Contaqs 2.0: Kontaktemanager jetzt mit lokalen Gruppen und Zahlentastatur

Erst vor wenigen Tagen haben wir ein Interview mit dem Entwickler Holger Frank veröffentlicht, jetzt gibt es das bereits versprochene Update auf Version 2.0.

Neben vielen Optimierungen gibt es in der neuen Version von Contaqs (App Store-Link) lokale Gruppen. So lassen sich Kontakte ohne Einschränkungen in lokale Gruppen zusammenfassen, allerdings sind diese nur in der Contaqs-App sichtbar. Ebenfalls nett ist die neue Telefontastatur, mit der das Anrufen neuer Telefonnummern noch schneller von der Hand geht.

Außerdem wurde die Startzeit deutlich verbessert, so dass ein noch schnellerer Zugriff gewährleistet wird. Der Tag und Monat des Geburtstages werden jetzt in der Liste angezeigt, außerdem gibt es zwei neue Smartlisten „Familie“ und „Freunde und Kollegen“. Auch im Hintergrund wurden einige Fehler behoben, um die Performance hoch zu halten.

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Noble Nutlings: Neues Casual-Game von ehemaligen „Angry Birds“-Entwicklern

Diese Spielidee kommt uns doch schon sehr bekannt von. Trotzdem: Noble Nutlings ist ganz sicher einen Blick wert.

Drei ehemalige „Angry Birds“-Entwickler haben sich bereits vor einigen Monaten zusammengeschlossen und haben jetzt ihr erstes eigenes Spiel auf den Markt gebracht, dass sehr stark an das bekannte Bad Piggies erinnert. Noble Nutlings (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden und finanziert sich über In-App-Käufe, die zumindest in den ersten der insgesamt 36 Level nicht unbedingt als notwendig erscheinen.

Ziel des Spiels ist es mit drei Eichhörnchen aberwitzige Strecken zu absolvieren. Dazu steht ein selbstgebasteltes Gefährt zur Verfügung, gesteuert wird über Buttons oder den Bewegungssensor. Wichtig ist es etwa, die Neigung des Gefährts zu bestimmen, um leichter über Hindernisse springen zu können.

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Time Surfer: Galaktischer Tiny Wings-Verschnitt

Time Surfer ist erst seit wenigen Stunden im App Store vertreten und lässt sich für 89 Cent auf iPhone und iPad installieren.

Nachdem Tiny Wings ein richtiger Erfolg war, gab es wirklich viele Ableger, die das gleiche Spielprinzip verfolgten. Auch Time Surfer ist eines dieser Spiele, aber nicht gleichzeitig eine billige Kopie.

In Time Surfer (App Store-Link) spielt man ein kleines Haustier, welches mit einem Hoverboard ausgestattet ist. Wie auch in Tiny Wings fährt man durch eine hüglige Landschaft und kann in Tälern durch einen Klick auf das Display Schwung holen, um dann eine weite Strecke in der Luft zurückzulegen. Das besondere an Time Surfer ist die Möglichkeit ein „Time Power-Up“ zu verwenden. Fällt man in einen Abgrund oder fliegt gegen gefährliche Objekte, kann man die Zeit zurückspulen und so einen zweiten Anlauf starten.

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Paper Racer: Bunte Mini-Flitzer heute kostenlos steuern

Mit Paper Racer (App Store-Link) gibt es das nächste kostenlose Angebot, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Ich selbst mag solche kleinen Mini-Flitzer wirklich gerne. Im Juni letzten Jahres konnte man die Universal-App schon einmal gratis herunterladen, jetzt gibt es eine zweite Chance. In Paper Racer gibt es zwei Spielmodi zur Auswahl, zusätzlich kann man an seinem Auto in der Garage herum schrauben.

In der Rennsaison absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken wurden mit Liebe zum Detail gestaltet. Fährt man über einen großen Farbklecks, so zieht man eine farbliche Spur hinter sich her – wirklich gut gemacht. In den Rennen selbst muss man unter den ersten Drei landen, um weitere Strecken und Cups freischalten zu können. Der zweite Spielmodi ist das Zeitfahren, in dem man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten kann.

