Stop Me If You Can: Goldjagd im Wilden Westen

Die erste Applikation aus dem Hause App-Arise hört auf den Namen Stop Me If You Can (App Store-Link) und bringt iPhone-Nutzer in den Wilden Westen.

Am 21. Dezember wurde das Spiel von Apple zugelassen und kann derzeit zu günstigen 79 Cent erworben werden – bei dem Preis handelt es sich um ein Einführungsangebot. Bei Stop Me If You Can handelt es sich um ein Side-Scrolling-Game für das iPhone.

Man spielt einen ein Western-Held, der sich sein Geld durch Zugraub verdient. Im Wilden Westen macht man sich den Railplan zunutze und lauert Goldtransporte auf. Sobald ein Zug in Reichweite ist, reiten man entlang der Zugstrecke, um den Zug einzuholen. Aber Vorsicht: Die Goldtransporte sind oftmals gut bewacht.

Durch Neigen des Geräts nach links und rechts kann man die Geschwindigkeit des Pferdes bestimmen. Mit einer ruckartigen Bewegung nach oben kann man über Hindernisse springen, kippt man das iPhone nach hinten, so duckt man sich vor den Schüssen der Gegner. Aufpassen sollte man auch auf die Tunnel – vor ihnen sollte man auf den Zug springen und sich dann langsam in Richtung Lokomotive vorarbeiten, um das Gold zu erbeuten.

Schon jetzt haben die Entwickler angekündigt, dass weitere Updates folgen werden. So gibt es in der nächsten Version Power-Ups auf der Wegstrecke, Hindernisse auf dem Zug und kleine weitere Extras, wie intelligentere Gegner auf dem Zug. Ab Version 2.0 wird es auch einen Multiplayer geben, der bereits in der Lobby als „Saloon“ angekündigt ist.

Wer möchte kann diesem Link folgen und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Das Video zeigt einen kurzen Einblick ins Spiel, das übrigens mit einer western-typischen Musik untermalt ist.

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Sin or Win: Das Entweder-Oder-Spiel

Sin or Win ist ein iPad-Spiel der etwas anderen Art. Wir möchten es trotzdem gerne vorstellen.

Seit dem 14. Dezember kann Sin or Win (App Store-Link) auf das iPad geladen werden und ist derzeit noch zum Einführungspreis von 1,59 Euro erhältlich. Die Spielidee ist dabei ziemlich abgedreht: Höhlenmenschen müssen entweder in den Himmel oder in die Hölle gebracht werden, Punkte gibt es in beiden Fällen – es gibt keine Verlierer.

Nach der ersten Runde musste ich aber schnell feststellen, dass man nicht sehr viele Punkte bekommt, wenn man die Jungs auf direktem Wege in die Wolke oder Hölle schickt. Viel besser ist es, wenn man sie erst einmal kreuz und quer durch die Luft schießt – sie werden größer und laden sich auf, das gibt später mehr Punkte. Leichter wird es natürlich nicht, wenn etwa mehr als zehn Steinzeitmenschen gleichzeitig auf dem Bildschirm umher fliegen, schließlich sollten sie nicht an der falschen Stelle landen.

Wenn zu viele Fellträger im Abgrund gelandet sind und dieser sich komplett gefüllt hat, ist die Runde vorbei. Man kann allerdings dafür sorgen, dass sich der Graben wieder lichtet – wenn man etwa einen Drachen versenkt.

Nach mehreren Spielrunden wurde ich immer wieder durch neue Elemente überrascht. Der Drache ist schon erwähnt, es lauern aber auch noch andere Gefahren: UFOS, Minen und vieles mehr. Es gibt aber auch viele Objekte, durch die man Boni erhält oder wieder etwas mehr Luft nach unten bekommt. Genial ist das doppelte Spielprinzip: Man entscheidet sich entweder für die gute oder schlechte Seite, beides Modi verlangen eine ganz eigene Taktik.

