Cartoonatic: Videos im Cartoon-Format aufnehmen

Es lassen sich viele Apps finden, die im Nachhinein geschossene Bilder bearbeiten können. Doch wie ist das mit Videos?

Cartoonatic (App Store-Link) hat gerade eben den Weg in den App Store gefunden, ist kleine 16 MB groß und nur in englischer Sprache verfügbar, was jedoch kein Problem sein sollte, da die Menüpunkte selbsterklärend sind.

Nach dem Start der App gelangt man direkt zum Aufnahmebildschirm. Den Hintergrundeffekt kann man durch tippen auf den Bildschirm ändern – insgesamt stehen neun Videoeffekte zur Verfügung. Hat man den für sich passenden Style gefunden kann das Video direkt in der App aufgenommen werden, danach kann es natürlich gespeichert werden.

Zudem bietet Cartoonatic einen In-App-Kauf an, mit dem man die Premium-Version (79 Cent) freischalten kann. Hat man geupgraded stehen drei weitere Videoeffekte, also insgesamt 12, zur Verfügung. Zudem kann man nun auch einzelne Bilder aufnehmen. Zu guter Letzt wird noch die In-App-Werbung entfernt.

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Große Suche: 50 iPads in Berlin versteckt

Ein schneller Tipp für alle Nutzer als Berlin und der Umgebung. Ein Radio-Sender hat 50 iPads versteckt.

Die appgefahren-Leserin Mima hat uns auf eine interessante Aktion des Berliner Radiosenders rs2 aufmerksam gemacht. Man hat 50 (E)iPads in Berlin und Brandenburg versteckt und gibt stündlich Hinweise auf die Verstecke. Anscheinend sind schon hunderte Osterhasen auf der Suche nach den iPads (natürlich der 2. Generation).

Uns würde interessieren: Seid ihr für so etwas zu begeistern oder suchst ihr vielleicht sogar mit? Vielleicht findet ja sogar ein appgefahren-Nutzer ein Gerät? Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Radiosenders.

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Universal-App Bounce On 2 kurze Zeit gratis

Bounce On 2 (App Store-Link) ist eine Universal-App und kostet normalerweise 2,99 Euro. Nur heute ist der Download kostenlos.

Wer das Spiel Rolando kennt, wird sich auch schnell in Bounce On 2 zurecht finden, da das Spielprinzip recht ähnlich ist. Als Ball rollt man durch die verschiedenen Welten beziehungsweise Level und muss dabei alle im Weg stehenden Hindernisse überwinden, um ans Ziel zu kommen.

Das Spiel ist für das Retina-Display des iPhone 4 angepasst, zudem wurden die Grafik für das iPad optimiert. Das Spiel kostet sonst 2,99 Euro und ist eine gute Ablenkung für zwischendurch.

Die derzeitige Bewertung im App Store liegt bei 4,5 von 5 Sternen, was definitiv eine sehr gute Wertung ist. Da die App kostenlos ist, kann jeder selbst ein Blick darauf werfen.

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100 Klassiker: Atari veröffentlicht Spielesammlung

100 Spiele auf einen Schlag? Haben wir wohl noch nie vorgestellt. Atari macht es möglich.

Ende März hat Atari eine Greatest Hits-Sammlung in den App Store gebracht, die 100 Spieleklassiker miteinander vereint. In der Gratis-App für iPhone und iPad sind 18 Atari Arcade- und 92 Atari 2600-Spiele vertreten, gratis anspielen kann man allerdings nur Pong.

Die anderen 99 Spiele muss man per In-App-Kauf freischalten. 25 verschiedene Themenpakete gibt es für jeweils 79 Cent, das komplette Paket gibt es für 11,99 Euro. Die komplette Liste gibt es in der Artikelbeschreibung.

In Sachen Grafik hat sich natürlich nichts geändert, ihr dürft im richtigen Retro-Stil antreten – und das sogar gegeneinander. Einige der 100 Spiele haben einen Multiplayer-Modus integriert, der praktischerweise per Bluetooth funktioniert.

Mit 18,5 MB sind die Atari Greatest Hits (App Store-Link) noch nicht einmal ein schwerer Brocken, reinschauen lohnt sich also. Und wenn man bei Pong seine Liebe zur Vergangenheit entdeckt hat, gibt es noch genug anderen Stoff.

