WiFi2HiFi 2.0: Kleines Tool streamt Musik vom Mac auf iOS-Geräte

Nicht immer sind alle Musik- und Audiodienste auf dem Mac auch für die iDevices verfügbar – mit WiFi2HiFi 2.0 kann man Abhilfe schaffen.

Das nützliche Tool WiFi2HiFi 2.0 besteht aus einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die für 89 Cent aus dem deutschen App Store bezogen werden kann, sowie einem kleinen Zusatzprogramm für den Mac, das man sich nach Öffnen der App über einen E-Mail-Link von der Entwicklerwebsite herunterladen und installieren kann. Die iOS-App von WiFi2HiFi 2.0 ist gerade einmal 8,2 MB groß und sollte damit binnen Sekunden geladen werden. Beachten sollte man, dass in der aktuellen Version der App nur Macs als Streaming-Basis, nicht jedoch Windows- oder Linux-Rechner fungieren können.

WiFi2HiFi macht es über die Streaming-Technologie im WLAN möglich, die auf einem Mac abgespielte Musik oder andere Audioinhalte auf jedes sich in Reichweite befindliche iOS-Gerät abzuspielen. Denn: Nicht jeder verfügt über AirPlay-kompatible Soundanlagen, oder hat seine komplette Musikbibliothek auf den iDevices verfügbar. 

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Worms 3 erstmals nur 89 Cent und weitere Würmer-Rabatte

Das Update von Worms 3 (App Store-Link) hatten wir schon kurz in unserem News-Ticker aufgenommen, jetzt steht noch eine Reduzierung ins Haus.

Worms ist ein echter Klassiker. Im August hat Team17 die dritte, exklusive iOS-Version von Worms zum Download bereitgestellt. Der sonst 4,49 Euro teure Titel kann jetzt erstmals für nur 89 Cent installiert werden. Benötigt werden lediglich 95,7 MB Speicherplatz und iOS 4.3 oder neuer.

Auch in der dritten Version hat sich am eigentlichen Spielprinzip nicht viel verändert. Wurm gegen Wurm, verrückte Waffen und fiese Morde stehen auch in Worms 3 im Fokus. Bevor man allerdings loslegen kann, ist eine Registrierung fällig – entweder per Mailadresse oder Facebook. Das hätte man durchaus besser lösen können.

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Better Rename 9: Dateien am Mac einfach umbenennen

Wer viele Dateien in kurzer Zeit umbenennen möchte, sollte einen Blick auf die heute reduzierte Mac-Applikation Better Rename 9.

Mittlerweile gibt es auch im Mac App Store immer mehr Angebote. Heute könnt ihr euch zum Beispiel Better Rename 9 (Mac Store-Link) zum absoluten Sparpreis auf den Mac laden. Seit Juli 2012 hat die Applikation 17,99 Euro gekostet, heute kann man sie für 1,79 Euro laden. Das Tool soll dabei helfen, viele Dateien auf einen Schlag ordentlich umbenennen zu können.

Gut ankommen dürfte die App daher vor allem bei Fotografen, die mit vielen Bildern hantieren. So kann man beispielsweise ohne Probleme festlegen, welchen Namen die Dateien nach der Umbenennung tragen und wie viele Stellen die Nummerierung haben soll. Auf Wunsch ist es sogar möglich, Details wie zum Beispiel die Auflösung automatisch in den Dateinamen einzutragen. Praktisch: Wenn man Dateien in Better Rename 9 zieht, kann man im rechten Teil des Fensters sofort sehen, wie die Dateien nach der Umbenennung aussehen.

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SecureWords: Textverarbeitung mit Verschlüsselungs- und Passwortfunktion

Ja ja, die NSA. Dass die amerikanische Institution schnüffelt, wo es nur geht, sollte mittlerweile jedem klar sein: SecureWords versucht zu helfen.

Der Entwickler Michael Göbel von MoApp, der auch schon Mac-Applikationen wie Umsatz 2013 auf unsere Apple-Rechner brachte, hat sich nun um eine Textverarbeitungs-App gekümmert, und diese am 23. August dieses Jahres im Mac App Store bereitgestellt. Zum Preis von 10,99 Euro können Mac-User das neue Werk SecureWords (Mac Store-Link) herunterladen. Mit nur 1,5 MB Installationsgröße ist die App ein wahres Leichtgewicht, für das mindestens OS X 10.6.8 und ein 64-Bit-Prozessor vorhanden sein sollte.

