Homey: Smart Home Zentrale bekommt Kiosk-Modus

Ansicht auf ein Dashboard beschränken

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Homey Pro-Steuerzentrale auf einem Sideboard

Die knapp 400 Euro für den Homey Pro können gut investiert sein, vor allem wenn ihr möglichst wenig Lebenszeit in die Konfiguration eures Smart Home stecken möchtet, aber trotzdem viele verschiedene Hersteller und Technologien miteinander verknüpfen wollt. Für mich ist Homey so etwas wie ein sofort einsatzbereiter Home Assistant.

Das Entwicklerteam aus den Niederlanden stattet die Smart Home Zentrale zudem immer wieder mit neuen Funktionen aus. Erst kürzlich hat der Homey Pro einen Kiosk-Modus erhalten. Damit kann man die Ansicht auf einem Dashboard einfrieren, was zum Beispiel für ein altes iPad an der Wand oder in offenen Bereichen praktisch sein kann.


Um den Kiosk-Modus zu aktivieren, hält man den Finger in der Homey-App lange auf die Dashboard-Schaltfläche gedrückt. Dort findet man dann auch direkt die „Start Kiosk Modus“-Schaltfläche, welche mit dem Account-Passwort bestätigt werden muss. Nur mit diesem Passwort lässt sich der Kiosk-Modus dann auch wieder beenden, auf einem anderen Weg kann das Dashboard nicht mehr verlassen werden.

Mit diesen Standards kann sich Homey verbinden

Was aus meiner Sicht absolut beeindruckend ist, das ist die Vielseitigkeit des Homey Pro. Unter anderem kann sich die Zentrale direkt mit Matter-Geräten über Thread verbinden, ganz ohne weiteres Zubehör. Zusätzlich zu Thread kann Homey Pro mit Smart Home-Geräten über Zigbee, Z-Wave, Matter-over-Wi-Fi, lokale LAN-APIs, Cloud-basierte APIs, 433MHz RF, BLE und Infrarot kommunizieren. Homey Pro unterstützt auch die direkte Steuerung von Klimaanlagen über Infrarot sowie die Steuerung von Unterhaltungsgeräten, wobei dann eine direkte Sichtverbindung erforderlich ist.

Mit Homey Pro wird Smart Home zum Kinderspiel, egal mit Geräten von welchem Hersteller. Sicherlich gibt es mit Systemen wie Home Assistant ähnlich viele Möglichkeiten, doch Homey Pro verfolgt einen ganz anderen Ansatz: Es stellt die Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund, auch Neulinge finden sich schnell im System zurecht.

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Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 1 Antwort

  1. Ist doch öde, da geht ja die ganze Freude am basteln und rumtesten flöten 🙈 und für 400€ bekomme ich eine Menge Sensoren und Lampen plus einen Pi 😅

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