Hero Academy: Rundenbasierte Mischung aus Casual- und Strategie-Game

Für alle Fans, die die obige Kombination aus zwei verschiedenen Spielgenres mögen, haben wir eine passende App im Angebot.

Das kostenlos erhältliche Hero Academy (App Store-Link) kann auf den eigenen iPod Touch oder das iPhone geladen werden. Die 46,1 MB große Applikation ist zwar nur auf Englisch verfügbar, aber sollte trotzdem von jedem mit einigermaßen Fremdsprachenkenntnissen spielbar sein.

Eines gleich vorweg: Wenn hier oben im Artikel von „kostenlos“ die Rede ist, ist damit gemeint, dass sich das Game gratis spielen lässt, dafür aber mit kleinen Werbeeinblendungen gerechnet werden muss. Mit einem einmaligen In-App-Kauf von derzeit 79 Cent kann man die Premium-Version freischalten, die neben Werbefreiheit auch noch zusätzliche Teams und Zubehör beinhaltet. Wir ihr wisst, stellen auch wir uns strikt gegen Abzock-In-App-Käufe im App Store, allerdings befinden wir Hero Academy durch den geringen einmaligen Kaufpreis der Vollversion nicht dieser Kategorie zugehörig.

Doch worum geht es eigentlich bei Hero Academy? Wie schon anfangs erwähnt, handelt es sich hier um ein rundenbasiertes Online-Strategie-Game. Ziel ist es, auf einem Spielbrett mit dem eigenen Team samt Ausrüstung und verschiedenster Charaktereigenschaften sowohl den Gegner zu besiegen, als auch gleichzeitig einen eigenen Kristall vor der Zerstörung zu schützen. Wenn der Vergleich erlaubt ist: Ich fühlte mich ein wenig an eine interaktive Schachpartie erinnert.

Dieser Spielcharakter wird durch die Tatsache begünstigt, dass man durchaus mehrere Partien gleichzeitig ausführen kann. Selbstverständlich kommt man durch diese Eigenschaft um eine Anmeldung auf den Servern der Entwicklerfirma Robot Entertainment nicht herum, aber um überhaupt online spielen zu können, ist dieser Schritt notwendig. So kann der Spieler, ganz wie Garri Kasparow, auch zwischen mehreren Partien gleichzeitig hin- und her switchen, und einzelne Züge in den jeweiligen Kämpfen ausführen.

In den Partien treffen die Teams der Spieler aufeinander, gespielt wird immer Eins gegen Eins. Pro Zug können maximal fünf Aktionen ausgeführt werden: So können weitere Kämpfer aufs Spielfeld geschickt, mit Waffen, Zaubertränken und anderem Material ausgestattet, oder fortbewegt werden. Verloren ist die Partie, wenn ein Spieler aufgibt, oder der zu schützende Kristall nicht gerettet werden konnte.

Damit man immer auf dem neusten Stand ist, können Push-Notifications aktiviert werden, um auf den bevorstehenden nächsten Zug aufmerksam zu machen. Gespielt werden kann entweder gegen Zufallsgegner aus dem Internet sowie gegen Facebook- oder Twitter-Freunde. Auch ein kleiner Chat ist integriert, falls man das Bedürfnis verspürt, sich mit dem Rivalen verständigen zu müssen.

Auch wenn einige Nutzer vielleicht eine weitere In-App-Flut vermuten: Dem ist nicht so. Mit dem Einsatz von 79 Cent bekommt man eine Vollversion eines Online-Strategie-Games, das sich durch seinen kurzweiligen Charakter auch gerne einmal in einer Schulpause oder im Bus spielen lässt. Nur aufgepasst: Ohne Internetverbindung läuft bei diesem Game leider gar nichts.

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Cover Orange: 5-Sterne-Spiel mal wieder gratis

Bevor es Zeit für den Feierabend ist, noch schnell ein Hinweis auf ein kostenloses Spiel.

