Apple hat mit der Release Candidate von iOS 26.3 mehr preisgegeben als geplant, denn im Systemcode tauchen Hinweise auf bislang unbekannte Chips der M5-Familie auf, wodurch neue Spekulationen rund um kommende Macs Fahrt aufnehmen.
Zwei neue Chip-Kennungen sorgen für Aufsehen
Konkret finden sich im Code zwei neue SoCs mit den Bezeichnungen T6051 und T6052, wobei ihnen die Plattformnamen H17C und H17D zugeordnet sind. Die Zahl 17 ist dabei kein Zufall, denn sie gilt intern als Referenz für Apples kommende M5-Generation.
Ein Blick auf Apples bisherige Chip-Systematik hilft bei der Einordnung, weil der Buchstabe C traditionell für Max-Chips steht, während D seit Jahren für Ultra-Varianten verwendet wird. Daraus ergibt sich ein recht klares Bild, nämlich ein M5 Max (H17C) und ein M5 Ultra (H17D).
Der M5 Pro fehlt
Auffällig ist jedoch, dass eine erwartete Kennung für den M5 Pro fehlt, denn normalerweise würde ein Chip mit der Bezeichnung H17S im Code auftauchen. Dass dieser bislang nicht vorhanden ist, sorgt für Verwirrung, weil Apple neue MacBook Pro-Modelle üblicherweise mit Pro- und Max-Chips aktualisiert.
Drei mögliche Erklärungen stehen im Raum
Aktuell lassen sich mehrere Szenarien ableiten, denn entweder existiert der M5 Pro bereits und wurde schlicht noch nicht in iOS 26.3 integriert, oder Apple verändert erstmals seine interne Nummerierung. Alternativ könnte Apple auch an MacBook Pro-Modellen arbeiten, die direkt mit M5 Max und sogar M5 Ultra erscheinen, was bislang jedoch untypisch wäre.
Neue Macs könnten schon bald folgen

Die Chip-Hinweise kommen nicht zufällig, denn Gerüchte sprechen seit Wochen von neuen MacBook Pro-Modellen mit leistungsstärkeren M5-Varianten. Gleichzeitig soll Apple an einem Mac Studio mit M5 Ultra-Chip arbeiten, auch wenn ein konkreter Veröffentlichungstermin bislang fehlt.
Dass iOS-Versionen kommende Hardware verraten, ist keine Premiere, denn Apple hinterlegt neue Plattformen oft frühzeitig im Systemcode. Deshalb gilt iOS 26.3 als weiterer Hinweis darauf, dass die M5-Generation kurz vor ihrem öffentlichen Debüt stehen könnte.

Und nächstes Jahr M6 und ein Jahr später dann M7 usw., wie schon die Jahre davor auch + minimal schneller und effektiver.
Es wird wieder eine riesige Show geben, für minimale Veränderungen, eine wirkliche Veränderung werden 90% der User im Alltag nicht wirklich merken.
Mich würde echt einmal interessieren wieviel Leute jeden Tag wieviel Stunden ihrer Lebenszeit mit dem Herausfinden von Leaks, dem Veröffentlichen von Leaks und sonstigen Dingen vergeuden.
Das ergibt doch am Ende des Tages überhaupt keinen Sinn und verdirbt nur die Keynotes der Hersteller und die Freude darauf.
Im Begriff dafür sollte eigentlich Technik-Paparazzi sein, denn mehr ist es nicht.
Ich frage mich jetzt ernsthaft: noch ein paar Wochen warten oder doch jetzt den Mac mini M4 fürs Homeoffice kaufen?
..oder noch ein paar Wochen warten und den Mac Mini M4 günstiger fürs Home office kaufen 😉
Kommt ja aber auch drauf an inwieweit du die Leistung des M4 dir ausreicht und ob du noch warten kannst ? 🙂
Gute Idee 🙂 aber er ist ja jetzt schon 110€ billiger. Viel weniger wird’s ja nicht werden. Oder?
Wenn man es von der Steuer absetzen kann spielt es keine Rolle. Dann hätte er auch schon längst was neues, denn warum was altes behalten was schon längst abgeschrieben ist.
Glaskugel ausgepackt? 😜
Hat mit Glaskugel nichts zu tun, ist nur ein Fakt dass wenn man es abschreiben kann, sich was neues holt sowie das alte abgeschrieben ist.
Für reine Office arbeiten wäre schon ein M1 oder M2 völlig ausreichend.
Man kauft wenn man benötigt, alles andere macht keinen Sinn. Wie es scheint brauchst du ja nicht mal die Leistung eines M4 und kommst mit deinen aktuellen alten Setup zurecht.
Nein, mein M1 MBA kommt an seine Grenzen mit Davinci Resolve in der neusten Studio Version. Podcast Schnitt geht noch. Daher der Umstieg im Homeoffice.
Wenn es wirklich unerträglich wäre, hättest schon längst den M4 daheim.
Wer sagt was von unerträglich? außerdem habe ich im Büro noch ein M2 MBA. Es geht um einen desktop Rechner Zuhause im Homeoffice. Nicht mehr, und nicht weniger. Und der soll ja die nächsten Jahre ausreichen für Videoschnitt und Officekram, Podcastschbitt und Fotobearbeitung. Warum also dann nickt überlegen ob es ein M4 oder sogar M5 werden soll!?!?