Flight Card: Alle Flüge immer im Blick

Gerade Vielflieger können schon einmal durcheinander kommen, wenn sie mit verschiedenen Airlines von verschiedenen Flughäfen fliegen.

Abhilfe soll in diesem Fall Flight Card (App Store-Link) schaffen. In der 3,99 Euro teuren App kann man seine Flugdaten hinterlegen und sich einfach durch die verschiedenen Flüge wischen, um auch ja keinen Abflug zu verpassen oder ständig nach irgendwelchem Papierkram in seiner Tasche suchen zu müssen.

Das Anlegen eines Fluges geschieht denkbar einfach: Man drückt auf den Plus-Button und wählt danach Airline, Flugnummer und Tag aus. Hat man Flugnummer nicht zur Hand, kann man auf Abflug- und Ankunfts-Flughafen eintragen. Praktisch: Alle Eingaben funktionieren auch über die bekannten Abkürzungen wie LH, AB, FRA oder MUC.

Für jeden Flug wird in Flight Card eine Karte hinterlegt, die auf Wunsch 24 Stunden nach Ankunft automatisch gelöscht werden kann. Hier werden neben den Flughäfen auch der aktuelle Status, Terminal, Gate und Uhrzeiten angegeben – sowohl für Abflug, als auch für Ankunft.

Leider wird bei Abflügen von deutschen Flughäfen kein Gate angezeigt, in Amerika funktioniert das in den meisten Fällen problemlos. Immerhin stimmen, soweit ich das Überblicken kann, alle anderen angegebenen Flugdaten, insbesondere die Zeiten.

Praktisch ist die Funktion zum Weiterleiten der Ankunftsdaten. Es können automatisch Mails oder SMS mit Flugnummer, Ankunftszeit und falls verfügbar auch Gate gesendet werden.

Flight Card vereint eine nette optische Aufmachung mit einer sinnvollen Idee, die in Deutschland aufgrund der fehlenden Gates nicht ganz perfekt funktioniert. Seit September gab es allerdings schon drei Updates, der Entwickler ist also fleißig. Momentan sind 3,99 Euro für die App aber unserer Meinung nach etwas zu viel.

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HP Envy 110: Drucken, Scannen und Faxen leicht gemacht

Nach Weihnachten sollte es noch ein neuer Drucker sein. Natürlich mit allerhand Funktionen, was die Auswahl sehr einschränkte.

Ein Multifunktionsgerät mit Drucker, Scanner, WLAN-Unterstützung und AirPrint sollte es sein. Beim Schlendern durch einschlägig bekannte Elektro-Märkte stellte ich vor allem eines fest: Ganz schön groß und klotzig diese Geräte. Schön sieht anders aus. So ein Riesending stell ich mir nicht in mein Arbeitszimmer, das war mir sofort klar.

Zum Glück bin ich auf den HP Envy 110 gestoßen, der mit seinem Abmessungen von gerade einmal 427 x 336,5 x 102 mm erstaunlich kompakt gebaut ist. Abstriche muss man hier lediglich in der Papierzuführung machen, die ausschließlich über einen Einschub an der Unterseite erfolgt – hier passen aber knapp 80 Blatt Papier rein, auch beidseitiges Drucken ist kein Problem.

Die Installation des Envy 110 funktioniert auch ohne einen angeschlossenen Computer problemlos. Einfach alle erforderlichen Daten zur Verbindung mit dem WLAN angeben und schon kann es losgehen. Gesteuert wird der Drucker über ein Touchscreen, das leider nicht annähernd so komfortabel zu bedienen ist wie ein iPhone oder iPad. Aber es ist ja auch nur ein Drucker.

Im Hauptmenü wird man mit allerhand Funktionen überschüttet, die ich so von meinem alten Canon-Drucker nicht kannte. Sudokus, Malvorlagen oder Karten direkt aus dem Internet? Kein Problem mehr. Ob man solche Funktionen nun braucht oder nicht, ist die andere Frage. Zum Glück sind die wichtigen Funktionen, wie etwa Kopieren oder Drucken von Speichermedien, ebenfalls sehr leicht und komfortabel zu erreichen.

