Fünf Freunde: Kleines Bike’n’Run zum Kinostart

Ich persönlich kenne die Fünf Freunde ja nicht aus dem Kino, sondern aus den guten alten Jugendbüchern der Autorin Enid Blyton.

Nun wurde passend zum Kinostart des Fünf Freunde-Films am 26. Januar ein Spiel herausgebracht, welches als Universal-App (App Store-Link) auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann. Das 61,9 MB große Game ist für 2,39 Euro im deutschen App Store erhältlich, und auch komplett auf Deutsch spielbar.

Da die Fünf Freude, eine eingeschworene Gemeinschaft aus Mädchen, Jungen und dem Hund Timmy, gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, haben sich die Entwickler des offiziellen Spiels zum Film entschlossen, daraus eine Art Bike’N’Run zu machen. So gilt es, in insgesamt 25 Leveln, aufgeteilt auf die fünf Charaktere, verschiedene Parcours mit dem Fahrrad zu überwinden – unter anderem in einer Stadt- oder Minen-Kulisse.

Da sich das Game vornehmlich an Spieler jüngeren Alters richtet, ist die Steuerung sehr einfach gehalten: Es gibt einen Beschleunigen- und einen Springen-Button, mit dem der Charakter auf seinem Drahtesel durch die Level gelotst werden muss. Unterwegs müssen dann Hindernissen ausgewichen, Gräben übersprungen, aber vor allem auch Sterne eingesammelt werden, die neben einer guten Durchlaufzeit für hohe Punktzahlen sorgen. Zu guter Letzt darf man dann auch in die Rolle des Hundes Timmy schlüpfen.

Die ergatterten Punkte aus den absolvierten Leveln können dank einer Anbindung an das Game Center auch online mit den eigenen Freunden geteilt werden, zusätzlich sind verschiedene Achievements vorhanden, die es zu erreichen gilt. Insgesamt bietet Fünf Freunde einen kurzweiligen Spaß für alle baldigen Kinogänger – aufgrund der geringen Levelanzahl hätten es allerdings sicher auch 1,59 Euro als Kaufpreis getan.

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Neues für den Schreibtisch: mTable von Just Mobile

Chaos auf dem Schreibtisch, kein Platz mehr, um sich auszubreiten, wo ist denn nur der Stift wieder hin… – wer kennt das nicht?

Diesem wohl allgegenwärtigen Problem widmet sich die bei uns schon des öfteren in Erscheinung getretene Herstellerfirma Just Mobile. Dass diese neben Halterungen und Ständern für iDevices und mobilen Akkus allerdings auch allerhand Zubehör für Mac-Nutzer in ihrem Sortiment haben, war uns bislang nicht wirklich bewusst.

Nun allerdings liegt uns ein verheißungsvolles Objekt für mehr Ordnung auf dem Schreibtisch vor: der mTable. Diese Aluvorrichtung wendet sich vor allem an Nutzer eines MacBooks oder MacBooks Pros, die selbiges über einen externen Monitor am Schreibtisch nutzen – so wie ich. Aber auch iMac- oder Mac Mini-User sollten mit dem mTable etwas anfangen können.

War sonst die Belegung des kostbaren Schreibtisch-Platzes unwiederbringlich mit Tastatur, Maus, MacBook, Mac Mini oder sonstigen Geräten verbunden, hilft der mTable, diesbezüglich zumindest ein wenig Platz freizuschaufeln. Denn die aus mattem Aluminium gefertigte Vorrichtung wird einfach unter den externen Monitor oder den iMac gestellt. So kann der darunter entstandene Platz für andere Dinge genutzt werden.

