Beesy: Umfangreiches Notiz-Werkzeug mit Todo-Listen und Projektverwaltung

Beesy ist nicht neu im App Store, doch bisher hat die 5,49 Euro teure Applikation noch nicht auf sich aufmerksam gemacht.

Beesy (App Store-Link) ist ein wirklich umfangreiches Notiz-Werkzeug mit vielen Extra-Funktionen. Nach dem ersten Start kann man sich schon vorgefertigte Notizen ansehen, die die grundlegenden Funktionen von Beesy beschreiben – dabei gibt es jedoch ein paar Fehler bei der Übersetzung in die deutsche Sprache.

Beesy greift auf Kontakte und den Kalender zu und füttert somit die App mit ersten Inhalten. Zusätzlich kann man auch Todo-Listen, Projekte und natürlich Notizen anlegen. Die Listen an sich sind wirklich gut: Am unteren Bereich wählt man aus, was man wirklich hinzufügen möchte: Aufgaben, Anmerkungen, Dokumente, Kontakte, Fotos, E-Mails und vieles mehr. Für jede Aktion gibt es dann eine vorgefertigte Notiz, die man mit eigenen Ideen und Texten füllen muss.

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AutoStitch Panorama: Mehr Möglichkeiten als mit der Standard-App

In Sachen Panorama-Apps sind wir große Fans von AutoStitch Panorama (iPhone/iPad). In einem kleinen Interview mit den Entwicklern wollen wir euch die App näher vorstellen.

Welche Idee steckte dahinter, eine Panorama-App für iOS zu entwickeln?
Cloudburst Research wurde mit dem Ziel gegründet, die neusten technologischen Entwicklungen im Bereich Computer Vision auf Applikationen für Mobilgeräte anzuwenden. Einer unserer Gründer, Matthew Brown, hatte im Zuge universitärer Forschung bereits den ersten vollautomatisch agierenden Image Stitcher entwickelt, und wir glaubten, dass dieser insbesondere für Nutzer von iPhone und iPad interessant sein könnte.

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Scullie: Halbautomatischer Versand von SMS und Mails

Nicht nur neu, sondern auch kostenlos: Wir wollen euch den in Ansätzen praktischen Helfer Scullie vorstellen.

Scullie (App Store-Link) ist vor rund einer Woche für das iPhone veröffentlicht worden und kann nun kostenlos geladen werden. Bisher hat man für die nur 1,8 MB große App 89 Cent bezahlen müssen, um Vorlagen für Nachrichten und Mails zu erstellen und sie halbautomatisch zu versenden.

Egal ob iMessage, SMS oder Mail: Zunächst muss man innerhalb von Scullie eine Nachricht erstellen und Kontakte zum Versand hinzufügen. Hier kann man natürlich auf das Adressbuch zugreifen, die manuelle Eingabe von Daten ist leider nicht möglich. Ist alles eingegeben, kann man ein Datum mit Zeit und optional eine Wiederholung (täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich).

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Supermassive: Geschicklichkeitsspiel mit drei Elementen

Die iPhone-App Supermassive (App Store-Link) hat es vor wenigen Tagen in den App Store geschafft und wurde von einem bisher unbekannten Entwickler programmiert.

Das 89 Cent günstige Spiel beinhaltet 50 handgezeichnete Level. In jedem der Level stehen drei Elemente zur Verfügung: Wasser, Luft und Stein. Pro Level kann man beliebig oft zwischen den unterschiedlichen Elementen wechseln – ohne einen Wechsel wäre man auch verloren.

Zu Beginn kann man sich aussuchen, ob man als Wassertropfen, als Wolke oder als Stein ins Level geworfen wird. Am unteren Displayrand findet man drei Buttons mit Elementen, in die man sich mit einem Klick verwandelt. Mit dem Wassertropfen kann man gleiten, mit der Wolke fliegen und mit dem festen Stein gut springen.

