Messenger BeejiveIM statt 8 nur 5 Euro

IM+ ist nicht die einzige Applikation, die gut zum Chatten geeignet ist. Ein Konkurrent ist BeejiveIM.

BeejiveIM ist in zwei Versionen erhältlich: Eine iPhone-Variante (App Store-Link) und eine eine iPad-Version (App Store-Link). Leider haben sich die Entwickler dazu entschlossen, keine Universal-App anzubieten.

Der Instant Messenger unterstützt viele Dienste wie zum Beispiel AIM, MobileMe, Windows Live, GoogleTalk, Facebook, MySpace und Jabber-Netzwerke. Ein Login für Skype haben wir nicht gefunden. Achtung: Auch ICQ ist derzeit nicht verfügbar! Auch Beejive bleibt nach dem Beenden der App im Hintergrund aktiv und sendet Push-Nachrichten auf das iDevice, sobald man eine Nachricht erhalten hat. Natürlich kann man sich auch mit mehreren Accouns gleichzeitig anmelden.

Außerdem ist es möglich Gruppenchats zu starten, Bilder zu versenden oder seinen Standpunkt preis zu geben. Wer den Chatverlauf vom iPhone auf den Rechner übertragen möchte, kann einfach eine Email aus Beejive senden.

Die Bewertung im App Store ist derzeit etwas durchwachsen, da sich viele über die fehlende ICQ-Anbindung beklagen. Alle, die den Client für andere Netzwerke nutzen sind zufrieden –  also nicht direkt abschrecken lassen.

BeejiveIM beziehungsweise BeejiveIM for iPad kosten derzeit 4,99 Euro – sonst zahlt man 7,99 Euro. Das Angebot ist zeitlich begrenzt.

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KnotenVideos: Auch für Landratten

Einen Knoten hat jeder von uns schon einmal gemacht. Aber wie sieht es mit Schotstek oder einem Rundtörn aus?

Ende April hat es KnotenVideos in den App Store geschafft. Derzeit wird das 44 MB große Programm zum Vorteilspreis von 79 Cent angeboten, der noch bis zum Ende der Woche gelten sollte. Danach peilt der Entwickler einen Preis von 2,99 Euro an.

Nach dem Download wird man in KnotenVideos (App Store-Link) gleich mit einem kleinen Intro-Video begrüßt, dessen Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben. Aber nun gut, es ist da. Per Coverflow nach links und rechts geht es dann zu jeweils fünf verschiedenen Knoten. Eine Auflistung der zehn Knoten ist im App Store zu finden.

Was wir besonders praktisch finden: Alle Videos sind für Links- und Rechtshänder gedreht worden, so kommt man definitiv nicht durcheinander, wenn man selbst mal zwei Seile miteinander verbinden will.

Die einzelnen Videos sind direkt auf dem Gerät verfügbar, es ist also keine Internetverbindung erforderlich. Gerade für Menschen, die wirklich einmal auf hoher See oder im Ausland unterwegs sind, ist das natürlich besonders nützlich.

Wir wollten natürlich herausfinden, ob uns auch ein Knoten gelingt. Wir haben uns am Webeleinstek versucht, der zum Befestigen von Fendern und zum Überwurf am Poller vorgesehen ist. Auch wenn wir uns mal wieder absolut untalentiert angestellt haben: Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Zum echten Seemann ist es trotzdem noch ein weiter Weg.

Wer ab und zu mal einen Knoten knotet, aber immer wieder vergisst, wie es denn nun richtig geht, wird mit KnotenVideos einen Nutzen haben. Wir Landratten finden vor allem an der guten Aufmachung und der einfachen Erklärung Gefallen.

Zum Vorteilspreis von 79 Cent können wir auf jeden Fall noch eine Empfehlung aussprechen. Sobald der Preis allerdings auf 2,99 Euro gestiegen ist, finden wir den Umfang von gerade einmal zehn Videos und Knoten doch recht gering.

