Spirits: Lemminge-Verschnitt heute gratis

Nur am heutigen Tage ist die Applikation Spirits kostenlos erhältlich.

Jetzt können sich nicht nur die iPhone-Nutzer, sondern auch die iPad-Besitzer freuen, denn beide Versionen sind momentan kostenlos. Somit ist auch schnell klar, dass es sich um keine Universal-App handelt.

Die meisten kennen sicher das Spiel „Die Lemminge“ noch aus früheren Zeiten. Wer schon an diesem Spiel Spaß gehabt hat, sollte sich Spirit auf jeden Fall herunterladen, da hier ein ähnliches Spielprinzip verfolgt wird.

Die kleinen „Spirits“ müssen zum Ziel geführt werden und dabei stehen den kleinen weißen Männchen verschiedene Fertigkeiten zur Verfügung. Ein Spirit kann beispielsweise eine Treppe bauen, der andere kann sich durch Wände bohren oder aber auch einen Windstrahl produzieren, damit andere Spirits in diese Richtung geweht werden.

Das Spiel erfordert Geduld und hier sollte man vorher überlegen, was man nun wirklich macht. Wir empfehlen euch das Spiel auf euer iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) zu laden, vor allem ist es für alle Nutzer heute kostenlos.

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qbro: 63 Foto-Effekte in einer App (Update)

Und schon wieder eine Kamera-App: qbro gibt es noch für einen begrenzten Zeitraum zum Gratis-Download.

Auf euren iPhones sollten sich die Fotografie-Applikationen mittlerweile stapeln, vielleicht habt ihr euch ja sogar schon einen eigenen Ordner angelegt. qbro könnte diesen Ordner um einen Eintrag vergrößern, immerhin wird die App derzeit kostenlos angeboten.

Das aktuell wieder 79 Cent teure qbro (App Store-Link) hat seit dem Release im Februar schon vier Aktualisierungen erhalten und unterscheidet sich vom Grundgerüst nicht groß von der originalen Kamera-App. Der Teufel steckt wie immer im Detail.

Neben einem Aufnahme-Timer kann man seine geschossenen Bilder auch nachbearbeiten. Die Auswahl an Filtern scheint dabei fast grenzenlos zu sein. Selbst gezählt haben wir sie nicht, laut Beschreibung sind es 63 Filter, dazu kommen 24 Rahmeneffekte.

Außerdem sind vier In-App-Köufe verfügbar, die wir noch nicht getestet haben. Der Umfang von qbro ist nämlich schon so groß genug – und irgendwann wird man sicher einmal einen der Filter gebrauchen können, um seine Fotos zu bearbeiten.

Update: Das kennen wir ja schon – man schreibt den Text und veröffentlicht ihn kurze Zeit später, während der Preis wieder erhöht wurde. Wir bitten das Missverständnis zu entschuldigen, es lag mal wieder außerhalb unserer beschränkten Macht.

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Puzzle-Spiel Helion derzeit im Angebot

Das kleine Puzzle-Spiel Helion (App Store-Link) befindet sich schon seit Ende März im App Store, hat aber noch keine Aufmerksamkeit bekommen.

Die Applikation Helion ist ein nettes Spiel, das derzeit für 79 Cent angeboten wird. Der Nutzer erhält eine tolle Retina-Grafik und passende, aber nicht nervende, Sounds.

Jedes Level ist einzigartig und hat meistens einen Anfangs- und einen Endpunkt. Das Anfangsobjekt strahlt einen Laser aus, der so gespiegelt werden muss, dass der Strahl das Ausgangsobjekt trifft. Um das zu erreichen, müssen auf dem Display die Spiegel verschoben und der Laser in eine andere Richtung gelenkt werden. Mit den richtigen Kombinationen schafft man das anfangs recht schnell.

Am Ende jeden Levels gibt es eine kurze Zusammenfassung und natürlich auch Punkte. Hier werden die Zeit und die Bewegungen gezählt und bewertet. Insgesamt stehen 40 recht schwierige Level zur Verfügung. Und damit es nicht zu schnell langweilig wird, stehen zwei verschiedene Spiel-Modi zur Verfügung.

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Japan: Formel 1-Fahrer helfen per App

Die Formel 1-Fahrer haben mit „You Are connected“ eine App für Japan entwickeln lassen.

