Relic Rush: Retro-Platformer mit mehr als 100 Pixel-Leveln

Der Spiele-Donnerstag hat wieder erbarmungslos zugeschlagen. Ein erwähnenswertes Überbleibsel wollen wir euch nun vorstellen.

Relic Rush (App Store-Link) ist eine Universal-App, und kann zu einem kleinen Preis von 89 Cent auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads geladen werden. In diesem bunten Platformer bestreitet man über 100 Level in fünf verschiedenen Welten, und muss sich gegen unliebsame Gegner und schwierig zu meisternde Umgebungen durchsetzen.

Ganz in pixeliger Retro-Optik gehalten, findet man im nur 12 MB großen Platformer ein kurzes Tutorial vor, das die wichtigsten Schritte und die Steuerung im Spiel beschreibt. Letztere ist besonders einfach zu handhaben: In jedem Level gilt es, sich auf dem Bildschirm nach oben zu einem Ausgang vorzuarbeiten. Die kleine Hauptfigur stürmt dabei aus einer Tür am unteren Bildrand und läuft automatisch, und klettert auch eigenmächtig Leitern hinauf. Stoppen kann man das Männchen nur, indem man den Screen antippt und den Finger hält. Lässt man los, läuft die Figur weiter.

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Write for Dropbox: Schicker und günstiger Texteditor fürs iPhone

Ein Texteditor für das iPhone? Für mich persönlich ist das nichts. Trotzdem wollen wir einen Blick auf Write for Dropbox werfen.

Lange Texteingaben auf dem iPhone sind nicht gerade das Gelbe vom Ei, trotzdem kann es für manche Nutzer durchaus Sinn machen, einen Texteditor zu verwenden. Zum Beispiel, wenn man nur kleinere Änderungen an bereits bestehenden Dateien vornehmen möchte oder auf eine Bluetooth-Tastatur zurückgreifen kann, wie etwa die kürzlich vorgestellte K811 von Logitech.

Frisch im App Store erschienen macht momentan Write for Dropbox (App Store-Link) auf sich aufmerksam. In Version 1.0 gibt es zwar noch ein paar Kinderkrankheiten, die englischsprachige iPhone-App macht aber trotzdem schon einen sehr guten Eindruck. Voraussetzung für die Nutzung der 89 Cent günstigen App ist allerdings ein Dropbox-Konto.

Angelegte Textdateien werden im Ordner „Write“ abgelegt. Bei der Verwendung des Editor profitiert man von einigen Vorteilen, wie etwa einer angepassten Tastatur, die sogar über einen eingebauten Cursor verfügt, mit dem man noch einfacher durch lange Texte navigieren kann. Zudem ist Write for Dropbox Markdown-fähig, man kann sogar Fotos in den Dateien verlinken.

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Kommentar: Zwei Tage mit Real Racing 3

Real Racing 3 bewegt die Massen. Kritik und Lob vereinen sich, nach zwei Tagen mit dem Spiel will auch ich meinen Senf dazu abgeben.

Ich war schon schwer überrascht, als ich von der Freemium-Ankündigung Wind bekommen habe. Natürlich hätte auch ich mir gewünscht, einmalig 5 bis 10 oder auch 20 Euro für Real Racing 3 zu zahlen und dann immer, wenn ich gerade Lust habe, ein paar Runden drehen kann. Ich kann auch verstehen, dass viele Nutzer sehr verärgert sind. So schlimm, wie das Spiel an manchen Orten zerrissen wird, ist es aber wohl doch nicht.

Seit Mittwoch kann man sich Real Racing 3 in Neuseeland und Australien laden, der offizielle Release für Deutschland steht am 28. Februar an. Genügend Zeit für uns, an einem ausführlichen Testbericht zu arbeiten – erste Eindrücke will ich euch aber schon jetzt vermitteln. Mit Details wie Grafik, Schadensmodelle und die Genauigkeit der Streckendaten will ich mich vorerst nicht beschäftigen – hier setzt Real Racing 3 ohne Zweifel Maßstäbe, das ist sicher.

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123D Creature: 3D-Charaktere selbst entwerfen und teilen

123D Creature ist eine neue Applikation für das iPad, die von Autodesk entwickelt wurde. Was man mit der Applikation alles machen kann, verraten wir euch in unseren Bericht.