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1.000 Tage: Jubiläum für den App Store

Heute feiert der App Store Jubiläum, auch wenn es noch nicht ganz zum dritten Geburtstag reicht.

Am 11. Juli 2008 hat Apple den App Store eröffnet, damals gab es „nur“ 500 Programme, die man sich auf sein iPhone laden konnte. Die Eröffnung des mittlerweile erfolgreichsten Marktplatz für Handy-Software liegt auf den Tag genau 1.000 Tage zurück.

461.000 Apps wurden seit dem zugelassen, momentan sind 371.000 Apps verfügbar, 81.000 davon sind für das iPad optimiert. Beeindruckende Zahlen, auch wenn leider viel Schrott dabei ist.

Von den knapp 400.000 Apps haben sich momentan immerhin 145 auf mein iPhone verirrt. Aber welche Programme waren denn die ersten? Um das herauszufinden, war ein tiefer Blick in die iTunes-Einkaufsstatistik notwendig. Und siehe da: iOutBank, FC Bayern und Papertoss. Erinnern konnte ich mich jedenfalls nicht mehr – wie sieht es bei euch aus?

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Weltraum-Wallpaper: Futter von Hubble

Das Weltall ist eine beeindruckende Angelegenheit, die immer wieder Überraschungen hervorbringt. Natürlich gibt es auch die passenden Apps für das iPad.

Heute wollen wir euch gleich drei Apps vorstellen, die allesamt von der European Southern Observatory entwickelt wurden und kostenlos für das iPad angeboten werden. Erschienen sind die Programme erst Ende März.

Den Begriff Hubble hat wohl jeder von uns schon einmal gehört. In Hubble Top 100 (App Store-Link) gibt es die besten Bilder, die mit dem Weltraumteleskop aufgenommen wurden. Neben eine Slideshow mit entspannender Musik besteht auch die Möglichkeit, die Bilder als Wallpaper abzuspeichern.

Technisch gesehen unterscheidet sich ESO Top 100 (App Store-Link) kaum, hier wurden die Bilder in der chilenischen Wüste mit einem großen Teleskop aufgenommen. Die Gratis-App bringt zu den Bildern auch inhaltliche Informationen in englischer Sprache mit.

Eine deutlich kleinere Zielgruppe dürfte die Universal-App „Portal to the Universe“ ansprechen. Hier gibt es wissenschaftliche Nachrichten in Sachen Weltraum, allerdings auch nur auf Englisch.

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Kleine Boxen für unterwegs: X-Mini 2 Capsule Speaker

Die ersten warmen Tage und somit auch die ersten Besuche am See oder im Park stehen an, und was gibt es schöneres als mit seinen Freunden die ersten Sonnenstrahlen zu genießen und dabei den Lieblingssound, direkt von seinem iDevice zu hören. Ärgerlich nur, wenn man keine vernünftigen Lautsprecher hat.

Aber, Rettung naht: In Form der kleinen X-Mini 2 Lautsprecher/Boxen (Amazon-Link). Diese kleinen Klangwunder sehen nicht nur gut aus, sie überzeugen auch durch satten Sound. Im Lieferumfang ist pro Box ein USB/Audio-Kabel sowie eine kleine Transporttasche enthalten.

Unsere zwei Testexemplare sind weiß und sehen aus wie kleine UFOs. Sobald man sie in die Hand nimmt, bemerkt man schnell, dass sie gut in der Hand liegen, mit einem Gewicht von 83 Gramm nicht besonders schwer sind und die Oberfläche gummiert ist. Das Kabel ist relativ kurz und kann zum Transport gut in die dafür vorgesehen Halterung eingeklinkt werden. Für den Transport sind die Mini-Speaker aufgrund ihrer Kompaktheit und leichten Gewichtes hervorragend geeignet.

Den Akku der Boxen lädt man via USB-Kabel einfach am heimischen Rechner auf. Dies dauert in etwa zwei Stunden. Danach hält der Akku, wie vom Hersteller versprochen je nach Lautstärke etwa vier bis acht Stunden. Mit einem kleinen Knopf schaltet man die Wunderteile an und als Zeichen dafür leuchtet uns eine blaue LED entgegen. Die Handhabung ist denkbar simpel: Einfach an das beliebige Gerät anschließen und das Hörerlebnis beginnt.

