Nebel der Welt: Kostenlose Ansicht von schon besuchten Städten, Ländern und Kontinenten

Heute gibt es wieder einmal richtig gute Angebote. Aus dem Bereich Spiele/Navigation gibt es jetzt „Nebel der Welt“ (App Store-Link) erstmals zum Nulltarif.

Die 18,2 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostete sonst zwischen 1,79 Euro und 4,49 Euro – ab sofort steht der Download für kurze Zeit kostenlos zur Verfügung. Doch was genau hat „Nebel der Welt“ zu bieten?

Innerhalb der App ist die komplette Welt mit einer Nebelschicht bedeckt, die man nur dann auflösen kann, wenn man sich über die Karte bewegt. Und genau das macht man im echten Leben jeden Tag. Natürlich werden dazu die Ortungsdienste benötigt, jeder besuchte Ort wird auf der Karte vom Nebel befreit.

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WetterAlarm für nur 89 Cent: Unwetterwarnung für iPhone und iPad

Für kurze Zeit wird „WetterAlarm – Unwetterwarnungen“ für nur 89 Cent angeboten, letztmals wurde der Preis im Oktober gesenkt.

In WetterAlarm (App Store-Link) dreht sich diesmal nicht alles um Wettervorhersagen, sondern um Unwetterwarnungen. So lassen sich bis zu fünf Regionen gleichzeitig aktivieren, wobei es eine frei einstellbare Warnstufe für Benachrichtigungen gibt. Hier gibt es laut einigen Rezensionen im App Store bei einigen Nutzern ein paar Probleme.

Derzeit werden über 400 Städte und Regionen in ganz Deutschland unterstützt – in einer Großstadt solltet ihr also auf jeden Fall über anstehende Unwetter zuverlässig informiert werden. Sei es bei Gewitter, Regen, Sturm, Hagel, Nebel, Schnee, Frost oder Glatteis. Alle Daten werden direkt vom deutschen Wetterdienst bezogen.

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Foldify (jetzt 89 Cent): Tolle Bastel-App bekommt Foto-Import

Es ist Sonntag und die Familie steht im Mittelpunkt. Wie wäre es da mit einer kleinen Bastelstunde?

Update am 13. Februar um 8:20 Uhr: Jetzt ist der Preis von Foldify auf 89 Cent gefallen. Das sollten sich interessierte Nutzer nicht entgehen lassen.

Artikel vom 10. Februar: Als mögliche Hilfestellung haben wir euch bereits im vergangenen Jahr Foldify (App Store-Link) für das iPad vorgestellt. In diesem Video-Artikel basteln wir ein gelbes Taxi, das immer noch bei uns auf dem Schreibtisch zu finden ist. Mittlerweile hat Foldify einige Updates erhalten, seit dem letzten kann man endlich auch eigene Fotos importieren.

Aber was kann man mit der iPad-App eigentlich anstellen? Wer die Eintrittskarte für 2,69 Euro löst, bekommt Zugriff auf zahlreiche Vorlagen, mit denen man im Handumdrehen kleine Figuren basteln kann. Neben den integrierten Modellen gibt es dank einer Online-Anbindung und einer immer weiter wachsenden Community auch zahlreiche sehenswerte Werke, die von anderen Nutzern erstellt worden sind. Diese muss man nur noch ausdrucken, ausschneiden und natürlich zusammenkleben – das macht der ganzen Familie Spaß, garantiert.

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Badly Drawn Movies: Rätsel-App für Filme-Fans erstmals zum Nulltarif

Ihr habt Lust auf etwas Rätselspaß und kennt euch mit Filmen recht gut aus? Dann lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf Badly Drawn Movies.

Badly Drawn Movies (App Store-Link) ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, dennoch macht das Spiel Spaß. Das Prinzip hinter der Applikation ist schnell erklärt: Auf dem Display werden verschiedene Szenen beziehungsweise Bilder dargestellt. Unsere Aufgabe ist es den passenden Filmtitel zu erkennen. Insgesamt gibt es über 200 Titel, die es zu erkennen gilt.

Da die App nur in englischer Sprache vorliegt, müssen die Filmtitel leider auch in Englisch eingetippt werden. Wer damit kein Problem hat, bekommt mit Badly Drawn Movies auf jeden Fall eine nette App geboten, die wir schon einmal abgefilmt hatten. Die App musste sonst mit 89 Cent bezahlt werden, jetzt ist sie für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

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Stratosphere: Tower-Defense-Empfehlung mit Multiplayer

Tower-Defense-Fans aufgepasst. Ab sofort könnt ihr an einem iPad gegen einen Freund antreten. Möglich gemacht wird das in Stratosphere.

