Gratis-Download: Puzzle-App Clowning Around

Wer das Spiel Cut the Rope mag, wird auch seinen Spaß an Clowning Around (App Store-Link) finden, da fast das gleiche Spielprinzip verfolgt wird.

Clowning Around wird noch für kurze Zeit kostenlos angeboten und steht nur auf dem iPhone zur Verfügung. Mit gerade einmal 5,7 MB kann die App schnell unterwegs geladen und direkt gespielt werden.

In jedem der insgesamt 75 Level hängen verschieden farbige Clowns an einem Seil, die in die passenden Regentonnen geführt werden müssen. Dabei darf man nicht nur die Gesetze der Physik nutzen, sondern auch kleine Extras. Mit einem Fingerwisch wird ein Seil durchtrennt und der runde Clown macht sich auf den Weg. Sind alle Clowns in die richtige Tonne gefallen, gilt das Level als bestanden.

Im letzten Update wurde außerdem eine Anbindung für Apples Game Center integriert, um den eigenen Highscore mit Freunden und Personen aus der ganzen Welt vergleichen zu können. Des Weiteren gibt es insgesamt 15 Achievements, die insgesamt 50 Extra-Punkte einbringen.

Die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert, zudem gibt es nervende Hintergrundmusik, die man lieber ausschalten sollte. Danke an Markus für den Tipp.

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Fleisch ist mein Gemüse: Grillrezepte für iPhone und iPad

Kaum dass uns am Wochenende die ersten Sonnenstrahlen verwöhnt haben und die Temperaturen auf Frühlings- bis sommerliche Grade anstiegen, ist gleichzeitig auch wieder die Grillsaison angefangen. Wer Freunde oder Familie mit ausgefallenen Rezepten versorgen will, könnte zur App Grillrezepte (App Store-Link) greifen.

Heutzutage ist es doch mit einer einfachen Rostbratwurst und Ketchup schon längst nicht mehr getan, ausgefeiltere und exklusivere Rezepte für den Grillschmaus müssen her. „Grillrezepte“ des Entwicklers Elmar Hör scheint sich da geradezu anzubieten. Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden und bietet laut Beschreibung etwa 5.000 Rezepte. Ob die App hält, was sie verspricht, wird unser Test zeigen.

Nach dem ersten Start ist es erst einmal vonnöten, die Rezepte mittels eines Updates herunter zu laden. Auch mit meiner eigenen kleinen Schnecken-Flatrate ging dies relativ zügig. Danach wird allerdings auch gleich ein Download der etwa 2.200 (!) Fotos zu den jeweiligen Rezepten gestartet, der mich fast verzweifeln ließ. Zwar steht in der Beschreibung im App Store, dass man diesen Download unterbrechen kann – war jedoch das iPhone im Standby-Zustand und das Programm in der Multitasking-Leiste, fing der gesamte Download-Vorgang beim Aufrufen der App erneut von vorn an. Nur eine Neuinstallation und ein dann möglicher Abbruch des Foto-Downloads ließen mich erst ins Hauptmenü der App gelangen.

Das Menü der App ist sehr übersichtlich gestaltet: hier findet man eine lange Liste mit Kategorien (z.B. Beilagen, Brot, Ente, Gemüse…), die sich auch noch in Regionen (z.B. Asien, Australien, Bayern, Deutschland etc.), Zubereitung (Backofen, Bratpfanne, Drehspieß, Grillen/Kochen, Mikrowelle usw.) oder Hauptzutat (Ananassaft, Beefsteaks, Estragon, Farfalle…) aufteilen lassen. Das Ganze ist im modernen, aber rustikalen Layout gehalten, auch eine Suchfunktion für die einzelnen Kategorien gibt es.

