12 Tage: NFS Shift 2 Unleashed für iPhone & iPad

Nachdem es schon Sonic & SEGA All Stars Racing zum Nulltarif gab, wird jetzt auch Shift 2 Unleashed (iPhone/iPad) von Electronic Arts kostenlos angeboten.

Das im August erschienene Spiel liegt in zwei Versionen vor, die beide gratis aus dem Store geladen werden können. Shift 2 Unleashed ist ein Titel aus der Reihe Need for Speed und kostet sonst zwischen 79 Cent und 7,99 Euro.

Schon bei der Veröffentlichung des Rennspiels haben wir uns die iPad-Variante genau angesehen und möchten euch nochmals das von Fabian gefertigte Video (YouTube-Link) einbinden.

In den sechs verschiedenen Orten gibt es jede Menge unterschiedliche Streckenkonfigurationen und noch viel mehr Autos, die man sich im Karrieremodus nach und nach erfahren kann. Die Grafik auf iPhone 4/S und iPad 2 ist auf jeden Fall sehr gut, wenn auch nicht ganz so gut wie in Real Racing 2. Dafür weiß Need for Speed einmal mehr mit tollen Effekten (zum Beispiel beim Nitro-Einsatz) oder dem Drift-Modus zu überzeugen.

Bei den verschiedenen Kamerapersektiven kommt die Geschwindigkeit am besten in der Helmkamera zur Geltung, wer mehr Übersicht möchte, schaltet einfach um. Mit einer Mischung aus ziemlich viel Arcade und ein wenig Realismus trifft man die Zielgruppe “mobiles Gaming” aber ziemlich gut. Wer bisher bei keiner 79-Cent-Aktion zugegriffen hat, kann sogar diese noch sparen – aber nur noch heute!

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Kniffel Ultimate: Spielspaß für die Familie

Wie man aus dem Namen folgern kann geht es in Kniffel Ultimate um das bekannte Würfelspiel.

Seit dem letzten Update kann Kniffel Ultimate auch in deutscher Sprache heruntergeladen werden. Die Universal-App für iPhone und iPad ist schlanke 14 MB groß und somit schnell installiert.

Wer von Weihnachten immer noch nicht genug bekommt, kann auf Wunsch das Weihnachtslayout aktivieren – es gibt aber auch ein normales Hintergrundbild. Direkt danach kann man sich entscheiden, mit wie vielen Spielern man an einem iPhone oder iPad spielen möchte oder tritt einfach gegen Computergegner an.

Wer Kniffel nicht kennt: Mit fünf Würfeln müssen bestimmte Ziele wie zum Beispiel möglichst viele Einser, Zweier, Dreier…, eine Straße oder aber auch ein Full-House erreicht werden. In jedem Durchgang darf man drei Mal würfeln und selbst entscheiden, welche Würfel auf dem Tisch bleiben und welche nochmals in den Becher wandern. Wenn die drei Würfe erledigt sind, muss man sich entscheiden in welches Feld man sein Ergebnis einträgt. Da meistens mehrere Eintragungen möglich sind, sollte man sich für das bestmögliche entscheiden.

Ebenfalls nett gemacht ist die Einstellung für Linkshänder. Hier wird das Spielfeld einmal gespiegelt, so dass die Bedienung eindeutig einfacher ist. Für 79 Cent bekommt man die werbefreie Vollversion (App Store-Link) – wer sich das Spiel vorher erst ansehen möchte, könnte zur Lite-Version (App Store-Link) greifen, die allerdings am oberen Rand einen Werbebanner anzeigt.

Uns gefällt das schlichte und einfache Layout ohne viel Schnick-Schnack und große Animationen, zudem wird Kniffel Ultimate als Universal-App für iPhone und iPad angeboten. Wer sowieso nur auf einem der beiden Geräte spielt und es gerne etwas bunter mag, kann einen Blick auf Yahtzee (iPhone/iPad) werfen, das momentan noch für 79 Cent angeboten wird.

