Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW21.13)

Jeden Sonntag gibt es bei uns eine kurze Zusammenfassung der Apps und Spiele der aktuellen Woche.

iPhone-App der Woche – Mystic*: Schon Anfang Mai hatten wir euch diese Foto-App empfohlen. Neben den zahlreichen Filtern gibt es auch Rahmen, sehr schöne Texte, Texturen, Lichteffekte und Stempel. Zusätzlich kann man das Bild selbst optimieren, etwa Helligkeit, Kontrast oder Belichtung frei einstellen. Danach kann das Bild wie gewohnt gespeichert und geteilt werden, die Auflösung beträgt dabei 1.600 x 1.600 Pixel. Das sollte für Internet-Zwecke völlig ausreichend sein. Das Menü ist durchdacht, die Funktionen reichhaltig und für 89 Cent eine Empfehlung. (iPhone, 89 Cent)

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Can Knockdown 3: Der deutsche Markt ist wichtig für uns

Wir hätten ja nicht gedacht, dass man mit Dosenwerfen ein so tolles Spiel gestalten kann. Can Knockdown 3 (App Store-Link) hat genau das geschafft. Wir haben uns mit den Entwicklern unterhalten.

Ihr habt Can Knockdown 3 vor etwas mehr als einer Woche veröffentlicht. Habt ihr je gedacht, dass eine einfache Idee wie Dosenwerfen so erfolgreich sein kann?
Artur Starzyk: Wir entwickeln immer Spiele mit dem Ziel, erfolgreich zu sein, und ich muss gestehen, dass wir es in den meisten Fällen schaffen. Der erste Teil von Can Knockdown ist in gerade einmal 24 Stunden an drei Werktagen entstanden, als zwischen zwei großen Projekten etwas Zeit übrig war. Als wir gesehen haben, dass diese Idee so erfolgreich sein kann, haben wir mehr Arbeit in einen zweiten und dritten Teil investiert.

Es gibt Leute, die lieben Fußball und andere mögen Action-Shooter. Welche Leute mögen Dosenwerfen?
Artur Starzyk: Casual-Gamer sind unsere Zielgruppe. Es sind die gleichen Nutzer, die auch Cut the Rope und Angry Birds spielen, daher können wir prinzipiell sehr viele Spieler erreichen. Wir bekommen aber auch Feedback von Hardcore-Gamern, die Can Knockdown 3 lieben. Wir scheinen also sehr viele Leute mit unserem Projekt zu erreichen.

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Côte&Ciel: Schickes Zip-Sleeve für MacBooks

Bisher war mir die Firma Côte&Ciel kein Begriff. Ihre MacBook-Hülle Zip Sleeve Chromatic konnte mich aber sofort überzeugen.

Apple-Fans sind ja auch ein wenig Design-Liebhaber, ansonsten würden wir kaum ein paar Euro mehr für unsere Computer und Smartphones ausgeben. Wer ein MacBook besitzt, sollte meiner Meinung nach einen Blick auf die Schutzhüllen von Côte&Ciel werfen – die sind nämlich nicht nur praktisch, sondern auch wirklich schick gestaltet.

Ich habe mir das Zip Sleeve Chromatic zusammen mit meinem MacBook Air 13″ genauer angesehen – die Hülle ist aber selbstverständlich auch für MacBooks in anderen Größen erhältlich, eine kleine Auflistung haben wir ganz unten angehangen.

Als Hauptmaterial hat sich Côte&Ciel für Neopren entschieden, wonach es von außen aber gar nicht aussieht, da noch eine Textilschicht aufgetragen worden ist. Wie genau da die Zusammensetzung ist, mag ich nicht nachvollziehen können. Ich kann aber sagen, dass sich die graue Oberfläche sehr hochwertig und edel anfühlt.

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WordEver: Innovativer Text-Editor jetzt auch fürs iPhone

Ende April hatten wir euch auf WordEver HD aufmerksam gemacht, jetzt gibt es die tolle App auch für das iPhone (App Store-Link).

Schon die iPad-Version des Texteditors hat uns überzeugt. WordEver bietet  nicht nur die Möglichkeit, Dokumente per Dropbox oder iTunes zu importieren, sondern auch neue Text-Dateien auch direkt in der App anlegen. Damit man nicht die Übersicht verliert, lassen sich Ordner anlegen und Dateien entsprechend verschieben. Außerdem bietet WordEver dem Nutzer einen Passwortschutz, so dass sensible Daten ohne Passwort nicht eingesehen werden können.

