Tentacle Wars HD: Rette den Alien-Organismus

Dass der menschliche Organismus täglich Bedrohungen durch Bakterien und Viren ausgesetzt ist, sollte allgemein bekannt sein.

Im Normalfall regelt unser gut aufgestelltes Immunsystem dann diese Angriffe. In einem neuen Game für das iPad kann man solche Zellkämpfe nun selbst ausführen – allerdings nicht in einem menschlichen Organismus, sondern in dem eines Alien. Für 2,39 Euro kann das 18,6 MB große strategische Spiel Tentacle Wars HD (App Store-Link) auf euer iPad geladen werden. Auch wenn nur von englischer Sprache die Rede ist, sind die Erklärungen mit deutschen Untertiteln versehen.

In Tentacle Wars HD, das sich auch schon als Flash-Game einen Namen gemacht hat, dirigiert man die Antikörper des Organismus und sieht sich gezwungen, böse Kontrahenten auszulöschen. Passenderweise sind die Zellen farblich unterlegt, so dass man gleich weiß, wo die Gefahren zu sehen sind. Jede Zelle verfügt über eine bestimmte Anzahl Tentakel, mit denen sie andere Zellen angreifen kann, und auch über Kräfte, die mit einer Zahl im Zelleninneren angezeigt wird.

Diese Tentakel gilt es dann mit Wischgesten in Richtung der Feindeszellen zu dirigieren, um diese zu vernichten. Möchte man den Prozess der Übernahme beschleunigen, kann man den Tentakel auch abschneiden. Im Laufe des Spiels muss man klug mit den Kräften der eigenen Antikörper haushalten, um nicht selbst vom Feindesorganismus überrannt zu werden.

Tentacle Wars HD lässt sich in 40 Einzelspieler-Missionen sowohl alleine gegen einen KI-Gegner spielen, als auch in einem Online-Multiplayer-Modus, mit dem dann gegen Freunde angetreten werden kann. Ebenfalls vorhanden ist eine Game Center-Anbindung, mit dem Achievements eingetragen werden können. Zur Verdeutlichung des Spielprinzips haben wir euch abschließend noch einen YouTube-Trailer eingebunden, in dem das Gameplay insbesondere in späteren Stadien des Spiels deutlich wird (YouTube-Link).

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Banking 4i: Funktionale Konkurrenz für iOutBank & Co

Mit Banking 4i gibt es eine weitere Banking-App für iPhone und iPad. Wir haben uns das Angebot genauer angesehen.

In vielen Blogs flatterte die Nachricht bereits am Vormittag über den Bildschirm. Da es mit iOutBank und Finanzblick schon zwei wirklich gute Banking-Apps gibt, wollten wir herausfinden, ob sich die Neuerscheinung überhaupt lohnt – immerhin ist Banking 4i mit einem Einführungpreis von 9,99 Euro (gilt noch bis zum 30. April, danach 19,99 Euro) etwas teurer als die direkte Konkurrenz.

Der erste Unterschied wird gleich auf den ersten Blick sichtbar: Bei Banking 4i (App Store-Link) handelt es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad – so muss man nicht zwei verschiedene Apps kaufen. Die einzelnen Bankkontakte lassen sich dabei übrigens problemlos von einem Gerät auf das andere übertragen (verschlüsselt per Dropbox).

Ein weiterer Vorteil, gerade für Geräte wie das iPad, die ja oft von der ganzen Familie benutzt werden: Man legt zunächst einzelne Datentresore an, in denen man wiederum die einzelnen Bankkontakte hinterlegt. So kann man problemlos mehrere eigenständige Benutzer anlegen, die nur Zugriff auf ihre eigenen Konten haben. Hier sollte man allerdings aufpassen: Datentresore lassen sich ohne Eingabe eines Passwortes einfach wieder löschen.

Überaus praktisch ist auch die Tatsache, dass Banking 4i im Hintergrund automatisch eine Kontaktdatenbank erstellt. Bei Überweisungen kann man so ganz einfach aus einer Liste der bisherigen Kontakte auswählen und spart etwas Zeit.

