Twelve South BookBook: Hochwertige iPad mini-Lederhülle mit Aufstellfunktion

Nachdem Fabian in der Vergangenheit mit seinem BookBook fürs iPhone 5 nicht ganz zufrieden war, wagen wir einen neuen Versuch mit dem iPad mini.

Seit einiger Zeit hat das amerikanische Unternehmen Twelve South auch eine BookBook-Hülle für das iPad mini im Angebot. Weiterhin ist die stilvolle Lederhülle auch für das iPhone 4 und 5 erhältlich, und kann auch in einer größeren Variante für das „normale“ iPad in verschiedenen Farben bezogen werden.

Unser kleines Testobjekt für das iPad mini ist in der Redaktion in der „Vintage Brown“-Variante aufgeschlagen, zusätzlich gibt es auch eine schlicht schwarze Version, sowie eine Kombination auf braunem Leder mit roten Buchecken. Kauft man das BookBook fürs iPad mini bei Amazon, werden unterschiedliche Preise fällig: Für die braune Hülle (Amazon-Link) wird derzeit 67,30 Euro fällig, die schwarze Version (Amazon-Link) sowie die als „vibrant rot“ bezeichnete Hülle (Amazon-Link) kann derzeit für 69,59 Euro bezogen werden.

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Die Wiese lebt: Lieder, Spiele & Werte für Kinder und Eltern

Die Entwickler der AMMMa AG versorgen uns regelmäßig mit interessanten Apps. Heute gibt es etwas für Eltern und Kinder.

„Diese Auftragsarbeit für die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz zielt auf die elementare Bildung in der Kita aber auch Zuhause“, hat uns Olaf vom Entwicklerteam geschrieben. Die Rede ist von „Die Wiese lebt“ (App Store-Link) einer neuen Universal-App für iPhone und iPad, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann.

Unter anderem bietet die App zwölf verschiedene Lieder zum Anhören und Mitsingen (auf dem iPad im Querformat sogar mit Noten), aber auch viele kleine Spiele. Hier geht es natürlich nicht darum, neue Bestleistungen auf iPhone oder iPad zu erreichen, sondern gemeinsam in der Gruppe aktiv zu werden. Das iPhone dient nur dazu, den Eltern Informationen und eine Anleitung zum Spiel zu liefern: Wie läuft es ab, welche Materialien braucht man und wo kann man spielen?

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TiltShift Video: Umfangreiche App erstellt Miniatur-Fotos und -Videoclips

TiltShift? Moment, da war doch was?

Genau, diese Funktion findet sich mittlerweile in fast jeder kleinen Fotobearbeitungs-App für iPhone, iPod Touch oder iPad. Mit dem 5,2 MB großen Programm TiltShift Video (App Store-Link) lässt sich dieser Effekt, der darauf abzielt, über Unschärfen im Bild Miniaturansichten zu kreieren, neben Fotos auch auf eigene Videos anwenden – und das in einer Auflösung bis 1080p, je nach Gerätegeneration.

Die Universal-App kann für 3,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden – zwischenzeitlich wurde TiltShift Video immer wieder zu Preisen von 89 Cent oder 1,79 Euro angeboten, eine Aktivierung des Preisalarms sollte sich daher lohnen. Nach der Installation kann man auswählen, ob man direkt mit einem Foto oder Video starten möchte. Leider ist es nicht möglich, aus der App heraus direkt Videoclips zu filmen, hier muss mit einem Import aus der Camera Roll Vorlieb genommen werden.

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Eighty-Eight: Gelungene Mischung aus Puzzle, Tetris & Mathematik

Eine Mischung aus Puzzle, Tetris und Mathematik – Eighty-Eight mussten wir uns genauer ansehen.

Die erste Überraschung gab es gleich nach Installation aus dem App Store: Eighty-Eight (App Store-Link) ist noch nicht für das iPhone 5 optimiert, obwohl es ganz neu entwickelt wurde. Immerhin gilt aber für kurze Zeit ein Einführungspreis von nur 89 Cent, später soll das Spiel doppelt so viel kosten.

Bevor man in die erste Runde startet, sollte man allerdings unbedingt einen Blick in das englischsprachige Tutorial werfen, denn sonst ist man schnell aufgeschmissen. Im Prinzip ist Eighty-Eight aber einfach zu verstehen: Man muss Zahlenblöcke so auf dem Feld platzieren, dass in einer Zeile oder Spalte genau so viele Blöcke liegen wie auf dem Stein angezeigt.

