Telekom-Shop: Derzeit 30 Prozent Rabatt auf Zubehör

Bei der Telekom gibt es aktuell 30 Prozent Rabatt auf Zubehör. Mit dabei sind natürlich auch zahlreiche Produkte für iPhone und iPad.

Im gesamten Online-Shop der Telekom gibt es noch bis zum 4. März 30 Prozent Rabatt auf sämtliches Zubehör. Ein Blick in den Shop lohnt sich daher auf alle Fälle, es sind auch zahlreiche von uns bereits getestete Produkte zu finden. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und einige Perlen herausgesucht. In der folgenden Liste findet ihr jeweils den Artikelnamen, falls vorhanden einen Link zu unserem Artikel, den rabattierten Preis und den nächstbesten Preis im Internet.

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doo für den Mac: Kostenloser Dokumenten-Manager mit intelligenter Suche

Nach fast zwei Jahren hat ein 40 Mann starkes Entwicklerteam den Dokumenten-Manager doo im Mac App Store veröffentlicht.

doo (Mac Store-Link) kann man sich als erweiterten Finder mit vielen Zusatzfunktionen vorstellen. Der Download ist kostenlos und rund 74 MB groß. Eine entsprechende iOS-Version ist in Planung und soll in Kürze erscheinen – dann macht auch der integrierte iCloud-Sync deutlich mehr Sinn.

Der Dokumenten-Manager vereint die Daten auf dem Mac mit Online-Dienste wie Dropbox oder mit den Inhalten des E-Mail Kontos. Zum Start der Applikation gibt es eine kurze Einführung, hier wird auch ein persönlicher doo-Ordner erstellt, der allerdings keinen Einfluss auf schon vorhandene Daten hat, es werden weder Daten kopiert noch verschoben. Zusätzlich lässt sich wählen auf welche Daten man zugreifen darf. So kann man zum Beispiel den Benutzerordner auswählen, seinen Dropbox-Ordner oder auch die bestimmte E-Mail Konten.

Über die intelligente Suche findet man Dokumente deutlich schneller. Hier kann man intelligente Schlagwörter eingeben, so wie man es zum Beispiel auch schon aus Mail kennt.  So lassen sich verschiedene Tags wie der Dokumenten-Typ, Dateiformate, Personen, Orte, Quellen oder auch individuell angelegte Schlagwörter kombinieren. Die Suche ist wirklich sehr komfortable und super schnell. Mit doo wird das Verwalten und Suchen von Dateien vereinfacht, zusätzlich gefällt mir das schlichte und strukturierte Layout.

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Gutes Angebot (Update 2): iPhone 4S für nur 460 Euro

Bei MeinPaket gibt es heute einen richtigen Knaller: Das iPhone 4S mit 16GB Speicher in schwarz und weiß.

Wer noch ein altes iPhone besitzt, nicht unbedingt auf das neue iPhone 5 wert legt und günstig aufbessern will, sollte heute unbedingt einen Blick auf MeinPaket werfen. Im Online-Shop von DHL gibt es das iPhone 4S mit 16GB Speicherplatz in beiden Farben für jeweils 459,90 Euro (zum Angebot). Bei der Bestellung muss dabei der Gutscheincode „OHA4IPHONE4S16GB“ verwendet werden. Im Preisvergleich werden über 500 Euro fällig, die Geräte haben natürlich keinen SIM-Lock.

Das iPhone 4S ist mittlerweile ja etwas in die Tage gekommen, wird aber weiterhin für 579 Euro von Apple verkauft. Mit Siri, Retina-Display, einer guten Kamera und dem flotten A5-Prozessor sollte man unserer Meinung nach in den kommenden Jahren aber noch sehr gut bedient sein. Der größten Unterschiede zum iPhone 5 sind das etwas kleinere Display und das geringfügig höhere Gewicht.

An dieser Stelle noch ein paar Worte zum Shop, schließlich sind mehr als 400 Euro ja kein Pappenstiel: Hinter MeinPaket steckt DHL, die auf ihrer Plattform Händlern die Möglichkeit geben, Waren zu verkaufen – ganz ähnlich wie beim Amazon Marketplace. Bei OHA-Angeboten wie diesen, die prominent auf den Startseiten beworben werden, würde ich mir keine Gedanken machen. Zumal bei diesem Angebot eine GmbH mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 Sternen bei über 6.000 Bewertungen zuständig ist.

