Gratis-Tipp: Puzzle-Spiel Push Panic

Für alle iPhone- oder iPod Touch-Nutzer haben wir heute mal wieder einen richtig netten Gratis-Tipp.

Push Panic ist ein erst im November 2010 erschienenes Puzzle-Spiel und trotzdem schon mit drei Updates versehen, dafür aber zum ersten Mal gratis. Nur heute kann es aus dem kostenlos aus dem App Store geladen werden, ihr solltet euch also nicht zu viel Zeit lassen.

In Push Panic fallen verschiedenfarbige Blöcke von oben herunter und ihr müsst gleichfarbige markieren und dann zerplatzen – das geht alles ganz einfach mit einem Finger. Es stehen verschiedene Spielmodi zur Auswahl, zum Einsteig eignet sich der klassische Modus ganz gut.

Wer mehr Action erwartet hat, sollte auf jeden Fall einen Blick in die drei anderen Spielmodi werfen – zum Beispiel Color Panic. Dort dürfen maximal acht Steine einer Farbe auf dem Bildschirm sein, ihr müsst also richtig Gas geben, wenn ihr mehr als ein oder zwei Minuten überleben wollt.

Wer nicht viel Zeit hat und trotzdem einen Highscore knacken will, die über das Game Center oder OpenFeint verwaltet werden, der spielt Time Panic. Dort geht es darum, in nur 180 Sekunden möglichst viele Punkte zu erreichen.

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Auflösung des Gewinnspiels: Die arktischen Affen

Irgendwie hat es uns gefallen, dass ihr euch beim letzten Gewinnspiel etwas mehr anstrengen musstet.

Bisher waren wir in unseren Gewinnspielen ja immer recht großzügig, meist hat ein einfacher Kommentar gereicht. Damit war am vergangenen Sonntag Schluss – ihr musstet ein nicht sonderlich gut gespieltes Lied erkennen.

Nur rund 50 von euch haben das richtig hinbekommen, womit die Chancen für den einzelnen Nutzer natürlich erheblich gestiegen sind. Die glücklichen Gewinner sind jedenfalls: Barbara D. (MoviePegs für das iPad) und Martin D. (MoviePeg für das iPhone 4). Beide bekommen innerhalb der nächsten 24 Stunden eine E-Mail von uns.

Zuletzt kommen wir noch zur Auflösung. Gesucht war das Lied Fluorescent Adolescent von den Artic Monkeys, das ihr zum Beispiel hier auf Youtube finden könnt. Und abschließend noch die Frage – wer ist besser auf dem Piano: appgefahren oder Kate Nash?

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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The Incident: Spiel in 8-Bit-Manier

Schon seit Längerem gibt es das Spiel „The Incident“ im App Store. Für Freunde von Retro-Spielen ist das Spiel genau das richtige.

Bei The Incident spielt man Frank, der den außergewöhnlichsten Dingen, die vom Himmel herab fallen, ausweichen muss. Das Ziel ist es so hoch wie möglich zu kommen. Man steuert den kleinen Mann, indem man das iPhone oder iPad einfach neigt. Man kann aber auch durch einfaches Tippen auf den Bildschirm hochspringen.

Falls mal ein Gegenstand genau auf Frank fällt, bekommt man ein Leben abgezogen. Abwechslung bringen die einzusammelnden Diamanten, Zusatzleben und andere Extras. Es gibt zwei verschiedene Spielmodi, den Story-Modus und den Survival-Modus. Der Story-Modus umfasst zwar nur sieben Level, was dem einen oder anderen vielleicht etwas wenig vorkommen mag, aber da es manchmal richtig knifflig wird, geht der Umfang durchaus in Ordnung. Im ersten Anlauf sollte man es jedenfalls nicht schaffen. Im Survival-Modus ist das Ziel klar – auch wenn es nie erreicht wird: Man muss einfach so hoch wie nur irgendwie möglich kommen.