Natürlich bietet Banking 4i sämtliche Standard-Features wie terminierte Überweisungen, verschiedene TAN-Arten und die sichere Datenspeicherung mit 256 Bit AES-Verschlüsselung. Ob eure Bank mit dabei ist, könnt ihr auf dieser Webseite prüfen. Insgesamt gesehen ist Banking 4i eine gelungene App, die sich aufgrund der oben genannten Funktionen deutlich von der Konkurrenz absetzen kann.

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Better Touch Tool: Mehr Gesten für Magic Mouse & Trackpad

Das Better Touch Tool ist eine Empfehlung für alle Mac-Nutzer – egal ob man auf die Magic Mouse oder das Trackpad setzt.

Wir versuchen ja ständig die Waage zwischen Apps und Spielen zu halten, am Spiele-Donnerstag will uns das aber nur schwer gelingen. Damit es heute nicht nur um Games geht, haben wir auch noch ein anderes Tool für euch ausgegraben, dem wir unbedingt einen eigenen Artikel gönnen wollen.

Auch wenn es unter Lion mittlerweile recht viele Gesten für Magic Mouse und Trackpad gibt, konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden. Sehr flexibel kann man mit dem Better Touch Tool arbeiten, das auf der Webseite des fleißigen Entwicklers kostenlos angeboten wird.

Einmal installiert, kann man über die Systemleiste auf eine Vielzahl von Einstellungen zugreifen. Auf den ersten Blick mag das etwas überladen wirken, im Prinzip ist das Better Touch Tool aber kinderleicht zu bedienen: Man fügt einen neuen Eintrag hinzu, wählt dann eine Geste aus und gibt dann an, welche Tastenkombination oder welche vordefinierte Aktion ausgeführt werden soll.

Ich habe beispielsweise festgelegt, das mit einem Dreifingerwisch nach oben der Dekstop eingeblendet wird und mit einem Dreifingerwisch nach unten Mission Control. Hier sind euren Vorstellungen natürlich keine Grenzen gesetzt, einzelne Gesten können auch speziell für bestimmte Anwendungen erstellt werden.

Mittlerweile kann man mit dem Better Touch Tool sogar normale Mäuse, die Tastatur und die Apple Remote mit weiteren Shortcuts versehen. Fertige Gesten-Layouts kann man in einer Datei speichern und auf andere Rechner exportieren. Sogar ausdrucken kann man sich seine individuellen Einstellungen…

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Klassiker aktualisiert: Pflanzen gegen Zombies & Bejeweled

Zwei echte Klassiker von PopCap haben heute interessante Updates erhalten: Pflanzen gegen Zombies und Bejeweled.

Fangen wir mit Pflanzen gegen Zombies (iPhone/iPad) an. Das wohl coolste Spiel aller Zeiten bietet in der Version 1.9.2 endlich mal wieder einen neuen Spielmodus. Im neuen Vasenbrecher-Modus gilt es neun einzigartige Level zu überleben, während man in Vasen versteckte Zombies bekämpft.

Noch spannender wird es im neuen Zombie-Modus. Hier wechselt man zum ersten Mal die Seiten und hilft den gruseligen Freunden. Vorbei an den Pflanzen muss man in ebenfalls neun neuen Leveln hirnige Belohnungen erreichen – wie ihr alle wisst, stehen die Zombies ja besonders gerne auf Gehirne.

Außerdem gibt es vier neue Mini-Spiele und 28 neue Erfolge. Leider noch nicht implementiert wurde Retina-Unterstützung für das neue iPad. Bei der iPhone-Version hat das aber auch erschreckend lang gedauert, geben wir Popcap also lieber noch etwas Zeit.

Auch Bejeweled (App Store-Link), das wohl beste Match-3-Spiel für das iPhone, ist in einer neuen Version verfügbar. Neue Spielmodi gibt es in Version 1.2 zwar nicht, dafür aber eine deutsche Sprachunterstützung, Game Center-Anbindung und vier neue Abzeichen.

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Im Video: Food Navi hilft für vollwertige Ernährung

Donnerstags gibt es immer eine Vielzahl neuer Spiele, zwischendurch wollen wir euch das 1,59 Euro teure Food Navi (App Store-Link) vorstellen.

