Philips DS1155/12: Lightning-Sounddock im Video

Es hat lange gedauert. Jetzt konnten wir aber endlich das erste Sounddock mit dem neuen Lightning-Anschluss für euch testen.

Das Philips DS1155/12 ist wie gemacht für kleinere Räume, insbesondere für den Nachttisch. Es ist das kleinste der neuen Modelle, die nach und nach in den Handel kommen. Nach dem ersten Test, den wir für euch auch im Video festgehalten haben, sind wir mit dem Gesamtpaket jedenfalls zufrieden. Kaufen kann man das Modell entweder bei Redcoon für 79,99 Euro (versandfertig in einer Woche) oder bei Amazon für 89,95 Euro.

Nennenswert ist ganz klar des Design des kreisrunden Lautsprechers. Es wirkt zeitlos elegant und sollte sich in den meisten Räumen gut machen. Dafür sorgt unter anderem eine kleine LED-Uhr, die sich automatisch mit dem iPhone 5 synchronisiert. Der Kontrast ist nicht besonders hoch, das sollte gerade Nachts aber sehr angenehm ein. Zusätzlich gibt es eine in drei Stufen regelbare „Unterbodenbeleuchtung“ – ein nettes Gimmick.

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hike Messenger jetzt mit 128-bit Verschlüsselung

Über die WhatsApp-Alternative hike Messenger (App Store-Link) haben wir schon berichtet, jetzt gibt es endlich das versprochene Update mit Verschlüsselung.

Wer sich das Update auf Version 1.7.0 herunterlädt, verschickt ab sofort seine Nachrichten auch im WLAN verschlüsselt. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Profilbilder durch einen Klick zu vergrößern. Außerdem lassen sich Gruppenchat-Benachrichtigungen unterdrücken und Besitzer einer Gruppe können Teilnehmer bei unangemessenem Verhalten auch aus dem Chat schmeißen.

Ob das Grund genug für einen Umstieg ist, bleibt natürlich offen. Um sich mit dem Messenger mit Freunden austauschen zu können, müssen sie hike natürlich auch installiert haben. Könnt ihr Freunde von dem kostenlos Download überzeugen, ist hike aber auf jeden Fall eine Alternative zu WhatsApp, die immer wieder mit negativen Schlagzeilen in der Kritik stehen. Immerhin: WhatsApp verschlüsselt den Nachrichtentext schon etwas länger.

hike funktioniert im Gegensatz zu WhatsApp auch auf dem iPod Touch oder auf dem iPad – hier allerdings nur in iPhone-Größe. Versionen für Android und Windows Phone bekommt man über die offizielle Webseite hike.in.

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Clone Camera: Personen per App multiplizieren

Mal wieder etwas für euren Foto-Ordner. Mit Clone Camera lassen sich im Handumdrehen tolle Effekte erzielen.

Clone Camera (iPhone/iPad) ist einigen von euch vielleicht schon ein Begriff. Für das iPhone gibt es die App schon etwas länger, momentan läuft wieder eine Preisaktion für 89 Cent. Grund dafür ist die Veröffentlichung der neuen iPad-Version, die zum Start ebenfalls für schlanke 89 Cent geladen werden kann.

Mit der Clone Camera kann man sich oder andere Personen ganz einfach multiplizieren. Ich habe das gerade am iPad mini, das ja im Vergleich zum iPhone keine grandiose Kamera hat, ausprobiert und bin von den Ergebnissen wirklich beeindruckt, zumal die Bedienung kinderleicht ist. Dafür sorgt auch ein kleines Video, das man nach dem ersten Start gezeigt bekommt.

Das Aufnahmegerät sollte man jedenfalls auf einen Ständer oder ein Stativ stellen. Danach kann man zum Beispiel einen Timer aktivieren, der in einem gewissen Zeitraum bis zu vier Bilder knipst. Per Ton-Signal bekommt man dabei gesagt, wann das nächste Bild geschossen wird. Somit hat man genug Zeit, sich ein Stück im Bildausschnitt zu bewegen. Ganz zum Schluss muss man noch ein Bild vom Hintergrund ohne Personen knipsen.

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(Update) Blink Walk: Düsterer Endlos-Runner jetzt gratis

Blink Walk (App Store-Link) hatten wir euch schon vor einigen Wochen vorgestellt, jetzt möchten wir euch noch ein Gameplay-Video (YouTube-Link) bieten.

