Die neue EcoFlow Rapid Pro Powerbank mit dem integrierten USB-C-Kabel habe ich euch schon ausführlich vorgestellt, natürlich ist sie schon in unserer Testberichte-Datenbank zu finden. EcoFlow hat mit der Rapid Pro X einen weiteren Pfeil im Köcher. Es wird wohl die bisher beeindruckendste Powerbank.
Etwas Geduld ist allerdings noch gefragt. Die EcoFlow Rapid Pro X ist zwar schon auf der Hersteller-Webseite gelistet, dort aber als ausverkauft markiert. Verfügbar sein soll die über 200 Euro teure Powerbank erst im September, momentan fehlt auch vom Zubehör noch jede Spur.
Grundsätzlich ist die EcoFlow Rapid Pro X ähnlich aufgebaut wie die EcoFlow Rapid Pro, die uns ja vor allem beim Aufladen über die Desktop-Tischladestation mit den acht Pogo-Pins beeindruckt hat. Während die X-Variante der Powerbank über ein integriertes Kabel verfügt, fehlt das bei der EcoFlow Rapid Pro X allerdings.
Die zusätzliche Add-Ons für die EcoFlow Rapid Pro X Powerbank
Stattdessen setzt EcoFlow bei seiner hochwertigsten Powerbank auf zusätzliche Add-Ons, die man je nach Bedarf aufstecken kann. Zum Start wird es einen Apple-zertifizierten Ladepuck für die Apple Watch geben, der auch ausgeklappt werden kann. Mit im Lieferumfang enthalten ist ein magnetisches Add-On mit einem 60 Zentimetern langen, ausziehbaren Kabel. Spannend wird hier vor allem, ob damit die Ladeleistung von 140 Watt über einen längeren Zeitraum gehalten werden kann.
Darüber hinaus wird auch das Design der Powerbank selbst angepasst werden können. Dazu lässt sich der silberne Teil des Gehäuses abnehmen und durch andere Aufsätze ersetzen. EcoFlow zeigt auf seiner Webseite bereits die Designs „Dark Knight“ und „Silver Knight“.
3,9 Zoll großes Display und Touch-Funktion
Dass Powerbanks über ein integriertes Display verfügen, ist keine Seltenheit mehr. Mit der Rapid Pro X setzt EcoFlow aber noch einmal einen oben drauf, denn hier ist der Bildschirm mit 3,9 Zoll in der Diagonalen größer als bei den ersten iPhones.
Das Display zeigt zahlreiche Informationen zur Powerbank an, unter anderem die genaue Kapazität in Wattstunden, die Temperatur oder aktuelle Leistungsdaten. Ebenso gibt es Standby-Grafiken, die über die EcoFlow-App angepasst werden können. Es scheint sogar ein Bewegungssensor verbaut zu sein, um das Display einzuschalten, sobald man die Powerbank anhebt.
Um durch die Menüs und Anzeigen der EcoFlow Rapid Pro X zu navigieren, gibt es nicht nur herkömmliche Buttons, sondern auch eine Touch-Leiste an der rechten Seite, die mit dem Daumen bedient wird. Das und mehr könnt ihr im folgenden Video entdecken:
Ich bin schon gespannt, wie sich diese zahlreichen Features in der Praxis schlagen werden und ob die EcoFlow Rapid Pro X im Vergleich zu ihren Geschwistern in Sachen Performance möglicherweise noch einen drauf setzen kann.



Meine Güte – es ist eine POWERBANK – nichts weiter. Da kommt Strom raus und gut is!
Sehe ich nicht so. Es gibt so grosse Unterschiede bei Powerbanks. Bin gespannt auf den Test ☺️
Trotzdem man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen.
Weiß nicht wo der Sinn liegt eine Powerbank mit 3,9″ Zoll Display und Bewegungssensor auszustatten.
Und das bei Preisen jenseits von 209,- Euro.
Ja die Leistungsdaten sind beeindruckend, aber brauch man es wirklich?
Habe mir letztens selbst die SHARGE 170 gekauft aber da war sprichwörtlich mit 120,- Euro auch Schluss mit lustig.
+1 so gesehen hast recht, alles andere ist Spielerei die man in den ersten 4 Wochen cool findet. 😉
Am Ende will man ja nur das die Geräte die angeschlossen werden möglichst schnell geladen werden.