Hat man sich dann für eine bestimmte Kategorie entschieden, kann man dort nach passenden Rezepten suchen, die (soweit heruntergeladen…) mit Fotos versehen sind. Was mich persönlich sehr überrascht hat, war die Tatsache, dass längst nicht alle der Gerichte reine Grillrezepte sind – wie es der Titel der App eigentlich vermuten läßt. So finden sich unter anderem auch Getränke, Pastagerichte, Saucen, Suppen oder Rezepte für den Wok unter den angepriesenen Leckerbissen. Wer also erwartet, dass man fürs Geld nur Gerichte bekommt, die man fürs nächste Grillfest ausprobieren kann, sollte sich den Kauf vielleicht nochmal überlegen.

Qualität mit Luft nach oben
Die eigentliche Rezeptansicht beinhaltet dann ein bis einige Fotos sowie eine Zutatenliste und Zubereitungsbeschreibung. Zusätzlich lassen sich die Gerichte auch per E-Mail verschicken oder als Favoriten markieren, so dass man seine Lieblingsrezepte immer griffbereit hat. Über Pfeiltasten kann man stufenlos von einer Rezeptbeschreibung zur nächsten switchen.

Eine allgemeine Suche sowie ein praktisches Umrechnungs-Tool komplettieren den Umfang der App. Hier kann man Masse (Gramm, Kilogramm, Unzen und Pfund), Volumen (z.B. Tassen, Gallonen, Liter, Pints etc.) und Temperatur (Celsius, Fahrenheit und Kelvin) umrechnen lassen. Allerdings stellt sich die berechtigte Frage, wozu man in dieser App z.B. Pints und Kelvin umrechnen lassen muss. Alle Rezepte, die ich mir angesehen habe, hatten normale deutsche Maße wie „TL“ (Teelöffel), „EL“ (Esslöffel) oder Kilogramm-Angaben.

Leider stellt sich beim genaueren Anschauen dieser App heraus, dass Masse nicht gleich Klasse ist. Viele der Rezepte sind mit Rechtschreibfehlern gesät, nicht ausführlich beschrieben oder mit unverständlichem Vokabular versehen („Marinade weggießen, nach einer Stunde Breckies nachlegen [oder gleich einen WSM verwenden] und nach ca. 1 ½ Stunden sind sie fertig.“). Auch wenn die App für nur 79 Cent zu haben ist – wirklich professionell wirkt das nicht. Auch falsche Versprechen – man rechnet bei einer „GRILLrezepte“-App ja nun mal auch mit eben solchen – kommen beim Nutzer sicherlich nicht gut an. Zusammen mit dem eingangs erwähnten ewigen Download von etwa 2.200 Fotos und dem damit verschwendeten Speicherplatz auf dem iDevice, kann man diese App nur eingeschränkt empfehlen.

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iPad-Umfrage: 75 Prozent nehmen es mit ins Bett

1.584 iPad-Besitzer haben sich von Axel Sprinter Media Impact befragen lassen. Die interessanten Ergebnisse wollen wir euch nicht vorenthalten.

Eigentlich kaum verwunderlich: 63 Prozent der befragten gehen öfter ins Internet, seit dem sie das iPad besitzen. Und stolze 60 Prozent haben mehr Spaß, als mit einem Notebook oder Computer – da soll noch mal jemand sagen, dass Flash auf den iOS-Geräten fehlt.

Uns geht es übrigens ganz ähnlich. Auch wenn das Macbook neben dem Sofa liegt und im Standby auf seinen sofortigen Einsatz wartet, surfen wir in 95 Prozent der Fälle mit dem iPad. Nimmt weniger Platz weg, ist noch schneller einsatzbereit und deutlich leichter. Wie geht es euch?

97 Prozent der Nutzer scheinen es jedenfalls genau so zu sehen: Sie nutzen ihr iPad auf der Couch, 75 Prozent nehmen es sogar mit ins Bett. Was der Partner wohl dazu sagt?

