Entwickler-Interview: Wie nextr zum Erfolg wurde

nextr (App Store-Link) ist eine äußerst schicke App für öffentliche Verkehrsmittel. Wir haben euch die App letzte Woche vorgestellt, seit dem befindet sie sich in den Top-20 der Charts. Was sagen die Entwickler zu ihrem Erfolg?

Bevor wir über den Erfolg reden, wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen, eine App wie nextr zu entwickeln?
Martin Oberhäuser: Die Idee eine solche App zu entwickeln war zunächst persönlich motiviert. Ich benutze die Öffentlichen Verkehrsmittel sehr regelmäßig und war mit allen bisher erhältlichen Fahrplan-Apps nie wirklich zufrieden. Der Umgang mit anderen Apps war mir immer einen Schritt zu langsam und kompliziert, außerdem fehlte mir eine ansprechende Optik. Da ich Informations- und Interfacedesigner bin, habe ich mir gedacht: „Das kann ich besser!“. Also habe ich meinen iOS Programmierer Marcus Wermuth angerufen und ihn gefragt ob er Lust hat mir bei einem solchen Projekt zu helfen. Zu meinem Glück war Marcus begeistert und so haben wir neben unseren eigentlichen Aufträgen nextr entwickelt.

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Quargo: Neue Augmented Reality-App vermischt Fiktion mit Realität

Zum letzten Mal war ich von einer AR-App begeistert, als ich mittels eines QR-Codes einen Jumbojet auf dem Bett platziert hatte. Quargo geht noch einen Schritt weiter.

Mit der kürzlich erschienenen kostenlosen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad lassen sich verschiedene witzige Augmented Reality-Objekte platzieren, QR-Codes ausdrucken und anbringen, eigene Objekte generieren, sowie Fotos aus der App heraus mit dem integrierten AR-Objekt schießen. Solltet ihr unterwegs sein, könnt ihr Quargo (App Store-Link) notfalls auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden – eine App-Größe von etwa 44 MB macht es möglich.

Waren Augmented Reality-Apps bisher immer nur kleine Spielereien, bei denen man bestimmte Objekte mittels eines ausgedruckten QR-Codes generieren konnte, haben sich die Entwickler von Quargo weitere Gedanken gemacht, und diese zukunftsträchtige Technologie noch ein wenig weiter voran gebracht. Nach der Installation von Quargo sollte der neue Nutzer zunächst die Website von Quargo unter www.quargo.net besuchen, um dort ein eigenes Konto zu erstellen. Denn nur mit einem eigenen Account lassen sich später auch eigene, nutzergenerierte QR-Codes und Objekte erstellen und verwenden.

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Zombie-Action: Minigore 2 durch Promo-Aktion kostenlos laden

Jeden Monat gibt es bei den Kollegen von IGN ein „Free Game of the Month“. Diesmal kann man Minigore 2: Zombies kostenlos laden.

Über ein Formular auf der IGN-Webseite kann man sich einen Gutscheincode anfordern, um das Spiel dann kostenlos laden zu können. Was euch in Minigore 2: Zombies erwartet, möchten wir euch noch schnell mit auf dem Weg geben.

Minigore 2: Zombies ist wirklich verrückt, abgedreht und farbenfroh. Nach der Installation gibt es eine kurze Einführung, die die Steuerung und Schaltflächen erklärt, danach kann man direkt loslegen und wird auf das Schlachtfeld geschickt. Hier gibt es eigentlich nur eine Regel: Man muss solange überleben, wie nur irgendwie möglich.

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Parcel: Pakete auf allen Geräten verfolgen

Parcel für iPhone und iPad kennen wir bereits länger, nun gibt es die App auch für den Mac.

Vor einigen Wochen war der Aufschrei groß, als bei Parcel nach einer Registrierung gefragt wurde, um die App zu nutzen. Mittlerweile ist auch klar, warum das bei der iOS-Version der Fall war: Um die eingetragenen Lieferungen auch in der Mac-App Parcel (Mac Store-Link) verfolgen zu können.