Update: Ein kleiner Hinweis noch, der sich im Kleingedruckten versteckt hat. „Zustand: Wie Neu mit Displayfolie, Schulnote 1“, heißt es in der Beschreibung. Eventuell bekommt man also kein nagelneues Gerät. Für den Preis würde ich bei Interesse aber trotzdem zuschlagen und im Zweifel vom Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Update 2: Ich habe eben noch mal mit der Kontra GmbH gesprochen und mich über den Zustand der Geräte erkundigt. Die Kartons wurden schon geöffnet, die auf dem Display befindliche Folie ist aber noch oder wieder vorhanden. Optisch sollen die Geräte nicht von Neuware zu unterscheiden sein.

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Next: Neue Applikation trackt Ausgaben und hilft beim Sparen

„Next – Ausgabenkontrolle“ (App Store-Link) stammt von den Entwicklern, die auch schon MoneyBook und BudgetBook in den Store gebracht haben.

Next ist eine 1,79 Euro teure iPhone-Applikation mit Charme. Mit Next lassen sich alle Ausgaben tracken, um so zu sehen, an welchen Stellen man eventuell sparen könnte. Im Gegensatz zu anderen Apps aus dem gleichen Genre setzt Next auf ein einfaches und frisches Design, außerdem lassen sich Ausgaben schnell und ohne Umwege eintragen.

Um einen neuen Eintrag zu erstellen wählt man einfach die passende Kategorie aus. Innerhalb der App stehen insgesamt 19 Kategorien zur Verfügung, die mit einem Symbol dargestellt werden. Danach muss nur noch der Betrag eingegeben werden und schon schon ist man fertig. Mit einem längeren Klick auf eine Kategorie kann man die Sybole nach eigenem Interesse anordnen – häufig benutzte Kategorien sollte so am Anfang stehen, damit ein noch schnelleres Eintragen möglich ist.

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Top-Spiel „Wo ist mein Perry?“ mit 40 neuen Leveln

Mit „Wo ist ein Wasser?“ hat Disney schon einen riesigen Erfolg feiern können, auch „Wo ist mein Perry?“ (App Store-Link) kann überzeugen und bringt mit dem Update auf Version 1.4.0 gleich 40 neue Level mit.

Ab sofort gibt es auf iPhone und iPad noch mehr Spielspaß. Das Update beinhaltet 20 brandneue „Agent P“-Level und 20 trickreiche „Dr. Doofenshmirtz“-Level. Das Spielprinzip ist natürlich weiterhin gleich geblieben.

Das Schnabeltier Perry steckt in den Transportrohren fest, muss aber schnell zum Detektiv-Hauptquartier gelangen. Mit dem gesammelten Wasser treibt man Notstromgeneratoren an, um schnellstmöglich zu entkommen. Natürlich gilt es die nun insgesamt 140 Rätsel in sieben Kapiteln zu lösen, in denen man Erde beiseite schiebt, Power-Ups nutzt und Perry aus den Rohren befreit.

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iOS 6.1.3 soll Passcode-Bug endgültig beheben

Wir starten mit einer kurzen Meldung in den Tag, die wir gestern Abend nicht mehr geschafft haben.

Zunächst wurde ja vermutet, dass Apple die hier vorgestellte Lücke in der Passcode-Sperre bereits mit iOS 6.1.2 schließen würde, das war letztlich doch nicht der Fall. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung gibt es allerdings schon die nächste Beta-Version für die Entwickler: iOS 6.1.3 steht bereits in den Startlächern und sollte das Passcode-Problem endgültig beheben.

Außerdem kümmert sich Apple in der neuen Beta um die Optimierung der japanischen Karten-Applikation, das sollte für uns aber deutlich weniger interessant sein. Wir gehen davon aus, dass die erneute Aktualisierung schon in der kommenden Woche erfolgt, werden euch diesbezüglich aber auf dem Laufenden halten.

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SteuerApp 2012: Steuererklärung auf iPhone und iPad anfertigen

Vor wenigen Stunden ist die Applikation SteuerApp 2012 (App Store-Link) erschienen, mit der sich auch auf iPhone und iPad Steuererklärungen anfertigen lassen.

Wer seine Steuererklärung selbst anfertigt hat noch bis zum 31. Mai Zeit – wer einen Steuerberater beauftragt sogar bis zum 31. Dezember. Die neue App ist also noch pünktlich erschienen, um die Steuererklärung für 2012 noch rechtzeitig einreichen zu können.

