Appgefahren empfiehlt: Fabians Apps des Jahres

Die Lieblings-Apps von Mel und Freddy kennt ihr ja bereits. Heute will ich euch meine Favoriten des Jahres vorstellen.

Newsify: Einfach und schlank soll er sein, ein News-Reader für unterwegs. Genau das habe ich mit Newsify gefunden, auch wenn dafür ein Account bei Google notwendig ist. Wer den eh hat, findet für nur 89 Cent einen tollen RSS-Reader, der nicht nur dank seiner einfachen Bedienung, sondern auch mit vielen kleinen Extra-Funktionen punkten kann. Sehr praktisch finde ich die Gesten, mit denen man im Handumdrehen vom Feed zur Webseite springen kann, die man auf Wunsch sogar in einer komprimierten Mobile-Ansicht öffnen kann. (Universal, 89 Cent)

Google Maps: Im Internet gibt es sogar Berichte darüber, dass die neue iOS-App mit dem Kartenmaterial von Google besser ist, als die für Android. Ich jedenfalls finde die Aufmachung klasse, zudem kann ich endlich wieder unkompliziert auf Street View zugreifen. Klar, an einigen kleinen Details, wie etwa dem Nahverkehr, kann immer noch etwas verbessert werden. Ich finde aber, dass an Google Maps momentan kein Weg vorbeiführt. (iPhone, kostenlos)

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Eure Stimme zählt: Die besten Apps und Spiele des Jahres

Heute starten wir eine ganz besondere Aktion. Ihr könnt eure Lieblinge des Jahres wählen.

Ohne iPhone und iPad können wir uns ein Leben nicht mehr vorstellen. Richtig wertvoll werden Apples Geräte aber erst durch die unzähligen Spiele und Apps, der Kreativität sind hier oft keine Grenzen gesetzt. Aber mit welchen Spielen habt ihr am meisten Spaß? Welche Apps haben sich als besonders nützlich erwiesen? Ab heute könnt ihr eure Vorschläge einreichen.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Schreibt uns den genauen Titel eures Favoriten einfach in den Betreff einer Mail. Euer Spiel der Wahl schickt ihr an game[at]appgefahren.de, eure favorisierte App an app[at]appgefahren.de. Einsendeschluss ist am 27. Dezember 2012 um 23:59 Uhr.

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Appgefahren empfiehlt: Freddys Apps des Jahres

Mel hat ihre „Apps des Jahres“ schon vorgestellt, jetzt folgen meine Favoriten.

WeatherPro: Bei mir ist WeatherPro auf der ersten Seite des Homescreens und dort wird es auch immer bleiben. Die Wetter-App hat mich noch nie im Regen stehen lassen, auf die Vorhersagen ist wirklich immer Verlass. Die Aufmachung gefällt mir sehr gut, auch nach dem großen Update und den Design-Veränderungen komme ich gut mit WeatherPro zurecht. Natürlich gibt es hier alle Daten die man benötigt: Neben der Wettervorhersage und allen notwendigen Standard-Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Regenwahrscheinlichkeit gibt es in WeatherPro viele weitere Informationen. So stehen zum Beispiel Unwetterwarnungen, Regenradar und Satelliten-Aufnahmen bereit. Für Premium-Funktionen muss ein In-App-Kauf getätigt werden. (iPhone 3,59 Euro, iPad 4,49 Euro)

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MyScript Calculator: Neuer Schrecken der Mathe-Lehrer

Wir sind uns sicher: Diese nützliche Universal-App werden Mathe-Lehrer gar nicht toll finden.

Was haben wir nicht früher im Internet nach Webseiten gesucht, welche die unbeliebten Rechnungen und Gleichungen für uns lösen konnten. Aber spätestens wenn die Freunde Sinus, Logarithmus oder Wurzel ins Spiel kamen, hatten wir es ziemlich schwer. Und auch wenn die meisten von euch schon in Richtung Ferien unterwegs sind, solltet ihr euch diese Neuerscheinung vorsichtshalber direkt auf euer iPhone und iPad laden: MyScript Calculator (App Store-Link).

Die kostenlose und knapp 20 MB große Universal-App kann Rechnungen und Gleichungen ohne Probleme lösen. Besonders klasse: Die Eingabe erfolgt nicht umständlich über die Tastatur, sondern über eine Handschrift-Erkennung. In einem ersten Test funktioniert das nach wenigen Versuchen wirklich gut, selbst komplizierte Rechnungen mit mehreren Brüchen, Wurzeln und Klammern werden korrekt erkannt.

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Appgefahren empfiehlt: Mels Apps des Jahres

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, der App Store macht eine wohlverdiente Pause.

