DreamWorks „Dash n Drop“ jetzt kostenlos laden

Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist, lohnt sich ein Blick in das nun kostenlose Spiel Dash n Drop (App Store-Link).

Das Spiel wurde in Anlehnung zum Film “Hüter des Lichts” (original: Rise of the Guardins)” erstellt – Kinostart war übrigens der 29. November 2012. In Dash n Drop ist man mit dem Weihnachtsmann unterwegs und muss möglichst viele Geschenke ausliefern. Dabei steuert man den Schlitten mit nur einem Klick auf das Display, um ihn nach unten zu lenken – Auftrieb gibt es, wenn man den Finger vom Display löst.

So gilt es Geschenke zu sammeln und an Schornsteinen abzuliefern. Auf dem Weg durch die USA, Europa und Asien sammelt man zusätzlich Münzen, die man dann für kleinere Power-Ups einlösen kann. So gibt es ein Schutzschild vor bösen schwarzen Löchern und “Albträumen”, aber auch eine Art Magnet, der mehrere Geschenke auf einmal sammelt.

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myTelco: Kostenlose Telefonkonferenzen per App einrichten

Im Zeitalter des iPhones ist es eigentlich kein Problem mehr, mit mehreren Personen gleichzeitig zu telefonieren. Wir haben eine kostengünstigere Lösung für euch…

Wer mit dem iPhone ein Konferenzgespräch führt, dem werden für jeden Kontakt einzeln Gebühren berechnet. Gerade wenn man etwas länger telefoniert, kann das teuer werden. Alternativ gibt es ja schon seit längerem VOIP-Dienste wie Skype, doch nicht jeder sitzt ständig am Computer, hat dort einen Account oder ein Smartphone für die mobile Nutzung.

Die gute alte Telefonkonferenz kann man mittlerweile aber auch per App einrichten. myTelco (App Store-Link) ist ein komplett kostenloser Dienst der toplink GmbH, die sich sonst um Telefonanlagen für größere Firmen kümmert. Über die App kann man im Handumdrehen eigene Konferenzräume mit einer normalen deutschen Festnetznummer erstellen, in die sich alle Kontakte einwählen können.

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Pro & Contra: iPhones & iPads jedes halbe Jahr neu?

Im Internet geistern schon wieder neue Gerüchte herum. Bereits im März soll Apple nicht nur ein neues iPad mini, sondern auch ein neues iPad vorstellen, nur ein halbes Jahr nach dem Start der aktuellen Generation. Wir wollen euch zwei Meinungen mit auf den Weg geben.

Jedes halbe Jahr eine neue Generation – PRO:
Bisher war auf Apple ja eigentlich immer Verlass. Im Frühjahr gibt es neue iPads, im späten Sommer neue iPhones und iPods. So war es in den letzten Jahren, doch daran könnte sich schon in 2013 etwas ändern. Ganz abwegig ist diese Strategie natürlich nicht, schließlich wartet die versammelte Android-Konkurrenz quasi jeden Monat mit neuen Produkten auf, die zumindest in Sachen Hardware immer und immer wieder neue Bestmarken setzt.

Mit einem halbjährlichen Rhythmus könnte Apple der Konkurrenz etwas Wind aus den Segeln nehmen, schließlich hatten die bisher fast immer ein ganzes Jahr Zeit, um auf Apple zu reagieren. Das könnte sich nun wieder ändern – und für noch mehr Konkurrenzkampf auf dem Markt sorgen. Wir als Nutzer können davon nur profitieren.

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Pangolin: Witziges Casual-Game mit zehn Gratis-Leveln

Ein wirklich nett aufgemachtes Casual-Game ist mir gestern Abend über den Weg gelaufen. Ausprobieren könnt ihr Pangolin kostenlos.

Pangolin (App Store-Link) kann bereits seit Anfang Dezember 2012 auf dem iPhone installiert werden, hat bisher im deutschen Store aber lediglich vier Bewertungen erhalten. Das verwundert schon ein wenig, immerhin kann das Spiel kostenlos geladen werden. Neben einem Tutorial kann man die ersten zehn Level spielen, für eine bisher verfügbare Welt mit 40 weiteren Leveln zahlt man 89 Cent.

