Gutes Angebot (Update 2): iPhone 4S für nur 460 Euro

Bei MeinPaket gibt es heute einen richtigen Knaller: Das iPhone 4S mit 16GB Speicher in schwarz und weiß.

Wer noch ein altes iPhone besitzt, nicht unbedingt auf das neue iPhone 5 wert legt und günstig aufbessern will, sollte heute unbedingt einen Blick auf MeinPaket werfen. Im Online-Shop von DHL gibt es das iPhone 4S mit 16GB Speicherplatz in beiden Farben für jeweils 459,90 Euro (zum Angebot). Bei der Bestellung muss dabei der Gutscheincode „OHA4IPHONE4S16GB“ verwendet werden. Im Preisvergleich werden über 500 Euro fällig, die Geräte haben natürlich keinen SIM-Lock.

Das iPhone 4S ist mittlerweile ja etwas in die Tage gekommen, wird aber weiterhin für 579 Euro von Apple verkauft. Mit Siri, Retina-Display, einer guten Kamera und dem flotten A5-Prozessor sollte man unserer Meinung nach in den kommenden Jahren aber noch sehr gut bedient sein. Der größten Unterschiede zum iPhone 5 sind das etwas kleinere Display und das geringfügig höhere Gewicht.

An dieser Stelle noch ein paar Worte zum Shop, schließlich sind mehr als 400 Euro ja kein Pappenstiel: Hinter MeinPaket steckt DHL, die auf ihrer Plattform Händlern die Möglichkeit geben, Waren zu verkaufen – ganz ähnlich wie beim Amazon Marketplace. Bei OHA-Angeboten wie diesen, die prominent auf den Startseiten beworben werden, würde ich mir keine Gedanken machen. Zumal bei diesem Angebot eine GmbH mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 Sternen bei über 6.000 Bewertungen zuständig ist.

Update: Ein kleiner Hinweis noch, der sich im Kleingedruckten versteckt hat. „Zustand: Wie Neu mit Displayfolie, Schulnote 1“, heißt es in der Beschreibung. Eventuell bekommt man also kein nagelneues Gerät. Für den Preis würde ich bei Interesse aber trotzdem zuschlagen und im Zweifel vom Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Update 2: Ich habe eben noch mal mit der Kontra GmbH gesprochen und mich über den Zustand der Geräte erkundigt. Die Kartons wurden schon geöffnet, die auf dem Display befindliche Folie ist aber noch oder wieder vorhanden. Optisch sollen die Geräte nicht von Neuware zu unterscheiden sein.

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PQI Air Drive: Alternative zum Camera Connection Kit

Auf iBood gibt es heute ein interessantes Produkt, das sich vor allem für den nächsten Urlaub eignen sollte.

Das PQI Air Drive ist schnell erklärt: Es handelt sich um einen kleinen SD-Kartenleser, den man nicht nur per USB an den Computer anschließen, sondern auch per WLAN mit dem iPhone oder iPad verbinden kann, um Fotos, Videos oder Musik zu übertragen. Bei iBood kostet das PQI Air Drive am heutigen Donnerstag nur 35,90 Euro (zum Shop) inklusive Versand, im Preisvergleich kostet die SD-Version rund 50 Euro.

Leider habe ich den SD-Kartenleser noch nicht selbst testen können und so schnell kommt man auch nicht an ein Gerät, da iBood die Ware erst ab dem 8. März verschickt. Ich habe allerdings im Internet recherchiert und habe mich in einigen Foren und Portalen schlau machen können.

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Download-Tipp: Cyto, ein wunderschönes Casual-Abenteuer

Wir steigen gleich mit dem ersten richtigen Kracher in den Tag ein. Es handelt sich um eine Universal-App von Chillingo.