Das wichtigste an Boxen ist der Klang, und auch dabei konnten die Raumwunder voll überzeugen. Durch einen kleinen Dreh, kann man die verriegelten vier Zentimeter hohen Boxen vergrößern, wodurch ein größerer Klangkörper entsteht und die X-mini’s noch mal an Klangstärke gewinnen. Die Lautstärkeregelung erfolgt entweder über den iPod oder den Lautstärkeregler an der Box selbst. Mehr Boxen hintereinander bedeuten mehr Sound – einfaches Prinzip, einfache Lösung.

Die X-Mini-2-Boxen sind in den Farben Schwarz, Rot und Weiß erhältlich. Der einzige Nachteil den wir bei längerer Benutzung feststellen konnten, war die Verarbeitung des Kabels an der Austrittsstelle der Boxen. Hier kann es bei etwas höherer Belastung schnell zum Kabelbruch kommen. Falls die Boxen bei sportlichen Aktivitäten mitgeführt werden, sollte man das Kabel möglichst schonend behandeln.

Der Amazon-Preis (Amazon-Link) variiert zwischen 17 und 21 Euro je nach Farbe der Box. Manch einer mag das für Mini-Boxen etwas teuer finden, wir aber sind der Meinung dass das Geld hier auf jeden Fall sehr gut investiert ist.

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Weiteres iPad-Magazin: The Iconist HD

In den vergangenen Tagen haben wir mehrfach über iPad-Magazine berichtet.

Die App The Iconist HD (App Store-Link) ist seit Oktober 2010 im App Store vertreten, allerdings sind erst insgesamt vier Ausgaben des Magazins erschienen. The Iconist HD ist Deutschlands einziges reinrassiges iPad-Magazin – das bedeutet, dass es keine inhaltlich gleiche Printausgabe gibt, aus der die News portiert werden.

Die App an sich ist kostenlos, jedoch müssen die Ausgaben via In-App-Kauf kostenpflichtig erworben werden. Derzeit steht die vierte Ausgabe zum Download bereit, die unter dem Thema „The Spring Issue“ veröffentlich wurde. Inhaltlich wird für jeden etwas geboten: Es gibt Interviews, ausführlich Berichte über Mode, Musik, Autos und Lifestyle.

Leider werden im App Store viele Magazine nicht iPad optimiert bereitgestellt, doch The Iconist HD kann sich davon abheben. Insgesamt gibt es 12 interaktive und multimediale Elemente, die das Lesen viel spannender machen. Die Aufmachung ist wirklich gelungen, es sind viele Bilder vorhanden und ergänzende Videos, die man allerdings weder stoppen noch vorspulen kann.

Jede Ausgabe kostet 4,99 Euro und ist in deutscher sowie in englischer Sprache vorhanden. Zum Schluss möchten wir noch kurz darauf hinweisen, dass die Magazine von BMW und Bentley ebenfalls neue Ausgaben bekommen haben.

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Alles muss raus: Die Gewinnspiel-Gewinner

Wie immer geben wir am Mittwoch die Gewinner unseres letzten Gewinnspiels bekannt. Diesmal dürfen sich gleich neun Benutzer freuen.

Damit wir wieder etwas Platz unter dem Schreibtisch bekommen, haben wir gleich neun Zubehör-Produkte unter unseren Benutzern verlost. Fast 1.500 Kommentare wurden geschrieben, unsere digitale Glücksfee hatte also einiges zu tun.

Alle Gewinner werden im Laufe der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme und können schon jetzt ankündigen: Alle Glücklosen bekommen am kommenden Sonntag eine neue Chance.

 

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Tiki Totems 2: Puzzle-Spiel jetzt gratis laden

Gestern gab es Finger Physics als kostenloses Spiel. Heute wollen wir euch eine ähnliche App vorstellen.

Die im Dezember 2010 erschienene iPhone-Applikation hat schon diverse Updates erhalten, wurde bisher aber stets für 79 Cent verkauft. Tiki Totems 2 könnt ihr heute zum ersten Mal kostenlos aus dem App Store laden, den Gratis-Download gibt es allerdings nur kurzfristig.