Damit ist also Zeit genug für uns, euch die Apps des Jahres unserer Redaktion mitzuteilen. In unregelmäßiger Reihenfolge werden wir drei Beteiligten euch verschiedene Genres und unsere Favoriten vorstellen – vielleicht sind ja nach Heiligabend noch einige neue iDevice-Besitzer dabei, die etwas Input benötigen. Oder das neue iTunes-Guthaben, das unter dem Tannenbaum lag, muss in vielversprechende Titel investiert werden… Den Anfang machen also Mels Apps des Jahres.

Glympse (kostenlos, Universal-App): Ein so noch nicht da gewesenes, aber sehr einfaches Konzept erlaubt es Nutzern der kostenlos erhältlichen Universal-App Glympse, den eigenen Standort unkompliziert mitzuteilen. Dies geschieht ohne jegliche Anmeldung mittels eines Links, der an die Empfänger per Mail oder Nachricht verschickt wird. So kann man sich in Zukunft lästige Anrufe à la „Es dauert noch, ich bin unterwegs!“ sparen – denn über den Link kann man den aktuellen Standort des Senders und die voraussichtliche Ankunftszeit am Zielort einsehen. Das Prinzip hat auch den Navi-Riesen Navigon so begeistert, dass die Glympse-Funktionalität nun auch in die Navigon-Apps integriert wurde.

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(Update) Contaqs: Neue Adressbuch-App der miCal-Macher

Wir haben euch ja schon mehrere Adressbücher für das iPhone vorgestellt. Doch einen Nachteil hatten die meisten davon: Sie sind nur in englischer Sprache verfügbar…

Update am 21. Dezember um 11:25 Uhr: Die App wurde heute auf 89 Cent reduziert. Da kann man schon mal zuschlagen, zumal auch die Bewertungen der Nutzer derzeit bei guten viereinhalb Sternen liegen.

Das ist bei Contaqs (App Store-Link) anders, auch wenn das der Name das nicht unbedingt vermuten lässt. Die Neuerscheinung stammt aus der Schmiede der miCal-Macher, den viele vielleicht als Kalender verwenden. Bisher ist Contaqs nur für das iPhone verfügbar und kostet 1,79 Euro.

Das Design der App ist wirklich gelungen, nur an die runden Bilder der Kontakte muss ich mich noch gewöhnen. Zumal einige Kontakte nicht ganz mittig im Bild erscheinen und man daher einige Bilder neu auswählen muss. Das ist aber eigentlich das einzige Manko, das ich bisher entdecken konnte.

Sehr praktisch sind die Möglichkeiten, die man durch die Gestensteuerung erhält. Wischt man mit einem Finger über einen Kontakt, erscheinen kleine Buttons für Mail, SMS und Anrufe. Klickt man auf einen Kontakt, kann man eine Detailansicht öffnen, in der alle wichtigen Daten aufgelistet werden.

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(Update) Für Einsteiger: iPhone-Lexikon iCademy mit neuen Inhalten

Die beliebte Einsteiger-Hilfe iCademy hat vor wenigen Tagen ein umfassendes Update erhalten.

Update am 21. Dezember um 10:50 Uhr: iCademy ist jetzt kostenlos zu haben. Perfekt, falls es zu Weihnachten in der Familie ein iPhone oder einen iPod touch gibt.

Klar, viele appgefahren-Leser kennen ihr iOS-Gerät in und auswendig. Doch wir sind unser sicher, dass auch viele Einsteiger mit an Bord sind oder die Experten unter uns Freunde haben, die sich mit ihrem iPhone oder iPod touch noch nicht so gut auskennen. Für sie ist iCademy (App Store-Link) genau das richtige. Ende der letzten Woche hat die 89 Cent günstige Wissensdatenbank neue Inhalte bekommen.

In iCademy 2.0 dreht sich natürlich alles um das „neue“ iOS 6, das in 70 neuen Info-Karten erklärt wird. Sie erklären etwa die neue „Nicht stören“ Funktion oder zeigen, wie man sich mit einem eigenen Song wecken lassen kann, wie die neue App Passbook funktioniert, wie die Funktion „Geführter Zugriff“ etwa Kindern nur den Zugriff auf bestimmte Apps erlaubt oder wie die neue Facebook-Integration eingesetzt werden kann.

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Bis zum 28. Dezember: Der App Store macht Pause

Zum Abschluss des Tages noch eine kleiner Hinweis auf die bevorstehende Pause des App Stores.

Auch 2012 verabschiedet sich iTunes Connect, das Kontrollzentrum der Entwickler, in die Winterpause. Vom 21. bis zum 28. Dezember wird es daher im App Store etwas ruhiger. Es gibt nicht nur keine Updates und Neuerscheinungen mehr, sondern auch keine Preisreduzierungen. Alle Preise, die ab morgen Mittag zu sehen sind, gelten daher mindestens eine Woche lang.