Bei Druckern stellen sich ja oft zwei Fragen: Wie schnell druckt er und wie teuer ist die Tinte? Meist drucke ich Texte im Entwurf-Modus aus, hier fliegen die Blätter förmlich aus dem Drucker. HP gibt im Normal-Modus bis zu sieben Seiten pro Minute an, für mich ist dieser Wert völlig ausreichend. Und die Tinte ist leider überall teuer, der HP Envy muss – wohl auch aufgrund seiner kompakten Bauweise – mit zwei Patronen für schwarz und bunt auskommen.

Wirklich nett finde ich AirPrint. Besonders praktisch ist das, wenn man schon auf dem Sprung nach draußen ist oder den Computer ausgeschaltet hat und es sich schon auf dem Sofa gemütlich gemacht hat – problemlos hat man eine Mail, einen Anhang oder ein Bild direkt vom iPhone oder iPad gedruckt. Als plattformübergreifende Alternative bietet HP ePrint an. Hat man sich registriert, kann man Mails an eine zuvor festgelegte Mailadresse senden, um diese dann automatisch zu drucken.

Für alle Nutzer, die über kein Fax-Gerät verfügen, ist die integrierte eFax-Funktion ein Segen. Hier kann man sich kostenlos registrieren und pro Monat 20 Seiten senden und empfangen. Überschreiten kann man diese Grenze nicht automatisch, es gibt also keine Kostenfalle. eFax wird komplett über die Internetverbindung abgewickelt und ist aus meiner Sicht wirklich praktisch für Gelegenheits-Faxer wie mich.

Nach knapp zwei Wochen mit dem HP Envy 110 bin ich bisher sehr zufrieden und kann den Drucker nur empfehlen, auch wenn er mit knapp 250 Euro (Amazon-Link) etwas mehr kostet. Dafür punktet er aber mit seiner wirklich sehr kompakten Bauweise und seinem Design, dazu gibt es mit AirPrint, ePrint, eFax und WLAN sehr viele Funktionen. Als nicht ganz perfekt habe ich lediglich den Touchscreen ausmachen können, der leider nicht ganz genau reagieren will.

Da man in einem kurzen Erfahrungsbericht nicht alles unterbringen kann, dürft ihr in den Kommentaren gerne Fragen zum Produkt stellen. Ich werde versuchen, sie im Rahmen meiner Möglichkeiten zu beantworten.

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Bloggertool Blogsy erhält großes Update

Über die App Blogsy hatten wir schon des Öfteren berichtet, hetzt möchten wir euch das neueste Update näher bringen.

Blogsy (App Store-Link) ist für Blogger besonders interessant, denn mit dem kleinen Tool kann man zum Beispiel seinen kompletten WordPress-Blog steuern, Artikel bearbeiten und einstellen. Dazu benötigt man natürlich einen Blog, denn ohne wäre die App sinnlos. Unterstützt werden neben WordPress unter anderem Blogger, Posterous, TypePad, Drupal und Joomla. Zusätzlich sind Dienste wie Flickr, Picasa und YouTube integriert.

In der Version 3.2 wurde die HTML-Ansicht verbessert, so dass der Code übersichtlicher und verständlicher ist. Ebenfalls neu ist die schon oben genannte Anbindung zu Joomla, TypPad und Drupal. Außerdem kann man nun das Dock individualisieren und nicht genutzt Icons löschen und die Reihenfolge nach Belieben anpassen. Nicht ganz so interessant ist die Unterstützung der Sprachen Polnisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch. Natürlich gibt es auch einige Fehlerbehebungen und die Entwickler bemühen sich Blogsy immer weiterzuentwickeln um es noch besser und benutzerfreundlicher zu machen.

Mit Blogsy kann man Artikel auch vom iPad aus editieren oder direkt neue schreiben. Bilder können über die Anbindung zu Flickr ganz einfach integriert werden, auch die Ausrichtung ist kein Problem. Via Drag&Drop kann das Bild frei platziert und kann im Nachhinein weiter editiert werden.