Das Spielprinzip von Pangolin ist dabei wirklich nett gemacht. Die Ähnlichkeit zu dem Wort Trampolin kommt dabei übrigens nicht von ungefähr. Mit einem kleinen kugeligen Tier fliegt man durch die Welt, die Flugrichtung kann man dabei mit den Fingern bestimmen.

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Labyrinth Lunacy: Neues Geschicklichkeitsspiel für ruhige Hände

Labyrinth Lunacy (App Store-Link) lässt sich erst seit wenigen Stunden auf iPhone und iPad installieren.

Die 89 Cent günstige Universal-App stammt von einem neuen Entwickler, der nun die erste App veröffentlicht hat. Bei Labyrinth Lunacy handelt es sich um ein einfaches Geschicklichkeitsspeil, in dem wir eine Kugel durch ein Labyrinth rollen müssen.

Die Spielidee ist nicht neu, aber irgendwie hat mich das Spiel gefesselt. Über den Neigungssensor steuert man die Kugel, fällt man in den Abgrund muss man natürlich von vorne beginnen. Die Grafik ist zwar alles andere als spektakulär, jedoch finde ich die Holzoptik auf schwarzen Hintergrund ansprechend, so dass man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.

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Flowpaper: Abstraktes Zeichenwerkzeug heute gratis

Das kostenlose Flowpaper erstellt in wenigen Minuten ein abstraktes Kunstwerk.

Die derzeit kostenlose Universal-App Flowpaper (App Store-Link) funktioniert auf iPhone und iPad und musste bisher mit 89 Cent bezahlt werden. Natürlich empfehlen wir hier ein iPad, da man aufgrund der Displaygröße mehr Platz zum Zeichnen hat.

Das Prinzip hinter Flowpaper ist eigentlich simpel. Mit dem Finger wischt man einfach über das Display und erstellt werden abstrakte Kunstwerke, wie man auf dem Bild erkennen kann. Vorher kann man natürlich ein paar Einstellungen vornehmen. Welcher Pinsel sollen genutzt werden, welche Farbe soll der Hintergrund haben, aber auch Linienstärke und -dicke lassen sich individuell festlegen. Über einen In-App-Kauf von 89 Cent lässt sich noch die Funktion „Continous Flow“ freischalten, mit dem man die Farben mischen und verwischen kann.

Zusätzlich gibt es eine Undo-Option und verschiedene Export-Möglichkeiten. So kann man das eigene Kunstwerk mit einer maximalen Auflösung von 3072 x 4096 Pixeln abspeichern, aber auch auf Facebook, Twitter oder per Mail mit Freunden teilen. In Flowpaper kann jeder kreativ werden, künstlerisches Talent ist hier keine Voraussetzung.

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KitCam: Umfangreiche Foto-App zum halben Preis

Eine der wohl besten Foto-Apps ist jetzt zum ersten Mal günstiger zu haben. Die Rede ist von KitCam.

Auch wenn die Bewertungen im deutschen Store gerade bei sehr durchwachsenen dreieinhalb Sternen liegen, gehört KitCam (App Store-Link) zu den besten Vertretern seiner Art. Davon habe ich mich heute Morgen noch einmal bei unserer Foto-Expertin Mel überzeugt, bei ihr läuft die iPhone-App seit jeher ohne Schwierigkeiten – einige Nutzer bemängeln von uns auf dem aktuellen iPhone nicht reproduzierbare Abstürze.

Derzeit gibt es KitCam zum ersten Mal etwas günstiger, statt 1,79 Euro muss man nur 89 Cent bezahlen. Die ehemalige App der Woche hat es bereits im Dezember in den Kreis unserer monatlichen Favoriten geschafft und zählt zudem zu den fünf besten Foto-Apps des Jahres.

KitCam vereint eine lange Liste an Foto- und Videofunktionen in einer einzigen App. Neben einem Standard-Modus zum Aufnehmen von Fotos und Videos gibt es auch einen Stabilizer-Modus, Time Lapse-Funktionen, Mehrfachbelichtungen, einen Selbstporträt-Modus sowie eine Möglichkeit, mehrere Fotos in einem Rahmen unterzubringen.