Doch die SteuerApp 2012 ist nicht für Jedermann geeignet, da sie „nur“ für die häufigsten Steuerfälle optimiert ist. Durch die einfache Benutzerschnittstelle sind Eingaben schnell eingetragen, zusätzlich gibt es zu jedem Feld eine Kurzinformation. Im besten Fall berechnet die Applikation natürlich eine Steuerrückerstattung, es kann natürlich auch vorkommen, dass noch Steuern abgeführt werden müssen. Außerdem erstellt die App Einkommensteuerformulare und unterstützt folgende Steuereinnahmen: Nichtselbständige Arbeit, Sonstige Einkünfte, Kapitaleinnahmen und Vermietung.

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Crazy Raider: Buntes Ballerspiel macht den Gamer zum Tempelräuber

Wer vom Spiele-Donnerstag jetzt schon genug hat, sollte zur Entspannung etwas Crazy Raider spielen.

Der schon Mitte Dezember 2012 veröffentlichte Casual-Shooter (App Store-Link) hat mit dem gestrigen 20. Februar ein Update bekommen, und kann für kleine 89 Cent heruntergeladen werden, und das auf iPhone, iPod Touch und iPad. Mit relativ geringen Ausmaßen von 38,1 MB lässt sich das Spielchen sogar noch bei Bedarf aus dem mobilen Datennetzwerk laden. Die Entwickler von Tuokio haben das Spiel bereits an das Display des iPhone 5 und die Grafik des iPad 3/4 angepasst.

Mit Crazy Raider verhält es sich wie viele andere Games dieses Genres: Als Casual-Shooter gedacht, braucht man sich von Beginn an keinerlei Sorgen um umfangreiche Hintergrundgeschichten oder eine komplizierte Steuerung zu machen. In einem fünfteiligen Tutorial wird der Spieler in die grundlegenden Aktionen eingeführt, die aber auch ohne großartige Vorkenntnisse fast schon selbstverständlich sind.

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Street View: Neue Universal-App der Wohin-Macher

Die Entwickler von FutureTap sind uns bestens bekannt und auf unseren iPhones mit „Wohin?“ vertreten. Nun gibt es eine neue App mit einem bekannten Namen.

„Street View“ (App Store-Link) sagt eigentlich schon alles über die neue Universal-App aus. Das 89 Cent günstige Programm für iPhone und iPad hat allerdings einige Erklärungen verdient, schließlich ist Street View ja mittlerweile wieder mit der kostenlosen Google Maps-App auf dem iPhone vertreten – aber eben nicht auf dem Tablet.

Das neue „Street View“ setzt auf das Kartenmaterial von Apple und das bekannte Look-and-Feel aus iOS 5. Um eine Street View-Ansicht zu öffnen, setzt man einfach mit dem Finger eine Stecknadel und klickt dann auf das kleine orangene Icon. Danach kann man sich wie gewohnt umsehen und die Straße „weiter laufen“.

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Kultspiel „Another World“ jetzt auch für den Mac & Update für iOS-Version

Das Kultspiel „Another World – 20th Anniversary“ ist ab sofort auch als Mac-App erhältlich.

Über die Universal-App für iPhone und iPad haben wir schon des Öfteren berichtet, jetzt gibt es aber auch ein kleines Update zu verzeichnen. Ab sofort ist die 3,59 Euro teure iOS-Version (App Store-Link) an iOS 6 angepasst und wer möchte, kann Another World jetzt auch mit dem iCade spielen.

Brandneu ist die Mac-Version (Mac Store-Link), die mit 8,99 Euro entlohnt werden muss, inhaltlich aber das gleiche wie die iOS-Version bietet. Das Spiel wurde erstmals 1991 veröffentlicht und ist somit etwas mehr als 20 Jahre alt. Mit Logik und Talent müssen außerirdische Monster ausgetrickst und bezwungen werden, da man aufgrund eines Fehlers während eines atomatren Experiments duch Raum und Zeit geschleudert wurde.

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PQI Air Drive: Alternative zum Camera Connection Kit

Auf iBood gibt es heute ein interessantes Produkt, das sich vor allem für den nächsten Urlaub eignen sollte.

