Galileo Videolexikon

Wir wurden von einem appgefahren-Nutzer auf das Galileo Videolexikon aufmerksam gemacht und präsentieren euch nun ein Video.

Die Bewertungen im App Store sprechen für sich: Von 402 abgegebenen Wertungen sind 301 mit einem Stern versehen. Doch das Problem ist schnell erklärt: Das Videolexikon ist direkt nach dem Start abgestürzt.

Nun gibt es auch eine entsprechene Meldung der Entwickler, dass die App erst ab iOS 4.2 oder neuer läuft und nicht wie angegeben unter iOS 3.2 oder neuer. Doch wir haben uns die App vorgestern heruntergeladen mit iOS 4.3.x und konnten kein einziges Video sehen.

Heute morgen habe ich das Galileo Videolexikon (App Store-Link) erneut gestartet und siehe da – es funktioniert, warum auch immer… Insgesamt kann man stolze 5.000 Video durchsuchen und natürlich auch ansehen. Die Suche kann mit verschiedenen Schlagwörtern versehen werden und schon spuckt die App eine Ergebnisliste aus. Mit einem Klick wird das komplette Video abgespielt.

Leider gibt es zu Beginn immer einen Werbeclip, den man nicht wegklicken kann. Wenn die App funktioniert, macht sie genau das was sie soll. Nun aber unser Video (YouTube-Link):

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TimeStamps vorgestellt: Gelungene Arbeitszeitenerfassung

Wer selbständig arbeitet, kennt das Problem: Wie lange saß man denn nun vor dem Computer oder wie lange war die letzte Pause? Mit TimeStamps ist die Buchführung spielend einfach.

Einige iPhone-Besitzer und ein Teil der appgefahren-Nutzer ist sicherlich selbstständig tätig oder genießt auf der Arbeit jede Menge Freiheiten. Oft stellt sich am Ende des Tages die Frage: Wie lange habe ich eigentlich gearbeitet, wie lang war die Mittagspause und wie viele Minuten sind beim letzten Dienstgang draufgegangen?

Mit TimeStamps (App Store-Link) ist die Erfassung der einzelnen Zeiten wirklich ein Kinderspiel. Gesteuert wird die App über vier große Buttons: Neben der Arbeitszeit kann man auch Arztbesuche, Dienstgänge und Pausen ganz einfach erfassen. Was jeweils erfasst wird und wie viele Minuten schon auf dem Konto sind, erfährt man im Kopfbereich der App.

Obwohl die Bedienung des 79 Cent günstigen Programms spielend einfach gehalten ist, gibt es jede Menge Einstellungen. So kann eingestellt werden, wie lange man pro Tag arbeitet – die restliche Zeit wird dann jeden Tag auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Weitere Features, wie etwa mehr Flexibilität bei den Einstellungen der Arbeitszeit und der Pausenlänge, sind bereits angekündigt und sollen in wenigen Tagen per Update nachgereicht werden.

Sehr gut gelungen ist auch die Export-Möglichkeit. Der gewünschte Zeitraum kann einfach ausgewählt und dann als CSV-Datei oder HTML-Webseite exportiert werden. Alternativ findet man direkt in der App auch eine sehr gute Übersicht über alle Zeiten.

Da die App unter iOS 4 selbst im Hintergrund läuft und absolut praktisch ist, gibt es von uns eine klare Empfehlung. Beeindruckend ist die Tatsache, dass es sich gerade einmal um Version 1.0 handelt. Wir sind schon gespannt, welche Funktionen die Entwickler noch implementieren werden.

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First Touch Soccer jetzt wieder günstiger

Auch wenn First Touch Soccer nicht aus der Schmiede von EA oder Gameloft stammt: Das Fußball-Spiel ist auf Augenhöhe.

Wer in der Startphase von First Touch Soccer das Einführungsangebot von nur 79 Cent verpasst hat, bekommt nun erneut die Chance auf ein günstiges Fußballspiel für das iPhone oder iPad. Die Universal-App hat in den vergangenen Wochen 3,99 Euro gekostet, nun haben die Entwickler den Preis auf angenehmere 159 Cent gesenkt.

Mit einer Bewertung von fünf Sternen im Schnitt macht die aktuelle Version von First Touch Soccer (App Store-Link) eine richtig gute Figur. Die Performance-Probleme aus der ersten Version gehören mittlerweile der Vergangenheit an, alleine mit dem letzten großen Aktualisierung gab es jede Menge neuer Funktionen und Extras.

Positiv zu bewerten ist der große Umfang: Bei etwas mehr als 300 MB gibt es unzählbare viele Mannschaften und Ligen. Und auch die Spielmodi sind der Konkurrenz weit voraus: Neben dem Einzelspiel kann man eine komplette Liga-Saison oder ein Turnier absolvieren, im Karriere-Modus eine eigene Mannschaft aufbauen oder im Star-Modus einen einzelnen Spieler steuern – was allerdings ein komplett anderes Spiel erfordert.

