MOP – Operation Cleanup: Arcade-Abenteuer um einen neugierigen Roboter

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Müll einsammeln mit einem kleinen Roboter? Genau das ist das Gameplay des neuen Platformers MOP – Operation Cleanup.

MOP Operation Cleanup

MOP – Operation Cleanup (App Store-Link) wurde vor kurzem im deutschen App Store zum Preis von 6,99 Euro veröffentlicht und kommt als Premium-Titel ganz ohne lästige In-App-Käufe aus. Der Platformer ist 544 MB groß, erfordert iOS 9.0 oder neuer zur Installation und kann entgegen der App Store-Beschreibung auch in deutscher Sprache absolviert werden.


In insgesamt 50 Leveln in fünf verschiedenen großen Welten ist es die Aufgabe des Spielers, in Gestalt eines simplen kleinen, aber sehr neugierigen Roboters, die verschmutzte Umwelt zu reinigen. „Normaler Müll hat sich durch Kontakt mit radioaktiven, bösartigen Substanzen in hässliche Kreaturen verwandelt“, heißt es daher auch in der Beschreibung im App Store. „Um die Welt zu retten, musst du in der Gegend nach Müll suchen und auf deinem Weg durch jede Welt laufen, springen, schwimmen und rutschen, und dabei Feinde und Hindernisse, die dir im Weg sind, zerstören.“

Mutierte Socken und Elektrotoaster als Widersacher

Ausgestattet mit einer simplen One-Touch-Steuerung macht man sich mit dem kleinen, selbständig laufenden Roboter also auf, um möglichst viel Müll-Gegenstände einzusammeln, dabei aber auch die kniffligen Level gleichermaßen unbeschadet zu überstehen. Fallen, böse Überraschungen und Feinde machen dem Protagonisten das Leben schwer, und oft benötigt man gleich mehrere Anläufe, um die Welten zu meistern. „Pass auf die grummeligen Bären, die Elektrotoaster, die Zombieschildkröten und erst recht auf die mutierten Socken auf, die es alle auf dich abgesehen haben“, warnen die Entwickler von EnsenaSoft die potentiellen Gamer.

Die bunte Mischung aus Jump’N’Run, Platformer und Arcade-Game bietet dem Spieler eine rasante Action in vielen unterschiedlichen Umgebungen, toll gestaltete Grafiken sowie eine Game Center-Anbindung zum direkten Vergleich mit Freunden und der ganzen Welt. Nichts desto trotz ist das Spiel mit seinen 50 Leveln zum Preis von 6,99 Euro meines Erachtens nach preislich ein klein wenig zu hoch angesetzt – aber es gibt ja immer noch eine Preisalarm-Funktion, sofern man sich nicht sofort ins Roboter-Abenteuer stürzen muss.

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Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

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