Interessant: Durchschnittlich haben es zehn kostenpflichtige Apps den Weg auf die iPads der Befragten geschafft. Jeder Fünfte hat sogar schon 150 Euro oder mehr für kostenpflichtige Applikationen ausgegeben. Im Durchschnitt kostet die teuerste App übrigens 20 Euro – das sollte irgendwo zwischen 5,49-Euro-Spiel und 60-Euro-Navi liegen… Foto: Apple

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Zwei Magazin-Apps: Anderer Inhalt, gleiches Layout

Erst vor kurzem haben wir euch einen kleines Video präsentiert, das verschiedene Magazine auf dem iPad zeigte. Nun gibt es noch mehr Lesestoff

Heute hat uns eine Pressemitteilung erreicht, die uns auf die iPad-App GameReactor (App Store-Link) aufmerksam gemacht hat. Das Team bei GameReactor beschäftigt sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit Computer- und Konsolen-Spielen aus allen Genren. Wer ein Spiele-Fan ist wird hier auf seine Kosten kommen, obwohl man das Wort „Kosten“ hier nicht in den Mund nehmen braucht, da das iPad-Magazin kostenlos ist.

Es kommt schon einmal vor, dass ein Entwickler mehrere Apps anbietet, die vom Layout gleich sind allerdings der Content variiert. Auch das Weekend Magazin (App Store-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, bietet natürlich komplett andere Themen an. Hier dreht sich alles um Themen wie Lifestyle, Reisen, Autos, Promis und Wohnen.

Doch nun schauen wir uns die Funktionen etwas genauer an. Vorweg sei gesagt, dass bei beiden Apps das Layout extra fürs iPad angepasst wurde. Der Text ist ohne zu zoomen lesbar und an sich gibt es viele kleine Extras, wie zum Beispiel 3D-Ansichten oder 360-Grad-Perspektiven. Natürlich werden auch eingebettete Videos abgespielt. Es gibt viele verschiedene Ansichten: Ein tolles Foto mit kurzer Beschreibung, ein ausführlicher Bericht mit einer Bilderstrecke oder einfach nur passende Videos zum Beitrag. Hier macht das Lesen auf dem iPad Spaß!

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Blockees: Kleiner Puzzle-Spaß für zwischendurch

Das Prinzip klingt einfach, ist es auch: farbig passende Blöcke mittels Wischen über den Bildschirm zusammenschieben, so dass diese sich auflösen. Mit dieser Methode hat es Blockees (App Store-Link) mittlerweile in die aktuellen Top 50 des App Stores geschafft.

Momentan kann die nur 6,3 MB große App für iPhone und iPod Touch des Entwicklerstudios Runloop für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden. Wer noch kein Geld für Blockees ausgeben, sondern das Spielchen mit den bunten Klötzchen erstmal testen möchte, findet auch noch eine Gratisversion (App Store-Link) namens Blockees Lite. Allerdings lassen sich hier nur 18 Puzzles statt der 75 in der Vollversion lösen – zum Testen des Spielprinzips sollte es immerhin reichen.

Wie oben schon erwähnt, ist das Spielprinzip sehr einfach zu erlernen. In jedem Level gilt es, farbig passende Blöcke durch Herumschieben in alle vier Himmelsrichtungen zusammenzuführen, so dass diese sich auflösen. Dies geschieht mittels Wischen nach oben, unten, links oder rechts. Wichtig zu erwähnen: mit einem Wisch werden ALLE Blöcke in dieselbe Richtung – sofern möglich – verschoben. Zu Beginn des Spiels gestaltet sich dieses noch ziemlich einfach, da nur Blöcke einer Farbe vorhanden sind.

Nach den ersten Level kommen dann weitere Farben sowie eingebaute Schwierigkeiten hinzu. Letztere sind z.B. „unfreundliche“ graue Blöcke, die sich nicht auflösen lassen und durch ihr Im-Weg-Stehen die Strategie schnell über den Haufen werfen, oder aber Bomben, die zwar graue Blöcke zerstören, aber auch bunte Blöcke einfrieren lassen können. Zusätzlich steht nur eine bestimmte Anzahl an Zügen pro Level zur Verfügung. Werden mehr gebraucht, ist das Level zwar geschafft, aber die Bonuswertung entfällt.