„Stratosphere: Multiplayer Defense“ (App Store-Link) ist schon seit einigen Wochen im App Store verfügbar, allerdings mussten wir mit unserem Bericht ein paar Tage warten. Grund dafür war ein Bug in Version 1.0, der bei europäischer Schreibweise von Zahlen über 1.000 für Probleme sorgte. Seit dem letzten Update ist aber auch die Bahn für uns deutsche Spieler frei – und er lohnt sich. Für die iPad-Applikation muss man 1,79 Euro bezahlen, In-App-Käufe gibt es nicht.

Im Gegensatz zu anderen Tower-Defense-Spielen unterscheidet sich Stratosphere in einem entscheidenden Punkt: Auf dem Bildschirm werden Duelle ausgetragen – entweder gegen einen Computer-Gegner oder gegen einen Freund. Dabei gilt es nicht nur eigene Türme zu bauen, sondern auch Angreifer auf die Reise zu schicken. Ziel ist es, eine bestimmte Anzahl der kleinen Monster durch die Verteidigung des Gegner bis zum Ausgang zu befördern.

Nach dem ersten Start wirkt Stratosphere im Menü zwar etwas unübersichtlich, man findet sich aber schnell zurecht: Auf der linken Seite werden Twitter-Beiträge zum Spiel aufgelistet, rechts kann man neue Spiele starten, Accounts für verschiedene Nutzer verwalten und auf die Optionen zugreifen.

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Real Racing 3 (Update): So funktioniert das Freemium-Modell

Real Racing 3 wird Freemium – kein Wunder, dass der Aufschrei in der Community groß war. Nun gibt es erste Erkenntnisse, wie genau das Geschäftsmodell in dem neuen Rennspiel aussehen soll.

Update um 20:30 Uhr: Mittlerweile gibt es zwei ausführliche Gameplay-Videos aus den USA, die ihr ganz unten finden könnt. Sehr sehenswert, wie ich finde.

Unsere US-Kollegen von TouchArcade haben bereits gestern die Chance erhalten, bei einem Event in San Francisco einen ausführlichen Blick auf das neue Real Racing 3 zu werfen und sind dabei natürlich auch der Frage nachgegangen, wie Electronic Arts mit dem neuen Rennspiel für iPhone und iPad Geld verdienen will. Klar ist: Auch uns wäre ein Premium-Spiel für 5 bis 10 Euro ganz ohne In-App-Käufe lieber gewesen, aber ganz so schlimm wie befürchtet scheint es wohl doch nicht zu werden.

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Grid-Diary: Neue Tagebuch-App mit täglichen zu beantwortenden Fragen

Im digitalen Zeitalter wurde das klassische Tagebuch sicher bei vielen durch entsprechende Apps abgelöst.

Neben dem empfehlenswerten Day One – Journal ist das neue Grid-Display eine weitere nennenswerte Applikation. Die 1,79 Euro teure App ist derzeit nur für das iPhone angepasst, eine iPad-Version soll später nachgereicht werden. Doch was macht Grid-Diary einzigartig?

In Grid-Diary (App Store-Link) schreibt man nicht jeden Tag seine Erlebnisse nieder, sondern beantwortet vorfertigte Fragen. Pro Tag lassen sich acht Fragen anlegen, wie zum Beispiel „Wen habe ich heute getroffen?“ oder „Was habe ich heute für die Familie getan“. Leider ist die Applikation nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings können die schon eingestellten Fragen einfach gelöscht und neu eingegeben werden, dann natürlich auch in deutscher Sprache.

In der Übersicht gibt es einen Kalender, mit einem Klick kann man einen Eintrag anlegen. Außerdem lässt sich eine Passwort-Sperre in den Einstellungen festlegen, um die Daten vor fremden Zugriff zu bewahren. Ebenfalls ist es möglich zu einem bestimmten Datum zu springen oder die Synchronisation via iCloud zu aktivieren.

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Bay Street Sleeve: Gelungener iPad-Schutz dank innovativer Materialien

Wer abseits von allen üblichen Leder- und Filzsleeves nach einer modernen, farbenfrohen Möglichkeit sucht, das eigene iPad zu schützen, sollte nun genauer hinsehen.