In meinem Test passte das Apple Wireless Keyboard samt Magic Mouse problemlos nebeneinander unter den mTable. Wer jedoch sein MacBook an einen externen Screen angeschlossen hat, wird sicherlich eher die Variante einer MacBook-Garage zu schätzen wissen. Diesbezüglich waren die Designer von Just Mobile sehr gewieft, und haben an beiden Seitenteilen genügend Platz gelassen, um alle Anschlüsse des MacBooks erreichen zu können. Da bei hoher Auslastung des Geräts der Lüfter in rege Betriebsamkeit gerät, wurde der mTable an der Rückseite mit Löchern versehen, damit für eine optimale Belüftung des MacBooks gesorgt ist – wobei wir nicht unbedingt empfehlen würden, ein geschlossenes MacBook über einen zu langen Zeitraum zu stark zu belasten.

Wer einen Mac Mini nutzt, kann neben einem Thunderbolt/Cinema Display auch die kleine Box des Rechners auf dem mTable unterbringen, da dieser durch die Maße 38,5 x 27 x 3,5 cm groß genug für beide Geräte ist. Der Platz unterhalb des mTables reicht aus, um ein 13“ oder 15“ MacBook/MacBook Pro zu beherbergen.

Die Konstruktion des mTables wirkt sehr massiv und stabil: Ich nutze den mTable mit einem etwa 6 kg schweren 25“-HP-Monitor – dieses Gewicht merkt man der Aluvorrichtung nicht an. Das Metall biegt sich nicht durch, und ist außerdem durch großflächige, farblich passende Gummifüße vor dem Verrutschen geschützt.

Eine kleine, nahezu unauffällige Zusatzfunktion habe ich persönlich sofort ins Herz geschlossen: Am vorderen Rand des mTables gibt es eine Vertiefung, die zur Aufnahme eines Stiftes geeignet ist. Für mich als Chaosmensch, die ihren Kugelschreiber gerne unter verschiedenen Papiermassen auf dem eigenen Schreibtisch verliert, bedeutet diese unauffällige Mulde endlich etwas mehr Ordnung.

In meinem Fall wird dort der farblich passende AluPen Pro gelagert, den Freddy bereits in einem kleinen Video vorgestellt hat. Im Gegensatz zu seinem etwas fülligeren Vorgänger beinhaltet der AluPen Pro nun auch eine Mine zur Nutzung als gewöhnlichen Kugelschreiber, sollte iPad oder iPhone einmal nicht zur Hand sein. Wie wir kürzlich von Just Mobile erfahren haben, wurde der in silber oder schwarz erhältliche Stylus auf der CES Las Vegas sogar mit dem Best of Show-Preis ausgezeichnet. Ich nutze den AluPen Pro derzeit für erste Zeichenerfahrungen auf dem iPad – und fühle mich fast so, als wenn ich mit Kohlestiften auf einem Skizzenblock male.

Nun fragt sich der aufmerksame Leser aber sicher: Gibt es denn keine Nachteile beim mTable und AluPen Pro? Wirklich große Mankos habe zumindest ich bei beiden Produkten bislang nicht feststellen können. Für einige dürfte allerdings der Preis der beiden Accessoires einen negativen Faktor darstellen. Immerhin wird so für den AluPen Pro bei Amazon derzeit rund 39 Euro (schwarz/silber) verlangt. Der mTable schlägt mit 59,98 Euro (Amazon-Link) zu Buche, direkt beim Hersteller zahlt man sogar 10 Euro mehr.

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Brutal Labyrinth HD jetzt gratis laden

Brutal Labyrinth HD (App Store-Link) wollen wir euch kurz vorstellen, denn das sonst 1,59 Euro teure iPad-Spiel wird für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten wird.

Wie der Name schon sagt handelt es sich um ein Labyrinth-Spiel auf dem iPad. In insgesamt 42 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen, indem man die Kugeln durch alle Hindernisse navigiert, ohne das man in Löcher fällt oder in Sackgassen hängen bleibt.

Anfangs klingt das Ganze etwas langweilig allerdings gibt es weitere Extras, damit man das Level überhaupt abschließen kann. So muss man beispielsweise seine Kugeln anzünden, um eine Kiste zu sprengen, damit man überhaupt weiterkommt. Die Grafik kann sich sehen lassen, die Steuerung hätte etwas besser und flüssiger sein können.

