tadaa: Neue Funktionen für die Gratis-Kamera

tadaa – HD Pro Cam (App Store-Link) zählt zu den beliebtesten Foto-Apps für das iPhone. Mittlerweile liegt Version 4.0 vor.

Seit Mittwoch kann man tadaa in einer neuen Version laden – natürlich wird die App weiterhin kostenlos angeboten. Foto-Fans werden sich an der 10 MB großen iPhone-Applikation ganz sicher erfreuen, denn der Funktionsumfang wird mit Update zu Update immer größer.

Steigen wir direkt mit den Neuerungen ein. Ganz oben auf der Liste der Entwickler stand eine Funktion für Serienaufnahmen, bis zu fünf Bilder können jetzt pro Sekunde aufgenommen werden. Das sollte auf jeden Fall genügen, um einige nette Serienbild-Effekte zu erzeugen.

Richtig kreativ kann man auf dem neuen Leuchttisch werden. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Fotolabor, in dem man die eigenen Bilder mit netten Effekten versehen kann. Das besondere: Es sind mehrere Filter hintereinander anwendbar. Insgesamt kann man aus 21 verschiedenen Filtern wählen, alleine mit dem jüngsten Update sind drei Stück hinzugekommen.

Abgerundet wird das tadaa-Update durch einen kompletten EXIF-Support, durch den man Daten wie Datum/Zeit, Blende/Belichtung und auf Wunsch auch Standortinformationen lesen und speichern kann.

Natürlich kann man tadaa als reine Foto-App verwenden, es wird jedoch noch mehr geboten. Im Hintergrund kommt ein komplexes Foto-Netzwerk zum Vorschein, in dem man seine schönsten Bilder präsentieren und die Fotografien der anderen Nutzer bewerten und kommentieren kann. Wer sich für Fotografie interessiert, macht mit dem kostenlosen Download jedenfalls nichts verkehrt.

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Tolles PDF-Tool Remarks jetzt 60% günstiger

Remarks ist noch eine recht neue Applikation, da sie erst knapp einen Monat erhältlich ist. Schon jetzt gibt es satte 60 Prozent Rabatt. In Zahlen gesprochen: Statt 3,99 Euro zahlt man nur noch 1,59 Euro.

Die rund 18 MB große Applikation vereint viele Funktionen und macht Apps wie Texteditoren, Notiz-Tools oder Apps zum Lesen und Markieren von PDF-Dokumenten hinfällig.

Die wirklich schön aufgemacht Remarks-App (App Store-Link) lässt sich in drei Aufgabenbereiche gliedern, die man im nun eingetteten Video (YouTube-Link) gut sehen kann.

Mit dem integrierten Texteditor lassen sich natürlich schnell ein paar Zeilen niederschreiben, speichern und verschicken. Bei der Notiz-Funktion für PDF-Dateien gibt es nützliche Dinge wie eine Handballen-Auflage, einen Zoom-Modus aber auch verschiedene Stifte stehen zur Auswahl.

Natürlich lassen sich schon vorhandene PDF-Dateien öffnen und weiterverarbeiten. Hier kann man ganz einfach Text hinzufügen, markieren und editieren. Remarks ist auf dem iPad sicherlich ein Blick wert, die bisherigen Nutzer im App Store verteilen durchschnittlich viereinhalb Sterne.

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Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Der App Store hält trotz technischen Fortschritts der beteiligten iDevices immer mehr Retro-Spiele bereit.

Ein weiteres Beispiel steht nun seit kurzem im App Store bereit: Tobe & Friends Hookshot Escape. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann momentan für 1,59 Euro geladen werden, und das dank kleiner 15,8 MB auch aus dem mobilen Datennetz.

Ziel von Tobe & Friends Hookshot Escape (App Store-Link) ist es, ähnlich wie in Doodle Jump, über Sprünge möglichst weit nach oben zu kommen. Dazu wird das iDevice im Hochformat gehalten, und mit drei virtuellen Tasten, links, rechts und springen, bedient.

Beim Klettern auf verschiedene Plattformen müssen nebenbei auch noch einige Boni eingesammelt werden. Erleichtert wird das Vorgehen durch spezielle Fähigkeiten der zur Verfügung stehenden Spielfiguren. Tobe zum Beispiel, der erste der vier Freunde, kann eine Art Harpune auswerfen, und damit schneller höher gelegene Plattformen erklimmen.