Cover Orange (App Store-Link) war bei uns schon mehrfach in den News vertreten. Das Casual-Game für das iPhone wird ständig durch Updates erweitert und kommt weiterhin auf eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen. Wir sind uns sicher, dass viele von euch Cover Orange schon gespielt haben, wer es noch nicht kennt, sollte jetzt auf den Download-Button klicken.

In Cover Orange muss man Orangen vor saurem Regen beschützen, in dem man sie unter diversen Objekten in Sicherheit bringt. Wie das aussieht, könnt ihr im unten eingebunden Trailer sehen (YouTube-Link). Der Normalpreis des Spiels liegt bei 79 Cent. Die iPad-Version ist momentan leider nicht reduziert.

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Emoticons: Kleiner Hinweis in eigener Sache

Da es im App Store heute eher etwas ruhiger vorgeht, wollen wir die Chance nutzen, einen kleinen Hinweis in eigener Sache loszuwerden.

Emoticons sind bei vielen iPhone-Nutzern beliebt. Einmal aktiviert (zum Beispiel mit Emoji Plus), kann man in seinen Nachrichten viele bunte kleine Bilder einfügen. Für uns – und auch für Nutzer ohne iOS-Gerät – kann das aber problematisch werden.

In unserem Fall betrifft es die Kommentare. Seit iOS 5 werden die Emoticons anders codiert und sind nicht mehr mit unserer Datenbank kompatibel. Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, bis auf ein mögliches Upgrade der Datenbank (was mit weiteren Komplikationen verbunden gewesen wäre) konnten wir allerdings keine wirkliche finden.

Bisher äußerte sich das Problem in abgeschnittenen Kommentaren, was natürlich nicht weiter vorkommen soll. Statt dem Emoticon wird ab sofort ein leeres Kästchen eingefügt, um dieses Problem zu vermeiden. Ganz normale Smilies über die Tastatur sind natürlich weiterhin gern gesehen 😉

Wer sich für das Thema interessiert, sollte übrigens einen Blick auf die iPhone-Charts werfen. An der Spitze der Gratis-Apps hat es sich momentan TextPics (App Store-Link) gemütlich gemacht. Hier kann man mit dem ASCII-Zeichensatz nette Dinge anstellen und auf vorgefertigte Text-Bilder zugreifen, um diese per Mail oder SMS zu versenden. Leider kommt es im Crazy Text Editor zu gelegentlichen Abstürzen, sonst macht die App aber genau das, was sie auch verspricht.

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Cut the Rope jetzt auch im Browser spielen

Cut the Rope gehört zu den beliebtesten Spielen auf iPhone und iPad – jetzt macht es auch den Computer unsicher.

Ab sofort kann man die ersten beiden Boxen auch direkt im Internetbrowser spielen. So wie es aussieht wurde die Version für den Internet Explorer von Windows optimiert, auf dem Mac funktioniert es jedenfalls auch mit Firefox und Safari. Auf iPhone und iPad wird das mobile Spiel zwar geladen, kann aber nicht gesteuert werden.

Wer die Webseite www.cuttherope.ie aufruft gelangt direkt ins Spiel und kann insgesamt 18 Level online spielen, die jedoch aus den iOS-Versionen bekannt sein sollten. Alles was man mit dem Finger gemacht hat, übernimmt jetzt die Maus.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch noch auf die verschiedenen Versionen von Cut the Rope aufmerksam machen. Leider hat ZeptoLab, der Entwickler der Apps, sich dagegen entschieden Universal-Apps bereitzustellen. Zur Verfügung steht die erste Version Cut the Rope (iPhone/iPad) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro und der Nachfolger Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad), der zum gleichen Preis erstanden werden kann.

Nachfolgend möchten wir euch noch ein lustiges Video (YouTube-Link) passend zum Spiel einbinden. Wer uns auf Facebook folgt, wird das Video schon kennen, allen anderen wünschen wir viel Spaß beim Ansehen.

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Gewinner des Sonntags-Gewinnspiel

Auch wenn uns bei unserem letzten Gewinnspiel ein klitzekleiner, nur allzu menschlicher Fehler unterlaufen ist, wollen wir uns davon nicht entmutigen lassen, und das neue Jahr gleich mit neuen Preisen für euch versüßen.