Außerdem verfügt das Spiel über eine Anbindung ans Game Center, hat schöne Sound- und Grafikeffekte. Wer solche Spiele mag, sollte auf jeden Fall auch einen Blick auf das recht teure, aber gute Spiel Labyrinth 2 (iPhone/iPad) werfen.

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Neuer Spielmodus für „Wo ist mein Wasser?“

„Wo ist mein Wasser?“ ist zu einem echten Hit geworden. Nun gibt es neues Futter.

Man merkt, dass Donnerstag ist. Im App Store gibt es wieder richtig viele neue Spiele. Ein alter Bekannter ist „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link), für den es heute eine neue Erweiterung gibt.

Im Gegensatz zu den letzten Updates haben sich die Entwickler für Version 1.3.5 etwas ganz besonderes einfallen lassen. In einem Zusatz-Paket, das für 79 Cent freigeschaltet werden kann, hilft man nicht mehr Swampy, sondern dem bösen Cranky. Fünf Level kann man kostenlos anspielen.

Seine Mahlzeiten, egal ob ein Brathähnchen oder ein altes Telefon, sind von Algen bedeckt, die es mithilfe der bekannten giftigen Brühe zu vernichten gilt. Wieder muss man sich mit seinem Finger durch den Untergrund wühlen, um Wasser und Gift so zu mixen, dass Cranky geholfen wird.

Wer das im September erschiene Casual-Game noch nicht sein Eigen nennt, hat jedenfalls etwas falsch gemacht. Die Bewertungen von „Wo ist mein Wasser?“ sprechen nämlich für sich: Im App Store gibt es bei 9.000 Stimmen durchschnittlich 5 Sterne.

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Gewinnspiel: Bierdeckel im appgefahren-Design (Auslosung)

Es ist mal wieder Sonntag – und bei uns gibt es mal wieder ein Gewinnspiel.

Einfache Regeln und ein toller Gewinn – viel mehr gibt es zum heutigen Gewinnspiel eigentlich nicht zu sagen. Auf unserer Facebook-Fanseite habt ihr unsere neuen Bierdeckel schon sehen können, jetzt gibt es sie zu gewinnen.

Was müsst ihr tun? Ganz einfach: Wie viele Bierdeckel sind in dem gezeigten Kartenhäuschen verbaut? Die richtige Antwort schreibt ihr einfach in den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de. Einsendeschluss ist am kommenden Mittwoch, den 25. Januar 2012, um 12:00 Uhr. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir 5 x 25 Bierdeckel.

Wie immer wünschen wir euch viel Spaß und Erfolg. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig. Und außerdem ist es ziemlich ärgerlich, wenn ein fast fertiges Kartenhaus kurz vor dem Fotografieren zusammenbricht…

Die Auslosung
In den letzten Tagen haben uns knapp 500 Mails mit möglichen Antworten erreicht, 383 Personen haben es letztlich in den Lostopf geschafft. Die richtige Antwort war „100“, denn genau so viele Bierdeckel sind im Kartenhäuschen verbaut. Die folgenden fünf Gewinner werden von uns in den kommenden 24 Stunden per Mail benachrichtigt:

  • Christiane S.
  • Mario B.
  • Miriam K.
  • Pia M.
  • Jonas W.

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Ant Raid: Ameisen-Abenteuer jetzt auch auf dem iPhone

Ant Raid, ein wirklich tolles Spiel, gibt es jetzt auch für das iPhone.

Als im letztes Jahr gleich mehrfach über Ant Raid für das iPad (App Store-Link) berichtet habe, wurde mir von Kritikern ja schon vorgeworfen, dass ich von den Entwicklern bezahlt wurde. Tatsache ist, dass Ant Raid mich mehrere Tage an mein iPad gefesselt hat, was bei vielen Spielen nicht der Fall ist.