Wer jetzt allerdings zum Preis von knapp 11 Euro ein neues Pages oder MS Word erwartet , wird sicherlich enttäuscht werden. SecureWords ist ein relativ einfach gehaltener Texteditor in englischer Sprache, dem es vornehmlich darum geht, das Geschriebene zu verschlüsseln und per Passwort zu schützen. 

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MP4 Video Converter: Der Alles-Könner jetzt kostenlos statt 18 Euro

Der MP4 Video Converter ist seit dem 16. Juli im App Store verfügbar und wird jetzt erstmals gratis angeboten.

Der sonst 17,99 Euro teure MP4 Video Converter (Mac Store-Link) lässt sich jetzt erstmals kostenlos auf dem Mac installieren. Der Download ist mit rund 30 MB schnell abgefertigt. Wie man am Namen erkennen kann, konvertiert das Programm Videos in die verschiedensten Formate.

Das in deutscher Sprache verfügbare Programm ist übersichtlich aufgebaut und sehr einfach zu bedienen. Um ein Video in ein anderes Format zu bringen, wird dieses ganz einfach in das Tool gezogen. Danach wählt man das Zielformat und schon kann man loslegen. Für erfahrene Nutzer gibt es noch weitere Optionen, die wir gerne aufschlüsseln möchten.

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NewsBar: RSS-Reader tickert am Mac-Bildschirmrand

Alle Nachrichten immer im Blick behalten? Das ist mit der Mac-Applikation NewsBar kein Problem. Wir haben uns das Programm angesehen.

Das RSS-Feeds eine praktische Sache sind, haben wir schon mehrfach erwähnt. Wer auf die Technik setzt, sich aber noch frischen Wind für seinen Mac wünscht, könnte in NewsBar (Mac Store-Link) die passende App finden. Für 4,49 Euro kann man die mit viereinhalb Sternen bewertete App aus dem Mac App Store laden, besonders interessant geworden ist NewsBar dabei durch ein Update vor wenigen Tagen.

Ab sofort unterstützt NewsBar den RSS-Dienst Feedly, den inoffiziellen Nachfolger des eingestellten Google Readers. Einmal dort angemeldet, lassen sich alle eingetragenen Feeds und deren Nachrichten einfach synchronisieren und so nicht nur mit NewsBar auf dem Mac, sondern zum Beispiel auch mit Newsify auf dem iPhone oder iPad lesen.

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Gerüchte-RoundUp: Was können wir von der morgigen Keynote erwarten?

Apple-Fans auf der ganzen Welt fiebern schon wieder der morgigen Keynote entgegen – aber mit was können wir dort aller Voraussicht nach überhaupt rechnen?

Wie schon zu anderen vergangenen Keynotes haben wir uns auch dieses Mal die Mühe gemacht, und wollen euch die bislang aufgelaufenen Gerüchte kurz und knapp zusammenfassen. Was letztendlich dann wirklich vorgestellt wird, weiß wohl nur das Apple-Management selbst.

iPhone 5C

Hier sind sich Analysten und Blogs weitestgehend einig: Zwar wird sich aktuell noch über die Bezeichnung der zu erwartenden iPhone-Generationen gestritten, allerdings kann man zu 99% davon ausgehen, dass neue Smartphone-Modelle aus dem Hause Apple vorgestellt werden. Man munkelt, dass sich der Hersteller aus Cupertino den Gegebenheiten des Marktes anpassen und dementsprechend ein Low-Budget-Modell mit Kunststoff-Schale in verschiedenen Farben, das bislang als iPhone C betitelt wurde, vorstellen wird. Da andere Produzenten wie Samsung und LG schon länger günstigere Einstiegsmodelle anbieten, erscheint es nur logisch, dass auch Apple in diesem Marktsegment anderen Herstellern ein Stück vom Kuchen streitig machen will. Mit welchen Spezifikationen das mutmaßliche iPhone C ausgestattet sein wird, ist bislang noch nicht bekannt – die bunten Farben der Keynote-Einladung lassen jedoch darauf schließen, dass es in mehreren farbenfrohen Varianten im Apple Store aufschlägt.

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Composure: Rahmen, Filter und Sticker leicht gemacht

Mit der kostenlosen Mac-Software Composure lassen sich im Handumdrehen nette Collagen erstellen.

