Boxing Fighter: Kostenlos etwas auf die Glocke

Nur noch für kurze Zeit könnt ihr Boxing Fighter kostenlos aus dem App Store laden.

Das sonst bis zu 2,99 Euro teure iPhone-Spiel kann erstmals gratis aus dem App Store geladen werden. Worum es geht, sollte nach spätestens nach Titel und Screenshot klar sein: Es gibt etwas auf die Glocke.

Auch wenn das Spiel im deutschen Store nicht sonderlich gut bewertet wurde: Das englischsprachige Spiel kommt in den USA richtig gut an und hat in der aktuellen Version bei fast 100 Bewertungen durchschnittlich vier Sterne kassiert.

Natürlich kann man einfach nur eine einzelne Runde boxen oder sich in einer Karriere versuchen. Dort kann man den eigenen Boxer immer weiter trainieren und neues Equipment kaufen, um noch besser zu werden.

Als kleinen Bonus gibt es in Boxing Fighter noch einen Mulitplayer-Modus, in dem ihr gegen einen Freund im lokalen Netzwerk antreten könnt. Wann der alte Preis wieder gelten wird, können wir leider nicht sagen.

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Universal-App visolu: Fotos als Mosaik anzeigen

Urlaubsfotos oder Schnappschüsse mit dem iPad oder iPhone präsentieren – das ist kinderleicht. Eindrucksvoller geht es mit visolu.

Die gerade einmal 79 Cent teure Universal-App wurde erst vor wenigen Tagen aktualisiert und versteht sich nun unter anderem mit Alben, Ereignissen und Gesichtern, die der iOS-Nutzer ja schon aus der Standard-Foto-App kennt.

Das besondere an visolu: Mit der App lassen sich verschiedene „Ordner“ miteinander verbinden und gesammelt anzeigen. Man kann zum Beispiel zusätzlich zum letzten Urlaub alle Bilder einer bestimmten Person anzeigen lassen. Sehr praktisch, wie wir finden.

Zur eigentlich Ansicht stehen drei verschiedene Modi zur Auswahl, besonders toll ist die so genannten „Color View“. In ihr werden alle ausgewählten Fotos in einem Mosaik gezeigt, selbst wenn es weit über 1.000 Stück sind. Wird schnell von links nach rechts oder von oben nach unten gescrollt, muss zu keiner Zeit etwas nachgeladen werden. Man kann zoomen, Bilder betrachten, anklicken und hat immer alles im Blick…

Bei sehr großen Foto-Bibliotheken wird dafür natürlich eine Menge Arbeitsspeicher benötigt, gerade auf dem iPad oder alten iPhones wird es daher gelegentlich knapp und es gibt eine Speicher-Warnung. In diesem Fall hilft es, einfach andere Apps in der Multitasking-Leiste (Doppelklick auf den Home-Button) zu schließen.

Zum Herumzeigen eignet sich visolu wirklich prächtig und beim Preis kann man auch nicht meckern. Wir wünschen uns nur, dass auch Videos aus der Fotobibliothek eingebunden werden – dann wäre die App schon so gut wie perfekt.

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iGrill: Damit gelingt auch der Sonntagsbraten

Habt ihr gestern einen Sonntagsbraten gemacht? Den nächsten könntet ihr mit Hilfe eures iPhones oder iPads in den Ofen schieben.

Ob der Sonntagsbraten schon durch ist oder nicht, erkennt man ganz einfach mit einem Temperaturfühler, den man in das Fleisch steckt. Damit vermeidet man lästiges Aufschneiden, man sollte nur darauf aufpassen, dass einem die Elektronik nicht in den Bratensaft fällt. Wer nun noch eine Schippe drauflegen will, greift zum iGrill.

Der iGrill kann derzeit für 99 US-Dollar in den USA bestellt und auch nach Deutschland versendet werden, wobei die Versandkosten mit rund 30 Dollar nicht gerade gering sind. Aber vielleicht ist der iGrill für Technikfreaks wie euch ja genau das richtige Gadget?

Neben einer Temperaturanzeige auf dem Gerät selbst gibt es nämlich jede Menge anderer Funktionen, die sich mit der kostenlosen App auf dem iPhone oder iPad nutzen lassen. Übertragen werden die Daten per Bluetooth, der Entwickler verspricht eine Reichweite von rund 60 Metern.

Damit sollte es eigentlich möglich sein, vom Sofa aus überprüfen zu können, ob der Braten schon durch ist. Ganz nebenbei gibt es in der App eine einfache Küchenuhr, einige Rezepte und eine Anzeige, wie viel Zeit noch bis zum Erreichen der gewünschten Temperatur benötigt wird.

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European War 2: Besser als Risiko?

Die erste Ausgabe von European War konnte nicht überzeugen. Allerdings steht jetzt European War 2 zur Verfügung, was viele Verbesserungen mit sich bringt.

