Vierfach-USB-Reiseladegerät bei Arktis: Hilfreiches Zubehör für alle Vielreisenden

Geht es mal wieder ins Ausland oder ins Hotel, zieht man mit dem eigenen iPhone- oder iPad-Ladegerät oft den kürzeren.

Schuld daran sind entweder andere Steckdosen-Normen mit unterschiedlichen Netzspannungen, beispielsweise in Großbritannien oder auch in den USA, sowie das Fehlen von Steckdosen – wie oft in Hotels zu beobachten ist. Auch ich konnte vor kurzem bei einem Hotelbesuch dieses Phänomen beobachten. In solchen Fällen kommt ein Reiseladegerät wie das folgende gerade recht.

Der Apple-Reseller arktis.de hat seit heute eine praktische Lösung für alle iPhone-, iPod Touch- und iPad-Nutzer im Angebot, nämlich ein Reiseladegerät mit ganzen vier USB-Anschlüssen, mit denen die eigenen Geräte an einer Steckdose gleichzeitig geladen werden können.

Mit im Lieferumfang enthalten sind auch vier unterschiedliche Steckeradapter für Steckdosen in Europa, Großbritannien, für die USA und Asien. So sollte man das USB-Ladegerät auf jeden Fall in vielen Urlaubsländern nutzen können. Selbstverständlich lassen sich auch sämtliche andere Smartphones oder Tablets mit dem Gerät verwenden, die über USB geladen werden können. Eine kleine LED im unteren Bereich des Power Adapters zeigt den aktuellen Status des Ladevorgangs an.

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PanoPerfect: Panorama-Community bekommt iPad-App

Das Panorama-Netzwerk PanoPerfect ist schon länger für das iPhone erhältlich. Seit einigen Tagen gibt es eine extra angepasste Version für das iPad.

Wer gerne in Fotografien stöbert, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die kostenlose Neuerscheinung PanoPerfect for iPad (App Store-Link) werfen. Bei dem 2,1 MB großen Download handelt es sich um eine Foto-Community, in der ausschließlich Panorama-Aufnahmen gesammelt werden. Einfach nur stöbern kann man auch ohne Anmeldung, was wir sehr praktisch finden.

Die Navigation in PanoPerfect fand ich zunächst etwas unübersichtlich, mit einem Klick auf die obere Leiste bekommt man aber Zugriff auf die verschiedenen Bereiche der Community, zum Beispiel die beliebtesten Fotos der Woche, die neuesten Panoramen oder eigene Uploads.

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Empfehlenswertes Penumbear im Video: Das Spiel mit Licht und Schatten

Gesten haben es einige Spiele in den App Store geschafft, die wir euch gar nicht alle vorstellen konnten. Von Bulkypix stammt das wirklich gut gemachte Penumbear.

Penumbear (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die mit 1,79 Euro entlohnt werden muss. Ein kleiner Bär ist in einem Schloss gefangen und muss sich nun über 100 Level kämpfen, um zu entkommen. Die Steuerung fällt dabei sehr simpel aus. Auf der linken Seite kann man nach rechts und links laufen, der rechtsseitige Button ist zum Springen geeignet.

In den düsteren, aber mit farblichen Licht aufgehübschten Leveln, muss man kleine Glühwürmchen einsammeln, mit denen sich der Ausgang öffnen lässt. Zusätzlich sind in jedem Level eine bestimmte Anzahl an Bären-Freunde versteckt, die es ebenfalls einzusammeln gilt. Die Puzzles sind einfach nur gut gemacht. Auf den Lichtkegeln kann man laufen, allerdings dienen sie auch als Abgrenzung. Einige Lichter lassen sich deaktivieren, andere müssen wieder aktiviert werden, um so das Levelende erreichen zu können. Man läuft also auf den Linien zwischen dem Licht und Schatten – schon alleine die Idee finde ich richtig klasse.

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simfy next: Musik-Streaming-Dienst komplett überarbeitet

Vor wenigen Tagen hat der Streaming-Dienst Spotify ein Update erhalten, nun ist der deutsche Mitstreiter Simfy an der Reihe.

