Inside Apple: Neues Buch ab sofort erhältlich

Es gibt mal wieder ein interessantes Buch für Apple-Fans: Inside Apple.

Die Steve Jobs Biografie (Amazon-Link) sollte mittlerweile durchgelesen sein, eine überarbeitete zweite Ausgabe mit einer verbesserten Übersetzung ist angeblich auf dem Weg. Wer neuen Lesestoff benötigt und der englischen Sprache mächtig ist, kann einen Blick auf Inside Apple werfen.

Auf Interviews mit Steve Jobs musste Autor Adam Lashinsky verzichten, dafür hat er aber viele andere Personen und ehemalige Apple-Mitarbeiter befragt. Ich habe letztens einen Auszug über Apples Geheimhaltungspolitik gelesen und fand den Abschnitt echt interessant, wobei vor der Veröffentlichung ja meist die besonderes interessanten Passagen gezeigt werden.

Preislich liegt Inside Apple jedenfalls im grünen Bereich. Das Taschenbuch kann für 10,50 Euro (Amazon-Link) vorbestellt werden, die gebundene Ausgabe gibt es für 18,95 Euro (Amazon-Link). Verschickt werden sollten die Titel innerhalb der kommenden Wochen. Wer das Buch schon jetzt lesen will, findet es im iBookstore für 13,99 Euro. Informationen über eine deutsche Übersetzung sind uns bisher nicht bekannt.

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Tongue Tied: 2 Hunde auf Knochenjagd

Schon seit Dezember im App Store, jetzt kann das süße Spiel erstmals für 79 Cent geladen werden.

Wir haben ja schon recht viele Spiele gesehen, aber das Spielprinzip von Tongue Tied (App Store-Link) ist uns neu. Man spielt mit zwei Hunden, die an den Zungen verbunden sind und muss auf dem Weg zum Ziel Aufgaben erfüllen und Hundeknochen einsammeln.

Das Spiel umfasst insgesamt 60 Level und 33 Herausforderungen. Die Steuerung ist recht einfach und schnell zu erlernen. Da die Hunde mit der Zunge verbunden sind, kann man jeweils einen der beiden durch einen Fingerwisch auswählen und kann mit ihm die Knochen einsammeln.

Das Spielprinzip ist zwar recht simpel aber es ist nicht ganz so einfach es in Worte zu fassen. Genau aus diesem Grund möchten wir euch nachstehend den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt. Wie lange Tongue Tied noch reduziert ist, können wir nicht sagen.

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xType: Gratis-Alternative für TextExpander oder Clips

Wieder einmal wird ein tolles Tool für den Mac kostenlos angeboten.

Diesmal handelt es sich um die App xType (App Store-Link), die man früher unter dem Namen Presto finden konnte. xType vereinfacht das Schreiben auf dem Mac ungemein. Wer viel mit immer wiederkehrenden Textbausteinen arbeitet, wird den kleinen Helfer lieben.

In xType kann man ganz einfach Regeln festsetzen, so dass durch eine bestimmte Reihenfolge von Buchstaben zum Beispiel ein ganzer Text eingesetzt wird. Auch in der appgefahren-Redaktion wird solch ein Programm genutzt, im Moment ist die recht teure Alternative TextExpander (App Store-Link) im Einsatz.

In xType kann man zum Beispiel festlegen, dass durch die Eingabe von „URL“ direkt die Adresse der eigenen Webseite eingefügt wird. Im Editor selbst kann man den Text bearbeiten, kursiv oder fett schreiben, aber auch Bilder können direkt eingefügt werden. Damit das Programm seinen Dienst ordentlich verrichten kann, sollte man der Anwendung erlauben, dass sie im Hintergrund arbeiten darf – alles andere würde keinen Sinn ergeben.