Wenn Chillingo ein neues Spiel auf den Markt bringt, ist es mit Sicherheit gut. Im Fall von Cyto (App Store-Link) können wir bereits sagen: Es ist sehr gut. Die 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad steht seit heute zum Download bereit und sollte allen Fans von „Cut the Rope“ oder „Wo ist mein Wasser?“ wirklich Spaß bereiten.

Worum es in Cyto geht? Das weiß man leider nicht so genau. Man spielt nämlich mit dem kleinen Cyto, der seine Erinnerungen verloren hat und seine eigene Geschichte aufdecken möchte. In Sachen Steuerung kann man das Spiel am ehesten mit Angry Birds in Verbindung bringen, wobei man nichts mit grünen Schweinen am Hut hat.

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Perry Rhodans Kampf um Terra: Neues Weltraum-Abenteuer mischt Strategie & Tower-Defense

Schon seit heute Morgen könnt ihr die Neuerscheinung Perry Rhodan: Kampf um Terra in unserem Ticker finden. Nun folgt ein ausführlicher Bericht.

Wir haben uns Perry Rhodan: Kamp um Terra (App Store-Link) extra für euch angesehen, schließlich kauft man eine immerhin 9,99 Euro teure Universal-App nicht einfach nach ein paar Zeilen und ein paar Bildern. Zumindest auf den ersten Blick macht die 111 MB große und komplett in deutscher Sprache umgesetzte Neuerscheinung für iPhone und iPad aber auf jeden Fall einen guten Eindruck.

Laut den Entwicklern handelt es sich um eine Mischung aus Echzeit-Strategie und Tower-Defense-Spiel. Dem können wir uns nach einigen Runden eigentlich nur anschließen: Man muss seine Schiffe nicht nur richtig positionieren, sondern auch Angreifer abwehren und sich um Upgrades und neue Einheiten kümmern. Das Konzept kommt auf jeden Fall gut an, allerdings gibt es einige Schwierigkeiten.

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Apple gibt iOS 6.1.2 mit wichtigen Bugfixes zum Download frei

Etwas mehr als eine Woche nach dem Release von iOS 6.1.2 gibt es schon das nächste Update von Apple.

Im Gegensatz zur vorherigen Version stet iOS 6.1.2 ab sofort für alle geeigneten iPhones, iPads und iPods zum Download bereit. Mit dem kleinen Zwischen-Update kümmert sich Apple um zwei Probleme, die einigen von uns in den letzten Wochen zu schaffen machten. Aktualisieren könnt ihr wie immer über iTunes oder die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen.

Mit dem kleinen Update dürfte Apple unter anderem den Fehler, mit dem man die Passcode-Sperre des iPhones umgehen und auf die Telefon-App inklusive aller Kontakte und Fotos zugreifen konnte, behoben haben. Offiziell genannt werden nur die aus der Welt geschafften Probleme bei der Kommunikation mit Exchange-Servern, das dürfte aber ohnehin nur eine relativ kleine Nutzergruppe betroffen haben.

Etwas abwarten sollte man mit dem Update, falls unter iOS 6 ein Hack installiert wurde. Man muss zwar nicht davon ausgehen, dass die Lücke bereits geschlossen wurde, sollte aber lieber auf die Freigabe des Hacker-Teams warten, bevor man das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringt.

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Kogeto Dot: 360-Grad-Videos jetzt auch mit dem iPhone 5 aufnehmen

Das Kogeto Dot haben wir euch in Vergangenheit schon für das iPhone 4(S) vorgestellt, jetzt gibt es das Produkt auch für das iPhone 5.

Wie in der Überschrift schon angemerkt, kann man mit dem Kogeto Dot 360-Grad-Videos aufnehmen, indem man einen Kamera-Aufsatz an das iPhone klickt. Im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Linse selbst und zwei Clips, mit denen man das Produkt am iPhone befestigt. Hier gibt es jeweils einen passenden Adapter für das iPhone 4(S) und einen für das iPhone 5, auf den die Linse geschraubt werden kann.