Die Neuerscheinung für den Mac ist ebenfalls sehr übersichtlich aufgebaut, bestehende Einträge werden automatisch von den Parcel-Servern übernommen. Danach sieht man in der linken Spalte alle einzelnen Pakete, auf der rechten Seite eine detaillierte Sendungsverfolgung. Auf Wunsch kann man das Fenster auch verkleinern und sich eine kompakte Ansicht anzeigen lassen.

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(Update) Zuschlagen: GTA Vice City erstmals für 1,79 Euro

Action-Fans sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen: GTA Vice City gibt es im App Store zum ersten Mal günstiger.

Update am 5. Mai um 15:45 Uhr: Das Angebot gilt vermutlich nur noch am heutigen Sonntag. Wer sich ein wenig Spiele-Nostalgie auf sein iPhone oder iPad holen möchte, sollte nicht zögern.

Artikel vom 3. Mai: Das am 6. Dezember 2012 für iOS veröffentlichte Grand Theft Auto: Vice City (App Store-Link) hat uns schon vor rund zehn Jahren auf Computer und Konsole begeistert. Nun kann man das bekannte Abenteuer noch einmal spielen – unterwegs. Momentan sogar richtig günstig, denn für einen kurzen Zeitraum kostet der Download nur 1,79 statt 4,49 Euro – ein Angebot, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Für den knapp 1 GB großen Download von GTA Vice City sollte man nur etwas Zeit mitbringen. Danach findet man sich in einer riesigen Stadt wieder, kann sich frei bewegen und muss nach einem verpatzten Deal dafür sorgen, dass Drogen und Geld wieder gefunden werden. Zimperlich geht es jedenfalls nicht zu Sache.

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Spiegel Online Fußball: Alles nur Show?

Die Neuerscheinung Spiegel Online Fußball versucht sich mit einem etwas anderen Design.

Spiegel Online Fußball

Seit zwei Tagen lässt sich Spiegel Online Fußball (App Store-Link) auf das iPhone laden. Der Download ist kostenlos, mit knapp 40 MB aber deutlich größer, als man es von anderen Apps kennt. Das ist ganz klar durch die optisch deutlich andere Aufmachung zu erklären – und genau das ist auch der Punkt, um den wir uns zuerst kümmern wollen.

Im Gegensatz zu anderen Fußball- und Nachrichten-Apps setzt Spiegel Online Fußball nicht auf ein klassisches Hauptmenü, sondern einen 3D-Fußball, dessen einzelne Waben mit Themen hinterlegt sind. Aufgeteilt ist dieser Ball in verschiedene Bereich, die man mit dem Finger „erkunden“ und auswählen kann.

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Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei Kaufland

In der nächsten Woche kann wieder gespart werden: Es gibt reduzierte iTunes-Karten bei Kaufland.

Rabatt auf iTunes-Karten bei Kaufland, das hatten wir schon lange nicht mehr. Die Supermarkt-Kette ist in Deutschland immerhin mit über 600 Filialen vertreten und damit sehr weit verbreitet. Ab Montag lässt sich dort etwas Geld sparen, wenn ihr euer iTunes-Guthaben wieder aufstocken wollt.

Vom 6. bis zum 11. Mai gibt es 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Die Endpreise der Karten im Wert von 15, 25 und 50 Euro liegen demnach nur noch bei 12, 20 und 40 Euro. 20 Prozent hat sich als Standard-Rabatt eingebürgert, noch mehr sparen kann man nur selten.

Wie immer lässt sich das Guthaben einfach über iTunes einlösen und dann nicht nur für den Kauf von Apps für iPhone und iPad, sondern auch für Musik, Filme und auch Bücher verwenden.

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Kommentar: Neuer Laden, lange Schlange – der Apple Store Berlin

Am Freitag hat der Apple Store Berlin offiziell seine Pforten geöffnet. Mal wieder gab es eine lange Schlange. Aber warum eigentlich?