Die kurzzeitig kostenlose Applikation liegt zwar nur in englischer Sprache vor, aber das ist überhaupt kein Problem, da die Icons selbsterklärend sind. Die Kürzel können thematisch in Ordner gruppiert werden, außerdem kann xType für bestimmte Applikation deaktiviert werden.

xType funktioniert wirklich gut und kostet sonst zwischen 79 Cent und 7,99 Euro. Wie lange xType gratis angeboten wird können wir leider nicht sagen. Zum Schluss noch schnell eine eigene Statistik von mir: Ich habe mit TextExpander 5.019 Textbausteine eingefügt und dadurch stolze 91.522 Zeichen gespart – solche Tools können sich also wirklich lohnen.

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Für die Kleinen: Drei neue Pixi-Bücher für iPhone und iPad

Die guten alten Pixi-Bücher gibt es natürlich auch für iPhone und iPad. Jetzt hat der Carlsen Verlag zwei neue Titel in den App Store gebracht.

Teilweise erst seit heute kann man drei neue Pixi-Bücher laden: „Ein Tag auf dem Bauernhof“ (iPhone/iPad), „Milli schläft bei Ottokar“ (iPhone/iPad) und „Schlaf gut, Hansi Hase“ (nur iPad). Die iPhone-Versionen sind derzeit für 79 Cent zu haben, für die iPad-Büchlein zahlt man 1,59 Euro.

Inhaltlich sind die Geschichten grundverschieden, zum Schluss heißt es natürlich stets: Ende gut, alles gut. Alle drei Geschichten sind absolut kindgerechnet geschrieben und illustriert, was sollte man auch anderes erwarten.

Neu hinzugefügt wurde (die alten Pixi-Apps sind meines Wissens nach nur auf Deutsch verfügbar) die Zweisprachigkeit: Im Hauptmenü kann man zwischen Deutsch und Englisch wählen, damit ist der Lerneffekt noch ein bisschen größer. Für Unterhaltung sorgen neben der Geschichte Animationen, verschiedene Sounds und einige weitere Extras, wie zum Beispiel Basteltipps.

Die Diskussion, ob man Kinder bereits im frühen Alter mit iPhone oder iPad beschäftigen sollte, hatten wir ja bereits schon etliche Male (und müssen daher in den Kommentaren nicht unbedingt noch einmal darauf eingehen) – in Maßen kann es sicher nicht schaden.

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iPhotomator: Kleine iPhoto-Alternative heute gratis

Zugegeben, der Titel dieser Mac-App klingt schon fast wie das Programm, das es zu imitieren gedenkt.

Aber die App iPhoto ist längst nicht auf allen Macs installiert, insbesondere auf älteren Modellen wurde die iLife-Suite noch nicht standardmäßig mit ausgeliefert. Und natürlich mag es auch den ein oder anderen geben, der sich mit dem Apple-Programm nicht so recht anfreunden will.

Für all diese Betroffenen – und natürlich auch alle anderen Interessierten – gibt es seit einiger Zeit die Mac-App iPhotomator (App Store-Link), die nun für einen begrenzten Zeitraum gratis im Mac App Store zum Download bereit steht. Zwar ist das Programm bislang nur in englischer Sprache verfügbar, dafür sollte aber auch der Download mit kleinen 3,5 MB sehr schnell über die Bühne gehen. Für iPhotomator wird mindestens Mac OS X 10.6.6 vorausgesetzt.

iPhotomator ist sicher kein vollständiger Ersatz der iPhoto-App, allerdings lassen sich auch hier die Bilder, die sich in verschiedenen Ordnern versteckt haben, übersichtlich anzeigen lassen. Dafür steht unter anderem auch eine Suchfunktion zur Verfügung, mit der man nach bestimmten Titeln Ausschau halten kann.

Die Fotoordner lassen sich, ähnlich wie in der Finder-Ansicht, über eine Ordnerstruktur ausmachen, und dann in verschiedenen Anzeigemöglichkeiten, unter anderem als Thumbnail, oder mit einer kombinierten Zoom-Ansicht, ansehen. Durch einen Doppelklick auf das jeweilige Bild öffnet sich ein kleines Bearbeitungsfenster, bei dem ein paar Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit justiert werden können. Selbstverständlich gibt es auch eine Zoom- und Rotate-Funktion.