Mit dem Food Navi soll man zu einer vollwertigen Ernährung geführt werden, egal ob man Mischköstler oder Vegetarier ist. Bevor man beginnt, muss man Angaben zu Geschlecht, Gewicht, Größe und dem Startzeitpunkt machen. Zusätzlich werden Informationen zu den sportlichen Aktivitäten abgefragt: Hier reicht die Auflistung von „nicht anstrengend“ bis hin zu „extrem anstrengend“. Mit einem Klick auf das kleine „i“, werden passende Sportarten aufgelistet, falls man nicht genau weiß, wo man sich selbst einordnen soll.

Der daraus resultierende Zielkreis zeigt die Verteilung der Lebensmittel für eine Woche an. Wechselt man nun zu „Verzehr“ kann man hier bei jeder Mahlzeit den entsprechenden Regler erhöhen und so am Ende der Woche feststellen, ob man von bestimmten Lebensmittelgruppen zu viel oder zu wenig zu sich genommen hat. Als Grundlage liegt hier der Healthy-Eating-Index des UGB (HEI-UGB) zu Grunde, der anders als andere Bewertungssysteme nicht auf einzelnen Nährstoffen basiert, sondern auf einem als optimal errechneten Verzehr aus den verschiedenen Lebensmittelgruppen und der gesundheitlichen Bewertung einer Abweichung von den optimalen Mengen.

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Saving Private Sheep 2: Casual-Spiel mit Retina-Grafik

Nachdem heute Morgen die Schweine gekämpft haben, geht es nun mit Schafen, Füchsen und Igeln weiter.

Wie man es an der Versionsnummer erkennen kann, gibt es auch schon einen ersten Teil. Wir kümmern uns heute um das neue Saving Private Sheep 2 (App Store-Link), was für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden kann. Nach dem 50 MB großen Download müssen nochmals weitere Dateien heruntergeladen werden, damit auf den neusten Geräten auch Retina-Grafiken vorhanden sind.

Gemeine Füchse haben die kleinen Schäfchen entführt und General Schafwart ist nun auf der Jagd und möchte natürlich alle entführten Schäfchen wieder befreien. Dabei haben sich die Igel den Schafen angeschlossen und dienen als Wurfgeschosse.

Mit einer Zwille ausgestattet muss man in 66 Leveln alle Schafe befreien, indem man den zusammen gerollten und sehr stachligen Igel, gegen den bösen Fuchs schleudert. Dabei kann der Igel zwischen den Schafen umher geworfen werden, bis man den Fuchs erreicht. Doch hinzu kommen schnell weitere Schwierigkeiten wie Ventilatoren, Wände, Bienenstöcke und Rohre.

Im hauseigenen Shop, können die gesammelten Münzen gegen Kleidung oder weitere Munition getauscht werden. Zudem können alle Level auf einen Schlag freigeschaltet werden. Weitere Münzen stehen für echtes Geld ebenfalls zur Verfügung. Doch viel interessanter ist der integrierte Level-Editor.

Hier kann man mit wenigen Handgriffen sein eigenes Level erstellen. Die Gegenstände werden einfach mit dem Finger auf das Spielfeld gezogen. Ist die Bearbeitung abgeschlossen, veröffentlicht man sein Level und stellt es so anderen Spielern zur Verfügung. Zudem kann man hier auch die beliebtesten Level sehen und sie natürlich auch bestreiten.

Insgesamt ist die Schlacht zwischen Schaf, Igel und Fuchs wirklich gelungen und kann für kleine 79 Cent geladen werden.

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Burger Cat: Liebevolles Puzzle-Spiel für alle Altersklassen

Burger Cat ist ein neues Spiel von Ravenous Games, die uns in der Vergangenheit schon mit League of Evil versorgt haben.

Auf den ersten Blick sieht Burger Cat (App Store-Link) wir ein weiteres Jump’n’Run aus – doch das ist nicht der Fall. Viel mehr handelt es sich um ein wirklich liebevoll gestaltetes Puzzle-Spiel, das ihr für 79 Cent herunterladen könnt. Die 21,3 MB große Universal-App bietet auf entsprechenden Geräten Retina-Support an.

Burger Cat handelt von einer Katze, die beim Burger-Braten einen kleinen Fehler begeht und die leckeren Happen in bisher 60 Leveln verteilt. Die Aufgabe des Spielers ist natürlich, die Katze an den Gefahren vorbei zum Burger zu lenken.