Das PQI Air Drive ist schnell erklärt: Es handelt sich um einen kleinen SD-Kartenleser, den man nicht nur per USB an den Computer anschließen, sondern auch per WLAN mit dem iPhone oder iPad verbinden kann, um Fotos, Videos oder Musik zu übertragen. Bei iBood kostet das PQI Air Drive am heutigen Donnerstag nur 35,90 Euro (zum Shop) inklusive Versand, im Preisvergleich kostet die SD-Version rund 50 Euro.

Leider habe ich den SD-Kartenleser noch nicht selbst testen können und so schnell kommt man auch nicht an ein Gerät, da iBood die Ware erst ab dem 8. März verschickt. Ich habe allerdings im Internet recherchiert und habe mich in einigen Foren und Portalen schlau machen können.

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Casual-Spiel „Rock Runners“ nach Startproblemen eine absolute Empfehlung

Rock Runners ist genau vor einer Woche erschienen, kämpfte in Deutschland aber mit Startproblemen, da das Spiel nach dem Start sofort abstürzte.

Die Universal-App Rock Runners (App Store-Link) kann für 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und ist momentan sogar Apples Tipp der Woche, trotz der mittlerweile behobenen Probleme mit der deutschen Systemsprache. Wer zum Beispiel Rayman Jungle Run schon gerne gespielt hat, sollte sich auch Rock Runners zulegen.

In dem Abenteuer durchläuft man insgesamt über 140 Level, die sich in vier Welten aufteilen. Jedes Level ist natürlich einzigartig und bringt seine eigene Gefahren mit. Insgesamt gilt es immer drei Aufgaben zu erfüllen: So müssen beispielsweise alle Sterne eingesammelt oder aber auch das Level ohne Schaden überstanden werden.

Die Steuerung ist dabei sehr intuitiv und einfach zu erlernen. Mit einem einfachen Klick auf das Display führt man einen Sprung aus oder kann sich an Ringen festhalten und schwingen. In den wirklich schön gestalteten Leveln läuft man dann über Plattformen, muss Abgründe und gefährliche Säure überwinden, sich an Ringen festhalten und zur nächst sicheren Plattform schwingen oder aber auch seine Boost-Anzeige auffüllen.

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Over the Air-Updates: SeatGuru & FlightRadar24

Okay, mit den uns bekannten OTA-Updates hat das eigentlich nichts zu tun, aber beide Apps haben ihr Hauptquartier über den Wolken bezogen.

Als wir das erste Mal über SeatGuru (App Store-Link) berichtet haben, wurde die kostenlose iPhone-App von einigen Nutzern belächelt. Dabei finde ich die Idee gar nicht mal so verkehrt, wenn man sich vorab über die Sitzplätze in einem Flugzeug informieren möchte. Schließlich gibt es in vielen Modellen Sitze, bei denen man etwas mehr Beinfreiheit hat, bei denen sich Rückenlehnen nur eingeschränkt verstellen lassen oder es sonstige Einschränkungen gibt.

Version 2.0 der App bietet unter anderem 350 neue, hochauflösende Kabinen-Grafiken der bekanntesten Airlines, für einige Sitzplätze gibt es sogar richtige Fotos aus dem Flugzeug. Außerdem kann man nun direkt in der SeatGuru-App Empfehlungen und Fotos hinterlegen, um anderen Passagiere zu informieren. Auch der 4 Zoll große Bildschirm des iPhone 5 wird jetzt unterstützt.

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Year Walk: Mysteriöses Puzzle-Adventure für iPhone und iPad

Year Walk zählt zu den Neuerscheinungen des Tages. Wir haben mit dem Spiel schon einige Stunden verbracht und möchten euch unseren Eindruck schildern.

Year Walk (App Store-Link) ist eine 3,59 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad. Es handelt sich um ein mysteriöses Abenteuer, das fern ab von Action und Farbe bestritten werden muss. Year Walk gehört zu den Spielen, die sich aus der Masse abheben und eine andere Herangehensweise fordern. Ob das allerdings auch Spaß macht, zeigt unsere folgender Bericht.

Zum Start wird man direkt ins kalte Wasser geworfen und befindet sich mitten im Spiel, um genau zu sein in einem Wald, der mit Schnee bedeckt ist. Durch einfache Wischbewegungen nach rechts oder links kann man in der First-Person-Ansicht in die entsprechende Richtung gehen. Pfeile am oberen oder unteren Displayrand zeigen weitere Wege auf, um in der Perspektive zu wechseln.

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