Wer sich ganz auf seine Bilder konzentrieren oder das letzte Urlaubsalbum gemeinsam mit der Familie vor dem Rechner teilen möchte, kann auch eine Slideshow auswählen, die im Fullscreen dargestellt wird. Neben einem Button zum manuellen Vor- und Zurückgehen gibt es auch die Möglichkeit, eine Art Fotoindex-Ansicht zu wählen, oder mit einem Klick das angezeigte Foto in iPhoto zu importieren.

Insgesamt kann iPhotomator eine gute Alternative zu iPhoto darstellen, da es vor allem durch Übersichtlichkeit und sehr einfache Bedienung überzeugen kann. Gerade jetzt, wo die App gratis angeboten wird, kann man mit einem Downloadversuch nichts falsch machen.

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Evi: Die Siri-Alternative für alle iPhones?

Im App Store sind wir auf Evi gestoßen – eine Alternative zur weitaus bekannteren Siri. Wie schlägt sich der Neuankömmling?

Die 79 Cent teure iPhone-Applikation Evi (App Store-Link) lässt sich auf allen Geräte-Generationen nutzen, es muss lediglich iOS 4.0 installiert sein. Wichtig anzumerken ist außerdem, dass Evi lediglich englische Fragen und Befehle versteht.

Nach ein paar kleinen Tests, die ihr zum Teil im oben eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen könnt, kann ich folgendes festhalten: Evi weiß mehr als Siri, versteht aber weniger. In der Praxis werden immer wieder Wörter nicht richtig erkannt (was teilweise auch an der nicht 100-prozentig richtigen Aussprache meinerseits liegen mag) oder es kommt zu Verbindungsfehlern mit dem Server.

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Greed Corp: Tolles Strategie-Spiel zum kleinen Preis

Greed Corp ist ein spannendes Strategie-Spiel, das jetzt erstmals für 79 Cent erhältlich ist.

Bevor wir uns um das Spiel selbst kümmern, ein Hinweis auf die verschiedenen Versionen von Greed Corp (iPhone/iPad/Mac). Alle sind derzeit auf 79 Cent reduziert und eigentlich voll empfehlenswert – nur auf dem iPad der ersten Generation scheint es immer wieder zu abstürzen zu kommen, das solltet ihr eventuell bei eurer Kaufentscheidung beachten.

Für Strategie-Fans ist Greed Corp jedenfalls genau das richtige. In einer sehr umfangreichen Single-Player-Kampagne, in der man schon mal 20 Minuten an einer Mission sitzt, muss man versuchen das eigene Land zu verteidigen, Rohstoffe abzubauen und die Felder des Gegner zu erobern.

24 Level auf vier verschiedenen Karten sorgen für reichlich Abwechslung und viele Herausforderungen. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Kämpfe werfen, die optisch wirklich klasse inszeniert sind. Je nach Strategie gibt es viele verschiedene Optionen, wie in Greed Corp ein Duell ausgeht – das gefällt.

Ebenfalls sehr gut gefällt uns die Tatsache, dass Greed Corp ohne In-App-Käufe auskommt. Leider ist das ja heute schon fast zu einem Alleinstellungsmerkmal geworden. Klasse dagegen finden wir den Multiplayer-Modus, auch wenn dieser nur lokal funktioniert – dafür aber quer über alle Plattformen. Für 79 Cent kann man jedenfalls nicht viel verkehrt machen, der Umfang ist nämlich enorm und so tief war der Preis noch nie.

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Match-3-Spiel Fishdom HD mit 70 Prozent Rabatt

Match-3-Freunde aufgepasst: Playrix bietet für kurze Zeit das Spiel Fishdom HD (App Store-Link) in der Premium-Version zum Sonderpreis von nur 2,39 Euro an.

Wer Glück hatte konnte das tolle iPad-Spiel schon einmal kostenlos laden, ansonsten gab es Fishdom HD noch nie günstiger als 2,39 Euro.