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Happy Birthday: Das iPhone wird sechs Jahre alt

Am 9. Januar 2007 hat Steve Jobs das iPhone auf der Macworld in San Francisco vorgestellt. Am sechsten Geburtstag wollen wir einen ausführlichen Blick zurück werfen.

„Ein Breitbild-iPod mit Touch-Steuerung“, „ein revolutionäres Mobiltelefon“ und „ein bahnbrechender Internet-Kommunikator“. Diese drei Produkte hat Steve Jobs vor genau sechs Jahren vorgestellt. Der Clou: Es handelte sich natürlich nicht um drei verschiedene Geräte, sondern das iPhone. Auch wenn es damals schon Vorläufer des heutigen Smartphones gab, so ausgeklügelt und einfach zu bedienen wie das erste iPhone waren sie alle nicht. Das Gerät wurde zum Hit, auch wenn man damals bei weitem nicht so viel damit machen konnte wie heute, schließlich gab es nicht mal einen App Store.

9. November 2007: Verkaufsstart in Deutschland
Die erste Generation des Apple-Flagschiffs wurde ab dem 9. November 2007 auch in Deutschland über den alleinigen Provider T-Mobile zum Preis von 399 Euro vertrieben. Mit der zweijährigen Vertragssperre bekam der Käufer immerhin einen 8GB-Flashspeicher, WLAN, eine 2-Megapixel-Kamera für Fotoaufnahmen sowie eine mobile Funkverbindung über GPRS und Edge zur Verfügung gestellt. Im Vergleich zu neueren iPhone-Generationen lässt sich Apples erstes Modell immer noch an der silberfarbenen Aluminium-Rückseite erkennen.

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Turbo Kids: Kostenloses Wettrennen mit Power-Ups

Auch heute kann man sonst kostenpflichtige Spiele reduziert oder sogar kostenlos laden.

Das normalerweise 89 Cent teure Turbo Kids (App Store-Link) lässt sich nur heute kostenlos auf iPhone und iPad installieren. In dem Titel spielt man eines von mehreren Kindern und muss in Wettrennen gegen vier weitere antreten. Das Ziel ist natürlich als Erster durchs Ziel zu laufen.

Zusätzlich gibt es in jedem Level drei Herausforderungen, die man meistern kann, aber nicht zwingend muss. Wer alle drei geschafft hat, kassiert drei Sterne. Die Steuerung ist dabei sehr einfach: Durch einen Klick auf die linke Displayhälfte führt man einen Sprung aus, auf der rechten Seite kann man kleine Waffen einsetzen.

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AVH-1400DVD im Angebot: XXL-Autoradio mit DVD und iPhone-Anschluss

Immer wieder werden wir nach Autoradios gefragt. Derzeit gibt es ein interessantes Modell bei Redcoon zum Sparpreis.

Solltet ihr in eurem Auto noch etwas Platz übrig haben und auf der Suche nach einem neuen Radio sein, dann schaut mal bei Redcoon vorbei. Dort gibt es derzeit das Pioneer AVH-1400DVD Doppel-DIN-Radio für nur 169 Euro (Shop-Link), im Preisvergleich werden sonst mindestens 184 Euro fällig. Ob man das Gerät noch Radio nennen kann, wollen wir an dieser Stelle aber bezweifeln…

Unter anderem bietet das Modell einen USB-Anschluss für iPhone und iPod, die Steuerung erfolgt nach dem Anschließen komplett über das Display des Radios. Außerdem ist ein CD/DVD-Laufwerk verbaut, über das ihr nicht nur Musik, sondern auch Filme in zahlreichen Formaten wie DivX und Xvid abspielen könnt. Bei Amazon gibt es für das Pioneer AVH-1400DVD immerhin 4,8 Sterne. Eigentlich fehlt hier nur Bluetooth, das man im nächstbesseren Gerät für deutlich mehr Geld bekommt.

Wer auf der Suche nach einem einfachen Radio für einen DIN-Schacht ist, macht mit dem JVC KD-R821BT nichts verkehrt. Dieses Modell wurde bereits von meiner werten Kollegin Mel genauer unter die Lupe genommen, den Testbericht könnt ihr hier nachlesen.

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Foldify: Kreative Bastel-App heute für 89 Cent

Eine geniale Bastel-App gibt es heute zum ersten Mal günstiger. Von Foldify habt ihr vielleicht schon bei uns gelesen.