Ich war schon etwas überrascht, als ich „simfy next“ (App Store-Link) heute Vormittag im App Store entdeckt habe. Eigentlich war die Veröffentlichung der neuen Version noch nicht so zeitig geplant, beschweren wollen wir uns an dieser Stelle aber nicht. Die neue App ist wirklich gelungen, steht aber bisher nur auf dem iPhone zur Verfügung – iPad-Nutzer schauen derzeit noch in die Röhre.

Mit der bisherigen Version kann man „simfy next“ eigentlich nicht mehr vergleichen. Die App hat ein völlig neues Design bekommen, wurde an das iPhone 5 angepasst und sieht nun so modern aus, wie man es von einem Musik-Streaming-Dienst erwarten kann. Im Mittelpunkt stehen in vielen Bereichen der App Cover der einzelnen Alben und Künstler, das macht schon was her.

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Musaic Box HD: Wimmelbild-Puzzle erstellt tolle Melodien

Musaic Box HD ist eine iPad-Applikation, die seit gestern kostenlos installiert werden kann.

Musaic Box HD (App Store-Link) ist eine Mischung aus Wimmelbild-Puzzle und Musik-Spiel. Ein musikalisches Talent ist in diesem Spiel nicht nötig, da man nur Fragmente richtig zusammensetzten muss. In den über 27 allgemeine bekannten Melodien, spielen mehrere Musiker unterschiedliche Instrumente, die Fragmente müssen nun passend auf den Notenständer gezogen werden.

Dabei sehen die einzelnen Musik-Fragmente wie Tetrissteine aus, die in richtiger Kombination zusammengesetzt werden müssen. Am unteren Displayrand kann man sich die Hauptmelodie anhören, durch einfache Klicks auf die Fragmente werden auch diese einzeln abgespielt. Durch genaues Zuhören muss man also kombinieren, an welche Stelle welches Fragment platziert werden muss. Sind alle Teile an der richtigen Stelle, ist das Level gelöst und ein weiteres wird freigeschaltet.

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Zuschlagen: Table Top Racing für nur 89 Cent

Falls ihr mit dem Geschäftsmodell von Real Racing 3 nichts anfangen könnt, solltet ihr einen Blick auf Table Top Racing werfen.

Table Top Racing (App Store-Link) war einer unserer Favoriten aus dem Monat Januar, nun kann man das Rennspiel für iPhone und iPad zum ersten Mal günstiger laden. Statt den bisher geforderten 2,69 Euro werden nur 89 Cent fällig, bei einem mit durchschnittlich fünf Sternen bewerteten Spiel kann man da kaum etwas falsch machen.

Ich würde Table Top Racing am ehesten mit dem Klassiker Micro Machines vergleichen. Denn auch hier fährt man mit Miniatur-Autos über reichhaltig gedeckte Tische und versucht den Gegner mit diversen Waffen zu bremsen. Action ist jedenfalls garantiert.

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YouTube-App jetzt mit AirPlay-ähnlicher Funktion

Vor wenigen Stunden hat Google die YouTube-App (App Store-Link) auf den neusten Stand gebracht und ein Feature namens „Send to TV“ eingepflegt.

Die neue Funktion kann man gut mit Apples AirPlay vergleichen. Schon seit gut einem Jahr gibt es diese Funktion in der Android-Version der YouTube-App, ab sofort funktioniert es auch auf dem iPhone oder iPad.

Dabei wird ein offenes Protokoll genutzt, das zum Beispiel in der XBox, in der Playstation 3 oder auch in einigen neuen Fernseher zu finden ist. Wenn man einmal das Gerät mit dem iPhone verbunden hat, kann man mit der iOS-App die Inhalte auf dem jeweiligen Gerät steuern.

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Gratis verfügbar: Cloze lässt Facebook, Mails, Twitter & mehr in einer App verschmelzen

Cloze ist eine noch recht neue Universal-App für iPhone und iPad, die kostenlos installiert werden kann.