Fishdom HD liegt in deutscher Sprache vor und nimmt 69 MB Speicherplatz auf eurem iPad ein. Das Spielprinzip ist bei Match-3-Spielen so gut wie immer gleich: Auf dem Spielbrett findet ihr ganz viele Symbole, die so verschoben werden müssen, dass mindestens drei gleiche Steine aneinander liegen. Stellt man eine gültige Kombination her verschwinden diese und von oben fallen neue Steine nach.

Doch damit es nicht ganz so einfach ist, müssen beispielsweise einige Kacheln mehrmals zerstört werden, bis sie sich ganz auflösen. Zusätzlich gibt es weitere Extras – man sollte aber auch auf die Zeit achten, da sie begrenzt ist. Außerdem kann man in Fishdom HD eigene Aquarien anlegen, die man mit Pflanzen, Fischen und weiteren Dingen füllen kann, allerdings nur dann, wenn man Genug virtuelles Geld erspielt hat.

Wer möchte kann sich unseren ausführlichen Testbericht zum Spiel Fishdom HD hier noch einmal genau durchlesen. Von uns hat das Spiel eine Wertung von viereinhalb Sternen erhalten und auch im App Store spiegelt sich diese Meinung wieder. Normalerweise zahlt man für Fishdom HD 5,49 Euro.

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Spiele-Tipp Bike Baron mit neuen Leveln

Bike Baron (App Store-Link) wurde vor wenigen Stunden mit einem Update ausgestattet.

Bisher habe ich Bike Baron noch nicht gespielt, aber laut Aussage von Fabian handelt es sich um ein wirklich gutes Casual-Spiel. Ab sofort stehen jedem Biker weitere fünf einfache, zwei mittelschwere und ein schwieriges Level zur Verfügung. Außerdem wurde das Spiel technisch optimiert, damit das Spielvergnügen auf dem iPad 1 noch besser ist.

In den knapp 50 Leveln gibt es immer mehrere Ziele: Zum einen muss man versuchen alle Münzen einzusammeln und dabei unter einer vorgegebenen Zeit bleiben. Außerdem gibt es weitere Herausforderungen, die man als Missionen ansehen kann. Wer wirklich in jedem Level drei Sterne kassieren möchte, braucht mehr als nur einen Versuch.

Die Steuerung ist ebenfalls sehr simpel und intuitiv. Mit zwei Buttons kann man beschleunigen oder bremsen, mit denen auf der anderen Seite das Mottorad nach vorne oder hinten neigen.

Wer Bike Baron schon besitzt, kann das Update natürlich gratis herunterladen – wer sich nun zu einem Kauf entschieden hat, muss für die Universal-App preisgünstige 79 Cent zahlen. Von uns bekommt das Spiel auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und auch die Nutzer im Store bewerten das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen.

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Grid Lens: Durch Update zur Universal-App

Als iPhone-App der Woche steht derzeit Grid Lens im Fokus von Apple. Nun gibt es das Programm auch für das iPad.

Zumindest Foto-Fans sollten jetzt noch einmal einen Blick auf Grid Lens (App Store-Link) werfen. Mit der 79 Cent teuren Universal-App kann man vorgefertige Collagen mit eigenen Bildern füllen.

Das klingt bisher nicht sonderlich spektakulär, doch Grid Lens bietet eine Live-Vorschau, die wir so noch nicht gesehen haben. Man startet mit einem leeren Rahmen und nutzt für jedes Teilbild die aktuelle Kamera-Vorschau. Ein Klick genügt, um abzudrücken und das Bild zu speichern. Alternativ kann man auch bereits vorhandene Fotos aus seiner Bibliothek verwenden.

Kleine Zusatzfeatures beinhalten die Auswahl des Formats (4:3, 16:9, 1:1 etc.) sowie die Anpassung der Rahmenfarbe und -dicke. Hat man sein Werk vollendet, und alle Plätze der Collage mit Fotos gefüllt, können diese in einer Galerie gespeichert und von dort aus noch weiter verarbeitet werden. So stellt Grid Lens noch acht verschiedene Fotofilter, unter anderem mit S/W-, Sepia- und hochkontrastigen Kombinationen, zur Verfügung.