Allerdings unterstützt Blogsy nicht alle Elemente und Plugins, die im eigenen WordPress-Blog verbaut wurden. Individuelle Felder werden beispielsweise nicht angezeigt, doch für einfache Artikel genügt das Vorhandene. Wer auch mobil Bloggen möchte ist mit Blogsy gut bedient – denn mit dem 3,99 Euro teuren Tool ist die Verwaltung der News etwas einfacher, als manuell über den Safari-Browser.

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Wizard Ops: 3D-Action zum kleinen Preis

Wizard Ops ist ein kleines nettes Spiel, welches wir euch nicht vorenthalten möchten.

Wizard Ops (App Store-Link) kann seit Ende November auf iPhone und iPad installiert werden, insofern man dafür bereit ist 79 Cent auszugeben. Der Download ist mit 63 MB recht schnell abgetan.

In Wizard Ops spielt man kleine Magier oder Zauberer. Insgesamt stehen bisher vier verschiedene Charaktere zur Verfügung, die allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Der „Fire Wizard“ kann beispielsweise Feuerkugel abfeuern, bereits in Planung sind Eis, Erde und Luft-Zauberer. In dem ersten Kapitel des Abenteuers muss man dann versuchen allen Kugeln auszuweichen, um dann dessen Quelle zu zerstören. Zusätzlich stehen dem Magier verschiedene Waffen zur Verfügung – insgesamt sind es derzeit 18 an der Zahl.

Das Spiel ist gut gemacht, allerdings zu schnell durchgespielt. Auch wenn Wizards Ops nur 79 Cent kostet, kann man etwas mehr Umfang erwarten. Aber wir hoffen darauf, dass mit weiteren Updates auch weitere Level folgen (von den Entwicklern ist dies jedenfalls beabsichtigt). Abschließend zeigen wir euch noch den Gameplay-Trailer (YouTube-Link):

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Zahlenrätsel Sunny Seeds ebenfalls kostenlos

Wer am frühen Morgen die Gehirnzellen etwas fordern möchte, sollte sich Sunny Seeds (App Store-Link) ansehen.

Startet man das Spiel, so wird man direkt ins kalte Wasser geworfen, denn einen Startbildschirm gibt es nicht. Doch zu Anfang bekommt man eine kleine Einführung, allerdings nur in englischer Sprache. Wir erklären euch kurz worum es in Sunny Seeds geht.

Auf dem Display befindet sich ein Zahlenfeld, welches man nach und nach auflösen kann, wenn man Zahlenpaare findet. Zwei benachbarte gleiche Zahlen können angeklickt werden, danach verschwinden sie vom Bildschirm. Doch zusätzlich kann man auch Zahlen kombinieren, dessen Summe 10 ergibt, also beispielsweise 3+7, 8+2 oder 1+9. Wenn man einmal nicht weiterkommt, kann man sein iPhone oder iPad rotieren, denn dann werden die Zahlen neu angeordnet.

Zusätzlich können Zahlen horizontal verschoben werden, insofern die Reihe schon leer ist, um neue Kombinationen zu finden. Für solch eine Verschiebung gibt es jedoch Minuspunkte, wo hingegen eine richtige Kombination Pluspunkte gibt. Am unteren Rand des Displays läuft eine Stoppuhr, die die schon verstrichene Zeit misst – zusätzlich gibt es einen Zähler der die Kombinationen zählt. Dieser läuft kontinuierlich ab und setzt alle gefühlte 10 Sekunden eine neue Zahl ein. Um das Level zu schaffen muss man also recht schnell sein, damit nicht all zu viele neue Zahlen auftauchen.

Für zwischendurch ist Sunny Seeds sicherlich interessant und das der Text nur in englischer Sprache vorhanden ist, tut der Sache keinen Abbruch. Sparen kann man bei der Universal-App für iPhone und iPad übrignes 79 Cent.

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Universal-App Planet Minesweeper jetzt gratis

Wer einen Windows-Rechner hat oder immer noch besitzt, wird auch das Spiel Minesweeper kennen.

Die Applikation Planet Minesweeper (App Store-Link) für iPhone und iPad steht seit dem 9. Dezember 2011 zum Kauf bereit und wurde zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten. Alle Nutzer, die heute zuschlagen, erhalten das Spiel kostenlos.