Wem dann 75 Level zum Nachdenken und Ausprobieren in hochauflösender Grafik immer noch nicht genug sind, kann mit einem zusätzlichen Editor auch eigene Level bauen und diese auf einem Server hochladen, um sie anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Um es dem Erbauer zu erleichtern, kann mit einem Testbutton geprüft werden, ob sich das erstellte Level überhaupt lösen lässt, und falls ja, mit minimal wie vielen Zügen. Wer auf Konkurrenz scharf ist, darf sich über eine Game Center-Anbindung freuen.

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Finger Physics zum zweiten Mal kostenlos

Nachdem uns Finger Physics sehr gefallen hat, konnte uns der Nachfolger Thumb Wars leider nicht ganz überzeugen – das ist jetzt egal.

Der erste Teil der Reihe, der zu den ersten Spielen auf unseren iPhones gehörte, wird heute zum zweiten Mal seit Jahren kostenlos angeboten. Die Chance auf viele spannende Level, die ihr natürlich mit Hilfe eurer Finger und der Physik auf dem iPhone bewältigen müsst, solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

171 Level haben sich mittlerweile in Finger Physics (App Store-Link) angesammelt, verteilt auf diverse Modi. Mal müsst ihr ein Ei sicher in das Nest rollen lassen, mal müsst ihr einen Turm mit einer bestimmten Höhe bauen. Spezielle Zusatz-Elemente, wie zum Beispiel Magnete, sind dabei hilfreich – oder erschweren die ganze Angelegenheit.

Erst vor wenigen Tagen hat es ein Update auf die Version 1.11 gegeben. Unter anderem wurden neue Level hinzugefügt. Aus diesem Grund gibt es im App Store auch noch keine aktuellen Bewertungen, insgesamt sind es im Durchschnitt vier Sterne.

Unsere Meinung ist eindeutig: Zum Nulltarif sollte man sich Finger Physics: Finger Fun nicht entgehen lassen – denn es zählt definitiv zu den besseren Physik-Puzzles im App Store.

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Gift Plan: Keine Geschenke mehr vergessen

Gift Plan wird noch für wenige Stunden kostenlos angeboten. Die iPhone-Applikation soll dabei helfen, keine Geschenke zu vergessen.

Wer kennt das Problem nicht: Irgendwann im Jahr entdeckt man nette Sachen, die man einer bestimmten Person gerne schenken würde. Da es bis zum Weihnachtsfest oder dem Geburtstag aber noch eine Weile hin ist, kauft man es noch nicht. Zwei Monate später hat man dann vergessen, wie die supertolle Geschenkidee aussah.

In Gift Plan (App Store-Link), das normalerweise 1,59 Euro kostet, kann man diese kleinen Ideen sammeln und sich daran erinnern lassen – sehr praktisch. Leider ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar, aber der Gratis-Download bietet sich zum Ausprobieren an.

Kontakte können aus dem Adressbuch und Facebook importiert oder manuell eingetragen werden. Danach können dann Geschenke eingegeben und zugeordnet werden. Mit einem Klick landet die Idee in der Einkaufsliste, wo sie natürlich wieder abgehakt werden kann. Und wer verschläft, den erinnert die App: Push-Benachrichtigungen sind inklusive.

Besonders praktisch: Wer seinen Schatz aussperren will, kann ein Passwort setzen. So behält man seine Geschenkideen auf jeden Fall für sich und vergisst sie bis zum nächsten Geburtstag garantiert nicht mehr. Übrigens: Selbst die Kleidergröße kann als Information gespeichert werden – vergessen gilt nicht mehr…

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Auf der AIDA: iPad als virtuelle Speisekarte

Immer mehr Unternehmen verwenden das iPad für diverse Einsatzzwecke. Auch auf der AIDA kann man das Apple-Tablet jetzt nutzen.