Leider vermissen wir noch eine Funktion, um eigene Rahmen und Formate zu erstellen. Hier sind wir aber voller Hoffnung, dass eine solche Möglichkeit bald vom Entwickler nachgereicht wird – denn alleine im Januar gab es zwei große Updates.

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Rennspiel Paper Racer jetzt auch fürs iPad optimiert

Paper Racer ist ein buntes Rennspiel, welches es lange Zeit nur für das iPhone gab. Durch das Update kann man Paper Racer jetzt auch auf dem iPad installieren.

Ende Juni 2011 ist Paper Racer (App Store-Link) im App Store erschienen und auch ich habe mir das Spiel gekauft, da solche Mini-Rennspiele wirklich mag. Durch das heute erschienene Update wird Paper Racer zur Universal-App und hat zusätzlich Retina-Grafiken für die neuesten beiden iPhones erhalten.

Startet man eine Rennsaison, absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken sind wirklich liebevoll und detailreich gestaltet, am besten gefallen uns die Farbkleckse: Fährt man hier hindurch, zieht man für kurze Zeit eine farbige Spur hinter sich her. In den einzelnen Rennen muss man stets unter den ersten Drei landen, um neue Strecken und später auch neue Cups freizuschalten.

Die Steuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch gut gelungen. An das schwammige Fahrverhalten gewöhnt man sich recht schnell und kann dann auch auf die ersten Plätze vorfahren. Zusätzlich gibt es noch einen Spielmodi „Zeitfahren“, hier kann man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten.

Leider wurde ein Mehrspielermodus über das Internet bisher immer noch nicht integriert – dieser würde das Spiel wirklich abrunden. Durch das Update ist auch der Preis gestiegen, für die Universal-App werden jetzt 1,59 Euro statt die sonst günstigen 79 Cent verlangt. Dafür ist das Spiel – im Gegensatz zum heute Morgen bereits vorgestellten Death Rally, frei von In-App-Käufen.

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Actionreicher Mini-Racer Death Rally wieder kostenlos

Death Rally haben wir euch bereits empfohlen, nun gibt es den Fun-Racer wieder kostenlos.

Eigentlich hatte ich ja bereits gestern Vormittag über einen Artikel zu Death Rally (App Store-Link) nachgedacht, doch das jüngste Update der Universal-App erschien mir dann doch zu klein. Letztlich hat sich das Warten doch noch gelohnt, denn am Abend ist der Preis von 79 Cent auf Null gefallen.

Zunächst wollen wir mit der schlechten Nachricht anfangen. Der Multiplayer-Modus scheint zwar mittlerweile zu funktionieren, ist aber für den „Normalo“ wohl unspielbar und ziemlich frustig. Schuld sind zahlreiche In-App-Käufe, mit denen einige Spieler sich die besten Autos mit den besten Waffen besorgen.

Beschwerden gibt es zudem über die Steuerung, an die man sich wohl oder übel gewöhnen muss. Der Einzelspieler-Modus macht dann jedoch richtig Spaß, denn auf der Strecke geht es ordentlich zur Sache. Die Entwickler selbst sprechen von zehn Stunden Spielspaß.

Auf den neuesten Geräten erreicht Death Rally sogar eine Geschwindigkeit von 60 Bildern pro Sekunde, das Spiel läuft also absolut flüssig. Kostenlos ist es also auf jeden Fall einen Blick wert, auch wenn der Multiplayer-Modus wohl leider mehr Frust als Lust bedeutet.

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Bereit für den Super Bowl: NFL Flick Kicker

Die Kollegen von Full Flat sind echt fleißig und haben schon ihr nächstes Spiel herausgebracht – passend zum Super Bowl.

