Dialogue macht Mac zur Freisprech-Einrichtung mit Aufnahme-Funktion

Mit der Mac-Applikation Dialogue kann man den eigenen Mac im Handumdrehen zu einer Freisprech-Einrichtung für sein Smartphone machen.

Zum Preis von 5,99 Euro kann man Dialogue (Mac Store-Link) seit rund einem Monat auf dem Mac installieren. Die App soll dabei helfen, Computer und Smartphone miteinander zu verbinden. Gerade wenn man viel telefoniert, muss man sich so nicht ständig das Handy ans Ohr halten, sondern kann einfach mit dem Computer Anrufe tätigen – ohne das iPhone auch nur entsperren zu müssen.

Nach der Installation muss man Computer und iPhone erst einmal koppeln, das ist aber dank Bluetooth und den entsprechenden Standards kein Problem. Danach nistet sich Dialogue in der Menüzeile ein und kann von dort einfach aufgerufen werden. In einem kleinen Drop-Down-Menü hat man die Möglichkeit, den Namen eines Kontaktes einzugeben und ihn anzurufen. Falls der Kontakt nicht eingetragen ist, kann man auch eine Rufnummer eintippen und den Anruf starten.

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Shardlands: Mehr Inhalte für futuristisches Puzzle

Das wirklich cool gemachte Puzzle-Spiel Shardlands bietet ab sofort neue Inhalte und einen neuen Spielmodus an.

Zunächst einmal die gute Nachricht: Jeder darf mitspielen. Shardlands (App Store-Link) ist nicht nur auf dem iPhone und iPad erhältlich, sondern auch im Mac App Store. Dort bezahlt man für das außergewöhnlich gestaltete Puzzle aber nicht 2,69 Euro, sondern mit 4,49 Euro etwas mehr. Die Entwickler beschreiben ihren im App Store mit viereinhalb Sternen bewerteten Titel als „Atemberaubende Reise in eine fremde Welt voller Mysterien, herausfordernden Puzzles und großen, angsteinflößenden Monstern“.

Mit dem Update auf Version 1.6 hat Shardlands nun einige Neuerungen erhalten, die wir euch natürlich mitteilen wollen. So wurden etwa die Level überarbeitet und mit neuen Grafik- und Soundeffekten versehen. Außerdem gibt es neue Gameplay-Elemente und Gegner sowie einen neuen Retro-Modus mit angepasster Grafik. Grund genug also, das Spiel erneut zu installieren, wenn ihr es schon früher gekauft habt.

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Diese Woche: Die IFA in Berlin startet

Ab Freitag öffnet die IFA ihre Tore auch für Besucher. Richtig spannend wird es aber schon am 4. September.

Startet die Internationale Funkausstellung in Berlin bereits am Mittwoch mit einem richtigen Knaller? Samsung hat jedenfalls zu einer Präsentation geladen: Samsung Unpacked 2013 Episode 2, so heißt es in der Einladung. Ein heißer Kandidaten ist das neue Galaxy Note 3, aber wirklich interessieren tut das wohl keinen. Viel mehr ist man auf ein Projekt gespannt, das den Titel Galaxy Gear tragen soll.

Nachdem sich bereits einige Smartwatches auf dem Markt tummeln, will mit Samsung der erste der vier Big-Player (neben Microsoft, Google und Apple) mit einer eigenen Uhr überzeugen. Bisher ist alles rund um die Uhr reine Spekulation, daher wollen wir uns an dieser Stelle noch zurückhalten – spannend wird allerdings, ob die App auch mit dem iPhone kommunizieren wird.

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ReadKit: RSS-Reader erobert die Redaktion zurück

RSS-Feeds sind eine feine Sache, wenn man ein Nachrichten-Junkie ist und mehrere Quellen vereinen möchte – ReadKit bietet sich als tolle Alternative an.

Bereits im Januar hatte ich ReadKit (Mac Store-Link) für einige Wochen im Einsatz, an Reeder kam es allerdings nicht vorbei. Dann nahm die Sache ihren Lauf: Der Google Reader wurde dicht gemacht, Reeder war von einem auf den anderen Tag nutzlos und Feedly hat sich als Browser-basierte Lösung mit Synchronisation und passender iOS-Apps wie Newsify durchgesetzt.