In Sin or Win sind Geschicklichkeit, Reaktion und Übersicht gefragt. Wer gut ist, spielt schon mal mehrere Minuten an einer Runde und hat am Ende jede Menge zu tun. Nur eines sollte man nicht: Nach dem ersten Versuch enttäuscht aufgeben und das Spiel wieder zur Seite legen…

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Sonics Rabbit HD: Das Kaninchen sucht Bananen

Sonics Rabbit HD (App Store-Link) hat – abgesehen von einem Teil des Namens – nichts mit dem kleinen blauen Igel zu tun. Wir stellen euch das derzeit kostenlose Spiel kurz vor.

Wirft man einen Blick auf die Beschreibung im App Store, stellt man schnell fest, dass dort der Google-Übersetzter am Werk war. Im gerade einmal 14 MB großen und sonst 79 Cent teuren Sonics Rabbit HD, das als Universal-App für iPhone und iPad angeboten wird, bleibt uns das ebenfalls nicht erspart, zum Glück beschränkt sich der Einsatz von Text lediglich auf das kurze Tutorial.

Sonics Rabbit HD ist ein Jump’n’Run-Ableger, in dem man ein kleines Kaninchen spielt. Zu Beginn jeden der 30 Level kugelt sich das Kaninchen zusammen und bahnt sich rollend seinen Weg. Die Steuerung gestaltet sich danach recht einfach: Mit einem Klick auf das Display lässt man das Kaninchen springen, um etwa Abgründe zu überwinden. Solange die Spielfigur in der Luft ist, kann man sie mit einem Fingerwisch über das Display beschleunigen.

Hier ist darauf zu achten, dass die Gesetze der Physik gelten und das Kaninchen immer stets nur in eine Richtung rollt bis es auf eine Wand prallt. Auf dem Weg zum Ziel müssen Bananen und Möhren gesammelt werden, die die eigene Bestleistung erhöhen. Sollte das Kaninchen mal in die falsche Richtung rollen, stehen pro Level eine begrenzte Anzahl an Zauberstab-Einsätzen zur Verfügung – nutzt man diese, bleibt das Kaninchen stehen und kann danach in die andere Richtung gelenkt werden.

Auch wenn uns ein wenig Tempo und Geschwindigkeit fehlt, ist Sonics Rabbit HD nett gestaltet und für eine kleine Runde durchaus empfehlenswert, solange es kostenlos angeboten wird. Mehr Level und weitere Funktionen haben die Entwickler bereits jetzt angekündigt.

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Photo Measures: Maße nehmen und verwalten

Photo Measures wird heute zum ersten Mal für 79 Cent angeboten. Aber was kann man mit der App überhaupt machen?

Wer schon einmal umgezogen ist oder renoviert hat, wird das Problem kennen: Man ist mal wieder bei IKEA oder Co unterwegs, hat aber die Skizzen mit den Maßen für die verschiedenen Zimmer nicht dabei. Warum sollte man diese Skizzen nicht einfach mit dem iPhone oder iPad machen? Gerade das iPhone hat man ja eigentlich immer dabei…

Mit Photo Measures (App Store-Link) ist das ohne weiteres möglich. Die von 3,99 Euro auf 79 Cent reduzierte App ist nicht einmal 2 MB groß und einfach zu bedienen. Statt einer umständlichen Skizze nimmt man einfach mehrere Fotos des Raumes auf und versieht diese danach mit den entsprechenden Maßen.

Neben einfachen Maßen mit Längenangaben in Zentimetern kann man mit Photo Measures auch Winkelmaße hinterlegen und seine Fotos mit weiteren Informationen versehen. Besonders praktisch: Man kann Projekte mit mehreren Unterordnern anlegen, zum Beispiel für jedes einzelne Zimmer.

Photo Measures ist im deutschen und amerikanischen App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und für seinen Zweck eine richtige Empfehlung – die App macht genau das, was sie verspricht.