Bevor man die Katze auf die Reise schickt, kann man die Umgebung mit verschiedenen Werkzeugen bearbeiten. Man kann neue Blöcke setzen oder mit der Spitzhacke Erdreich entfernen. Zudem gibt es Sprungfedern und eine Maus, um die Laufrichtung zu ändern.

Drückt man auf den Play-Button, läuft die Katze stur ihren Weg – und tappt so in Fallen oder Abgründe. Genau das muss man mit den beschränkt zur Verfügung stehenden Tools verhindern. Nur ein kleines Manko konnte ich in den ersten 15 Leveln feststellen: Man kann den Spielverlauf nicht schneller durchlaufen lassen – gerade bei umfangreicheren Wegen muss man so ein paar Sekunden ausharren, bevor die Katze den Burger erreicht hat.

Insgesamt ist Burger Cat ein wirklich liebevoll gestaltetes Spiel, das sogar iCloud-Support für die Übertragung des Spielstandes auf andere Geräte bietet. Aufgrund der tollen Aufmachung und der Tatsache, dass keine In-App-Käufe enthalten sind, eignet es sich für alle Altersklassen.

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Pebble: Community spielt wichtige Rolle für die E-Paper-Uhr

Der Erfolg der Pebble-Uhr ist einfach unglaublich. Schon über 33.000 Leute unterstützen das Projekt aus den USA. Der Firmenchef Eric Migicovsky hat nun ein erstes Interview gegeben.

Fast 5 Millionen US-Dollar Unterstützung hat das Projekt rund um Chef-Designer Eric Migicovsky bereits erhalten (zum Kickstarter-Projekt). Geplant waren eigentlich nur 100.000 US-Dollar. Welche Möglichkeiten sich durch die enorme Summe ergeben und was die Designer selbst denken, ist nun in einem Interview mit der amerikanischen Webseite Wired zu Tage gekommen.

„Wir hatten einen Plan mit verschiedenen Leveln“, berichtet Migicovsky. „Natürlich werden wir das Design der Uhr nicht grundlegend verändern, wir hatte lediglich feste Features wie die 7 Tage lange Akkulaufzeit oder Wünsche wie die Wasserfestigkeit. Genau auf diese Wünsche wollen wir und jetzt konzentrieren.“

Als wichtigen Part im Pebble-Projekt sieht Migicovsky die Community. „Wir wollen Entwicklern die Möglichkeit geben, mit einem SDK ziemlich coole Applikationen für den Markstart der Uhr zu programmieren.“ Praktisch für die Entwickler: Wenn das SDK im August veröffentlicht wird, wissen sie genau, wie viele Pebble-Nutzer sie am ersten Tag erreichen. Neben kostenlosen Applikationen soll es im „Watch App Store“ übrigens auch kostenpflichtige Apps geben.

Das scheint bei den Nutzern sehr gut anzukommen – statt 100.000 US-Dollar Unterstützung in einem Monat gab es am vergangenen Donnerstag allein 80.000 US-Dollar innerhalb von nur einer Stunde. Hilfreich ist dabei natürlich die Tatsache, dass sowohl iOS- als auch Android-Geräte unterstützt werden.

Die Zeit bis zum Ende des Kickstarter-Projekts will das Team jetzt dafür nutzen, Pebble noch bekannter zu machen. „Wir denken es gibt dort draußen jede Menge Personen, die offen für ein solches Produkt sind. Wir wollen sie wissen lassen, das es existiert.“

Schon in einem halben Jahr soll Pebble auf den Markt kommen. Wie die Verfügbarkeit hier in Deutschland aussieht und wann man die Uhr kaufen kann, ist bisher noch ungewiss. Weitere Informationen zur Uhr findet ihr in unserem ersten Artikel. Natürlich könnt ihr euch in den Kommentaren austauschen, vielleicht habt ihr die Uhr ja schon selbst bestellt?

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Hambo: Schießlustige Schweinejagd

Hambo ist ebenfalls heute neu erschienen und steht als reine iPhone-App zur Verfügung.

Hambo (iPhone/iPad) ist ein kleines, aber schwer bewaffnetes Schwein, welches seine Feinde zur Strecken bringen muss. Dabei warten auf den Nutzer über 200 Level, die in fünf Missionen verteilt sind.