Das Erdbeben, der Tsunami und die Reaktorkatastrophe in Japan sind mittlerweile fast komplett aus den Nachrichten verschwunden. Doch auf dem Inselstaat ist noch lange nicht alles so wie früher. Deshalb haben sich auch die Formel 1-Piloten dazu entschlossen, zu helfen.

Für 79 Cent kann ab sofort eine Universal-App geladen werden, das Rote Kreuz in Japan wird danach mit dem kompletten Entwickler-Anteil von 70 Prozent unterstützt. Die Produktion der App hat Kamui Kobayashi finanziert und abgewickelt.

„Direkt nach dem Erdbeben und dem Tsunami gab es international enorme Aufmerksamkeit für die Katastrophe. Inzwischen dominieren andere Themen die Schlagzeilen. Aber die Zerstörungen sind so schlimm, dass es viele Jahre dauern wird, bis sich das Land von den Verlusten und Schäden erholt hat. Deshalb brauchen die Menschen in Japan langfristig Unterstützung. Ich möchte mich bei allen Formel-1-Kollegen für ihr Mitwirken bedanken und hoffe, dass unser E-Book möglichst oft gekauft wird“, berichtet Kobayashi über „You are connected“ (App Store-Link).

Zu sehen sind Aufnahmen aller Fahrer und Teamchefs mit handschriftlichen und teilweise sehr persönlichen Botschaften für die Notleidenden sowie Fahraufnahmen aller Formel-1-Autos. Einzelne Bilder können natürlich abgespeichert und zum Beispiel als Hintergrund verwendet werden. Außerdem soll „You are connected“ später mit weiteren Bildern erweitert werden.

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X2 Snowboarding für kleine 79 Cent

Erst vor kurzem haben wir euch das neuste Spiel aus der Schmiede X2 vorgestellt. Nun folgt eine Preisaktion für eine andere App des Herstellers.

Das Spiel X2 Snowboarding (App Store-Link) ist etwas mehr als ein Jahr alt. Das letzte Update gab es im Dezember, aber das Spiel ist trotzdem nicht schlecht. Wer damals schon aufgepasst hat, konnte X2 Snowboarding bereits für 79 Cent sein Eigen nennen.

Obwohl die Temperaturen draußen steigen, kann man auf dem iPhone noch einmal in den Winter zurückkehren. Das Spiel läuft flüssig, die Grafik ist nett anzusehen und die Steuerung geht leicht von der Hand. Insgesamt kann man aus sechs verschiedenen Charakteren wählen und kann an verschiedenen Orten die besten Tricks und den besten Run zeigen.

Auch ein Multiplayer-Modus wurde in die kleine Applikation eingebaut, damit auch Freunde herausgefordert werden können. Wer noch ein wenig Ablenkung für zwischendurch sucht, kann nun ein weiteres Schnäppchen machen und den Sommer vergessen…

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Demolition Dash: Neues Spiel von dreamfab angekündigt

dreamfab ist bisher noch nicht im App Store vertreten, ist aber ein Publisher von hochwertigen Mobile Games.

Das Spiel Demolition Dash befindet sich im Endstadium der Entwicklung und wird ab Ende Mai allen Nutzern zur Verfügung gestellt. Schon jetzt steht fest, dass es zwei einzelne Apps geben wird – also keine Universal-App. Alle Grafiken sind Retina-optimiert und außerdem extra für das iPad 2 angepasst worden.

Zur Einführung werden folgende Preise veranschlagt: Die iPhone-Version des Spiels wird 79 Cent kosten – iPad-Nutzer zahlen 1,59 Euro. Das Gameplay verdeutlicht folgendes Video (YouTube-Link):

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OldBooth im Test: Lustige Portraitfotos mit Retro-Charakter

Schon oft habe ich mich beim Ansehen alter Fotoalben aus dem elterlichen Fundus unter den Tisch gelacht: damalige Frisuren und Kleidungsstile sind für unsere jüngere Generation doch etwas gewöhnungsbedürftig. Mit OldBooth kann man sich jetzt in diese Zeiten zurückversetzen lassen – und damit für jede Menge Lacher sorgen.