Wer bei der nächsten Kreuzfahrt auf keinen Fall auf übermäßigen iPad-Gebrauch verzichten will, sollte sich für diesen Sommer auf jeden Fall einen Platz auf der AIDAsol sichern. Dort kommt das iPad in diesem Jahr im Restaurant zum Einsatz.

In den À-la-carte-Restaurants an Bord wie dem Rossini oder dem Buffalo Steak House kann man sich mit wenigen Handbewegungen sein persönliches Menü zusammenstellen.

Außerdem bietet die virtuelle Speisekarte zahlreiche Zusatzinformationen. Welches Rindfleisch für das Steak verwendet wird, wird ebenso beschrieben wie die Anbaugebiete und das Bouquet der Weine. Illustriert werden die Informationen mit vielen Fotos.

Wer noch ein wenig sparen muss und die Kreuzfahrt erst 2012 in Angriff nehmen kann: Dann wird auch die AIDAmar mit iPads ausgestattet sein. Leider konnten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Blick auf die installierten Apps werfen. Wer sich allerdings ein wenig mit den Kreuzfahrtschiffen beschäftigen will, kann sich die kostenlose App AIDA Kreuzfahrten auf sein iPad laden.

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Zeit für Kultur: Kölns jüdische Geschichte

Wer nach dem Döner Maker noch Zeit für etwas richtige Kultur übrig hat, sollte sich die folgende Neuvorstellung nicht entgehen lassen.

Wie sicher die wenigsten von uns wissen, findet noch bis zum 17. April in Köln und anderen Städten Nordrhein-Westfalens die Jüdischen Kulturtage statt. Was hat das mit einem iPhone-Blog zu tun? Eigentlich nichts, aber wie so oft: Es gibt eine App dafür.

Kölns jüdische Geschichte (App Store-Link) ist seit dem 25. März für einen Preis von 3,99 Euro erhältlich, bisher aber noch gänzlich unbewertet. Mit der iPhone-Applikation können Kultur-Interessierte in einer zweistündigen Hörführung die jüdische Geschichte der Stadt Köln erleben.

Vor dem Download haben wir schon befürchtet, dass die Audiodateien per Datenverbindung gestreamt werden, denn die App ist selbst nur 2,6 MB groß. Beim ersten Start wird man allerdings dazu aufgefordert, die 40 MB großen Inhalte nachzuladen – so kann man die App gemütlich im heimischen WLAN komplett laden, müsste unterwegs aufgrund der 20-MB-Grenze im App Store aber auch nicht darauf verzichten.

Auf einem kleinen Stadtplan, der leider nicht Retina-optimiert ist, findet man fünf diverse Etappen, die man in einer beliebigen Reihenfolge absolvieren kann. Der Audio-Guide ist dabei verständlich und klar gesprochen und gerade so schnell, dass man noch sehr gut mitkommt.

Unsere Empfehlung: Wer sich für Kultur interessiert, in Köln wohnt oder demnächst dort zu Gast ist, kann mit dem 3,99 Euro teuren und zwei Stunden langen Hörführer durchaus interessante Dinge über Kölns jüdische Geschichte erfahren. Praktisch ist, dass alle Inhalte nach dem einmaligen Download offline verfügbar sind – damit können auch iPod Touch-Besitzer die App nutzen.

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Der letzte Schrei: Döner Maker

Das ist leider kein Aprilscherz: Es gibt eine neue Döner-App im App Store, jetzt mit noch mehr Funktionen.

Irgendwann ist uns schonmal eine Döner-App in den Top-10 der kostenlosen iPhone-Charts aufgefallen. Von diesem Erfolg haben sich anscheinend die Entwickler der Firma Vettler Industries inspirieren lassen, die nun ihren Döner Maker in den App Store gebracht haben.

In der App stellt man einen aus verschiedenen Zutaten frei konfigurierbaren Döner zusammen. Dazu gehört sowohl das Abschneiden des Fleisches vom digitalen Dönerspieß als auch die Auswahl der entsprechenden Soßen.