Irgendwie habe ich es dann aber doch vermisst, meine RSS-Feeds in einem eigenen Programm verwalten und überblicken zu können. Feedly ist zur Synchronisation der gelesenen Artikel zwar klasse, muss zum Beispiel aber manuell aktualisiert werden und meldet sich nicht automatisch, sobald neue Nachrichten eintreffen. Genau das aber bietet ReadKit, das für 4,49 Euro aus dem Mac App Store geladen werden kann und mittlerweile in Version 2.3.0 vorliegt.

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Droplr für Mac: Simples Sharing-Tool für Bilder jetzt mit Annotationen

Droplr (Mac Store-Link) ist ein einfaches Sharing-Tool, um Bilder, Links oder Dokumente mit anderen zu teilen.

Mit dem heutigen Update auf Version 3.5.0 gibt es weitere Funktionen und Möglichkeiten. So kann ein Pro-Nutzer nun Bilder und Dokumente vor dem Upload annotieren. Es lassen sich mit wenigen Handgriffen Pfeile, Formen oder Texte einfügen, bereitgestellt wird diese Funktionalität unter dem Namen Droplr Draw, das nur für Pro-Mitglieder verfügbar ist. Außerdem wurde das Aufnehmen von Screenshots auf Retina-MacBooks verbessert, auch die Shortscuts sind einfacher gestaltet.

Doch was genau kann man denn jetzt mit Droplr machen? Um Dateien zu teilen, zieht man einfach das entsprechende Dokument auf das Droplr-Icon und schon beginnt der Upload. Ist dieser fertig, bekommt man eine URL bereitgestellt, unter der man das Dokument erreichen kann. Möchte man jedoch einen Screenshot aufnehmen und teilen, kann man diesen mit der Tastenkombination Shift+alt+4 aufnehmen und direkt hochladen lassen – ziemlich praktisch.

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Hype 2: Erstellung von HTML5-basierten Animationen derzeit 50% vergünstigt

Animierte oder interaktive Inhalte begegnen uns täglich bei unseren Besuchen im Internet – mit Hype 2 kann man solche Dinge selbst am Mac erstellen.

Hype 2 (Mac Store-Link) ist eine Mac-App, die aufgrund eines Upgrade-Discounts momentan mit einem Rabatt von 50% geladen werden kann. Damit werden bis zum 10. September dieses Jahres nur 26,99 Euro im deutschen Mac App Store fällig. Das Programm kann auf allen Macs installiert werden, auf denen mindestens OS X 10.6.6 oder neuer eingerichtet ist, und benötigt dort nur etwa 8 MB eures Speicherplatzes.

Die Entwickler von Tumult Inc. beschreiben ihre App als ein Tool, mit dem sich „wunderschöne animierte und interaktive Web-Inhalte“ erstellen lassen. Laut App-Information sind die in HTML5 angelegten Werke auch ohne Kodierung mit allen modernen Browsern und mobilen Geräten wie iPhones oder iPads kompatibel – sogar der Internet Explorer 6 wird noch unterstützt. Mit Hype 2 lassen sich so unter anderem Inhalte für Websites, Infografiken, Werbebanner, iBooks oder Lerninhalte erstellen.

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App-Mix: Zombie Highway gratis, Temps nur 89 Cent & mehr Angebote

Heute gibt es richtig viele und gute Angebote. Einige haben wir euch schon im Laufe des Tages präsentiert, jetzt gibt es eine kleine Zusammenfassung.

Zombie Highway: Für nächste Woche ist der Nachfolger angekündigt, genau aus diesem Grund kann man Zombie Highway jetzt kostenlos antesten. Als Spieler muss man ein fahrendes Auto durch die Wüste steuern und angreifende Zombies vom Auto schütteln, in dem man zum Beispiel gegen Wände oder Steine fahrt. (Universal, kostenlos)

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Monkey Boxing: Das verrückte Affenboxen erreicht den Mac App Store

Monkey Boxing ist das Boxen der etwas anderen Art, in der man sich in der Liga bis nach ganz oben kämpfen muss.

Wir hatten Monkey Boxing (App Store-Link) bereits als iOS-App für das iPad und iPhone vorgestellt. Nun hat es das verrückte Boxen auch auf den Mac (Mac Store-Link) geschafft. Welche neuen Veränderungen oder neuen Funktionen es in Monkey Boxing gibt haben wir uns genauer angesehen. Die Mac-App kostet 4,49 Euro und bringt es im Download auf gerade mal 27 MB. Das Spiel setzt mindestens OS X 10.6.6 oder neuer voraus.