Update am 8. Januar 2013, 8:00 Uhr: Erst vor wenigen Tagen hatten wir euch Blink Walk im Video vorgestellt, jetzt hat der Entwickler den Preis gesenkt und bietet die Universal-App komplett kostenlos an.

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Duolingo: Nach Update auch Italienisch lernen

Mit einem ersten großen Update wurde der Lern-App Duolingo eine weitere Sprache hinzugefügt.

Duolingo (App Store-Link) wurde von uns bereits als eine der besten Apps im Jahr 2012 gekürt. Unglaublich, dass ein solches Projekt kostenlos angeboten wird. Dass die Entwickler trotzdem bei der Sache sind und schon nach einigen Wochen ein Update mit einer weiteren Sprache zur Verfügung stellen, freut uns umso mehr.

Neben Spanisch, Französischen, Portugiesisch und Deutsch kann man in der englischsprachigen App jetzt auch italienische Sprachkurse absolvieren. In der iPhone-App kann man in Version 1.1 jetzt auch Freunde hinzufügen, um ihren Fortschritt zu verfolgen. Auch sonst hat sich einiges getan: Sein eigenes Profil kann man direkt in der App editieren, außerdem werden die insgesamt gelernten Wörter im Menü angezeigt.

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Puffin Web Browser: Schneller Browser mit Flash-Unterstützung und virtuellem Trackpad

Für viele Nutzer wird wohl der in iOS integrierte Safari-Browser das Mittel zum Zweck sein.

Dass es auch anders geht, beweisen die Entwickler vom Puffin Web Browser (App Store-Link), der derzeit als Universal-App für 2,69 Euro aus dem deutschen App store geladen werden kann. Die 8,9 MB große App wurde am 4. Januar dieses noch jungen Jahres mit einem Update versehen, und kann auch zunächst in einer kostenfreien Probeversion angetestet werden.

Auch wenn der Safari-Browser, der übrigens heute sein 10. Jubiläum feiert, wohl in den meisten Fälle zum Surfen genutzt wird, bieten verschiedene Entwickler immer wieder innovative Alternativen mit nützlichen Zusatzfunktionen an. Neben iCab Mobile zählt dazu auf jeden Fall auch der Puffin Web Browser, denn dieser macht es über eine cloudbasierte Anwendung möglich, auf den iDevices auch Flash-Sites aufzurufen. Mit dem Safari-Browser ist dies nicht möglich.

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Measures: Update für den Einheitenrechner aus Deutschland

Einheiten-Umrechner gibt es im App Store wie Sand am Meer. Eine wirklich gute Alternative ist Measures.

„Measures – Währungs- und Einheitenumrechner“ (App Store-Link) kann für 89 Cent auf das iPhone geladen werden, auch eine iPad-Version ist erhältlich. Die kleine Version für das Smartphone hat allerdings gestern eine Aktualisierung erhalten und ist nicht nur für das iPhone 5 optimiert worden, sondern hat auch ein paar andere Verbesserungen erhalten – Grund genug für einen Artikel.

In Sachen Optimierung für das iPhone 5 hat uns Entwickler Michael Neuwert jedenfalls überzeugt: „Dabei habe ich großen Wert darauf gelegt, nicht die Oberfläche einfach vertikal zu strecken, sondern auch Mehrwert für den Benutzer zu schaffen.“ Unter anderem kann man nun auf mehr Favoriten zurückgreifen und die Suche schneller erreichen.

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Sleigher: Mit dem Rennschlitten über Stock und Stein

Sleigher (App Store-Link) stammt aus dem Hause Bulkypix, ist ein Gratis-Download und wird derzeit von Apple als „Neu und beachtenswert“ beworben.

Mit insgesamt 10 Huskys, die vor einem Schlitten gespannt sind, geht es auf die Reise durch die Winterlandschaften. Pro Lauf ist die Energie der Hunde begrenzt, gezählt wird am Ende natürlich die zurückgelegte Strecke. Während der Fahrt sollte man versuchen mit möglichst wenigen Objekten und Gefahren zu kollidieren, denn ansonsten ist die Energie der Hunde schnell verbraucht. Gesteuert wird das Gespann durch einfache Rechts-Links-Klicks auf das Display.