OldBooth (App Store-Link) ist als englischsprachige App momentan für 1,59 Euro für das iPhone und den iPod Touch im App Store verfügbar. Eine Version für das iPad existiert momentan noch nicht. Zeitweise gab es OldBooth auch verbilligt für 79 Cent zu haben, und zwar zuletzt am Osterwochenende. Hier lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Beim Start der App kann man zunächst zwischen verschiedenen Portraitbildern – eines schrecklicher als das andere – auswählen. Es sind 32 weibliche und 31 männliche Vorlagen aus sämtlichen Epochen der letzten 80-100 Jahre vorhanden. Weiterhin gibt es 3 Spezialvorlagen, die mit weihnachtlichen Motiven geschmückt sind. Zwei zusätzliche Packs (20er und 80er Jahre) lassen sich per In-App-Kauf für jeweils 79 Cent dazukaufen; sie beinhalten nochmal je 50 Vorlagen.

Hat man sich für ein bestimmtes Motiv entschieden, geht es daran, die Fotos zu schießen. Mit dem Befehl „Take Photo“ gelangt man in die Standard-Kamera-App des iPhones/iPod Touches – allerdings ist hier die ausgewählte Vorlage sichtbar eingebunden, mit einem Ausschnitt für das einzubauende Gesicht. Hat man nun sein Modell bereitgestellt, muss man nur in etwa die die natürlichen Proportionen einhalten und das Foto bei gutem Licht (!) knipsen.

OldBooth fragt dann, ob man das Bild verwenden will und öffnet bei Bestätigung den Nachbearbeitungs-Screen. Hier sieht man schon die erste Kombination aus Vorlage und eingebautem Gesicht, kann aber das Foto immer noch drehen, zentrieren, vergrößern oder verkleinern. Zusätzlich kann die Helligkeit und auch der Kontrast eingestellt werden, damit natürliche Übergänge zwischen Foto und Vorlage zustande kommen und alles möglichst echt aussieht.

Ist man mit seinem Werk zufrieden, läßt sich das Ergebnis in der Camera Roll speichern und – für ganz Mutige – auch auf Facebook oder Twitter hochladen sowie per E-Mail verschicken. In meinem Test funktionierte der Verschmelzungsvorgang sogar recht gut mit einem Bild von Schauspieler Rowan Atkinson (aka Mr Bean), welches hier noch rumhing – denn ich wollte weder meine armen Eltern noch meinen Freund für diesen Test mißbrauchen.

Wem die 1,59 Euro Kaufpreis für die App noch zu viel sind, kann sich auch erstmal mit der kostenlosen Version anfreunden: OldBooth Lite (App Store-Link) bietet weniger Vorlagen (jeweils 4) als die Bezahl-App. Die Lacher sind garantiert auf eurer Seite, wie meine Ergebnisse mit der App bislang zeigten. Wichtig ist nur, bei guten Lichtverhältnissen kontrastreiche Fotos zu schießen, dann sollten euren Zeitsprüngen in die 20er, 60er oder 80er Jahre nichts mehr im Wege stehen.

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Passende App zum Eurovision Song Contest 2011

Ganz Deutschland ist im Fieber des Eurovision Song Contest und wartet gespannt darauf, ob Lena am Samstag in Düsseldorf den Titel verteidigen kann.

Anlässlich dieses Events tummeln sich einige Apps im App Store herum und um uns ein bisschen auf die Veranstaltung einzustimmen, haben wir uns die App „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“ (App Store-Link), angeschaut. Wir waren gespannt, wie viel Grand Prix man für die 0,79 Euro auf sein iPhone bekommt. Vorher sei noch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen offiziellen Partner des Eurovision Song Contest handelt.

Beim ersten Betrachten von „Euro Song Contest Guide“ wird relativ schnell klar, dass es sich hierbei um eine App handelt, die so gut wie ausschließlich mit einer YouTube-Anbindung arbeitet. Hinter den Kategorien Teilnehmer, Geschichte und YouTube (hier finden sich nochmals Unterkategorien) befindet sich jeweils zum Thema passend eine Auflistung von Videos, welche den Star des Teilnehmerlandes oder des damaligen Jahres bei seiner Performance mit dem GrandPrix-Song zeigen.

