Brettspiel-Klassiker Catan: KI-Gegner leicht verbessert

Catan gehört zu den beliebtesten Brettspielen. Für iOS steht jetzt ein keines Update bereit.

Catan (iPhone/iPad) ist ab sofort in Version 2.1.5 erhältlich und kostet jeweils 3,99 Euro. Das wirklich solide umgesetzte Brettspiel ist für Fans wirklich einen Blick wert.

Mit dem aktuellen Update kümmert man sich unter anderem um die KI-Gegner. Sie spielen jetzt in der Startphase etwas nachgiebiger und werden zum Spielende hin offensiver. Außerdem wurde die Darstellung im Almanach erneuert, die Game Center-Anbindung verbessert und diverse Bugfixes durchgeführt.

Das erhoffte große Update bleibt bisher noch aus. Die Beta-Phase für die Erweiterung „Städte und Ritter“ läuft aber bereits. Da als Erscheinungstermin Ende Februar/Anfang März 2012 genannt wurde, sollte es aber bald soweit sein.

Der bereits sehnsüchtig erwartete Online-Multiplayer-Modus ist ebenfalls in Arbeit. Es wird eine Cross-Plattform-Lösung angestrebt, bei der es iPhone-, iPad- und auch Android-Usern möglich sein soll, plattformunabhängig online gegeneinander anzutreten. Die weitere Entwicklung und vor allem das Testen der unzähligen Geräte-Varianten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Da Brettspiele im Online-Modus wirklich sehr viel Spaß machen, wollen wir auch noch auf unsere Favoriten hinweisen. Neben dem allseits bekannten Ticket to Ride (iPhone/iPad) ist auch Carcassonne (Universal-App) ganz sicher ein Blick wert.

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Week Calendar: Toller iPhone-Kalender wird noch besser

Neben miCal gehört der Week Calendar zu den beliebtesten Kalender-Alternativen für das iPhone.

Selbst Apple hat Week Calendar (App Store-Link) schon bewundert. Sogar so sehr, dass die iPad-Version spurlos aus dem Store verschwunden ist und der Entwickler eine Funktion aus der iPhone-App streichen musste, da sie Apples-Kalender angeblich zu ähnlich sah.

Das allerdings ändert nichts an der Tatsache, dass Week Calendar mit einer durchschnittlich Bewertung von viereinhalb Sternen (bei über 1.700 Stimmen) zu den besten Apps überhaupt gehört. Dazu trägt auch der Entwickler bei, der mit dem heutigen Update auf Version 4.3 schon wieder neue Funktionen hinzugefügt hat.

Unter anderem gibt es jetzt fortlaufende Einträge, die automatisch auf den nächsten Tag verschoben werden, falls man sie nicht als erledigt markiert. Sollte man einen Eintrag ungewollt löschen, kann er ab sofort über das Papierkorb-Icon wiederhergestellt werden.

Neben weiteren kleineren Neuerungen umfasst die Update-Liste zahlreiche Fehlerbehebungen und Änderungen, bisherige Nutzer der App sollten sich das Update also nicht entgehen lassen.

Wer den Week Calendar noch nicht besitzt, kann ihn für 1,59 Euro auf dem iPhone installieren. Mit an Bord ist unter anderem eine praktische Wochenansicht, Synchrinisationsmöglichkeiten und einfaches Drag&Drop zum Verschieben von Terminen.

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Gear4 AirZone: AirPlay-Soundsystem im Test

Auch der Zubehörhersteller Gear4 hat jetzt ein Soundsystem vorgestellt, welches AirPlay an Board hat.

AirPlay ist einfach eine tolle Sache, doch leider ist der Einstieg in die AirPlay-Welt nicht gerade günstig. Auch Gear4 hat jetzt mit dem AirZone (Amazon-Link, 249 Euro) ein Gerät vorgestellt, welches über diese Funktionalität verfügt.

Das Gerät ist schnell ausgepackt und im Lieferumfang enthalten ist natürlich die Soundanlage selbst, eine Fernbedienung und ein Netzstecker für die Steckdose. An der Verarbeitung kann man nichts aussetzen, hier wurde sauber und ordentlich gearbeitet. An der Front befindet sich der Dock-Connector, in den iPhone, iPod Touch und auch das iPad eingesteckt werden können. Wenn man das Gerät von oben betrachtet, gibt es einen Knopf für die Lautstärke und weitere für Play, Stop, Vor/Zurück, aber auch für den Equalizer.