Natürlich kann man seine Kreation direkt per E-Mail oder Facebook mit Freunde teilen, so viele Döner kann man ja schließlich gar nicht selbst essen. „Der Döner ist fester Bestandteil urbaner Kultur, und für uns ist er darüber hinaus auch ein Lifestyle Objekt. Er passt einfach perfekt aufs iPhone“ sagen Cornelia-Anca Paulnici und Etienne Doussin, die den Döner Maker in ihrer Freizeit konzeptioniert haben.

Auf die Idee kamen die Beiden, als sie sich nach einer Partynacht in Berlin Kreuzberg an einer langen Schlange vor ihrem Lieblingsimbiss wieder fanden. Der Gedanke war klar: „Wieso sollte man nicht einen Döner auf dem iPhone zubereiten können? Jederzeit, ohne Schlange stehen und ohne weit zu laufen.“

Wir finden: Die 79 Cent App Döner Maker (App Store-Link) kann man sich definitiv sparen. Dann doch lieber anstehen und sich einen richtigen Döner kaufen – schmeckt definitiv besser. Und wenn etwas auf dem iPhone zubereitet werden soll, dann doch wohl auf dem Grill. Zu Glück gibt es mit Grillen die passende App dafür…

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Fangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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Blogshelf: RSS-Reader im iBooks-Style

RSS-Reader für das iPad gibt es schon fast wie Sand am Meer – mit Blogshelf stellen wir euch einen weiteren vor.

Wir wollen euch kurz auf eine weitere App aufmerksam machen, die derzeit um 80 Prozent reduziert ist. Blogshelf (App Store-Link) ist ein RSS-Reader in der Optik von iBooks und fährt derzeit durchschnittliche Bewertungen ein.

Wir haben uns die App kurz angesehen und sind nach einem Kurztest zu der Meinung gekommen, dass von den 22 Bewertungen, die sechs 5-Sterne Bewertungen nicht gerechtfertigt sind. Auch die Rezensionen mit „Man kann keine eigenen Feeds hinzufügen“ sind nicht richtig, vermutlich haben diejenigen die Funktion nicht gefunden.

Wie gerade gesagt, können in Blogshelf RSS-Feeds hinzugefügt werden. Die Ansicht der einzelnen Blogs und Webseiten erfolgt in der Regal-Optik. Mit einem Klick wird man direkt zu allen Artikel weitergeleitet. Die Aufmachung der eigentlichen Nachrichten ist gut gelungen und kommt ohne viel Schnick-Schnack aus. Die Schriftgröße kann natürlich geändert werden, es stehen viele Export-Möglichkeiten zur Verfügung, sowie eine Favoritenliste und man kann schnell zurück zur Übersicht springen. Es können übrigens maximal „nur“ 90 Feeds hinzugefügt werden.

Für 79 Cent ist Blogshelf ein Schnäppchen, denn sonst kostet die App 3,99 Euro. Wer auf Funktionen wie „Read-it-later“ verzichten kann, ist mit Blogshelf gut bedient.

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6 Euro sparen: Procreate derzeit gratis (Update)

So etwas kommt sehr selten vor: Die 5,99 Euro teure App wird zum Nulltarif angeboten.

Procreate ist erst seit wenigen Wochen im App Store vertreten, wurde nun erstmals reduziert und direkt kostenlos angeboten. Procreate (App Store-Link) ist eine reine iPad-App und lässt Bilder in wenigen Minuten schöner aussehen.

Die App bietet dem Nutzer recht viele Funktionen zur Bildbearbeitung an wie Brushes, Ebenen, Farben, Vergrößern und Verkleinern sowie eine Funktion zum Bildschnitt. Doch ein besonderes Feature ist das Pinsel-Werkzeug, mit dem man sogar eigene Pinsel-Vorlagen einstellen und natürlich verwenden kann. Mit ein wenig Übung kann man so schöne Endergebnisse produzieren.

