Der Fotoguide: Riesiges Lexikon nach Update im Video

Bereits gestern haben uns die Entwickler von „Der Fotoguide“ auf ein Update ihrer App hingewiesen. Wir wollen euch die neue Version im Video vorstellen.

Der Fotoguide (App Store-Link) ist schon seit über zwei Jahren für iPhone und iPad erhältlich und bietet mittlerweile mehr als 200 interessante Artikel rund um die Fotografie. Vor allem Hobby-Knipser und angehende Foto-Profis dürften von den deutschen Inhalten, die auch ohne Internetverbindung abgerufen werden können, profitieren. Der Kaufpreis ist mit 4,49 Euro (letzter Sale vor über einem halben Jahr) zwar relativ hoch, im Vergleich zu manchem Kamera-Equipment aber fast schon ein Schnäppchen.

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Tagesschau: Nachrichten-App bekommt Anpassung für aktuelle Geräte

Erst gestern haben wir euch auf die kommende ARD-App hingewiesen, heute erhält die Tagesschau für iPhone und iPad eine Aktualisierung.

Ab sofort steht die App der Tagesschau (App Store-Link) in Version 1.2 zum Download auf iPhone und iPad bereit. Inhaltlich gibt es zwar kaum Änderungen, technisch wurde die App aber endlich wieder auf den neuesten Stand gebracht. Unter anderem gibt es nun eine Optimierung für das iPhone 5 und iPads mit Retina-Display.

Neben einer neuen Gestaltung der Übersichtsseiten und der Einbindung der Tagesschau um 20 Uhr mit Gebärdensprache ist es nun auch möglich, die Erfassung der anonymen Statistik-Daten zu unterbinden – persönliche Daten dürften hier aber ohnehin nicht erfasst werden.

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(Update) Apple bietet iPad mit 128 GB Speicherplatz ab Februar an

128 GB Speicherplatz, das sollte für einiges an Daten reichen. Ab Februar bietet Apple ein entsprechendes iPad an.

Update am 5. Februar um 12:35 Uhr: Wie von Apple versprochen gibt es das iPad mit dem XXL-Speicher ab sofort zu bestellen. Im deutschen Store betragen die Preise wie vermutet 799 und 929 Euro.

Völlig überraschend hat Apple heute Nachmittag in einer Pressemitteilung verkündet, ab dem 5. Februar ein weiteres iPad der vierten Generation anzubieten. Neben den Modellen mit 16, 32 und 64 GB Speicherplatz wird es ab der kommenden Woche auch ein XXL-Modell mit 128 GB Flash-Speicher geben.

In Sachen Preis überrascht uns Apple zumindest ein wenig. Während man bei den kleineren Modellen für jeweils 16 GB Extra-Speicher 100 Euro Aufschlag zahlt, ist es beim Sprung von 64 auf 128 GB nicht mehr. Zumindest für die USA wurden Preise von 799 US-Dollar (WiFi) und 929 US-Dollar (WiFi+4G) bestätigt.

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Cookoo: Bunte iPhone-Smartwatch im Test

Wir wollen euch Cookoo vorstellen. Eine Uhr mit einem besonders interessanten Konzept.

Wenn man derzeit über das Thema Smartwatch spricht, dreht sich das Gespräch meist um Pebble. In der Vergangenheit gab es allerdings schon andere Kickstarter-Projekte, bei denen es um eine Uhr mit Smartphone-Anbindung ging. Cookoo ist ein solches Projekt, mittlerweile ist die Uhr sogar schon im Handel zu haben. Beim offiziellen deutschen Distributor ist Cookoo in verschiedenen Farben für 129,90 Euro (Shop-Link) zu haben, der Versand ist kostenlos.

Wenn man die Uhr in Empfang nimmt, fallen direkt zwei interessante Dinge auf. Cookoo wird stilecht in einem Kuckuckshäuschen geliefert, außerdem sieht sie von außen wie eine herkömmliche Analog-Uhr aus, schließlich verfügt sie sogar über ein richtiges Ziffernblatt. Unter der Haube hat Cookoo aber deutlich mehr zu bieten, wie unser kleiner Erfahrungsbericht zeigen soll.