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12 Tage: Single von Rea Garvey

An Tag 8 des Geschenke-Marathons schenkt euch Apple die Single „Can’t Stand the Silence“ (iTunes-Link), allerdings in einer Spezial-Version.

Wer ist überhaupt Rea Garvey? Viele kennen ihn sicher aus der Talentshow „The Voice of Germany“ oder aber auch als Sänger der deutschen Rockband Reamonn.

Wie schon angedeutet handelt es sich bei der Single um eine spezielle Version. Das Download-Paket beinhaltet insgesamt vier Elemente, darunter den Song „Can’t Stand the Silence“, allerdings im Paul van Dyk Remix, den Song „End the Show“ und zusätzlich das Musikvideo zur gleichnamigen Single.

Außerdem hat Rea Garvey einen kleinen Gruß aufgenommen, der zusätzlich beim Download dabei ist. Nach Coldplay, Tim Bendzko und David Guetta gibt es heute also zum vierten Mal ein musikalisches Geschenk.

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Noch mehr Langenscheidt: Frau-Deutsch & Sex-Deutsch

Neben Englisch-Deutsch aus der 12-Tage-Geschenke-Aktion gibt es bei Langenscheidt noch zwei weitere reduzierte Apps.

Ich habe kurz überlegen müssen, wie ich das ganze in einem Artikel unterbringe und ob ich überhaupt ein paar Zeilen dazu schreiben soll. Da beide Apps zum ersten Mal überhaupt reduziert sind und sonst recht viel kosten, will ich aber kurz darauf hinweisen.

Die Universal-App „Frau-Deutsch/Deutsch-Frau 2“ (App Store-Link) wurde von 8,99 auf 3,99 Euro gesenkt und beinhaltet zum größten Teil bereits bekannte Floskeln von Mario Barth. Eigentlich ist Barth mit diesem Thema ja schon ziemlich durch, wer bisher noch nicht weiß, warum sich Frauen zwei Stunden lang bettfertig machen oder was es in Nussloch so besonderes gibt, wird sicher das eine oder andere Mal schmunzeln.

Was Barth in der Comedy-Szene ist, sind Lilo Wanders und Erika Berger in ihrem Milieu. Zur thematischen Ausrichtung in „Sex-Deutsch/Deutsch-Sex“ (App Store-Link) muss ich wohl keine großen Worte verlieren, immerhin ist der Preis dieser Universal-App von 8,99 Euro auf schlanke 79 Cent gesunken. Hier kann man also durchaus schon mal reinschauen.

In Sachen inhaltlicher Qualität der Bücher habe ich mir kurz auf Amazon schlau gemacht. Für Frau-Deutsch gibt es hier dreieinhalb Sterne, auch Sex-Deutsch kommt auf eine Wertung von dreieinhalb Sternen.

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Super Jump World: Das weckt Erinnerungen

Super Jump World Plus (App Store-Link) hat es mittlerweile bis in die Top-10 der Charts geschafft. Zeit, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Sämtliche Verbindungen und Verwandtschaften zu Titeln wie Super Mario World wollen wir an dieser Stelle natürlich komplett nicht ausschließen. Schließlich schreibt der Entwickler selbst, dass sein Titel durch einen 2D-Klassiker inspiriert wurde.

Ziel des Spiels ist es den Kobold Lep durch die verschiedenen Level zu führen. Man steuert mit zwei Buttons nach links oder rechts und drückt einen Knopf zum Springen, sammelt Kleeblätter auf um ein großer Kobold zu werden, springt Gegnern auf den Kopf, zerstört Klötze und sammelt Münzen – all das haben wir vor über 20 Jahren schon einmal so gemacht.

Die Steuerung ist den Umständen entsprechend gelungen, die Welten sind abwechslungsreich gestaltet. Gerade zu Anfang spielt sich der Titel aber noch recht einfach, die ersten vier Welten von Super Jump World Plus konnten wir ohne Probleme durchlaufen.