Je nach Erfolg stehen dem Gamer bald auch bis zu vier unterschiedliche Game-Layouts zur Verfügung, die sich durch verschiedene Grafiken und Sounds auszeichnen. So wird es, zusammen mit den jeweiligen Fähigkeiten der vier Spielfiguren, nie langweilig.

Selbstverständlich gibt es in Tobe & Friends Hookshot Escape auch eine Game Center-Anbindung, mit der die erzielten Erfolge und Highscores mit Freunden geteilt werden können. Wer sich also für Games mit Retro-Flair begeistern kann, und zudem auch noch Endless Platformer wie Doodle Jump mag, ist mit Hookshot Escape genau an der richtigen Adresse.

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The Drop Out: Fast alles muss fallen

Gestern sind so viele Spiele erschienen, dass wir euch nicht alle vorstellen konnten. Auch The Drop Out wurde am Donnerstag veröffentlicht.

The Drop Out (App Store-Link) ist ein neues, kleines und niedliches Casual-Game, welches zu einem Preis von 79 Cent gekauft werden kann. Die Installation funktioniert nur auf dem iPhone, nachdem man die 12,4 MB heruntergeladen hat.

In jedem der 120 Level teilt sich das Display in zwei Teile: Auf der rechten Seite befinden sich die so genannten Furries, die gerettet werden wollen, auf der linken Seite kann man die kleinen Freunde abschießen.

Wie man es aus Angry Birds gewohnt ist, zieht man einfach den kleinen Furrie auf und schießt ihn in seine Freunde, so dass diese herunterfallen und Punkte geben. In der rechten oberen Ecke befindet sich eine Punktzahl, die mindestens erreicht werden muss. Jeder der kleinen Furries hat eine eigene Punktzahl, schießt man von links einen hinein, werden sofort fünf Punkte abgezogen. Man muss also genau darauf achten, wie man mit den kleinen Winzlingen auskommt.

Insgesamt gibt es vier Episoden: Weltraum, Eiszeit, Himmel und Werkstatt. Zusätzlich zu den gelben Furries gibt es noch weitere, die jedoch Minunspunkte geben, wenn sie von den Objekten herunterfallen. Von uns bekommt das kleine Spiel eine Kaufempfehlung, da es Spaß macht und außerdem eine gute Physik und Grafik mit bringt.

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35 statt 50 Euro: iTunes-Karten bei Media Markt

Im aktuellen Prospekt findet man wieder iTunes-Karten im Angebot.

Diesmal kann man endlich mal wieder ganze 30 Prozent sparen, sonst waren 20 Prozent das Maximum. Leider ist nur die 50er-Karte im Angebot, alle anderen Karten müssen zum Normalpreis gekauft werden. In Zahlen: Für die 50er Karte zahlt man nur 35 Euro.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store und Mac App Store einlösen, also für Apps, Musik, Videos, Bücher und mehr. Nur Geschenke kann man mit dem eingelösten Guthaben nicht verteilen.

Media Markt hat wirklich viele Filialen in Deutschland, da sollte fast jeder einen Markt in der Nähe haben. Eine Filialsuche gibt es hier. Das Angebot gilt bis zum 4. März 2012 solange der Vorrat reicht. Vielen Dank an Lars und alle anderen Tippgeber.

Richtig sparen kann man übrigens, wenn man schon bei der aktuellen Saturn-Aktion zugeschlagen hat. Die Geschenkkarten, die ihr dort erhalten habt, könnt ihr problemlos auch bei Media Markt einlösen.

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TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPad

Der Axel Springer Verlag bietet die TV Digital jetzt auch für das iPad an.

Die iPhone-Version der TV Digital ist schon seit 2010 für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich, hat sich zuletzt aber nicht mit Ruhm bekleckert. Die neue iPad-Version soll es besser machen und setzt dabei auf ein monatliches Abonnement, dessen Kosten sich aber in Grenzen halten.

TV Digital HD (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen und einen Monat ausprobiert werden. Danach zahlt man entweder 79 Cent pro Monat (das macht 9,48 Euro im Jahr), 2,39 Euro für drei Monate oder 9,99 Euro für zwölf Monate.