Die nur in englischer Sprache vorliegende iPad-Applikation 123D Creature (App Store-Link) kostet 1,79 Euro, wobei es sich hier um einen Einführungspreis handelt. 123D Creature richtet sich an kreative Menschen, die mit etwas Geschick wirklich tolle 3D-Modelle erstellen können.

Dazu durchläuft man verschiedene Abschnitte. Gestartet wird mit einem Skelett, dessen Gelenke an die richtige Stelle und neue Gliedmaßen an die richtige Position gezogen werden können. Im nächsten Schritt lässt sich die Skelettdichte des Lebewesens anpassen. Durch einfache Wischgesten werden ausgewählte Bereiche vergrößert oder verkleinert.

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Vorschul-Labyrinth 123: Rätsel-Spaß für die Kleinen

Heute haben wir mal wieder etwas für die etwas jüngere Generation. Vorschul-Labyrinth 123 ist seit gestern im App Store zu finden, wir haben uns die Neuerscheinung schon angesehen.

Vorschul-Labyrinth 123 (App Store-Link) ist eine reine iPad-Applikation, die für 1,79 Euro erworben werden kann. Die Entwickler empfehlen das Spiel an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Doch was können die Kleinen in der App erleben?

Der Name ist Programm. In den insgesamt 16 einzigartigen Labyrinthen müssen verschiedene Objekte und Figuren zum Ausgang navigiert werden. Dazu klickt man einfach mit dem Finger auf die Figur und zieht sie in die entsprechende Richtung. Die Level sind wirklich schön gestaltet. So gibt es eine Eis-Landschaft, in der ein Pinguin zu seinen Freunden navigiert werden muss, ein anderes Mal muss ein Auto durch eine farbenfrohe Welt gesteuert werden. Jedes Level ist unterschiedlich und bietet so genügend Abwechslung, auch wenn man immer das gleiche machen muss.

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THINK – Denk-Pfade: Logik-Spiel von Ravensburger erstmals nur 89 Cent

Wer nicht nur ein wenig zocken, sondern auch sein Hirn anstrengen will, sollte einen Blick auf das reduzierte THINK – Denk-Pfade werfen.

THINK – Denk-Pfade (iPhone/iPad) liegt leider nicht als Universal-App vor, beide Versionen sind allerdings im Preis gesenkt. Bisher zahlte man jeweils zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro, bis zum 21. Februar lassen sich die Apps für je 89 Cent laden.

Auf sechs Inseln mit jeweils zehn Aufgaben muss man kleine Rätsel lösen, indem man Puzzle-Teile richtig auf dem Spielfeld platziert. Das Spielfeld ist in Kacheln aufgeteilt, auf einigen von ihnen sind farbige Kugeln abgelegt. Diese Kugeln muss man nun verbinden, damit zwischen ihnen ein Wasserfluss entstehen kann. Am unteren Displayrand gibt es verschiedene Wegkarten, die man so miteinander verbinden muss, dass am Ende alle gleichfarbigen Kugeln miteinander verbunden sind.

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Unterhaltung fürs Wochenende: Top-Spiele reduziert oder gratis

In Sachen Unterhaltung sollte an diesem Wochenende nicht viel falsch zu machen sein. Wir haben gleich sieben reduzierte oder komplett kostenlose Spiele für euch herausgesucht.

Polara: In insgesamt 50 storybasierten Leveln muss man der Spezialagentin Lara helfen, die Zwistigkeiten zwischen einer Weltmacht und einer Rebellion zu klären. In einer futuristischen Umgebung im Jahr 2140 kämpfen in bürgerkriegähnlichen Zuständen die unteren gegen die höheren Klassen, und es ist an Lara, ausgestattet mit einem Bio-Defense-Spezialanzug, ihren Weg durch diese Welt zu finden. (kostenlos, Universal-App)

Can’t Stop: Ein komplett anderes Spiel. Mit vier Würfeln muss man versuchen seine drei Spielfiguren ans Ende einer Reihe zu bringen. Dabei kombiniert man immer zwei Würfel und addiert die Anzahl der Augen. Die Zahl entspricht der Reihe auf dem Spielfeld, in der man einen Platz nach vorne rücken darf. Ziel von Can’t Stop ist es, mit allen Spielfiguren das Ende der Reihe zu erreichen. (kostenlos, Universal-App)

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Puffin Web Browser meldet sich im App Store zurück

Nach einer kleinen Auszeit meldet sich der Puffin Web Browser im App Store zurück.