Dieses Angebot kann man als Mac-Nutzer eigentlich nicht ausschlagen. Auch wenn derzeit erst eine Bewertung vorliegt, solltet ihr euch Composure (Mac Store-Link) mal genauer ansehen. Natürlich vor allem dann, wenn ihr gerne mit euren Fotos bastelt und keine Photoshop-Heros seid. Mit Composure ist es nämlich richtig einfach, schicke Collagen zu erstellen.

Zu Beginn sollte man sich für eines der insgesamt 54 verschiedenen Layouts entscheiden, von einem bis hin zu neun Bildern hat man hier die volle Auswahl, wobei sich alle Rahmen verschieben lassen, um eigene Layouts in abweichenden Größen zu erstellen. Die Bilder zieht man danach einfach per Drag’n’Drop direkt aus dem Finder in Composure.

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Amazon-Angebot: Transcend StoreJet Festplatte mit Auto-Backup

Bei Amazon gibt es heute zwei nette Speicher-Angebot von Transcend. Reduziert ist neben einer Festplatte auch ein schneller USB-Stick.

Wer lieber auf Nummer sicher geht und keine ganz normale Festplatte verwenden möchte, sollte einen Blick auf die Transcend StoreJet M3 werfen. Die 2,5 Zoll große Festplatte mit 1TB Speicherplatz kostet aktuell nur 67,90 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich zahlt man 75 Euro. Normale USB-3.0-Festplattten sind ab 57 Euro zu haben, können aber weniger.

Die Transcend StoreJet M3 verfügt über ein langlebiges, stoß- und rutschfestes Silikongehäuse mit Anti-Shock-Technologie. Besonders interessant ist aus meiner Sicht aber die Auto-Backup-Funktion, die mit einer Software auf dem Mac oder Windows-PC realisiert wird. Dort kann man einen Ordner festlegen, der per Knopfdruck auf der Festplatte automatisch gesichert wird.

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(Update) doo: Kostenloser Dokumenten-Manager jetzt auch für iPhone & iPad

doo für den Mac hatten wir euch schon im Februar dieses Jahres vorgestellt, jetzt haben die Entwickler die angekündigte iPhone-App veröffentlicht.

Update am 7. September: Kurz nach der Veröffentlichung der iPhone-Version wurde die Applikation zur Universal-App aufgestuft, so dass doo jetzt auch auf dem iPad funktioniert.

Artikel vom 3. September: Nach über zwei Jahren Entwicklung ist doo jetzt auch plattformübergreifend verfügbar. Mit dem Update auf Version 2.0 ist doo (App Store-Link) auch als iPhone-App vorhanden, so dass sich alle Dokumente auch unterwegs bearbeiten und verwalten lassen.

Aber was kann man mit doo überhaupt anstellen? “Wir verwalten Dokumente aus lokalen Verzeichnissen, unterstützen Scanner, aber auch alle großen Cloud-Speicher wie Dropbox oder Google Drive. Nach dem wir die Dokumente erfasst haben, analysieren wir diese und erstellen intelligente Tags. So wird automatisch erkannt, ob es sich beispielsweise um eine Rechnung oder einen Vertrag handelt und welche Personen oder Firmen erwähnt werden“, so Frank Thelen, Geschäftsführer bei doo.

Neben der hübsch gemachten Mac-Version kann auch die iPhone-Applikation überzeugen. Auch hier hat man Zugriff auf alle Dokumente, kann diese bearbeiten, versenden oder als Favorit markieren. Des Weiteren lassen sich Dokumente scannen und per OCR auswerten, natürlich werden auch hier entsprechende Tags für eine intelligente Suche gesetzt.

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DaisyDisk: Festplatten-Tool für Mac komplett überarbeitet

Wenn man auf seinem eigenen Mac den Überblick verliert, kann DaisyDisk ein sehr nützlicher Helfer sein.

Gerade MacBook-Besitzer mit kleinen SSD-Festplatten werden das Problem kennen: Der Speicher ist viel zu schnell voll, als man denkt. Aber wo verbergen sich die wirklich dicken Brocken, die auf eine Schlag mehrere Gigabyte Speicherplatz belegen? Um das herausfinden kann man auf kleine Tools wie zum Beispiel DaisyDisk (Mac Store-Link) setzen. Die Software ist mit 8,99 Euro zwar nicht ganz günstig und kostet vielleicht etwas mehr als Konkurrenzprodukte, bietet dafür aber auch ein tolles Design und eine wirklich einfache Handhabung.