Der Aufbaue der App kann sich durchaus sehen lassen. Über die Startseite gelangt man nicht nur zum aktuellen Programm, sondern auch zur Stars & Storys, Kino-Neustarts und aktuellen Tipps aus dem TV-Programm.

Das TV-Programm braucht in Version 1.0 immer einen kleinen Moment, bis es aufgebaut ist, bietet dann aber viele Informationen auf einen Blick. Einzelne Sendungen können auf die Merkliste gesetzt werden, auf Wunsch wird man per Push-Meldung daran erinnert.

Insgesamt wird etwas mehr Inhalt geboten als im werbefinanzierten On Air (App Store-Link), es bedarf aber noch ein wenig Feintuning (schwarzer Bildschirm beim Wechsel der Menüs, etc.). Trotzdem sollten iPad-Benutzer zumindest den kostenlosen Testzeitraum nutzen und TV Digital HD eine Chance geben.

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iBomber Defense Pacific: Krieg spielen im Pazifik

Für alle Freunde von gepflegten Kampfhandlungen gibt es nun neues Futter der iBomber-Serie.

Die Universal-App iBomber Defense Pacific (App Store-Link) aus dem Hause Chillingo für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan zum Preis von 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 108 MB solltet ihr jedoch gar nicht erst versuchen, die Applikation aus dem mobilen Datennetz zu laden, sondern gleich auf euer WLAN zurückgreifen.

Wie der Titel der App fast schon verrät, geht es bei diesem Spiel um einen Krieg im Pazifik, bei dem ihr die Rolle der Amerikaner übernehmt. Ihr versucht, in mehreren Missionen eure eigenen Basislager und Gefechtsstationen gegen die Feinde zu verteidigen. Im Grunde genommen könnte man iBomber Defense Pacific als klassisches Tower Defense mit Kriegshintergrund bezeichnen.

Zu Beginn jeder Mission bekommt der Spieler die vorgegebenen Ziele ausgehändigt, und muss dann die zur Verfügung stehenden Waffen taktisch klug einsetzen, um den Angriffswellen der Gegner etwas entgegen zu setzen zu haben. Im späteren Verlauf des Spiels gilt es dann unter anderem auch, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Am Anfang muss man sich mit kleinen Maschinengewehren und Bomben zufrieden geben, aber durch gewonnene Missionen kommen bald neue Waffen hinzu, und die bereits vorhandenen können upgegraded werden.

Die Grafik ist ansehnlich und in einer Ansicht aus der Vogelperspektive gehalten. Auf der Karte kann man mit einem Fingerwisch den jeweiligen Ausschnitt verändern, so dass man immer im Blick hat, aus welcher Richtung die Angriffswellen hereinkommen. Realistische Soundeffekte mit Geschützdonner, Explosionen und Maschinenlärm tun ihr übriges. Auch auf dem kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches lässt sich iBomber Defense Pacific ohne Probleme spielen.

Das Game ist zur Zeit leider nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte sich auch mit geringen Sprachkenntnissen spielen lassen. Neben der üblichen Game Center-Anbindung findet sich auch noch eine Möglichkeit, sich mit dem Crystal-Netzwerk zu verbinden. Alle Fans von taktischen Kriegsspielen oder Tower Defense-Games sollten mit iBomber Defense Pacific daher voll auf ihre Kosten kommen.

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Gratis: Sizer bestimmt Kleidergrößen in anderen Ländern

Sizer (App Store-Link) ist ein kleines Tool, welches nicht nur bei der nächsten Shopping-Tour quer durchs Einkaufszentrum hilft, sondern auch bei Online-Einkäufen eine gute Figur macht.

In der heutigen Zeit trifft man immer wieder auf fremde Maßeinheiten, zum Beispiel beim Schuhkauf im Internet. Welche Größe ist denn bitte 8? Ich hab doch 42, sind die Schuhe für Kinder? Nein, dem ist nicht so. Sizer schafft Abhilfe.

Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Tool kann jetzt gratis aus dem Store geladen werden. Mit Sizer lassen sich nicht nur Schuhgrößen bestimmen, sondern auch Kleidung und Accessoires wie Handschuhe, Hüte oder Unterwäsche.

