Wunderlist 2: Beliebte Todo-App komplett überarbeitet

Wunderlist zählt zu den beliebtesten Todo-Programmen. Soeben wurde eine komplett überarbeitete Version zum Download freigegeben.

Bisher haben drei Millionen Nutzer über 13,5 Millionen Listen mit Wunderlist (iPhone/iPad/Mac) erstellt. Die App ist auf iPhone, iPad, Mac, Windows und Android verfügbar. Seit dem Launch im Januar 2010 hat sich bisher schon einiges getan, die bisher größten Veränderungen liefert Wunderlist 2, das ab sofort als iPhone-, iPad-App und Mac-Applikation kostenlos zum Download bereitsteht.

„Wir haben uns bei der Entwicklung von Wunderlist 2 jedes einzelne Element von Wunderlist 1 angeschaut und uns die Frage gestellt, wie wir es für unsere Nutzer noch besser machen können. Dabei haben wir bei dem begonnen, was Wunderlist erfolgreich gemacht hat – Plattformunabhängigkeit, Einfachheit und wunderschönes Design. Dann haben wir Wunderlist komplett neu entwickelt, präziser und stabiler als jemals zuvor. Das alles erlaubt uns, Wunderlist in Zukunft wesentlich schneller zu entwickeln und skalieren“, berichtet Christian Reger, Gründer und Geschäftsführer.

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Kracher: Ticket to Ride günstiger – unser Lieblingsspiel

Nach einem gefühlten Jahrhundert gibt es unser Lieblingsspiel für das iPad erstmals günstiger: Ticket to Ride.

Daran besteht kein Zweifel: Ticket to Ride (App Store-Link) ist der große Liebling bei uns in der Redaktion. Für eine Runde im Multiplayer-Modus finden wir immer ein paar Minuten Zeit und haben auch nach über einem Jahr noch so viel Spaß wie am ersten Tag. Wer Brettspiele mag und bisher nicht zugeschlagen hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.

Seit der Veröffentlichung im Mai 2011 war Ticket to Ride für das iPad stets für 5,99 Euro zu haben, jetzt gibt es die erste Preisreduzierung überhaupt: Derzeit zahlt man für das mit viereinhalb Sternen bei über 500 Stimmen bewertete Spiel nur noch 1,79 Euro.

Es handelt sich um eine Umsetzung des Brettspiel-Klassikers „Zug um Zug“. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele und lange Zugstrecken zwischen verschiedenen Städten zu bauen. Man zieht verdeckte Karten mit Start- und Zielort und muss danach die passenden Wagenkarten ziehen, um seine Strecke bauen zu können. Dabei sollte man sich aber nicht zu viel Zeit lassen – denn ist eine Strecke einmal belegt, muss man einen Umweg nehmen.

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Foldify: Kreative Bastel-Vorlagen per App ausdrucken

Mit Foldify haben wir eine wirklich nette App für euch, mit der ihr dunkle Wintertage überbrücken könnt.

Foldify (App Store-Link) kann als 1,79 Euro teure iPad-App geladen werden. Mit der App bekommt man Zugriff auf verschiedenste Vorlagen zum Erstellen kleiner Papier-Figuren, die man einfach ausdrucken und dann zusammenbauen kann. Neben den neun mitgelieferten Vorlagen kann man auch selbst kreativ werden und zehn verschiedene Vorlagen nutzen, um eigene Figuren zu erstellen. Diese lassen sich dann auch mit anderen Nutzern teilen und über eine Online-Datenbank abrufen – leider ist die noch etwas hakelig und die Ladezeiten teilweise lang, aber man findet schon wirklich tolle Ergebnisse.

Neben Stiften und Pinseln in allen möglichen Farben kann man auch auf zahlreiche Objekte zurückgreifen, darunter Frisuren, Augen, Früchte oder Teile für Häuser und Autos. Falls das nicht reicht (was ich für die ersten Gehversuche eigentlich nicht glaube), gibt es im Shop auch noch einige Zusatz-Pakete für jeweils 89 Cent.

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Mac App Store: Die besten Apps und Spiele aus 2012

Die Redaktion von Apple hat sich nicht nur um den App Store gekümmert, sondern auch die besten Mac-Apps ausgezeichnet.