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PigeonPost: Witzige Gratis-App sucht Postboten

Früher war alles besser. Naja, nicht ganz, schließlich haben Postkarten noch etwas länger gebraucht. Aber zum Glück gibt es auch dafür eine App.

PigeonPost (App Store-Link) wird erst seit wenigen Wochen angeboten und hat derzeit noch nicht viele Nutzer. Das wollen wir ändern, denn die tolle Idee lebt von iPhone-Nutzern, die die App benutzen. Es geht um den virtuellen Versand von Postkarten, bei dem man selbst als temporärer Briefträger fungiert.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Person A fertigt eine Postkarte an Person B an und legt diese am aktuellen Standort ab. Kommt nun eine dritte Person an diesen Ort, kann diese die Karte aufheben, ansehen, mit einem Kommentar versehen, zeitweise transportieren und später an einem anderen Ort ablegen. Das ganze geht dann solange, bis die Zieladresse erreicht ist. Erst dann bekommt der Empfänger die Postkarte per Mail zugestellt.

Die Aufmachung der App ist wirklich gelungen und die Idee wirklich witzig – ich selbst habe schon eine Postkarte an Freddy abgesendet, die aber noch auf ihre Zustellung wartet. Klar, momentan sind noch nicht viele Briefträger unterwegs, aber das kann sich ja hoffentlich bald ändern. Wichtig: Herumliegende Postkarten werden wohl nur angezeigt, wenn man sich in der Nähe befindet.

PigeonPost wird kostenlos angeboten, setzt aber eine kurze Registrierung voraus. Hier kann man entweder seinen Facebook-Account benutzen oder kurz Nutzername, Mail und Passwort angeben – mehr Daten werden nicht benötigt.

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DrawRace 2 jetzt wieder für schlanke 79 Cent

DrawRace 2, einer unserer Favoriten aus dem Jahr 2011, ist jetzt wieder für 79 Cent zu haben.

Spiele-Publisher Chillingo hat sich in der Weihnachtszeit vornehm aus den ganzen Sale-Aktionen herausgehalten und teilweise sogar Titel im Preis erhöht. Zum Beispiel bei DrawRace 2 (App Store-Link), das in den vergangenen Wochen 2,39 Euro gekostet hat und jetzt wieder auf 79 Cent reduziert wurde.

Bei diesem Preis kann man bei dem im September erschienenen iPhone-Spiel nicht viel verkehrt machen. Mit kleinen Miniatur-Flitzern absolviert man Rennen auf verschiedensten Strecken, steuert dabei aber anders als in allen anderen Rennspielen. Anstatt ganz normal zu lenken, zeichnet man seine Fahrt vor dem Rennen auf die Strecke. Dabei wird nicht nur die Linienwahl, sondern auch das Tempo berücksichtigt.

Das mag vielleicht einfach und öde klingen, hebt DrawRace 2 aber von den vielen anderen Spielen im App Store ab. Uns hat es in den vergangenen Monaten wirklich viel Spaß gemacht und zumindest ich habe alle Pokale durchgespielt. Freddy hat den Titel sogar in seine Liste der fünf besten Spiele gepackt.

Im Gegensatz zur iPhone-Version wurde DrawRace 2 HD (App Store-Link) für das iPad nicht reduziert. Seit der Einführung liegt der Preis hier stabil bei 2,39 Euro. Vorteil: Auf dem großen iPad-Display kann man deutlich besser „malen“.

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Reduziert & empfehlenswert: Jump’n’Run Terra Noctis

Mit Terra Noctis gibt es ein weiteres Jump’n’Run für iPhone und iPad. Der Preis stimmt, der Rest auch?

Eigentlich wollte ich ja bereits gestern einen Bericht über die Universal-App Terra Noctis schreiben, dann ist es sich zeitlich doch nicht ganz ausgegangen. Das Warten hat sich gelohnt, denn heute ist der Preis des Spiels von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen.

In Terra Noctis (App Store-Link) schlüpft man in die Rolle des Albtraums Allen, der allerdings gar nicht so gruselig ist, wie er eigentlich sein sollte. Man erforscht verschiedene Welten, löst Rätsel und kämpft gegen Monster. Auf dem Weg zu einigen Bossmonstern stößt man immer wieder auf Geheimnisse und versteckte Gänge.