Erinnerungen an den guten alten Mario werden wach, auch aufgrund der acht verschiedenen Gegner. Da wäre zum Beispiel die Schnecke, deren Panzer man dazu nutzen kann, andere Gegner oder Blöcke zu zerstören.

Bei dem 79 Cent teuren Spiel gibt es aber auch Grund zur Kritik: Die Musik ist wirklich nervig und sollte lieber abgestellt werden. Schlimmer allerdings: 20 Level sind eindeutig zu wenig und ziemlich schnell durchgespielt, hier besteht auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf. Ansonsten ist das iPhone-Spiel aber ein netter Zeitvertreib.

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Icebreaker Hockey: Herausforderung auf dem Eis

Weiter geht es mit der nächsten kostenlosen Empfehlung: Icebreaker Hockey.

Icebreaker Hockey hat bei 280 Bewertungen zwar schon 56 Mal nur einen Stern erhalten, das ist aber relativ leicht zu erklären. Auf Geräten, die älter sind als das iPhone 3G oder der iPod der zweiten Generation scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Hier hat man schlicht vergessen, einen entsprechenden Hinweis zu geben.

Zuletzt hat Icebreaker Hockey (App Store-Link) 79 Cent gekostet, was natürlich ärgerlich ist, wenn man das Spiel nicht vernünftig spielen kann. Jetzt wird der Hockey-Titel kostenlos angeboten. Bei dem 73,6 MB großen Download handelt es sich allerdings nicht um eine Hockey-Simulation, sondern eher um ein Casual Game auf dem Eis.

Man bewegt sich per Bewegungssteuerung über das Eis in Richtung gegnerisches Tor und muss auf dem Weg dorthin Gegner ausweichen, bevor man den Puck im Netz versenkt. Dabei stehen verschiedene Tricks zur Verfügung, die man in Kombos aneinander reihen kann. Noch mehr Punkte gibt es, wenn man bestimmte Zonen auf dem Feld durchläuft.

Der Challenge-Modus besteht auf 50 verschiedenen Leveln, die natürlich immer schwerer Weden. Im Endurance-Modus spielt man immer wieder hintereinander, bis man zum ersten Mal auf das Eis gelegt wird. In die Rolle eines Verteidigers kann man in Icebreaker Hockey leider nicht schlüpfen, der Download lohnt sich trotzdem – wenn man kein zu altes iPhone oder iPod Touch hat. Die iPad-Version ist leider nicht reduziert und kostet weiterhin 2,39 Euro (App Store-Link).

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AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTom

AroundMe ist ab sofort in Version 5.1.1 erhältlich und bringt neue Funktionen mit.

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten interessanten Updates. Den Anfang macht die Umgebungssuche AroundMe (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die kostenlose Universal-App ist seit wenigen Stunden in Version 5.1.1 erhältlich.

An der neuen Version dürften sich vor allem Nutzer von iPhone- oder iPad-gestützter Navigation freuen. Jetzt ist es nämlich möglich, in AroundMe gefundene Punkte direkt in Navigon, TomTom, Motion X Drive und Waze zu öffnen und sich von den Navi-Apps dorthin navigieren zu lassen.

AroundMe wird kostenlos angeboten und kann für 2,39 Euro von der Werbung befreit werden. Mit aktiver Internetverbindung kann man in der App unzählige Dinge ausfindig machen, egal ob Supermarkt, Tankstelle, Restaurant oder Hotels. Sogar Wikipedia ist integriert, ebenso Augmented Reality.

Einen kleinen Haken gibt es aber dennoch: AroundMe steht schon länger in Verdacht, personenbezogene Daten wie Positionsdaten oder Suchanfragen auszuwerten und zu verarbeiten. Als Alternative empfehlen wir immer gerne Wohin? (App Store-Link), das schon etwas länger über eine Anbindung zu TomTom und Navigon verfügt, allerdings 2,39 Euro kostet.

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Kostenlos: Dual-Sick-Shooter Return of the Bots

Die Entwickler von Blurcoast haben den Preis ihrer einzigen Applikation gesenkt.