Sollte das der Fall sein, zerplatzt der Block. Mit etwas Geschick und Glück lassen sich so sogar Kombinationen herstellen, die noch mehr Punkte bringen. Vorbei ist die Runde natürlich, wenn man am oberen Rand des Displays angelangt ist. Um das zu verhindern, kann man zwischendurch auch immer mal wieder Sonder-Steine verwenden – zum Beispiel kleine Bomben.

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Yet Another Zombie Defense: Dual-Stick-Shooter mit viel Action & ohne In-App-Käufe

„Yet Another Zombie Defense“ (App Store-Link) lässt sich seit gestern Abend auf dem iPhone und iPad für schmale 89 Cent installieren.

Anfangs könnte man an ein Tower-Defense-Game denken, doch bei „Yet Another Zombie Defense“  handelt es sich um ein Dual-Stick-Shooter im Arcade-Stil. Mit einem Polizisten müssen alle angreifenden Zombies abgewehrt werden, wobei man nicht nur Waffen, sondern auch verschiedene Objekte wie Kisten und Barrieren zur Verfügung hat.

Zu Beginn geht man mit einer Pistole an den Start und kann so die ersten Zombies zur Strecke bringen. Im Spiel sammelt man dann genug Geld, mit dem man im Shop Barrieren oder Waffen kaufen kann. Kisten kann man zum Beispiel im Kreis aufstellen, um so vor den Zombies geschützt zu werden, wobei die Kisten von den Zombies auch zerstört werden können.

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appgefahren News-Ticker am 26. Februar

Was ist in der Apple Welt los? Unser Ticker fasst die wichtigsten Ereignisse des Tages zusammen.

+++ 15:45 Uhr – App Store: Updates für iLiga, Plague Inc & News Republic +++
Gleich drei interessante Updates könnt ihr aktuell im App Store laden. Die Fußball-App iLiga bietet auf dem iPhone nun eine Liga-übergreifende Übersicht über den aktuellen Spieltag, in der verrückten Universal-App Plague Inc. gibt es neue Viren und Mutationen und die Nachrichten-App News Republic wurde auf dem iPad komplett umgekrempelt.

+++ 12:25 Uhr – iPhone: Telekom will „Joyn“ zum Start der CeBit veröffentlichen +++
Schon mehrmals wurde der Start des SMS-Dienstes „Joyn“ verschoben, jetzt soll der Dienst am 5. März, pünktlich zum Start der CeBit, ans Netz gehen. Joyn ist ähnlich wie WhatsApp: es lassen sich Bilder, Videos und Kurznachrichten kostenlos über das Internet verschicken. Die dazugehörige iOS-Applikation wird wohl in den nächsten Wochen im App Store erscheinen. Zum Start werden wir den Dienst genauer unter die Lupe nehmen.

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Zum Schmökern: iWoz, die Geschichte von Steve Wozniak

Bereits vor einigen Wochen haben wir das Taschenbuch iWoz verlinkt. Mittlerweile habe ich das Buch des Apple-Mitbegründers Steve Wozniak fast komplett gelesen.

An einem Dienstag mit eher mäßiger Newslage gibt es daher schon einen kleinen Artikel zum Taschenbuch. Zu haben ist „iWoz – Wie ich den Personal Computer erfand und Apple mitbegründete“ bereits für 9,90 Euro (Amazon-Link) und sollte für alle Leseratten, die auch schon die Biografie von Steve Jobs durchgelesen haben, gelungenes Futter sein.

Anfangen wollen wir an dieser Stelle aber mit ein paar kleinen Kritikpunkten (dann haben wir es hinter uns). Die deutsche Ausgabe kommt bei den Lesern mit dreieinhalb Sternen nur mittelmäßig an, zum Teil liegt das sicher an der nicht immer ganz gelungenen Übersetzung (in den USA gibt es vier Sterne). Im Gegensatz zur Jobs-Biografie handelt es sich bei dem Werk von Wozniak aber um eine Autobiografie, erzählt wird hier also in der ersten Person von Wozniak selbst.

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Run In Crowd: Mehrspieler-Endless-Runner jetzt zum Nulltarif

Run In Crowd ist im Februar 2012 erschienen und wird jetzt abermals als Gratis-Download angeboten.

Vor gut einem Jahr hatten wir euch auf das Spiel aufmerksam gemacht, jetzt lässt sich die Universal-App kostenlos auf iPhone und iPad installieren. Run in Crowd (App Store-Link) verfolgt ein genauso simples Prinzip, wie zum Beispiel das sehr erfolgreiche Tiny Wings.