Ein besonderes Augenmerk des Spiels sollte man auf die Grafik legen. Terra Noctis ist im Retro-Stil gehalten und sieht sehr pixelig aus, das ist aber so gewollt. Trotzdem gibt es sehr viele Details und bewegte Objekte. Ebenfalls sehr gut abgestimmt ist die Steuerung mit vier Knöpfen zum Bewegen und einer großen Touch-Schaltfläche zum Schiessen.

Ich habe bisher die ersten vier Level absolviert, später soll das Spiel durch aktive und passive Power-Ups aber noch abwechslungsreicher werden. Die Entwickler versprechen stundenlangen Spielspaß, geben aber keine genaue Level-Anzahl an – wenn ich richtig gezählt habe, müssten es deren 40 sein, die aber deutlich umfangreicher gestaltet sind als die des zuletzt vorgestellten Super Jump World.

Für schlappe 79 Cent kann ich Terra Noctis Fans von Jump’n’Runs wirklich nur empfehlen. Als kleinen optischen Vorgeschmack gibt es unten noch einen kleinen Trailer (YouTube-Link) zum Spiel.

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Multi-Messenger IM+ Pro jetzt zum Schnäppchenpreis

Zu diesem Angebot brauchen wir eigentlich nicht mehr viel sagen: IM+ Pro ist so günstig wie wohl noch nie.

IM+ Pro (App Store-Link) zählt zu den besten Multi-Messengern im App Store und wird auch von der gesamten appgefahren-Redaktion zum mobilen Chatten mit ICQ, MSN und anderen Diensten verwendet. Im Dezember ist der Preis zunächst auf 2,39 Euro gefallen, später dann sogar auf 1,59 Euro. Jetzt gibt es IM+ Pro für 79 Cent und damit kaum mehr einen Grund, nicht zuzuschlagen.

Der Multimessenger kommt auf eine durchwachsene Bewertung von dreieinhalb Sternen. Das hat vor allem zwei Gründe: Skype ist nicht richtig integriert, Anrufe funktionieren nicht wirklich. Außerdem dauert es beim Öffnen der App einige Momente, bis alle Verbindungen wieder korrekt hergestellt werden.

Wer mit den kleinen Macken leben kann, bekommt für 79 Cent aber ein fast unschlagbares Programm mit allen erdenklichen Funktionen wie Push-Benachrichtungen (man kann bis zu einer Woche „online“ bleiben), Tippbenachrichtigungen und verschiedenen Themes. Zudem wird IM+ Pro mit ständigen Updates immer weiter erweitert.

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Darkness: Sonne und Mond immer im Blick

Darkness informiert einfach und schnell über Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Derzeit gibt es die App für 1,59 Euro.

Bei meiner täglichen Spiegel Online-Lektüre bin ich gestern Abend auf ein paar iPhone-Apps gestoßen, von denen wir Darkness noch nicht in den News hatten. Das wollen wir nun nachholen, denn die gelieferten Informationen innerhalb der App haben durchaus Beachtung verdient.

Die Zielgruppe des Entwicklers sollten vor allem Fotografen sein, in den Rezensionen im App Store haben wir aber auch einige Jäger/Förster entdecken können, die Darkness häufig verwenden.

Neben den Zeiten für die Auf- und Untergang von Mond und Sonne gibt es in Darkness noch viele weitere Informationen, die etwa für Fotografen interessant sein können – in welchem Winkel steht die Sonne zum Beispiel, damit man vor dem Aufgang sein Set entsprechend ausrichten kann? Auch kann man herausfinden, wie stark und voll der Mond an einem bestimmten Tag beleuchtet wird.

In den Rezensionen wird zwar das schnelle Feedback des Entwicklers gelobt, mittlerweile hat es aber seit einem Jahr kein Update mehr gegeben, das ist schade – einige kleine Fehler gibt es nämlich, zum Beispiel den nicht unterstützten Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit.