Die Bewertungen liegen aufgrund der nicht ganz so sehr gelungenen Programmierung zwar nur bei vier Sternen, in Sachen Grundidee hat Foldify (App Store-Link) aber ganz klar fünf Sterne verdient. Mit der im Dezember erschienenen iPad-Applikation kann man im Handumdrehen bunte Vorlagen ausdrucken, die man danach zu kleinen Figuren zusammenfalten und kleben kann.

Neben den mitgelieferten Figuren kann man auch selbst kreativ werden und mit zehn verschiedenen Formen eigene Figuren basteln. Hierzu stehen verschiedene Werkzeuge und Sticker zur Verfügung, schade nur, dass man bisher keine eigenen Bilder importieren und nutzen kann. Immerhin: Es gibt eine Online-Datenbank, in der man sich die Werke anderer Benutzer anschauen und laden kann.

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Lightning-Zubehör: Es geht langsam los…

Nachdem wir heute Mittag bereits ein Philips Sounddock mit Lightning-Anschluss vorgestellt haben, kündigt sich weiteres Zubehör an.

Die CES in Las Vegas nutzen zahlreiche Hersteller, um neues Lightning-Zubehör vorzustellen. Das wird auch höchste Zeit, wie wir finden, schließlich ist das iPhone 5 schon über vier Monate auf dem Markt und bisher kann man die Produkte an einer Hand abzählen. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich aber einiges tun, wir haben schon ein paar spannende Produkte für euch ausfindig machen können.

PowerSkin: Der US-Hersteller bringt im Laufe des Jahres gleich mehrere Produkte auf den Markt, darunter auch Akku-Hüllen für das neue iPhone. Das PowerSkin Pro soll beispielsweise 2.000 zusätzliche mAh bieten, das ist rund eine Akku-Ladung. Die Hülle soll es nicht nur in fünf verschiedenen Farben geben, sondern auch in einer etwas kleineren Version mit 1.500 mAh.

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Appetite: Apps automatisch per Screenshot erkennen

Mit Appetite wollen wir euch heute einen ganz besonderen Web-Dienst vorstellen.

Ihr wolltet schon immer euren Homescreen mit Freunden teilen, um ihnen zum Beispiel eure neuen Lieblings-Apps zu zeigen? Dann werft doch mal einen Blick auf Appetite.io – hier ist es nämlich möglich, Screenshots hochzuladen und die dort abgebildeten Apps automatisch zu erkennen.

Im Hintergrund läuft dabei ein vermutlich nicht gerade unkomplizierter Erkennungs-Prozess ab, schließlich gibt es im Store rund 775.000 Apps. Zunächst einmal müsst ihr allerdings durch gleichzeitiges drücken von Standby- und Homescreen-Button einen Screenshot anfertigen.

Auf der oben verlinkten Webseite müsst ihr das Bild dann einfach hochladen und bekommt einige Sekunden später alle Apps aufgelistet. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen und Ordner, die nicht erkannt werden können, funktionierte der Dienst in unserem Test problemlos. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr für einen ersten Versuch ja den hier im Artikel eingebundenen Screenshot nutzen.

Update: Nachdem Appetite.to heute Mittag problemlos funktioniert hat, gab es heute Nachmittag kleine Probleme und die Bilder wurden nicht erkannt. Vermutlich ist das aber ein temporärer oder lokaler Fehler.

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MullerPhoto: Bekannter Hollywood-Fotograf nun mit eigener Kamera-App

Ehrlich gesagt: Habt ihr schon einmal etwas vom Fotografen Michael Muller gehört?

Der gute Mann scheint sich in den USA einen Namen gemacht zu haben, schließlich war er schon für viele Promi-Shootings und Filmposter verantwortlich, unter anderem für The Avengers, Spiderman oder Captain America. Zu seinen Kunden zählen Celebrities wie Justin Timberlake, Gerard Butler und Rihanna.

Im amerikanischen App Store wird MullerPhoto (App Store-Link) bereits mit sehr guten Bewertungen versehen, und seit dem 7. Januar dieses Jahres kann die App für iPhone und iPod Touch auch bei uns in Deutschland bezogen werden. Für das 10 MB große Programm müssen im App Store 1,79 Euro investiert werden.