Beim Erstellen eines Dokuments kann man entweder eine reine Textdatei oder ein Markdown-Dokument anlegen. Mardown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, alle Informationen zur Formatierung lassen sich bei Wikipedia finden. Fertige Dokumente können nicht nur per PDF, sondern auch als einfaches Textfile oder als HTML-Dokument exportiert werden. Verfügt man über einen AirPrint-fähigen Drucker, lassen sich die Dateien auch direkt auf Papier bringen.

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Kommentar: Über Apple und seine Machenschaften

Es ist mal wieder an der Zeit, etwas Dampf abzulassen. Heute steht unser liebster Konzern im Mittelpunkt.

Apple wurde in dieser Woche mal wieder an den Pranger gestellt. Es geht um Steuertrickserei – und das, obwohl Apple CEO Tim Cook beteuert: „Wir sind nicht auf Steuertricks angewiesen.“ Wie immer, gibt es auch vor Gericht zwei Meinungen. Der eine sieht es so, der andere so. Fakt ist: Nicht nur Apple trickst mit ausländischen Firmensitzen, auch Facebook, Amazon, Google, PayPal, ach, eigentlich alle Global-Player der Internet-Welt sind stets darum bemüht, so wenig Steuern wie möglich zu zahlen.

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Departure-Entwickler im Interview: Einfachheit punktet

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits mit Next eine tolle Nahverkers-App vorgestellt – heute folgt Departure (App Store-Link). Die App von Achim Hoth verfolgt einen komplett anderen Ansatz und hat ihren Platz auf meinem iPhone sicher.

Departure ist nicht deine erste App. Was hast du zuvor gemacht?
Achim Hoth: Departure ist in der Tat meine zweite App. Zuvor habe ich mit meinem Kollegen Philipp Sterker an einer Foto-Wettbewerbs-App mit dem Namen „PhotoVote“ gearbeitet. User können hier ihre Instagram-Accounts verwenden um eigene Fotowettbewerbe zu starten. Philipp hat mir auch bei Departure beratend zur Seite gestanden.

Wie bist du darauf gekommen, Departure zu entwickeln? Schließlich gibt es ja schon viele Nahverkehrs-Apps im Store…
Achim Hoth: Das war eine klassische „Scratch your own itch“-Entscheidung. Da ich echt ziemlich vergesslich bin musste ich ständig die gleiche Strecke im DB Navigator nachschlagen: von zu Hause zur Uni und wieder zurück. Ich war total überrascht, dass sich noch keine App aus dem App Store auf diesen Anwendungsfall fokussiert hat. Denn für mich persönlich macht das 99 Prozent aller Abfragen aus.

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Mr Mood: Wie man eine simple App entwickelt

Vor einigen Wochen haben wir euch Mr Mood vorgestellt – eine App, mit der man festhalten kann, wie zufrieden man ist. Heute wollen wir euch die Entwickler-Firma genauer vorstellen.

Mr Mood (App Store-Link) ist nicht die erste App von 1Button. Es handelt sich um ein französisches Entwickler-Team, das uns in der Vergangenheit schon mit einigen Apps versorgt hat. Sie haben allesamt eines gemeinsam: Sie sind grafisch sehr schlicht gestaltet, können sich technisch und funktional aber absolut sehen lassen. Als tolle Beispiele können wir beispielsweise ON/OFF, Dink oder Pile nennen.

„Unsere bisher erfolgreichste App ist ON/OFF. Bereits über 1,5 Millionen Spieler haben den Titel ausprobiert und in den meisten App Stores gibt es im Schnitt fünf Sterne“, berichtet uns Entwickler Jeremie Francone. „Das hat uns schon ein wenig überrascht, denn das Spiel ist wirklich schwer.“

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WhatsApp: 13,7 Millionen Nutzer in Deutschland

Focus Online hat beeindruckende Zahlen zum beliebten WhatsApp Messenger gesammelt. Die Erkenntnisse wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Blickt man auf die Verkaufscharts der iPhone-Apps, findet man einen Kandidaten stets in den Top-10, zumeist auf Platz eins: WhatsApp Messenger (App Store-Link). Der plattformübergreifende Messenger kann aktuell für 89 Cent aus dem App Store geladen werden und soll in Deutschland in Sachen Nutzerzahlen schon ganz dicht an Facebook dran sein.

