Photogene: Fotobearbeitung für das iPad günstiger

Wer nicht gleich zu einer teuren iPad-App greifen möchte, sollte sich für das heutige Angebot von Photogene for iPad (App Store-Link) genauer ansehen.

Wer Glück hatte, konnte zum Beispiel Snapseed gratis laden, doch im Normalfall werden für die meisten Foto-Apps mindestens 3,99 Euro gefordert. Wer etwas weniger Geld ausgeben möchte, greift zu Photogene for iPad, das derzeit für kleine 79 Cent zu haben ist.

Am Anfang muss man natürlich ein Foto auswählen, welches man bearbeiten möchte. Danach stehen im Editor eine Vielzahl an Funktionen zur Verfügung, die leider nur in englischer Sprache betitelt sind. Hier sollte man zumindest einige bekannte Begriffe aus dem Bereich Fotografie kennen oder man spielt mit den Reglern, um zu sehen, was sich verändert.

So kann man Fotos verkleinern und vergrößern, drehen, Filter anwenden, die Farben regulieren oder einige Tools zur Retusche benutzten. Die Einstellungen der jeweiligen Optionen sind schnell erreichbar und leicht verständlich. Zusätzlich gibt es eine Hand voll spezielle Effekte wie zum Beispiel Tilft-Shift oder Center-Focus.

Ist man mit der Bearbeitung fertig und mit dem Endergebnis zufrieden, kann das Foto exportiert und direkt via Mail, FTP, Flickr, Dropbox, Facebook oder Twitter geteilt werden. Es gibt auch einige In-App-Käufe, beispielsweise für ein Paket voller Collagen oder weitere Rahmen – das sind aber ganz klar optionale und nicht notwendige Geschichten.

Insgesamt macht Photogene for iPad einen guten Eindruck und wird derzeit mit mit guten viereinhalb Sternen beweret. Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, welches neue Tools und auch Retina-Support für das neue iPad mit sich gebracht hat.

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Munch Time fürs iPhone erstmals zum Nulltarif

Munch Time kann man seit Ende Februar auf iPhone und iPad laden – jetzt haben sich die Entwickler dazu entschieden, die iPhone-Version gratis anzubieten.

In Munch Time (App Store-Link) spielt man ein kleines Chamäleon, das auf Würmer-Jagd ist, und das Spieprinzip erinnert ein wenig an Cut the Rope. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer, um in jedem der 60 Level möglichst alle drei Sterne zu sammeln und am Ende den kleinen Wurm zu fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen. Das folgende Video (YouTube-Link) veranschaulicht das Spielprinzip.

Beim iPhone-Spiel kann man derzeit 79 Cent sparen, wer Munch Time auch auf dem iPad spielen möchte, muss sich die 1,59 Euro teure und nicht reduzierte Universal-App (App Store-Link) zulegen.

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Ka-Bloom: Neues Physik-basiertes Puzzle-Spiel

Die Universal-App hat es am Donnerstag in den Store geschafft und sollte auch schon seitdem bei uns im Ticker zu finden sein.

Ka-Bloom (App Store-Link) ist ein sehr farbenfrohes Spiel. Wir müssen ein „Blümchen“ mit Juwelen füttern, damit es am Ende gesättigt ist und strahlt. Dazu liegen die Juwelen verteilt auf dem Display und können nur dann erreicht werden, wenn sie in der aktivierten Aura liegen.

Damit man nicht jeden Juwel einzeln einsammeln muss, was technisch auch gar nicht möglich ist, muss man sie miteinander verbinden. Anfangs kann man maximal drei Diamanten kombinieren, doch mit einem Hot-Link kann man die Kette erweitern. Ein so genannter Hot-Link kann dann gesetzt werden, wenn Blümchen anfängt die Juwelen zu fressen. Am Ende der Kette entflammt der letzte Juwel, der auf den Weg ins Maul mit weiteren Juwelen verbunden werden kann, umso alle Diamanten einzusammeln.

Natürlich muss man hier auf die richtige Kombination achten, denn nur die blauen Juwelen erhöhen den Radius der Aura. Es können nämlich immer nur die Juwelen gefressen werden, die in dieser Aura liegen. Insgesamt muss man auf diese Weise alle 56 Level absolvieren, die mit fortlaufendem Spielfortschritt freigeschaltet werden.