Mac-App des Jahres 2012 – Day One: Neben der iOS-Version von Day One (App Store-Link) gibt es auch eine angepasste Mac-Variante. Mit Day One kann man einfache Gedanken oder gleich ganze Tagebucheinträge digital erfassen und verwalten. Eine Funktion, um seine Einträge auf allen Geräten zu synchronisieren, ist natürlich ebenfalls vorhanden. Neben einem Passwort-Schutz zählt derzeit unter anderem eine Erinnerungs-Funktion zu den größten Features der Applikation. (Mac, 8,99 Euro)

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Bis 50 Euro: Geschenkideen für Weihnachten

Weihnachten rückt unaufhaltsam näher. Wer noch keine Geschenke hat, bekommt von uns entsprechende Ideen. Heute gibt es Produkte bis 50 Euro.

CoolBananas OldSchool: Eine wirklich tolle Ledertasche für das iPad und alle anderen Dinge, die man im DIN A4 Format so mit sich herumträgt. Die Verarbeitung ist klasse, der Stauraum groß und den Look kennt man noch von früher. Getragen wird die Tasche mit einem verstellbaren Schulterriemen. OldSchool gibt es auch in größeren und etwas teureren Varianten mit Fächern für MacBooks. (ab 45 Euro am Amazon: iPad/MacBook)

Simon Pike Sleeve für iPad mini: Richtiger schicker Schutz für das iPad. Die Filzhüllen von Simon Pike machen einiges her, wir haben uns das Modell Atlanta V bereits genauer angesehen. Die Verarbeitung ist exzellent, die Kanten sind sauber vernäht, und auch der Klettverschluss zum Verschließen der Tasche ist exakt an der richtigen Stelle angebracht. An der Frontseite findet sich zudem noch eine kleine Zusatztasche, in der notfalls ein kurzes Kabel oder auch Visitenkarten Platz finden. (27,90 Euro, Amazon-Link)

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Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei der Telekom, Rewe & Staples

Auch in der Woche vor Heilig Abend kann weiter gespart werden. Ab Montag bieten diverse Läden rabattierte iTunes-Karten an.

20 Prozent sind ab Montag leider das Maximum der Gefühle. Damit könnt ihr immerhin ein paar Euro sparen, für die verschiedenen Karten zahlt ihr demnach nur 12, 20 oder 40 Euro. Einlösen lässt sich das Guthaben wie gewohnt für alle Einkäufe im iTunes Store, egal ob Musik, Filme, Apps oder auch Bücher. Es sollte zumindest in größeren Ortschaften für genügend Optionen gesorgt sein. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Sparen und freuen uns über weitere Hinweise in den Kommentaren.

Ab Montag bieten folgende Geschäfte die genannten 20 Prozent auf iTunes-Karten an:

  • Telekom Shops (alle Karten)
  • REWE & Kaufpark (50 Euro)
  • Staples (50 Euro)
  • Jet-Tankstellen (50 Euro)

 

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Dropbox: Version 2.0 mit neuem Design

Die Dropbox ist nach wie vor eine tolle Sache. Auch wenn die Bewertung aller Versionen nur bei dreieinhalb Sternen liegt, können wir uns den Dienst nicht mehr wegdenken.

Gestern Abend wurde Version 2.0 von Dropbox (App Store-Link) für iPhone und iPad zum Download freigegeben. Die Liste der Neuerungen ist dabei sehr kompakt. Neben einem neuen Fotos-Tab mit chronologischer Ansicht aller automatisch in die Cloud hochgeladenen Fotos und Videos gibt es nur ein schickes neues Design.

Das hat es aber wirklich in sich, wie ich finde. Dropbox ist und bleibt ein praktisches Tool ohne viel Schnickschnack. Trotzdem haben es die Entwickler geschafft, das komplette Design inklusive des Icons aufzufrischen und mit ein wenig blauer Farbe sehr modern zu gestalten. Mir persönlich gefällt das ausgesprochen gut, auch wenn ich die Dropbox auf dem iPhone und iPad deutlich seltener nutze, als am Computer.

Aber was kann man mit dem Internet-Dienst eigentlich machen, schließlich ist ja schon die iCloud mit an Bord? Die Dropbox ist meiner Meinung nach deutlich flexibler und ist vor allem dann sehr gut geeignet, wenn man mit mehreren Leuten auf einen gemeinsamen Ordner zugreifen will, ohne dass alle den gleichen Account nutzen. Neben der iOS-Version gibt es Dropbox auf der Hersteller-Webseite natürlich auch für alle gängigen Betriebssysteme.

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Rovio senkt iPad-Spiele auf 89 Cent: Angry Birds, Bad Piggies & Amazing Alex

Auch Rovio dreht ab und an an der Preisschraube. Jetzt gibt es einige Spiele erstmals zum Tiefstpreis – wir listen auf.

iPad-Nutzer dürfen sich freuen – iPhone-Besitzter gucken derzeit in die Röhre. Rovio hat bei fünf iPad-Apps den Preis auf 89 Cent reduziert.