Naturgemäß dreht man uns damit den Nachrichtenhahn etwas zu, wir sind aber gut vorbereitet. Während der App Store eine Pause einlegt, bieten wir euch natürlich weiterhin genug Lesestoff für das anstehende Wochenende und die besinnlichen Feiertage.

Einen kleinen Ausblick können wir euch schon bieten: Am Freitag starten wir mit der Wahl zum App und Spiel des Jahres – hier werden eure Stimmen und Vorschläge gefragt sein.

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Pudding Monsters: Neues Casual-Game der „Cut the Rope“-Erfinder

Die Erfinder von Zeptolaps haben heute ein neues Spiel für iPhone und iPad veröffentlicht: Pudding Monsters.

Die wohl wichtigste Nachricht gleich vorweg: In Pudding Monsters (iPhone/iPad) müsst ihr keine Seile zerschneiden und grüne Männchen mit Süßigkeiten füttern. Bei der 89 Cent günstigen Neuerscheinung handelt es sich um ein wirklich nett aufgemachte Umsetzung der bereits bekannten Schiebe-Puzzles. Allerdings in einer sehr lustigen Variation.

Ziel des Spiels ist es nämlich, verschiedene Pudding Monster durch verschieben auf dem Bildschirm wieder zusammen zu bringen. Die Monster haben dabei ganz unterschiedliche Eigenschaften, die Einfluss auf den Spielverlauf haben: Die grünen Monster ziehen beispielsweise eine Schleimspur hinter sich her, auf der andere Monster stehenbleiben. Die lila Freunde bewegen sich dagegen immer synchron, manche Schlafmützen muss man sogar zuerst aufwecken. Eines haben aber alle Monster gemeinsam: Sie kommen erst zum Stehen, wenn sie vor ein Hindernis stoßen und sollten tunlichst nicht vom Tisch fallen.

Wenn alle Monster zu einem großen Pudding vereint wurden, gilt ein Level als gemeistert. Echte Tüftler werden aber versuchen, alle drei Sterne zu ergattern. Sie erhält man, wenn man jeweils ein Monster auf dem entsprechenden Feld platziert hat. Das ist in manchen Leveln gar nicht so einfach und oft nicht im ersten Versuch zu schaffen. Hier muss man einfach in bisschen knobeln.

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App-Mix: GTA-Spiele reduziert, WhatsApp kostenlos & mehr

Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, es gibt auch einige Preisreduzierungen und kostenlose Angebote.

Da iTunes-Connect, die Schnittstelle für Entwickler um neue Apps einzustellen oder Preise zu reduzieren, ab morgen in den Winterschlaf geht, gibt es heute viele Preisschwankungen und neue Apps.

Grand Theft Auto 3: German Edition (App Store-Link): Auch wenn die deutsche Version zensiert wurde, gibt es hier allerhand Spielspaß. Schuld dafür sind natürlich die beeindruckenden Grafiken, Charaktere und Auto-Modelle. In Liberty City könnt ihr euch frei bewegen und müsst verschiedene Missionen erfüllen. Wie nett ihr dabei mit der Umwelt angeht, spielt natürlich keine Rolle. Ein wenig Chaos darf es aber gerne sein. Statt 4,49 Euro wieder für 89 Cent erhältlich.

Grand Theft Auto: Chinatown Wars (iPhone/iPad): Etwas angestaubt aber immer noch gut. Chinatown Wars, das extra für mobile Geräte entwickelt wurde und in einer klassischen Ansicht aus der Vogelperspektive daherkommt erinnert damit stark an das gute, alte GTA 2. Das grafisch im Comic-Stil gehaltene Chinatown Wars verfolgt natürlich das gleiche Spielprinzip: Aufträge erfüllen, die Stadt unsicher machen, Leute umbringen, Geld eintreiben und vieles mehr. Jetzt zahlt man abermals nur 89 Cent je Version.

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„Ravensword: Shadowlands“: Neues Futter für Rollenspiel-Fans

Rollenspiel-Fans haben ja in den letzten Wochen einige Gratis-Spiele abstauben können. Heute gibt es mit Ravensword: Shadowlands ganz frisches Futter.

Auch wenn die Bewertungen des Vorgängers „The Fallen King“ mittlerweile auf dreieinhalb Sterne abgerutscht sind, dürfte Ravensword vielen Nutzern ein Begriff sein. Es handelt sich um eines der ersten echten und vor allem umfangreichen Rollenspiele für das iPhone. Der Nachfolger wurde bereits 2010 angekündigt und ist jetzt im App Store erhältlich.