Die Auswahl und die Zusammenstellung sind recht ordentlich. Für Fans die gerne in Erinnerungen schwelgen, kocht bestimmt, die eine oder andere Emotion wieder hoch. Alle von uns angesehenen Videos haben funktioniert. Nachdem man sich einige der Videos angeschaut hat, möchte man eventuell noch mehr über den Contest und seine Geschichte oder ähnliches wissen, aber weit fehlgeschlagen…

Einzig unter der Kategorie „Zeitplan“, erhält man ein wenig Informationen über den Ablauf bzw. den Terminplan des Grand Prix. Der Zeitplan wird nach dem ersten und zweiten Halbfinale aktualisiert. Außerdem besteht noch die Möglichkeit das aktuelle Regelwerk von diesem Jahr abzurufen – ansonsten schaut es mit weiterführenden Infos relativ mau aus.

Ein wenig Hintergrundwissen über die Geschichte des Grand Prix, was ja im App Store versprochen wird, oder über die daran teilnehmenden Stars wäre schön gewesen.

Da kann man leider nur sagen: „6 Points für „Deutschland 2011 – Euro Song Contest Guide“. Um in einer Ansammlung aller Videos der Geschichte des Eurovision Song Contest zu stöbern eignet sich die App gut, wer mehr erwartet, kann sich die 79 Cent sparen.

Wie sieht es bei Euch aus? Schaut Ihr den Eurovision Song Contest 2011 an oder interessiert Euch das ganze Thema überhaupt nicht und Ihr seid froh, wenn es am Sonntag vorbei ist?

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ReelDirector: Ernstzunehmende iMovie-Konkurrenz

Filmschnitt und -bearbeitung auf einem winzigen iPhone-Bildschirm? Spätestens seit auf einer Keynote Apple’s eigene App iMovie vorgestellt wurde, können die kreativen Videofilmer unter uns aufatmen. Wir haben uns für einen Test jetzt allerdings mit einem Konkurrenzprodukt beschäftigt: ReelDirector von Nexvio.

Das Entwicklerteam, welches schon so innovative Apps wie die 8mm Vintage Camera (App Store-Link) produzierte, hat seit einiger Zeit ihr Videoschnitt- und Bearbeitungsprogramm im App Store zur Verfügung gestellt. Die Universal-App für das iPhone und das iPad (App Store-Link) schlägt mit kleinen 1,59 Euro zu Buche und nimmt dank der knapp 10 MB an Größe auch kaum Speicherplatz in Anspruch.

Doch wie schlägt sich ReelDirector in der Praxis auf einem kleinen iPhone-Screen? Für unseren Test begab ich mich in den elterlichen Garten und nahm 3 kleine Videoclips in 720p-HD-Auflösung mit der Standard-Kamera-App des iPhone 4 auf, die ich dann zusammenzufügen und etwas aufzuhübschen gedachte.

Obwohl ich zuvor noch nie mit ReelDirector gearbeitet habe, erschließt sich einem das Menü sehr schnell. Zu Beginn eines neuen Filmprojektes werden generelle Einstellungen und Präferenzen abgefragt: man kann zwischen 28 verschiedenen Video-Übergängen, sogenannten Transitions, auswählen sowie einen kurzen Vorspann und/oder Abspann mit Texteinblendungen einbinden. Für die Texte lassen sich verschiedene Schriftarten und Hintergründe auswählen, auch die Position des Textes läßt sich bestimmen.

Nachdem man diese Voreinstellungen getroffen hat, kann man im Hauptbildschirm der App vorhandene Videoclips aus der Camera Roll des Geräts einfügen. In einem kleinen Untermenü lassen sich die einzelnen Clips mit weiterem Text versehen, schneiden, löschen sowie mit zusätzlichen Übergängen ausstatten.

Was besonders positiv hervorzuheben ist, ist die Tatsache, dass auch eigene Musik aus der iPod-Bibliothek hinzugefügt sowie über eine Browser-Adresse auch vom PC/Mac direkt in die App geladen werden kann – langsames Ein- und Ausblenden inklusive. Zusätzlich lassen sich Standbilder erstellen oder Fotos aus der Camera Roll des iPhones mit in die zu erstellenden Filme einbauen. Wer seinen Film gerne mit eigenen Kommentaren hinterlegen möchte, findet auch noch eine Aufnahmefunktion.