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The Room für 89 Cent: Apples Spiel des Jahres im Angebot

Daran besteht kein Zweifel: The Room zählt zu den besten Spielen im App Store. Jetzt gibt es die iPad-Version zum ersten Mal für 89 Cent.

Erst Ende letzten Jahres war The Room wieder in den News, damals ging es allerdings um die Neuerscheinung der Pocket Edition für das iPhone. Heute ist die iPad-Version im Angebot: Nachdem der Preis bereits im Oktober von 4,49 Euro auf 1,79 Euro gesenkt wurde, folgt nun ein weiterer Preissturz. The Room (App Store-Link) kostet aktuell nur 89 Cent, das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Apples iPad-Spiel des Jahres ist eine spannende Mischung aus Point&Click-Abenteuer, Hidden Object-Game und Logikpuzzle. Das derzeit mit vollen fünf Sternen bewertete Spiel hat in unserem Testbericht vier Sterne bekommen, damals haben wir aber den relativ hohen Preis und die fehlende deutsche Übersetzung bemängelt – beides hat sich mittlerweile geändert, daher würde unsere Wertung nun auch deutlich besser ausfallen.

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TV-Tipp: Apple-Markencheck heute Abend im Ersten

Die Serie ARD-Markencheck hat in den vergangenen Wochen wirklich spannende Reportagen produziert. Heute Abend ist Apple an der Reihe.

Ein kleiner TV-Tipp, von dem ihr unter Umständen schon Wind bekommen habt. Heute Abend dreht sich in der ARD ab 20:15 Uhr alles um Apple, der Markencheck steht an. Schon jetzt sind einige Details aus der Sendung ans Licht gekommen, in der sich alles um die Frage dreht: Kann man Apple-Produkte mit reinem Gewissen kaufen?

Die Kollegen des WDR haben zusammen mit Berliner Forschern sogar untersucht, was mit unserem Gehirn beim Anblick von Apple-Geräten passiert – und im Vergleich dazu auch einige Samsung-Modelle vor die Augen der verkabelten Tester gehalten.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW5.13)

Apps und Spiele der Woche? Apples Auswahl stellen wir euch jeden Sonntag vor. In dieser Woche sind Apple aber wohl die Apps ausgegangen…

iPhone-Spiel der Woche – Table Top Racing (Video-Review): Dieser Wahl können wir uns eigentlich nur anschließen. Mit vielen witzigen Fahrzeugen geht es über acht verschiedene Rennstrecken, die allesamt über reichhaltig gedeckte Tische führen. Egal ob im Karriere-Modus oder Online sorgen diverse Power-Ups wie Raketen oder Minen für zusätzliche Action. Zusammen mit einer einfachen Steuerung und einer guten Grafik macht Table Top Racing wirklich Spaß. (Universal-App, 2,69 Euro)

iPhone- & iPad-Spiel der Woche: Die drei ??? – Unter Verdacht: Die Bewertungen liegen derzeit nur bei zweieinhalb Sternen, anscheinend gibt es gerade auf älteren Geräten Probleme mit der Stabilität. Wenn das Spiel läuft, sollte es aber allen Fans der Krimi-Reihe gefallen. Über geschicktes Kombinieren, Erkunden der Räumlichkeiten auf dem Schiff, Einsammeln von Hinweisen und verdächtigen Objekten und Befragen der Gäste kommt man der Auflösung des Falles nach und nach näher. (Universal-App, 4,49 Euro)

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Kommentar: Kritik an Apple? Bringt Klicks, machen wir

Als ich gestern Abend einen Blick in die Focus-App geworfen habe, bin ich fast wieder aus dem Bett gefallen – aber der Reihe nach.

Gerade bei den großen Verlagen scheint es eine beliebte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu sein. Wenn es gerade keine richtigen News gibt, lässt man seine Redakteure noch mal schnell kritisch über Apple berichten, schließlich werden es die Leute schon klicken – und jeder Klick bringt ein wenig Kohle. Das hat sich wohl auch der Focus gedacht und seine Redakteurin Claudia Frickel am Freitag noch schnell ein paar „Fakten“ zusammenschreiben lassen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: 12.000 Teilnehmer bei einer Anti-Apple-Umfrage und über 70 Kommentare. Ein herkömmlicher „Trojaner auf dem Smartphone“-Artikel kommt bei Focus Online dagegen nur auf spärliche 17 Kommentare.