Minesweeper ist schnell erklärt: Das Spielfeld besteht aus einzelnen Feldern, die entweder eine Mine beinhalten oder aber eine Zahl verstecken. Nun öffnet man eines der Felder und muss dies so kombinieren, dass man keine Mine erwischt. Deckt man zum Beispiel die Zahl 2 auf, weiß man, dass an zwei benachbarten Feldern eine der Minen liegt.

Besonders gut gefällt uns die neue Form von Planet Mineweeper. Wie man aus dem Namen schon erkennen kann, handelt es sich um einen Planeten. Insgesamt gibt es vier Layouts, 48 Boards und somit unendlich viele Puzzles. Natürlich bringt das Spiel auch eine schöne Retina-Grafik mit, die nicht nur auf dem iPhone toll aussieht, sondern auch auf dem iPad eine gute Figur macht.

Wer Minesweeper früher schon gerne gespielt hat, sollte jetzt auf jeden Fall zugreifen, denn das Spiel ist wirklich klasse gemacht. Durch die Anbindung ans Game Center kann man seinen Bestleitungen abspeichern.

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Im Video: Apples Tabellenkalkulation Numbers

Immer wieder wurden wir per Email gefragt, ob wir nicht ein Video (YouTube-Link) von Numbers (App Store-Link) machen könnten: Hier ist es.

Numbers steht als Universal-App für 7,99 Euro zum Download bereit und bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen. Natürlich können einfache Tabellen angelegt werden, mit Werten oder Text gefüllt, aber auch Funktionen oder Daten können eingetragen werden. Apple hat bei den eigenen Apps sehr auf die Bedienbarkeit geachtet und das ist gut gelungen.

Mit wenigen Handgriffen erstellt man komplexe Tabellen, dazugehörige Diagramme, verbindet diese mit Pfeilen oder fügt neue Formen ein. Wer möchte kann auch eigene Bilder in das Dokument einbringen und dieses am Schluss per Email versenden oder über iTunes synchronisieren.

Ebenfalls weitestgehend unproblematisch ist der Import schon vorhandener Numbers-Dateien. Entweder man nutzt iTunes oder schickt das Dokument per Email und öffnet es dann mit Numbers. Nicht alle Elemente werden von der mobilen Version erkannt, allerdings sind diese Unterschiede minimal. Ebenfalls vorhanden ist der iCloud-Support, so dass alle Dokumente immer synchron gehalten werden können und direkt auf iPhone, iPad und Mac bereitstehen.

Wer auch unterwegs Tabellen und Diagramme erstellen möchte, ist mit der 7,99 Euro teuren Variante von Apple gut bedient. Andere Entwickler bieten zwar komplette Office-Lösungen für diesen Preis, in Sachen Bedienbarkeit können diese Apps aber nicht mithalten. Die zwei anderen Apps von Apple hören auf die Namen Pages (App Store-Link) und Keynote (App Store-Link), die ebenfalls für je 7,99 Euro geladen werden können.

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Monkey Flight: Kostenlose Flugstunde für Affen

Donut Games ist bekannt für seine kurzweiligen und zumeist lustigen Spiele. Momentan gibt es wieder eins gratis.

Wer auf Unterhaltung für zwischendurch steht, sollte auf jeden Fall einen Blick auf Monkey Flight (App Store-Link) werfen. Der gerade einmal 4,9 MB große Titel wird heute kostenlos angeboten. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad liegt bei 79 Cent.

Viel erklären muss man bei Monkey Flight eigentlich nicht. Man schießt mit einem Katapult einen Affen durch die Gegend und muss so viele Früchte wie möglich einsammeln, vorzugsweise natürlich Bananen. Sollte dem Affen die Puste ausgehen, kann man zwei Bananen-Boosts zünden, bevor der Flug vorbei ist.

Mit drei Spielmodi und 60 verschiedenen Herausforderungen sorgt Monkey Flight für genügend Abwechslung, Highscores lassen sich natürlich über das Game Center verwalten und mit Freunden vergleichen.

In der aktuellen Version gibt es viereinhalb Sterne, alle Versionen sind mit drei Sternen deutlich schlechter bewertet. Das mag wohl an einer vergangen Preisaktion liegen, als sich besonders viele Nutzer das Spiel geladen haben – denn wirklich viel muss man in Monkey Flight nicht machen, Spaß macht es mir aber trotzdem.