Nun gibt es Ant Raid also auch in einer iPhone-Edition (App Store-Link). Die 113 MB große App wird für schlanke 79 Cent angeboten und ich habe direkt mal ausprobiert, wie sich die kleinen Ameisen auf dem deutlich kleineren iPhone-Display steuern lassen. Hier muss ich sagen, dass es zwar gut umgesetzt wurde, mir auf dem iPad aber noch ein bisschen mehr Spaß macht.

Ant Raid selbst hat sich nicht verändert. Der gut inszenierte Story-Modus bietet 60 Level, in denen man verschiedene Aufgaben erfüllen muss. Mal muss man lediglich sein Zuhause verteidigen, mal muss man zusätzlich Stöckchen sammeln, um einen Fahnenmast errichten zu lassen.

Die angreifenden Killerinsekten werden wie immer mit den eigenen Ameisen außer Gefecht gesetzt: Mit dem Finger markiert man eine Gruppe Soldaten und schickt sie mit einem Fingertipp in Richtung Angreifer – den Rest erledigen die kleinen Sechsbeiner selbst.

Neben dem Story-Modus gibt es noch zwei andere Spielmodi, Survival und Challenge. Gerade der Überlebensmodus ist echt hart, ich habe damals am iPad höchstens die ersten zwei, drei Gegnerwellen überlebt. Vielleicht habe ich mich aber einfach nur zu doof angestellt. Für einen besseren Eindruck empfehle ich noch einen Blick auf den Trailer (am besten mit Ton für den tollen Soundtrack). Wer kein iPad hat, kann hier auf jeden Fall zuschlagen…

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Paper Monsters: Tolles neues Jump’n’Run

Jump’n’Run-Fans können wir heute ein neues Spiel empfehlen: Paper Monsters.

Crescent Moon Games hat schon mit Spielen wie Gears, Aralon oder Pocket RPG überzeugt. Nun könnte es den nächsten Hit aus der Entwicklerschmiede geben. Paper Monsters (App Store-Link) ist ein neues Jump’n’Run, das mich in der ersten Testrunde auf jeden Fall überzeugt hat.

Für das knapp 100 MB große Spiel zahlt man lediglich 79 Cent und bekommt dafür 16 Level in vier einzigartigen Welten. In einer wirklich schick gestalteten 3D-Umgebung bewegt man sich in bester 2D-Manier durch die Gegend, sammelt Münzen und Büroklammern auf, springt Gegnern auf den Kopf und entdeckt Geheimgänge.

Neben der Grafik konnte mich beim ersten Anspielen vor allem die Steuerung überzeugen. Mit dem linken Daumen wird ein beweglicher Joystick verwendet – man muss mit dem Finger also nicht unbedingt auf einer bestimmten Stelle des Bildschirms drücken, um seinen Charakter zu bewegen. Auch das Springen ist kinderleicht: Einfach mit dem rechten Daumen auf den Bildschirm tippen.

Paper Monsters scheint jedenfalls richtig viel Spaß zu machen, mittlerweile habe ich die ersten zwei Level durchgespielt, das erste war mehr ein Tutorial und etwas kürzer. Wenn man das erste Kapitel durchgespielt hat, schaltet man zudem einen Dash-Mode für endlosen Spielspaß frei. Leider konnte ich den Modus noch nicht freischalten, ich bin mir aber sicher, dass ich Paper Monsters weiter spielen werden. Allen Jump’n’Run-Fans kann man den Titel jedenfalls nur empfehlen. Mich jedenfalls würde es nicht wundern, wenn Paper Monsters am Freitag von Apple zum Spiel der Woche gekürt wird…

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Erntefrisch: Obst und Gemüse der Saison auf einen Blick

Auch wenn der heimische Supermarkt immer eine große Auswahl an buntem Obst, knackigem Gemüse und Pilzen bereit hält, ist nur ein Bruchteil dieses Angebots aus deutschen Landen oder wird saisonbedingt geerntet.

