appgefahren News-Ticker am 21. Februar

Auch am heutigen Spiele-Donnerstag wollen wir euch über alle Nachrichten und Notizen rund um die Apple-Welt informieren.

+++ 19:40 Uhr – iPhone/iPad: Tin Man Can (App Store-Link) heute kostenlos laden
Einige haben das Chillingo-Spiel sicher schon im Ticker entdeckt, hier möchten wir aber auch noch einen kurzen Hinweis hinterlassen. Mit dem Roboter Tic, der mit einem fahrbaren Untersatz ausgestattet ist, geht es durch insgesamt 60 Level, in denen man Gefahren ausweichen muss – außerdem sollte man so genannte Hovatrons einsammeln, um die Energie-Anzeige wieder aufzuladen. Hier könnt ihr unseren kompletten Bericht noch einmal lesen.

+++ 19:10 Uhr – Apple: Sieht so dass nächste iPad mini aus?
Derzeit kursiert ein Foto im Internet, dass das Gehäuse von einem iPad mini der zweiten Generation zeigen soll. Viel hat sich hier nicht getan, allerdings ist das Gehäuse etwas dicker. Eventuell muss mehr Platz für einen stärken Akku geschafft werden, der ein Retina-Display antreiben könnte.

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Hammer-Angebot: Pflanzen gegen Zombies erstmals gratis

Der Spiele-Donnerstag bringt nicht nur viele neue Spiele, sondern auch gute Reduzierungen. Wir haben vermutlich schon die Gratis-App der Woche für euch.

Pflanzen gegen Zombies (iPhone/iPad) ist eines der besten Tower-Defense-Spiele im App Store. Der Klassiker ist schon seit Juni 2010 im Store vertreten und wird jetzt erstmals kostenlos angeboten. Wir sagen ganz klar: Dieses Spiel darf auf keinem iPhone oder iPad fehlen, wer es noch nie gespielt hat, hat mit Sicherheit etwas falsch gemacht.

Die meisten von euch werden das Spiel sicher schon kennen, trotzdem noch einmal eine kleine Erläuterung: Mit Hilfe von diversen Pflanzen müsst ihr euer Haus vor heranstürmenden Zombies verteidigen, mal geht es im Vorgarten zur Sache, mal im Hinterhof oder gar auf dem Dach.

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Download-Tipp: Cyto, ein wunderschönes Casual-Abenteuer

Wir steigen gleich mit dem ersten richtigen Kracher in den Tag ein. Es handelt sich um eine Universal-App von Chillingo.

Wenn Chillingo ein neues Spiel auf den Markt bringt, ist es mit Sicherheit gut. Im Fall von Cyto (App Store-Link) können wir bereits sagen: Es ist sehr gut. Die 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad steht seit heute zum Download bereit und sollte allen Fans von „Cut the Rope“ oder „Wo ist mein Wasser?“ wirklich Spaß bereiten.

Worum es in Cyto geht? Das weiß man leider nicht so genau. Man spielt nämlich mit dem kleinen Cyto, der seine Erinnerungen verloren hat und seine eigene Geschichte aufdecken möchte. In Sachen Steuerung kann man das Spiel am ehesten mit Angry Birds in Verbindung bringen, wobei man nichts mit grünen Schweinen am Hut hat.

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iTunes 11: Einsteiger eBook dank Gutschein für 49 Cent

Heute haben wir einen kleinen Deal für alle Einsteiger unter euch organisieren können. Mit einem Gutschein bekommt man ein eBook über iTunes 11 fast geschenkt.

Mit dem Release von iTunes 11 hat sich nicht nur unter der Haube, sondern auch optisch einiges geändert. Wer sich bisher nicht so sehr mit der Multimedia-Verwaltungssoftware von Apple beschäftigt hat, findet im Buch „iTunes 11“ von Johann Szierbeck und Anton Ochsenkühn viele hilfreiche Tipps.

Das gesamte Buch ist für die Darstellung auf dem iPhone oder iPad optimiert und kann für 1,99 Euro aus dem iBooks-Store geladen werden. Sparfüchse machen sich aber lieber ein wenig Arbeit und melden sich auf der Webseite des Verlags an. Dort im Shop bekommt man die PDF-Ausgabe und ePub-Version von iTunes 11 für 0,49 Euro, wenn man den Gutscheincode „itunes11-appgefahren“ beim Bestellvorgang eingibt.