Unser neuer Redakteur Ben, der euch übrigens ab März mit Artikeln und Testberichten versorgen wird, hat uns auf Cloze (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Mit Cloze lassen sich wichtige Konversationen, E-Mails, Tweets und vieles mehr automatisch sortieren und lesen.

Zuerst muss man sich jedoch einen Account anlegen. Damit Cloze auf weitere Daten aus sozialen Netzwerken, E-Mail Konten oder Tweets zugreifen kann, müssen natürlich die entsprechenden Logins hinterlegt werden. Unterstützt werden unter anderem Facebook, Twitter, eigene IMAP-Konten, MobileMe, Outlook PST und OST-Archive, LinkedIn, Twitter und einige mehr – die komplette Liste könnt ihr der App Store-Beschreibung entnehmen.

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Poker Tower: Wenn ein Kartenspiel auf das Match-3-Prinzip trifft

Wer sich seine Zeit noch mit einem kleinen Kartenspiel auf dem iPhone vertreiben will, sollte nun genauer lesen.

Seit dem heutigen Donnerstag im App Store verfügbar, kann die neue App Poker Tower (App Store-Link) auf eure iPhones und iPod Touch geladen werden. Die kanadischen Entwickler von 3Arts Studio haben dabei auf eine aufwändige Grafik verzichtet, und eine nur 2,2 MB große Applikation geschaffen, die für 89 Cent heruntergeladen werden kann.

Zwar sind sämtliche Inhalte von Poker Tower nur in englischer Sprache verfügbar, dafür gibt es aber auch beim ersten Start gleich ein gut erklärtes Tutorial mitgeliefert. Denn: Auch wenn der Titel der App auf ein klassisches Pokerspiel hinweist, können auch iPhone-Besitzer ohne Poker-Vorkenntnisse direkt einsteigen.

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Files App: Gute & günstige Dateiverwaltung im Test

Bereits heute Vormittag haben wir unter den vielen neuen Spielen ein interessantes App Store-Juwel aus dem Bereich Produktivität ausfindig machen können.

Für gerade einmal 89 Cent kann man sich die Neuerscheinung Files App (App Store-Link) auf iPhone und iPad installieren. Es handelt sich um eine App zur Dateiverwaltung, kompatibel ist sie mit so ziemlich allen Formate, selbst kleine Filme oder ZIP-Dateien sind kein Problem. Zusätzlich sorgt ein tolles Design für Begeisterung.

Zunächst einmal muss man die App natürlich mit Dateien füttern. Wer erst einmal sehen möchte, wie das denn später aussieht, kann sich auf Wunsch ein paar Beispiel-Dateien auf seinem iPhone oder iPad anzeigen lassen. Ansonsten funktioniert der Import einfach über die iOS-Dateifreigabe (zum Beispiel bei Anhängen in einer Mail), über den Web-Browser am Computer, per URL oder anderen Online-Diensten wie Dropbox oder Google Drive.

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Up In Flames: Chillingos neustes Casual-Game im Angry Birds-Format

Wie an jedem Donnerstag hat auch Chillingo heute ein neues Spiel im App Store veröffentlicht. Was „Up In Flames“ (App Store-Link) kann, möchten wir in unseren folgenden Bericht klären.

Up In Flames ist eine 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad, die mit 49,2 MB noch so eben aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann. In dem Physik-Puzzler muss man mit einem Drachen versuchen die Festung der Gegner zu vernichten, um die dort festgehaltenen Drachen-Freunde zu befreien.

Dazu kann man Feuerbälle abfeuern, indem man den kleinen Drachen einfach „aufzieht“. Hier lässt sich dann der Abschusswinkel bestimmen, außerdem kann der Feuerball an die Freunde weitergegeben werden, so dass man auch Stellen erreicht, die nach dem ersten Abschuss unerreichbar sind.

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Real Racing 3 im Test: Zwischen Lust und Frust

Real Racing 3 ist in aller Munde. Wir haben das Spiel in den letzten zwei Wochen ausführlich getestet und wollen euch mitteilen, was euch erwartet.