Um beim nächsten Einkauf informiert zu sein, welche Früchte, Gemüse, Pilze und Kräuter gerade Saison haben, und welche mit Abstrichen in Qualität und Frische mühselig aus fernen Ländern importiert werden müssen, gibt es seit kurzem die 31 MB große App Erntefrisch (App Store-Link), die für 1,59 Euro aus dem App Store auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann.

Schon beim ersten Start der App fällt gleich positiv auf, dass alle Grafiken Retina-optimiert und daher knackig scharf sind. In einem Hauptmenü kann man sich unter „Aktuell“ anzeigen lassen, welche Obst- und Gemüsesorten gerade Saisonbeginn, Hauptsaison oder Saisonende haben. Alternativ steht eine Liste mit ganzjährig verfügbaren Sorten zur Auswahl.

Nun fragt man sich vielleicht gerade im Januar, leckere Erdbeeren wären doch toll. Auch der Supermarkt um die Ecke stellt einige Schälchen der appetitlichen roten Früchte in der Auslage bereit. Aber Moment, wann haben denn Erdbeeren eigentlich Saison? Bekommt man nun Erdbeeren aus heimischem Anbau, oder werden diese aus Spanien oder anderen südlicheren Ländern importiert? Und was ist eigentlich, wenn ich im Juli mal Lust auf Grünkohl habe, kann ich diesen überhaupt im Supermarkt bekommen?

Auch zu dieser Thematik bietet Erntefrisch einige Hilfen. So kann man über eine Suchfunktion gezielt nach benötigten Obst- und Gemüsesorten Ausschau halten. In einer übersichtlichen Liste findet der Interessierte alphabetisch geordnet alle in der App verfügbaren Sorten. Insgesamt stehen dem Nutzer so momentan 214 Einträge zur Verfügung, die mit einem Bild, einem Kurztext sowie einem Saison-Diagramm versehen sind.

In einem anderen Menüpunkt lässt sich auch direkt nach Kategorien suchen, dort stehen die Optionen Obst, Gemüse, Salat, Pilze, Kräuter und Nüsse zur Verfügung. Wer wissen will, was in diesem Monat gerade erntefrisch in die Super- oder Wochenmarkt-Auslagen wandert, findet auch eine Monatsübersicht, die nach Kategorien sowie heimischer oder Import-Ernte geordnet werden kann. So sieht man gleich: Besser im Januar Grünkohl essen als im Juli – denn dieser ist zwischen Mai und September so gut wie nicht auffindbar, auch nicht als Import.

Wer sich dann in der App den Mund wässrig geschaut hat, kann über eine integrierte Wochenmarkt-Suche, die in Deutschland über das Portal Qype geleitet wird, gleich Informationen zu Märkten in der Nähe, samt Öffnungszeiten und Standort, anzeigen lassen. Auch eine Wegbeschreibung dorthin ist über die App möglich.

Auch wenn Erntefrisch eine wirklich große Hilfe beim nächsten Obst- und Gemüse-Einkauf darstellen kann, fanden sich bei meinem Test doch einige kleine Ungereimtheiten, die mich stutzig machen ließen. So fiel auf, dass beispielsweise das Saison-Diagramm des Apfels von Mitte Februar bis April keine Verfügbarkeit, weder durch die heimische Saison, noch über Importe, darstellte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch schon in diesen besagten Monaten Äpfel bei Super- oder Wochenmärkten gekauft habe… Auch ist die Datenbank der Wochenmärkte durchaus noch ausbaufähig: In meiner Stadt wurde ein großer, zentraler Markt, der mehrmals pro Woche seine Auslagen aufbaut, dort nicht angezeigt. Aber dieses Manko kann man wohl weniger der App selbst, sondern der Bereitstellung der Daten durch das Qype-Portal ankreiden.