Die eigenen Größen werden einfach über das Eingabemenü gespeichert und automatisch erhält man die passenden Größen fürs Ausland. Zusätzlich lassen sich Profile anlegen, so dass man nicht nur seine eigenen Angaben hinterlegen kann, sondern auch die des Freundes oder der Freundin.

Damit man bei der nächsten Shopping-Tour nicht gleich alle Größen anprobieren muss, greift man lieber zur nun kostenlosen iPhone-Applikation Sizer. Einziges Manko: Die Übersetzungen in die deutsche Sprache sind nicht immer richtig, aber damit kann man gut leben.

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Readability: Web-Artikel vormerken und später lesen

Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.

Dienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.

Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.

Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.

Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.

Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.

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appgefahren-Update: Fehler behoben und Stabilität erhöht

Ab sofort steht unsere appgefahren News-App in Version 4.3.1 zum Download bereit.

Mit dem aktuellen Update von appgefahren News (App Store-Link) haben wir uns vor allem um die Behebung diverser Fehler gekümmert. An dieser Stelle wollen wir uns für das zahlreiche Feedback bedanken, das uns auf der Suche nach kleineren und größeren Bugs sehr geholfen hat!

Im Mittelpunkt stand unter anderem das Problem, dass sich Artikel nicht mehr öffnen ließen. Dieses Problem wurde behoben und sollte jetzt nicht mehr auftauchen. Auch die nicht verschwinden wollende Aktivierungs-Meldung des Preisalarms lässt sich jetzt ohne weiteres schließen.

Insgesamt sollte die App jetzt deutlich stabiler und fehlerfreier laufen, als es zuvor der Fall war. Wie immer freuen wir uns über euer hoffentlich positive Rezensionen im App Store. Sollte es zu Problemen oder Fragen kommen, dürft ihr jederzeit über das Kontaktsystem oder die Webseite eine Nachricht an uns senden – nur so können wir direkt mit euch in Kontakt treten.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp zur Geschwindigkeitsverbesserung: Wer auf der Startseite der App auf aktuelle Meldungen aus den Bereichen Insider und Ticker verzichten kann, finden in den iOS-Einstellungen unter „Apps – appgefahren“ entsprechende Schalter zur Deaktivierung.

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AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf Verluste

Ja, manche App Entwickler sind etwas verrückt, denn der komplette Name der Applikation lautet „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! (Force = Mass x Acceleration)“.

Die Universal-App (App Store-Link) hat es heute in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten. Wir haben das Spiel schon getestet und wollen euch sagen, ob sich ein Download lohnt.

Mit Titeln wie Boost 2 oder Steamscope gibt es bereits Spiele dieser Art, aber AaaaaaAAaaa spielt sich wirklich sehr hervorragend und ist grafisch sehr schön gestaltet. Mit einem Fallschirm ausgestattet stürzt man sich in jedem der 47 Level von einem Hochhaus und ist dann im freien Fall unterwegs. Hier muss man nun möglichst viele Punkte ergattern, indem man Punktetafeln durchfliegt oder ganz nah an den Gebäuden entlang flattert.

Wagt man sich ganz nah an Gebäube und Objekte heran, so bekommt man „Hugs“ und „Kisses“ (zu deutsch: Umarmungen und Küsse) gutgeschrieben, die am Ende mehr Punkte einbringen. Im jeden Level muss man die Zielplattform erreichen und vorher natürlich den Fallschirm ziehen. Im Spielverlauf sammelt man sogenannte „Teeth“ (ja, es sind wirklich die Zähne aus dem Mund gemeint), die man jedoch mit Münzen gleichsetzen kann. Jedes der 47 Level muss vorher freigeschaltet werden, allerdings reichen die „Teeth“ fast immer aus, wenn man im vorherigen Level halbwegs gut geflogen ist – In-App-Käufe gibt es nicht.

Die Steuerung ist sehr einfach, denn das iPhone oder iPad wird über den Bewegungssensor gesteuert. Zu Anfang jeden Levels kann man diese erneut einstellen, so das man immer die beste Ausgangsposition hat. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, kann sich den Trailer (YouTube-Link) ansehen.