Für die Installation von Real Racing 3 (App Store-Link) auf iPhone oder iPad müsst ihr euch zunächst etwas Zeit mitnehmen. Der Download ist über 700 MB groß, auf dem Gerät installiert nimmt Real Racing 3 fast 2 GB Speicherplatz ein. Bezahlen muss man dagegen nichts – die Neuerscheinung setzt auf das viel diskutierte Freemium-System.

Die Steuerung: In Real Racing 3 startet man direkt mit einem kleinen Rennen, in dem alle Fahrhilfen aktiviert sind. Vor allem die Bremshilfe sollte Anfängern ohne Streckenkenntnis sehr viel helfen. Aus den verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten habe ich mich von Anfang an für die Neigungssensoren entschieden, zudem habe ich abgesehen von der Traktionskontrolle alle Fahrhilfen ausgeschaltet. In den Optionen habe ich mich für Steuerung „Kippen B“ entschieden – hier muss zusätzlich manuell Gas gegeben werden.

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Gravity.Duck: Neues Schwerkraft-Puzzle ohne nervende In-App-Käufe

Gravity.Duck ist ein neues Spiel für iPhone und iPad, das vollkommen auf In-App-Käufe verzichtet – das gefällt uns.

Gravity.Duck (App Store-Link) ist mit seinen 6 MB schnell installiert. Das Spiel ist komplett in Pixel-Grafik gestaltet, die natürlich Retina-optimiert ist. In insgesamt 100 Leveln gilt es mit einer kleinen Ente alle verloren gegangenen Eier aufzufinden.

Die Steuerung der kleinen gelben „Gravity Duck“ ist auf iPhone und iPad wirklich sehr einfach. Auf der linken Seite befindet sich ein Steuerkreuz, auf der rechten Seite gibt es einen einzigen Button, der die Schwerkraft umkehrt. Genau mit dieser Taktik muss man sich durch die über 100 verwinkelten Level navigieren.

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Drei Gratis-Spiele: Plight of the Zombie, Oh! Sheep & Puzzle Lab

Neben den vielen Neuerscheinungen gibt es heute auch drei Spiele geschenkt, bei denen sich der Download aus dem App Store durchaus lohnt.

Plight of the Zombie: Die Universal-App für iPhone und iPad kann jetzt abermals zum Nulltarif installiert werden. In der sonst 2,69 Euro teuren App geht man mit einem Zombie auf Menschenjagd. Durch das Einzeichnen der Laufroute muss man so alle Menschen finden und zu Zombies bekehren. Allerdings gilt es auch bewaffnete Bürger zu umgehen und von hinten anzugreifen, denn ansonsten fängt man sich eine Kugel – im weiteren Spielverlauf kommen weitere Gefahren hinzu. Plight of the Zombie macht Spaß und wird derzeit mit guten viereinhalb Sternen bewertet. (Universal, kostenlos)

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Kommentar: Neue Tarife bei o2, wo ist die Revolution?

Bereits vor einigen Tagen haben wir die ab Freitag gültigen Tarife bei o2 kurz verlinkt. Während das Unternehmen von einer Revolution spricht, kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen.

„Wir reagieren damit auf das veränderte Nutzerverhalten unserer Kunden“, heißt es auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Dort erklärte man, dass ein Smartphone heute 83 Minuten am Tag genutzt wird, aber nur sieben Minuten davon für echte Telefongespräche. Die ganze Smartphone-Welt dreht sich um das mobile Internet, neu ist das nicht wirklich. Daher zahlt man ab März bei o2 auch nur noch für den Datentarif, Gesprächsminuten und SMS-Versand müssen zumindest innerhalb von Deutschland nicht zusätzlich bezahlt werden.

Bei einem Blick auf die Tarife ist mir allerdings fast schwindelig geworden. Für 19,99 Euro bekommt man nur 50 MB Datenvolumen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 MBit/s, für 29,99 Euro schaltet o2 500 MB frei. Bei einer monatlichen Pauschale mit 2 oder 5 GB Inklusiv-Volumen zahlt man 40 bzw. 50 Euro, kann LTE nutzen, eine Multi-SIM beantragen und einige Tage pro Monat im Ausland surfen. Eine Überblick über die Tarife gibt es auf der o2-Webseite.

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