Insgesamt jedoch überzeugt Erntefrisch durch große Übersichtlichkeit, vielen Funktionen und einer Menge Infos zu unseren alltäglich konsumierten Obst- und Gemüsesorten. Allerdings: Wenn ich Lust auf Erdbeeren verspüre, wandern sie auch in den Einkaufskorb, wenn nicht gerade Saison ist…

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Pentaballs HD: Einfaches Logikspiel jetzt zum Nulltarif

Das kleine, recht einfache Logikspiel Pentaballs HD wird für kurze Zeit zum zweiten Mal kostenlos angeboten.

Das Spielprinzip von Pentaballs HD (App Store-Link) ist wirklich schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus vier Feldern, mit je neun Löchern, in denen Murmeln platziert werden können. Ziel des Spieles ist es eine Reihe aus fünf Kugeln zu bilden.

Pro Spielzug müssen genau zwei Regeln befolgt werden. Natürlich muss immer eine Kugel gesetzt werden, aber danach muss eines der vier Spielfelder gedreht werden. Durch die richtige Kombination muss man eine Reihe von fünf Kugeln erstellen. Erlaubt sind waagerechte, senkrechte und diagonale Kombinationen.

In Pentaballs HD tritt man entweder alleine gegen den Computer an oder fordert einfach einen Freund oder Familienmitglied auf. Was wirklich noch sehr wünschenswert wäre, ist ein Online-Multiplayer, der das Spiel noch interessanter gestalten würde.

Das Logik- und Denkspiel kostet sonst zwischen 79 Cent und 2,39 Euro und kann durch die Tatsache, dass es sich um eine Universal-App handelt, auf iPhone und iPad installiert werden. Wie fast immer können wir euch leider nicht sagen, wie lange der Preis noch im Keller bleibt.

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Action-Kracher EPOCH. jetzt für 79 Cent

EPOCH. ist ein Action-Kracher, den man vom Spielprinzip mit Infinity Blade vergleichen könnte (YouTube-Link).

Wir wollen gar nicht lange um den heißen Brei herum reden. Die Universal-App EPOCH. (App Store-Link) gibt es heute zum ersten mal für 79 Cent – der bisherige Tiefstpreis liegt bei 2,39 Euro. Mit Gestensteuerung und einer tollen Grafik ausgestattet, bietet EPOCH. wirklich tolle Action. Der Einführungspreis von 4,99 Euro war uns damals zu hoch, jetzt kann man aber wirklich nicht viel verkehrt machen – zuschlagen!

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Neue Rollenspiel-Expansion mit Retro-Grafik: The Quest – Mithril Horde II

Auch wenn die Entwickler von Chillingo sonst eher durch kleine Casual Games auffallen, finden sich auch andere Genres im Developer-Repertoire.

Zu dieser Reihe gehört der Titel The Quest, welches ein Runden- und Fähigkeits-basiertes Rollenspiel mit Grafiken und Sound im derzeit sehr beliebten Retro-Stil ist. Mit The Quest – Mithril Horde II (App Store-Link) ist nun eine Erweiterung für den obigen Titel erschienen, der für 1,59 Euro auf iPhone und iPod Touch geladen werden kann. Dank kleiner 13 MB ist auch der Download aus dem mobilen Datennetz kein Problem.

Auch wenn hier von einer Erweiterung des The Quest-Titels die Rede ist, kann Mithril Horde II auch gespielt werden, ohne im Besitz des Haupttitels zu sein. Im Hauptmenü ist es allerdings ebenfalls möglich, diese Erweiterung in den Haupttitel zu integrieren.

In Mithil Horde II wird der Spieler von Lord Yuz aufgefordert, nach Süden in das Land Caspara und die Stadt Al-Khamsin zu reisen. Im dortigen Palast wurde die Cousine des Lords, Prinzessin Yasmine, mit einem Zauber des Drachenkönigs Bethlusaa belegt, dessen Geist in einem magischen Buch weiterlebt.