„Innerhalb von sechs Monaten ist die Zahl der Nutzer von 9,3 auf 13,7 Millionen gestiegen“, so die Ergebnisse einer Hochrechnung der App-Charts (Android & iOS) im Focus. Nach Facebook ist WhatsApp damit das meist genutzte soziale Netzwerk in Deutschland. Noch beeindruckender sind die weltweiten Zahlen: 200 Millionen aktive Nutzer und 20 Milliarden Nachrichten pro Tag sind eine Hausnummer.

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Lustiger Staubschutz: Dinge, die die Welt nicht braucht

Heute haben wir wirklich interessante Produkte auf Amazon entdeckt, die wir schon länger in unserer großen Kiste verstaut haben.

Wie ihr in dem eingebundenen Video sehen könnt, handelt es sich bei den Staubschutz-Stöpseln der Firma Bone um technologische Meisterwerke: Der Alien für die Kopfhörerbuchse stammt wahrlich von einem anderen Planeten, schließlich kann er im Dunkeln leuchten. Und erst der kleine Pinguin: Er ist so gebaut, dass er zum Home-Button wird. Und sogar ein Rentier kann man an seinen Lightning-Anschluss stöpseln.

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Verlosung: Pong-Schutzhüllen mit Strahlenschutz

In Zusammenarbeit mit der Firma Pong können wir heute zwei tolle Cases für iPhone und iPad unter unseren Lesern verlosen.

Update: Die korrekte Lösung war „Beides“. Über den Gewinn dürfen sich freuen: „B. Gerde…“ und „Marc P.“

Pong Research bietet technisch hochentwickelte iPad- und iPhone-Cases an, die die Leistung der Geräte erhöhen und ihre Benutzer vor Mobilfunk- und WiFi-Strahlung schützen. Unabhängige zertifizierte Labors haben nachgewiesen, dass Pong Cases die Einwirkung von möglicherweise schädlicher Mobilfunkstrahlung auf bis zu 95 Prozent unterhalb der internationalen Grenzwerte senken, den Empfang verbessern und die Akkulaufzeit verlängern. Wir selbst vertrauen einfach mal auf diese Werte, fehlen uns doch entsprechende Messinstrumente, um haargenaue Ergebnisse zu erzielen.

Zur Verlosung stehen folgende Produkte:
Pong Case für iPad 3/4 – Amazon-Preis: 129,99 Euro
Pong Case für iPhone 5 (rot) – Amazon-Preis: 59,99 Euro

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Letzte Chance: N.O.V.A. 3 & Gangstar Rio kostenlos laden

Besser kann man kaum in das Wochenende starten: Gameloft bietet zwei seiner leicht angestaubten Top-Titel zum Nulltarif an.

Update am 19. Mai um 16:45 Uhr: Wer sich die beiden Spiele noch nicht geladen hat, sollte das jetzt nachholen – der Preis wird wohl morgen wieder steigen. Falls der Download zu groß ist, könnt ihr die beiden Apps auch problemlos am Computer über iTunes laden.

Artikel vom 17. Mai: Da sagen wir doch nicht nein, auch wenn es zahlreiche In-App-Käufe gibt: Gameloft bietet aktuell zwei seiner Spiele komplett gratis an, selbst die sonst üblichen 89 Cent fallen bei dieser Sale-Aktion weg. „Gangstar Rio: City of Saints“ (App Store-Link) und „N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance“ (App Store-Link) kosten normalerweise rund 5 Euro und lassen sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren.

Gangstar Rio erinnert natürlich stark an GTA 3, gefällt uns persönlich aber noch einen Tick besser – Freddy hat das Spiel damals sogar komplett durchgespielt, was bei uns leider viel zu selten vorkommt. Wie der Name schon sagt, befindet man sich in Rio und muss dort über 60 spannende Missionen erfüllen. Zum einen müssen Personen umgelegt werden, die zu viel wissen, Zeugen müssen beschützt werden oder man spielt einen Lieferanten. Natürlich steht eine große Auswahl an Waffen zur Verfügung, zum Beispiel Pistolen, Gewehre, Bazookas, Granaten und viele mehr. Auch bei den Fahrzeugen hat man die Qual der Wahl: Schnelles Auto, Motorrad oder doch lieber den Helikopter?

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW20.13)

Auch in dieser Woche wollen wir euch die Apps, die Apple als „Unser Tipp“ ausgewählt hat, kurz vorstellen.