Was denken sich wohl normale Passanten und Touristen, wenn sie mitten auf dem Kurfürstendamm eine lange Schlange vor einem historisch anmutenden Gebäude sehen? Gibt es hier etwas umsonst? Sehen wir eine sensationelle Neuigkeit? Nein, es wird lediglich ein neues Geschäft geöffnet. Der Apple Store Berlin bewegt die Massen und Gemüter, keine Frage.

Bereits bei den vergangenen Eröffnungen in Köln oder Hamburg sind wir bereits auf das Thema eingegangen, immer wurde viel diskutiert. Auch in Berlin war am Apple Store einiges los, obwohl es weder neue Produkte, noch spezielle Angebote gab. Lediglich ein paar Hundert T-Shirts wurden verteilt. Aber – irgendwie steckt mehr dahinter.

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Mr Mood: Wie geht es mir heute?

Manche Entwickler kommen wirklich auf interessante Ideen – Mr Mood würden wir auf jeden Fall in diese Kategorie einordnen.

Zwar schon seit September 2012 verfügbar, aber erst jetzt von Apple unter „neu & beachtenswert“ ausgegraben, sind auch wir auf die äußerst schicke Universal-App aufmerksam geworden. Mr Mood (App Store-Link) kostet lediglich 89 Cent und soll dabei helfen, so etwas wie ein kleines Tagebuch zu führen.

Zum Start gibt es gleich ein kleines Zitat von Steve Jobs: „Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann das tun, was ich heute tun werde? Wenn die Antwort mehrere Tage hintereinander ’nein‘ lautet, sollte man lieber etwas ändern.“

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Randnotiz: Apple veröffentlicht iOS 6.1.4 für iPhone 5

Da kommt man vom Sport und will sich nur noch auf die Couch hauen. Allerdings habe ich die Rechnung ohne Apple gemacht.

Vor wenigen Stunden hat unser liebster Smartphone-Hersteller iOS 6.1.4 veröffentlicht. Das Mini-Update für das mobile Betriebssystem wird allerdings nur für das iPhone 5 ausgeliefert und kommt mit einer äußerst kurzen Beschreibung daher: Das Audio-Profil für die Freisprechfunktion wurde aktualisiert. Was auch immer das zu bedeuten hat: Wir freuen uns über Hinweise von Nutzer, die früher Probleme hatten und diese nun nicht mehr vorfinden.

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Dolry Hi-Fi Stone: Alte Lautsprecher mit AirPlay nachrüsten

Mit dem Dolry Hi-Fi Stone kann man alte Lautsprecher mit 30-Pin-Dock ganz einfach mit AirPlay nachrüsten.

Für einen Preis von 89 Euro (zum Shop) lässt sich der Dolry Hi-Fi Stone seit einigen Wochen auch in Deutschland erwerben, etwa im mStore. Das ist sicherlich kein geringer Kurs, in Anbetracht der Tatsache, dass man eine zuvor angeschaffte und vielleicht um weiten teurere Sound-Anlage damit technisch aufrüsten kann, relativiert sich die Geschichte wieder ein wenig.

Beim Dolry handelt es sich um einen kleinen Stecker, den man einfach auf den 30-Pin-Anschluss eines Lautsprechers steckt. Das kleine Teil kann dann entweder ein neues WLAN erstellen oder in ein vorhandenes Netzwerk eingebunden werden. So ergeben sich einige interessante Anwendungsideen.

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April ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Auch der April ist Geschichte. Welche Apps und Spiele konnten die appgefahren-Redaktion im letzten Monat besonders begeistern?

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Badland (Universal-App, 3,59 Euro): Selten habe ich so ein schickes Spiel gesehen. In diesem atmosphärisch beeindruckend angehauchtem Adventure, fliegt man mit kleinen Klonen durch die Gegend. Die Steuerung ist absolut einfach, der Spielspaß hoch und die Kulisse grandios. Für Abwechslung sorgt ein Multiplayer-Modus, In-App-Käufe gibt es keine. Unbedingt noch einmal in unserem Video-Review ansehen und dann zuschlagen.