Der Dual-Sick-Shooter Return of the Bots (App Store-Link) kann momentan zum Nulltarif aus dem App Store geladen werden. Das Spiel ist nur in englischer Sprache vorhanden und nimmt knapp 35 MB Speicherplatz auf dem iPhone ein.

Wie die Überschrift schon verrät, steuert man seinen eigenen Roboter über zwei virtuelle Joysticks am rechten und linken Bildschirmrand. Der Roboter verfügt über einen Kopf, der sich um 360 Grad drehen und damit alle Gegner vernichten kann, da hier wie Waffe verbaut ist.

In den ersten Leveln muss man beispielsweise vier versteckte Computerchips finden und zerstören. Insgesamt gibt es neun Missionen, außerdem zwei Arenen, in denen es nur ums überleben geht. Außerdem können im Spielverlauf bis zu sieben weitere Charaktere freigeschaltet werden.

Anfangs ist das Spiel etwas eintönig, aber nach kurzer Zeit steigen die Anforderungen. Return of the Bots hat eine Anbindung an das Game Center und wurde den Funktionen von iOS 5 angepasst. Der Normalpreis liegt bei 79 Cent.

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Ehon: eBook-Manager für den Mac

Auch im Mac App Store purzeln die Preise. Das sonst 14,49 Euro teure Tool Ehon (App Store-Link) kann nun gratis geladen werden.

Das knapp 6 MB große Programm ist binnen Sekunden heruntergeladen und installiert. Wer seine ganzen PDF-Dokumente und eBooks unsortiert auf dem Rechner liegen hat, kann mit Ehon für Ordnung sorgen.

In Ehon können eigene Ordner und sogenannte „Smart-Folders“ angelegt werden. Die Smart-Folders verfügen über einen Filter den man selbst bestimmen kann. Legt man zum Beispiel fest, dass hier nur Dokumente mit einer Bewertung von vier Sternen erscheinen sollen, werden alle schlechter bewerteten Dateien aussortiert und nicht angezeigt.

Zusätzlich kann man seinen Dokumenten Stichwörter geben, damit man über die Suche passende Einträge findet. Aber natürlich kann man das eBook auch direkt mit der App öffnen, darin zoomen oder zu den Favoriten hinzufügen. Wer ungestört lesen möchte, kann auch den Vollbildmodus nutzen.

Digitale Zeitschriften, PDF-Dokumente oder auch eBooks können mit dem Mac-Programm Ehon kinderleicht verwaltet werden. Der Download ist nur noch für kurze Zeit kostenlos und lohnt sich für Nutzer, die ihre digitalen Dokumente übersichtlich ordnen wollen.

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Zum Jahresstart B.A.N.G. Invasion gratis laden

Auch in diesem Jahr möchten wir euch natürlich auf Preisreduzierungen aufmerksam machen.

Vorweg sei gesagt, dass das Spiel anscheinend nur auf dem iPhone 4 und 4S funktioniert, obwohl auch die neusten iPod Touch Geräte unterstützt werden sollen. B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

In B.A.N.G. Invasion geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm den Gegner zur Strecke zu bringen. Dabei ist jeder Turm mit den gleichen Waffen ausgestattet. Die Kanonen und Maschinengewehre müssen nach jedem Schuss geladen werden, so dass man in dieser Zeit eine andere Waffen benutzten sollte.

Zusätzlich fallen Bonuselemente vom Himmel, mit denen man den Gegner überraschen kann. Natürlich wird das Spiel im Verlauf nicht einfacher und es genügt nicht einfach wild drauf loszuschießen – die Kombination aus Strategie und Taktik ist hier gefragt.

Besonders toll ist die wirklich gestochen scharfe Retina-Grafik. Insgesamt macht das Spiel Spaß und wurde erst vor wenigen Tagen aktualisiert.

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Frohes Neues: Herzlich Willkommen im Jahr 2012

Das neue Jahr ist erst ein paar Stunden alt. Wir wollen trotzdem schon einmal einen nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Zukunft werfen.