Ka-Bloom ist schön gestaltet, das Spielprinzip einfach und für den Anfang gibt es genügend Level. Für preisgünstige 79 Cent kann man Ka-Bloom auf iPhone und iPad installieren. Genua das richtige für Nutzer, die es gerne etwas knalliger und bunter mögen…

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Kavaj: Dünne iPad-Hüllen mit Standfunktion

Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.

Eine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.

Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.

Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).

Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).

Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).

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GEOmini Ozean: Neue Lern-App für Kinder

Für wissbegierige Kinder hat Der Verlag Grunert + Jahr jetzt eine neue App veröffentlicht: GEOmini Ozeane.

Als wir vor rund zwei Monaten über GEOmini Safari berichtet haben, wurde die App wenige Tage später von Apple zur iPad-App der Woche gekürt. Auch wenn die Neuerscheinung den Titel in dieser Woche (Kandidaten stehen schon fest) nicht erhalten wird, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall.

GEOmini Ozeane (App Store-Link) ist wie sein Vorgänger als reine iPad-Applikation erschienen und für 3,99 Euro erhältlich. Der Download des interaktiven Buchs ist 105 MB groß und muss daher zwingend im heimischen WLAN erfolgen.

Auch unter Wasser kommt ein kleiner Grashüpfer mit auf die Reise und stellt die verschiedenen Tiere und ihre Lebensraum vor. In kleinen Mini-Spielen dürfen die Kinder dann das erlernte Wissen unter Beweis stellen.

Erledigt man eine gestellte Aufgabe erfolgreich, kann man kleine Sticker gewinnen. Wie schon im Safari-Teil handelt es sich dabei um Körperteile von verschiedenen Tieren, die man dann nach Lust und Laune im eigenen Album miteinander kombinieren kann.

Als Altersempfehlung gibt der Hersteller leider nichts an, aus unserer Erfahrungen können wir GEOmini Ozean aber für Kinder von 3 bis 6 Jahren empfehlen. Ältere Kinder werden in den kleinen Mini-Spielen wohl keine große Herausforderung mehr finden.

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Sugar High: Gute Tiny Wings Nachmache

Sugar High (App Store-Link) hat es am Mittwoch in den Store geschafft und schon auf den ersten Blick erinnert alles an Tiny Wings.

Und auch der zweite Blick lässt nichts Gutes hoffen – das Spielprinzip ist 1-zu-1 kopiert, dennoch ist das Spiel nicht schlecht gemacht. Wenn man davon absieht, macht es nämlich wirklich viel Spaß.

In Sugar High geht man mit einem süßen Hund an den Start, der auf der Suche nach Süßigkeiten ist. Dabei muss man ihn wie bei Tiny Wings durch verschiedene und sehr hüglige Welten steuern. Mit einem Klick kann man die Flugbahn von Biscuit, der Name des Hundes, ändern, um so Schwung von einem Hügel mitzunehmen.

Auf dem Weg warten leckere Orangen, Kiwis oder Melonen. Hier kann man dann ein Looping machen und mit erneutem Schwung weiterspielen. Zusätzlich kann man leckere Zuckerbonbons sammeln, die uns ein Level aufsteigen lassen. Das Spiel geht natürlich auf Zeit – Mr. Alarm Clock ist uns auf den Fersen. Die Bestleistung kann im Game Center eingetragen werden, wo man auch Erfolge findet.

Die Grafik von Sugar High ist wirklich super schön, hier wurden alle Bilder von Hand gezeichnet. Wenn man das Spielprinzip von Tiny Wings noch nicht kennen würde, wäre Sugar High ein Kandidat für die Top10. Wer also schon Tiny Wings gerne gespielt hat und jetzt ein wenig Abwechslung braucht, kann zum 79 Cent teuren Sugar High greifen, was sogar auf dem iPad installiert werden kann. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, kann folgendem Youtube-Link folgen.

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Booking.com Tonight: Spontane Schlafplatz-Suche

Auf der Suche nach einem Last-Minute-Hotelzimmer kann man nun zu einer neuen App von Booking.com greifen.