GEO Special Hamburg (iPad, 7,99 Euro): Wer die Hansestadt Hamburg in nächster Zeit besuchen will, sollte vorher unbedingt diesen Reiseführer ausprobieren. Die Redaktion hat sich unglaublich viel Mühe gegeben und ein beeindruckendes Werk auf die Beine gestellt. Unter anderem wurde Hamburg mit einem kleinen Hubschrauber aus der Vogelperspektive abgelichtet. Auch diese App haben wir euch im Video vorgestellt.

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Interview: Die Hintergründe von Cut the Rope

Seit dem Release von Time Travel haben wir wieder richtig Spaß mit Cut the Rope. Heute wollen wir euch über die Hintergründe informieren.

Cut the Rope: Time Travel haben wir schon getestet und in einem kleinen Video vorgestellt. Viele von euch haben das Spiel bereits geladen und auf iPhone oder iPad durchgespielt, wissen aber kaum etwas über die Hintergründe. Genau aus diesem Grund haben wir uns mit Efim Voinov, einem der Gründer der Entwicklerfirma Zeptolab, unterhalten.

Om Nom ist mittlerweile sehr bekannt. Aber wie ist das grüne Tierchen überhaupt entstanden?
Efim Voinov: Als wir den ersten Prototyp von Cut the Rope kreiert haben, gab es einen einfachen Kreis, der an einem Seil hing, und einen zweiten Kreis, der als Ziel diente. Schon zu diesem Zeitpunkt hat das Spiel richtig süchtig gemacht, also haben wir uns für das Konzept entschieden und weitere Details ausgearbeitet. Mein Bruder Semyon hat einige Ideen gezeichnet, von denen sich eine ganz besonders von den anderen unterschied – es war ein Monster, das auf Süßigkeiten steht. Das Monster hat süß und lustig ausgesehen, und selbst als wir unseren Freunden einen ganz frühen Prototypen gezeigt haben, haben wir das Funkeln in ihren Augen gesehen. Das hat uns von unserer Idee überzeugt.

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(Update) Gewinnspiel: Tanz in den Mai

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von über 260 Euro.

Update am 4. Mai um 8:50 Uhr: Wir haben leider etwas länger gebraucht, aber hier sind die fünf Gewinner: , Tobias, Frank, , Hamed. Welcher Preis sich am Ende in eurem Paketen befinden wird, wollen wir aber noch nicht verraten…

Artikel vom 30. April: Heute Abend machen sicher einige von euch die Tanzfläche unsicher. Aber wie steht es eigentlich um euer iPhone, iPad oder andere Apple-Geräte? Tanzen sie auch in den Mai? Falls ja, könnte das für euch die Chance auf einen der folgenden spannenden Preise sein.

Um einen der Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich ein Bild von eurem Apple-Gerät machen, das gerade in den Mai tanzt und es an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013 um 15:00 Uhr. Unter allen Einsendungen werden wir die jeweils kompatiblen Gewinne verlosen und die Gewinner-Bilder im Anschluss veröffentlichen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, Apple nicht als Sponsor tätig und pro Person nur eine Teilnahme möglich.

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Media-Player Infuse: Die beste App für Videos

Infuse ist ein Media-Player aus der Schmiede von Firecore. Die Entwickler haben sich bereits mit Erweiterungen und Hacker-Tools für Apple TV einen Namen gemacht.

Wir werden immer wieder gefragt, welchen Media-Player für Videos wir empfehlen können. Bisher hatten wir keinen klaren Favoriten, immer wieder gab es Probleme mit bestimmten Formaten oder das Design der Apps war wirklich hässlich. Seit heute haben wir eine wirklich tolle Empfehlung: Infuse (App Store-Link). Die Universal-App kostet mit 4,49 Euro zwar etwas mehr, bringt dafür aber grandiose Features auf iPhone und iPad.

Letztlich dreht sich alles um Videos, die nicht aus dem iTunes Store stammen und nicht im MP4-Format vorliegen – genau diese Dateien kann man nämlich ohne zusätzliche Apps nicht abspielen. Das Problem: Die Entwickler müssen auf eine Software-Codierung setzen. Genau das macht Infuse aber richtig gut, insgesamt werden 14 verschiedene Datei-Typen unterstützt.

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