Mit einem kleinen schwarzen einäugigen Etwas begibt man sich auf die Highscorejagd. Dabei gibt es nur einen Multiplayer-Modus, der eine Internetverbindung voraussetzt. Beginnt man ein neues Level wird man mit fünf anderen Spielern an den Levelanfang geschickt und muss in Formation das Level bezwingen. Dabei sieht man genau, wenn der Erste an einem Objekt hängen bleibt oder sich ganz in den Abgrund verabschiedet hat.

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Oceanhorn: Kommender Premium-Titel weckt große Hoffnungen

Wir sind uns sicher: Auf den Spuren des Vorbilds Zelda wird das Action-Rollenspiel Oceanhorn ein ganz großer Wurf.

Auf unserer Wunschliste für das Jahr 2013 steht Oceanhorn ganz weit vorne. Warum das so ist, beantwortet euch unter anderem der Gameplay-Trailer, den ihr unter diesem Artikel findet. Die amerikanischen Kollegen von SlidetoPlay hatten bereits eine Chance, mit dem finnischen Entwicklerteam zu sprechen und haben einige Informationen rund um Oceanhorn erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

In dem Rollenspiel erschafft man einen eigenen Helden, der mit Hilfe einer Karte des Vaters ein Seeungeheuer finden will. Als Hintergrund dient dabei die Zerstörung des eigenen Reiches vor über 1000 Jahren. Auf dem Weg dorthin trifft man auf zahlreiche Monster und erlebt spannende Abenteuer, in deren Mittelpunkt ein ausgeklügeltes Kampfsystem steht.

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Robo Surf geschenkt: Wellenreiten mit dem Casual-Roboter

Robo Surf hat uns nach der Veröffentlichung an iPhone und iPad gefesselt. Jetzt kann man das Spiel nach gut acht Monaten wieder kostenlos beziehen.

Robo Surf (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone und iPad, musste sonst mit 89 Cent bezahlt werden und wird jetzt als Gratis-Download bereitgestellt. Derzeit heimst das Spiel eine Wertung von guten viereinhalb Sternen bei über 250 abgegebenen Bewertungen ein.

Mit einem kleinen Roboter gilt es mittels einer One-Touch-Steuerung auf einer Welle zu reiten. Klickt man auf das Display steigt man nach oben, löst man den Finger vom Screen, sinkt man wieder nach unten. Zusätzlich gibt es einen gewissen Retro-Touch durch witzige Hintergrundmusik, die den ein oder anderen vielleicht an alte Gameboy-Zeiten erinnern lässt.

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10 aus 30: Mac-Bundle selbst zusammenstellen

Im Internet gibt es ja immer wieder Möglichkeiten, Bundles mit Mac-Software zu ergattern. Eine neue Möglichkeit gibt es jetzt auf PickaBundle.

Das große Problem der Software-Sammlungen, die teilweise stark reduziert sind, ist ja meist immer das gleiche: Die Auswahl ist groß, doch maximal gibt es zwei oder drei Programme, die man wirklich benötigt. Besser bekommt man es bei PickaBundle hin, hier kann man sich aus insgesamt 30 Applikationen seine zehn Favoriten auswählen und zahlt immer den gleichen Preis. 49,99 US-Dollar werden gefragt, umgerechnet sind das knapp 39 Euro. Eine kleine Hürde: Eine Kreditkarte wird zum Kauf benötigt, PayPal ist nicht möglich.

Auf der PickaBundle-Webseite kann man sich einfach über die 30 angebotenen Programme informieren und zehn davon auswählen. Rechts bekommt man dann angezeigt, was man am Ende spart. Nette Empfehlungen sind unter anderem Rapidweaver (einfaches Web-Design), Courier (Inhalte gleichzeitig auf Facebook, Twitter & Co teilen) oder Boom (systemweiter Equalizer). Am besten aber ihr klickt selbst mal durch und schaut, ob genug interessante Apps für euch mit dabei sind.

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Nutty Fluffies Rollercoaster: Ein Freemium-Spiel wird gratis

Anfang November habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt: „Das war nix, Ubisoft“, schrieb ich damals über das neue Nutty Fluffies.

