Puzzle Craft: Schönes Aufbauspiel mit Puzzle-Charakter von Chillingo

Schon im Juni durfte ich einen ersten Blick auf das neue Chillingo-Spiel werfen, gestern auf der Gamescom wurde es dann offiziell vorgestellt und heute ist es im App Store verfügbar.

Puzzle Craft (App Store-Link) wurde von Ars Thanea Games entwickelt und von Chillingo veröffentlicht. Das Spiel liegt als Universal-App zum Download bereit und kann für kleine 79 Cent erworben werden. Der Download ist rund 40 MB groß, so dass er auch noch unterwegs getätigt werden kann.

Ich selbst bin eigentlich kein großer Fan von Aufbauspielen, allerdings ist das Zusammenspiel aus Aufbau und Puzzle in der App wirklich klasse. Zum Start gibt man seiner Stadt einen Namen und wird mit einem ausführlichen und deutschen Tutorial durch das Spiel geführt. So gilt es nach und nach die eigene Siedlung aufzubauen, bis das Hauptgebäude ein Schloss geworden ist.

Dazu stehen natürlich verschiedene Ressourcen, Arbeiter und natürlich wertvolles Gold zur Verfügung. Hat man beispielsweise ein Feld errichtet, kann man dort Weizen, Holz oder Essen abbauen, indem man ein kleines Puzzle startet. Hier dürfen sich dann Match-3 Fans freuen, denn es gilt möglichst viele gleiche Objekte miteinander zu verbinden, um das entsprechende Material einzusammeln. Dabei durchläuft man die vier Jahreszeiten und die Symbole wie Weizen, Gras oder Bäume passen sich der jeweiligen Jahreszeit an, sind im Winter zum Beispiel mit Schnee bedeckt.

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Erstes Video: Das kommende FIFA 13 auf dem iPad

Ende September erscheint FIFA 13 nicht nur für PC und Konsole, sondern auch auf iPhone und iPad. Auf der Gamescom haben wir einen kleinen Blick auf die Fußball-Simulation geworfen (YouTube-Link).

Für die volle Ladung an Informationen schaut ihr euch am besten das knapp 10 Minuten lange Video an. Ein paar wichtige Einzelheiten wollen wir euch aber trotzdem mit auf den Weg geben. So steht bereits jetzt fest, dass FIFA 13 als Universal-App für iPhone und iPad erscheint und zudem die Spielstände auf allen Geräten synchronisiert. Neben einer optimierten Steuerung mit einem neuen Spezial-Button wird es zudem einen Online-Multiplayer geben, in dem man gegen zufällige Gegner oder Freunde antreten kann.

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Sticky Linky: Originelles Match2-Monster-Verbinden mit Suchtfaktor

Herrje, da hat es mich mal wieder erwischt. Ein Spiel, dass mit mit seinem „Ach, EINE Runde kannst du noch“-Prinzip stundenlang ans iDevice fesselt.

Sticky Linky (App Store-Link), eine Universal-App, die für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, ist in selbigem seit dem 8. August verfügbar. Durch seine Größe von 47,5 MB kann das Spiel auch gerade noch über eine mobile Datenverbindung heruntergeladen werden.

Auch wenn ich mich mittlerweile als Kennerin von Match3-Spielen bezeichnen würde und großer Fan des Match2 bzw. Match3-Prinzips bin, habe ich ein Gameplay wie das aus Sticky Linky noch nicht erlebt. In insgesamt 54 Leveln versucht man, mindestens Ketten von zwei gleichfarbigen Blasen zu bilden, die sich dann auflösen. Aber das ist nicht das Ziel des Spiels: In den klebrigen Gebilden werden aus Fünfer-Ketten kleine Monster gebildet, die man dann wiederum mit gleichfarbigen Blasen verbinden muss, um sie zu löschen. Pro Level müssen unterschiedlich viele Monster auf diese Art und Weise gesammelt werden, damit selbiges als bestanden gilt.

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Edles aus Leder und Filz: Mujjo-Sleeves für eure iDevices

Seit einiger Zeit sind unsere holländischen Nachbarn nicht nur für ihren leckeren Käse und hübsch anzusehende Tulpen bekannt, sondern auch für edel designte Hüllen für iPhone, iPad und MacBook.