Letztlich erfüllt „Darkness – Sun, Moon“ (App Store-Link) aber genau den Zweck, den es auch verspricht. Die durchschnittliche Wertung von vier Sternen der Nutzer geht daher in Ordnung, auch wir können die App empfehlen – auch wenn leider noch keine Retina-Grafiken vorhanden sind.

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The Enigma: Simples Puzzle-Spiel für Klein und Groß

Auch heute wurden wieder einige Preise gesenkt und so bietet der Entwickler Goodliffe zwei Universal-Apps zum Nulltarif an.

Sowohl The Enigma Squares (App Store-Link) als auch The Enigma Kids (App Store-Link) wird kostenlos angeboten und kann auf iPhone und iPad installiert werden.

Das Puzzle-Spiel ist wirklich sehr simpel, aber dennoch ansprechend. In jedem der über 200 Level gibt es verschiedene Quadrate, die mit verschiedenen Formen bezeichnet sind. Damit das Level erfolgreich abgeschlossen werden kann, müssen alle Blöcke aufgelöst werden, indem man gleichartige Blöcke zusammenschiebt. Dazu genügt ein einfacher Wisch in die entsprechende Richtung.

Aber Vorsicht: Befinden sich drei gleiche Blöcke in einem Level, müssen auch alle drei Blöcke vereint werden, damit sie verschwinden. Bleibt nur eines der Quadrate übrig, muss man das Level neustarten.

Im Laufe des Spiels gibt es weitere Extras, die das Spiel abwechslungsreich und etwas spannender machen. The Enigma Kids beinhaltet über 100 Level, die insgesamt leichter sind, damit auch Kinder daran Spaß finden. Bei den Apps spart man derzeit 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro.

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Motocross-Spiel Trial Xtreme 1 momentan gratis

Immer wieder werden wir per Mail auf interessante Apps aufmerksam gemacht. So auch über, Trial Xtreme 1 (App Store-Link), das wir euch nun vorstellen wollen..

Motocross sollte eigentlich fast allen bekannt sein, Trial ist eine Unterdisziplin des Motorrad-Sports. In Trial Xtreme 1 steigt man auf sein Bike und überwindet dann alle Gegenstände und Objekte die sich auf dem Weg befinden – natürlich am besten so, dass man nicht aus dem Sattel fliegt.

Obwohl es schon einen offiziellen Nachfolger des Spiels gibt, ist Trial Xtreme 1 keinesfalls schlecht. Insgesamt stehen 60 Level zur Verfügung, jedoch ist die Grafik nicht die Beste. Gesteuert wird entweder über den Bewegungssenor oder aber auch mit Pfeiltasten.

Im App Store kommt der Titel auf eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen. Gelobt werden Spielspaß und Physik, etwas Kritik gibt es für die Kameraperspektive, den später etwas hohen Schwierigkeitsgrad und die Anzahl der Level. Angeboten wird Trial Xtreme 1 als Universal-App für iPhone und iPad.

Wer Spaß an Trial Xtreme 1 findet, sollte sich auf jeden Fall auch den Nachfolger (iPhone/iPad) ansehen, der mit deutlich besserer Grafik ausgestattet ist. Hier gibt es 32 neue Strecken und fünf verschiedene Umgebungen für einen Preis von 1,59 Euro.

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12 Tage: Battlestar Galactica & Friday Night Lights

An Tag 9 der 12-Tage-Aktion von Apple gibt es zum ersten Mal Serien geschenkt. Diesmal gibt es je eine Folge von Battlestar Galactica und Friday Night Lights.

Die beiden Folgen (iTunes-Link) werden durch Kooperation von Apple und NBC kostenlos angeboten – insgesamt spart man hier 5,98 Euro, da jede Folge normalerweise mit einem Preis von 2,99 Euro zu Buche schlägt.