Die Mission des Gamers ist es, das besagte Buch zu finden und den verfluchten Geist auszutreiben. Natürlich gibt es auch noch andere, die an diesem Buch und seinem Bewohner interessiert sind: Magier Ali stellt dem Spieler allerhand tödliche Fallen, denen es zu entkommen gilt.

Die Entwickler von Chillingo sprechen von aufregenden Herausforderungen und einer magischen Welt. Leider ist The Quest – Mithril Horde II nicht Retina-optimiert und kommt daher auf meinem iPhone 4 sehr verwaschen und pixelig daher. Auch muss man sich mit der englischen Sprache anfreunden, die man durch viele lange Dialoge zwischen den Charakteren auch beherrschen sollte.

Wer Gefallen an rundenbasierten Rollenspielen findet, oder gar schon mit The Quest vertraut ist, sollte mit dieser Erweiterung sicher auch nichts falsch machen. Für Anfänger oder Grafik-Fetischisten empfiehlt sich allerdings vornehme Zurückhaltung, oder aber ein vorsichtiger Blick in die Lite-Version (App Store-Link) des Haupttitels.

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PONS reduziert „Englisch Rätsel“-App

Auch heute gibt es wieder nette Angeboten, eines stammt aus dem Hause PONS.

Viele Applikationen liegen nur in englischer Sprache vor und wer nun sein Englisch spielerisch etwas aufbessern möchte, sollte einen Blick auf die reduzierte Applikation „Englisch Rätsel“ (App Store-Link) werfen. Der Normalpreis liegt bei 3,99 Euro, jetzt zahlt man für kurze Zeit nur 1,59 Euro.

Insgesamt gibt es 124 unterhaltsame Rätsel mit 12 verschiedenen Rätseltypen.Unter anderem gibt es ein Kreuzwort- und Silbenrätsel, ein Wortgitter, Anagramme, Lückenwörter und vieles mehr. Hier sollte wohl für jeden etwas dabei sein, um die grauen Zellen etwas auf Trab zu bringen.

Durch die große Anzahl an Rätseln und den verschiedenen Typen wird das Lernen nicht langweilig und man kann schon einige Stunden mit der App verbringen. Zusätzlich gibt es eine Statistik, welche zeigt wie gut man ist. Für jedes gelöste Rätsel werden Punkte vergeben, welche am Ende angezeigt werden. Außerdem gibt es sogenannte SNOPs (Medaillen), die nach Erreichen einer bestimmten Punktzahl verliehen werden.

Insgesamt macht das Englisch Rätsel einen guten Eindruck und kann als Universal-App auf iPhone, iPad und iPod Touch mit iOS 4.0 oder höher installiert werden.

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Falk veröffentlicht günstige Navi-Alternative

Über diverse Navi-Apps haben wir schon des Öfteren berichtet, heute hat Falk seinen Navigator Plus Europe vorgestellt.

Der Falk Navigator wird zum Start zum Einführungspreis von nur 25,99 Euro angeboten, was für eine Europa-Version wirklich sehr günstig ist. Wir wollen euch kurz die Hauptmerkmale des Navigators vorstellen.

Natürlich verfügt der Falk Navigator auch über gesprochene Navigationsanweisungen. Die Kartenansicht ist gut, hier kommt eine 2D-Karte von NAVTEQ zum Einsatz und wird komplett auf dem iPhone gespeichert. Das führt zu einer stolzen Download-Größe von 1,87 GB.

Bei der Routeneingabe kann ein Zwischenziel eingegeben werden, so dass man beim Stopp nicht erneut das Navi bedienen muss. Außerdem ist die Zieleingabe über POIs oder Ziele auf der Karte möglich, ebenfalls werden Geokoordinaten akzeptiert. Auch ein Umleitungsmanager bei Straßensperrungen oder anderer Verkehrsbehinderungen ist eingebaut.