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Kostenlos knobeln: „Kreuzwort“ neu im App Store

Kreuzworträtsel können ohne Frage süchtig machen. Wir wollen euch heute eine neue App vorstellen, mit der ihr euch austoben könnt.

„Kreuzwort :-)“ (App Store-Link) steht seit Dienstag im App Store zum Download bereit und kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. In der Basis-Version kann man die Rätsel nur nach und nach Freispielen, wer sofort Zugriff auf sämtliche Schwedenrätsel haben möchte, greift am besten zur 2,69 Euro teuren Universal-App „Kreuzwort Pro 🙂„.

Das Spielprinzip sollte in der appgefahren-Community ja hinlänglich bekannt sein – es würde mich wundern, wenn jemand noch nie ein Kreuzworträtsel gesehen hat. Sehr praktisch bei „Kreuzwort :-)“ ist die Tatsache, dass man nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch oder Spanisch spielen kann – und so gleich noch etwas lernt.

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Magazin „ZEIT Campus“ jetzt auch auf dem iPad lesen

Immer mehr Zeitschriften schaffen es auf das iPad. Ab sofort kann man auch die ZEIT Campus (App Store-Link) digital auf dem iPad lesen.

Der Download ist gerade einmal 3 MB groß, allerdings müssen einzelnen Ausgaben in der App nachgeladen werden. Wie der Name schon vermuten lässt dreht sich alles ums Studium, Arbeiten und Leben. Die ZEIT Campus spricht dabei Studenten aller Semester und Fachrichtungen an.

So werden Themen wie zum Beispiel „Professoren und ihre Neurosen: Helden im Hörsaal“, Bafög oder Promotion behandelt, zusätzlich findet man aber auch Geschichten zum Arbeiten neben dem Studium und Meinungen zu sozialen Netzwerken. Das Angebot ist breit gefächert und lässt sich auf dem iPad gut lesen.

In der App selbst findet man unter anderem auch Bilderstrecken, allerdings gibt es sonst eher wenige digitale Elemente, wie zum Beispiel Videos oder anklickbare Links. Das ist etwas schade, aber immerhin kann man Lesezeichen setzen und die Ausgaben durchsuchen. Natürlich kann man sowohl im Hoch- als auch Querformat lesen, auch das Zoomen mit der typischen Zwei-Finger-Geste funktioniert gut.

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Audible: Hörbuch-Angebot jetzt als Universal-App nutzbar

In Sachen Hörbücher zählt Audible in Deutschland ganz sicher zu den Marktführern. Heute Vormittag gab es ein großes Update für die Audible-App.

Bisher war die Nutzung von Audible (App Store-Link) lediglich für iPhone-Besitzer möglich. Klar, man konnte sich die Gratis-App auch auf dem iPad installieren, im 2x-Modus macht es meiner Meinung nach aber deutlich weniger Spaß. Ab sofort liegt Audible allerdings als Universal-App vor und lässt sich damit auch uneingeschränkt mit dem iPad nutzen.

Gleichzeitig dürfen sich iPhone-Nutzer über ein neues, frischeres Design freuen. Neben den optischen Anpassungen wurden aber auch Punkte wie die Navigation oder die Anmeldung (jetzt mit dem Amazon-Konto möglich) verbessert. Sehr praktisch ist auch die Tatsache, dass man nun 50 MB eines Hörbuchs unterwegs laden kann, falls man über eine entsprechend dimensionierte Internet-Flat verfügt. Außerdem kann die App mit einigen interessanten Extras wie Abzeichen, Lesezeichen, Schlafmodus oder Statistiken der Hörgewohnheiten überzeugen.

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JBL J22: Mittelklassige In-Ear-Kopfhörer mit Flachkabel im Test

Heute haben wir die noch recht neuen JBL J22 im Test. Wer noch auf der Suche nach guten In-Ear-Kopfhörern ist, erlebt mit diesem Modell ein absolut solides Klangerlebnis.