Die zehn größten Apple-Aufreger“ sollten euch zum Start in den Tag jedenfalls gute Unterhaltung liefern, denn der Focus lässt an dieser Stelle keine vermeintliche Schwachstelle von Apple aus und haut mal so richtig auf den Putz. Egal ob Lightning-Anschluss, überzogene Preise oder die Arbeitsbedingungen bei Foxconn – hier wird zum Rundumschlag ausgeholt. Und im Unterton hört man mal wieder: Mit Steve, da wäre das nicht passiert.

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Pixplit: Witzige Collagen gemeinsam mit Freunden erstellen

Pixplit ist zwar nicht neu, allerdings wird die iPhone-App momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben.

Mit dem Update auf Version 1.7 wurde auch eine deutsche Lokalisierung hinzugefügt, wobei einige Übersetzungen nicht gelungen sind. Das Prinzip hinter Pixplit (App Store-Link) ist aber wirklich klasse und rechtfertigt einen Download der kostenlos erhältlichen App.

Zum Start muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto einloggen oder sich mit seiner E-Mail-Adresse registrieren. Danach sollte man in dem Netzwerk nach Freunden suchen, Vorschläge sind inklusive. Das Prinzip hinter Pixplit ist einfallsreich: Entweder man startet eine neue Collage oder füllt Collagen von Freunden aus. Wer selbst der Intitator ist, wählt einen Rahmen aus, der mit mehreren Fotos gefüllt werden muss. Dazu lädt man ein Foto hoch und füllt damit einen Teil des Bildes aus. Wenn man dann eine Überschrift vergeben und das Bild veröffentlicht hat, wird es richtig spannend.

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Einmalige Aktion: Need for Speed Most Wanted gratis laden

Über eine kleine Promo-Webseite kann man derzeit Need for Speed Most Wanted kostenlos auf iPhone und iPad laden.

Nachdem es gestern schon Hinweise in den Kommentaren gab und wir einige Kommentare erhalten haben, wollen wir euch dieses wohl einmalige Angebot natürlich noch mitteilen. Auf dieser Webseite von IGN kann man Need for Speed Most Wanted (App Store-Link) als Gratis-App laden. Dazu klickt man einfach auf die Schaltfläche „GET MY CODE“ und dann einfach auf den angezeigten Promocode. Man wird automatisch in den App Store weitergeleitet und muss den Download nur noch mit seinem Passwort bestätigen. Auch wenn die Aktion anscheinend den ganzen Monat gilt, solltet ihr euch nicht zu viel Zeit lassen – man weiß ja nie.

Need for Speed Most Wanted hat in der Vergangenheit mindestens 89 Cent gekostet, zuletzt lag der Preis sogar bei 4,49 Euro. Für mich ist es aktuell eines der besten Rennspiele für das iPhone oder iPad, das auf eine durchschnittliche Wertung von vier Sternen kommt. Kritik gibt es höchstens für Vergleiche mit der natürlich noch besseren Version für Konsolen und den PC.

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Januar ’13: Die App Store-Lieblinge der appgefahren-Redaktion

Schon wieder ist ein Monat vergangen. Was im Januar unsere Favoriten für iPhone, iPad und Mac waren, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Temple Run 2 (Artikel): Über 50 Millionen Downloads innerhalb von nur zwei Wochen können nicht täuschen. Temple Run 2 knüpft an die Erfolge seines Vorgängers an. In dem Endless-Runner gibt es zahlreiche neue Extras, wie etwa die Fahrten in der Lore oder einen noch größeren Affen, der uns verfolgt. Am eigentlichen Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert: Man muss soweit kommen wie möglich und dabei am besten noch gestellte Missionen erfüllen. (Universal-App, kostenlos)