Das Casual-Spiel kommt in toller Retina-Grafik daher und die Steuerung von Hambo könnte nicht einfacher sein. In jedem Level muss man alle Gegner abschießen, egal wo sie stehen. Dabei kann man mit einem Klick das Ziel anvisieren, bei einem weiteren Klick wird der Schuß abgegeben. Da die Munition pro Level begrenzt ist, sollte man möglichst genau zielen, damit am besten keine Schüsse daneben gehen.

In den weiteren Welten kommen dann zusätzliche Hindernisse und Schwierigkeiten hinzu. Die Gegner stehen zum Beispiel hinter Mauern auf Eisblöcken oder in Einbuchtungen, über die man hinüber springen kann.

Doch es haben sich auch einige In-App-Käufe im Spiel versteckt, die alle optional und nicht zwingend sind. So kann man beispieslweise alle Level sofort freischalten, sein Schwein mit Kostümen schmücken oder weitere Hilfestellungen kaufen, die man im Spiel anwenden kann. Für 79 Cent bekommt man ein gutes Casual-Spiel, mit wirklich vielen Leveln und einer Game Center Anbindung – herausgegeben wurde Hambo übrigens von Miniclip, die schon für Spiele wie Fragger oder Monster Island verantwortlich waren.

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Puzzle-Spiel Edge jetzt gratis laden

Edge ist der erste Teil der Spiele-Reihe, den man jetzt zum zweiten Mal kostenlos herunterladen kann.

Die Universal-App ist am 4. Januar 2009 erschienen und hat kontinuierlich zwischen 79 Cent und 3,99 Euro gekostet. Die Applikation hat auch schon einige Updates erhalten, das letzte Mitte Februar.

Einige haben sicherlich unser Video (YouTube-Link) zu Edge Extended, der Nachfolger von Edge (App Store-Link), gesehen. Wer das Spielprinzip noch nicht kennt, kann noch einmal einen Blick hineinwerfen.

In Edge bekommt der Spieler 48 verschiedene Level geboten, zusätzlich kommen noch 16 weitere Bonus-Level oben drauf. Das Spielprinzip ist sehr einfach, dennoch herausfordernd für Personen aller Altersgruppen. In Edge navigiert man mit einem farbigen Quadrat durch eine 3D-Welt aus Würfeln, Mauern und Plattformen. Mit einem einfachen Fingerwisch setzt sich der Würfel in die entsprechende Richtung in Bewegung. Für den Spiele-Donnerstag ein gelungenes Angebot.

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Shark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von Gameloft

Eine Badewanne ist ja etwas Schönes, Entspannendes. Auch Gummienten dürfen da nicht fehlen – auf Haie kann man jedoch verzichten.

Doch genau darum geht es im neuen physikbasierten Casual Game von Gameloft, Shark Dash (App Store-Link). Die Universal-App kann für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden, der Download ist 28,2 MB groß. Unter den acht unterstützten Sprachen befindet sich auch eine deutsche Lokalisierung.

In Shark Dash sorgt man für allerhand Unruhe in der heimischen Badewanne: Die kleinen, gelben Gummienten haben es sich dort gemütlich gemacht, dem Hai Sharkee das Territorium streitig gemacht, und sogar Sharkee‘s Freundin Sally entführt. Nun ist es am Spieler selbst, wieder für richtige Verhältnisse im Becken zu sorgen, und die Gummienten, nun, zu vernichten.

In insgesamt 4 verschiedenen Umgebungen und insgesamt 96 Leveln versucht man nun, die lästigen Gummienten zu fressen, und dabei nebenbei noch Münzen einzusammeln sowie das Level mit möglichst wenig Versuchen abzuschließen. Nur dann bekommt man alle drei Sterne gutgeschrieben, und zusätzliche Münzen, die später im App-eigenen Shop eingetauscht werden können.

Das Gameplay macht riesig Spaß, denn die Gummienten geben ulkige Geräusche von sich, und die Grafik erinnert an einen gut animierten, bunten Zeichentrickfilm. Auf meinem iPad 2 hatte ich in den ersten Leveln mit kurzen Lags im Gamescreen zu kämpfen, doch dies hatte sich schon bald erledigt, und alles lief flüssig.