In den vergangenen Tagen haben wir mehrere Zuschriften zum Thema Puffin Web Browser (App Store-Link) erhalten. Der alternative Browser mit Flash-Unterstützung war nach Problemen von den Entwicklern aus dem Store entfernt worden, steht jetzt aber wieder zum Download bereits und läuft tadellos. Bewertet ist die aktuelle Version derzeit mit vollen fünf Sternen, bezahlen muss man für die Universal-App 2,69 Euro.

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Kickstarter: Portal für Tüftler bekommt eigene iPhone-App

Kickstarter ist eine interessante Ideen-Plattform, die es jetzt auch auf dem iPhone gibt.

Auf Kickstarter.com gibt es immer wieder interessante Projekte und Produkte, für die findige Tüftler Unterstützer suchen. Man kann Entwickler nach Belieben unterstützen und sich als Gegenleistung eines der ersten Exemplare des Produkts sichern. Nun gibt es das Portal auch als eigene iPhone-Applikation „Kickstarter for iPhone“ (App Store-Link).

Die Gratis-App ist optisch echt klasse gemacht, es macht wirklich Spaß, sich durch die Menüs zu werfen. Aus meiner Sicht ist die Kategorie „Design – Product Design“ am interessantesten, aber es gibt natürlich schon viele andere Bereiche mit noch mehr Ideen. Einige Projekte, die wir euch schon vorgestellt haben, sind zum Beispiel Pebble, Cookoo oder Smarter Stand.

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Discworld – The Ankh-Morpork Map: Karten-App für alle Scheibenwelt-Fans

Auch wenn ich bislang nicht viel über die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett wusste, war ich von dieser App begeistert.

Discworld – The Ankh-Morpork Map (App Store-Link) ist eine kürzlich erschienene iPad-App, die zu einem Preis von 12,99 Euro auf eure Apple-Tablets geladen werden kann. Dieser Obolus ist sicherlich nicht gerade günstig, aber bietet eine Menge Möglichkeiten, sich an einem der Schauplätze der Scheibenwelt-Romane, der Stadt Ankh-Morpork, näher zurecht zu finden. Zum Download sollte man sich aber in einem WLAN-Netzwerk befinden – ganze 720 MB an Speicherplatz benötigt die Applikation.

Die Scheibenwelt-Romane (Amazon-Link) sind fiktive, bizarre Geschichten des Autors Terry Pratchett, die auf einer scheibenförmigen Welt, die von vier Elefanten gehalten wird, spielen. Die humorvollen Fantasy-Romane beinhalten teils parodierende Elemente, die andere Science-Fiction- oder Fantasy-Werke humoristisch und mit einem Augenzwinkern aufs Korn nehmen.

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Wunderlist 2: Kostenlose Todo-App wird zur Universal-App

Als wir Wunderlist 2 im Dezember vorgestellt haben, hat erst einmal gar nichts funktioniert. Mittlerweile hat sich die Lage gebessert und es gibt endlich eine iPad-Version der Todo-Liste.

Als im Dezember tausende Nutzer zeitgleich auf den neuen Wunderlist-Dienst mit Synchronisation zugreifen wollten, sind erst einmal die Server abgeraucht. Mittlerweile hat sich die Lage mehr als stabilisiert und auch wir in der Redaktion nutzen Wunderlist 2, um eine gemeinsame Liste auf allen unseren Geräten synchron zu halten und den Überblick über die diversen Aufgaben zu behalten.

Seit heute gibt es Wunderlist 2 (App Store-Link) als kostenlose Universal-App, die sich neben dem iPhone jetzt auch auf dem iPad nutzen lässt. In Sachen Gestaltung hat sich hier nicht viel getan, man profitiert aber natürlich von der größeren Bildschirmfläche: Während die einzelnen Aufgaben in einer schmalen Spalte einsehbar sind, kann man gleichzeitig auf die jeweiligen Aufgaben zugreifen. Das ähnelt der Mac-Version, die ihr natürlich im Mac App Store finden könnt.