Beide Folgen werden in HD angeboten und sind rund 45 Minuten lang. Die Folge aus Battlestar Galactica hört auf den Namen „33 Minuten“ und handelt von der Flucht vor den cylonischen Verfolgern. Alle 33 Minuten muss die Truppe die Position wechseln, damit sie nicht aufgefunden werden können. Nach 130 Stunden macht sich die Erschöpfung breit – wer wird am Ende gewinnen?

„Friday Night Lights: Der neue Coach“, so lautet der Name des zweiten Geschenks. Eric Taylor wurde zum Cheftrainer der Dilion Panthers ernannt, einem Baseball-Team aus der gleichnamigen Stadt, und steht jetzt auf dem Prüfstand. Die Landesmeisterschaften stehen kurz bevor und dort zählt nur eines: Der Sieg.

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Jump’n’Run Superstar Chefs jetzt kostenlos

Donut Games ist ein Spieleentwickler, der schöne und nette Mini-Spiele für iPhone und iPad veröffentlicht.

Ab sofort ist die Universal-App Superstar Chefs (App Store-Link) kostenlos zu haben. Das Spiel wurde erst Anfang Dezember aktualisiert und hat Retina-Support bekommen.

Mit einem kleinen Koch springt man durch die Welten und sammelt Früchte und Diamanten. Dabei sollte man natürlich aufpassen, dass dabei keiner der Gegner stört – man kann ihnen einfach auf den Kopf springen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Steuerungsmethoden, 64 anspruchsvolle Level und zusätzlich eine Anbindung an das Game Center. Im Anschluss gibt es noch ein kurzes Video (YouTube-Link), welches das sonst 79 Cent teure Superstar Chefs in Aktion zeigt.

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Frogskin: Schutz vor Regen und Staub

iPhone/iPad und Wasser, das verträgt sich einfach nicht. Eine schnelle und einfache Lösung des Problems bietet Frogskin.

Die Pressemitteilung zu diesem Zubehör-Artikel liegt schon seit mehreren Monaten in unserem Postfach, mittlerweile ist der Preis des Frogskin aber weiter gefallen und heute habe ich das kleine iPhone-Gadget zufällig im Internet wieder entdeckt. Aufgrund der immer noch sparsamen Nachrichtenlage rund um den App Store will ich die Chance nun beim Schopfe ergreifen.

Die Frogskin-Hüllen kommen in drei Ausführungen daher und kosten jeweils rund 20 Euro: Für das iPhone 4/S im Dreierpack (Amazon-Link), für das iPad im Zweierpack (Amazon-Link) und für das iPad 2 ebenfalls im Zweierpack (Amazon-Link).

Die Handhabung der Hüllen ist denkbar einfach: Mit ein wenig Kraft werden sie über das Gerät gezogen und dann auf der Rückseite mit einem kleinen Aufkleber verschlossen. Das Gerät bleibt, mit Ausnahme von Dock-Connector und Kopfhöreranschluss, danach vollständig nutzbar. Die einzelnen Hüllen sind dabei mehrfach verwendbar.

Einen kompletten Unterwasserschutz verspricht der Hersteller (im Gegensatz zum von uns getesteten Aquapac) zwar nicht, für den Alltagseinsatz am Strand oder bei der nächsten längeren Bergtour sollte man vor Staub, Sand und Regen aber gerüstet sein. Vorteil der Lösung: Sie trägt nicht so dick auf, wie spezielle Unterwasserhüllen.

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sueddeutsche.de: Premium-App endlich ohne Werbebanner

Für Leser der Süddeutschen-Zeitung gibt es heute gute Nachrichten – die App des Zeitungshauses ist jetzt in Version 1.7 verfügbar.

Die wohl wichtigste Neuerung wollen wir gleich zu Beginn nennen: Man hat sich endlich dazu durchgerungen, die Werbebanner aus der App zu entfernen. Bei einer kostenlosen App wäre das ja völlig legitim, bei einer Bezahl-App ist das aber ein klares No-Go. Immerhin kostet sueddeutsche.de (App Store-Link) 1,59 Euro pro Monat.

Neben diversen kleinen Optimierungen hat man außerdem die Stabilität der iPhone-App erhöht und die beiden Ressorts „Stil“ und „Bildung“ in die App integriert. Inhaltlich gab und gibt es an dieser Zeitung ohnehin wenig auszusetzen.