Steckt man sein iPhone oder iPad auf den Dock-Connector kann man direkt mit der Musikwiedergabe beginnen – hier wird keine Extra-Applikation benötigt, alles läuft über die Musik-App ab. Mit der Fernbedienung kann man das komplette Gerät beziehungsweise das iPhone steuern.

Doch viel interessanter wird es bei AirPlay. Um die Funktion nutzen zu können, muss das AirZone zuerst im eigenen Netzwerk registriert werden. Dazu muss man, sofern vorhanden, auch den Schlüssel für das Netzwerk eingeben. Das ist zwar etwas umständlich, aber im Normalfall nur ein einmalige Angelegenheit. Danach kann man mit dem iPhone oder iPad überall dort Musik abspielen, wo man auch WLAN-Empfang hat. Dazu startet man wiederrum einfach die Musik-App, wählt als Empfänger die AirPlay-Anlage aus und nach wenigen Sekunden ertönt der Sound. Mit anderen Apps, wie zum Beispiel TuneIn-Radio oder simfy, ist die AirPlay-Nutzung natürlich auch kein Problem.

Das Thema Sound ist natürlich ebenfalls sehr wichtig. Mit dem Zeppelin Air (zum Artikel) oder dem iTeufel Air (zum Artikel) kann die deutlich günstigere Anlage von Gear4 nicht ganz mithalten. Das noch recht erschwingliche AirZone hat einen recht angenehmen Sound, nur die Maximallautstärke ist meines Erachtens etwas niedrig. Durch den Equalizer kann man den Soundgenuss weiter verbessern – wir empfehlen die Einstellung Rock.

Zusätzlich zu den genannten Funktionen gibt es noch ein eingebautes Radio. Die Größe des AirZone liegt bei 178 x 334 x 192 Millimeter und schlägt mit einem Preis von rund 249 Euro zu Buche. Der Einstieg in die AirPlay-Welt ist nicht günstig – mit dem von Gear4 vorgestellten Gerät kann man einen guten Anfang machen.

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Kostenlose Chefkoch.de-App erhält erstes Update

Alle Küchenchefs, Hausmänner und Hausfrauen dürfen sich heute über das erste Update der Chefkoch.de-App freuen.

Über Chefkoch.de (App Store-Link) für das iPhone haben wir bereits kurz nach dem Release im November berichtet. Der nur 4 MB große Download ist kostenlos und bietet Zugriff auf über 200.000 Rezepte von anderen Nutzern, dazu ist allerdings eine Internetverbindung erforderlich.

In Version 1.1 bietet Chefkoch.de jetzt einige Funktionen an, die wir bisher vermisst haben. So ist es beispielsweise möglich, Rezepte und Einkaufslisten direkt per E-Mail weiterzuleiten oder mit einem AirPrint-fähigen Drucker auf Papier zu bringen.

Falls man sich bei der Suche nach Rezepte vertippt, hilft nun eine „Meinten Sie“-Funktion, außerdem gibt es neue Bereiche im Magazin. Der aktuellste Artikel wird dabei sogar im Homescreen der App angezeigt.

Neben weiteren Verbesserungen, auch an der Optik, bietet Chefkoch.de insgesamt gesehen ein solides Paket, das sich kochbegeisterte nicht entgehen lassen sollten. Ohne eine aktive Internetverbindung hat man allerdings schlechte Karten – wer auch offline Kochideen nachschlagen will, sollte sich die App Rezepte (zum Artikel) ansehen.

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Geschenk für die Kleinen: Pixi-Piratengeschichte gratis laden

Kinder-Apps kommen bei euch immer gut an. Heute haben wir ein nettes Gratis-Angebot ausfindig machen können.

Mit knapp 70 MB ist das Pixi-Buch „Max baut ein Piratenschiff“ (App Store-Link) schon kein kleiner Brocken mehr. Trotzdem lohnt sich der Download der iPhone-App, immerhin wird sie derzeit gratis angeboten und kostet sonst 79 Cent.

Die Hauptrolle spielt der kleine Max. Zusammen mit seinen Freunden baut er ein eigenes Piratenschiff, schließlich brauchen echte Piraten mehr als nur Augenklappe und Säbel. Gott sei Dank liegen in Papas Werkstatt genügend Dinge herum, die man für den Bau verwenden kann.