Die Hersteller von Mujjo aus dem niederländischen Venlo, namentlich Remy und Robin Nagelmaeker sowie Tom Canters, sind schon seit längerem für ihre iDevice-gerechten Handschuhe bekannt, mit denen sich auch im tiefsten Winter die eigenen Touchscreens bedienen lassen. Seit dem Frühjahr 2012 versuchen sich die Designer nun auch in einer eigenen Sleeves-Kollektion, um unsere geliebten iDevices angemessen zu schützen.

Die Kollektion, die passenderweise den Namen „The Originals“ trägt, wird von Hand gefertigt und aus einer einzigartigen Kombination aus zwei der edelsten Materialien für iDevice-Sleeves hergestellt: Wollfilz und Leder. Zur Zeit finden sich genau 13 verschiedene Designs im „The Originals“-Sortiment, von denen uns jeweils ein Exemplar für das iPhone, ein iPad-Sleeve sowie eine Hülle für das MacBook Pro 13“ vorliegen.

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MediMax: Doppelt sparen bei iTunes-Karten

Das passt ja wie die Fast aufs Auge. Während die Buchhändler iTunes-Rabatte abschaffen wollen, gibt es am Samstag bei MediMax eine geniale Aktion.

MediMax, das in ganz Deutschland immerhin 110 Filialen betreibt, liefet am kommenden Samstag, den 18. August, ein wirklich nettes Angebot. Zu finden ist es in diesem Prospekt, das in der URL den Zusatz „SuedOst_KW33“ trägt. Ein Anruf beim Ruhrgebiets-MediMax in Duisburg bestätigte meine Vermutung, dass dieses Angebot nicht deutschlandweit gilt. Laut Angaben der Presseabteilung machen vor allem Filialen ganz im Osten von Deutschland mit – im Zweifel fragt ihr am besten nach.

Am Samstag bietet Medimax nicht nur iTunes-Karten im Wert von 25 für nur 20 Euro an, sondern auch die hauseigenen Geschenkkarten. Hier purzelt der Preis von 50 auf 40 Euro, womit sich interessante Kombinationsmöglichkeiten ergeben. Laut Prospekt sind beide Angebote allerdings auf zwei Karten pro Person begrenzt, im Zweifel müsst ihr also jemanden mitnehmen.

Auf die schnelle zwei Beispiel-Rechnungen: Man kauft sich eine MediMax-Geschenkkarte (50 Euro Guthaben) für 40 Euro und löst diese dann in zwei 25er- und eine 15er-iTunes-Karte ein. Für 65 Euro Guthaben zahlt man in diesem Fall nur 45 Euro. Den wohl besten Rabatt bekommt man beim Kauf von zwei MediMax-Gutscheinen, die man (mit mehreren Personen) gegen fünf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro eintauschen könnte. 125 Euro Guthaben bekommt man so für nur 80 Euro, das macht eine Ersparnis von 36 Prozent.

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Kommentar: Beenden Buchhändler die iTunes-Rabatte?

Buchhändler, die reduzierte iTunes-Karten verbieten? Was kurios klingt, könnte schon bald Realität werden.

Bereits vor einigen Wochen wurden wir von einigen Lesern auf entsprechende Berichte auf dem Branchenportal buchreport.de aufmerksam gemacht. Damals wollten wir die Sache nicht ohne Grund breit treten, mittlerweile hat Apple aber sogar eine Abmahnung kassiert und einige andere Blogs haben das Thema aufgegriffen. Grund genug für mich, meinen Senf zur Sache abzugeben.