Hotelbesitzer haben ein Problem: Mit Zimmern, die über Nacht leerstehen, verdient man kein Geld. Daher gibt es meistens interessante Last-Minute-Deals, mit denen man als Kunde ordentlich sparen kann, wenn man sich spontan für eine Übernachtung entscheidet. Mit JustBook wurde ein kleinerer Anbieter vor einigen Wochen sogar von Apple zur App der Woche gewählt.

Booking.com Tonight (App Store-Link) verfolgt ein ähnliches Prinzip, bietet aber deutlich mehr Hotels und Angebote an. Die 16,8 MB große iPhone-App kann natürlich kostenlos geladen werden.

Die Bedienung der App ist absolut simpel. Entweder sucht man Orte in der Nähe oder gibt ein Reiseziel ein. Direkt danach kann man sich die beliebtesten, nächstgelegen oder günstigsten Hotels anzeigen lassen. In der Ergebnisliste selbst kann man weitere Filtereinstellungen vornehmen, wenn man zum Beispiel zwingend einen Internetanschluss benötigt oder einen Parkplatz benötigt.

Auch wenn Booking.com eine Tiefstpreisgarantie bietet, fehlt mir persönlich eine Anzeige des normalen Preises für das gewählte Zimmer – schließlich will man ja wissen, was man spart. Lediglich ab Nachmittag werden „Flash-Deals“ und „Last-Minute-Angebote“ angezeigt, bei denen man auf den prozentualen Rabatt hingewiesen wird.

Insgesamt ist Booking.com Tonight eine toll aufgemachte App, die man sich in seinem Reisen-Ordner auf dem iPhone hinterlegen kann – man weiß ja nie, wann und wo man mal spontan ein Hotelzimmer braucht.

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EM Kochbuch 2012: Internationale und kulinarische Rezepte

Webcookie Studios hat jetzt seine erste Applikation im App Store veröffentlicht, nämlich das EM Kochbuch 2012 (App Store-Link).

Die Idee, die dahinter steckt, ist wirklich gut: Das EM Kochbuch 2012 beinhaltet 32 Rezepte aus den Nationen aller teilnehmenden Mannschaften der anstehenden Europameisterschaft. In der Übersicht wurden diese in den entsprechenden Gruppen eingeteilt und mit einem landestypischen Gericht versehen. So bekommt man in Gruppe A aus Russland ein Schaschlik und einen Oliviersalat, typisch deutsch soll der Bratwurst-Burger sein.

In der Detailansicht gibt es ein schönes Bild, eine Zutatenliste und natürlich eine Schritt-für-Schritt Zubereitungsanleitung. Die Erklärung ist leicht verständlich und alle Rezepte sind ebenfalls einfach nachzukochen. Doch das EM Kochbuch 2012 bietet noch mehr.

Zum einen gibt es eine extra Kategorie für Desserts, die ebenfalls in die vier Gruppen von A bis D aufgeteilt sind. Hier findet man natürlich die gleichen Informationen, wie bei den Hauptspeisen. Zusätzlich in die App integriert ist ein Spielplan, der derzeit natürlich noch leer ist. Um den Plan aufrufen zu können, wird eine Internetverbindung benötigt.

Insgesamt ist die Idee wirklich einfallsreich und die Umsetzung ist ebenfalls gelungen. Für kleine 79 Cent kann man das EM Kochbuch 2012 auf sein iPhone laden und dann im Sommer seine Freunde zum „Rudelgucken“ nach Hause einladen. Die passende Gerichte sind ja mit an Bord, auch virtuelle Einladungen mit entsprechenden Fussball-Motiven findet man direkt in der App.

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Diablo 3 kommt am 15. Mai – Beta schon heute

Auf die Neuauflage von Diablo freuen sich viele Rollenspiel-Fans schon seit vier Jahren. Jetzt geht es endlich weiter.

Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: Diablo 3 erscheint nicht nur für Windows-Rechner, sondern auch für den Mac. Die zweitwichtigste Nachricht: Das Spiel erscheint auf beiden Plattformen gleichzeitig. Das Sahnehäubchen: Der Beta-Test startet schon heute Abend, bis zum 23. April kann man kostenlos in Diablo 3 hereinschnuppern.