Ist dann das Projekt fertig und zufriedenstellend bearbeitet worden, kann es gerendert werden. Dieser Prozess dauerte bei meinem knapp 1-minütigen Mini-Filmchen ca. 8 Minuten und kann dank Multitasking auch im Hintergrund erfolgen. Sobald dieses Prozedere abgeschlossen ist, ertönt ein akustisches Signal. Wem die Filmdatei zu groß ist, kann sie über 3 verschiedene Kompressionsraten (high, medium und low quality) noch verkleinern.

Einziges klitzekleines Manko der App: sie ist nur auf Englisch verfügbar – aber die Bedienung der App sollte selbst mit Schulenglisch kein großes Problem darstellen. Wer sich einen Eindruck von der App und meinem kleinen Testfilm verschaffen möchte, kann sich das kleine Video für diesen Test bei YouTube ansehen.

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World of Goo bekommt Retina-Grafik

Lange hat es gedauert: Erst ist die iPad-Version erschienen, einige Zeit später wurde die iPhone-Variante nachgereicht.

Leider wurden beide Apps mit einer normalen Grafik ausgestattet, die nicht schlecht war, doch Retina-Unterstützung hätte man sich schon gewünscht. Mit dem jetzt erschienenen Update werden die Nutzer nur mit einer hochauflösenden Grafik beglückt.

Sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone kann man deutliche Unterschiede fest machen. Insbesondere gibt es beim iPhone 4 keine einzeln sichtbaren Pixel mehr und alles ergibt ein schönes Bild. Zudem wurden einige kleinere Fehler behoben, die der Nutzer meistens nicht mitbekommen hat.

Wer World of Goo nicht kennt, kann sich nochmals unser Video ansehen, das wir kurz nach dem Release der iPad-Version gemacht haben. Vielleicht überzeugt das Update den ein oder anderen jetzt doch zuzuschlagen. Wer nur auf dem iPhone spielen möchte, kann sich World of Goo (App Store-Link – 2,39 Euro) anschaffen. Die Universal-App (App Store-Link) steht für 3,99 Euro zum Kauf bereit.

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Einheitenrechner Convex heute umsonst

Nur noch heute wird die Universal-App Convex (App Store-Link) zum Nulltarif angeboten.

Wie in der Überschrift schon angedeutet handelt es sich um einen Einheitenrechner. Vorweg sei gesagt, dass die App nur in englischer und französischer Sprache verfügbar ist, jedoch kommt man auch mit wenigen Englischkenntnisse gut mit der App zurecht.

Mit einem Scrollrad stellt man die gewünschte Einheit ein, gibt danach die zu umrechnende Größe an und in Echtzeit wird das Ergebnis angezeigt. Convex unterstützt bis zu 900 Einheiten, die sich in 20 Kategorien aufteilen.

Unter anderem können folgende Einheiten/Kategorien gewählt werden: Längenmaß, Dichte, Volumen, Winkel, Zeit, Temperatur, Schnelligkeit und viele weitere. Das Layout ist gelungen und die Bedienung geht einfach von der Hand.

Wer also 1,59 Euro sparen möchte, sollte jetzt zuschlagen. Die App kann kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

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Tap-Dictionary: Kleiner Safari-Helfer jetzt gratis

Tap-Dictionary ist ein kleiner Helfer für euren Browser und momentan kostenlos erhältlich.

Im Internet wird mit vielen Wörtern um sich geworfen, auch wir sprechen oft von Release, Update und Universal-Apps. Aber was bedeuten diese Begriffe überhaupt? Mit Tap-Dictionary kann man sich Erklärungen einblenden lassen, ohne die Webseite verlassen zu müssen.

Tap-Dictionary (App Store-Link) ist eben eine dieser Universal-App, die ihr eigentlich nur einmal starten müsst. Dann nämlich wird euch eine kleine Hilfe angezeigt, die die Installation des kleinen Tools erklärt – im Prinzip wird hier nur ein Lesezeichen in eurem Browser angelegt (funktioniert auch mit iCab Mobile & Co, muss hier aber manuell angelegt werden).

Einmal eingerichtet, muss das Lesezeichen auf einer entsprechenden Webseite nur noch ausgeführt werden. Danach könnt ihr euer Wunsch-Wort auswählen und bekommt sofort eine Erklärung angezeigt.