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Flying Hamster: Verrücktes Gratis-Spiel

Fliegende Hamster sind schon verrückt. Das Spiel Flying Hamster ist allerdings noch verrückter.

Für den normalen Preis von knapp drei Euro hätten wir euch Flying Hamster (iPhone/iPad) wohl nicht empfohlen. Momentan werden die beiden Apps aber erstmals zum Nulltarif angeboten und sind damit zumindest einen Blick wert. Was bekommt man geboten und wie verrückt ist Flying Hamster wirklich?

Nach einer Einführung in Form einer kleinen Comic-Story, in dem eure liebste Hamster-Frau entführt wurde, macht ihr euch auf den Rachefeldzug. In Flying Hamster fliegt ihr durch sechs verschiedene Level und schießt dabei auf alles, was sich bewegt.

Man muss allerdings auch aufpassen: Egal ob Anti-Luft-Kühe oder vorbeifliegende Vögel: Von seinen drei Leben hat man schnell zwei verloren – und dann droht das Aus.

Geschossen wir mit den zwei Buttons um unteren rechten Bildschirmrand, den Hamster selbst steuert man mit dem linken Daumen direkt auf dem Bildschirm. Zusätzlich können Spezial-Waffen aufgesammelt werden, wie etwa ein Bier-Strahl. Ja, richtig gelesen.

Flying Hamster ist wirklich so verrückt, wie es klingt. Den kostenlosen Download können wir euch wärmstens empfehlen, auch wenn talentierte Zocker die sechs Level recht schnell durchgespielt haben sollten.

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Neues Design: RunPee rettet Kinobesuche

In den meisten Städten Deutschlands ist heute Kinotag. Wir hätten da noch eine App für euch.

Wer kennt das Problem nicht: Man sitzt im Kino, der Film ist richtig spannend, aber man müsste mal aufs stille Örtchen. Nun, wann geht man am besten flitzen? Schließlich kennt man den Film nicht und man könnte eine spannende, lustige oder besonderes spektakuläre Szene verpassen.

Um das zu verhindern, kann man zur kostenlosen App RunPee (RennPinkeln) greifen. Mit dem gestrigen Update auf die Version 3.0 hat sich in dem kleinen Helfer einiges verändert: Ein neues Design, Fehlerbehebungen beim Timer und Verbesserungen der Performance haben die Entwickler spendiert.

Auf der Startseite von RunPee (App Store-Link) werden die aktuell laufenden Filme angezeigt. Hierbei handelt es sich um die Filme aus den USA, aber das meiste läuft ja auch bei uns. Alternativ gibt es noch ein Inhaltsverzeichnis, in dem man sich seinen Film anzeigen lassen kann.

Hat man einen Film ausgewählt, kann man einen Timer starten und sieht dann genau, wann es eine Pinkel-Szene gibt. Unwichtige Szenen werden zudem auch aufgelistet, wer die Zeit nicht im Kopf hat, kann einen Blick auf die Szenenbeschreibung werfen.

Unser Fazit: RunPee ist sicherlich keine App für jeden Tag, im Zweifel und im sanitären Notfall kann sie aber einen Film retten.

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Starfront: Collision für das iPhone reduziert

In der letzten Woche haben wir uns ausführlich um die iPad-Version von Starfront: Collision gekümmert. Nun ist der iPhone-Titel reduziert.

Wem in der vergangenen Woche das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, als Freddy mich bei einem allerersten (!) Duell in Starfront: Collision dem Erdboden gleich gemacht hat, kann nun die iPhone-Version vergünstigt abgreifen. Statt 5,49 Euro werden momentan nur noch 2,39 Euro fällig (App Store-Link).

Starfront ist ein Echtzeit-Strategie-Titel, in dem ihr mit einem von drei verschiedenen Völkern gegen eure Gegner kämpft. Natürlich sind die verschiedeneren Rassen nicht unterschiedlich stark, sondern ausgeglichen – oft kann es aber hilfreich sein, eine spezielle Taktik zu fahren.