Das Spiel ist in 8-Bit-Grafik gehalten und die Musik passt super zum Spiel, leider gibt es hier nur ein Lied, was leider schnell dazu führt, dass man davon genervt ist und den Ton lieber ausschaltet. The Incident gibt einem ein tolles 8-Bit-Feeling. Des Weiteren lässt sich die das iPhone als Controller mit dem iPad verbinden, sodass das Spiel auf dem iPad mit dem iPhone gesteuert wird. Mit dem VGA-Adapter ist es sogar möglich, das Bild auf den TV-Monitor auszugeben.

Das Retro-Spiel gibt es als Universal-App für nur 1,59 Euro im App Store zu kaufen. Alle, die ein kleines Spiel für zwischendurch spielen wollen, können mit The Incident nichts falsch machen. Außerdem kann das Spiel noch mit Game Center verbunden werden, sodass man sein Highscore mit anderen vergleichen kann.

Kurz am Rande erwähnt, gibt es noch eine Mac-Version im Mac App Store. Allerdings kann man die nicht mit dem iPhone koppeln, wie bei Chopper 2. Man kann aber durch den Mac-Beschleunigungssensor mit (fast) allen mobilen Macs „The Incident“ auch mit Neigen steuern.

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Gameloft entwickelt neues und unbekanntes Spiel

Die Entwickler bei Gameloft sitzen fleißig an den Rechnern und programmieren ein neues Spiel. Der Name ist allerdings noch geheim.

Wer schon einmal ein Gameloft-Spiel gespielt hat weiß, dass man für sein Geld eine gute App bekommt. Der erste Trailer wurde gestern auf YouTube veröffentlicht und lässt Gutes hoffen. Die ersten Einblicke sind vielversprechend, allerdings haben wir bis jetzt keine Ahnung, um welches Spiel es sich handeln könnte.

Um die Veröffentlichung zu beschleunigen, können Gamloft-Fans über Facebook die Enthüllung des Spiels beschleunigen. Einfach diesem Link folgen und mitmachen. Das unbekannte Spiel wird für iPhone, iPod und iPad veröffentlicht.

Könnt ihr mit dem Trailer was anfangen? Habt ihr eine Vermutung, welches Spiel Gameloft bald veröffentlichen wird?

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Verizon-iPhone kommt mit Personal Hotspot

Eigentlich ist es für uns deutsche Nutzer kaum interessant, dass das iPhone in den USA in einer überarbeiteten Version zu haben ist – ein kleines Detail ist aber doch aufgefallen.

Mit dem überarbeiteten iPhone 4, das dank CDMA-Technik für den Einsatz im großen US-Mobilfunknetz Verizon fit gemacht wurde, erhält auch eine neue iOS-Version 4.2.5 Einzug in die Apple-Welt. Diese Version enthält auch eine nette Option, mit der man die Internet-Verbindung des iPhones für andere Geräte freigeben kann.

Schon jetzt lässt sich das iPhone als mobiles Modem für Computer, vor allem Notebooks, nutzen. Die Tethering-Funktion ist aber auf Bluetooth und Kabel beschränkt, außerdem bei vielen Mobilfunkanbietern mit einer Restriktion versehen, eventuell gar nicht möglich oder mit Zusatzkosten verbunden.

Mit der neuen Funktion „Personal Hotspot“ soll es möglich sein, die eigene Verbindung per Bluetooth oder WLAN zu teilen – mit bis zu fünf Geräten, darunter natürlich auch das iPad ohne eigenes UMTS-Modul.

Vertraut man den griechischen Freunden von iPhoneHellas, soll der Personal Hotspot im iOS 4.3 für alle Nutzer freigeschaltet werden. Wir vermuten, dass es das Update spätestens mit der Markteinführung des Verizon-iPhones am 10. Februar gibt.

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Zum Einführungspreis: Super Blast 2 und Nomis

Bevor es ab ins Bett geht, wollen wir euch noch zwei Apps vorstellen, die es derzeit zum Einführungpreis gibt.

Für Zocker sollte Super Blast 2 genau das richtige sein. Der Shooter wird nach dem Release am 6. Januar noch für ein paar Tage für 79 Cent angeboten, schon bald soll der Preis auf 2,39 Euro steigen. Mit Dauerfeuer, noch mehr Waffen und jeder Menge Schwung tretet ihr dabei gegen zwölf verschiedene Monster an.