Der Falk Navigator bringt ein solides Basispaket mit, das mit In-App-Käufen um einige Premium-Funktionen erweitert werden kann. Beispielsweise kann man die 3D-Karte für einmalig 8,99 Euro erwerben oder aber auch das ActiveTraffic-Paket für 7,99 Euro, was allerdings nach 12 Monaten verlängert werden muss. Schaut man sich die Preise der Konkurrenz an, sind die genannten Preise jedoch ebenfalls sehr human.

Insgesamt macht der neue Falk Navigator Plus eine gute Figur, vor allem für den veranschlagten Preis. Die Europa-Version (App Store-Link) von Falk wird nur noch für kurze Zeit für 25,99 Euro angeboten – wem die Europa-Version zu groß ist, könnte einen Blick auf den knapp 20 Euro teuren Falk Navigator Plus DACH (App Store-Link) werfen, welcher auch erst vor wenigen Wochen erschienen ist. Der Preis spricht aber ganz klar für einen Kauf der Europa-Version.

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Craziness: Kleines Gehirntraining für zwischendurch

Die Applikation ist mir schon gestern aufgefallen, heute findet man sie bereits in den Charts der meistgeladenen iPhone-Apps.

Grund genug um einen etwas genaueren Blick zu wagen. Die Applikation Craziness kann kostenlos geladen werden und beinhaltet zwei 79 Cent teure In-App-Käufe, die jedoch optional sind.

Craziness (App Store-Link) ist ein Spiel, das die Gehirnzellen etwas auf Trab bringt. Über 100 kleine Aufgaben warten darauf gemeistert zu werden. Die englischsprachigen Aufgaben sind meistens sehr simpel, jedoch wurden Fallen eingebaut, die man beachten sollte.

Folgend ein paar Beispiele: Angezeigt wird ein roter Apfel und die Aufgabe lautet „Auf den grünen Apfel tippen“. Da keiner vorhanden ist sollte man einfach kurz warten bis die nächste Aufgabe erscheint. Unter anderem wird ein farbliches Objekt angezeigt und man soll auswählen welche Farbe man sieht. Der Trick hier ist, dass zwei Farben angezeigt werden, die sich aber in Schrift und Farbe unterscheiden. Das Tier ist beispielsweise grün und der Schriftzug „blau“ ist in grüner Farbe dargestellt, so dass man sich recht schnell verdrücken kann.

Es gibt viele unterschiedliche Fragen, zusätzlich läuft am unteren Rand die Zeit mit. In jedem Level gibt es Checkpoints, so dass man nicht immer von vorne beginnen muss. Die optionalen In-App-Käufe beinhalten alle Antworten zu den Fragen und einen zusätzlichen Schnelligkeitstest.

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Breakout: Boost+ bietet 100 neue Level im Arcade-Stil

Mit Breakout Boost+ hat Atari seinen Arcade-Klassiker für iPhone und iPad weiter aufgemotzt.

Eine kostenlose Lite-Version des Spiels war schon länger vorhanden, ein Blick auf das neue „Premium“-Spiel lohnt sich aber dennoch. In Breakout: Boost+ (App Store-Link) sind 100 neue Level enthalten. Für die rund 12 MB große Universal-App für iPhone und iPad zahlt man lediglich 79 Cent.

Zum Spiel selbst braucht man wohl nicht mehr viel sagen: Mit dem Finger wird eine kleine Plattform gesteuert, mit welcher die Bälle immer im Spiel gehalten und die Blöcke zerstört werden müssen.

Obwohl es sich um ein sehr einfaches Spiel handelt, ist die Feature-Liste lang: Die Grafik wurde weiter verbessert, es gibt einen Boost-Indicator mit dem man die Geschwindigkeit des Spiels jederzeit steuern kann und viele verschiedene Bälle und Blöcke mit besonderen Eigenschaften.

Für Retro-Fans und Arcade-Liebhaber ist Breakout: Boost+ jedenfalls genau das Richtige. Und auch uns ist ein Spiel, für das man einmalig 79 Cent ausgibt, lieber als ein Gratis-Titel, in dem es drei In-App-Käufe für jeweils 79 Cent gibt.

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