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Ghost Racer: Mini-Flitzer aus aller Welt erstmals kostenlos

Alle Rennsport-Freunde dürfen sich heute über einen kostenlosen Download für ihr iPhone oder iPad freuen.

In dem Ende November erschienenen Ghost Racer (App Store-Link) kann man gegen Fahrer aus der ganzen Welt antreten – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Allerdings tritt man nicht in einem echten Duell auf der Strecke gegen sie an, sondern versucht ihre beste Runde zu schlagen. Für die nötige Motivation sorgt dabei ein „Ghost“ der anderen Fahrer, damit man ihre Linienwahl bei der Bestzeit sehen kann.

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Favs im Test: Social Network-Sammlung nun auch als Universal-App verfügbar

Zu sozialen Netzwerken kann man ja stehen, wie man will. Für alle, die glauben, den Überblick zu verlieren, hätten wir eine passende App.

Zwar gibt es die App Favs (App Store-Link) schon seit etwa einem halben Jahr, aber erst vor wenigen Tagen wurde von den Entwicklern eine Universal-Funktion hinzugefügt, so dass Favs nun auch auf dem iPad geladen werden kann. Mit 2,69 Euro muss das nur 8,1 MB große Programm im Store bezahlt werden. Nutzer eines Macs finden schon seit März 2012 die Desktop-Version (Mac Store-Link) im entsprechenden Store, die für 8,99 Euro erhältlich ist. Wir haben uns nun die iOS-Variante einmal näher angesehen – lohnt sich der Download von Favs?

Das Problem von sozialen Netzwerken ist ja, dass man schnell die Übersicht verliert, gerade, wenn man auf mehreren Plattformen aktiv ist. Das eigene Facebook-Konto, der Twitter-Account, dazu noch Fotos bei Instagram oder Flickr, oder auch Videos bei YouTube oder Vimeo – wie soll man das alles noch unter Kontrolle halten? Bei genau diesem Problem setzt Favs an.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW2.13)

Auch im neuen Jahr gibt es unseren sonntäglichen Überblick über Apples Apps und Spiele der Woche

iPhone-App der Woche – Wunderlist 2: Der Start der aktualisierten Todo-App ging mächtig in die Hose. Die Server waren überlasten, an eine Anmeldung oder Synchronisierung war lange Zeit nicht zu denken. Mittlerweile sind die Probleme aber behoben und Wunderlist läuft sehr zuverlässig. Damit ist es für uns in der Redaktion für geteilte Aufgabenlisten auf unterschiedlichen Plattformen zum unverzichtbaren Helfer geworden. Gerade wenn man Todo-Listen mit mehreren Personen bearbeitet (auch verschiedene Listen mit verschiedenen Nutzern sind möglich), ist das komplett überarbeitete Wunderlist wirklich eine gute Wahl. (kostenlos, iPhone/iPad/Mac)

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Sky Gamblers – Storm Raiders: Jetzt auf dem Mac abheben

Vor einigen Wochen haben wir das Grafik-Spektakel bereits für iPhone und iPad vorgestellt, jetzt gibt es eine angepasste Mac-Version.

Wer am heutigen Sonntag Langeweile verspürt und nicht nach draußen in die Kälte will, findet bei uns genügend Unterhaltung. „Sky Gamblers – Storm Raiders“ (Mac Store-Link) ist ein bekanntes iOS-Spiel, das es am Donnerstag auch auf den Computer geschafft hat. Den über 700 MB großen Download muss man mit 4,49 Euro bezahlen, der Spielspaß kommt danach definitiv nicht zu kurz.

Es handelt sich um ein Luftkampf-Spiel, das im zweiten Weltkrieg spielt. An dieser Stelle wollen wir ganz klar betonen, dass es keine Flugsimulation ist, darüber sollte man sich im Klaren sein. Viel mehr steht die Action im Vordergrund, aber das ist ja nicht unbedingt verkehrt.

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Reduce ermöglicht Batch-Konvertierung von mehreren Bildern

Heute sind wir auf eine interessante App gestoßen, die vor allem bei Fotografen auf Begeisterung treffen wird.