Irgendwann werden die Duelle gegen den Computer, der sich in verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen lässt, aber auch eintönig. Dafür haben die Entwickler einen Multispieler-Modus in First Touch Soccer integriert, der nicht nur über Bluetooth und WLAN, sondern auch über das Internet funktioniert. Hier werden praktischerweise Gegner über das Game Center gefunden.

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Die mobile Einkaufshilfe: Shopmate derzeit kostenlos

Wer ein iPhone hat kann die Umwelt schonen und auf eine Einkaufsliste aus Papier verzichten.

Shopmate ist schon etwas länger im App Store vorhanden und wird abermals kostenlos angeboten. Doch was leider direkt zu Anfang auffällt, ist die schlechte Übersetzung ins Deutsche. Beispiel: Notizen wurde zu Noten.

Doch was leistet die App? Mit Shopmate kann man eine einfache Liste anlegen. Es kann der Name des Supermarktes, das Datum und das vorhandene Budget eingetragen werden. Danach sollte man die Liste mit den einzukaufenden Produkten füllen. Dazu klickt man einfach oben rechts auf das Plus-Symbol und kann aus vorgegebenen Produkten wählen. Leider haben wir keine Funktion gefunden, um nicht vorhandene Produkte manuell eintragen zu können. Zu jedem Artikel selbst kann die Anzahl und der Preis hinterlegt werden.

Auf einer Karte kann man sich alle Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe anzeigen lassen. Die App ist ganz nett aufgebaut, doch dass man keine eigenen Produkte eintragen kann, trübt den Schein ein wenig.

Shopmate (App Store-Link) kostet sonst 1,59 Euro und wird derzeit kostenlos angeboten. Wer eine wirklich einfache Einkaufsliste sucht, sollte sich die kostenlose „ShopShop Einkaufsliste“ (App Store-Link) ansehen.

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Checkin: Neues Futter für Facebook-Fans

Schon eingecheckt? Das macht man heute nicht mehr nur in Hotels oder Flughäfen, sondern auch in Sozialen Netzen…

So wirklich anfreunden konnte ich mich mit ortsbezogenen Nachrichten auf Facebook & Co noch nie. Ein bisschen Privatsphäre muss schließlich sein, auch wenn der Wert ohnehin stark gegen Null zu tendieren scheint. Wer seinen Mitmenschen dagegen zu jeder Zeit mitteilen muss, was er macht und wo er sich aufhält, kann einen Blick auch das neue Checkin+ von Shape Services werfen.

Die Entwickler nennen ihre neueste App selbst den ultimativen sozialen Reiseführer. In der aktuellen Umgebung des Nutzers werden Orte angezeigt, in die bereits ein digitaler Checkin durchgeführt wurde, seine Daten bezieht die App von Facebook und Foursquare.

Zu den einzelnen Orten kann sogar angezeigt werden, welche Freunde sich dort bereits aufgehalten haben und wie ihre Meinung zum Restaurant oder der Bar lautete. Selbst Fotos kann man mit bestimmten Orten verknüpfen. Und das ist doch logisch: Wenn man sich selbst an einem bestimmten Ort einloggt, können Freunde gleich sehen, wo man denn steckt.

Im Vergleich zu anderen Apps bietet das neue Checkin+ einige Vorteile. So wird bei der Veranschaulichung der Daten auf der digitalen Karte auf den Kompass und Gyro-Sensor des iPhones zurückgegriffen. Hält man sein iPhone nach oben, wechselt man in eine Augmented-Reality-Ansicht, in der man die bestimmten Checkin-Punkte natürlich noch anklicken kann.

Bei Checkin+ (App Store-Link) handelt es sich um eine werbefinanzierte Gratis-App. Große Facebook-Fans, die alles mit ihren „Freunden“ und der Welt teilen müssen, können Checkin Pro (App Store-Link) für 79 Cent ganz ohne Werbung nutzen.

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flickr HD für kleine 79 Cent

Wie der Name der App schon sagt, handelt es sich um eine App für den Dienst flickr.

Die meisten werden flickr wohl kennen. Wer eine App sucht, um in das Foto-Netzwerk hochgeladene Bilder nur anzusehen, sollte einen Blick auf flickr HD (App Store-Link) werfen.

Die App ist allerdings nur dafür gedacht einen Fotostream anzusehen. Man gibt einfach den entsprechenden Namen ein, schon werden alle Bilder geladen und können nach und nach abgespielt werden. Dabei kann man die Zeit einstellen oder ob die Info zum Bild angezeigt werden soll. Perfekt als digitaler Bilderrahmen mit Überraschungseffekt.

