eufy, die Smart-Home-Marke von Anker Innovations, hebt die Heim- und Geschäftssicherheit auf ein neues Level. Mit dem S4 Max NVR Security System bringt das Unternehmen ein rundum durchdachtes Überwachungssystem auf den Markt – mit eingebautem KI-Agenten, der nicht nur schützt, sondern auch analysiert und blitzschnell reagiert. Und das alles komplett lokal, ohne Cloud-Zwang, ohne Abo-Kosten in der Grundausstattung.
Bis zum 22. Juni lässt sich das System auf der eufy-Webseite mit 200 Euro Rabatt vorbestellen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.299 Euro, die Auslieferung startet Ende Juni.
Zentrale Intelligenz: Der smarte Network Video Recorder
Das Herzstück der neuen Sicherheitslösung ist der eigens entwickelte EdgeAICore – ein leistungsstarker Network Video Recorder (NVR) mit integrierter Grafikeinheit. Die Besonderheit: Alle Videoanalysen, Objektverfolgungen und Bedrohungserkennungen laufen in Echtzeit lokal ab – ohne externe Server oder Cloud-Zugriff.
Sicherheit wird großgeschrieben: Die Daten bleiben bei den Usern, werden lokal gespeichert und nach höchsten Standards verschlüsselt. Ganze 2 Terabyte Speicherplatz sind ab Werk mit dabei – bei Bedarf lässt sich das System auf bis zu 16 Terabyte erweitern.
Und damit bei all den Daten niemand den Überblick verliert, hilft die intelligente Suche: Einfach Schlagwörter wie „Fahrrad“, „Lieferant“ oder „schwarzes Auto“ eingeben – und schon wird die passende Aufnahme angezeigt.
Alles im Blick: 360 Grad-Abdeckung dank eufy S4 Max-Kameras
Wenn der NVR das Gehirn ist, dann sind die Kameras die Augen: Im Lieferumfang enthalten sind vier eufy S4 Max-Kameras, jede davon mit drei hochauflösenden Linsen – für eine lückenlose 360-Grad-Rundumsicht.
Die Ausstattung im Detail:
- 4K-Weitwinkelkamera mit einem Sichtfeld von 122 Grad
- Dual-2K-PTZ-Kamera, die sich vollständig um 360 Grad drehen lässt
- 8-facher Zoom zur Objekterkennung auf bis zu 50 Meter Entfernung
Dank POE-Technologie (Power over Ethernet) läuft alles stabil und zuverlässig – rund um die Uhr. Wer auf Kabel verzichten will, kann ab Sommer optional ein WiFi-Modul nachrüsten und das System kabellos betreiben.
Smarte Funktionen: Intelligente Verfolgung & KI-gestützte Erkennung
Insgesamt lassen sich bis zu 16 Kameras aus dem eufy-Ökosystem einbinden. Die integrierte Live Cross Cam Tracking-Technologie sorgt dabei für fließende Übergänge zwischen verschiedenen Kamerazonen. So bleibt ein erkanntes Objekt – egal ob Mensch, Tier oder Fahrzeug – durchgehend im Fokus.
Die KI denkt mit und erkennt nicht nur, was sich bewegt, sondern auch wie: Ist es der neugierige Nachbar, die Katze von nebenan oder doch jemand, der nicht eingeladen wurde? Im Ernstfall reagieren Sirenen, rot-blaue Warnlichter und sogar Sprachnachrichten über Zwei-Wege-Audio, um ungebetene Gäste schnell in die Flucht zu schlagen.
Noch mehr Überblick: Das eufy Smart Display
Wer seine Kameras im Alltag schnell und unkompliziert im Blick behalten möchte, schaut sich das neue eufy Smart Display an. Für 199 Euro (bei eufy oder Amazon) bekommt man ein eigenständiges 8-Zoll-HD-Tablet, das speziell für den Sicherheitsüberblick konzipiert wurde.
Vier Kamerabilder gleichzeitig? Kein Problem. Dazu gibt es auf Wunsch einen täglichen Sicherheitsbericht inklusive Gesichts- und Paketerkennung (in Verbindung mit der eufy HomeBase 3). So bleibt man stets auf dem Laufenden – ohne langes Suchen.
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Fazit
Mit dem eufy S4 Max NVR Security System macht eufy ernst in Sachen smarter Sicherheit. Lokale Speicherung, starke KI, keine laufenden Kosten in der Grundausstattung – und dazu modernste Hardware. Wer sein Zuhause oder Unternehmen umfassend und datenschutzfreundlich absichern will, sollte sich das System genauer ansehen.




Ein Dobermann aus dem Tierheim kostet 200 EUR Schutzgebühr und hilft wahrscheinlich genauso gut 👍
Stimmt. Der ist auch genauso einfach zu handhaben wie die Kameras.
Sogar noch einfacher
Für Einbrecher definitiv, einfach ein Steak hinwerfen und anschließend vorbei gehen 🤣
Wobei auch bei der Kamera kann der Einbrecher einfach vorbei gehen, Skimaske drüber und schon bringt ein die Aufnahme nichts mal.
@troll: Das würde ich nicht unterstreichen. Schon heute ist die KI in der Lage, „Person mit Maske“ zu erkennen und entsprechend zu alarmieren. Sogar kostenlos. Ein Arbeitskollege hat HomeAssistant mit KI gekoppelt. Die KI analysiert den Videofeed und extrahiert erstaunliche Informationen. „Mann überdurchschnittlicher Größe steigt mit verdächtigen Bewegungen aus einem schwarzen Kombi und kommt die Einfahrt hoch“. Da ist noch sehr viel Potential.
Meinte auch eher dass man durch die Maske kein Gesicht erkennt und somit sich das zur Polizei gehen sparen kann. Das die Kamera es erkennt und einen alarmiert ist mir schon klar. Nur ist es fraglich ob die Polizei dann auch schnell genug noch da ist.
@troll: Wenn der Maskierte schon auf der Einfahrt (stumm) alarmiert wird, ist die Chance höher, dass die von Dir herbeigerufene Polizei rechtzeitig eintrifft.
Wenn der Einbrecher erstmal weg ist, sinken die Chancen ihn zu kriegen deutlich, selbst wenn er ohne Maske gut zu erkennen ist.
Man sollte ein Kamera-System nicht als Alarmanlage betrachten, sondern eher als Abschreckung („brechen wir lieber beim Nachbarn ein“)