Eines steht jetzt schon fest: 2012 wird mal wieder ein spannendes Jahr, mit vielen tollen Apps und Spielen. Und neuen Produkten, schließlich hat Apple so einiges in der Pipeline und wird uns das eine oder andere Mal überraschen. Und wenn nicht, dann stört das in Cupertino wohl auch niemanden – gekauft werden die Produkte ja sowieso.

Es ist schon beeindruckend, welche Gerüchte Woche für Woche von irgendwelchen chinesischen Blogs und Analysten hervorgezaubert werden. So wird dieses Jahr ein Apple TV erscheinen, in 32 oder 37 Zoll, so heißt es. Genau passend für die wohlhabende Kundschaft, der Preis wird sich ja sicher gewaschen haben. Das gut betuchte Menschen meist ein großes Wohnzimmer mit viel Platz für große Fernseher haben, spielt hier keine Rolle – solange ein angebissener Apfel eingraviert ist, braucht man auch kein 40 oder 50 Zoll großes Monstrum.

Natürlich wird Apple, wie zuvor schon auf Disketten- oder CD-Laufwerke bei ihren Computern, auch auf eine Fernbedienung verzichten. Stattdessen steuert man mit seinem iPhone und Siri, das geht schließlich ganz einfach: „Schalte ein Programm weiter“ oder „Bitte auf RTL umschalten“. Viel einfacher, als einfach auf eine einzige Taste an einer klobigen, hässlichen und unübersichtlichen Fernbedienung zu drücken. Kurze Frage am Rande: Könnte der Fernseher dann mit sich selbst sprechen?

Vorher kommt aber erst einmal das iPad 3. Nicht dünner, nicht günstiger, aber trotzdem ein Verkaufsschlager. Wenn es denn überhaupt soweit kommt – schließlich wird es irgendwann so viele Patentklagen und Urteile geben, dass kein Hersteller mehr irgendwelche Geräte in den Regalen stehen hat. Große Elektronikketten werden den gewonnen Platz – wie es teilweise schon jetzt der Fall ist – für Bücher nutzen. Back to the roots.

Zurück zum klassischen Geschäftsmodell könnte es auch bei großen Spieleherstellern aus dem App Store gehen – zumindest ist das zu hoffen. Immerhin hat man dort schon erkannt, dass es Nutzer gar nicht toll finden, wenn zuvor gekaufte Spiele durch ein Update mit Werbebannern ausgestattet werden. „Gameloft möchte sich bei den Fans von Hero of Sparta 2 für das durch die kostenlose Version vermittelte, schlechte Spielerlebnis entschuldigen. Wir verstehen, dass die ins Spiel integrierte Werbung den Spielspaß einschränkt“, berichtete ein Ranghoher Mitarbeiter kurz vor Weihnachten. Ob es bald ähnliche Aussagen hinsichtlich des Freemium-Geschäftsmodells gibt? Man weiß es nicht…

Ganz sicher wissen wir dagegen, dass es in diesem Jahr wieder ein neues iPhone geben wird. Nur bei der Namenswahl müssen wir noch einmal kurz überlegen, schließlich wäre ein iPhone 5 ja eigentlich ein iPhone 6. Oder umgekehrt. Man weiß es nicht genau, wird es dann aber herausfinden. Schließlich wird dieses Modell mal wieder alles revolutionieren, genau wie es seine Vorgänger taten (habe ich im Keynote-Podcast gesehen).

Vielleicht holt Apple aber auch etwas ganz anderes aus der gut gefüllten Ideen-Kiste heraus. Etwas, von dem wir bisher noch nicht wussten, dass wir so etwas gebrauchen könnten. Wobei ich jetzt gerade, am 1. Januar 2012, gar nicht so genau weiß, was genau ich noch nicht kenne, aber ganz dringend bräuchte. Vielleicht einen iFridge mit Anbindung an iPhone, iPad, Mac und natürlich den neuen iFood Store? Ein iBike mit integrierten Ortungsdiensten und Gyroskop-Sensor zur besseren Kurvenlage? Am besten würde mir vermutlich iPotty gefallen – mit Online-Anbindung zu Facebook und Twitter für die neuesten Statusmeldungen, AirPlay und natürlich AirPrint (personalisiertes iPotty-Papier…)!