In 208 Leveln müsst ihr Holzbalken zerstören, dürft den Totem – die goldene Figur – dabei aber nicht mit dem Boden in Kontakt kommen lassen. In den ersten Runden ist das noch ganz einfach, später wird es aber immer komplizierter.

Klasse: Der Entwickler hat einen Leveleditor integriert, mit dem er auch alle vorhandenen Level aus Tiki Totems 2 (App Store-Link) erstellt hat. Ihr könnt euch selbst ans Werk machen und eure Herausforderungen mit Freunden teilen, die besten Level will der Entwickler sogar mit Updates fest in das Spiel integrieren.

Für Puzzle-Fans lohnt sich der 18 MB schwere Download auf jeden Fall. Nicht umsonst hat das Spiel im App Store eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen erreicht. Leider wird die iPad-Version nicht kostenlos angeboten, Interessierte müssen sparsame 79 Cent investieren.

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In eigener Sache: Update behebt kleinen Bug

Im App Store ist ab sofort eine neue Version der appgefahren-App vorhanden. Sie behebt einen kleinen Fehler.

Als wir vor gut einer Woche die appgefahren-App in der Version 4.0 veröffentlichen konnten, ist uns leider erst nach der Freigabe ein kleiner Bug aufgefallen, den wir nun mit einem weiteren Update beheben konnten.

Auf dem iPhone und auf dem iPad könnt ihr nun, wie gewohnt, in der Kategorie-Übersicht einzelne Themengebiete aufrufen und euch alle Artikel der gewählten Kategorie anzeigen lassen.

Wir bedanken uns trotz des Fehlers viele positive Rezensionen erhalten zu haben und freuen uns weiterhin über eure Unterstützung. Und damit ihr nicht fragen müsst: Die Auswertung des Gewinnspiels gibt es natürlich im Laufe des Tages, bitte noch etwas Geduld.

Für das nächste richtige Update haben wir schon einige Dinge auf unserer Todo-Liste, ihr dürft aber natürlich gerne Anregungen und Vorschläge mit einbringen, die wir gegebenenfalls auch umsetzen werden.

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MeanderPlus: Malen für besonders Kreative

MeanderPlus (App Store-Link) ist eine Universal-App, die man nicht wirklich braucht, aber dennoch, wie es bei vielen Apps der Fall ist, einfach unglaublich Spass macht.

Meander, zu Deutsch „Mäander“, sind mehrere, aufeinander folgende Flussschlingen, die in dieser App das Vorbild für die Bildgestaltung liefern. Individuelle Bilder, bei denen keines dem anderen gleicht, sind das Ergebnis. Sobald man die App öffnet, kann es auch schon direkt losgehen. Einfach den Finger auf das Touchpad setzen und staunen, welche Formen dabei entstehen. Durch das Bewegen eines oder mehrerer Finger auf dem Bildschirm, entstehen fließende Formen und Übergänge, die am Ende immer ein Bild entstehen lassen, welches in irgendeiner Form künstlerisch wirkt.

Die eigens angefertigte musikalische Untermalung ist Geschmacksache – leider ist kein Sound-On/Off Button vorgesehen, sodass man die Musik nur mit Hilfe des Lautstärke-Regler seines iPads ein- oder ausschalten kann. Mit dem altbekannten Schütteln, kann man den Bildschirm wieder „säubern“.

Rechts unten im Bildschirm befindet sich ein i-Icon, mit dem man das Einstellungs-Menü aufrufen kann. Hier wiederum gibt es zwei Screens. Auf dem ersten kann man Einstellungen wie Stärke, Lebensdauer und Fließgeschwindigkeit der Linien vornehmen. Auf dem zweiten Screen hat man die Möglichkeit die Farben zu ändern. Dies erfordert ein bisschen Spielerei, bis man den gewünschten Farbton erhält.

Interessant ist die Option mit der automatischen Änderung der Farbe, da hierbei meist wie von alleine recht hübsche Bilder entstehen. Beim Hintergrund hat man die Auswahl zwischen schwarz und weiß, wobei die Farben mit dem schwarzen Hintergrund ein gewisses Glühen haben, welches ziemlich faszinierend aussieht.

Sein vollendetes Werk kann man anschließend noch unter den Fotos abspeichern oder direkt mit seinen Facebook-Freunden teilen. Meander Plus ist im Moment nur auf Englisch zu haben, was aber nicht weiter tragisch ist, da alles selbsterklärend ist.