Natürlich kommt das iPhone-Buch mit einem Vorlese-Modus daher, außerdem gibt es viele kleine Animationen und witzige Sounds. Auch ein paar Basteltipps und eine Tonspur, auf der man seine eigene Geschichte erzählen kann, sind vorhanden.

Wie lange das Gratis-Angebot von „Max baut ein Piratenschiff“ noch gilt, können wir euch leider nicht sagen. Ganz sicher ist allerdings, dass es heute eine richtige spannende Gute-Nacht-Geschichte geben wird. Schade nur, dass die 1,59 Euro teure iPad-Version nicht reduziert wurde…

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iMobileSitter: Neuer Passwort-Manager vom Fraunhofer-Institut

Zehn Login-Daten für Webseiten, fünf PINs für EC Karten, eine für die VISA – wer soll sich das alles merken? Genau aus diesem Grund gibt es Passwortmanager für das iPhone.

Die wohl bekannteste App ist 1Password. Ich persönlich habe mir vor wenigen Tagen ebenfalls solch eine Applikation gekauft, damit ich alle Passwörter und PINs immer griffbereit habe. Die meisten Applikation sind mit einem Masterpasswort versehen, so dass man nach der Eingabe Zugriff auf die Daten hat.

Es ist kein Geheimnis, das manche ein zu einfaches Masterpasswort wählen und beim Verlust des iPhone die Daten schnell eingesehen werden könnten. Genau aus diesem Grund wurde iMobileSitter entwickelt.

Die 4,99 Euro teure Applikation iMobileSitter (App Store-Link) besitzt natürlich ähnliche Funktionen wie zum Beispiel 1Password. Man kann PINs, Passwörter oder TANs im Handumdrehen speichern, zusätzlich wählt man bei der Eingabe der Daten alle enthaltenen Zeichenmengen aus (a-z, A-Z, 0-9 oder Sonderzeichen). Dieser Zusatz wird später zu einem sinnvollen Zweck genutzt.

Wenn man sich abmeldet und sich erneut mit dem richtigen Masterpasswort anmeldet, bekommt man die richtigen Passwörter zu sehen. Wenn sich allerdings ein Fremder mit einem falschen Passwort einloggt, wird im der Zugriff auf die richtigen Daten suggeriert – doch eigentlich werden ihm falsche Passwörter angezeigt, die zufällig aus der zuvor angegebenen Zeichenmenge generiert werden.

Damit man selbst unterscheiden kann, ob man nun die richtige oder falsche Version angezeigt bekommt, befindet sich am oberen Rand ein Symbol, welches man vorher festgelegt hat.

Doch warum nutzt man genau diese Verschlüsselung beziehungsweise Funktion? Im heutigen Zeitalter gibt es Programme, die alle möglichen Kombinationen von Passwörtern generieren (Wörterbuch- oder Brute-Force-Angriffe genannt) und diese so lange auf die App anwenden, bis das richtige Passwort gefunden wurde. Doch hier kann der Angreifer am Entschlüsselungsergebnis nicht erkennen, ob der Versuch erfolgreich war.

Die Idee von iMobileSitter ist wirklich durchdacht. Zusätzlich überzeugt das Layout, die Handhabung und natürlich der wichtigste Punkt, die Sicherheit. Ebenfalls möglich ist ein verschlüsseltes Backup der Daten via Mail oder iTunes.

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Denon A-HC560 R: Einsteiger-In-Ears stark reduziert

Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zum günstigen Preis.

Mit Kopfhörern ist es fast noch schlimmer als mit Soundanlagen: Max Mustermann setzt auf das günstige Einsteigermodell und ist hochzufrieden, Michael Meier will dagegen nichts anderes als das absolute Top-Modell. Wer auf der Suche nach einer soliden und günstigen Alternative zu den mitgelieferten Apple-Kopfhörern ist, wird derzeit bei Amazon fündig.

In den Deals der Woche gibt es die Denon A-HC560 R für nur 55 Euro (Amazon-Link). Ein Blick in den Preisvergleich zeigt, wie gut das Angebot ist: In anderen Shops gibt es die In-Ears erst ab 85 Euro inklusive Versand.