Neben dem Einzelspieler-Modus, in dem man verschiedene Missionen absolvieren muss, gibt es auch in der iPhone-Version einen Multiplayer-Modus, in dem man gleichzeitig gegen bis zu drei Freunde antreten kann. Das Duell zwischen Freddy und mir, aufgenommen in Starfront: Collision HD (App Store-Link), haben wir euch im Anschluss noch einmal als Youtube-Video eingebettet.

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Der letzte Schrei: Privatjet auf Knopfdruck

Immer wieder laufen uns im App Store besonders außergewöhnliche Apps über den Weg. Der neueste letzte Schrei: Private Jet.

Wie kommt man am schnellsten in den Sommerurlaub? Meistens mit einem ganz normalen Linienflieger. Auf die größeren Nordseeinseln geht es mit der Fähre, in die Berge meist mit dem Auto. Mit dem iPhone kann man sich nun auch einen Privatjet buchen.

Wer keine Lust auf schreiende Kleinkinder und nervige Sitznachbarn hat, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose App Private Jet (App Store-Link) werden. Die App ist übrigens das einzige, das hier wirklich günstig ist.

Mit der iPhone-Applikation kann man über den weltgrößten Flugzeug-Broker der Welt auf zahlreiche zur Verfügung stehende Jets zurückgreifen, die einen in Windeseile von A nach B bringen.

Wirklich günstig ist der Spaß natürlich nicht. Für den nächsten Partytrip von Dortmund nach Ibiza zahlt man ohne Rückflug schon einmal satte 7.500 Euro.

Nun hoffen wir, dass sich zumindest ein Nutzer über den Nutzen dieser App freut. Über einen kleinen Reisebericht freuen wir uns schon jetzt.

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Über drei Euro sparen: Business Card Reader

Visitenkartenscanner gibt es im App Store einige. Als Schnäppchen ist heute Business Card Reader zu empfehlen.

Gerade Geschäftsleute bekommen immer wieder Visitenkarten zugesteckt, die natürlich im Optimalfall so schnell wie möglich digitalisiert werden sollen. Im App Store finden sich dazu einige verschiedene Apps, für 79 Cent bekommt man im Moment den Business Card Reader.

Wir haben schon einige Programme ausprobiert, egal ob von Abbyy oder kleineren Entwicklern: Zu 100 Prozent konnte uns bisher keine Lösung überzeugen, irgendeine Schwäche gibt es immer. Auch der Business Card Reader (App Store-Link) von Shape Services hat sicher die eine oder andere Macke, vor einem Monat hat es mit dem Update auf die Version 2.0 aber viele Verbesserungen gegeben.

Nicht abschrecken lassen sollte man sich von der durchschnittlichen Bewertung von drei Sternen. Zwischen „Erkennt sehr wenig“ und „Ich muss nur sehr, sehr wenig korrigieren“ sind so ziemlich alle Rezensionen einmal vorhanden.

Nicht zu empfehlen ist die App mit dem iPhone 3G, hier ist die Kamera zu schwach. Auch mit dem 3GS sollte man darauf achten, dass die Lichtverhältnisse gut genug sind. Da man momentan knapp über drei Euro spart, kann ein Blick auf die App aber nicht schaden.

Wer sich vor einer größeren Investition nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf CamCard (App Store-Link) werfen. Mit viereinhalb Sternen bei über 200 Bewertungen gehört die App zu den besten ihrer Art – der Preis hat es mit 5,49 Euro aber auch in sich.

Hinweis: Der Preis liegt definitiv bei 79 Cent. Es kann vorkommen, dass noch der alte und falsche Preis von 3,99 Euro angezeigt wird. Bitte einfach in ein paar Minuten nochmals versuchen.

