Nächstes iPad Pro mit ultradünnen Rändern?

Neue Gerüchte im Umlauf

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iPad Pro 2024 mit 11 und 13 Zoll Display

Es sieht ganz so aus, als würde Apple das Design des iPad Pro weiter verfeinern – und diesmal könnten die Displayränder dran glauben. Laut einem Bericht der koreanischen Website The Elec denkt Apple nämlich darüber nach, bei künftigen iPad Pro-Modellen auf die sogenannte Chip-on-Film-Technologie (CoF) von LG zu setzen. Was das bringt? Schmalere Ränder, gleich große Displays – aber insgesamt schlankere Geräte.

Aber der Reihe nach: Die CoF-Technologie sorgt dafür, dass die Display-Treiberchips (also die Bauteile, die das Bildsignal an den Bildschirm schicken) direkt auf eine flexible Folie aufgebracht werden. Diese Chips kommunizieren dann über winzige Transistoren mit den einzelnen Pixeln. Klingt technisch – ist aber vor allem praktisch. Denn so lässt sich der Rand rund um das Display noch weiter verschlanken.


Mehr Display, weniger Gehäuse

Wenn Apple sich tatsächlich für diese Lösung entscheidet, könnte das nächste iPad Pro mehr sichtbare Bildfläche bei gleicher Gerätegröße bieten – oder sogar etwas kompakter werden, ohne beim Display zu sparen. Und ein kleiner Bonus: Die Technik gilt als energieeffizienter, was im besten Fall zu mehr Akkulaufzeit führt.

Entscheidung steht kurz bevor

Laut dem Bericht soll Apple noch diesen Monat entscheiden, ob es den passenden Display-Treiber von LX Semicon absegnet. Dieser Chip ist mit der CoF-Technologie von LG kompatibel – und würde den Weg für schlankere Displays frei machen.

Bisher setzt Apple bei den aktuellen OLED-Modellen des iPad Pro ausschließlich auf Samsung für die Display-Steuerung. Ein Wechsel zu LG würde nicht nur neue Möglichkeiten beim Design eröffnen, sondern auch mehr Wettbewerb in der Lieferkette schaffen – und das kann langfristig zu günstigeren Bauteilen führen.

Dünner, smarter, effizienter?

Wenn Apple diesen Weg geht, könnten wir uns auf ein noch eleganteres iPad Pro freuen. Schmalere Ränder, eventuell bessere Akkulaufzeit – und ein weiterer Schritt in Richtung eines “randlosen” iPads.

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Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 7 Antworten

  1. Hui, welch Innovation. Lass mich raten und mit noch schnelleren Prozessor. Hat Apple eigentlich noch Entwicklungsabteilungen? Der Outcome ist ja mehr als überschaubar.

  2. Ich vermisse einen Artikel über ein faltbares IPhone, was mehr als ein Gerücht sein soll. Der Artikel wurde auf ntv am 19.06. veröffentlicht

  3. Man miss es aber auch noch anfassen können ohne das Bild zu verdecken bzw. Damit den touch screen zu betätigen. Ist bei meinem schon manchmal schwierig.

    1. So sehe ich das auch! Passiert immer wieder, dass ein Touch nicht angenommen wird, weil ein Finger am Rand zu weit reinragte. 🙄

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