Die Apple Magic Mouse (Amazon-Link) spaltet seit Jahren die Apple-Community: Die einen lieben das minimalistische Design und die Multi-Touch-Oberfläche – die anderen können nur den Kopf schütteln, wenn sie den Ladeanschluss an der Unterseite sehen. Die die Magic Mouse gerade für 65 Euro bei Amazon im Angebot ist, werfen wir noch einmal einen genauen Blick auf die Mac-Maus.
Design: Apple-typisch elegant
Optisch ist die Magic Mouse ein echter Hingucker. Sie besteht aus einem durchgehenden, nahtlosen Gehäuse mit glatter Glasoberfläche. Kein Scrollrad, keine sichtbaren Tasten, nur ein glänzendes Stück Technik, das perfekt zu MacBooks, iMacs und dem Apple-Ökosystem passt.
Aber genau dieses Design ist auch der Knackpunkt: Wer eine ergonomisch geformte Maus für stundenlange Arbeit sucht, wird mit der Magic Mouse nicht glücklich. Sie ist flach, leicht und eher für kurze Sessions gemacht.
Intuitive Steuerung mit Touch und Gesten

Das Highlight der Magic Mouse ist die Multi-Touch-Oberfläche. Statt eines klassischen Scrollrads oder mehreren Tasten nutzt du einfache Wischgesten:
- Mit einem Finger scrollen: Horizontal und vertikal
- Mit zwei Fingern wischen: Zum Beispiel fürs Blättern in Safari oder zwischen Apps
- Tippen statt Klicken: Die gesamte Oberfläche ist klickbar
Wer schon mit Trackpad-Gesten auf dem Mac arbeitet, wird sich schnell zuhause fühlen. Die Integration ins macOS ist nahtlos und viele Gesten lassen sich individuell anpassen.
Akkulaufzeit & Laden: Der wohl größte Kritikpunkt

Die Magic Mouse hält mit einer Akkuladung bis zu 4 Wochen durch – was sehr ordentlich ist. Doch das Aufladen ist … sagen wir mal: „besonders“. Der Anschluss befindet sich auf der Unterseite der Maus. Bedeutet: Während des Ladens kann man sie nicht benutzen.
Apple selbst verteidigt das Design mit dem Argument, dass man „ein paar Minuten Laden für mehrere Stunden Nutzung“ in Kauf nehmen könne. In der Praxis reicht ein kurzer Lade-Boost oft tatsächlich für den Tag. Trotzdem bleibt die Platzierung unpraktisch und sorgt regelmäßig für Spott im Netz.
Für wen lohnt sich die Apple Magic Mouse?
Ideal für dich, wenn:
- du Wert auf Design legst und Apple-Ästhetik liebst
- du die Gestensteuerung magst
- du eine kompakte, stylische Maus für gelegentliche Nutzung suchst
Weniger geeignet, wenn:
- du viel mit der Maus arbeitest
- dir Ergonomie wichtig ist
- du dich über umständliches Laden schnell aufregst
Fazit: Schöne Maus mit kleinen Macken
Die Apple Magic Mouse ist ein Design-Statement. Sie sieht fantastisch aus, integriert sich nahtlos in macOS und bietet mit ihrer Touch-Oberfläche spannende Möglichkeiten. Doch wer viel am Rechner sitzt oder ergonomisch arbeiten möchte, wird mit ihr vermutlich nicht dauerhaft glücklich.
Für Fans des Apple-Ökosystems, Gelegenheitsnutzer oder alle, die Wert auf Ästhetik legen, ist sie aber definitiv eine Überlegung wert – trotz des fragwürdigen Ladeanschlusses.
[amazon box=“B0DL6KSW78″]
In Schwarz für 85 Euro im Angebot
[amazon box=“B0DL6ZNJV7″]

Erst wenn die Maus sich während des Betriebs aufladen lässt☺️
Das Touchpad der Maus finde ich Klasse, aber trotzdem ignoriere ich die Maus, da ich vom richtigen Halten nur mit Daumen und kleinem Finger Schmerzen in der Hand bekomme.
Mit der MX Master (momentan 3S) komme ich wesentlich besser klar und kann damit Stunden verbringen ohne irgendetwas zu merken. Die hat nur den Nachteil dieser gummierten Oberfläche, die irgendwann einmal anfängt zu kleben. Die hellen Varianten (eine 2S steht hier gerade neben mir) werden einfach unansehnlich. Dort löst sich auch schon die Kunstoffbeschichtung des Scrollrads in seine Bestandteile auf. Daher sind die eigentlich total überteuert.
Ich hab meine eigene Maus 👍🏼
Brauche keine von Apple 😉
Eigenbau?
Bis vor drei Jahren war ich kein Apple Fan. Mittlerweile habe ich iPhone, Watch, AirPods, MacBook Pro, Studio Display, iPad und zwei Apple TVs. Ich bin begeistert und logischerweise habe ich mir auch die Magic Mouse und das Magic Keyboard gekauft jeweils in schwarz gekauft. Haptik, Verarbeitung, Material wie immer mega! Aber nutzbar? Leider überhaupt nicht. Die Maus ist so extrem unergonomisch, dass man bereits nach wenigen Minuten Krämpfe in der Hand bekommt. Die Tastatur hingegen ist ein Design-Fail und leidet massiv unter dem Hermann-Gitter-Effekt, sodass einem regelrecht übel wird, wenn man die Augen über die Tastatur streifen lässt. Bis heute ist mir unverständlich, wie so etwas je auf den Markt kommen konnte und niemanden bei Apple aufgefallen ist. Ich nutze daher entsprechend wie die meisten die Logitech MX Keys S und MX Master 3S for Mac in jeweils graphit / grau.
Meine Magic Mouse 1 liegt auch nur im Schrank rum, aufn Schreibtisch selbst würde sie nur einstauben da ich sie nicht mehr nutze. Das Magic Trackpad langt mir vollkommen in Kombination mit den Wireless Keyboard.
Ich habe mittlerweile fünf dieser Magic Mäuse (eine in schwarz, die anderen in weiß, mit Akku und mit Batterien) und ich liebe diese Dinger. Laden mache ich über Nacht, wenn es denn nach zwei drei Monaten mal nötig wird. Und die Ergonomie finde ich klasse. Ich hasse diese ganzen klobigen teils hochkant ausgerichteten Mäuse anderer Hersteller. Und die Touch-Oberfläche zum Scrollen und Blättern ist einfach nur genial. Ich möchte die Magic Mouse nicht anders haben, als genau so. Einfach grandios gut entworfen und designed.
genial – nach Eingewöhnung
Hatte sie auch mal aber total unbequem und deshalb sofort wieder zurückgebracht. Das es diesen Fail immer noch zu kaufen gibt oder ein Update. Versteh ich ned
Verstehe ich nicht, überhaupt nicht, die ist doch super bequem. Ich hatte in den letzten 30 Jahren schon sehr viele Mäuse aber noch keine hat mir so viel Freude bereitet, wie die aktuelle Magic Mouse.