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Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes Abenteuer

Jeden Donnerstag gibt es von Chillingo neue Spiele, eines davon hört auf den Namen Fancy Pants und könnte einigen bekannt vorkommen.

Fancy Pants (App Store-Link) gibt es schon länger als Browser-Spiel, jetzt steht es als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Investieren muss man kleine 79 Cent und muss dafür einen Brocken von 270 MB herunterladen.

Mit einem kleinen gezeichneten Mann geht das Abenteuer los, denn man ist auf Piraten-Jagd. Ausgestattet mit einem Schwert muss man möglichst alle Kringel auf dem Weg einsammeln. Die Steuerung erfolgt über vier Buttons, ein Angriff kann man mit dem Bleistift-Symbol ausüben.

In den Leveln gibt es sehr viele Objekte, Gegenstände, aber auch Feinde. Man kann Wände hinaufsrpingen, in Loopings rennen oder einfach nur die Kringel einsammeln. Die Grafik ist wirklich toll, da alles von Hand gezeichnet wurde. Auf dem Weg gibt es zusätzliche Sterne, die man natürlich auch einsammeln sollte.

Fancy Pants macht wirklich Spaß und ist durch die vielen verschiedenen Objekte und Gegenstände sehr abwechslungsreich. Nach und nach kann man immer mehr machen und wenn man die Steuerung einmal verstanden hat, kann man alle Gegner zur Strecke bringen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel bieten, damit ihr auch einen ersten optischen Eindruck bekommt.

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Freemium: Das neue Simpsons-Spiel auf dem Prüfstand

Angekündigt haben wir es bereits, jetzt ist es auch in Deutschland erhältlich. Die Simpsons: Springfield stehen zum Download bereit.

Alle Freemium-Freunde und Simpons-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Die Simpsons: Springfield (App Store-Link) stehen ab sofort als kostenlose Universal-App bereit. Wir haben das Spiel bereits ausprobiert und wollen euch unsere Erfahrungen schildern.

Nach dem Download der 12,9 MB großen App kann man Springfield noch nicht gleich erobern. Stattdessen müssen innerhalb der App Updates mit einer Größe von 50 MB geladen werden, den Download solltet ihr also besser im heimischen WLAN tätigen. Ohnehin wird sowieso eine Internetverbindung benötigt, iPad oder iPod Touch-Nutzer haben also schlechte Karten.

Nach einem kleinen Intro-Video, in dem sich Homer Simpson ausgerechnet über Freemium-Spiele lustig macht, muss das durch ihn völlig zerstörte Springfield wieder aufgebaut werden. In einem Tutorial werden alle nötigen Bedien- und Spielelemente vorgestellt und man baut bereits die ersten Häuser.

Durch zahlreiche Dialoge ist das Spiel sehr textlastig, allerdings nur in englischer Sprache verfügbar. Die notwendigsten Informationen sollte man allerdings auch mit seinem Schulenglisch gut auskommen.

Am Anfang lassen sich Häuser und Aktionen durch den Einsatz von Donuts sehr einfach beschleunigen. Man findet hier einen Donut und bekommt dort einen weiteren geschenkt. Das ändert sich nach rund einer halben Stunde Spielzeit aber dramatisch. Es müssen Aktionen durchgeführt und Häuser gebaut werden, was teilweise weit mehr als eine Stunde dauert. Donuts zum Beschleunigen hat man dann nicht mehr – es heißt warten oder zahlen.

Im In-App-Shop trifft man dann gleich wieder auf die bekannten Premium-Käufe. An erster Stelle: Eine Bootsladung Donuts für 79,99 Euro und ein Lager voll Donuts für 39,99 Euro. Scrollt man etwas weiter, findet man aber auch ein Dutzend Donuts für 1,59 Euro. Bezahlen muss man natürlich nicht zwingend, man kann auch einfach warten – für Hardcore-Gamer ist das aber wohl keine sinnvolle Alternative.

Außerdem gibt es zwei Dinge, die uns nicht wirklich gefallen haben. Während des Spiels muss man ständig Dollar-Symbole antippen, um Geld und Erfahrung zu sammeln. Letztere werden immerhin automatisch aufgesammelt, gerade bei einer großen Stadt muss man aber ständig auf die entsprechenden Dollar-Zeichen achten. Ebenfalls ärgerlich: Minimiert man die App, um mal eben eine Mail zu checken, braucht es selbst auf dem iPad 2 mit WLAN-Verbindung rund 15 Sekunden, bis man wieder im Spiel ist – Multitasking sieht anders aus. Klasse hingegen: Nutzt man den Origin-Dienst, wird der Fortschritt automatisch auf alle angemeldeten Geräte synchronisiert.