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appgefahren spielt: Mutant Mudds, eine Jump’n’Run-Empfehlung

Mutant Mudds haben wir euch bereits im Dezember vorgestellt. Heute gibt es den Platformer bei uns im Video.

Das mit viereinhalb Sternen bewertete Mutant Mudds (App Store-Link) empfehlen wir euch gerne ein zweites Mal. Die Universal-App ist weiterhin für 89 Cent erhältlich und ist damit deutlich günstiger als noch für den Nintendo 3DS.

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Intenso Memory2Move: WiFi-Festplatte mit 500 GB nur 88 Euro

Eine Festplatte mit WiFi-Schnittstelle ist dann interessant, wenn der Speicherplatz auf iPhone oder iPad nicht mehr ausreicht.

Musik, Filme und Apps. Bei einem iPhone oder iPad mit nur 16 GB Speicher bekommt man schnell die Meldung angezeigt, dass zu wenig Speicherplatz für neue Apps oder weitere Daten verfügbar sei. Eine kostengünstige Speichererweiterung bietet die Festplatte „Intenso Memory2Move“ (Shop-Link) mit 500 GB Speicher.

Zu den Fakten: Es handelt sich um eine 2,5 Zoll große Festplatte in der Farbe schwarz. Das Material ist Kunststoff, außerdem wurden LEDs zur Statusanzeige verbaut. Die Platte dreht mit 5.400 Umdrehungen pro Minuten und hat einen Cache von 8 MB. Im Innern ist eine Lithium-Polymer Batterie verbaut, die mit dem mitgelieferten Netzteil geladen werden kann.

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Critter Crunch: Tolles Puzzle-Spiel für den Mac

Spiele für den Mac stellen wir eigentlich sehr selten vor, da es einfach nicht so viele Angebote oder Neuerscheinungen gibt. Heute möchten wir einen Blick auf Critter Crunch werfen.

Critter Crunch (App Store-Link) ist diese Woche die Empfehlung von Apple. Wir wollten wissen, was man in dem 5,99 Euro teuren Spiel machen muss. Mit einem kleinen Critter müssen weitere Freunde gefüttert werden. Dazu bewegt man sich am unteren Bildschirmrand und kann in den einzelnen Spalten die Critter mit anderen Critter füttern.

Mit einem Klick wird die Zunge ausgefahren und der entsprechende Critter geschnappt. Neben den bunten Crittern gibt es auch leckere Fliegen, die man ebenfalls verfüttern kann. Natürlich sollte man darauf achten, dass gleichfarbige Critter am besten schmecken und am schnellsten zum Ziel führen. Hier gilt es keine 3er-Kombinationen zu bilden, hier muss solange gefüttert werden, bis die kleinen Critter platzen und so neuen Platz für weitere Freunde schaffen.

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TV Movie: Jahresabo inklusive iPod shuffle für 47 Euro

Wer noch auf der Suche nach einem iPod shuffle und einer TV-Zeitschrift ist, hat jetzt eine geniale Möglichkeit.

Über Schnäppchenfuchs.com bin ich heute Morgen auf ein interessantes Angebot der Deutschen Post gestoßen. Im Leserservice gibt es derzeit die TV Movie und einen iPod shuffle für nur 47 Euro. Wenn man bedenkt, dass der kleine iPod der vierten Generation im Preisvergleich inklusive Versand mindestens 48 Euro kostet, ist das ein sehr gutes Angebot.

Wichtig ist lediglich, dass Abonnent der Zeitschrift und die Person für die Prämie nicht die gleiche Person sein dürfen. Da es aber eine Person aus dem gleichen Haushalt sein darf, sollte es hier keine Schwierigkeiten geben. Der Leserservice ist übrigens ein seriöser Laden, bei dem ich auch schon Abos hatte. Ab dem zweiten Jahr gibt es natürlich keine Prämie mehr, man kann aber sehr unkompliziert per E-Mail kündigen und sollte das auch rechtzeitig tun.