Am heutigen Sonntag wollen wir wieder einmal ein paar Apps unter die Leute bringen. Dieses Mal gibt es insgesamt 20 Promocodes für die im App Store durchweg gut bewerteten Natur- und Tier-Apps von Nature Mobile zu ergattern, namentlich

Alles, was ihr dieses Mal tun müsst, um einen der Promocodes zu gewinnen, ist ein kleines Buchstaben- und Zahlenrätsel zu lösen. Entscheidet euch entweder für „Exotische Fruechte“, „Pferdefuehrer“, „Vogelfuehrer“ oder „Wilde Beeren“ und wendet folgendes Prinzip auf die jeweiligen Wörter an: Ersetzt die Buchstaben des App-Titels durch Zahlen, die der Reihenfolge im Alphabet entsprechen – zum Beispiel a=1, b=2, c=3 usw. Die Zahlen summiert ihr, und schreibt das Ergebnis in den Betreff einer E-Mail an contest (at) appgefahren.de.

Unter allen richtigen Einsendern mit der richtigen Zahl für die jeweilige App werden wir die Gewinner auslosen. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, und Apple nicht als Sponsor tätig.

Folgende Personen dürfen sich über je einen Promocode freuen:

Exotische Früchte: (richtiges Ergebnis war 194)

  • Lena P.
  • Belinda N.
  • Ansgar O.
  • Mareen F.
  • Benjamin K.

Pferdeführer: (richtiges Ergebnis war 135)

  • Vanessa C.
  • Philipp S.
  • Klaus E.
  • Lionel M.
  • Alexander B.

Vogelführer: (richtiges Ergebnis war 142)

  • Steffen D.
  • Barbara D.
  • Bastian B.
  • Pummelchen
  • Anke F.

Wilde Beeren: (richtiges Ergebnis war 102)

  • Halil S.
  • Gaby S.
  • Sarah L.
  • Michael E.
  • Heiko L.

 

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Georific: Das Erdkunde-Quiz im Video

Vor einigen Tagen wurde uns in den Kommentaren Georific empfohlen. Wir haben uns die App mal genauer angesehen (YouTube-Link).

Georific ist schnell erklärt: Man bekommt eine Frage gestellt, dessen Antwort stets ein Ort ist. Diesen Ort gilt es auf der Landkarte zu markieren. In unserem kurzen Test konnte Georific größtenteils überzeugen, nur die Implementierung des Deutschland-Quiz‘ sollte noch verbessert werden, auch suchten wir vergeblich nach einem Button, um aus dem dem laufenden Spiel wieder ins Hauptmenü zu gelangen.

Ansonsten bietet Georific (iPhone/iPad) für einen Preis von nur 79 Cent alles, was das Geograpgie-Herz begehrt: Deutsche Inhalte, einen Multiplayer-Modus, verschiedene Kategorien und viele Fragen.

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Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Um ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

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Maps 3D: Kartenansicht in 3D und GPS-Tracking-Tool

Wir wurden auf die Applikation Maps 3D aufmerksam gemacht und schauen uns die App einmal etwas genauer an.

Maps 3D (App Store-Link) ist ein Projekt von Moritz Gaupp, der auch für die Karten der Navigon-Apps zuständig war. Der Preis von Maps 3D liegt derzeit bei 1,59 Euro, wer Glück hatte konnte die reine iPhone-App schon für 79 Cent laden. Es sei dazu aber gesagt, dass sich auch die Investition von 1,59 Euro lohnt.

In den meisten Karten- und Navi-Apps ist das Kartenmaertial ja meist nur zweidimensional. Wie der Name Maps 3D schon sagt, gibt es in dieser App tolle 3D-Aufnahmen. Doch wie ist das möglich? Erstmals wurden NASA-Scans über das Höhenprofil der Erde mit der Outdoor-Karte OSM (OpenStreet Map) kombiniert. Durch den Kauf der Applikation gibt es alle Karten der Welt kostenfrei hinzu, In-App-Käufe gibt es nicht. Dabei werden alle Straßen und Pfade, für Wintersportler sogar Posten und Loipen angezeigt.