Die Zeichen-App läuft auf dem iPhone, iPod Touch und dem iPad. Meander Plus unterstützt das Retina-Display des iPhone 4. Wir denken 0,79 Cent sind gut investiert, wenn man für diese Art von „Malerei“ empfänglich ist. Andere würden sich vermutlich eher langweilen. Eine Alternative zu dieser App wäre noch Flowpaper (App Store-Link). Sie funktioniert nach ähnlichem Prinzip, plündert das eigene Konto jedoch gleich mit 2,99 Euro.

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Gangstar: Miami Vindication heute für 79 Cent (auch iPad)

Wie angekündigt, hat Gameloft heute den Preis für Gangstar: Miami Vindication gesenkt.

Eigentlich wollten wir euch zum Start in den Tag ja ein eigenes Video mit den Eindrücken vom Action-Kracher präsentieren, doch daraus wird erst einmal nichts. Auch wir müssen mit dem Problem leben, dass Gangstar: Miami Vindication teilweise unter iOS 4.3 nicht lauffähig ist.

Trotzdem gibt es von uns eine absolute Kaufempfehlung für Spiele-Fans. Wie uns mitgeteilt wurde, betreffen die Probleme unter iOS 4.3.1 nicht alle Nutzer. Wenn die Abstürze auftreten, soll man sich an support@gameloft.com wenden – ein entsprechendes Update wird es bestimmt in kürze geben.

Viel wichtiger allerdings: Der Preis stimmt. Im App Store kostet das iPhone-Spiel am heutigen Mittwoch nur 79 Cent, seit dem Erscheinen im Herbst 2010 lag der Preis stets bei 5,49 Euro.

In Gangstar: Miami Vindication (App Store-Link) müsst ihr 75 verschiedene Missionen absolvieren, die hoffentlich stundenlangen Spielspaß bieten. Spaß hat man auf jeden Fall mit den diversen Fahrzeugen: Autos, Boote und sogar Hubschrauber können gesteuert werden.

Update: Es tut uns leid, dass wir behauptet haben, die iPad-Version wäre ebenfalls heruntergesetzt. Wir haben vom deutschen Gameloft-Verantwortlichen die Information erhalten, dass „beide Versionen reduziert werden“ und haben den Artikel gestern Abend dementsprechend für euch vorbereitet. Dass nun nur die iPhone-Version im Preis gesenkt wird, überrascht uns daher sehr.

Update 2: Gameloft hat auf unsere Nachfrage reagiert und nun auch die iPad-Version im Preis gesenkt. Gangstar: Miami Vindication HD (App Store-Link) kann nun ebenfalls für 79 Cent geladen werden. Falls der aktualisierte Preis bei euch noch nicht angezeigt wird, einfach ein paar Minuten warten.

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Netstream DTT: Fernsehen fürs heimische Netzwerk

Nachdem wir euch vor knapp zwei Wochen schon den Tizi von Equinux vorgestellt haben, folgt nun eine weitere Streaming-Möglichkeit: Elgatos Netstream DTT.

Bevor wir uns um die Einzelheiten kümmern, wollen wir euch aber zunächst das komplett andere Konzept näher bringen. Während der Tizi eine absolut eigenständige mobile Streaming-Lösung für iPhone und iPad ist, ist der Netstream DTT viel mehr eine TV-Lösung für das heimische Netzwerk.

Mit seinen zwei Tunern (DVB-T) fühlt sich der Netstream DTT an einer Steckdose und einem Anschluss am heimischen Router pudelwohl und verteilt das Signal an bis zu zwei Geräte gleichzeitig. Alternativ gibt es noch eine Lösung per Satellit. Wo ihr DVB-T empfangen könnt, erfahrt ihr auf dieser Webseite. Gilt natürlich auch für den Tizi.

Der Netstream DTT eignet sich nicht nur für den Einsatz mit iPhone und iPad, viel mehr steht die Verteilung der TV-Signale im heimischen Netzwerk auf dem Plan. Dazu gibt es mit EyeTV auch eine der besten Software-Lösungen für den Mac, die eine Vielzahl an Optionen bietet. Für Windows-Rechner ist natürlich auch eine Software beigelegt.