Im Shop und pro Welt lassen sich Upgrades durchführen, die zum Beispiel den Schlitten verbessern oder die Energie der Hunde erhöhen. Außerdem lassen sich auch neue Hunde dazu kaufen. Alles wird mit dem gesammelten Geld bezahlt – wer davon zu wenig hat, kann optional per In-App-Kauf nachhelfen. Insgesamt gibt es 16 Power-Ups, 13 neue Hunde und fünf Welten. Eine Anbindung mit 30 Erfolgen zum Game Center gibt es auch, die Umgebungen und Welten werden natürlich immer neu generiert.

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ArtRage: Umfangreiches Zeichentool für iPhone kostenlos, iPad-Version günstiger

Euch fehlt noch ein einfaches, aber umfangreiches Zeichenwerkzeug auf iPhone oder iPad? Wir wäre es mit ArtRage?

Die iPhone-Version (App Store-Link) von ArtRage wird derzeit kostenlos angeboten, für die iPad-Version (App Store-Link) zahlt man im Moment nur 2,69 Euro statt 4,49 Euro. ArtRage ist ein mächtiges Zeichenwerkzeug, mit dem man wirklich schöne Bilder zaubern kann.

Mit ArtRage dürften jedenfalls nicht nur Gelegenheitskünstler Spaß haben, sondern auch Menschen, die öfter mal zu Pinsel und Farbe greifen. Durch gute Programmierung verblassen die Farben zum Beispiel langsam, je länger man mit dem Finger über den Bildschirm gleitet.

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App Store: 20 Milliarden Downloads in 2012

Apple hat heute in einer Pressemeldung interessante Zahlen in Sachen App Store verraten. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

40 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store geladen, die Hälfte davon allein in 2012 – ausgenommen Neuinstallationen und Updates. Das sind beeindruckende Werte, die im Dezember noch einmal getoppt wurden. Im Dezember wurden von über 500 Millionen aktiven Accounts mehr als zwei Milliarden Apps geladen. Insgesamt sind derzeit knapp 800.000 Apps verfügbar.

„Es war ein wunderbares Jahr für die iOS Entwicklergemeinschaft,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. „Entwickler haben über sieben Milliarden Dollar über den App Store verdient und wir investieren weiter, um ihnen das beste Ökosystem zur Verfügung zu stellen, so dass sie die weltweit innovativsten Apps entwickeln können.“

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PIP Camera: Kostenlose Empfehlung für iPhone-Fotografen

Für Foto-Fans haben wir heute einen tollen Tipp, der einen Platz im Foto-Ordner auf dem Homescreen verdient hat.

Die PIP Camera (App Store-Link) ist Anfang Dezember erschienen und wird schon seit fast einem Monat kostenlos angeboten. Unserer Meinung nach hätte die iPhone-App es auch verdient mit 89 Cent bezahlt zu werden, denn die Handhabung ist einfach und die Ergebnisse mehr als ansehnlich.

Mit der rund 30 MB großen PIP Camera kann man wirklich tolle Foto-Effekte erzielen. Das Prinzip ist dabei bei allen Fotos gleich: Der Fokus liegt jeweils auf dem Bildmittelpunkt, die Ränder werden in den Hintergrund gepackt. Hervorgehoben wird die Bildmitte dabei mit unterschiedlichen Vorlagen, unter anderem gibt es hier Lupen, Rahmen, Gläser oder wie auf unserem Screenshot zu sehen auch iPhones oder iPads.

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Robots for iPad: Umfangreiches Roboter-Lexikon mit Animationen und Videos

Schon jetzt gibt es weltweit zahlreiche beeindruckende Roboter. In einer App wurden viele von ihnen gesammelt.

Robots for iPad (App Store-Link) bietet eine Übersicht über 126 Roboter aus 19 verschiedenen Ländern. Das Lexikon lässt sich für 1,79 Euro auf das iPad laden und ist rund 430 MB groß. Alle Inhalte sind in englischer Sprache, allerdings gibt es auch optisch einiges zu entdecken.

Für viele der Roboter gibt es zum Beispiel interaktive 360 Grad Fotos. Dafür wischt man einfach mit dem Finger über das Display und kann dann zuschauen, wie sich der Roboter dreht und bewegt. Außerdem gibt es viele weitere Animationen und Videos, für die teilweise auf YouTube zugegriffen wird.