Der Download umfasst nur knapp 10 MB. Um das Kartenmaterial auch offline nutzen zu können, muss es vorab geladen werden – am besten über eine schnelle WLAN-Verbindung. Außerdem kann man mit Maps 3D Touren per GPS aufzeichnen, welche sowohl die Strecke als auch den Höhenunterschied misst und protokolliert. Doch es können nicht nur Touren aufgezeichnet, sondern auch vorher geplant werden. Dazu setzt man einfach ein Ziel und die Wegpunkte die man passieren möchte und kann diese Tour dann sogar exportieren und per Mail verschicken.

Die Darstellung der Karte in 3D ist wirklich sehr beeindruckend. Man kann einfach mit dem Finger über das Display fahren und sieht so alle Erhebungen und Höhenmeter. Am besten wird das natürlich sichtbar, wenn man einen Ort mit vielen Bergen erkundet. Maps 3D kann als Allround-Outdoor-GPS-Tracking-Tool bezeichnet werden, denn es kann zum Skifahren, Wandern oder auch Radfahren benutzt werden.

Am Ende möchten wir euch noch auf das neuste Update von Maps 3D aufmerksam machen: Insgesamt wurden weltweit über 340 Skigebiete hinzugefügt. Auf der Karte sieht man alle Skipisten, Loipen und Lifte. Vorher sollte man auf openstreetmap.org prüfen, ob das Lieblingsgebiet mit dabei ist.

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Katapult-Spiel Bombard: Gut gezielt ist halb getroffen

Mitte Dezember hat es die Universal-App Bombard (App Store-Link) in den App Store geschafft, heute wird sie erstmals kostenlos angeboten.

Vorweg angemerkt: Das Spiel kann nur auf dem iPad, iPhone 4 oder höher installiert werden. Auf älteren Geräten kann es unter Umständen zu Abstürzen kommen. Hier lohnt sich der kostenlose Download also eher wenig. Normalerweise zahlt man für Bombard 79 Cent.

In den 45 Leveln, die sich in drei Welten aufteilen, muss man immer bestimmte Objekte treffen und zerstören. Mit dem eigenen Katapult muss man diese Aufgabe bewerkstelligen, indem man den Abschusswinkel und die Feuerkraft einstellt. Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der verschiedenen Kugeln, die alle unterschiedlichen Schaden anrichten. Anfangs ist das Treffen noch relativ einfach, doch in späteren Leveln muss man Hindernisse überwinden und pro Level gibt es nur eine bestimmte Anzahl an Kugeln.

In Bombard muss man genau zielen und versuchen die Entfernung gut einzuschätzen, denn all zu viele Kugeln darf man nicht daneben platzieren. In jedem Level können bis zu drei Sterne gesammelt werden, abschließend gibt es in jeder Welt noch drei Bonuslevel. Das Spiel ist ganz nett gemacht und man kann sich einige Stunden Langeweile damit vertreiben.

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Auf Amazon: Einfache iPad-Hülle für 3,99 Euro

Das iPad auch Wochen nach dem Kauf noch ungeschützt? Das wollen wir heute ändern.

Eigentlich empfehlen wir ja immer gerne das Belkin Pleated Neopren (Amazon-Link), das vor allem aufgrund seiner guten Verarbeitung und dem dehnbaren Fach überzeugen kann. Wem die rund 12 Euro zu viel sind, findet derzeit ein echt günstiges Angebot für eine andere Hülle.

Das Bugatti SlimCase (Amazon-Link) soll passend für iPad und iPad 2 sein. Der Preis liegt derzeit bei 3,99 Euro inklusive Versand, hier wird also fast etwas verschenkt.

Zur Verarbeitung und Qualität können wir leider nicht viel sagen, die Bewertungen der Kunden fallen aber durchweg positiv aus. Das iPad 2 passt auch mit dem Smart Cover gerade noch so in die Hülle. Beachten sollte man allerdings, dass es keinen Reißverschluss gibt und die Hülle an einer Seite offen ist.