Fußball-Fans konnten sich am Wochenende bereits Flick Soccer kostenlos aus dem App Store laden. Heute haben die Entwickler ein neues Spiel veröffentlich, es hört auf den Namen „NFL Flick Kicker“ (iPhone/iPad) und kostet jeweils 79 Cent. Vom Spielprinzip tut sich hier nicht viel, NFL-Fans können aber trotzdem einen Blick darauf werfen.

NFL Flick Kicker hat nämlich offizielle Lizenzen der amerikanischen Football-Liga erhalten und punktet unter anderem mit originalen Teamnamen und wohl auch die entsprechenden Trikots. So kann man unter anderem mit den New England Patriots oder den New York Giants antreten – die beiden Mannschaften, die sich am 5. Februar im großen Finale begegnen werden.

Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Spielmodi, die nach und nach freigeschaltet werden. Mal muss man Tore aus dem Feld erzielen, mal den Ball möglichst nah an der Grundlinie ins Aus befördern. Das alles geschieht per Fingerwisch, während der Ball in der Luft ist, kann man sogar noch Effet einsetzen.

NFL Flick Kicker ist ein reines Highscore-Spiel mit Game Center-Anbindung. Viel Abwechslung gibt es nicht, aber es ist schon spaßig, immer wieder auf Rekord-Jagd zu gehen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Wind immer stärker wird und man sich immer weiter vom Ziel entfernt.

Football-Fans können als Einstimmung auf den Super Bowl jedenfalls nicht viel falsch machen. Neben der einfachen Steuerung gefällt uns übrigens auch die Aufmachung – die Grafik ist klasse und auch die Animationen der Spieler und Personen am Spielfeldrand wissen zu überzeugen.

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Hungry Turtle: Physik-basiertes Casual Game im Test

Ich muss ja gestehen: Bis auf Biologie habe ich mich in den Naturwissenschaften in der Schule nie wirklich mit Ruhm bekleckert, darunter auch Physik.

Umso tragischer nun, dass es ein neues Spielchen gibt, bei dem es eben auf solche Fähigkeiten ankommt. Wissen über Gesetze der Schwerkraft sind nur einige der Anforderungen, die ein Spieler mitbringen sollte. Das vor etwa einem Monat erschienene Hungry Turtle (App Store-Link) kann derzeit für kleine 79 Cent aufs iPhone oder den iPod Touch geladen werden – dank der Größe von 19,1 MB auch noch so gerade im mobilen Datennetz.

Doch worum geht es bei diesem Casual Game eigentlich? Die Story ist eigentlich schnell erzählt: Es dreht sich alles um eine kleine, nimmersatte Schildkröte, die immer auf der Suche nach leckeren Äpfeln ist. In über 80 verschiedenen Leveln findet sie sich an unterschiedlichsten Orten wieder, und es wird ihr nicht immer einfach gemacht, die roten Leckereien zu erreichen.

An diesem Punkt kommt der Gamer selbst ins Spiel. Mit meinen bescheidenen Fähigkeiten im Physik-Bereich sah ich mich schon verzweifeln, aber die deutschen Entwickler von RealObjects machen es auch Menschen wie mir leicht. Zu Beginn des Spiels hat man die Möglichkeit, acht verschiedene Tutorial-Level zu spielen, in denen die grundlegenden Steuerungselemente erklärt werden, und gleich ausprobiert werden können.

Denn: Ähnlich wie in vergleichbaren Physik-Puzzles wie etwa Crazy Machines muss man sich verschiedener Gegenstände bedienen, um die kleine Schildkröte zu ihrem geliebten Apfel zu führen, und somit das Level zu bestehen. In Hungry Turtle ist diese Auswahl übersichtlich: Es gibt eine Säge, Nägel und Steine/Blöcke zum herabfallen lassen.

Da sich die Schildkröte teils nicht von selbst bewegen kann, muss man mit herab zu werfenden Kisten oder Steinen nachhelfen, sie anzuschubsen. Die Nägel dienen dazu, beispielsweise lose Bretter in einem bestimmten Winkel fest zu nageln, um die Schildkröte auf den richtigen Weg zu bringen. Das letzte Werkzeug, die Säge, kann mit einem Fingerwisch Bretter durchschneiden, um etwa den Weg für das Tierchen frei zu machen. Pro Level stehen dem Gamer immer eine bestimmte Anzahl der Werkzeuge zur Verfügung, mit denen das Level absolviert werden muss.