Der erste Scan von DaisyDisk dauert je nach Festplattengröße mehrere Minuten, danach wird aber ein ansprechendes Kuchendiagramm angezeigt. Hier erkennt man auf einen Blick, wo und auf welcher Ebenen der meiste Platz verbraucht wird. Mit einem Klick auf den entsprechenden Bereich lassen sich alle Dateien des Ordners anzeigen und eventuell veraltete Daten löschen. Einfacher geht es wirklich nicht.

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Passbild: Mac-App zur Passbild-Erstellung mit 30 Ländermasken und Druckmöglichkeit

Wenn mal wieder ein neuer Personalausweis oder Reisepass her muss, gilt es auch, ein neues Passbild anfertigen zu lassen.

Mittlerweile sind die deutschen Richtlinien für die Erstellung eines solchen Porträtfotos extrem anspruchsvoll geworden – ein schnell gemachter Schnappschuss aus dem nächsten Fotoautomaten am Bahnhof reicht längst nicht mehr aus. Mit der Mac-App Passbild (App Store-Link) können laut Entwickler binnen Sekunden Passbilder formatiert und anschließend ausgedruckt oder gespeichert werden. Für die Installation der App solltet ihr nicht nur 14,99 Euro, sondern auch einen Mac mit 64Bit-Prozessor und OS X 10.7 bereithalten.

Innerhalb der Applikation kann der Nutzer aus insgesamt 30 Vorlagen für länderspezifische Passbild-Vorgaben auswählen. Neben einer deutschen Maske sind auch unter anderem Vorlagen für England, die USA, Australien, China, Frankreich, Österreich oder Polen zu finden. Diese zeigen mit farblichen Balken an, wie das entsprechende Passbild ausgerichtet sein muss, damit es den Vorschriften des jeweiligen Passamtes entspricht. In der App lassen sich auch eigene Formate festlegen oder bereits bestehende abändern – diese können dann abgespeichert und weitergeleitet werden. 

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Radium: Darum muss eine Radio-App gut aussehen

Kirill Zorin, der Entwickler der wunderschönen Radio-App Radium, hat uns verraten, warum Design für ihn besonders wichtig ist.

Man kann wohl mit Sicherheit sagen, dass jeder von uns mindestens einmal pro Tag kurz Radio hört. Sei es auf dem Weg zur Arbeit im Auto, Zuhause auf dem stillen Örtchen oder im nächsten Frisörsalon. Wer auf seine Lieblingssender auch auf dem Mac oder dem iPhone nicht verzichten will, sollte sich Radium (Mac/iPhone) ansehen. Viel schöner kann man eine eigentlich einfache Radio-App nämlich kaum gestalten.

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Umfrage: Was stellt Apple auf der Keynote vor?

In sechs Tagen sind wir schlauer, aber wir wollen es schon heute wissen: Was wird Apple auf der kommenden Keynote vorstellen?

„This should brighten everyone’s day.“ Mit seiner kunterbunten Einladung für die Präsentation am kommenden Dienstag wirft Apple einmal mehr viele Fragen auf. Was genau wird man vorstellen, was haben die ganzen runden Kreise zu bedeuten? Und wofür stehen die farblosen Kreise?

In der Gerüchteküche war ja bereits in den letzten Wochen so einiges los. Wir haben Bilder von goldenen iPhones gesehen, es gab Videos von bunten Gehäuse-Abdeckungen. Und irgendwann stehen ja auch neue iPods auf dem Plan. Was glaubt ihr, wird Apple in der kommenden Woche präsentieren?

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Yoink im Angebot: Dateien auf dem Mac leichter verschieben

Heute gibt es mal wieder ein nettes Angebot im Mac App Store, mit dem man noch ein wenig produktiver arbeiten kann – es dreht sich um Yoink.

Aufmerksame appgefahren-Leser werden sich vielleicht noch an Yoink (Mac Store-Link) erinnern oder es vielleicht sogar auf ihrem Mac nutzen – immerhin haben wir die Applikation schon im Januar 2012 vorgestellt. Aktuell gibt es eine weitere Gelegenheit, sich das Tool für 1,79 Euro aus dem Mac App Store zu laden – normalerweise zahlt man mit 3,59 Euro in etwa den doppelten Preis.

Yoink hilft dabei den Desktop sauber zu halten und Dateien noch einfacher zu kopieren. Die kleine App nistet sich am Bildschirmrand ein und wird erst dann sichtbar, wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt. Im Handumdrehen hat man die Datei in Yoink abgelegt und kann dann in aller Ruhe weiter arbeiten, bevor man die Datei an einem anderen Ort wieder ablegt.

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