Das Denon-Einsteigermodell bietet unter anderem eine Kabelfernbedienung mit drei Tasten und Mikrofon, um zum Beispiel Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu steuern. Das Gehäuse der Kopfhörer besteht aus Elastomer und Aluminium.

Von 29 Kunden gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne – bei Kopfhörern ist das ein guter Wert. Eine eindeutige Tendenz lässt sich aber kaum erkennen – insgesamt scheint man aber zufrieden mit den A-HC560 R zu sein. Letztlich wird man sich nur durch einen eigenen Klangtest 100-prozentig versichern können, aber das gilt für alle Kopfhörer.

In der appgefahren-Redaktion vertraut Freddy übrigens auf die B&W C5 (176 Euro), die wohl auch aufgrund der größeren Erwartungshaltung etwas schlechter bewertet sind. Ich selbst möchte die Beyerdynamic MMX 101 iE (219 Euro) nicht mehr missen, da ich hier dank der angepassten Ohrteile nicht mehr mit herausfallenden In-Ears zu kämpfen habe und die Abschirmung wirklich fantastisch ist.

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Emily the Strange: Verrückte Skateboard-Action

Emily the Strange (App Store-Link) ist jetzt seit dem 12. Februar im App Store vorhanden und wurde bisher zwischen 2,99 Euro und 1,59 Euro angeboten.

Ein Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die iPhone-Applikation jetzt für 79 Cent zu haben ist. Wir wollten wissen, was das Spiel kann.

Gespielt wird natürlich mit Emily, mit der man in 36 seltsamen Leveln an den Start geht. Zur Steuerung stehen zwei Buttons zur Verfügung, die Emily springen oder auf dem Board bewegen lassen. Insgesamt geht es durch vier Städte, dabei sind New York, Paris, Moskau und London.

Auf dem Weg ins Ziel muss man den Hindernissen ausweichen und Power-Ups einsammeln. So fährt man beispielsweise in Zeitlupe oder stellt die Welt auf den Kopf. Außerdem kann man Portale nutzen, um sich direkt an eine andere Stelle beamen zu lassen, wenn man zum Beispiel einen großen Abgrund nicht überwinden kann. Zusätzlich sollten Punkte  und Buchstaben eingesammelt werden, letztere bilden am Ende ein Wort und verhelfen so zu weiteren Punkten.

Schon jetzt wurde angekündigt, dass mit eines der nächsten Updates ein Level-Editor, neue Level und exklusive Wallpaper folgen sollen. Nachstehend könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Emily the Strange ansehen.

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Reduzierte iTunes-Karten: Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

Auch in dieser Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten. Fraglich ist, ob derzeit noch Bedarf besteht.

Wer in der letzten Woche bei den wirklich guten Angeboten von Media Markt und Saturn nicht zugeschlagen hat, ist selbst schuld. Aber es soll ja auch appgefahren-Nutzer geben, die keinen der beiden Elektromärkte in ihrer Nähe haben. Für sie gibt es auch in dieser Woche einige Angebote, die leider nicht so gut sind.

Den Anfang machen REWE und Kaufpark. Bei beiden Supermärkten gibt es in dieser Woche 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Das Angebot war ja schon länger von uns angekündigt, der Rabatt wird wie immer direkt an der Kasse abgezogen.

Vom 5. bis zum 10. März 2012 gibt es auch im toom Markt Rabatt auf iTunes-Karten. Auch hier werden 15 Prozent vom Preis abgezogen, das macht 12,75, 21,25 und 42,50 Euro für die drei verschiedenen Guthaben-Karten. Nach unseren Informationen sollte auch diese Aktion bundesweit gelten.

Wie immer lässt sich das Guthaben auf alle Einkäufe in den diversen Stores anwenden, also für Musik, Apps, Filme und so weiter. Nur Geschenke kann man mit dem Guthaben nicht verteilen.

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Spiele-Klassiker Jenga zum ersten Mal kostenlos

Das bekannte Turmbau-Spiel Jenga gibt es derzeit zum ersten Mal kostenlos.

Das Wochenende ist schon fast wieder vorbei, morgen Früh geht es für die meisten von euch wieder zur Arbeit. Zeit für einen kleinen Download muss aber noch sein, denn Jenga (App Store-Link) wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Mit 33 MB solltet ihr das Spiel relativ schnell auf euer iPhone laden können.