Euer Ziel ist es, soweit wie möglich zu kommen und dabei keinen Gegner den unteren Bildschirmrand erreichen zu lassen, was gar nicht mal so einfach ist, wie es klingt. Wer den ersten Teil schon mochte, wird hier auf jeden Fall seinen Spaß haben – so sehen es auch zahlreiche positive Bewertungen im App Store.

Deutlich unbekannter, dafür von einem deutschen Entwickler und ebenfalls nur 79 Cent teuer ist Nomis – ein Programm, um in Sachen Lieblingsmusiker immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Das Programm durchsucht die eigene Musikbibliothek und zeigt neue Alben und Singles der Künstler an, die euch vielleicht noch fehlen.

Für Musik-Liebhaber durchaus eine nette Idee, das Design der App ist außerdem sehr ansprechend und natürlich kann man Songs direkt aus der App heraus kaufen. Was uns noch fehlt ist eine Möglichkeit, manuell Interpreten hinzufügen zu können oder Favoriten zu markieren.

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Skispringen auf iPhone und iPad

Die Massen an Schnee haben sich in den letzten Tagen in Wasser verwandelt. Wer noch einmal zurück in den Schnee will, sollte einen Blick auf Ski Jumping 2011 werfen.

Seit einigen Tagen tummelt sich die App Skip Jumping 2011 in den Charts der meistverkauften Apps. Die Universal-App hat kurze Zeit 79 Cent gekostet, allerdings ist der Preis wieder auf 1,59 Euro gestiegen, wofür man aber auch ein gutes Spiel bekommt.

Aus vier Skispringern wählt man seinen Liebling aus und passt ihn individuell an. Danach geht es hoch zur Schanze und bereitet sich auf den Absprung vor. Im integrierten Tutorial wird genau gezeigt, wie gesprungen werden muss, ohne dass man von den Ski fliegt.

Außerdem gibt es einen Multiplayer-Modus, wo bis zu vier Spieler gegeneinander antreten können. Wer lieber alleine spielt, kann den World-Cup durchspielen oder sich an den Tournament-Modus wagen. Für den reibungslosen Ablauf auf den 26 verschiedenen Schanzen sorgt die Game Center-Integration.

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Nur noch heute kostenlos: Kinderbuch Kib Can’t Sleep

Die heutige Zeit hat schon viele Kinderbücher abgelöst. Nur noch heute kann man die Story vom kleinen Kib kostenlos auf sein iPad laden.

Diese App ist eher an Eltern gerichtet, die über ein iPad verfügen und es als Buch nutzen wollen. Das sonst 4,99 Euro teure eBook Kib Can’t Sleep kann noch wenige Stunden gratis erworben werden.

Durch die vielen Einstellmöglichkeiten ist für jeden Typ etwas dabei. Der Ton kann abgeschaltet werden und als Elternteil kann man dem Kind die Geschichte selbst vorlesen. Es ist allerdings auch möglich, die Geschichte vorher einzusprechen, um sie später abzuspielen. Wer ganz faul ist, lässt einfach die Computer-Stimme den Dienst verrichten.

Außerdem ist es möglich, aus der App heraus beruhigende Einschlafmusik abzuspielen. Die komplette Geschichte ist mit schönen Bildern und tollen Animationen versehen. Obwohl der Name der App auf Englisch ist, ist die komplette App in deutscher Sprache verfügbar.

Die fast 70 MB große App Kib Can’t Sleep, kann nur noch für wenige Stunden kostenlos geladen werden.

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Schluss mit Kabelsalat: Extra kurze Dock-Kabel

Wie synchronisiert ihr iPhone oder iPad mit eurem Computer? Mit dem mitgelieferten Sync-Kabel oder per Dock?

Das sind natürlich die einfachsten Möglichkeiten und das Dock macht auch optisch eine durchaus nette Figur. Wenn man ein Notebook nutzt und keinen festen Arbeitsplatz hat, fällt diese Option aber schon einmal weg. Natürlich kann man das rund einen Meter lange USB-Kabel nutzen, besonders ordentlich sieht das auf dem Schreibtisch oder Wohnzimmertisch aber nicht aus.