Holidaycheck HD (Artikel): Die Neuerscheinung für das iPad leidet zwar noch unter ein paar kleinen Kinderkrankheiten, das stöbern in Hotelbewertungen und Bildern macht damit aber deutlich mehr Spaß als über die Webseite des Anbieters. Insbesondere die tolle Aufmachung der Holidaycheck-App gefällt uns, auch wenn die Bewertung im App Store derzeit noch recht durchwachsen ausfällt. (iPad, kostenlos)

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iZettle: Kartenzahlung per iPhone und iPad

Bereits im vergangenen Jahr ist der Dienst iZettle gestartet. Mit einem kleinen Adapter sollen EC-Kartenzahlungen am iPhone oder iPad möglich sein.

iZettle (zur Webseite) ist wohl weniger ein Gerät um Schulden bei seinen Freunden einzutreiben, sondern viel mehr für Selbstständige oder kleine Betriebe. Die Anschaffung eines teilweise recht teuren EC-Kartenlesegeräts ist so überflüssig, stattdessen können Kunden direkt am iPhone oder iPad des Betreibers wählen. Abstriche muss man deswegen nicht machen, allerdings fallen mit jeder Transaktion Gebühren an.

Derzeit ist iZettle in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das 25 Euro teure Gerät gibt es entweder mit einem 30-Pin-Dock-Anschluss oder mit einem Klinkenstecker für die Kopfhörerbuchse – so lässt es sich auch problemlos mit neueren iPhones und iPads nutzen.

Die Einrichtung des Kontos und der schick gestalteten Gratis-App ist kein Problem. Nachdem man iZettle aus dem App Store geladen hat, muss man eigentlich nur noch den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und wenige Minuten später kann es schon losgehen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern beschränkt sich iZettle übrigens nicht nur auf Geschäftskunden.

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Little Inferno im Test: Verrücktes Zündelspielchen der World of Goo-Macher

Unsere Redaktion hat ja schon so einiges an abgefahrenen Spielen und Apps erlebt – ein Spiel wie Little Inferno allerdings auch noch nicht.

Die frisch im App Store erschienene App für das iPad muss mit 4,49 Euro bezahlt werden, und benötigt 101 MB eures Speicherplatzes. An Little Inferno (App Store-Link) ist auch einer der Entwickler des bekannten Physik-Puzzles World of Goo beteiligt, das schon auf mehreren Plattformen mit seinem innovativen Spielprinzip und witziger Aufmachung große Erfolge feierte. Man darf also gespannt sein, was die kreativen Developer sich wieder haben einfallen lassen.

Ich muss gestehen, dass ich nach den ersten Spielminuten von Little Inferno nicht so recht wusste, was ich mit diesem Game anfangen sollte. Nach der Installation sieht man einen wirklich hübsch aufgemachten Kamin, und erhält einige Nachrichten von einer unbekannten Person, die ein wenig in das Spiel einführt. Allerdings wird nicht so recht klar, was nun das Ziel dieses Spiels ist. Es gibt keine Punkte zu erreichen, keine Highscores, keine Level.

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Table Top Racing: Tipp des Tages & Erinnerungen an Micro Machines

Unseren Tipp des Tages wollen wir gleich zu Beginn loswerden. Freunde von Rennspielen sollten heute unbedingt einen Blick auf Table Top Racing werfen.

Hier werden Erinnerungen an Micro Machines wach: Table Top Racing (App Store-Link) lässt sich seit heute auf iPhone und iPad installieren. Die Universal-App kostet 2,69 Euro und sollte euch die Wartezeit auf Real Racing 3 auf jeden Fall verkürzen. Auch wenn die Aufmachung komplett anders ist: Auch in diesem Spiel wird Gas gegeben und Action ist garantiert.

Gefahren wird auf acht verschiedenen und toll gestalteten Rennstrecken auf Tischen, die sich auch rückwärts befahren lassen. Sein Können kann man entweder in einem schnellen Rennen oder in vier aufeinander folgenden Meisterschaften beweisen, die aus jeweils rund zehn Rennen bestehen. Langeweile kommt dabei aber so schnell nicht auf…

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