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Flugzeug-Gefecht: MetalStorm Online

Vor vier Tagen erschienen, nun auf Platz eins der meistgeladenen iPad-Apps und Platz zwei in den iPhone-Charts.

Aus diesem Grund werfen auch wir einen Blick auf das kostenlose Mehrspieler-Düsenjet-Kampfspiel. MetalStorm Online (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden.

Das Spiel an sich ist im ersten Test ganz gut. Die Grafik unterstützt das Retina-Display und auch auf dem iPad erhält der Nutzer nette Texturen. Anfangs wählt man sein Flugzeug, die Bewaffnung und die Rüstung. Danach kann es auch schon ins Gefecht gehen.

Zur Auswahl steht der Einspieler- und Mehrspielermodus. Im Solo-Kampf muss man Angriffswellen überstehen und gegnerische Flugzeuge vom Himmel holen. Im Multiplayer kann man gegen Freunde oder aber auch gegen Spieler aus der ganzen Welt ein Duell starten. Die Steuerung ist okay und sollte vorher kurz kalibriert werden.

Doch kommen wir zu den Schattenseiten von MetalStorm Online. Im Spiel benötigt man Geld, um sein Flugzeug zu verbessern oder um weitere Waffen kaufen zu können. Das virtuelle Spielgeld kann via In-App-Kauf erworben werden, allerdings sind die Preise ziemlich teuer. 150 Münzen kosten 3,99 Euro, wer direkt 2.500 Münzen möchte muss dafür 39,99 Euro hinblättern. Wer einen langen Atem hat, bekommt auch im Spiel selbst etwas Geld.

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Neue Puzzle-App Catch the Candy

Nein, die App ist kein billiger Abklatsch von Cut the Rope. Das kleine 79 Cent Spiel ist erst vor wenigen Tagen erschienen und fährt recht gute Bewertungen ein.

Wer schon das oben genannten Spiel Cut the Rope mochte, wird auch Catch the Candy (iPhone | iPad) mögen. Ziel des Spieles ist es nämlich, die Süßigkeit zu erlangen. Das kleine lila Plüschtier kann sich mit seiner Zunge an vielen Gegenständen festhalten und zieht sich an diesen hoch.

Allerdings stehen auch Gefahren und Hindernisse im Weg, die das Spiel erschweren. So muss man den Candy beispielsweise erst befreien, um an ihn ranzukommen. Insgesamt gibt es 53 Level und eine Anbindung zum Game Center sowie zu OpenFeint. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt, was in dem Spiel gemacht werden muss.

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Backrezepte als App – Träume oder eher nur Schäume?

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen! Nicht ganz, aber die Rezepte-App „Kuchenträume – Backrezepte für das süße Glück HD““ lockt uns.

Sein iDevice kann man ja bekanntlich für vieles nutzen, ob der gebackene Kuchen durch App-Hilfe besser schmeckt, sei mal dahin gestellt. Derzeit ist die iPad-App (App Store-Link) für 1,59 Euro zu erwerben, für das iPhone (App Store-Link) kostet sie 79 Cent. Sobald man die App startet, bekommt man die Möglichkeit zwischen Home, Rezepte, Backbuch und Einkaufsliste zu wählen.

Auf der Start bzw. Homeseite wird man auf weitere Apps des Herstellers verwiesen, außerdem kann man den Support zur Bedienung von „Kuchenträume“ in Anspruch nehmen. Unter der Rubrik „Rezepte“ findet man zwei Listen die nach oben und unten scrollbar sind, wobei man sich für eines der etwa 30 Rezepte entscheiden kann.

Saisonale Updates sorgen für Abwechslung im Backofen. Die Auswahl reicht von original Sachertorte über kalter Hund, bis hin zu Schlaraffenlandwaffeln die mittels eines appetitanregenden Vorschaubildes ergänzt werden. Das Layout sieht sehr nach liebevollen, hausgemachten Kuchen á la Mama aus. Kleine kitschige Blümchen, Holzplankenhintergrund, schöne Schreibschrift, lassen alles sehr nach romantischer Landküche wirken und machen Hunger auf mehr.