Eine Lösung, auch für Mac-Nutzer, die ihr iPhone zum Beispiel an den USB-Anschluss der Tastatur klemmen wollen, sind die kurzen ProCable Shortz von RadTech. Bei einer Länge von gerade einmal 7 oder 20 Zentimetern gibt es so schnell keinen Kabelsalat.

Günstig zu kaufen gibt es die kurzen Kabel leider nur bei einem Anbieter. Zur Technik und Handhabung müssen wir an dieser Stelle wohl nicht viel erwähnen. Arktis.de führt das 7 Zentimeter kurze Kabel in schwarz oder weiß (7,90 Euro) und das 20 Zentimeter Kabel ebenfalls in schwarz oder weiß (9,90 Euro). Dazu kommen leider 4,99 Euro Versandkosten. Auf eBay bietet Arktis das schwarze 7cm-Kabel für 10,90 Euro inklusive Versand an.

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Hälfte der Nutzer möchte mehr Akku-Leistung

Wir haben gefragt – und ihr wart euch fast einig: Das neue iPhone muss vor allem einen besseren Akku bekommen.

Ein großes Display, UMTS, GPS und dazu noch ein paar 3D-Spiele: Der Akku des iPhones ist vielen Belastungen ausgesetzt und hält in den meisten Fällen nicht viel länger als einen Tag. Manche Nutzer verbraten sogar so viel Saft, dass es ihr iPhone nicht einmal über 12 Stunden aushält.

So ist es kaum verwunderlich, dass sich von rund 3.500 befragten Nutzern 48 Prozent einen besseren Akku wünschen. Deutlich geringer sieht es mit anderen Funktionen aus: Eine bessere Antenne, mehr Leistung oder einen SD-Kartenslot wünschen sich nur jeweils 12 – 16 Prozent der Nutzer.

Deutlich geringer ist der Wunsch nach einem FM-Radio oder einer universellen SIM-Karte. Darauf könnten wohl auch weiterhin die meisten Nutzer verzichten.

Interessant sind auch die Wünsche für das kommende Betriebssystem. Ein Lockscreen mit mehr Informationen oder mehr Bluetooth-Profile, etwa zur Dateiübertragung. Und nicht zu vergessen, beinahe schon ein Evergreen: Die Flash-Kompabilität.

Wir erinnern noch einmal daran, dass im Laufe des Tages ein leicht modifiziertes iPhone für den US-Markt vorgestellt werden könnte. Mehr Informationen dazu findet ihr hier. Außerdem möchten wir euch auf unsere neue Facebook-Seite aufmerksam machen, auf der wir euch ab sofort mit spannenden und interessanten Zusatz-Informationen versorgen. Mehr dazu am Wochenende. Foto: Apple

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Goggles Foto-Suche: Sudokus im Handumdrehen lösen

Die kostenlose Google-App hat ein Update erhalten und kann nun auch Sudokus lösen.

Von Google kann man ja halten was man will – aber die mobile App für das iPhone beinhaltet einige interessante Funktionen, die nützlich und beeindruckend zugleich sind. Unter anderem beinhaltet die Google-Apps eine intelligente Foto-Suche, Goggles genannt.

Um Goggles zu nutzen, will es zunächst aktiviert werden. Dazu reicht es, einen Schalter unter Einstellungen – Goggles umzulegen. Danach findet auf der App-Startseite einen Foto-Button, mit dem man die Foto-Suche starten kann.

Goggles scannt die Bilder und sucht Texte, Gesichter oder sonstige Merkmale, um Produkte, Personen oder Gebäude erkennen zu können. Das klappt nicht immer perfekt, ist aber durchaus beeindruckend.

Fotografiert man Beispielsweise ein Sudoku-Rätsel aus er Zeitung, kann man es direkt danach lösen lassen. Die richtigen Zahlen muss man dann nur noch eintragen. Dadurch verfliegt zwar der Rätselspaß, um es Freunden und Bekannten mal so richtig zu zeigen, ist Goggles aber perfekt geeignet.