Danach muss man sich die kostenlose Applikation Looker (App Store-Link) herunterladen, mit der man nach einer kurzen Kalibrierung im Handumdrehen 360-Grad-Videos aufzeichnen kann. Aufgrund der Tatsache, dass hier eine katadioptrisch Linse verbaut wurde, die unter anderem aus einem Spiegel besteht, wird bei der Aufnahme die komplette Umgebung aufgenommen. Im dem angefertigten Video kann man dann einfach von links nach rechts wischen, um das Video aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

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MacTrade-Aktion (Update): 100 Euro Rabatt bei Mac-Kauf

Der renommierte Mac-Händler MacTrade bietet momentan 100 Euro Rabatt auf alle Macs (außer Mini) an. So kommt man zu guten Preisen.

Update um 9:00 Uhr: Wie mittlerweile auch einige Nutzer bestätigt haben, kann man den unten erwähnten EDU-Rabatt mit dem Gutschein kombinieren. Das macht noch einmal 5 Prozent weniger für Lehrer, Schüler und Studenten auf alle Preise nach Gutscheinabzug.

Momentan lohnt es sich kaum einen Mac direkt bei Apple zu ordern. Grund dafür ist eine Gutschein-Aktion bei MacTrade: Hier bekommt man bei der Eingabe des Codes „100EURO-FEB13“ im Warenkorb einen Sofort-Rabatt von 100 Euro. Hinzu kommt, das MacTrade ohnehin ein wenig günstiger ist als Apple selbst – trotzdem hat man alle Möglichkeiten und kann sich seinen Mac wie im Apple Online Store nach eigenen Wünschen konfigurieren.

Ich habe das mal für ein paar Basis-Modelle durchgerechnet und bin auf folgende Preise gekommen:

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Ausprobiert: Bowers & Wilkins A7 bietet High-End-AirPlay

Heute haben wir noch eine ganz besondere Soundanlage im Test – den A7 von Bowers & Wilkins.

AirPlay ist eine feine Sache, das habe ich schon mehrfach geschrieben. Gerade aufgrund der Tatsache, dass ich über den Mac mehrere Lautsprecher ansprechen kann und auf dem iPhone oder iPad nicht immer erst Bluetooth aktivieren muss, finde ich praktisch. Noch dazu ist die Übertragungsqualität sehr gut, wobei Bluetooth hier sicher etwas aufgeholt hat.

Ein noch recht neuer Vertreter der AirPlay-Kategorie ist der Bowers & Wilkins A7, den es seit Ende letzten Jahres im Handel gibt. Wir haben nun über eine Woche mit dem Lautsprecher verbracht und wollen euch unsere Eindrücke schildern. Nur eines schon vorweg: Mit 4 x 25 Watt und 1 x 50 Watt Verstärkerleistung bietet A7 ordentlich Wumms.

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appgefahren Forum: Die Top-Themen der Woche

Innerhalb weniger Tage haben sich schon über 100 Nutzer im neuen appgefahren-Forum angemeldet. Wir wollen, dass bis zum Start der Foren-App noch mehr Leute mitmachen – daher kann ein wenig Werbung in eigener Sache nicht schaden. Worüber wird diskutiert?

iPad gegen iPad mini: Ich stehe in der appgefahren-Redaktion auf verlorenem Posten. Für mich ist das kleine iPad mini das neue Lieblingsgerät, schließlich ist es leicht, handlich und passt sogar in die Jackentasche. Freddy möchte dagegen nicht ohne Retina-Display leben, Mel schätzt die ausgewachsene Tastatur des großen iPads. Welches Gerät nutzt ihr lieber? Zur Diskussion.

App Store-Probleme mit iOS 6: Habt ihr in den letzten Tagen oder Wochen versucht, auf eure bisherigen Einkäufe zuzugreifen? Die Liste wird und wird nicht geladen. Was euch eventuell helfen kann, das Problem zu lösen, lest ihr im Forum. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen? Zur Diskussion.