Erst vor rund zwei Wochen hatten wir euch die günstigen RHA MA150 vorgestellt, jetzt folgt ein Test zum J22 aus dem Hause JBL by Harman Kardon. Im Lieferumfang enthalten sind natürlich die Ohrhörer an sich, eine Transporttasche und austauschbare Silikon-Aufsätze für unterschiedliche Ohrgrößen.

Direkt beim Auspacken fällt das flache Kabel auf, das ein Verheddern verhindern soll. Die Kopfhörer beinhalten 8,6 Millimeter JBL-Hochleistungsmembranen, die für präzisen und kraftvollen Klang sorgen sollen. Am Ende des Kabels befindet sich natürlich ein 3,5 mm vergoldeten Anschlussstecker, ein Mikrofon gibt es lediglich beim sonst baugleichen Bruder J22i.

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Angry Birds: Ständige Weiterentwicklung als großer Trumpf

An dieser Stelle wollen wir einfach mal ein großes Lob an die Macher von Angry Birds loswerden. Selbst drei Jahre nach dem Start des Spiels gibt es immer wieder neue Inhalte.

Mittlerweile hat das Angry Birds-Universum unglaubliche Ausmaße angenommen. Mit Space und Star Wars sind Ende letzten Jahres zwei äußerst erfolgreiche Titel gestartet, auch mit dem Ableger Bad Piggies konnte man schwarze Zahlen schreiben. Aber was treibt die Entwickler an, immer weiter Updates und neue Level für die eigentlich schon angestaubten Spiele nachzuliefern? Genau dieser Frage sind die Kollegen von IGN in einem Gespräch mit Rovios Chefentwickler Kalle Kaivola nachgegangen.

„Unsere primäre Philosophie ist es, uns zunächst um unsere Fans zu kümmern“, berichtet der Finne dem US-Magazin. „Wir geben wirklich alles, um unsere Fans zu erreichen und auf sie zu hören. Ständig versuchen wir neue Level zu liefern. Aber egal was wir tun, heißt es immer ‚oh, das ist toll, aber können wir nicht noch mehr Level haben?‘. Wir sind froh, an diesen Spielen arbeiten zu können. Wir versuchen sie immer wieder aufzufrischen, das stärkt das Verhältnis der Nutzer zur Marke.“

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DIE HARD: Endless-Runner bereits nach einer Woche kostenlos

Die passende Applikation zum „Stirb Langsam“-Film kann schon nach rund einer Woche kostenlos geladen werden.

Die 71 MB große Universal-App DIE HARD (App Store-Link) funktioniert auf iPhone und iPad und musste bis dato mit 89 Cent bezahlt werden. Als Sohn von John McClane ist man in Russlands Unterwelt unterwegs und muss dabei heil aus Moskau fliehen, um dann zur Geisterstadt Pripyat zu fahren. Hier gilt es dann die Welt vor Nuklearterrorismus zu bewahren.

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Endlosrunner mit Shooter-Elementen. Durch einfache Wischgesten kann man seine Laufrichtung ändern, mit einem Klick auf das Display kann man einen Gegner erschießen. Zusätzlich kann man mit einem Wisch nach oben über Objekte hinweg springen, durch einen Wisch nach unten wird die eigene Waffe nachgeladen – das passiert aber auch automatisch, wenn alle Kugeln verballert wurden.

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Tweetbot erhält großes Update mit neuen Funktionen und API-Änderungen

Tweetbot ist und bleibt der wohl beliebteste Twitter-Client im (Mac) App Store.

Heute haben nicht nur die iOS-Versionen (iPhone/iPad) ein Update erhalten, sondern auch die Mac-Variante (Mac Store-Link) von Tweetbot. Bei der iPhone- und iPad-Version gibt es nur marginale Veränderungen, dafür sind sie aber sehr wichtig. Ab dem 5. März wird Twitter die API-Einstellungen ändern. Wer das Update dann noch nicht installiert hat, kann die Applikation nicht mehr nutzen, da keine Inhalte geladen werden können.

Das Update der Mac-App auf Version 1.2 fällt deutlich größer aus. Ab sofort bietet Tweetbot neue Optionen zur Benachrichtigungen für das Menü- und Dock-Icon an. Ebenfalls sehr interessant: In der Timeline kann man mit nur wenigen Klicks die Benachrichtigungen für bestimmte Nutzer deaktivieren, später aber auch wieder aktivieren. Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn man beispielsweise einem Netzwerk folgt, dass sehr viele Tweets raus schickt, man aber nicht bei jedem benachrichtigt werden möchte.