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Redneck Revenge: Zombiejagd in der Kneipe, auf der Route 66 und im Nachtclub

Auch Bulkypix hat heute ein neues Spiel veröffentlicht. Wir haben uns die Neuerscheinung schon angesehen.

„Redneck Revenge: A Zombie Roadtrip“ (App Store-Link) lautet der volle Name des 89 Cent günstigen Spiels für iPhone und iPad. Die Story des Arcade-Shooter ist schnell erklärt: Der Tag von Redneck neigt sich dem Ende und als er gerade seine Kneipe schließen möchte, taucht eine Gruppe Zombies auf. Wir müssen zu den Waffen greifen und die Gegner wieder vertreiben.

Mit Redneck stellt man sich hinter den Tresen und verteidigt seinen eigenen Laden. Dazu kann man sich auf der linken Seite auf und ab bewegen, mit einfachen Klicks aufs Display kann man seine Waffe betätigen. Genau mit dieser Taktik gilt es alle Angreifer aufzuhalten. Gespielt wird in vier verschiedenen Welten, in denen man seine Kneipe auch verlässt. Insgesamt stehen in der Universal-App 30 Level zur Verfügung, eine Vielzahl an Waffen und Upgrades.

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DIE HARD: Endless-Runner mit Shooter-Elementen passend zu „Stirb Langsam 5.0“

Heute läuft in den Kinos Stirb Langsam 5.0 an. Passend dazu gibt es eine entsprechende iOS-Applikation.

DIE HARD (App Store-Link) ist nicht nur der Name des Spiels, sondern auch der englische Filmtitel. Die 71 MB große Universal-App ist am heutigen Donnerstag im App Store erschienen, für den Download auf iPhone oder iPad muss man 89 Cent bezahlen. Als Sohn von John McClane ist man in Russlands Unterwelt unterwegs und muss dabei heil aus Moskau fliehen, um dann zur Geisterstadt Pripyat zu fahren. Hier gilt es dann die Welt vor Nuklearterrorismus zu bewahren.

DIE HARD ist ein klassischer Endless-Runner mit Shooter-Elementen. Mit einfachen Wischgesten über das Display kann man die Laufroute ändern, mit einem Klick auf das Display werden Gegner zur Strecke gebracht. Durch einen Wisch nach unten lässt sich die eigene Waffen nachladen, wenn man zu oft getroffen wird, ist der aktuelle Lauf natürlich vorbei.

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Sense: In diesem iPhone-Messenger wird gemalt

Falls ihr noch nicht von eurer Freundin daran erinnert wurde: Heute ist Valentinstag. Was haltet ihr davon, euren Partner mit einer App zu überraschen?

Sense (App Store-Link) ist definitiv ein etwas anderer Messenger. Für 89 Cent kann man sich die App auf sein iPhone laden, Sense ist sogar für Android verfügbar. Im Gegensatz zu anderen Messengern wird hier allerdings nicht geschrieben, sondern gleichzeitig auf dem Bildschirm gemalt – und das ist definitiv mal etwas anderes.

Zunächst wollen wir uns aber um den Datenschutz kümmern. Der Sense-Anbieter stammt aus Deutschland, das ist bereits ein gutes Zeichen. Der Messenger ist nur nach einer kurzen Registrierung nutzbar, Freunde können optional per Facebook oder Adressbuch gefunden werden. Der klassische Weg über einen Nicknamen innerhalb von Sense funktioniert aber auch. Man kann sein Konto sogar komplett löschen lassen.

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iOS 6.1: Große Sicherheitslücke im Passcode-Schutz

Ihr schützt euer iPhone mit einem Passcode vor unbefugtem Zugriff? Dann solltet ihr lieber aufpassen.

Nicht zum ersten Mal lässt sich die Passcode-Sperre auf dem iPhone umgehen. Mit der aktuellen Firmware iOS 6.1 steht potentiellen Angreifern eine Lücke zur Telefon-App, den Kontakten und der Foto-Galerie offen. Selbst Mailbox-Nachrichten können ohne weiteres abgehört werden.

Um die Sperre zu umgehen, sind allerdings einige Kniffe notwendig: Es muss nicht nur ein Notruf getätigt und der Wahlvorgang direkt wieder abgebrochen, sondern auch gezielt auf den Standby-Button gedrückt werden. Wie genau das funktioniert, zeigt euch das unten eingebettete Video.

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