Für den Beta-Test müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf battle.net anlegen und könnt Diablo 3 dann bis Montagabend auf Herz und Nieren testen. Dabei aber nicht vergessen, ab und zu auch bei uns vorbeizuschauen.

Diablo 3 spielt 20 Jahre nach seinem Vorgänger. „Mephisto, Diablo und Baal wurden besiegt, doch von jenen, die sich den Herren des Schreckens, des Hasses und der Zerstörung in der Schlacht über das Schicksal Sanktuarios stellten, gibt es nur noch wenige, die genug Kraft besitzen, sich an die Gräuel zu erinnern, welche die drei Großen Übel über die Welt brachten“ – bis sich wieder etwas Böses in Tristram regt…

Für den eigenen Held stehen fünf verschiedene Klassen zur Auswahl, darunter der Barbar oder der Zauberer. „Die Möglichkeiten, den Charakter nach den eigenen Wünschen auszugestalten, wurden weiter ausgebaut und ermöglichen nun ein noch größeres Ausmaß an Spezialisierung als in den vorangegangen Diablo-Spielen, was es dem Spieler erlaubt, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die vor Macht nur so strotzen“, schreibt Blizzard Entertainment.

Vorbestellt werden kann Diablo 3 für 54,90 Euro (Amazon-Link), Liefertermin ist der 15. Mai 2012.

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Könnte süchtig machen: OvenBreak Innerspace jetzt kostenlos

OvenBreak Innerspace ist der erste Teil der OvenBreak-Reihe und wird nun abermals gratis angeboten.

Einige haben bestimmt schon einmal das sowieso kostenlose OvenBreak Infinty gespielt, doch wer von dem Lebkuchenmann nicht genug bekommt, kann in OvenBreak Innerspace (App Store-Link) direkt weitere Level bestreiten.

In OvenBreak Innerspace gibt es verschiedene Welten, in denen man an den Start geht. Diese können nach und nach freigeschaltet werden, indem man das Level erfolgreich absolviert.

Auf dem Weg zum Ziel können so genannte “Jellys” eingesammelt werden, die natürlich zusätzliche Punkte geben, aber auch den Weg vorgeben. So muss man über Abgründe springen oder unter Gegenständen hinweg rutschen. Das kleine Männchen trägt immer eine Zuckerstange bei sich mit der man sich an Bäumenm Kronleuchtern oder Ähnliches festhalten kann. Wenn eine großer Abgrund auf einen wartet, hält man sich mit der Zuckerstange einfach am oberen Gegenstand fest und kann somit einen weiten Sprung machen.

Durch die Anbindung an das Game Center können Bestleistungen und Erfolge direkt dort eingetragen werden. OvenBreak kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4(S) kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird. Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Spiel kann noch für kurze Zeit zum Nulltarif geladen werden.

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Buff: Folie schützt vor extremen Einschlägen

Eine Schutzfolie, die euer iPhone nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor dem Totalschaden bewahrt? Das gibt es jetzt von der Firma Buff.

Dieses Video (YouTube-Link) zeigt wirklich erstaunliche Szenen. Eine kleine Überraschung gibt es bei Sekunde 36 – hier wollten wir es genau wissen: Ist das Video wirklich echt? Der deutsche Distributor hat uns im Telefonat bestätigt, dass für diese spezielle Szene fünf iPhones verwendet wurden, zwei haben den Test ausgehalten.

Deutlich repräsentativer sollte dieses (YouTube-Link) sein. Hier wird eine etwa 1 Kilo schwere Stahlkugel aus 1,5 Metern Höhe auf das iPhone mit Buff-Schutz fallen gelassen, ohne dem Gerät Schäden zuzufügen. Ein Praxis-Test ist zwar nicht empfehlenswert, im Ernstfall kann eine solche Folie aber sehr hilfreich sein.

Geeignet ist die Schutzfolie für das iPhone 4 und 4S, gekauft werden kann sie derzeit für 26,95 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand. Enthalten ist neben einer Folie für das Display auch eine Schutzfolie für die Rückseite des Geräts. Wichtig: Mit dem Bumper funktioniert die Folie nicht. Es wird aber an einem Set gearbeitet, das auch den Rahmen des iPhones schützen soll.