Angry Birds Star Wars HD (App Store-Link): Die neuste Episode kostet bis dato 2,69 Euro und lässt sich erstmals günstiger laden. Durch die Star Wars Lizenz spielt man mit vielen bekannten Charakteren und trifft immer wieder auf nachgestellte Szenen, die man schon aus den sechs Filmen kennt. Alle Charaktere haben dabei ganz eigene Eigenschaften: Der Kenobi-Vogel kann beispielsweise seine Macht einsetzen und Objekte zur Seite schieben, während Skywalker wie gewohnt lieber zum Lichtschwert greift. Besonders witzig finde ich Chewbacca, der als besonders schwerer Wookie-Vogel eine große Durchschlagskraft hat.

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Apps & Spiele: Apples Favoriten des Jahres

Da hat Apple ja mal richtig Gas gegeben. Mehr als zwei Wochen vor Ende des Jahres hat man die besten Apps des Jahres gekürt. Wir haben alle Informationen für euch.

iPhone-App des Jahres – myTaxi: Den Dienst haben wir euch in den vergangenen Monaten und Jahren immer mal wieder vorgestellt. Mit der kleinen App kann man in ausgewählten Städten ein Taxi rufen, auf dem Display sehen, wann das Auto am gewünschten Standort ankommt und die Fahrt danach sogar direkt bezahlen. Mittlerweile ist myTaxi nicht mehr nur in Deutschland, sondern auch in Wien und Zürich verfügbar. Es schient nur eine Frage der Zeit, bis der Dienst flächendeckend funktioniert. (kostenlos, Universal-App)

iPhone-Spiel des Jahres – Rayman Jungle Run: Auch hier haben wir unsere Sympathien bereits bekundet. Es handelt sich um eines der besten Jump’n’Runs, das wir bisher im App Store gesehen haben. Rayman ist ja ohnehin schon von anderen Plattformen bekannt und macht auch auf iPhone und iPad eine gute Figur. Die Steuerung ist gelungen, die Grafik ist klasse, insgesamt einfach unterhaltsam. (2,69 Euro, Universal-App)

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1Password: Master-App für all eure Passwörter in neuem Gewand

Fast jede Internetplattform, das E-Mail-Konto, der Bürorechner und so einiges mehr benötigen ein Passwort zum Login.

Aber wie schnell gerät man mit diesen durcheinander, insbesondere, wenn spezielle Voraussetzungen bezüglich Länge und verwendeter Zeichen erfüllt sein müssen? Ein sehr hilfreiches Programm kann da 1Password (App Store-Link) sein, das als Universal-App einmalig mit 6,99 Euro im App Store bezahlt werden muss. Die 20 MB große Applikation kann dank vergleichsweise kleiner Speicherplatzbelegung auch sogar von unterwegs geladen werden.

Mit 1Password, das just als neue Version in den App Store gebracht worden ist, ist es möglich, hinter einem Master-Passwort sämtliche andere Passwörter, die man sich bislang zugelegt hat, zu verstecken. Man könnte die App damit auch als digitalen Tresor bezeichnen: So muss man sich nur ein einziges statt vieler Kennwörter merken – den Rest erledigt die App.

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DM1 – The Drum Machine: Apples neue Gratis-App der Woche?

Die wirklich tolle DM1 Drum Machine gibt es heute zum Nulltarif. Wir gehen davon aus, dass der Preis eine Woche im Keller bleibt.

Da haben wir eigentlich kaum einen Zweifel: DM1 – The Drum Machine (iPhone/iPad) sollte heute Abend als Gratis-App der Woche von Apple beworben werden. Sparen kann man bei der iPad-Version stolze 5,99 Euro, auf dem iPhone sind es immerhin 2,69 Euro. Kostenlos wurde die Musik-App bisher noch nicht angeboten.

Wir wollen an dieser Stelle gar nicht groß um den heißen Brei herum reden: Wer gerne mit seinem iPhone oder iPad Musik macht, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Die durchschnittliche Bewertung liegt seit dem letzten Update zwar nur noch bei vier Sternen, viel verkehrt machen kann man mit DM1 aber wirklich nicht. Erste Eindrücke liefert das folgende Video.

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Google Maps für das iPhone erschienen

Auch wenn heute Spiele-Donnerstag ist, fangen wir mit einer ganz anderen Meldung an: Google Maps ist erschienen.