Ist der Kuchen ausgewählt, kann man sich wie auf einer Pinnwand das Bild zum jeweiligen Kuchen, die Zutatenliste, sowie die Anleitung zum Zubereiten ansehen. Hier muss man nun viel scrollen. Die Anleitung besteht pro Rezept aus mehreren Schritten, die durch seitliches Scrollen step by step angesehen werden kann. Infos wie Backzeit oder Kalorien werden leider immer als letztes genannt. Die Aufteilung ist unserer Meinung nach eher unvorteilhaft, da das viele scrollen während des Backens nervig sein kann. Das aktuelle Rezept kann man per Email verschicken, wobei diese Ansicht witzigerweise übersichtlicher ist als in der App direkt.

Zur Qualität der Rezepte können wir leider nicht viel sagen, da wir keine ambitionierten „Kuchenbäcker“ sind und wir unsere Kuchen lieber von der Konditorei um die Ecke holen.

Es besteht die Möglichkeit die Zutatenliste unter der Rubrik Einkaufsliste vorzumerken, so dass man auf einen Blick sieht, was man noch benötigt. Die bereits vorhanden Zutaten, kann man praktischerweise mit einem Häkchen versehen. Ein Zähler zeigt an, wie viele Zutaten man noch besorgen muss.

Unter der Rubrik Backbuch kann man seine Rezeptfavoriten abspeichern und hat somit seine Lieblingskuchen immer sofort parat – wobei das Suchen bei nur 30 Rezepten nicht viel mehr Zeit in Anspruch nehmen dürfte, als der Weg über die zuvor abgelegten Favoriten…

 

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Filmstarts: Filme, Trailer, Kinoprogramm

Die Universal-App Filmstarts (App Store-Link) gibt es seit dem 20. April und wurde bis heute schon mit zwei Updates versorgt.

Filmstarts hat sich schon jetzt durchgesetzt und befindet sich auf auf Platz fünf der meistgeladenen iPad-Apps. Aber auch im iPhone-Bereich mischt die App oben mit.

Aus dem Namen kann man direkt folgern, worum es in der App geht. In Kategorien sortiert werden Informationen zu Filmen, Serien und Stars gezeigt, allerdings gibt es auch viele Bilder und Videos. Insgesamt umfasst die Datenbank mehr als 23.000 Filme, 2.400 Serien, 2.000 Kinos und 200.000 Stars.

Natürlich gibt es eine Suche, damit man Filme oder Serien auf anhieb findet. In der Detailansicht gibt es einen Trailer (meist sogar auf deutsch), eine Zusammenfassung, Kritiken, Spielzeiten in den Kinos und allgemeine Informationen zum Film.

Des Weiteren kann man sich Kinos in der Nähe anzeigen lassen und sogar dessen Programm aufrufen. Wenn man sich bei Filmstarts registriert können Favoriten gespeichert werden. Unter Meine Filme, Meine Serien etc. kann man schnell und einfach aktuelle Informationen nachlesen.

Die kleine Applikation ist gut strukturiert und bietet wirklich viele Zusatzinformationen. Filmstarts ist eine Universal-App und komplett kostenlos.

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Sync Stand: Günstiges und durchdachtes Dock

Ihr sucht noch eine nette, gutaussehende Standmöglichkeit für euer iPhone? Kein Problem: Das Sync Stand.

Die günstige Docking-Station ist in der Form eines geschwungenen „C“ aufgebaut und kann neben dem iPhone auch alle anderen iPods aufnehmen, die über einen Dock-Connector verfügen. Als Anschlussmöglichkeit wird dabei euer eigenes Kabel genutzt, die Kosten bleiben so äußerst gering.