Ich weiß noch genau, dass ich es damals nicht fassen konnte: Es gibt doch tatsächlich Entwickler, die ihre Kunden gleich zwei Mal ausnehmen wollen. Einmal mit 89 Cent bei der Bezahlung der App und dann bei quasi verpflichtenden In-App-Käufen, wenn man zwischendurch nicht dauernd warten möchte. Nun, mittlerweile heißt das Spiel mit Nutty Fluffies Rollercoaster (App Store-Link) nicht nur anders, sondern wird auch – zumindest für einen kurzen Zeitraum – kostenlos angeboten.

Reinschauen lohnt sich wohl auf jeden Fall, denn immerhin gibt es von den Nutzern trotz der bisherigen doppelten Abzocke viereinhalb Sterne. Gespielt wird bei dieser Universal-App für iPhone und iPad mit kleinen Stofftieren, die Nachts auf der Kirmes ausbrechen und die Achterbahn entern. Die Steuerung geht dabei einfach von der Hand: Man wischt einfach mit dem Finger über das Display, um die Wagons auf der Achterbahn zu beschleunigen oder zu bremsen. In späteren Leveln kann man noch zusätzlich einen Raketenantrieb nutzen.

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PhotoStation: Nützliche Fotobearbeitung dank selektivem Auswahlwerkzeug

Ihr ahnt es sicher schon – oh nein, schon wieder eine Foto-App, die gefühlt 10.000ste im App Store.

Trotzdem wollen wir euch PhotoStation (App Store-Link), das für 89 Cent auf eure iPhones und iPod Touch geladen werden kann, nicht vorenthalten. Die 40,5 MB große App kann mit einem zusätzlichen In-App-Kauf von weiteren 89 Cent noch aufgerüstet werden – das Paket enthält allerdings nur Hintergrundbilder zum Valentinstag, und kann daher getrost außer Acht gelassen werden.

Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von PhotoStation soll natürlich gleich an erster Stelle genannt werden: Die App verfügt über ein sogenanntes selektives Bezier-Auswahlwerkzeug, mit dem sich über mehrere markierte Punkte auf dem Bildschirm ein Teil des Motivs einrahmen und getrennt vom Rest des Bildes bearbeiten lässt. Das ist insbesondere praktisch, wenn man einen ColourSplash-Effekt anwenden will, bei dem das Hauptmotiv in Farbe belassen, der Rest des Fotos dann aber in schwarzweiß dargestellt werden soll. Auch für die Anwendung von Filtern und Effekten kann die selektive Auswahl sehr nützlich ein.

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aText: Kostengünstige TextExpander-Alternative für den Mac

aText ist zwar schon seit Dezember 2011 erschienen, doch bisher hat es die Mac-App noch nicht in die Berichterstattung geschafft.

aText (Mac Store-Link) ist ein 4,49 Euro teures Programm für den Mac, das die Tipp-Geschwindigkeit durch Ersetzen von Abkürzungen mit oft benutzten Begriffen deutlich steigern kann. Wie schon in der Überschrift angedeutet, sind die Funktionen zu TextExpander fast identisch.

Auch das Layout sieht ziemlich ähnlich aus, doch das soll kein Ausschlusskriterium sein. Neben dem automatischen Einfügen von Datum oder Uhrzeit in jedem Format, kann man auch eigene Textbausteine anlegen. Hier lässt sich eine einfache Abkürzung und die dazugehörige Ersetzung einfügen. Im Gegensatz zu anderen Programmen wird ihr zum Beispiel im Texteditor in Echtzeit verfolgt welche Abkürzungen vorhanden sind und sofort eine passende Auswahl angezeigt.

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Akinator the Genie: Ein Klassiker wird aktualisiert

Was, ihr kennt den Akinator noch nicht? Dann wird es Zeit für ein kleines Update.

Das Update gibt es natürlich nicht nur für bisher unwissende appgefahren-Leser, sondern auch für die App selbst. Den Akinator (App Store-Link) hatten wir zum letzten Mal 2011 in den News, doch seit dem hat sich bei der 1,79 Euro teuren Universal-App einiges getan. Mittlerweile handelt es sich um eine Universal-App, die durch das heutige Update zudem an das iPhone 5 angepasst wurde.

Wer den Typen mit dem Turban noch nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst. Es handelt sich nämlich um ein allwissendes Personen-Lexikon, das durch Ja-Nein-Fragen und ein immer weiter wachsendes Archiv quasi alle Personen erkannt, die man sich vorstellen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob man an eine berühmte Persönlichkeit, ein Familienmitglied oder eine fiktive Figur kennt – der Akinator kennt sie alle.

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