Im Normfall werden für Tap-Dictionary 1,59 Euro fällig. Momentan wird die App aber kostenlos angeboten, vermutlich noch bis Morgen. Wer sich lieber Übersetzungen anzeigen lassen will, kann einen Blick auf Tap-Translate (App Store-Link) werfen.

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Super 8: Tolle Vintage-Kamera komplett kostenlos

Selten waren wir von einer Neuerscheinung so angetan wie in diesem Fall: Super 8 ist auf jeden Fall einen Download wert.

Bei großen Unternehmen ist es ja oft so: Hauptsache es wird eine iPhone-Applikation entwickelt. Ob sie dann gut oder schlecht ist, das ist erstmal egal – Hauptsache es gibt sie. Paramount Pictures hat das anders gesehen und eine liebevoll gestaltete und funktionale Kamera-App in den Store gebracht.

Super 8 (App Store-Link) lässt sich momentan kostenlos laden und bietet euch die Möglichkeit, Filme im Retro-Stil aufzunehmen. Dabei kann man sogar verschiedene Filter und Linsen auswählen, andere Programme lassen sich das teuer bezahlen.

Hat man einige Szenen aufgenommen, kann man die einzelnen Clips anordnen, einen Titel auswählen und eigene Credits hinzufügen. Direkt danach wird der Film konvertiert und steht zum Abspielen bereit. Kleiner Tipp: Bevor ihr auf die Play-Taste drückt, müsst ihr erst die Leinwand nach unten ziehen.

Wir sind uns sicher: Selbst 1,59 Euro wären für eine so tolle App wie Super 8 nicht zu viel verlangt. Solange die App noch kostenlos angeboten wird, sollten interessierte Nutzer auf jeden Fall zugreifen.

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IM+ zeigt nun Nutzer in der Umgebung an

Nicht nur auf unseren iOS-Geräten ist IM+ Pro eine feste Größe. Nun bietet die Messenger-App neue Funktionen an.

Am heutigen Dienstag wurden IM+ und die kostenpflichtige Pro-Version aktualisiert und sind nun in Version 5.0 zum Download verfügbar. Im Mittelpunkt steht nun ein soziales Features, das Personen in der Umgebung anzeigt. Natürlich kann mit dem Messenger weiterhin in sozialen Netzen wie ICQ, MSN, Facebook oder Skype gechattet werden.

Hat man den so genannten Nachbarschafts-Modus aktiviert, sieht man auf einer Karte Freunde und andere Personen, die sich in der Umgebung aufhalten. Natürlich kann man per Sofortnachricht direkt Kontakt zu den anderen Usern aufnehmen.

Wenige Stunden nach dem Release des Updates ist natürlich noch nicht so viel los. Wir werden die neue Funktion in den kommenden Tagen aber genauer unter die Lupe nehmen, mal sehen, wie es bei den Leuten ankommt. Was haltet ihr von der Idee?

Für Nutzer des kostenlosen IM+ (App Store-Link) hat der Nachbarschafts-Modus übrigens einen netten Nebeneffekt: Solange er aktiv ist, wird keine Werbung eingeblendet. Wer auch sonst ohne die Einblendungen auskommen will, kann IM+ Pro für 7,99 Euro (App Store-Link) kaufen.

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Vergleich: miCal HD vs. Week Calendar HD

Als wir euch von der iPad-Version von Week Clandar HD berichtet haben, wollten viele Nutzer einen Vergleich zu miCal.

Wir sind dem Wunsch nachgekommen und haben in unserem Video (YouTube-Link) die beiden Apps auf dem iPad vorgestellt. Bei beiden Programmen handelt es sich um keine Universal-App, jedoch gibt es jeweils eine baugleiche iPhone-Version. Der Preis der HD-Variante (miCal HD | Week Calendar HD) liegt bei 2,39 Euro – für den iPhone-Kalender zahlt man 1,59 Euro (miCal | Week Calendar).

Unser Fazit: Beide Apps können uns überzeugen und bieten dem Nutzer wirklich viele Funktionen. Die Termine können mit vielen Informationen versehen und sogar farbig markiert werden. In beiden Kalendern lassen sich Ferien und Feiertage eintragen – natürlich automatisch. Das Layout unterscheidet sich, doch welche Aufmachung besser ist, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Für beide Apps gibt es von uns eine Empfehlung.

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