Zunächst geht es auf dem Mac, wie auf dem iPad oder iPhone, genau um das Gleiche. Möglichst alle Gegner K.O schlagen, um in der Monkey Boxing Liga möglichst weit nach vorne zu kommen. Dabei ist Monkey Boxing kein ernsthaftes Boxen, sondern ein großer Spaß im Ring. Das merkt man schon bevor es überhaupt zum ersten Kampf kommt. Denn: Hier muss der eigene Affe erst einmal eingekleidet werden. Beim Outfit hat man eine vielfältige Auswahl, die über die Farbe der Boxhandschuhe und Shorts bis hin zu Sonnenbrillen und Kopfbedeckung geht. Je weiter man in der Liga aufsteigt, desto wilder ist die Kleidungswahl.

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Noch mehr Datei-Austausch: DeskConnect verbindet Geräte

Erst heute Nachmittag haben wir euch mit BitTorrent Sync eine Möglichkeit vorgestellt, auf eine Cloud zu verzichten – mit DeskConnect führt der Weg ebenfalls ans Ziel.

Mal eben ein Bild vom Mac auf das iPhone übertragen, ein Dokument vom iPod touch aufs iPhone übertragen oder auch einen Link einer Webseite in Sekundenschnelle vom iPhone auf den Mac bringen? All das ist mit DeskConnect (iPhone/Mac) kein Problem. Die Software kann kostenlos geladen werden und ist einfach zu bedienen. Die Übertragung der Daten erfolgt dabei über das Internet, eine direkte Bluetooth- oder WiFi-Verbindung ist also nicht notwendig.

Was notwendig ist, ist allerdings eine kurze Anmeldung per Mail-Adresse. Schließlich muss man sich ja auf verschiedenen Geräten mit dem gleichen Account anmelden können, damit die Daten auch am richtigen Ziel ankommen. Praktisch ist auf jeden Fall, dass es keine Beschränkungen gibt und man immer genau auswählen kann, was an welches iPhone oder welchen Mac gesendet werden soll. Eine Windows-Version der App gibt es leider noch nicht.

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iDraw: Umfangreiche Vektor- und Illustrations-App für Mac und iPad

Wer Fotos bearbeiten will, greift oft zu Photoshop oder vergleichbaren mobilen Apps auf den iDevices – mit iDraw jedoch kommen auch die Nutzer zum Zug, die Vektorgrafiken erstellen wollen.

Auf ihrer Website beschreiben die Entwickler von iDraw ihre systemübergreifende Lösung mit den Worten „iDraw ist eine leistungsfähige und umfangreiche Vektordesign- und Illustrations-Anwendung, die sowohl für Mac OS X und iPad entwickelt wurde. Sie enthält alle Werkzeuge, die Sie brauchen, um sowohl detaillierte technische Illustrationen als auch schöne Kunstwerke zu schaffen.“

Während man für andere Software-Lösungen dieser Art, beispielsweise Adobe Illustrator CS6 (Amazon-Link), locker 700 bis 850 Euro auf den Tisch legen muss, schlägt iDraw in der Mac-Variante (Mac App Store-Link) mit vergleichsweise kleinen 21,99 Euro zu Buche. Die iPad-Applikation (App Store-Link) ist schon zum Preis von 7,99 Euro zu haben, und interagiert dank iCloud-Synchronisation auch mit dem großen Bruder auf dem Mac.

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OutBank: Nach Update schneller & Gewinnspiel-Auslosung

Was für ein Timing: Passend zur Auslosung des Gewinnspiels hat OutBank ein kleines Update erhalten.

An dieser Stelle kann ich nur für mich persönlich sprechen: Ich nutze OutBank seit jeher und möchte es nicht mehr vermissen. Nun gibt es eine Aktualisierung für beide Versionen der Banking-Software (iOS/Mac), mit der sie wieder ein wenig schneller geworden ist. So wurde beispielsweise die Geschwindigkeit des iCloud-Datenaustauschs beschleunigt und die Startzeit der App verbessert.

Um wie viele Sekunden sich die ganze Geschichte verbessert hat, ist natürlich immer schwer abzuschätzen – schließlich ist gerade die Synchronisation mit der iCloud von vielen Faktoren abhängig, die nicht unbedingt in den Händen der OutBank-Entwickler liegen. Wer etwas mehr über die Hintergründe und die Entwicklungen der Firma erfahren möchte, sollte aber auf jeden Fall noch einen Blick auf das ausführliche Interview werfen, das wir in der vergangenen Woche veröffentlicht haben.