Das Spielprinzip der mit viereinhalb Sternen bewerteten App sollte euch eigentlich bekannt sein: Aus einem Turm muss immer ein Holzklötzchen gelöst werden, ohne dass er zusammenbricht.

Dank Gyroskop-Unterstützung und einer guten Touch-Steuerung ist Jenga auf dem iPhone wirklich gut umgesetzt. Der Weltrekord liegt laut Angaben im App Store bei 40 2/3 Ebenen – vielleicht kann er ja auf virtueller Ebene geknackt werden.

Die verschiedenen Spielmodi und die gelungene Grafik sollten für einigen Spielspaß sorgen, bisher hat man zwischen 79 Cent und 2,39 Euro für das Spiel bezahlt. Jenga HD (App Store-Link) für das iPad ist leider nicht kostenlos, derzeit aber für 79 Cent zu haben.

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Rundenbasiertes Squids startet auf dem Mac durch

Über Squids für iOS haben wir schon berichtet, jetzt kann man das Spiel auch auf dem Mac installieren.

Die 710 MB schwere Applikation schlägt mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche – im Gegensatz zur iOS-Version ziemlich teuer. Doch was genau muss man in Squids machen?

Squids (Mac Store-Link) spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.

Zu Beginn bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist genauso simpel wie auf iPhone und iPad. Die Squids können mit der Maus aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner kämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Zusätzlich können die kleinen Tiere mit Helmen oder individuellen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in Schlachten schneller gewinnen zu können. Squids ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Wer mit dem angesetzten Preis von 7,99 Euro leben kann, bekommt ein gutes Spiel vorgesetzt.

Als Alternative steht die 1,59 Euro teure Universal-App Squids (App Store-Link) als Download für iPhone und iPad bereit. Die aktuelle Version bewerten die mobilen Nutzer mit durchschnittlich fünf Sternen. Zur Einstimmung findet ihr einen kleinen Trailer direkt auf YouTube.

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Kicker-App jetzt auch für das iPad

Der Kicker gehört zu den liebsten Sport-Portalen der Deutschen. Nun gibt es auch eine passende iPad-App.

Mit dem iPad konnte man bisher natürlich schon die Kicker-Webseite aufrufen, so wirklich komfortabel war das aber nicht. Seit wenigen Tagen steht eine extra angepasste iPad-Applikation bereit, die wir uns natürlich schon angesehen haben.

In Kicker (App Store-Link) dreht es sich natürlich hauptsächlich um Fußball, aber auch Sportarten wie Formel 1 oder Eishockey sind mit Nachrichten und Informationen vertreten.

Nach dem Start der App kann man sich durch die aktuellsten Themen wischen. Alle Artikel werden dabei übersichtlich mit Überschrift, Bild und einem kleinen Anreißer präsentiert und können mit einem Klick geöffnet werden.

Die Schriftgröße ist angenehm groß, die Artikel selbst scheinen werbefrei zu sein und sind sehr gut lesbar. Ab und zu gibt es Bilderserien oder Videos, die direkt in die Artikel eingebunden sind.

Über eine Navigationsleiste, die sich separat öffnen lässt, kann man auch auf Kickerpedia und Kicker TV zugreifen – hier finden sich allerhand aktuelle Videos zum weltweiten Fußball- und Sportgeschehen.

Insgesamt können wir Sport-Fans den Download uneingeschränkt empfehlen, auch wenn es im Gegensatz zur iPhone-Version keine Push-Meldungen für Nachrichten und Tore gibt.

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Clear Vision: Spiele den Auftragskiller

Clear Vision steigt in den Charts gerade unaufhaltsam nach oben und wir möchten euch vor dem Kauf natürlich verraten, ob sich der Download lohnt.

Clear Vision (App Store-Link) ist seit dem 21. Februar für nur 79 Cent im App Store zu haben, derzeit gibt es eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen und das bei 207 Bewertungen. Der Download der Universal-App für iPhone und iPad umfasst rund 30 MB. Doch was muss man in Clear Vision überhaupt machen?

Die Story hinter dem Spiel ist relativ eintönig: Als Angestellter in einem Supermarkt konnten wir die Arbeit nicht zufriedenstellend ausüben, wurden gefeuert und haben danach keinen Job mehr gefunden. Auch alle weiteren Bewerbungen wurden abgelehnt, da wir aber das Geld brauchen, werden wir zum Auftragskiller.