Das US-Unternehmen Acme Made mit Hauptsitz in San Francisco in Kalifornien ist schon seit längerem für sein Sortiment aus iPhone-, iPad-, Laptop- und Kamerataschen bekannt. Vor einigen Monaten wurde auch eine neue Kollektion für das iPad herausgebracht, die sich unter dem Namen Bay Street Sleeve bzw. Bay Street Case zusammenfassen.

Uns liegt nun das Bay Street Sleeve in javabraun/türkis vor, das für alle iPad-Generationen geeignet ist. Erhältlich ist dieses Produkt in vier verschiedenen Farbkombinationen: Neben unserer javabraun-türkisen Variante gibt es noch eine mattschwarze, eine grau-orangene sowie lila-pinke Version. Unser Lieblingskaufhaus im Internet, Amazon, führt die Modelle derzeit zu Preisen zwischen 29 und 33 Euro (Amazon-Link).

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Tim Cook über Günstig-iPhone, iPad-Marktanteil & OLED-Displays

Bei einer Veranstaltung von Goldman Sachs hat Tim Cook eine Rede gehalten und einige Fragen beantwortet. Wir haben seine wichtigsten Zitate gesammelt und für euch übersetzt.

Wie steht es um ein Günstig-iPhone?
„Wir würden keine Produkte auf den Markt bringen, die nicht gut sind. Für Leute, die mehr auf den Preis achten müssen, haben wir das iPhone 4 und das iPhone 4S günstiger gemacht. Als wir im Dezember den Preis des iPhone 4 noch einmal gesenkt haben, sind wir nicht mit den Bestellungen nachgekommen.“

„Wir haben unsere Produkte bereits günstiger gemacht. Wenn man sich Apples Geschichte anschaut, sieht man das ebenfalls: Der erste iPod hat 349 Dollar gekostet, mittlerweile bekommt man eine Shuffle für 49 Dollar. Jahrelang haben uns die Leute gefragt, warum wir nicht Macs für 500 oder 1000 Dollar anbieten. Wir haben daran gearbeitet, konnten aber kein perfektes Produkt für diesen Preis herstellen. Stattdessen haben wir das iPad kreiert, das man schon für 329 Dollar bekommt.“

„Man kann sich also einem Problem annehmen und es auch auf eine andere Art und Weise lösen.“

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Neustart für das appgefahren Forum, App in Entwicklung

Nach einem ersten Test vor gut einem halben Jahr haben wir unser Forum jetzt komplett umgestaltet und starten es neu.

Nachdem es nicht ohne sehr großen Aufwand möglich gewesen wäre, das bisher genutzte Forum in die App zu integrieren, haben wir uns nun für einen anderen Weg entschieden. Zwar gibt es auch hier einen kleinen Nachteil, die Vorteile überwiegen aber deutlich. Das Forum könnt ihr ab sofort unter appgefahren.de/forum mit Einträgen, Fragen und Diskussionen füllen. Wir freuen uns jedenfalls, wenn die immer wachsende Community im Forum von ihrem gemeinsamen Wissen profitiert und werden die Geschehnisse natürlich aufmerksam verfolgen.

Leider ließ es sich nicht verhindern, dass ihr euch für die Foren-Software mit einem neuen Account anmelden müsst und euren bisherigen, den ihr hier für die Kommentare nutzt, nicht verwenden könnt. Natürlich könnt ihr aber den gleichen Namen und die gleiche Mailadresse verwenden. Wer diese Hürde nimmt, kommt in den Genuss von folgenden Vorteilen:

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Big Lens: Kostenlose Foto-App für Fokus und Filter

Euer Foto-Ordner ist immer noch nicht voll? Dann könnt ihr ja noch einen Blick auf das nun erstmals kostenlos Big Lens werfen.

Big Lens (App Store-Link) ist jetzt schon seit Oktober 2011 im App Store vertreten, hat stetig Updates erhalten und wird nun erstmals zum Nulltarif angeboten. Erst mit dem Update vor wenigen Tagen haben die Entwickler den iPhone 5-Support nachgereicht – besser spät, als nie…

Den Hauptaugenmerk legt die Applikation auf die Fokusierung und Foto-Filter. Durch diese zwei Techniken lassen sich die Bilder individuell bearbeiten und aufwerten. Der Basis-Modus richtet sich an Personen, die durch wenige Klick schnelle Änderungen erzielen möchten. Natürlich kann man ein neues Foto aufnehmen und bearbeiten oder ein schon vorhandenes zur Bearbeitung auswählen. Hier lässt sich dann die Blende einstellen, verschiedene Filter anwenden oder den Fokus auf bestimmte Bereich legen.