Wie lange der Preis von 3,99 Euro noch Bestand hat, können wir leider nicht sagen. Die Vorräte werden aber nicht unbegrenzt sein.

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Schneller lesen für das iPad erstmals nur 79 Cent

Schneller lesen für das iPad gibt es heute zum ersten Mal für 79 Cent.

Schneller lesen (App Store-Link) hat eine echte Erfolgsgeschichte durchgemacht. Veröffentlicht im Dezember 2010 wurde die App erst etwas belächelt, später wurde sie App der Woche, mittlerweile ist die iPhone-Version von Apple sogar zur App des Jahres gekürt worden. Umso erstaunlicher, dass die iPad-Version heute zum ersten Mal für 79 Cent zu haben ist, der Normalpreis liegt bei 3,99 Cent.

Mit Schneller lesen soll man seine Lesegeschwindigkeit erhöhen können, was mit ein bisschen Training in den meisten Fällen wohl auch funktioniert. Welche Aufgaben man in der App bewältigen muss, zeigen wir euch im folgenden Video (YouTube-Link), das wir schon vor einiger Zeit angefertigt haben. Für die iPhone-App zahlt man derzeit 2,39 Euro.

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Electronic Arts verschenkt Sudoku-App

Electronic Arts veröffentlich nicht nur Renn- und Actionspiele, sondern auch Denkspiele.

Wir waren etwas erstaunt, denn wir haben die App zum ersten Mal entdeckt und hätten nicht gedacht, dass sie aus der Feder von Electronic Arts stammt. Zum Spielprinzip selbst möchten wir nicht viele Worte verlieren, denn das sollte den meisten klar sein.

In Sudoku (App Store-Link) muss man ein Zahlenblatt vervollständigen, so dass in jeder Reihe und Spalte, sowie im jeden der neun Quadrate nur die Zahlen von eins bis neun auftauchen – jeweils immer nur einmal. Sudoku bietet einmal den klassischen Spielmodus an, indem man einfach ein Rätselfeld lösen kann. Durch einen Klick auf das jeweilige Feld kann man die Zahl eintragen, wer möchte kann Zahlen auch erst vormerken, wenn man sich noch nicht ganz sicher ist. Wer den Fehlermodus aktiviert, bekommt sofort angezeigt ob die Zahl passt oder eben nicht.

Zum anderen gibt es noch einen Modus der auf den Namen Zeitungsmodus hört. In fast jeder Zeitung findet man ein Sudoku, welches man in die App übertragen und es dann auch unterwegs lösen kann. Wer seine Lösung aus der Zeitung verifizieren möchte, kann den Sudokumat das Rätsel lösen lassen.

Sonst kostet die Applikation zwischen 79 Cent und 1,59 Euro und wird nun zum ersten Mal kostenlos angeboten. Wer gerne Sudoku spielt, sollte sich die App auf jeden Fall herunterladen.

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Noteshelf nach Update auch mit Tastatur-Eingabe

Noteshelf zählt zu den besten Notiz-Apps für das iPad und ist durch ein Update noch besser gemacht worden.

Mit dem Update auf Version 5.0 ist die iPad-Applikation Noteshelf (App Store-Link) noch besser geworden. Auch wenn die Eingabe per Finger oder Stift weiterhin im Mittelpunkt steht, kann man nun optional auch Texteingaben mit der Tastatur vornehmen – das war wohl eines der meistgewünschten Features der Nutzer, die der Entwickler jetzt endlich umgesetzt hat.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben einigen Stabilitätsverbesserungen auch eine Funktion zum Hinterlegen von Schlagwörtern (Tags) und eine Suchfunktion. Ebenfalls neu ist eine Integration von Facebook und Twitter.

Im Herbst 2011 konnte man Noteshelf einige Zeit für 79 Cent kaufen. Aber auch die jetzt geforderten 3,99 Euro ist das Programm auf jeden Fall wert. Verschiedene Notizbücher, Stifte und Werkzeuge, sowie eine Anbindung an Evernote und Dropbox sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine komplette Liste der wichtigsten Funktionen kann im App Store eingesehen werden.