Bisher nur für das iPhone erhältlich: Google Maps (App Store-Link) steht zum Download bereit. Endlich ist das wohl beste Kartenmaterial wieder für nativ für Apple-Geräte erhältlich. Nach den vielen Diskussionen rund um Apples Maps sollte das wieder für etwas Abkühlung sorgen.

Besonders viel können wir euch zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Es scheint allerdings, als wenn wir uns auf den gewohnten Komfort einstellen können: Suchen, Street View, Bilder und sogar Routen (mit Ansagen) sind verfügbar. Wer sich mit seinem Google-Konto anmeldet, kann zudem auf dem Computer gespeicherte Routen und Orte synchronisieren.

Wir gehen davon aus, dass Google in der neuen Version der App Vector-Daten verwendet. Diese sind deutlich platzsparender als das, was man aus der vorherigen Standard-App aus iOS 5 kannte und verbrauchen deutlich weniger Datenvolumen. Aber wie dem auch sei: Wir gehen erst einmal eine Runde nach draußen und unterhalten uns am Wochenende zusammen über unsere Erfahrungen.

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Pinlo Slice 3: Ultradünne Hülle für das iPhone 5

Heute Vormittag hat uns appgefahren-Leser Michael auf einen besonders dünnen Schutz hingewiesen. Zufälligerweise hatten wir noch eine andere Neuerscheinung des Herstellers in der Schublade.

Fangen wir mit der Empfehlung unseres Nutzers an: Dem Pinlo Slice 3 für das iPhone 5. „Megadünn, superleicht und nirgends ein nerviges Logo zu finden. Die matte Oberfläche macht es sehr edel und fühlt sich auch noch gut an. Man merkt quasi kaum, dass ein Case drum ist“, schreibt Michael.

Die nur 0,38 Millimeter dünne und vier Gramm leichte Schutzhülle wird einfach über die Rückseite des iPhones gestülpt und schützt über die doch etwas empfindlich anmutende Rückseite des Geräts. Natürlich sind alle Anschlüsse und Bedienelemente weiterhin erreichbar.

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Sir James: Aluminium-Dock für das iPhone 5

Ein echtes Dock für das iPhone 5 gibt es noch nicht. Von Sir James gibt es aber immerhin schon eine interessante Lösung.

Lightning-Docks gibt es auf dem Markt bisher noch nicht zu kaufen. Immerhin bietet Sir James schon ein Dock für das iPhone 5 an, bei dem man sein eigenes Kabel verwendet und es durch den Aluminium-Block führt. „DAS DOCK“ gibt es bereits zu kaufen, der Preis liegt momentan bei 49,95 Euro (Amazon-Link).

Kümmern wir uns zunächst mal um die harten Fakten: Das Dock ist 8x6x4 Zentimeter groß und wiegt stattliche 400 Gramm, womit es sich auch perfekt als Briefbeschwerer eignet. Ähnlich wie bei Apple hat man hier gebürstetes Aluminium verwendet, das aus einem Stück gefräst wurde. An der äußeren Verarbeitung haben wir daher wirklich nichts zu bemängeln.

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Herzlichen Glückwunsch: Angry Birds feiern 3. Geburtstag

Man mag es kaum glauben und wir hätten es fast vergessen: Am 10. Dezember 2009 hat mit Angry Birds das bislang erfolgreichste iPhone-Spiel überhaupt das Licht der Welt erblickt.

Angry Birds ist eine Erfolgsgeschichte aus Finnland, die durchaus auch ganz anders hätte enden können. Heute wurde passend zum dritten Geburtstag ein Update auf Version 3.0 veröffentlicht, das insgesamt 30 neue Level mitbringt, das Spiel aber auch endlich komplett für das iPhone 5 optimiert. Doch wir wollen uns nicht um die Aktualisierung, sondern viel mehr um den Geburtstag und die Erfolgsgeschichte kümmern.

Angefangen hat alles mit einer einfachen Idee: Auf einer einsamen Insel im Pazifik muss ein Geschwader von Kamikaze-Vögeln mittels einer überdimensionierten Schleuder auf grunzende grüne Schweine geschossen werden – ein Racheakt des angesäuerten Gefieders, haben die eher intellektuell minderbemittelten Schweine es irgendwie geschafft, zuvor die Eier der Vögel zu entwenden. So verstecken sie sich – ein weiteres Indiz für ihre mangelnde Intelligenz – unter, auf und neben wackeligen Gebilden. Das Spiel kann innerhalb kürzester Zeit erlernt werden, braucht aber lange, um wirklich gemeistert zu werden.

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