Und so kommt ihr an die TV Movie mit iPod shuffle als Prämiere: Den Leserservice Abo-Shop über diesen Link öffnen, dann etwas weiter unten auf „Mehr Prämien“ klicken. Dort wählt ihr denn den iPod shuffle aus und geht zur Kasse. Dabei sollte der Gutscheincode „DISCOUNT05“ automatisch hinzugefügt werden, ansonsten holt ihr das manuell nach (dann nur 47 statt 52 Euro).

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Polyroll: Kostenloser Platformer zum Start in den Tag

Wie kann man den Tag besser beginnen als mit einem Gratis-Spiel für den Weg zur Arbeit, Uni oder Schule?

Polyroll (App Store-Link) ist im Oktober 2012 erschienen und hat bisher 1,79 Euro gekostet. Leider hat es für das Retro-Jump’n’Run bisher keine Updates gegeben, auch eine Optimierung für das iPhone 5 steht noch aus. Immerhin kann man das in den USA mit viereinhalb Sternen bewertete Spiel jetzt kostenlos laden. Die Download-Größe der Universal-App beträgt knapp 40 MB.

Ähnlich wie mit dem rollenden Igel Sonic macht man sich in diesem Spiel mit Polyroll auf den Weg, um seine Freunde zu befreien. Dabei hat man die Möglichkeit sich einzurollen, um schneller vorwärts zu kommen und um Gegner zur Strecke zu bringen. Um im jeden Level ins Ziel zu gelangen muss man Abgründe überwinden, Gegner vernichten, aber auch Edelsteine sammeln, um weitere Leben zu ergattern.

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Run’n’Gun: Neuer Endlosrunner mit Shooter-Effekten

Per E-Mail hat uns ein appgefahren-Leser auf das Spiel Run’n’Gun aufmerksam gemacht, welches wir gerne allen vorstellen möchten.

Nach dem Erfolg von Temple Run gibt es fast jede Woche neue Endlosrunner. Run’n’Gun (App Store-Link) ist einer davon. Die Universal-App lässt sich kostenlos auf iPhone und iPad installieren und nimmt dort 46 MB Speicherplatz ein.

Der Name ist Programm. Natürlich läuft man durch die Welten und muss Münzen sammeln, Objekten und Gegenständen ausweichen, Abgründe überwinden und vieles mehr, zusätzlich ist man allerdings mit zwei Pistolen ausgestattet, um vorweg laufende Monster und Goblins zu erschießen, die zu unserem Glück die wertvollen Münzen fallen lassen.

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Battle of the Bulge: Umfangreiches und komplexes Kriegs-und Strategiespiel im Video

Battle of the Bulge hat jetzt auch den deutschen App Store erreicht.

Battle of the Bulge (App Store-Link) ist unerkennbar ein englischer Name. Hierbei handelt es sich um die Ardennenoffensive von 1944, die man im Spiel nachspielt. Dazu kann man entweder die Alliierten spielen und das Land verteidigen oder muss mit den Achsenmächten in drei Tagen die Maas überschreiten, um den Kampf für sich zu entscheiden.

Bevor man in den Krieg zieht, sollte man das integrierte Tutorial spielen. Dieses ist wie das Spiel leider nur in englischer Sprache verfügbar. Zum einen kann man ein Duell gegen den Computer starten, zum anderen aber auch lokal an einem iPad gegen Freunde antreten. Außerdem kann man auch online gegen Personen aus der ganzen Welt spielen – hier sollte man aber genau wissen, was man macht und wie das Spiel funktioniert.

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Temps: Meine Wetter-Empfehlung für den Mac mit neuem Design

Die Wetter-App meiner Wahl für den Mac hat vor wenigen Tagen ein umfangreiches Update erhalten.