Das alles klingt auf den ersten Blick sehr einfach – und ist es in den ersten Leveln auch. Die Platzierung bzw. Anwendung der Werkzeuge ist einfach zu handhaben, und lässt durch zusätzliche Maßnahmen zur Präzision (Finger länger gedrückt halten) keine Wünsche offen. Aber auch wenn ich mit meinen nicht vorhandenen Physik-Kenntnissen sicher kein Maßstab für diese Art von Spielen bin, muss ich sagen, dass schon nach kurzer Zeit der Schwierigkeitsgrad extrem hoch wird. Lösungsvorschläge oder Hints werden nicht angeboten – so hilft im Zweifel nur noch das altbekannte „Learning by doing“, bis ein Level absolviert ist.

Immerhin findet der ambitionierte Gamer seit dem neusten Update durch die Entwickler auch eine Anbindung an das Game Center, mit dem sich Achievements und Highscores teilen lassen. Ebenso versprechen die Developer, schon bald neue Levelpakete mit neuen Umgebungen zur Verfügung zu stellen, glaubt man dem Button im Hauptmenü des Spiels. Die Nutzer im App Store jedenfalls sind auch schon jetzt begeistert: Bislang hagelte es fast durchgängig Fünf-Sterne-Bewertungen für die hungrige Schildkröte.

Trotz meiner mangelnden Fähigkeiten auf diesem Gebiet kann ich Hungry Turtle getrost jedem Gamer empfehlen, der schon Titel wie Crazy Machines, Cut the Rope oder Cover Orange ins Herz geschlossen hat. Ein wenig Frusttoleranz sollte man allerdings schon mitbringen, denn viele Level haben es wahrlich in sich. Wer noch unentschlossen ist, findet auch noch eine Lite-Version im App Store.

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Yoink: Mac-Tool vereinfacht das Kopieren von Dateien

Die Mac-App Yoink wird derzeit von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir haben uns den kleinen Helfer angesehen.

Wer viele Dateien hin und her schiebt wird das Problem kennen: Der Desktop ist mal wieder wegen Überfüllung geschlossen oder die benötigte Datei versteckt sich unter zahlreichen anderen Fenstern. Mit Yoink hat man diese Sorge nicht, denn das kleine Tool nistet sich am Bildschirmrand ein und wird immer dann sichtbar, wenn man eine Datei mit der Maus verschiebt.

In Yoink (Mac Store-Link) kann man jede Datei zwischenspeichern, seien es Bilder, Dokumente oder Videos. Per Drag-and-Drop können die Dateien jederzeit an einen anderen Ort verschoben werden, auch eine Vorschau ist direkt aus der kleinen Seitenleiste möglich.

Wird eine Datei nicht mehr benötigt, kann man sie einfach auf Yoink löschen. Auf Wunsch kann man per Mausklick sogar die ganze Zwischenablage entfernen. Richtig praktisch: Selbst Web-Dateien, wie etwa JPG-Dateien, können problemlos zwischengespeichert werden.

Man kann sogar mehrere Elemente auf einmal in die Yoink-Leiste ziehen. Sie werden zunächst als Gruppe angezeigt, die man komplett weiter verschieben oder in ihre einzelnen Dateien teilen kann.

Den Nutzern scheint Yoink jedenfalls zu gefallen: Das 2,39 Euro teure Dienstprogramm für den Mac bekommt derzeit viereinhalb Sterne. Ein Manko darf aber nicht unerwähnt bleiben: Yoink kann beim Systemstart nicht automatisch gestartet werden, auch wenn man es manuell in die Anmeldeobjekte packt. Schade, denn ein Programm, das man tagtäglich nutzen möchte, sollte nach dem Systemstart sofort verfügbar sein.

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