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Gift Plan: Für jeden das richtige Geschenk

Wer Glück hatte konnte die Applikation Gift Plan schon einmal kostenlos laden, jetzt wird sie zum kleinen Preis von nur 79 Cent angeboten.

Doch was kann Gift Plan (App Store-Link) eigentlich? Irgendwann im Jahr entdeckt man nette Sachen, die man einer bestimmten Person gerne schenken würde. Da es bis zum Weihnachtsfest oder dem Geburtstag aber noch eine Weile hin ist, kauft man es noch nicht. Zwei Monate später hat man dann vergessen, wie die supertolle Geschenkidee aussah.

Wer Gift Plan installiert hat, kann für jede einzelne Person einen Eintrag anlegen und dort alle gesichteten Geschenke eintragen, so dass man später nur einmal hineinsehen muss und direkt das Geschenk parat hat. Leider ist Gift Plan nur in englischer Sprache verfügbar, aber mit Grundkenntnissen kann man sich einfach durchklicken.

Eingetragene Geschenke können mit einem weiteren Klick auf die Einkaufsliste gepackt werden – man sollte sie aber auch wieder abhaken, wenn sie besorgt wurden. Damit man nicht mit leeren Händen vor der Tür des Geburtstagskind steht, erinnert die App rechtzeitig ans Geschenke kaufen – natürlich per Push-Benachrichtigung.

Damit nicht der Freund oder die Freundin schon vorher einen Blick riskieren kann, kann man in den Einstellungen ein Passwort setzen, damit fremder Zugriff nicht möglich ist. Mit Gift Plan kann man seine spontanen Geschenkideen sofort festhalten und vergisst sie bis zum nächsten Geburtstag garantiert nicht mehr. Für 79 Cent statt 2,39 Euro empfehlenswert.

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321 kochen.tv: Rezepte mit Videos der Star-Köche

Mal wieder ist eine neue Koch-App im App Store aufgetaucht. Wir haben uns das kostenlose Angebot kurz angesehen.

„321 kochen.tv – über 1.000 Videos & Rezepte von Schuhbeck, Lafer, Lichter, Henssler und Poletto“ (App Store-Link) lautet der komplette Name der kostenlosen Universal-App. Von solch langen Titeln bin ich ja ein sehr großer Fan, noch besser gefällt mir eigentlich nur Steffen Henssler. Jung und dynamisch, für mich der derzeit beste Fernsehkoch im deutschen Fernsehen. Wer gestern Abend die Zubereitung des Desserts in der Promi-Kocharena gesehen hat, weiß was ich meine (Video für Desktop-Nutzer, ab Minute 33).

Aber zurück zu 321 kochen.tv. Im Gegensatz zu anderen Apps gibt es hier sehr viele Videos, die allesamt aus dem Internet abgerufen werden. Dabei muss man zwischen Mitschnitten aus TV-Kochshows und eigens angefertigten Videos unterscheiden. Für letztere wird ab dem vierten Video eine Gebühr von 2,99 Euro fällig – komischerweise ist von einem Abo die Rede, der Zeitraum wird aber nicht verraten.

Eigentlich ein No-Go, das macht die App durch (laut Entwickler) über 1.000 Videos aus diversen Kochshows wieder wett. Über Kategorien, Bestenlisten oder die Suche kann man die verschiedensten Rezepte aufrufen. Hier gibt es, neben den Zutaten und der Zubereitung, eben auch eine direkte Einbindung der Koch-Show-Videos, in denen die Zubereitung gezeigt wird.

Insgesamt macht 321 kochen.tv einen guten Eindruck und läuft auf meinem iPhone 4S absolut problemlos (im App Store gibt es einige Beschwerden). Zum In-App-Kauf und der Premium-Mitgliedschaft mit unbestimmter Laufzeit kann ich momentan zwar nicht raten, aber auch so bietet die App einen großen Umfang und eine nette Idee – nämlich Rezepte ganz einfach mit schon vorhandenen Videos zu verbinden.