Aufgrund der Animationen und Dialoge sollten zumindest Simpsons-Fans einen Blick auf Simpsons: Springfield werfen. Wer auf der Suche nach einem Aufbau-Spiel ist, das den Nutzer stundenlang an das Gerät fesselt, muss aufgrund des Freemium-Modells leider nach anderen Alternativen Ausschau halten.

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iCab Mobile: Neue Leseliste und iCloud-Downloads

iCab Mobile ist ein Phänomen. Auf dem iPad 2 ist er bei mir weiterhin täglich im Einsatz.

Bis vor rund einem Jahr führte eigentlich nichts an iCab Mobile (App Store-Link) vorbei. Dann hat Apple sämtlichen Browser-Entwicklern eine Schnittstelle gesperrt und die auf der Safari-Engine basierenden Apps merklich ausgebremst. Das hat sich vor allem auf älteren Geräten wie dem iPad oder iPhone 3GS bemerkbar gemacht, gerade bei iCab Mobile ging es mit den Bewertungen bergab.

Und trotzdem hat die 1,59 Euro teure Universal-App ihren Platz im Dock auf meinem iPad der zweiten Generation behalten – auf dem iPhone habe ich den Browser dagegen nie benutzt. Gerade der Werbeblocker macht das Surfen im Web angenehmer – ich habe zwar nichts gegen Werbung, aber manche Anbieter übertreiben es einfach.

Seit Mittwoch liegt iCab Mobile (App Store-Link) in Version 5.5 vor und soll dank diverser Verbesserungen auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher besser laufen. Natürlich hat sich der Entwickler hinter dem Projekt mal wieder ein paar neue Funktionen einfallen lassen.

So gibt es zum Beispiel eine Leseliste, auf der man sich Webseiten zum späteren Lesen vormerken kann. Über den Readability-Dienst kann man die Leseliste gleich synchronisieren und so auf mehreren Geräten nutzen. Erreichbar ist die Leseliste über das neue Sofa-Icon.

Neben diversen kleinen Funktionen und Einstellungen ist der direkte Download in das iCloud-Backup eine nette Idee. Auf Wunsch können bestimmte Dateien direkt in der Cloud abgelegt werden. Mein Fazit lautet daher: Wer für sein iPad 2 einen umfangreichen Browser mit vielen nützlichen Funktionen sucht, sollte sich iCab Mobile auf jeden Fall ansehen.

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Incoboto: Innovatives und spannendes iPad-Abenteuer

Die wohl schönste Neuerscheinung an diesem Donnerstag hört auf den Namen Incoboto.

Zunächst empfehlen wir euch einen Blick auf den Trailer (YouTube-Link), denn ein so schön gestaltetes iPad-Spiel haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Umso überraschender ist die Tatsache, dass lediglich ein einziger Entwickler hinter dem ganzen Projekt steht.

Incoboto (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und ist nur für das Apple-Tablet verfügbar. Im Prinzip handelt es sich um ein Puzzle-Spiel, in dem man in jedem Level Sterne einsammeln muss. Doch mit Titeln wie Cut the Rope kann man Incoboto trotzdem nicht vergleichen.

In Incoboto taucht man in eine ganz eigene Welt ein. Immer wieder entdeckt man kleine Überraschung, die bei der Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen und Rätsel behilflich sind – allen voran die Schwerkraft.

Wir haben Incoboto nur kurz angespielt und waren bereits an unser Gerät gefesselt. Mit Jetpacks, Teleportern und anderen verrückten Sachen wird immer wieder für die nötige Abwechslung gesorgt, die Spieldauer des 25 MB großen Titels sollte unserer Voraussicht nach rund drei Stunden betragen. Aufgrund der immer wieder verschiedenen Lösungsmöglichkeiten und Wege sehen wir aber kein Grund, warum man das Spiel nicht einfach zwei Mal spielen sollte.

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