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Zombie Road Trip: Endlosfahrt mit schweren Waffen und vielen Monstern

Zombie Road Trip ist Ende Januar im App Store aufgeschlagen, jetzt gab es ein erstes kleines Update, das einige Fehler behebt.

Zombie Road Trip (App Store-Link) ist eine Mischung aus Endless-Runner und Tiny Wings-Verschnitt. Das klingt ja gar nicht mal so verkehrt. Mit seinem eigenen Geländewagen muss man vor den Zombies fliehen, allerdings wird man nicht nur verfolgt, sondern auch angegriffen.

Die Steuerung erfolgt über zwei Buttons, mit denen sich das Auto nach rechts oder links neigen lässt, Gas gibt man automatisch. Mit einem Klick auf das Display kann man seine angebrachte Waffen abfeuern, um so im Weg stehende Zombies zu eliminieren. Außerdem kann man einen Boost durch perfekte Landungen und ein paar Tricks in der Luft aufladen, um der Zombie-Horde zu entkommen.

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Beliebter Endless-Runner Banana Kong bekommt iCloud-Sync

Banana Kong ist ohne Zweifel einer meiner absoluten Favoriten des bisherigen Jahres. Heute will ich euch über ein Update informieren.

Selten habe ich mit einem Endless-Runner so viel Spaß gehabt, wie mit Banana Kong (App Store-Link). Die 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad kommt im App Store bei knapp 2.000 Bewertungen auf viereinhalb Sterne und erfreut sich großer Beliebtheit. Mit dem Update auf Version 1.1.1 reichen die Entwickler nun eine Option nach, die wir bisher vermisst haben: Der iCloud-Sync.

Nicht nur Erfolge, sondern auch freigeschaltete Power-Ups und Missionen werden so auf verschiedene Geräte übertragen. Gerade für Nutzer, die auf iPhone und iPad spielen, ist das natürlich eine tolle Sache. Außerdem wurden kleinere Bugs und ein kritischer Fehler, der den Spielstand löschen konnte, behoben.

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Paprika: Umfangreiche Rezeptsammlung mit Import- und iCloud-Funktionen

In vielen Haushalten dürfte ein handgeschriebenes Rezeptbuch mit traditionellen Zusammenstellungen aus Muttis Küche im Schrank stehen.

Wer es aber gerne etwas moderner mag, und zudem oft auf Rezepte aus Internetportalen zurückgreift, sollte sich einmal genauer mit der App Paprika beschäftigen, einem Rezept-Manager, der viele nützliche Funktionen vereint und mit arbeitserleichternden Optionen daher kommt. Erhältlich ist Paprika in einer Variante für den Mac (Mac Store-Link), die für 17,99 Euro geladen werden kann, als auch für iOS-Devices für das iPhone (App Store-Link) und das iPad (App Store-Link), die jeweils mit 4,49 Euro zu Buche schlagen.

Sicherlich sind diese Anschaffungskosten nicht gerade gering, und so fragt man sich berechtigterweise, wo hier Vorteile gegenüber anderen Rezept-Apps bestehen. Zunächst einmal sollte man betonen, dass es sich bei Paprika um einen Rezept-Manager handelt, der mit eigenen Lieblingsgerichten gefüllt werden soll. Wer hingegen eine umfangreiche Rezeptsammlung mit Zubereitungshilfen sucht, sollte sich beliebte Applikationen wie Rezepte oder Das Foto-Kochbuch ansehen.

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Geschicklichkeitsspiel „Chromasphere“ erstmals kostenlos laden

Erst Mitte Januar wurde Chromasphere veröffentlicht, schon jetzt lässt sich die Universal-App kostenlos auf iPhone und iPad laden.

Ihr habt schon einmal Dark Nebula gespielt? Dann wird euch auch Chromasphere (App Store-Link) gefallen. Auch in Chromasphere muss man mit dem Neigungssensor des iPhones oder iPads eine Kugel zum Ausgang navigieren.

Auf dem Weg sollte man bis zu vier Kristalle einsammeln, um Wegschranken passieren zu können. Außerdem gibt es natürlich weitere Gefahren, wie zum Beispiel bewegende Plattformen, tiefe Abgründe, manchmal aber auch abgesperrte Bereiche, so dass man nicht herunterfallen kann. Derzeit stehen dem Spieler 24 Level zur Verfügung, die sonst mit 89 Cent bezahlt werden müssen.

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