Game Center Namen: In eurem Game Center herrscht gähnende Leere? Wie wäre es mit ein paar Freunden aus der appgefahren-Community? Im Forum könnt ihr euch über das Game Center und eure Namen austauschen. Zur Diskussion.

Das iPhone und die Vertragsfrage: An das iPhone kommt man ja mittlerweile über die verschiedensten Quellen. Aber welcher Tarif eignet sich für wen am besten? Ich persönlich setzt auf Congstar und eine Internetflat, für SMS und Telefon zahle ich 9 Cent pro Einheit. Wie viel gebt ihr im Monat aus? Zur Diskussion.

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(Update) Horizon vereint Kalender und Wettervorhersage auf dem iPhone

Eine Wetter-App nutzen wir auf unserem iPhone alle, viele von uns auch einen Kalender. Aber warum sollte man beides nicht miteinander kombinieren?

Update am 17. Februar um 10:45 Uhr: Gestern Abend wurde ein Bugfix-Update für den Horizon Calendar veröffentlicht. Der unten beschriebene Fehler mit den Uhrzeiten im 24-Stunden-Format wurde behoben.

Artikel vom 8. Februar: Das haben sich auch die Entwickler des Horizon Calendar (App Store-Link) gedacht. Die 1,79 Euro (Einführungspreis) teure Neuerscheinung bietet nicht nur eine schicke und schlichte Optik, sondern auch eine Funktion, die wir so noch nicht gesehen haben: Sie zeigt in der Kalender-Ansicht eine Wetter-Vorhersage an. Allerdings funktioniert noch nicht alles ganz perfekt, wie wir in unserem kleinen Test herausgefunden haben.

Das Funktionsprinzip von Horizon Calendar ist jedenfalls denkbar einfach. Die momentan zum Einführungspreis erhältliche App zeigt die aktuellen Wettervorhersagen für den derzeitigen Standort an. Legt man einen Eintrag im Kalender an, kann man aber zusätzlich einen Ort angeben – und bekommt dann natürlich die Wetterdaten für die jeweilige Gegend angezeigt.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW7.13)

Welche Apps hat die Redaktion von Apple diesmal ausgesucht? Wir listen euch die Apps und Spiele der Woche, wie an jedem Sonntag, nachfolgend auf.

iPhone-App der Woche – SoundCloud: SoundCloud ist die passende iOS-Applikation zum gleichnamigen Webdienst. Hierbei handelt es sich um ein soziales Netzwerk für die eigene Musik, Songs und andere Töne. Nach dem erfolgreichen Login lässt sich eigene Musik hochladen, aber auch das Anhören von vielen anderen Musikstücken ist möglich. Wer einfach nur neue Musik entdecken möchte, ist hier genau richtig. (Universal, kostenlos)

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Haze: Wunderschöne Wetter-App mit Farbverläufen und Gyrosensor-Unterstützung

Wer genug hat von den üblichen, teils überfrachteten Wetter-Apps im Store, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Haze ansehen.

Obwohl die Wetter-Applikation (App Store-Link) erst am 15. Februar das Licht der Welt erblickte, ist sie schon jetzt auf Platz 1 der Wetter-Kategorie im App Store zu finden. Die Nutzer von Haze bewerten das nur 4,4 MB große und derzeit zur Veröffentlichung für 89 Cent zu habende Programm bei knapp 100 Rezensionen momentan mit sehr guten 4,5 von 5 Sternen. Grund genug also für uns, der App für iPhone und iPod Touch einem Test zu unterziehen.

Nach der schnellen Installation des kleinen Programms ist man zunächst gezwungen, die Ortungsdienste zu aktivieren, damit Haze den aktuellen Ort erkennen und dafür die entsprechenden Wetterdaten abrufen kann. Auch wenn es zunächst ein kleines Tutorial gibt, ist die Nutzung der App eigentlich selbsterklärend, und kann auch durch Ausprobieren erkundet werden.