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Kartenspiel UNO HD für nur 79 Cent

Warum der Preis für UNO HD gesenkt wurde, ist im Moment noch unklar. Allerdings kann man das berühmte Kartenspiel zum Angebotspreis von nur 79 Cent kaufen.

Selbst habe ich das Spiel schon etwas länger auf meinem iPad installiert, jedoch nicht oft gespielt. UNO HD ist eher für zwischendurch um die Langeweile zu vertreiben. Der eingebaute Multiplayer-Modus lässt zu wünschen übrig. Mit bis zu vier Freunden kann man an einem iPad gleichzeitig spielen. Dabei muss jeder Spieler seinen Bereich mit der Hand abdecken, sonst würde der Gegenspieler die eigenen Karten sehen. Ziemlich kompliziert.

Alternativ kann man sich auch mit mehreren Geräten per Wi-Fi verbinden und im lokalen Netzwerk oder im Internet spielen. UNO ist auch für das iPhone erhältlich und kostet ebenfalls 79 Cent.

UNO ist kein schlechtes Spiel, aber wir würden den Einzelspieer-Modus vorziehen. Dort kann man gegen Computergegener spielen, die eine Hand voll künstliche Intelligenz mitbringen. Bei vielen Spielen ist es so, dass die Computergegener zu dumm sind, aber bei UNO gewinnt der Computer öfters.

Beim Normalpreis von 3,99 Euro würden wir keine Kaufempfehlung aussprechen, doch für 79 Cent kann man sich den Kartenspielklassiker ruhigen Gewissens auf sein iPad laden.

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Immer verrückter: Angry Birds bald als Brettspiel

Angry Birds ist die einzige App, die wir bisher mit fünf Sternen bewertet haben. Aber so langsam hört der Spaß auf.

Die Idee mit den Stofftieren im Angry Birds-Format fanden wir ja noch ganz lustig. Auch die iPhone-Hüllen mit den entsprechenden Aufdrucken sind noch ganz nett. Aber was uns jetzt über den Weg gelaufen ist, überspannt den Bogen: Mattel will im Mai ein Angry Birds-Brettspiel auf den Markt bringen.

Für rund 15 US-Dollar bekommt man ein Spiel, das man mit 2-4 Spielern spielen kann. Zunächst muss eine Karte gezogen werden, auf der gezeigt wird, wie man den Turm und die Schweine zu stapeln hat. Der Gegenspieler muss dann versuchen, das Gebilde mit seinen Vögeln und dem Katapult zum Umfallen zu bringen.

Mit dem eigentlichen Spiel hat das nicht mehr viel zu tun. Schließlich unterscheiden sich die Plastik-Kugeln nicht in ihren Eigenschaften und auch sonst ist nicht mehr viel von der eigentlichen Idee übrig – die kleinen Schweine können ja schließlich schlecht zerplatzen.

Irgendwie sinnlos, wie wir finden. Aber eine positive Sache könnte es doch noch geben: Die Lizenzgebühren, die Mattel in Richtung Finnland und Rovio schickt, könnten doch gut für kommende Updates und Erweiterungen der Angry Birds-Apps verwendet werden…

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Neuer Weltraum Shooter fürs iPhone

Die Macher von Pinball HD sind heute mit einer neuen App im Store vertreten – Magnetar.

In Magnetar spielt man Pilot eines Weltraumschiffes und muss alles abschießen, was einem in den Weg kommt. Die Steuerung erfolgt über den Bewegungssensor. Kippt man das iPhone nach rechts, fliegt das Raumschiff auch nach rechts. Analog gilt das für die andere Richtung. Die Grafik des Spiels ist ganz nett, allerdings sind es keine hochauflösende Bilder.

Insgesamt gibt es fünf einzigartige Welten mit jeweils vier Leveln. Im ganzen Spiel warten fünf Bosse darauf besiegt zu werden. Außerdem verfügt das Spiel über passende Musik, wie auch spezielle Sounds. Durch die Game Center-Anbindung sieht man immer, wer gerade der beste Weltraumpilot ist. Folgend ein paar Eindrücke des Spiels, das mit 79 Cent nicht besonders teuer ist.

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