MEMOMIND: Das kann die erste KI-Brille von XGIMI

Erst Beamer, dann Brille

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XGIMI MEMOMIND Brillen mit KI.

Nach mehr als einem Jahrzehnt optischer Expertise wagt XGIMI den nächsten Schritt. Auf der CES 2026 präsentiert das Unternehmen mit MEMOMIND seine erste KI-Brille und verlässt damit erstmals das klassische Projektor-Segment.

MEMOMIND: XGIMIs Einstieg in die Welt der KI-Wearables

Im Gegensatz zu vielen bisherigen KI-Brillen, die oft klobig wirken oder sich experimentell anfühlen, verfolgt MEMOMIND jedoch einen anderen Ansatz. Ziel ist es, KI so unauffällig wie möglich in den Alltag zu integrieren. Folglich stehen Tragekomfort, intuitive Bedienung und eine im Hintergrund arbeitende Intelligenz im Mittelpunkt.


Durch die Kombination aus ultraleichtem Design, adaptiver KI und klarer Sicht definiert MEMOMIND neu, was eine KI-Brille leisten kann. Nicht als weiteres Gadget, das Aufmerksamkeit fordert, sondern vielmehr als stiller Begleiter für den Alltag.

Für den Alltag konzipiert

Ein zentrales Merkmal der MEMOMIND-Brillen ist ihre hohe Anpassbarkeit. Nutzer können aus acht Rahmenmodellen und fünf austauschbaren Bügel-Designs wählen. Darüber hinaus werden selbstverständlich auch Gläser mit Sehstärke vollständig unterstützt.

Allerdings spielt nicht nur das Design eine Rolle, sondern vor allem der Komfort. Das Memo Air Display bringt gerade einmal 28,9 Gramm auf die Waage und zählt damit zu den leichtesten KI-Brillen auf dem Markt. Dank eines Akkus für den ganzen Tag und eines zusätzlichen Ladecases lässt sich die Nutzungsdauer sogar auf bis zu eine Woche verlängern.

Das bieten die drei Produktserien

Zum Marktstart plant MEMOMIND gleich drei unterschiedliche Produktserien, die jeweils verschiedene Prioritäten setzen, sich jedoch eine gemeinsame Philosophie teilen: Komfort, Einfachheit und intuitive Nutzung.

Memo One: Das Premium-Modell

Memo One ist das leistungsstärkste Modell der Reihe. Es kombiniert integrierte Lautsprecher mit einem Dual-Eye-Display und ermöglicht damit sowohl visuelle als auch akustische KI-Interaktionen. Gedacht ist es für Nutzer, die ein möglichst umfassendes KI-Erlebnis direkt in ihrer Brille wünschen.

Memo Air: Fokus auf Minimalismus

Memo Air Display hingegen setzt bewusst auf Minimalismus. Das monokulare Display liefert gezielte Informationen, ohne das Sichtfeld zu überladen. Gleichzeitig bleibt das Tragegefühl nahezu identisch mit dem einer herkömmlichen Brille.

Modell 3: Noch in der Entwicklung

Darüber hinaus bestätigte MEMOMIND bereits ein drittes Modell, das sich optisch und funktional noch stärker an einer klassischen Brille orientieren soll. Dieses wird allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt.

Diese Software steckt drin

Technisch setzt MEMOMIND auf ein Multi-LLM-Hybrid-Betriebssystem, das automatisch das jeweils passende KI-Modell auswählt. Dazu zählen unter anderem OpenAI, Azure und Qwen. Übersetzungen, Zusammenfassungen, Notizen, Erinnerungen oder kontextbezogene Hinweise laufen dabei dezent im Hintergrund ab.

Das Ergebnis sind kurze, relevante Interaktionen, die nicht ablenken, sondern unterstützen.

Apollo Zhong

„Warum eine KI-Brille? Brillen sind die natürlichste Form für Intelligenz. Sie fügen sich in das Leben der Menschen ein, ohne neue Gewohnheiten zu erzwingen.“

Verfügbarkeit und Preis

Die MEMOMIND AI-Brillen werden auf der CES 2026 in Las Vegas erstmals öffentlich gezeigt. Vorbestellungen sollen in Kürze starten. Der Preis für Memo One wird voraussichtlich bei rund 599 US-Dollar liegen. Weitere Modelle folgen später.

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Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 2 Antworten

  1. Sehen ja sogar ganz hübsch aus, aber ich verstehe nicht was die eigentlich an verwertbarem Nutzen bieten. Wie wär’s mit ein paar praktischen Beispielen?

    1. Sie wollen es fürn Alltag, entsprechend sind da die Szenarios ziemlich unterschiedlich.

      Bsp nun einfach Supermarkt, während die einen sofort wissen wollen wie Nachhaltig das Produkt hergestellt ist, wollen andere wissen wie die Nährstoffe sind und wieder andere wollen sich vielleicht mit der Brille durch den Supermarkt Navigieren lassen anhand ihrer Einkaufsliste. Für wieder andere könnte dies komplett überflüssig sein und sie nutzen die Brille im Supermarkt gar nicht sondern erst auf Reisen wenn sie im Aufenthaltsland Informationen zu Sehenswürdigkeiten wollen.

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