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Perry Rhodans Kampf um Terra: Neues Weltraum-Abenteuer mischt Strategie & Tower-Defense

Schon seit heute Morgen könnt ihr die Neuerscheinung Perry Rhodan: Kampf um Terra in unserem Ticker finden. Nun folgt ein ausführlicher Bericht.

Wir haben uns Perry Rhodan: Kamp um Terra (App Store-Link) extra für euch angesehen, schließlich kauft man eine immerhin 9,99 Euro teure Universal-App nicht einfach nach ein paar Zeilen und ein paar Bildern. Zumindest auf den ersten Blick macht die 111 MB große und komplett in deutscher Sprache umgesetzte Neuerscheinung für iPhone und iPad aber auf jeden Fall einen guten Eindruck.

Laut den Entwicklern handelt es sich um eine Mischung aus Echzeit-Strategie und Tower-Defense-Spiel. Dem können wir uns nach einigen Runden eigentlich nur anschließen: Man muss seine Schiffe nicht nur richtig positionieren, sondern auch Angreifer abwehren und sich um Upgrades und neue Einheiten kümmern. Das Konzept kommt auf jeden Fall gut an, allerdings gibt es einige Schwierigkeiten.

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iDetective HD: Den Rechner per iPad-App überwachen

iDetective HD (App Store-Link) ist ein Detektiv-Anwenderprogramm, mit dem sich ein entfernter Rechner überwachen lässt.

Nein, hier sollte man nicht direkt an Spionage denken, sondern an kontrollierte Überwachung. Der Einsatzbereich ist breit gefächert, geeignet ist iDetective HD aber eher für den Hausgebrauch, um zum Beispiel die Kinder gegen unkontrolliertes Spielen und unerwünschte Inhalte zu schützen.

Nachdem man sich die 89 Cent günstige Applikation iDetective HD auf dem iPad installiert hat, muss man eine entsprechende Software auf dem Rechner installieren. Auf der Webseite www.idetectiveapp.com kann man sowohl für den Mac als auch für einen Windows-Rechner einen Server-Client herunterladen. Das Programm wird installiert und läuft dann einfach im Hintergrund.

Die Verbindung wird durch eine ID und ein Kennwort hergestellt. Der Server generiert eine zufällige Zahlenkombination, die man in der iPad-App eingeben muss. Danach trackt die App fast alle Aktionen, die am Rechner ausgeführt werden. Die Titelzeilen aller offenen Fenster, das genaue Datum und Uhrzeit, aber auch Informationen zu den gestarteten Programmen. Außerdem kann man auf dem iPad ein Screenshot des Bildschirminhalts des Rechners anfertigen, um so „Beweise“ vorlegen zu können.

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Apple gibt iOS 6.1.2 mit wichtigen Bugfixes zum Download frei

Etwas mehr als eine Woche nach dem Release von iOS 6.1.2 gibt es schon das nächste Update von Apple.

Im Gegensatz zur vorherigen Version stet iOS 6.1.2 ab sofort für alle geeigneten iPhones, iPads und iPods zum Download bereit. Mit dem kleinen Zwischen-Update kümmert sich Apple um zwei Probleme, die einigen von uns in den letzten Wochen zu schaffen machten. Aktualisieren könnt ihr wie immer über iTunes oder die Softwareaktualisierung in den iOS-Einstellungen.

Mit dem kleinen Update dürfte Apple unter anderem den Fehler, mit dem man die Passcode-Sperre des iPhones umgehen und auf die Telefon-App inklusive aller Kontakte und Fotos zugreifen konnte, behoben haben. Offiziell genannt werden nur die aus der Welt geschafften Probleme bei der Kommunikation mit Exchange-Servern, das dürfte aber ohnehin nur eine relativ kleine Nutzergruppe betroffen haben.

Etwas abwarten sollte man mit dem Update, falls unter iOS 6 ein Hack installiert wurde. Man muss zwar nicht davon ausgehen, dass die Lücke bereits geschlossen wurde, sollte aber lieber auf die Freigabe des Hacker-Teams warten, bevor man das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringt.

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