Zur Verwendung mit Noteshelf eignet sich ein entsprechender Stift, auch wenn der Finger ein gutes Werkzeug ist. Empfehlen können wir hier unter anderem den Kensington Virtuoso (Amazon-Link) oder den bunten AluPen (Amazon-Link) von Just Mobile empfehlen. Beide sind für unter 20 Euro zu haben.

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Empfehlung aus den Kommentaren: Monster Island

Monster Island wurde vor einigen Wochen in den Kommentaren empfohlen. Heute gibt es eine News für alle Nutzer.

Monster Island (iPhone/iPad) kann seit September 2011 aus dem App Store geladen werden und gilt als inoffizieller Nachfolger von Fragger – ein Spiel, das durch Granaten und Gewalt nicht unbedingt als niedlich angesehen werden kann. In Monster Island wirft man mit Mini-Monstern auf böse Monster.

Mit 252 Leveln auf vier verschiedenen Inseln ist der Umfang des knapp 20 MB großen Spiels bereits außerordentlich groß. Mit dem heute erschienenen Update auf Version 1.1.2 sind zwei neue Charaktere hinzugekommen, außerdem wurden kleine Fehler behoben und Optimierungen durchgeführt.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Von der linken Seite des Bildschirms werden die kleinen Mini-Monster nach rechts geworfen, um die dort befindlichen Monster zu zerstören oder sonstwie ins Jenseits zu befördern. Erschwert wird das ganze durch Hindernisse, bewegliche Objekte oder sonstige Gemeinheiten.

Richtig interessant wird Monster Island durch verschiedene Minis, die alle andere Eigenschaften haben. Die „Basis-Waffe“ explodiert beispielsweise erst, wenn sie zum Stillstand gekommen sind. Andere beim ersten Aufprall oder gar nicht. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Mini-Monster, ich habe bisher nur die drei genannten freigeschaltet.

Wer noch auf der Suche nach gepflegter Casual-Unterhaltung ist, kann mit Monster Island jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent und hat bisher eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen bei knapp 2.500 Bewertungen erzielt. Die 2,39 Euro teure iPad-Version wurde bisher erst 14 Mal bewertet – aber das könnt ihr ja ändern…

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DMG Architect: Im Handumdrehen eigene Images zaubern

Wohl jeder Mac-Nutzer hat schon einmal mit DMG-Dateien hantiert. Natürlich kann man solche Dateien auch selbst erstellen.

DMG-Dateien sind nichts anderes als ISO-Dateien (für die Windows-Nutzer), man spricht auch von Disk-Image-Dateien. Es handelt sich quasi im virtuelle Laufwerke, die man zuvor mit Dateien befüllen kann. Auf dem Mac geht das unter anderem mit dem Festplatten-Dienstprogramm, schönere Ergebnisse lassen sich mit dem DMG Architect erzielen.

Der DMG Architect (Mac Store-Link) kostet normalerweise 23,99 Euro und wird momentan gratis angeboten. Als Nutzergruppe sehen die Entwickler wohl vorrangig Software-Entwickler, die ihre Programme nicht ausschließlich über den Mac App Store vertreiben. Aber auch für Privatanbieter ergeben sich einige Einsatzmöglichkeiten, etwa als Foto- oder Video-DMG vom letzten Urlaub.

Nach dem Start der App kann man aus einigen verschiedenen Templates auswählen, das man natürlich weiter bearbeiten kann. Es lässt sich sogar die Fensterposition bestimmen, mit der die DMG-Datei später geöffnet werden soll. Auch der Hintergrund kann ausgetauscht werden, seine Projekte kann man später problemlos als eigene Templates abspeichern.

Natürlich kann man die DMG-Datei mit Dateien und Verknüpfungen befüllen, selbst das Icon lässt sich nach den eigenen Wünschen anpassen. Build, Finalize und Burn sind die letzten drei Schritte, die danach noch zum fertigen Ergebnis nötig sind.

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