Wer so tapfer war und es bis hierhin geschafft hat, verdient es vom gesamten appgefahren-Team (so viele sind wir ja nun auch wieder nicht) im Jahr 2012 begrüßt zu werden. Eines ist sicher: Es liegen viele spannende Tage vor uns, an denen wir euch weiterhin jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und als Leser willkommen heißen.

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12 Tage: 30 Euro bei Wörterbuch von Langenscheidt sparen

An Tag 7 der 12-Tage-Geschenke-Aktion kann man stolze 29,99 Euro sparen, denn die Applikation „Englisch – Deutsch Wörterbuch“ (App Store-Link) wird sonst zu diesem Preis angeboten.

Wie immer kann man den kostenlosen Download nur heute tätigen, also schlagt schnell zu. Heute gibt es die dritte App der Aktion 12 Tage Geschenke und die Ersparnis ist die bisher größte der gesamten Aktion.

Langenscheidt ist bekannt für gute Wörterbücher und bietet rund 73.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wie man schon aus dem Namen folgern kann geht es um die Sprachen Englisch und Deutsch – beide Übersetzungsrichtungen sind möglich.

Bei der Ausgabe gibt es zusätzlich Angaben zur Grammatik und Schreibvarianten sowie Hinweise auf besondere Redewendungen und Sinnzusammenhänge. Des Weiteren kann man sich Stichwörter von Muttersprachlern vorlesen lassen, damit man die richtige Aussprache lernt.

Außerdem sind Vokabelkarten, eine Suche, die Funktion „Ähnliche Wörter“ oder aber auch einen Verlauf, der alle Einträge protokolliert, in die App integriert worden. Wer bisher keine 30 Euro für ein Wörterbuch auf iPhone und iPad ausgeben wollte, hat jetzt die Möglichkeit den Download kostenlos zu tätigen – Danke Apple!

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Slope Track: Ski-Abfahrten einfach aufzeichnen

Skifahrer aufgepasst – auch für euch gibt es eine passende App, die wir euch kurz vorstellen wollen.

Auf Skiern ist man oft schneller unterwegs, als man denkt. Das kann ganz schon brenzlig werden, auch wenn flottes Fahren leider oft ein wenig mehr Spaß macht (ich spreche da aus Erfahrung). Mit Slope Track (App Store-Link) kann man seine Abfahrten aufzeichnen und später schauen, wie schnell man unterwegs war.

Die Gratis-Applikation ist gerade einmal 7,4 MB groß und kann im WLAN mit Informations-Videos erweitert werden. Wer in der Schweiz unterwegs ist, profitiert doppelt: Hier werden das Skigebiet und die entsprechenden Abfahrten automatisch erkannt.

Alle Informationen und Funktionen sollten sich grundsätzlich aber auch in Deutschland, Österreich oder woanders nutzen lassen. Aufgezeichnet werden bei der Abfahrt Distanz, Zeit, Geschwindigkeiten und die Höhendifferenz.

Im Vergleich zu anderen Apps dieser Art gibt es hier den Vorteil, dass einzelne Abfahrten voneinander getrennt aufgezeichnet werden können. Vermutlich wird erkannt, wann man vermehrt Höhenmeter nach oben zurücklegt und dann automatisch ein neuer „Track“ angelegt.

Wer sich gerade im Skiurlaub befindet oder sich bald auf dem Weg dorthin macht, sollte Slope Track auf jeden Fall mitnehmen – aber immer daran denken, dass bei intensiver GPS-Nutzung der Akku schneller zur Neige geht.

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