Während die eigentliche Installation leicht fällt, ist die Einrichtung des Netstream DTT schon etwas komplizierter. Nur mit dem iPad/iPhone und der kostenpflichtigen Universal-App kommt man nicht weit – man muss die TV-Programme am Computer suchen und sortieren.

iPhone- und iPad-Unterstützung als Zugabe
Einmal eingerichtet, wird das TV-Signal über das Heimnetzwerk verteilt. So kann man kabellos mit dem Computer – natürlich auch mit seinem Notebook – Fernsehen, zum Beispiel im Bett oder am Schreibtisch. Überall dort, wo sonst kein Fernseher steht.

Aber wie sieht es auf den iOS-Geräten aus? Leider ist die EyeTV-App technisch bei weitem nicht so gut umgesetzt wie die Lösung von Tizi, das Fehlen der Multitasking-Funktion stört zum Beispiel sehr, außerdem dauerte ein Senderwechsel bei uns mehrere Sekunden, man denkt beinahe, die App sei abgestürzt. Der Empfang beschränkt sich im übrigen auf die eigenen vier Wände. Wenn man von außerhalb, zum Beispiel per UMTS, fernsehen will, muss der heimische Computer laufen.

Was uns ebenfalls wunderte: Die Empfangsqualität der beiden Tuner variiert sehr stark, obwohl beide von einer Antenne versorgt werden. Das ist vor allem auf iPhone und iPad problematisch, denn hier kann man den Tuner nicht manuell wechseln. Ansonsten ist die Qualität wirklich gut, auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu Bemängeln. Nur ein Aus-Schalter wird am Gerät vermisst.

Kommen wir auf den Punkt: Mit 170 Euro (Amazon-Link) ist die DVB-T-Lösung von Elgato für Nutzer, die nur auf dem iPad fernsehen wollen, kaum empfehlenswert. Viel mehr richtet sich die Streaming-Lösung an Haushalte, in denen das TV-Signal über das Netzwerk an verschiedene Computer verteilt werden soll. Hier machen Elgato und EyeTV ihre Sache wirklich richtig gut, es gibt keinen Grund zur Klage. Die App für iPhone und iPad sollte man daher als nettes Nebenprodukt ansehen…

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InfoControl+: Die Waschmaschine mit dem iPhone bedienen

Wie war das nochmal? Es gibt für alles eine App? Miele stellt nun eine eigene App bereit, um Haushaltsgeräte mit dem iPhone steuern zu können.

Die kostenlose App InfoControl+ (App Store-Link) ist natürlich nur in Verbindung mit einem kommunkationsfähigen Miele Hausgerät kompatibel und funktionstüchtig. Zusätzlich benötigt man das Miele@home Gateway, was mit dem hauseigenen Router verbunden wird. Über das WLAN-Netz lassen sich dann aktuelle Statusinformationen der Waschmaschine, des Geschirrspülers oder des Backofens abrufen.

Die App verfügt zudem über verschiedene Funktionen um das Gerät zu steuern, zum Beispiel eine Funktion, um das Gerät abzuschalten. So kann man nun auch vom Safa aus die Beleuchtung der Dunstabzugshaube deaktivieren oder aber auch die Superfrost-Funktion des Gefrierschrankes einschalten.

Da uns selbst keine kompatiblen Geräte zur Verfügung stehen, können wir die App nicht weiter testen. Aber: Immer mehr Geräte können gemütlich über das iPhone gesteuert werden – bald kann man sein Eigenheim nur noch mit dem iPhone steuern. Tür auf, Licht an, Fernseher an, Bier servieren…

Eine Alternative wird schon länger vom RWE angeboten, die eine ähnliche Technik zur Verfügung stellen. Hier muss man allerdings alle Steckdosen mit einem Adapter ausstatten, damit man diese steuern kann. Auch hier gibt es eine passende Smartphone-App, mit der man alle aktiven Steckdosen im Blick hat und wenn nötig, kann das angeschlossene Gerät abgeschaltet werden. So kann man nicht nur Strom sparen, sondern fühlt sich zudem sicherer. Interessant finden wir diesen Werbefilm: In der zweiten Auto-Szene scheint der Mann seinen Haushalt zu steuern, benutzt aber nur die Foto-Applikation. Hoffentlich ist ihm ein Licht aufgegangen…

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