Wir selbst konnten die Buff-Folie noch nicht testen, bemühen uns aber ein Exemplar zu erhalten. Mit dem Hammer werden wir wohl nicht auf unser Gerät einschlagen, euch aber zumindest Eindrücke bezüglich der haptischen Wahrnehmung liefern können.

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Match-3-Puzzle Dungeon Raid über Wochenende nur 79 Cent

Im Januar dieses Jahres hatten wir genau einmal über Dungeon Raid berichtet, jetzt kann das Match-3-Spiel wieder für 79 Cent geladen werden.

Ich als Match-3-Fan habe natürlich auch Dungeon Raid (App Store-Link) installiert und spiele es oft und gerne. Es handelt sich hierbei nicht um ein klassisches Match-3-Spiel, hier kommen weitere Schwierigkeiten hinzu, welches das Spiel anspruchsvoller machen.

Zuerst wählt man den Schwierigkeitsgrad und seinen Namen aus und schon füllt sich das Display mit Objekten wie Tränken, Schildern, Schwertern oder Münzen. Zusätzlich machen Gegner in Form von Totenköpfe einem das Leben schwer und können uns töten, sobald wir keine Energie mehr haben.

Und genau hier gilt folgendes zu beachten. Sammelt man Münzen ein, kann man diese später für weitere Extras eintauschen, mit den Schildern wehrt man Angriffe von Gegnern ab, die Schwerter greifen Gegner an und die Tränke füllen die eigene Energie wieder auf.

Alle Objekte werden einfach mit einem Fingerwisch verbunden. Hier ist es egal ob man senkrecht, waagerecht oder diagonal Kombinationen findet – Hauptsache es sind immer die gleichen Objekte. Dungeon Raid hat eine Anbindung an Apples Game Center mit insgesamt 77 Herausforderungen.

Dungeon Raid hat eine durchschnittliche Bewertung von glatten fünf Sternen und diese sind auch gerechtfertigt. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel kann über dieses Wochenende für 79 Cent geladen werden.

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Updates für unsere Empfehlungen: iOutBank & TuneIn Radio

Rein thematisch haben iOutBank und TuneIn Radio nicht viel miteinander zu tun. Man darf aber davon ausgehen, dass viele appgefahren-Nutzer mindestens eines der beiden Programme nutzen.

Fangen wir mit iOutBank (iPhone/iPad) an, zu dem uns in den letzten Wochen vermehrt Mails erreicht haben. Schuld waren die Probleme mit der Commerzbank, hier konnten sich Kunden mal wieder nicht einloggen. Die Anbindung für die Abfrage von Konten wurde jetzt überarbeitet und beinhaltet jetzt auch Depot- und Kreditkartenkonten.

Bisher ist nur die iPad-App in Version 2.9.7 verfügbar, wir gehen aber davon aus, dass auch iPhone-Nutzer im Laufe des Tages mit einem Update versorgt werden. Darin enthalten sind weitere Fehlerbehebungen bei verschiedenen Banken, außerdem wurden Grafiken für das Retina-Display des neuen iPads angepasst.

Während ich iOutBank seit jeher für Banking-Zwecke nutze, steht TuneIn Radio (Lite/Vollversion) in Sachen Radio ganz oben auf meiner Liste. Neben einer verbesserten Hör- und Interfaceleistung kann man sich nun auch überraschen lassen – wischt man nach rechts, kann man neue Sender entdecken, die dem eigenen Hörgeschmack entsprechen sollen.

Besonders „interessant“ finde ich folgenden Punkt in Version 2.6 der Universal-App: „Einfache Erfassung von ihrer Lieblingsmusik durch den neuen Kauf-Knopf“. Ich habe mich erst gefragt, was es wohl damit auf sich hat. Letztlich handelt es sich allerdings nur um eine direkte Verlinkung in den iTunes Store. Wenn euch ein Lied richtig gut gefällt, könnt ihr es also direkt laden.