Im Gegensatz zur kostenlosen Version bietet sueddeutsche.de mit der Bezahl-Version einige Vorteile: Unter anderem gibt es einen Offline-Modus, mit dem man sich alle aktuellen Inhalte auf einmal laden kann. Außerdem gibt es Push-Meldungen zu zuvor ausgewählten Themenbereichen und einen detaillierten Live-Ticker zur 1. und 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der Champions und Europa League.

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Limbo: Gruseliges Abenteuer für den Mac

Wer ab und an auch mal auf dem Mac spielt, kommt momentan um einen Titel nicht herum: Limbo (Mac Store-Link).

Das düstere Spiel hat es Ende Dezember in den Mac App Store geschafft und kann für 7,99 Euro geladen werden. Unterstützt werden alle Macs, die 2009 oder später erschienen sind – Vorraussetzung ist eine Grafikkarte von Nvidia oder ATI. Bei über 100 Bewertungen gibt es für Limbo derzeit glatte fünf Sterne – aber was hat es mit der dunklen Welt auf sich?

Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen, der wissen will was mit seiner Schwester passiert ist. Einen Namen hat der kleine nicht, wir wissen lediglich, dass er mit Limbo eine dunkle und grausame Welt betritt…

Die graphische Inszenierung ist ein absolutes Highlight. 3D-Grafik und knallbunte Lichteffekte sucht man vergeblich, stattdessen gibt es eine eintönige und schwarzweiße Welt. Der Teufel steckt wie immer im Detail: Limbo ist trotzdem sehr detailverliebt und aufwändig gestaltet. Oft sollte man lieber zwei Mal hinschauen, bevor man irgendwo lang läuft.

In der ganzen Welt lauern nämlich immer wieder Gefahren. Seien es Fallen am Boden, riesige Tiere aus dem Hinterhalt oder eine Überraschung von oben – ganz sicher sein kann man sich in Limbo nie. Untermalt wird die dunkle Welt von spannenden Soundeffekten – selbst die sich von Kadavern ernährenden Fliegen sind zu hören.

Limbo lebt von seiner tollen Spielidee und nicht von einem riesigen Budget und einer 3D-Engine. Stattdessen kombiniert man kleine Rätsel mit den Gesetzen der Physik und einer Portion Jump’n’Run. Gesteuert wird das ganze mit der Tastatur, wobei man allerdings nur die Bewegungstasten, die Sprungtaste und einen Button für Aktionen benötigt – warum sollte man es auch komplizierter gestalten?

Wer Limbo bisher noch nicht gespielt hat, hat auf jeden Fall etwas verpasst. Schade, dass es noch keine Umsetzung für iPhone oder iPad gibt, denn auch dort wäre das Spiel sicher ein Erfolg. Mac-Nutzer können mit dem Download jedenfalls nichts verkehrt machen…

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Reduzierte iTunes-Karten auch bei Kaufpark und Penny

Bereits am Samstag haben wir über reduzierte iTunes-Karten berichtet. Jetzt geht es in die nächste Runde.

In dieser Woche gibt es 15 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Rewe, das war bereits bekannt. Heute morgen bin ich im Kaufpark-Prospekt auf die gleiche Informationen gestoßen – das müsste das erste Mal sein, denn eigentlich bietet Kaufpark die iTunes-Karten sonst nicht reduziert an, obwohl man ja letztlich zum selben Unternehmen gehört.

Interessant wird es, wenn man einen Penny-Markt in der Nähe hat. Manuel (Danke!) schreibt uns, dass es dort am Dienstag (ausschließlich am 3. Januar) 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro gibt. Leider konnten wir diese Information bisher nicht prüfen, auch auf der Webseite des Supermarkts haben wir nichts gefunden – wer Penny in der Nähe hat, kann sein Glück aber mal versuchen. Oft wird der Rabatt erst an der Kasse abgezogen. Man würde jedenfalls nur 20 Euro zahlen.

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