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Smarter Stand: Kabelsalat vermeiden und iPhone aufstellen

Am Freitag haben wir über die neue Kickstarter-App für das iPhone informiert, zum entspannten Unterhaltung am Wochenende wollen wir noch einen Blick auf ein erfolgreich gestarteter Projekt bieten.

Ganz aufmerksame appgefahren-Leser können mit dem Namen Dotan Saguy vielleicht noch etwas anfangen. Der findige Tüftler aus Los Angeles war bereits im vergangen Jahr auf Kickstarter.com aktiv und hat damals den Smarter Stand für iPad ins Leben gerufen, Informationen dazu findet ihr unter anderem in unserem Interview mit ihm. Schon in wenigen Wochen wird es den Smarter Stand auch für das iPhone geben, momentan könnt ihr euch noch ein Modell sichern.

Das neue Kickstarter-Projekt „Smarter Stand for iPhone“ ist bereits erfolgreich angelaufen. Innerhalb weniger Tage sind über 17.000 US-Dollar von mehr als 1.000 interessierten Nutzern gesammelt worden. Wieder einmal ist die Idee einfach, aber durchdacht: Der neue Smarter Stand kombiniert einen Ständer für das iPhone mit einer Aufrollhilfe für Apple-Kopfhörer.

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Kommentar: Zwei Tage mit Real Racing 3

Real Racing 3 bewegt die Massen. Kritik und Lob vereinen sich, nach zwei Tagen mit dem Spiel will auch ich meinen Senf dazu abgeben.

Ich war schon schwer überrascht, als ich von der Freemium-Ankündigung Wind bekommen habe. Natürlich hätte auch ich mir gewünscht, einmalig 5 bis 10 oder auch 20 Euro für Real Racing 3 zu zahlen und dann immer, wenn ich gerade Lust habe, ein paar Runden drehen kann. Ich kann auch verstehen, dass viele Nutzer sehr verärgert sind. So schlimm, wie das Spiel an manchen Orten zerrissen wird, ist es aber wohl doch nicht.

Seit Mittwoch kann man sich Real Racing 3 in Neuseeland und Australien laden, der offizielle Release für Deutschland steht am 28. Februar an. Genügend Zeit für uns, an einem ausführlichen Testbericht zu arbeiten – erste Eindrücke will ich euch aber schon jetzt vermitteln. Mit Details wie Grafik, Schadensmodelle und die Genauigkeit der Streckendaten will ich mich vorerst nicht beschäftigen – hier setzt Real Racing 3 ohne Zweifel Maßstäbe, das ist sicher.

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Unterhaltung fürs Wochenende: Top-Spiele reduziert oder gratis

In Sachen Unterhaltung sollte an diesem Wochenende nicht viel falsch zu machen sein. Wir haben gleich sieben reduzierte oder komplett kostenlose Spiele für euch herausgesucht.

Polara: In insgesamt 50 storybasierten Leveln muss man der Spezialagentin Lara helfen, die Zwistigkeiten zwischen einer Weltmacht und einer Rebellion zu klären. In einer futuristischen Umgebung im Jahr 2140 kämpfen in bürgerkriegähnlichen Zuständen die unteren gegen die höheren Klassen, und es ist an Lara, ausgestattet mit einem Bio-Defense-Spezialanzug, ihren Weg durch diese Welt zu finden. (kostenlos, Universal-App)

Can’t Stop: Ein komplett anderes Spiel. Mit vier Würfeln muss man versuchen seine drei Spielfiguren ans Ende einer Reihe zu bringen. Dabei kombiniert man immer zwei Würfel und addiert die Anzahl der Augen. Die Zahl entspricht der Reihe auf dem Spielfeld, in der man einen Platz nach vorne rücken darf. Ziel von Can’t Stop ist es, mit allen Spielfiguren das Ende der Reihe zu erreichen. (kostenlos, Universal-App)

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