Alles dreht sich um die zahlreichen Rabatt-Aktionen der iTunes-Karten, die ja bei euch nicht ohne Grund besonders beliebt sind. Den Preisbindungstreuhändern, allen voran vertreten durch die Kanzlei Fuhrmann-Wallenfeld (im Auftrag des Deutschen Buchhandels) ist das allerdings ein Dorn im Auge.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW32)

Immer wieder Sonntags gibt es bei uns einen Überblick der Apps und Spiele der Woche.

iPhone- und iPad-App der Woche – Things 2.0: Das aktualisierte Things hat endlich eine automatische Cloud-Synchronisation bekommen, die allerdings nicht über die iCloud läuft, sondern über einen eigenen Dienst – die Synchronisation läuft hier quasi in Echtzeit ab. Things ist eine einfache ToDo-App, die auf unnötigen Schnickschnack verzichtet – trotzdem gibt es zahlreiche Optionen und verschiedene Listen, um die Aufgabenverwaltung so einfach wie möglich zu gestalten. Wir haben gestern mit einem kleinen Praxistest begonnen und nehmen die Premium-App derzeit genauer unter die Lupe. (iPhone, 7,99 Euro / iPad, 15,99 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – Pitfall!: Schon einmal Temple Run gespielt? Pitfall! verfolgt das gleiche Spielprinzip. Diesmal geht es mit Pitfall Harry auf die Reise – wie gewohnt wird mit den Bewegungssensoren gesteuert, zudem kann man mit Wischgesten Springen, Rutschen oder um scharfe Kurven laufen. Mit einem Klick auf den Bildschirm kann zudem ein Angriff mit dem Lasso durchgeführt werden. Besonders hervorzuheben ist die Grafik und die wechselnden Kamera-Perspektiven. (Universal, 79 Cent)

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Things: App der Woche bekommt großes Update

Apples aktuelle App der Woche heißt Things. Wir wollen einen kleinen Blick auf die umfangreiche Todo-App werfen.

Mit einem großen Update auf Version 2.0 hat es Things (iPhone/iPad/Mac) zur App der Woche geschafft. Es handelt sich um eine Premium-Todo-App, die sich ihre Funktionen teuer bezahlen lässt. Für das Komplett-Paket aus allen drei Apps zahlt man stolze 64 Euro (7,99/15,99/39,99) – das ist nicht unbedingt günstig. Auf der anderen Seite stehen in der aktuellen Version mindestens viereinhalb Sterne oder mehr als durchschnittliche Bewertung auf dem Kerbholz.

Bevor wir auf Details eingehen, wollen wir uns um das Update kümmern. Things hat endlich eine automatische Cloud-Synchronisation bekommen, die allerdings nicht über die iCloud zu laufen scheint, sondern über einen eigenen Dienst. Wirklich kümmern muss man sich hier um nichts, nach der einfachen Einrichtung läuft alles im Hintergrund ab. Zudem gibt es eine neue Heute-Liste mit allen Aufgaben des Tages, eine neue Kalender-Auswahl und viele kleine Details, wie etwa die Auswahl des Wochenanfangs.

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Draw Breaker: Neuer und innovativer Brick-Breaker

Brick-Breaker Spiele gibt es zu Genüge im App Store. Draw Breaker ist aber auf jeden Fall ein Blick wert, denn hier hat man sich etwas originelles einfallen lassen.

Draw Breaker (iPhone/iPad) stammt aus dem Hause Elevate Entertainment und wird als einzelne iPhone- und iPad-App angeboten. Der Download muss mit 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro bezahlt werden – weitere In-App-Käufe gibt es nicht.

Natürlich ist das Spielprinzip eines Brick-Breakers auch hier zugrunde gelegt worden, allerdings kann man die eigene Plattform nicht nur von rechts nach links schieben, man kann sie selbst in den freien Raum zeichnen, um den Ball wieder nach oben zu befördern und die Gegner zu vernichten. Das Display füllt sich schnell mit unterschiedlichen Monstern, die über verschiedene Fertigkeiten verfügen. So muss man manche Monster mehrmals treffen, andere bewegen sich über den Bildschirm, einige teilen sich bei Berührung in drei weitere auf – insgesamt gibt es 16 unterschiedliche Monster, dessen individuellen Fertigkeiten in den Einstellungen nachgelesen werden können.

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Pixelmator: Großes Update für die günstige Photoshop-Alternative

Pixelmator, die Photoshop-Alternative aus dem Mac App Store, wurde heute aktualisiert.

Ich gehe stark davon aus, dass im Kreis der appgefahren-Nutzer nur die wenigsten wirklich zwingend auf Photoshop zurückgreifen müssen. Und der Teil, der Photoshop nicht legal nutzt, sollte ebenfalls nicht unerheblich sein. Eine wirklich gute und vor allem bezahlbare Alternative ist Pixelmator (Mac Store-Link), das für 11,99 Euro geladen werden kann.