Einfach, aber trotzdem effektiv. „Reduce – Resize Photos with Ease“ (App Store-Link) bietet eine simple Möglichkeit, mehrere Bilder auf einen Schlag zu komprimieren. Trotzdem hat es der deutsche Entwickler Tobias Wiedenmann geschafft, eine Vielzahl an Funktionen einzubauen, über die sich Fotografen wirklich freuen dürfen.

Die Universal-App Reduce kann seit dem 15. Dezember aus dem App Store geladen werden und ist derzeit noch zum reduzierten Preis von 1,79 Euro erhältlich. Ich habe die App gleich mal auf meinem iPhone und iPad ausprobiert und war vor allem vom übersichtlichen Design sehr angetan.

Hauptaufgabe von Reduce ist es natürlich, hoch aufgelöste Bilder zu verkleinern und so zum Beispiel für den Upload in das Internet oder die Cloud vorzubereiten. Mit zwei Schiebereglern kann man nicht nur die Auflösung, sondern auch ein Kilobyte-Limit oder die JPEG-Qualität bestimmen. Entscheidet man sich für eine bestimmte Dateigröße, wird die Qualität automatisch angepasst.

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Taxi.eu: Taxi-Bestellung in europäischen Großstädten

Wenn man gerade wieder mal keine Zeit hat und auf dem Sprung ist, aber ein Taxi benötigt, kann man mit der Taxi.eu-App mit zwei Klicks ein Taxi zum aktuellen Standort bestellen.

Die 2,3 MB kleine Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Doch warum sollte man mit der Taxi.eu-App  (App Store-Link) bestellen und nicht bei der Konkurrenz? „Andere Apps werben oft mit der Zahl der teilnehmenden Fahrer“, so Taxi.eu-Chef Hermann Waldner. „Da kommen große Zahlen zustande, die aber nichts aussagen“, denn auf jedes Taxi kommen statistisch etwa 2,5 bis 3 Fahrer.

In der Applikation kann man seinen eigenen Standort feststellen lassen, um so schnellstmöglich ein Taxi zu ordern. Entweder man legt vorher eine eigene Route fest und bekommt eine ungefähre Preisvorstellung der zu fahrenden Strecke, oder bestellt das Taxi und gibt dann dem Fahrer das Ziel, der ebenfalls abschätzen kann, wie viel Geld man am Ende für die Fahrt bezahlen muss.

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TapSocial: Soziale Netze als Nachrichten-Ticker

Für viele Nutzer sind Twitter und Facebook zum Standard geworden. Auf dem Mac gibt es jetzt eine neue Möglichkeit, Einträge zu verfolgen.

Wer auf dem Mac seine Streams bei Twitter oder Facebook verfolgt, macht das meist im Browser. Der große Nachteil: Wenn man etwas anderes macht, zum Beispiel ein längeres Video schaut oder ein Spiel spielt, kann es auf dem Bildschirm schon mal eng werden. Wer dabei nicht auf die neuesten Nachrichten aus den sozialen Netzen verzichten mag, sollte einen Blick auf TapSocial (Mac Store-Link) werfen.

Die 4,49 Euro teure Neuerscheinung aus dem Mac App Store fungiert als eine Art Nachrichten-Ticker auf dem Desktop. In einer schmalen Leiste werden die letzten Twitter-Feeds oder Status-Updates der Facebook-Freunde eingeblendet und durchgescrollt.

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Growtopia: Sandbox-Spiel mit umfangreichem Online-Modus

Mittlerweile hat sich da draußen ja eine echte Minecraft-Szene entwickelt. Wer solche Spiele mag, sollte unbedingt einen Blick auf Growtopia werfen.

2D-Klone von Minecraft gibt es im App Store ja schon zu genüge. Eine echte Überraschung ist aber den Entwicklern von Growtopia (App Store-Link) gelungen. Das kostenlos angebotene Spiel finanziert sich zwar über die von uns ungeliebten In-App-Käufe, bietet aber einen innovativen Online-Spielmodus, bei dem man auf Spieler aus der ganzen Welt trifft.

Nachdem man sich einen Nicknamen verpasst hat, startet man mit der 22,5 MB großen Universal-App für iPhone und iPad direkt auf einem von verschiedenen Servern, auf denen meist schon einiges los ist. Die spannende Sache: Man kann man den anderen Nutzern nicht nur chatten, sondern auch interagieren.

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