MullerPhoto besteht aus einer Kamera-Funktion sowie einer einfach gestalteten Anwendung, um verschiedene Farbfilter und Lichteffekte zu Fotos hinzuzufügen. Die zu bearbeitenden Bilder können entweder mit der app-eigenen Kamera selbst geschossen, oder aber aus der Camera Roll importiert werden.

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Bad Habit Rehab: Finger weg vom Alkohol – Charlie Sheen, Ozzy Ozborne und Agent K.

Bad Habbit: Rehab (App Store-Link) ist eine neue App im Store, die für 89 Cent auf dem iPhone installiert werden kann.

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Auch wenn die Entwickler bei jedem Start einen Screen anzeigen, dass die Figuren erfunden sind und nicht mit echten Personen in Zusammenhang zu bringen sind, sieht man klar und deutlich, wer gemeint ist.

In jedem Level dürfen die drei Personen nicht an die Flasche kommen. Dabei kann man selbst Flaschen an jedem beliebigen Punkt fallen lassen, so dass sie zum Beispiel in den Abgrund rennen oder mit einem Klick vor einer Zielscheibe vermöbelt werden können. Insgesamt gibt es 20 Level, die grafisch gut gemacht sind. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht ganz so groß, trotzdem finde ich den Zusammenhang recht witzig.

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ReadKit: Neue Mac-App für Instapaper, Readability und Pocket

Wir werfen immer wieder einen Blick in den Mac App Store. Ganz neu findest sich dort die App ReadKit.

Nutzer von Instapaper, Pocket und Readability sollten einen genaueren Blick auf diese App werfen: ReadKit (Mac Store-Link) vereint alle Dienste in einer App und bietet Funktionen an, die die auf iPhone und iPad so stark vertretenen Spezialisten auf dem Mac meist noch vermissen lassen.

Hauptfunktion der App ist es natürlich, die über einen oder mehrere Dienste markierte Nachrichten auf dem Mac anzuzeigen, was prinzipiell ja auch über passende Web-Applikationen funktioniert. Der große Vorteil von ReadKit ist es allerdings, dass die Nachrichten auch ohne Internetverbindung angezeigt werden können, sobald man sie einmal synchronisiert hat.

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Feed That Dragon: Kostenloses Casual-Spiel für den Zeitvertreib

Von den Entwicklern Miniclip.com gibt es jetzt ein weiteres Spiel geschenkt.

Feed That Dragon (iPhone/iPad) ist zwar keine Universal-App, allerdings werden beide Edition kostenlos angeboten. Der Download ist rund 30 MB groß und muss sonst mit 89 Cent beziehungsweise 2,69 Euro bezahlt werden.

Der Name ist Programm: In jedem der über 100 Level muss ein kleiner Drache gefüttert werden. Dazu steht McDuff mit einem Leckerbissen bereit, der nur noch in Richtung Maul des Drache befördert werden muss. Dabei liegt dieser auf einer Plattform, die mit einem Klick hochgeschossen wird, damit sich das Essen auf den Weg macht.

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jtpck: Jetpack Joyride in Pixel-Grafik

jtpck (ausgesprochen: Jetpack) ist eine brandneue Applikation für iPhone und iPad. Wir haben uns das „Jetpack Joyride“-ähnliche Spiel genauer angesehen.

jtpck  (App Store-Link) lässt sich für kleine 89 Cent auf iPhone und iPad installieren. Das einzige, was uns im kompletten Spiel zur Verfügung steht, ist ein Jetpack. In den drei Spielmodi gibt es ein vorrangiges Ziel: Durchquere möglichst alle Wegschranken, um den Timer aufzufüllen – für jedes verpasste Gate gibt es fünf Sekunden Abzug, für jedes durchflogene zwei Sekunden gutgeschrieben. Insgesamt gibt es zum Start 30 Sekunden, die je nach Können schnell vorbei sind, aber auch gut aufgestockt werden können.

In jtpck ist alles in Pixel-Grafik gehalten und zum Start gibt es auch ein ausführliches Tutorial. Mit einem einfachen Klick auf das Display wird das Jetpack aktiv, lässt man wieder los fällt man herunter. Im Gegensatz zu Jetpack Joyride kann man hier aber durch das Display fliegen: Verlässt man den Screen an der Oberseite kommt man an der Unterseite wieder raus.

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