Seit heute steht Version 2.1 zum Download bereit, die ich mir vorhin schon kurz angesehen habe. Die Neuerungen sind durchaus beachtenswert, allen voran sicherlich der Retina-Support für das neue MacBook Pro und – vermutlich noch wichtiger – iCloud-Support. Letzterer ist besonders dann praktisch, wenn man an mehreren Rechnern gleichzeitig arbeitet und immer auf die selben Bilddateien und Projekte zurückgreifen möchte.

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Umfrage: Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung geht in die heiße Phase. Was haltet ihr vom Thema?

Im Gerichtssaal schieben sich Apple und Samsung die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Der eine kopiert das Design vom anderen, der andere nutzt angeblich geschützte und essentiell notwendige Patente. Als außenstehender Nutzer versteht man ohnehin nur Bahnhof und ist am Ende der Dumme, wenn irgendwelche Richter Urteile fällen, die vielleicht gar nicht sein müssten – „Verkaufsverbot“ ist hier wohl das Stichwort.

Inspiriert von einer kleinen Parodie (YouTube-Link), die ihr ganz unten im Artikel findet, wollen wir wissen: Wie seht ihr das Thema? Kopiert Samsung von Apple und darf Apple einfach so Technologien nutzen, die von Samsung patentiert, aber für ein Mobiltelefon unerlässlich sind? Oder geht dieser ganze Patent-Kram einfach zu weit? Neben der Umfrage ist natürlich auch in den Kommentaren genügend Platz, um die persönliche Meinung zu vertreten.

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Undercover: Gestohlene Macs verfolgen und aufspüren

Wenn der eigene Mac gestohlen wird, ist der Ärger groß. Gute Chancen hat man mit Undercover.

Undercover (Hersteller-Webseite) ist kein Diebstahlschutz, sondern viel mehr ein Spion, der auf der Suche nach dem Dieb behilflich ist. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine für Mountain Lion angepasste Version veröffentlicht, die man für 40 Euro laden kann. Eine Familienlizenz gibt es für 50 Euro. Das ist sicher nicht ganz billig, im Falle des Falles kann die Investition aber Gold wert sein.

Bei der Installation nistet sich Undercover tief im System ein und kann ohne weiteres nicht gefunden oder deinstalliert werden. Solange man im Besitz des Macs ist, passiert soweit nichts – die Applikation läuft seelenruhig im Hintergrund. Ernst wird es erst, wenn man den Mac im Kontrollzentrum des Herstellers als gestohlen markiert.

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iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-App

Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.

Leider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.

Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.

Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.

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appgefahren Background: Die Jagd auf Angry Birds

Habt ihr euch mal gefragt, was die appgefahren-Redaktion in ihrer Freizeit macht? Ist doch logisch: Wir bekommen Apps nicht aus dem Kopf. Am Sonntag sind wir auf Angry Birds gestoßen – das Resultat und unseren harten Kampf könnt ihr im Anschluss bewundern. Wir wünschen gute Unterhaltung (YouTube-Link) – und immer dran denken: Ein bisschen Spaß muss sein!

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Kommentar: Warum Apple das iPhone-Design nicht ändern wird

Immer wieder wünschen sich Nutzer ein neues iPhone-Design. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass sich daran nicht viel ändern wird.

Nach dem großen Schritt vom iPhone 3GS zum iPhone 4 war der Aufschrei groß, als Apple das iPhone 4S vorstellte: Kein neues Design. Obwohl doch im Internet schon so viele schöne Grafiken herumschwirrten, die ein komplett neues Modell zeigten. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich auch bei der kommenden Geräte-Generation nicht viel ändern wird.

Eigentlich ist die Geschichte schnell erklärt: Mittlerweile hat Apple mit dem iPhone eine Marke geschaffen, die auf der ganzen Welt bekannt ist. Wer sich zumindest ein wenig mit Technik auskennt, erkennt ein iPhone schon aus 100 Metern Entfernung – gegen den Wind. Ganz anders sieht es bei den Smartphones der anderen Hersteller aus.

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