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Circuit Coder: Elektronik-Tüfteleien zum Mitnehmen

Für alle Elektronik-begeisterten Puzzler gibt es jetzt eine neue App: Circuit Coder (App Store-Link).

In der Schule war ich ja schon immer ein großer Fan des Physik-Unterrichts… Vor allem dann, wenn es neben irrsinnigen Berechnungen um Schaltkreise ging, haben sich meine Schaltkreise abgeschaltet. Das macht sich leider jetzt bemerkbar, aber wer hätte schon gedacht, dass es jemals eine App wie Circuit Coder gibt?

Die knapp 10 MB große Universal-App umfasst derzeit 60 Level, in denen man Schaltkreise so anlegen muss, dass das Problem gelöst ist und der Strom ordentlich fließen kann. Das wohl größte Manko ist die fehlende deutsche Sprachunterstützung, ansonsten macht das Spiel einen guten Eindruck.

In Circuit Coder zieht man Objekte aus der linken Seitenleiste auf das „Schaltbrett“ (oder wie auch immer das Ding hieß). Insgesamt gibt es 28 verschiedene Komponenten, darunter Spannungswandler, Trennverstärker und vieles mehr, von dem ich leider wenig Ahnung habe. Hat man alle Elemente abgelegt, wechselt man mit einem Doppeltipp in den „Kabel-Modus“ und kann die Komponenten miteinander verbinden.

Wenn man der Meinung ist, alles richtig verkabelt zu haben, kann man einen Testlauf starten. Sollte man etwas falsch gemacht haben, wird der Fehler markiert und eine kleine Erklärung angezeigt. Für jedes Level gibt es sechs Speicherplätze, damit man zwischendurch auch mal einen anderen Lösungsansatz versuchen kann, ohne etwas überschreiben zu müssen.

Wer schon damals im Physik-Unterricht getüftelt hat, wird wohl auch an Circuit Coder seinen Spaß haben. Gerade auf dem großen iPad-Display ist die App leicht zu bedienen. Derzeit wird das Spiel zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten.

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Snap & Sketch gratis: Fotos in Zeichnungen verwandeln

Und wieder gibt es gleich zu Wochenanfang eine kleine Foto-App für die Kreativen unter euch.

Die ansonsten 79 Cent teure App Snap & Sketch (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann derzeit gratis aus dem App Store bezogen werden, und braucht dank kleiner 3,7 MB auch kaum Speicherplatz auf eurem iDevice.

Mit Snap & Sketch lassen sich Bilder aus der geräteeigenen Camera Roll oder auch direkt aus der Kamera heraus in hübsche Zeichnungen verwandeln. Zwar ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, aber dank des einfach gehaltenen Interfaces sollten auch Nutzer mit geringen Englischkenntnissen damit zurecht kommen.

Um das eigene Foto in eine Zeichnung zu verwandeln, wird selbiges entweder aus der Camera Roll ausgesucht, oder direkt mit der Kamera aufgenommen. Dann stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl, in die das Bild transformiert wird: Entweder eine Bleistift-, Kohle-, oder Buntstift-Zeichnung.

Nach der Umwandlung in eine Zeichnung stehen dem Nutzer noch mehrere Optionen zur Feinabstimmung des Bildes zur Verfügung. So kann unter anderem die Helligkeit, die Dicke des Stiftes sowie die Farbsättigung noch final verändert werden.

Danach lassen sich die Bilder in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken, oder auch bei Facebook hochladen. Wem Snap & Sketch gefällt, sollte mit dem Download nicht mehr allzu lange warten – denn wir können nicht sagen, wie lange das Gratis-Angebot noch gilt.

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Snoticles: Tolles Spiel für zwischendurch jetzt gratis

Gestern hatten wir das Spiel Snoticles (App Store-Link) schon entdeckt, allerdings noch keine News veröffentlicht. Das wollen wir nachholen, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht.

Die Universal-App ist mit 80 MB nicht gerade klein und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Normalerweise werden für das Spiel 79 Cent fällig, jedoch kann es momentan für unbestimmte Zeit zum Nulltarif geladen werden.