Außerdem ist es möglich, das Bild direkt per E-Mail zu versenden oder an Twitter weiterzuleiten. Leider ist es nicht möglich Fotos manuell weiter zu klicken. Zusätzlich wird in der oberen rechten Ecke die aktuelle Uhrzeit angezeigt.

flickr HD kostet sonst 1,59 Euro und kann noch für kurze Zeit für 79 Cent heruntergeladen werden. Wer auch direkt aus der App Fotos hochladen möchte, sollte sich Mobile Fotos • Flickr Browser & Uploader (App Store-Link) ansehen.

Nutzt ihr flickr? Welche App ist bei Euch installiert?

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10.000 Sprüche: Neue App von alten Bekannten

Emo Media hat sich im App Store bereits einen gewissen Namen verschafft. Nun gibt es eine weitere App.

Was haben Derbe ASI-WITZE, Sex für Mutige und der Sexgott gemeinsam? Alle Stammen aus der Schmiede von Emo Media und Joachim Bruns. Alle haben es in die Top-10 geschafft und durchwachsene Bewertungen gesammelt. Und alle wurden sicher von niemandem aus dem App Store geladen, schließlich hat man mit so etwas ja nichts am Hut.

Es ist schon verblüffend, wie es diese Apps immer wieder nach ganz oben in die Charts schaffen. Schließlich geben die Rezensionen wie „Totaler Müll!!! Absolute Geldverschwendung!!!“ (D’naught, Sex für Mutige) und „Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Wer da nicht staunt…“ (Reciterl, Sex für Mutige) die Klinke in die Hand.

Auch die Neuerscheinung 10.000 Sprüche (App Store-Link) hat schon acht Bewertungen und drei Rezensionen erhalten, obwohl sie erst seit einem Tag im Store erhältlich ist. Natürlich alle mit fünf Sternen. Auffällig dabei: Die drei Nutzer „MaraliebtSommer“, „blaulichtzwiebel“ und „peterslobbe“ haben abgesehen von EmoMedia-Apps bisher nur Gratis-Apps rezensiert – zum Großteil am 12. Juli 2011.

Über die Qualität der eigentlichen App sagt das natürlich noch nicht viel aus. In diesem Fall müssen wir sagen, dass 10.000 Sprüche für 79 Cent tatsächlich das macht, was es verspricht: Es gibt einen riesigen Haufen an Sprüchen, die allesamt in Kategorien wie Liebes-Grüße, Anmachsprüche, Deine Mutter oder Typisch Frau eingeteilt sind.

Uns würde es nicht wundern, wenn es die App in Kürze ebenfalls in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft hat. Worum wollen wir wetten?

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Angekündigt: Epoch mit Unreal Engine 3

Das Unternehmen Uppercut Games hat heute eine Pressemitteilung verschickt, in der das neue Spiel Epoch angekündigt wird.

Das neue Spiel soll im vierten Quartal diesen Jahres erscheinen und die ersten Trailer lassen Gutes hoffen. In Epoch spielt man einen Roboter, der viele Feinde hat. Natürlich wird zurückgeschossen, um den Kampf zu überleben.

Epoch soll die Unreal Engine nutzen, die unter anderem schon bei Infinty Blade zum Einsatz kommt. Aber viele Worte sind nett gemeint, hier kommt das Video (YouTube-Link):

Wer mehr über die Unreal Engine erfahren möchte, kann den passenden Hintergrundbericht in unserem appMagazin (App Store-Link) durchlesen.

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Das Telefonbuch mit kostenloser Navi-Lösung

Das Update der App „Das Telefonbuch“ (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen von Apple freigegeben und liegt nun zum Download bereit.

Mit „Das Telefonbuch“ findet man natürlich Rufnummern von einzelnen Personen, allerdings gibt es auch eine Umgebungssuche für Restaurants, Bars oder Hotels.

Auf einer Karte werden alle Suchergebnisse angezeigt und mit einem Klick kann man sich eine Route berechnen lassen, denn mit dem Update gibt es ab sofort eine integrierte Navigation. Damit diese funktioniert muss man die App V-Navi herunterladen. Doch aufgepasst: Nur wer die App aus der Telefonbuch-App heraus lädt, bekommt den kostenlosen Service geboten. Bei einem normalen Download wird man nach einer 30-tägigen Testphase zum Kauf einer Lizenz aufgefordert.

Danach steht eine recht einfache und mit wenigen Funktionen bestückte Navi-Lösung in der App bereit. Für eine schnelle Navigation zu einer bestimmten Adresse, die man zuvor im Telefonbuch nachgeschlagen hat, sollte das aber vollkommen ausreichen. „Alles in einem“, so lautet schließlich auch der Slogan der Telefonbuch-App.

Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man den Service auch auf dem iPad nutzen. Gerade dort fallen aber die großflächigen Werbebanner auf – unter durchdachter Nutzung des Platzangebotes kann man sich durchaus etwas anderes vorstellen…

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