Außerdem setzt Procreate auf die neue Silicia-Engine, die eigens für das iPad entwickelt wurde, um die Bestleitung aus Grafik und Prozessor zu kitzeln. Da die App kostenlos ist kann sich jeder selbst ein Bild von der App machen und danach immer noch entscheiden, ob Procreate das richtige ist.

Das Angebot ist natürlich begrenzt, also sollte man nicht all zu lange mit dem Download warten. Update: Die Entwickler haben den Preis wieder angehoben. Nun werden wieder 5,99 Euro fällig.

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World of Goo kommt aufs iPhone

Viele haben es sich gewünscht – in wenigen Tagen ist es dann soweit.

World of Goo hat den Weg auf das iPhone gefunden. Nach der wirklich erfolgreichen iPad-App folgt nun der kleine Bruder fürs iPhone. Laut 2DBoy, die Entwickler von World of Goo, befindet sich die iPhone-Version in den Kontrollen von Apple und wartet auf Freigabe. Wir hatten schon kurz berichtet, aber nun gibt es weitere Informationen.

Die Entwickler haben es selbst festgestellt: Personen die das Spiel mögen schlagen meistens direkt zu, wenn das Spiel veröffentlicht wird. Kurze Zeit später wird das Spiel im Preis gesenkt und die Käufer der frühen Stunden beschweren sich, weil sie den höheren Preis gezahlt haben. Genau aus diesem Grund wird World of Goo nach der Veröffentlichung für die ersten 24 Stunden nur 79 Cent kosten. 79 Cent ist für solch ein Spiel wirklich ein Top-Preis!

Doch das beste kommt zum Schluss: World of Goo wird zur Universal-App, was bedeutet, dass alle iPad-Besitzer der App, die iPhone-Version kostenlos installieren können! Voraussetzung ist ein iPhone 3GS oder iPhone 4. Welche iPod Touch Generation unterstützt wird wurde noch nicht bekannt gegeben, jedoch denken wir, das man das Spiel auch auf der vierten Generation spielen kann.

Sobald die App von Apple freigegeben wurde, erinnern wir euch gerne und machen nochmals auf den Einführungspreis aufmerksam. Wer World of Goo noch nicht kennt, kann sich hier (YouTube-Link) unser Video zur iPad-Version ansehen. Danke an Jan für den Tipp.

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Gangstar: Miami Vindication – 79 Cent am 6. April

Bevor wir mit dem Start in die kommende Woche wieder mit Nachrichten überhäuft werden, wollen wir die Chance für eine Ankündigung nutzen.

Wie schon bei Dungeon Hunter 2 müssen wir bei einem weiteren Gameloft-Titel eine sofortige Kauf-Sperre aussprechen. Gangstar: Miami Vindication wird es in der kommenden Woche zum Vorteilspreis von 0,79 Cent geben – genauer gesagt am 6. April, also Mittwoch.

Leider haben wir derzeit noch keine Informationen erhalten, ob die Reduzierung nur die iPhone-Version oder auch die iPad-Variante betreffen wird. Momentan kosten beiden Titel mit 5,49 Euro jedenfalls das gleiche.

Vom Spielprinzip her erinnert Gangstar: Miami Vindication sehr stark an die vom Computer und Konsolen bekannte GTA-Reihe. Ihr müsst verschiedene Missionen erledigen und geht dabei mehr oder weniger brutal vor, bewegt euch zudem mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln frei durch die Spielwelt.

Abgesehen vom Preis wollen wir euch auf eine andere Tatsache aufmerksam machen: Anscheinend kommt es in beiden Titeln unter iOS 4.3 zu erheblichen Problemen, die aber bald von Gameloft behoben werden sollten. Zusammengefasst: Auf ein schnelles Update hoffen und am Mittwoch für 79 Cent zuschlagen. Beide App-Versionen waren zuvor noch nicht vergünstigt zu haben. Wer noch mehr sparen möchte, kauft bis dahin reduzierte iTunes-Karten – mehr Infos dazu gibt es hier.

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