Fast Furios 6

iPhone-App der Woche – DragonBox Algebra: Normalerweise richten sich Rechen-Apps ja an Kinder in der Grundschule, diese Universal-App soll aber Kindern ab der fünften oder sechsten Klasse beim Umgang mit Algebra helfen. Zu Beginn rechnet man mit Objekten, später dann mit echten Zahlen und Variablen. Idee und Umsetzung sind gelungen, die App ist durchaus eine Empfehlung. Leider schreckt der Kaufpreis etwas ab – ist am Ende aber wohl günstiger als eine Nachhilfestunde. (8,99 Euro, Universal-App)

iPhone-Spiel der Woche – Fast & Furious 6: Das Spiel zum Film. Besser gesagt: Die Abzocke zum Film. Bei den Drag-Rennen in der Londoner City kann man auf einen LKW voll Gold setzen und dafür 89,99 Euro im App Store lassen. Wir verstehen, dass man Werbung für den Film machen muss, aber dann doch bitte auf faire Art und Weise. (kostenlos, Universal-App)

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Parrot AR.Drone: Erste Generation im Sonderangebot

Der Vatertag ist zwar bereits vorbei, aber wie wäre es mit ein wenig Spielzeug für die erwachsenen Kinder unter uns – wie etwa der Parrot AR.Drone?

Bei iBood gibt es heute die Parrot AR.Drone, einen ferngesteuerten Quadrocopter für iPhone und iPad, als Angebot des Tages. Inklusive Versand, der Ende des Monats erfolgen soll, zahlt man lediglich 175,90 Euro (zum Shop, dann unten rechts die Drone anklicken). Abgesehen von einem Amazon-Marketplace-Händler aus Italien (182 Euro) gibt es die Drone aktuell nicht unter 240 Euro.

Ein wichtiger Hinweis: Es handelt sich um die Parrot AR.Drone der ersten Generation, mittlerweile ist der Nachfolger erschienen. Unter anderem gibt es dort eine HD-Kamera und zur besseren Messung der Flugposition und Flughöhe ist sogar ein Messinstrument für den Luftdruck verbaut worden. für diesen Spaß zahlt man dann aber auch mal eben über 100 Euro mehr.

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Ravensword & MultiMon: Mix aus dem Mac App Store

In diesem Artikel wollen wir euch gleich vier Apps aus dem Mac App Store vorstellen – unter anderem das neue Ravensword.

Okay, so neu ist Ravensword: Shadowlands (Mac Store-Link) gar nicht, aufmerksame appgefahren-Leser werden das Rollenspiel schon von iPhone und iPad kennen. Grafisch ordentlich aufgehübscht und mit 11,99 Euro einen Tacken teurer, findet man den über 800 MB großen Download nun aber auch im Mac App Store. Rollenspiel-Fans werden sich darüber freuen.

Das Spiel startet mitten in einer Schlacht, die man als einziger Soldat überlebt. Nach dem Aufwachen erinnert man sich aber kaum noch an etwas, danach schaut man sich erstmals ein wenig in der Stadt um. Man kann sich frei bewegen, Personen ansprechen und den Gesprächsverlauf bestimmen. Hier sollte man unbedingt gute Englischkenntnisse mitbringen, denn eine deutsche Übersetzung fehlt bislang.

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i-FlashDrive HD: Speichererweiterung für iPhone und iPad

Mit dem i-FlashDrive HD von PhotoFast kann man nicht nur seinen Speicher erweitern, sondern auch Daten kinderleicht übertragen – sogar an eine Computer.

Das i-FlashDrive HD ist ein kleines Speichermedium, mit einem 30-Pin-Anschluss für iOS-Geräte und einem USB-Anschluss für Computer. Wer das FlashDrive auch mit iPhone 5 oder iPad mini nutzen möchte, kann es mit dem entsprechenden Adapter kompatibel machen.

Das i-FlashDrive wird einfach an den Dock-Connector angeschlossen. Zur Benutzung muss eine kostenlose Applikation installiert werden, mit der man Dateien auf das Speichermedium transferieren kann. Die Aufmachung der Gratis-App ist sehr simpel, aber ausreichend. In der App können neue Ordner angelegt und Dateien abgelegt werden. Natürlich können auch Fotos aus der Bibliothek importiert werden, außerdem werden Audio- und Videodateien unterstützt, auch PDF und Office-Dokumente stellen kein Problem dar.

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