Mit einem Scharfschützengewehr ausgestattet müssen verschiedene Personen zur Strecke gebracht werden, dafür gibt es natürlich immer eine gute Entlohnung. In der Beschreibung der Mission findet man immer eine Beschreibung der Person, damit man nicht die falsche trifft. Die Missionen, und auch das ganze Spiel, sind leider nur in englischer Sprache verfügbar – man sollte solide Grundkenntnisse haben, um seine Aufträge auch gezielt ausführen zu können.

Im Laufe des Spieles kauft man sich immer bessere Gewehre, hinzu kommt eine weitere Distanz und der Wind macht uns bei den Aufgaben auch zu schaffen. Insgesamt kann man 20 Missionen annehmen und bis zu vier neue Waffen kaufen. Die Entwickler selbst empfehlen als Spielalter mindestens 18 Jahre, denn es geht schon brutal zur Sache – Cut the Rope-Lieblinge sind also nicht unbedingt die angestrebte Zielgruppe. Wer aber gerne mal einen Shooter spielt (Counter Strike lässt grüßen), wird mit Clear Vision sicher seinen „Spaß“ haben.

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Batman Arkham City jetzt günstiger & mit neuem Inhalt

Einige hatten darauf spekuliert, dass der Preis von Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) weiter fällt, doch günstiger als 2,39 Euro wird es wohl nicht werden.

Die sonst 4,99 Euro teure Universal-App wird jetzt kurze Zeit zum zweiten Mal für nur 2,39 Euro angeboten und hat zusätzlich erst vor wenigen Wochen ein Update erhalten, welches neue Missionen und weiteren Inhalt mit sich bringt.

Die Welt in Gotham Chtiy wird größer und mit unserer Hilfe muss Batman Harley Quinn aufspüren. Dabei muss man sich durch dessen Lager kämpfen und sich in einem zeitkritischen Showdown mit dem Batarang gegen den Bösewicht behaupten.

Des Weiteren gibt es zwei neue Skins, ein Batarang-Minispiel, weitere Erfolge und die höchste Levelstufe wurde von 30 auf 35 angehoben. Auch wenn das rundenbasierte Spielprinzip (ähnlich wie in Infinity Blade) nicht ganz so viel Abwechslung bietet, lohnt sich der Download für Batman-Fans allemal. Wir haben uns Batman Arkham City Lockdown natürlich genauer angesehen und schon bei der Veröffentlichung folgendes Video (YouTube-Link) angefertigt.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)

Eine Woche nähert sich mal wieder dem Ende. Grund genug, ein Blick auf Apples Auswahl an Apps und Spielen der Woche zu werfen.

iPhone-App der Woche – Pixable: Mit Pixable lassen sich, einer Art Fotofeed gleich, die neusten Bilder von Facebook-Freunden nach Kategorien und Aktualität einsehen. So gibt es ein Hauptmenü, welches mit „My Feeds“ betitelt ist. Dort finden sich verschiedene Kategorien, wie „Most Recent Photos“, „Top of the Day“ oder auch „New Profile Pics“. Auch eine Videorubrik ist vorhanden, um von Freunden hochgeladene Clips ansehen zu können. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – AaaaaAAaaa: Verrückter Name, verrücktes Spiel. Als Basejumper stürzt man sich in diesem Titel in verrückte Abhänge. Im freien Fall muss man Objekten und Gebäudeteilen ausweichen, kann für besonders waghalsige Manöver „Hugs“ und „Kisses“ sammeln und muss kurz vor dem Erreichen der Zielpattform den Fallschirm ziehen. Ein Spiel, das sich Fans von Boost 2 und SteamScope auf jeden Fall ansehen sollten. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – DM1 Drum Machine: Wo Apple diese App ausgegraben hat, wissen wir auch nicht so genau. Das soll in keinem Fall heißen, dass es sich um eine schlechte App handelt, aber die DM1 Drum Machine gibt es schon etwas länger. Für Musik-Junkies und Synthesizer-Fans genau das richtige, für die unmusikalische Redaktion dagegen eher weniger. Die iPad-App war aber schon mehrfach für 79 Cent zu haben, ist aktuell also eher etwas für den Preisalarm. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Waking Mars: Ein spannendes Abenteuer auf dem roten Planeten. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen – man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll. Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient. Ein Video-Review von uns gibt es auf YouTube. (3,99 Euro, Universal-App)

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