Ravensword: Shadowlands (App Store-Link) ist ab sofort für 5,99 Euro verfügbar. Es handelt sich um eine rund 500 MB große Universal-App, die also auch auf dem iPad genutzt werden kann. Sehr praktisch aus technischer Sicht: Die Entwickler haben einen iCloud-Sync eingebaut, ihr könnt also mit mehreren Geräten auf euren Spielstand zugreifen.

In Sachen Umfang macht Ravensword jedenfalls einen sehr guten Eindruck. Ich konnte das Spiel bereits gestern Nachmittag ein wenig anspielen und muss sagen, dass die Welt und die einzelnen Städte beeindrucken groß sind. Auch die Grafik kann überzeugen, auch wenn man hier nicht so viel erwarten darf wie in weniger komplexen Titeln, die zum Beispiel auf die Unreal-Engine setzen.

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Real Racing 3: Release auf Ende Februar verschoben

Kurz vor Weihnachten haben wir leider noch eine schlechte Nachricht für euch: Real Racing 3 kommt erst 2013.

Nachdem es in den offiziellen Social-Media-Channeln von Real Racing 3 und den Entwicklern von Firemonkeys in den letzten Monaten ruhiger geworden ist und immer noch die Ankündigung für Ende 2012 stand, haben wir auf den anstehenden Spiele-Donnerstag gehofft, doch auch daraus wird nichts. Wie die Entwickler jetzt bekanntgegeben haben, verschiebt sich der Titel auf Ende Februar 2013.

„Nachdem wir Real Racing 3 zunächst für das Kalenderjahr 2012 angekündigt haben, haben wir uns nun entschieden etwas mehr Zeit zu nehmen, damit wir es wirklich perfekt hinbekommen“, heißt es in eine Statement der Entwickler. „Wir wollen einen Titel auf den Markt bringen, der eine neue Messlatte für Rennspiele auf mobilen Geräten setzt.“

Man sei sich zwar darüber im klaren, dass viele Fans enttäuscht sind, aber ist sich ebenso sicher, dass die zusätzlichen zwei Monate am Ende einen großen Unterschied machen werden. Und falls ihr die Zeit bis dahin überbrücken müsst, legen wir euch Need for Speed Most Wanted ans Herz. Das Spiel stammt aus der gleichen Entwicklerschmiede und ist derzeit zum ersten Mal für 89 Cent zu haben.

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Weihnachts-Sale: FIFA 13 & NFS für nur 89 Cent

Bei Electronic Arts läuten bereits die Weihnachtsglocken. FIFA 13 und Need for Speed Most Wanted sind für nur 89 Cent zu haben.

Zum ersten Mal seit dem Release im September kann FIFA 13 (App Store-Link) für 89 Cent geladen werden. Bisher lag der beste Preis für die Universal-App bei 2,69 Euro, normalerweise zahlt man für das Spiel sogar 5,99 Euro. Für Fußball-Fans ist es auf jeden Fall eine Empfehlung, auch wenn die Bewertung derzeit bei „nur“ vier Sternen liegt.

Ein großes Plus von FIFA 13 sind auf jeden Fall die Lizenzen. Während man in anderen Spielen zum Beispiel nicht mit den Spielern der Bundesliga auf den Platz geht, gibt es auch in der mobilen Version des Fußball-Klassikers alle bekannten Namen und Vereine. Und auch wenn die Grafik nicht zu detailgetreu ausfällt wie auf dem PC oder den Konsolen, kann man bekannte Spieler an ihren Gesichtern erkennen.

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Apple gibt iOS 6.0.2 zum Download bereit und behebt WLAN-Fehler

Seit wenigen Minuten kann man das neueste iOS-Update auf iPhone 5 und iPad mini laden.

Es gibt zwar keine große Neuerungen, allerdings hat sich Apple um das WLAN-Problem gekümmert, das sicherlich auch einige von euch hatten. Ab sofort soll die WLAN-Funktionalität nicht mehr beeinträchtigt werden, so dass man ungestört surfen kann.

Das Update ist 51,4 MB groß und kann natürlich direkt am iPhone 5 oder iPad mini geladen werden. Dazu ruft ihr einfach die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen unter Allgemein auf und ladet das Update herunter.

Erst vor wenigen Tagen hat Apple die Beta 4 von iOS 6.1 für Entwickler freigegeben, es kann also auch nicht mehr ganz so lange dauern, bis alle Nutzer das nächste große Update laden können, bei dem auch neue Funktionen hinzugefügt werden – unter anderem soll man bei der Nutzung von iTunes Match dann wieder einzelne Songs vom Gerät löschen können.

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