Auch die gesamte Steuerung ist sehr einfach zu erlernen. Es mag zwar makaber klingen, aber man zieht den Protagonisten Sharkee einfach mit einem Finger in die Länge, zielt in die gewünschte Richtung, und lässt ihn dann los. Unterwegs kommen schon nach ein paar Leveln Schwimmringe und Wasserröhren hinzu, die Geschwindigkeits-Boosts geben, aber auch Hindernisse, die umgestoßen oder anderwaltig aus dem Verkehr gezogen werden müssen.

Natürlich fragt man sich bei neuen Casual Games, welche Preispolitik hier verfolgt wird. Auch Gameloft hat bei Shark Dash wieder einige In-App-Käufe integriert, in denen Münz-Pakete unterschiedlicher Größe eingekauft werden können. In einem eigenen Shop kann so das Aussehen von Sharkee verändert werden, einige Wiederholungen zugekauft oder auch ganze Welten eher freigeschaltet werden.

Nachdem ich das Game nun einige Zeit gespielt habe, komme ich zu dem Schluss, dass diese In-Apps sicherlich für Ungeduldige ihren Zweck erfüllen, aber das Spiel auch ohne Zusatzkäufe gemeistert werden können. Weitere Welten lassen sich auch mit den gesammelten Sternen aus den ersten 24 Leveln freischalten – hier sind die Vorgaben auch nicht allzu streng. In 24 Leveln kann man maximal 72 Sterne ergattern, zum Freischalten der zweiten Welt werden allerdings nur 40 benötigt.

Da Shark Dash bislang zwar über eigene Achievements und Missionen verfügt, aber (noch?) nicht an das Apple‘sche Game Center angebunden ist, sollte es jedem Spieler möglich sein, das Game ohne Erfolgsdruck und hoffnungslos unterlegene Online-Teilnahme spielen zu können. Die niedliche, bunte Grafik und eine große Levelauswahl sorgen so sicherlich für einige Stunden Spielspaß unter den Puzzle- und Badewannenfreunden der Community, und sollten dank einfachster Steuerung sicher auch schon bei den jüngeren Nutzern gut ankommen.

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Kopfhörer im Angebot: Monster Beats by Dr. Dre Solo

Im Moment gibt es wirklich viele Angebote. Rene hat uns per Email auf die Köpfhörer Monster Beats by Dr. Dre aufmerksam gemacht.

Erstmalig konnte ich die Kopfhörer auf der CeBit testen, ein Testmuster ist angefordert, so dass ein ausführlicher Test wohl in naher Zukunft folgen wird.

Das wichtigste bei Kopfhörern ist natürlich der Sound. In Verbindung mit einem Gerät das Beats Audio an Bord hat, bekommt man Soundgenuß pur geboten. Doch auch mit dem iPhone ist das Sounderlebnis wirklich gut. Die Bewertungen auf Amazon liegen bei durchschnittlichen vier Sternen. Besonders interessant für uns iPhone Nutzer ist das Bedienteil mit den drei bekannten Tasten, um Lieder zu überspringen oder die Lautstärke zu verändern.

Im Preisvergleich machen die Kopfhörer eine gute Figur, denn für die schwarze Version (Amazon-Link) zahlt man 129 Euro und für die weiße Variante (Amazon-Link) 135 Euro. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 179 Euro. Beide Versionen werden mit Amazon Prime verschickt. Im Preisvergleich kommt man an ähnliche Angebot ran, doch Amazon ist und bleibt der beliebteste Online-Shop.

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Padintosh: iPad-Retro-Hülle für nur 25 Euro

Heute Mittag hatten wir euch auf einen Radiowecker für das iPhone aufmerksam gemacht, jetzt können auch iPad-Nutzer ein wenig Geld sparen.

Die Padintosh-Hülle ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Es handelt sich also um einen Rückseitenschutz, um das iPad vor Kratzern zu bewahren. Dank einer kleinen Aussparung an der Seite kann man die Hülle zusammen mit dem Smart Cover nutzen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, wird der im Jahr 1984 vorgestellte Macintosh auf dem Cover abgebildet. An diesem Tag wurde Computergeschichte geschrieben, rund 26 Jahre später hat Apple die Computer-Welt mit dem iPad erneut revolutioniert. Mit dem Padintosh kann man Macintosh und iPad miteinander verschmelzen lassen.