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Ant Raid: Cooles Ameisen-Spiel gratis laden

Ant Raid war eines der Spiele, die ich 2011 fast komplett durchgespielt habe. Jetzt kann es kostenlos geladen werden.

Ant Raid (iPhone/iPad) ist zum ersten Mal für alle Plattformen komplett gratis. Während man bei der iPhone-Version nur 79 Cent spart, sind es auf dem iPad immerhin 2,39 Euro. Auch wenn es momentan keine Top-Bewertungen gibt, solltet ihr euch den kostenlosen Download auf jeden Fall näher ansehen.

Ant Raid bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen. Mittlerweile ist das Spiel auch auf Deutsch erhältlich.

Eine umfassende Kampagne, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sollten für lang andauernden Spielspaß sorgen. Der gut inszenierte Story-Modus bietet 60 Level, in denen man verschiedene Aufgaben erfüllen muss. Mal muss man lediglich sein Zuhause verteidigen, mal muss man zusätzlich Stöckchen sammeln, um einen Fahnenmast errichten zu lassen.

Die angreifenden Killerinsekten werden wie immer mit den eigenen Ameisen außer Gefecht gesetzt: Mit dem Finger markiert man eine Gruppe Soldaten und schickt sie mit einem Fingertipp in Richtung Angreifer – den Rest erledigen die kleinen Sechsbeiner selbst.

Wichtig: Auf älteren Geräten kann es wohl immer noch zu Abstürzen kommen, da Ant Raid sehr speicherintensiv ist. In den meisten Fällen sollte ein Neustart Abhilfe schaffen.

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SpellTower: Gelungenes Wortspiel jetzt reduziert (Update)

SpellTower ist vermutlich eines der besten Wörter-Puzzles, die es im App Store gibt. Bis auf eine Tatsache…

Update: Ich habe den Artikel mal ohne Push nach oben geholt. SpellTower ist ab heute Abend für 24 Stunden zum halben Preis erhältlich – zum ersten Mal in diesem Jahr. Vielleicht eine gute Gelegenheit, sich auf das deutsche Update vorzubereiten, das in einigen Monaten erscheinen soll.

Das wohl größte Manko – zumindest für und deutschsprachige Nutzer – wollen wir gleich vorweg nehmen: SpellTower (App Store-Link) ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar, gewisse Vorkenntnisse sollte man aber mitbringen. Es kann aber sicher nicht schaden, sein Wissen und seinen Wortschatz spielerisch zu trainieren – es gibt ja genügend Situationen, in denen man darauf angewiesen ist. Wie uns der Entwickler mitgeteilt hat, plant er aber diverse Lokalisierungen.

SpellTower ist schnell erlernt, aber schwierig zu meistern. In einem kurzen Tutorial bekommt man die grundlegenden Regeln vermittelt, direkt danach geht es in den Tower Mode. Hier versucht man aus 150 Buchstaben den höchstmöglichen Score zu erreichen – Zeitdruck hat man dabei nicht.

Wörter werden in allen fünf verschiedenen Spielmodi auf die gleiche Weise erzeugt: Man wischt einfach mit dem Finger über benachbarte Buchstaben, die Richtung ist dabei nicht vorgeschrieben. Die zusammenhängende Wörterkette kann also kreuz und quer gebildet werden, auch diagonale Verbindungen sind möglich.

Erreicht man eine bestimmte Punktzahl, am einfachsten geht das natürlich mit langen Wörtern, schaltet man weitere Spielmodi frei. SpellTower bietet zum Beispiel einen Puzzle Mode, bei dem sich der Bildschirm bei jedem Wort mit einer weiteren Buchstabenreihe füllt und man den oberen Bildschirmrand nicht erreichen darf.

Die 1,59 Euro teure Universal-App bietet auch einen Multiplayer-Modus über Bluetooth an. SpellTower kann man im lokalen Netzwerk gegeneinander spielen, das Gerät spielt dabei keine Rolle. Bildet man ein Wort, purzeln die Buchstaben auf den Bildschirm des Gegners – auch hier darf ich das Display nicht komplett füllen. Ein ziemlich nettes Interview mit dem Entwickler findet ihr übrigens auf YouTube.

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