Snoticles sind kleine Lebewesen, die man schlecht definieren kann. Insgesamt gibt es vier Stück, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. In den 50 Leveln muss man mit den kleinen Freunden die schwarzen Spinnen-ähnlichen Tierchen treffen, damit diese vom Bildschirm verschwinden. Diese sind meistens in Gruppen aufgeteilt, welche einen Anführer haben. Wird dieser getroffen, verschwindet die komplette Gruppe.

Steuern kann man seine Einheiten durch einen Klick und zielt mit dem Finger auf den Endpunkt – dabei kann man Winkel und Abwurfgeschwindigkeit regulieren. Damit es nicht ganz so einfach wird, kommen weitere Schwierigkeiten hinzu. So muss man Wände nutzen, um die Gegner zu erreichen oder aber auch bröckelnde Wände mit Granaten zerstören.

Nach und nach stehen mehrere Einheiten in einem Level zur Verfügung und man muss mit der richtigen Kombination versuchen alle schwarzen Feinde zu eliminieren. Dabei ist die Grafik dank Retina-Support auf dem iPhone 4(S) wirklich gestochen scharf. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Spiel nur mit dem iPhone 3GS oder höher, iPod Touch 3 und 4G, iPad und iPad 2 kompatibel ist. Um Bestleistungen einzutragen wurde eine Anbindung ans Game Center integriert.

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Neues Lego-Spiel: Jack Sparrow macht den Mac unsicher

Mit Pirates of the Caribbean ist jetzt ein weiterer Titel der erfolgreichen Lego-Reihe im Mac App Store vertreten.

Seit wenigen Tagen kann man Lego Pirates of the Caribbean (Mac Store-Link) für 23,99 Euro herunterladen. Neben dem nötigen Kleingeld ist ein Intel-Prozessor und eine Grafikkarte erforderlich, die nicht gerade aus dem letzten Jahrtausend stammt – hier einfach mal einen Blick auf die Systemanforderungen werden.

Im Spiel hat man die Auswahl aus mehr als 70 spielbaren Charakteren aus den verschiedenen Fluch der Karibik-Filmen, darunter natürlich Jack Sparrow – ähm, Captain Jack Sparrow, natürlich. Im Abenteuer kämpft man sich durch 20 verschiedene Level, die man auf Wunsch auch im Coop-Modus mit zwei Spielern erleben kann. Und wenn man alle Level beendet hat, kann man die Welt mit anderen Charakteren erkunden und ungelüftete Geheimnisse entdecken.

Der komplett in Deutsch spielbare Titel ist im Mac App Store noch gänzlich unbewertet. Einen guten Eindruck kann man sich aber über die schon länger erhältliche Windows-Version verschaffen. Dass hier die langwierige Installation und der SecureROM-Kopierschutz kritisiert wird, soll uns nicht weiter stören. Gelobt werden die Rätsel, außerdem gibt es viele Jump’n’Run-Einlagen. Insgesamt ist Lego Pirates of the Caribbean für Fans des Films ein lohnenswerter Download, zumal auch der Preis absolut fair ist (Windows-Version derzeit bei 28,49 Euro inklusive Versand).

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Nucleus: Arcade-Shooter zum Einführungspreis

Mit der Universal-App Nucleus hat es ein weiterer Dual-Stick-Shooter in den App Store geschafft.

Die beliebten Dual-Stick-Shooter haben ja oft eines gemeinsam: Man kämpft meist mit großkalibrigen Waffen gegen eine wilde Horde Zombies oder ähnliche Kreaturen. Dass es auch bunt, ohne Blut und trotzdem spannend zugehen kann, beweist Nucleus (App Store-Link).

Im amerikanischen App Store ziehen die ersten Nutzer schon die ersten Vergleiche zu Asteroids und sind sogar die Meinung, dass Nucleus das bekannte Spielprinzip auf ein neues Level bringt. Im Spiel fliegt man mit einem Raumschiff durch die Gegend und zerstört mit verschiedensten Waffen Weltraumschrott.

Wir wollen gar nicht lange um den heißen Brei herum reden, das 17 MB große und zum Einführungspreis von 79 Cent erhältliche Nucleus scheint ein tolles Highscore-Game zu sein. Das folgende Video bietet einen guten Eindruck des Spielablaufs.

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