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„Colin McRae: DiRT 2“ für den Mac erstmals für günstige 8,99 Euro

Colin McRae: DiRT 2 ist ein tolles Rennspiel für den Mac, das erstmals mit nur 8,99 Euro bezahlt werden muss.

Colin McRae: DiRT 2 (Mac Store-Link) hat es im September 2011 in den Mac App-Store geschafft, hat bisher zwar kein Update erhalten, allerdings werden jetzt nur noch 8,99 Euro fällig – sonst haben die Entwickler einen Preis zwischen 17,99 Euro und 35,99 Euro angesetzt.

Einige kennen das Spiel sicherlich von der iOS-Version, andere haben es eventuell ja schon einmal am heimischen PC gespielt. DiRT 2 bietet dem Spieler sowohl einen Karriere- als auch Flashbackmodus. Mit Flashback ist es möglich das Rennen bis kurz vor einem kritischen Fehler zurück zu spülen, um so einen neuen Versuch zu wagen.

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Saturn-Angebot: Günstige MacBooks dank Gutschein-Aktion

Dank einer Gutschein-Aktion bei Saturn kann man aktuell beim Kauf von Elektronik-Produkten richtig sparen – besonders interessant ist das zum Beispiel bei MacBooks.

Saturn hat heute eine neue Gutschein-Aktion gestartet, an der ihr auch ganz einfach im Online-Shop teilnehmen könnt. Die Konditionen sind bekannt: Ab einem Einkaufswert 499 Euro gibt es einen Gutschein von 50 Euro für den nächsten Einkauf dazu, wer für insgesamt 999 Euro kauft, bekommt sogar einen Gutschein im Wert von 150 Euro oben drauf.

Ich habe mich mal umgesehen, was man damit alles nettes anstellen kann. Beim Vergleichspreis habe ich den Gutschein immer direkt mitgerechnet, denkt aber bitte daran, dass er nur für den nächsten Einkauf gültig ist (und auch nur im Online-Shop).

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Parallels Access: Zugriff auf Mac & Windows per iOS

Parallels ist euch sicher ein Begriff – mit Parallels Access gibt es nun eine neue App für das iPad.

Parallels bringt mal wieder ein Betriebssystem auf ein Gerät, für das es gar nicht gedacht ist. Wer mit dem iPad auf die Programme seines Computers zugreifen möchte, kann das ab sofort mit Parallels Access (App Store-Link) tun. Die neue App kann kostenlos auf das iPad geladen werden und erfordert auf dem Computer die Installation einer Server-Software.

Allerdings gibt es bei dieser Sache einen großen Haken, mit dem wir euch zunächst konfrontieren müssen. Parallels Access kann nur 14 Tage lang kostenlos getestet werden und erfordert danach eine jährliche Gebühr in Höhe von rund 70 Euro – das ist eine Hausnummer.

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The Inner World: 2D-Point-and-Click-Adventure in einer verrückten Fantasiewelt

Wie es scheint, sind Point-and-Click-Games nicht nur unter iOS, sondern auch auf dem Mac sehr beliebt: Mit The Inner World gibt es einen weiteren vielversprechenden Titel.

The Inner World (Mac App Store-Link) ist eine reine Mac-App, und kann auf allen Geräten installiert werden, auf denen mindestens OS X 10.6 oder neuer läuft. Damit qualifiziert sich das 1,3 GB große Game auch für ältere Macs, die nicht mehr mit den neusten Versionen des Apple-Betriebssystems versehen werden können. Für 24,99 Euro ist The Inner World im deutschen Mac App Store verfügbar, und kann auch komplett in deutscher Sprache gespielt werden – obwohl die Informationen im Store nur Englisch und Französisch vorsehen.

Die Entwickler von Headup Games haben bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass sie ansprechende und an das Device fesselnde Spiele erschaffen können. Beispiele sind die bekannten Titel Bridge Constructor und Shiny The Firefly, die mit tollem Gameplay überzeugen. Mit The Inner World gibt es nun ein aberwitziges 2D-Point-and-Click-Adventure, dessen Schauplatz in Asposien, einer Fantasiewelt, spielt. Das Land unter dem Erdreich wird von drei großen Windbrunnen beatmet und steht damit kurz vor dem Untergang, als einer nach dem anderen seinen Dienst versagt, und dann auch noch heimtückische Windgötter das Land heimsuchen.

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