Im aufrechten Zustand könnt ihr euer iPhone an den Dock-Connector anschließen, es standsicher auf eurem Schreibtisch platzieren und gleichzeitig laden und synchronisieren.

Wie ihr oben im Bild sehen könnt, lässt sich das iPhone aber auch horizontal auf das Sync Stand legen. Das Gerät wird dann natürlich nicht geladen, die Ansicht eignet sich aber perfekt, um sich ein paar kleine Videos anzuschauen.

Die UVP liegt in Deutschland bei knapp 20 Euro, wir haben aber schon Angebote für unter 15 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand gefunden. Leider gibt es hier keine Angaben zur Farbe, eventuell sollte man seine Wünsche direkt nach der Bestellung beim Verkäufer äußern. Das Sync Stand ist in den Farben weiß, schwarz, navy, grün, blau, light pink und dunkel pink erhältlich.

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Gewinnspiel: Wir verschenken 10 Euro

Diesmal können wir nicht mit dem Satz „Wie an jedem Sonntag gibt es heute ein Gewinnspiel“ beginnen, da wir einige Wochen Pause gemacht haben.

Der ein oder andere wird es mitbekommen haben, dass die letzten Gewinnspiele alle ein wenig aus dem Ruder gelaufen sind beziehungsweise tot diskutiert wurden. Wir versuchen es erneut und wollen euch heute mit einem eher unspektakulären Gewinnspiel beglücken.

In der Vergangenheit haben wir ein solches Gewinnspiel schon einmal durchgeführt und die Resonanz war durchweg positiv. Wie immer ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal 10 Euro – eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Einsendungen erstellen wir eine zufällige Liste und sortieren wie folgt aus:

Beispiel: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person 2 eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer 3 bekommt seine 79 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at]appgefahren.de mit dem genauen (!) Titel eurer Wunsch-App im Betreff schicken (man kann auch direkt aus der App heraus eine Email senden, allerdings solltet ihr dort den Empfänger in contest [at]appgefahren.de ändern!). Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (18. Mai) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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EasySync: Schnelle Synchronisation von Fotos und Videos

Gestern hat es die App EasySync (App Store-Link) in den Store geschafft und wird für preisgünstige 79 Cent angeboten.

Wie bekomme ich meine Fotos und Videos vom iPhone am schnellsten auf den heimischen Rechner oder auf ein anderes iDevice? Die Frage stellen sich sicher viele unter uns, denn immer das iPhone an den Rechner anzuschließen, iTunes starten und die Synchronisation zu beginnen ist auf die Dauer schon etwas nervend.

Mit der neue Applikation EasySync funktioniert die Übertragung kabellos. Damit eine Übertragung statt finden kann, verbindet sich die App mit einem lokalen Server, auf dem die Bilder zwischengespeichert werden. Dazu muss man sich im selben WLAN-Netz befinden. Danach kann man am Rechner eine IP-Adresse eingeben und schon können die Bilder dort herunterladen. Der Aufwand ist etwas geringer, als die Übertragung via iTunes.

Doch der Vorteil von EasySync ist, dass man Bilder und Videos direkt auf ein anderes iGerät schieben kann. Dazu müssen beide Geräte mit der App ausgestattet sein, allerdings kann auch hier die IP-Adresse aufgerufen werden und schon kann man die Dateien abspeichern.

EasySync bringt noch ein paar Kinderkrankheiten mit, doch wenn Updates nachgereicht werden ist EasySync eine nette Alternative zur kabelgebundenen iTunes-Übertragung.

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Foodies: Wackeliger Spielspaß mit gefräßigem Monster

Kleine, bunte Casual Games für zwischendurch scheinen bei den App Store Nutzern immer gut anzukommen – das zeigen die Erfolge von Cut The Rope, Fruit Ninja oder auch Doodle Jump. Mit Foodies kommt nun ein weiteres Spielchen hinzu.