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(Update) JBL On Stage Micro II: Kleines Sounddock für nur 41,50 Euro

Ihr habt noch ein iPhone 3GS, 4(S) oder einen iPod Touch mit 30-Pin-Anschluss? Dann könnte euch das folgende Sounddock interessieren.

Wer ein iPhone oder iPod Touch mit 30-Pin-Connector sein Eigen nennt und ein kleines Sounddock für unterwegs sucht, sollte einen Blick auf das reduzierte JBL On Stage Micro II werfen. Wir haben bereits den Nachfolger getestet und waren von der Qualität und Verarbeitung positiv überrascht.

Der tragbare Lautsprecher ist klein und kompakt, genau aus diesem Grund sollte auch klar sein, das der Sound nicht weltklasse ist – akzeptabel ist wohl das angemessene Wort. Um Musik abzuspielen steckt man sein Gerät einfach auf den Connector und kann bequem per Fernbedienung einen Song überspringen oder die Lautstärke ändern. Für unterwegs können vier AAA-Batterien eingelegt werden, zu Hause kann man das Netzteil verwenden.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 99 Euro, das eBay-Angebot (schwarz/weiß) bei 41,50 Euro – Achtung, es läuft nur noch bis 12:05 Uhr. Update: Der reduzierte Preis gilt auch direkt im Redcoon-Shop – dort vielleicht sogar noch etwas länger als nur bis heute Mittag. Im Preisvergleich ist Amazon mit 50,45 Euro der günstigste Anbieter. Die Rezensionen fallen durchwachsen aus: einige loben den guten Klag trotz des kleinen Gerätes, andere bemängeln ein störendes Grundrauschen. Für den veranschlagten Preis gibt es ein solides Produkt.

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Keycard: Mac per iOS-Device automatisch „abschließen“

Egal ob im Büro, an der Uni oder unterwegs: Außenstehende sollten nicht unbedingt Zugriff auf den Mac bekommen. Keycard soll hier helfen.

Wer nur mal eben seinen Platz verlässt und seinen Mac nicht extra mit einem Passwort versehen will, welches man beim Einschalten des Displays eingeben muss, bekommt ab sofort mit Keycard (Mac Store-Link) einen passenden Helfer. Zusammen mit einem iOS-Gerät, zum Beispiel dem iPhone, kann man seinen Mac automatisch gegen unbefugten Zugriff schützen.

Das ganze funktioniert über eine Bluetooth-Verbindung (und dürfte damit auch mit anderen Smartphones funktionieren). Entfernt man sich vom Mac und die Bluetooth-Verbindung bricht ab, wird der Bildschirm gesperrt. Wird die Verbindung wieder aktiv (weil man sich dem Mac wieder nähert), entsperrt sich der Bildschirm automatisch.

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Schnell sein: Wetter-App Vycloud für kurze Zeit kostenlos

Eigentlich wollten wir schon des Öfteren über Vycloud (App Store-Link) berichten, doch die Preisschwankungen waren einfach zu enorm.

Genau aus diesem Grund solltet ihr auch direkt zuschlagen. Aus Erfahrung können wir hier sagen, dass die Entwickler den Preis nur für wenige Stunden senken und ihr bei Interesse den 19,8 MB großen Downlaod sofort tätigen solltet.

Vycloud kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Nachdem man seinen Ort eingetragen hat gibt es in der Übersicht alle relevanten Daten: Temperatur, Sonnenauf- und untergang, die Uhrzeit, das Datum und natürlich auch die Bewölkung. Mit einem Wisch nach rechts wird zusätzlich die Wahrscheinlichkeit angezeigt ob es schneien oder regnen wird, ebenfalls vorhanden ist die Luftfeuchtigkeit und der Luftdruck.

Mit eine Fingerwisch nach unten öffnet man die Einstellungen, wo man auch metrische Einheiten festlegen kann. Ein weiterer Fingerwisch nach oben zeigt eine sieben-tägige Vorhersage und auf der linken Seite können weitere Städte hinzugefügt werden.

Wer kein Problem damit hat, dass die Beschriftungen in englischer Sprache sind, bekommt mit Vycloud auf jeden Fall eine zuverlässige, grafisch ansprechende und derzeit kostenlose Wetter-App geboten.

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