Wer sein eigenes iPad verschönern möchte, kann sich das Backcover bei arktis.de für nur 19,90 Euro (zum Shop) bestellen, hinzu kommen noch Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro. Der einizge andere Online-Shop, der die Hülle vertreibt, ist Amazon –  hier liegt der Preis aber über 40 Euro – man spart also fast die Hälfte.

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Clipbox: Notizen und Ideen einfach in der iCloud speichern

Kleine Notizen mit Fotos schnell und einfach abspeichern? Das soll mit Clipbox funktionieren.

Clipbox (App Store-Link) ist am Dienstag als Universal-App für iPhone und iPad erschienen und derzeit zum Einführungspreis von nur 79 Cent erhältlich. Die Entwickler haben bei der Erstellung von Clipbox darauf geachtet, ein möglichst minimalistisches und übersichtliches Design zu verwenden, ohne auf die wichtigsten Funktionen verzichten zu müssen.

Startet man Clipbox, findet man unten zwei Buttons zum Hinzufügen von Einträgen. Mit dem „+“-Button erstellt man einen komplett leerem Eintrag und kann dort neben Text und Foto auch Tags hinzufügen, um seine einzelnen Einträge besser zu verwalten.

Praktisch ist auch der rechte Button mit der Büroklammer. Klickt man darauf, wird automatisch der Inhalt der Zwischenablage in den neuen Eintrag geschrieben – egal ob es sich dabei um Text oder ein Foto handelt. Die verschiedenen Einträge kann man dann später geordnet nach bestimmten Eigenschaften abrufen, auch eine integrierte Suche ist vorhanden.

Nutzt man zwei Geräte, kann man von der Synchronisation über die iCloud profitieren und neue Clipbox-Einträge automatisch auf andere Geräte übertragen. Leider gibt es derzeit noch keine eigenständige Mac-Applikation, dafür kann man aber seine Einträge im Webbrowser ansehen (hier spielt das Betriebssystem keine Rolle), wenn man sich im selben Netzwerk befindet.

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Mac SuperBundle: Toast 11 Titanium für 40 Euro

Derzeit lässt sich bei Mac-Software wieder jede Menge Geld sparen. Im Mittelpunkt steht Roxios Brennsoftware Toast 11 Titanium.

Toast ist ohne Zweifel die bekannteste und wohl umfangreichste Mac-Software zum Brennen von CDs und DVDs. Ein tolles Angebot, um die sonst 99 US-Dollar teure Software deutlich günstiger zu erhalten, gibt es jetzt im Mac SuperBundle (zum Angebot).

Zwar kauft man neben Toast 11 Titanium gleich acht andere Programme, die man vielleicht gar nicht benötigt, der Preis ist aber absolut unschlagbar. Das komplett Bundle kostet nur 49 US-Dollar, je nach Umrechnungskurs des Bezahlanbieters sollte man damit bei unter 40 Euro landen.

Von den zusätzlichen Programmen ist RapidWeaver 5 zu erwähnen, in dem man Webseiten nach dem Baukasten-Prinzip erstellen kann. Bei den anderen Apps müsst ihr einfach mal schauen, ob es etwas für euch ist. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder PayPal.

Interessant ist, das Roxio selbst derzeit ebenfalls eine Promo-Aktion anbietet, die aber längst nicht so interessant ist – zumindest wenn es um Toast geht. Mit Hilfe des Gutscheincodes „ROXIO40OFF“ lassen sich so bis zum 22. April dieses Jahres sämtliche Produkte des Softwareherstellers 40 Prozent günstiger einkaufen.

Neben dem durch das Mac SuperBundle nicht mehr so attraktiven Toast stehen im Online-Shop von Roxio zusätzliche Programme zur Audio- und Videoverarbeitung bereit, darunter Roxio Easy VHS to DVD, mit dem sich alte Videobänder digital sichern lassen, oder auch Popcorn, ein Konverter- und DVD-Manager-Tool. Das Sortiment für Mac-Nutzer findet ihr auf dieser Webseite.

Auch Windows-Nutzer werden bei Roxio fündig: Das allseits beliebte Brennprogramm WinOnCD sollte wohl jedem mittlerweile bekannt sein. Auch gibt es Sicherungs-Tools, DVD-Player, Converter-Programme und Audio-Recorder. Die komplette Produktpalette von Roxio, inklusive Mac-Programmen, findet sich auf dieser Webseite.

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