Foodies (App Store-Link) hat es mittlerweile schon in die Top 20 des App Stores geschafft und rangiert momentan auf dem 11. Rang der meistverkauften Spiele. Das kleine, putzige Spiel mit retina-optimierter Grafik wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht und bekommt im Schnitt von den Rezensenten im App Store 4,5 von 5 Sternen. Grund genug für uns also, sich die nur 79 Cent teure App einmal näher anzuschauen.

Gleich zu Beginn wird man im Startmenü mit einer bunten, bonbonfarbenen Grafik und verspielter Musik neugierig gemacht. Ziel des Spiels ist es, den kleinen (aber leider noch zu dünnen) Snacky Sam mit Süßigkeiten, Kuchen und ähnlichen Leckereien so zu füttern, dass er den fülligen Körpermaßen seiner geliebten Miss Pam nahekommt und somit ihre Liebe gewinnen kann. Ich fühlte mich für ein paar Sekunden an die Kultur von einigen Naturvölkern erinnert, bei denen wohlgenährte Menschen einen höheren Stellenwert haben als streichholzdürre. Kein Vergleich zum diätenlastigen Europa.

Zurück zum Spiel: für die 79 Cent Kaufpreis bekommt man ganze 80 Level, aufgeteilt in 4 Packs, die schon nach kurzer Zeit anspruchsvoll werden. In jedem Level schweben mehrere Leckereien in der Luft, die von der Spielfigur Snacky Sam aufgelesen werden müssen. Klingt einfach, wird aber durch die Steuerung noch erschwert: Snacky Sam läßt sich nämlich nur mit 2 Daumen steuern, die links und rechts auf den Bildschirm gelegt werden und eine Art Brett balancieren. Auf dem hüpft das eh schon pummelige Monster dann je nach Gefälle hin- und her und kann seine geliebten Süßigkeiten einsammeln.

Wie schon erwähnt, ist diese Steuerung innovativ, aber auch nicht gerade einfach zu handhaben. Ich als erklärte Casual Gamerin hatte schon ab dem 4. Level so meine kleinen Probleme. Denn: in einigen Leveln kommt erschwerend entweder ein Zeit- oder ein „Bounce“-Limit, also eine Limitierung der benötigten Sprünge, hinzu, so dass gerade noch ungeübte Spieler sicherlich mehrere Anläufe brauchen werden, um zum nächsten Level übergehen zu können.

Ein großer Kritikpunkt: der Touchscreen des iPhones oder iPod Touches ist für so eine Art von Spiel, wo gleichzeitig mit beiden Daumen auf das Display gedrückt werden muss, einfach zu klein. Auch wenn einer der beiden Daumen kurz den Kontakt zum Display verliert, stürzt der kleine Snacky Sam in eine bodenlose Tiefe, und man darf das Level von vorn beginnen. Schafft man es schnell genug, die Daumen wieder zu arrangieren, wird das „Brett“ wieder aktiviert – aber befindet sich die Spielfigur genau in der Schnittstelle, gibt es ein jämmerliches Geschrei und das Level ist ebenfalls verloren.

Was einem ungeübten Spieler auch noch sauer aufstoßen wird, ist das unterschiedliche Niveau der Level. Spielt man ein höchst anspruchsvolles und freut sich nach etlichen Versuchen, es geschafft zu haben, folgt als nächstes ein so einfaches Level, dass man fast mit dem Kopf schüttelt. Hier sollte vielleicht mehr Wert auf ein kontinuierliches, leicht ansteigendes Spielniveau gelegt werden.

Laut den Entwicklern von Nano Titans soll schon bald eine Art Relax-Modus integriert werden, bei dem sich ganz ohne Zeit- und Bounce-Limit spielen läßt. Auf jeden Fall positiv zu erwähnen ist auch noch die Game Center-Anbindung sowie die Möglichkeit, das Spiel auf sämtlichen iDevices zu installieren – auch das gibt es heutzutage kaum mehr.

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