Temps (Mac Store-Link) kann ich mir von meinem Mac nicht mehr wegdenken. Es nistet sich in der Systemleiste ein und zeigt bereits dort die Temperatur (und optional auch die gewählte Stadt und ein kleines Wetter-Icon) an. Per Klick auf das Symbol öffnet sich eine große Übersicht, in der man deutlich mehr Informationen findet als zum Beispiel in Apples Dashboard-Widget.

Das in Version 1.8 hinzugekommene neue Design könnt ihr auf dem oben eingebundenen Screenshot sehen. Ich finde das wirklich gelungen und modern, gerade die Icons finde ich gut gewählt. Alternativ kann man in den Einstellungen aber auch noch das alte, sehr schlichte Design aktivieren (Screenshots findet ihr im Store).

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Audyssey Media Player: Die App, die Musik verbessern soll

Der „amp – Audyssey Media Player“ verspricht ein verbessertes Klangerlebnis. Kann er sein Versprechen erfüllen?

Heute Nachmittag habe ich mir die im Dezember erschienene und vor wenigen Tagen zum letzten Mal aktualisierte Applikation „amp – Audyssey Media Player“ (App Store-Link) auf mein iPhone geladen und gleich mal probegehört. Für 89 Cent soll man eine Universal-App bekommen, die das Klangerlebnis verbessert. Auf dem Gerät gespeicherte Musik wird dabei automatisch verbessert und kann zudem persönlich abgestimmt werden, die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle.

Ganz so einfach ist das dann aber nicht. Zunächst einmal muss man sein Kopfhörer-Modell auswählen, damit „amp“ auch die richtigen Einstellungen vornehmen kann. Während meine Bose QC 3 gefunden wurden, konnte ich meine In-Ears von Beyerdynamic nicht auswählen. Man kann allerdings direkt eine Anfrage mit allen wichtigen Daten an die Entwickler senden und hoffen, dass sie mit einem der nächsten Updates ein Profil für den Kopfhörer anlegen. Eine Übersicht unterstützter Modelle findet ihr hier.

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Boombero: Innovativer Lautsprecher mit Near Field Audio

Einfache Bluetooth-Lautsprecher können wir langsam nicht mehr sehen. Zum Glück lassen sich einige Firmen etwas sehr interessantes einfallen, wie zum Beispiel den Boombero-Lautsprecher.

Um ehrlich zu sein wusste ich bisher gar nicht, dass so etwas funktioniert. Klar, von NFC (Near Field Communication) haben wir schon alle etwas gehört, aber was bitte soll NFA sein? Hier steht das A für Audio – und auf genau diese Technik setzt der Boombero von Oregon Scientific. Das wollten wir uns natürlich genauer anhören, das Ergebnis könnt ihr auch ganz unten im Video sehen.

Die Installation des Lautsprechers ist spielend einfach. Man setzt einfach die drei mitgelieferten AA-Batterien in den Boombero ein und drückt auf den Power-Knopf. Direkt danach muss man sein Smartphone einfach mit dem Rücken auf das Gerät legen und schon wird der Sound verstärkt – ganz ohne Bluetooth, ganz ohne AirPlay.

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Entwickler im Interview: OutBank 2 verspätet sich

Eigentlich sollte das neue OutBank 2 passend zum Jahrestag von iOutBank am Sonntag erschienen. Das hat leider nicht geklappt.

Auf der offiziellen Webseite hat sich Geschäftsführer und Entwickler Tobias Stöger bereits für die Verzögerung von OutBank 2 für iPhone, iPad und Mac entschuldigt. Die neue App für die mobilen Geräte und das Update für die Mac-Version soll frühestens am Dienstag erscheinen, momentan liegen beide Apps noch bei Apple und warten auf ihre Freigabe. Wenn hier nichts beanstandet wird, sollte es also nicht mehr lange dauern.

Wir haben uns OutBank 2 bereits am Wochenende ansehen dürfen und finden das Update gelungen, auch wenn das Rad mit der Neuerscheinung nicht neu erfunden wird. Zudem war Tobias Stöger so nett und hat uns ein paar Fragen zur neuen Banking-App beantwortet.

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