Vorab sei gesagt, dass das Spiel leider nur in Englisch oder Japanisch verfügbar ist. Das rundenbasierte Spiel gibt es für das iPhone schon länger, allerdings wurde die iPad-Version erst vor wenigen Tagen nachgeschoben. Leider haben die Entwickler drauf verzichtet eine Universal-App bereitzustellen.

European War 2 baut auf dem Spielprinzip von Risiko auf, bietet allerdings einige andere Feature. Ziel des Spieles ist es natürlich mit seinen eigenen Truppen möglichst viele Länder zu besetzen. Um das eigener Heer zu steuern muss man Militär-Karten ziehen, um Spielzüge machen zu können. Insgesamt kann man bis zu 200 Gebiete mit bis zu 30 Militär-Truppen erobern. Dabei stehen 15, der oben genannten Militär-Karten, zur Verfügung.

Im Gegensatz zu Version eins, kann der Nachfolger mit überarbeiteter Grafik und besserem Gameplay punkten. Zudem gibt es einen Eroberungs- und einen Battle-Modus.

Sowohl die neue iPad Version, als auch das iPhone Spiel, kosten jeweils 2,39 Euro. Ob das Spiel besser als Risiko ist, können wir nicht für jeden 100%ig beantworten. Das Spiel ist sicher eine gute Alternative, aber da die Geschmäcker verschieden sind, muss jeder selbst entscheiden, welches der beiden Spiele einem besser gefällt.

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Einfache 3D-Schnappschüsse mit Trimensional

3D-Fotos mit dem iPhone? Das geht nicht wirklich. Die App Trimensional bietet allerdings eine nette Alternative.

Mit ihr ist es immerhin möglich, kleine 3D-Schnappschüsse anzufertigen, im Video der Entwickler wird zum Beispiel ein Gesicht fotografiert, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. In einem Selbstversuch sind uns auf Anhieb leider nicht so gute Bilder gelungen.

Leider ist Trimensional nur kompatibel mit dem iPhone 4 und dem iPod Touch der vierten Generation, da die Aufnahmen mit der Frontkamera gemacht werden. Da die Auflösung dort nicht besonders hoch ist, leidet auch die Bildqualität ein wenig.

Für das perfekte Bild sind außerdem einige Punkte wichtig: Ihr solltet das Foto in einem verdunkelten Raum knipsen, die Display-Helligkeit des Geräts dabei auf ein Maximum stellen und die Kamera etwa 20 Zentimeter vor euer Gesicht halten.

Nachdem der Schnappschuss in die einzelnen 3D-Polygone umgewandelt worden ist, könnt ihr ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und euer Gesicht auch als Gitternetz anzeigen lassen. Unser erster Eindruck: Die Version 1.0 ist noch nicht ganz ausgereift, aber eine durchaus nette Spielerei, die man sich für 79 Cent ansehen kann.

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Adapter soll Gestensteuerung im Auto ermöglichen

Und noch etwas nettes von der CES: Gestensteuerung für das iPhone im Auto-Einsatz.

Das Problem kennen wir selbst nur zu gut: Das iPhone klebt per Saugnapf-Halterung an der Windschutzscheibe, das Navi-Programm läuft und zeigt die Route an. Doch dann kommt mal wieder ein Lied, das uns so gar nicht gefällt. Das nächste Lied auf dem Display auszuwählen wäre nicht nur gefährlich, es ist auch verboten.

Eine Lösung für dieses Problem könnte der US-Hersteller Monster in diesem Jahr mit seinem iMotion CarPlay Direct Connect auf den Markt bringen, auch wenn dafür über 100 US-Dollar fällig werden – kein günstiges Vergnügen. Ein genauer Erscheinungstermin steht momentan noch nicht fest.

Wie unsere Kollegen von iLounge in einem Artikel beschreiben, soll es mit dem Adapter, der natürlich auch an den Zigarettenanzünder und das Autoradio angeschlossen werden kann, möglich sein, die Musik-Wiedergabe mit Gesten zu steuern.

Wer vor dem Ladeadapter mit der Hand von links nach rechts oder rechts nach links wischt, wechselt zum nächsten oder vorherigen Lied. Schiebt man seine Hand in Richtung Adapter, soll die Wiedergabe pausieren oder starten.

Leider scheint eine eigentliche Halterung für das iPhone nicht im Lieferumfang enthalten zu sein, für den hohen Preis hätte man das eigentlich erwarten können. Letztlich steckt die Technologie noch in den Anfängen – man kann allerdings hoffen, dass es schon bald günstige Alternativen gibt, die Idee finden wir nämlich richtig klasse. Foto: iLounge

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Einfaches ToDo-Management mit Cloud-Synchronisierung

Derzeit wird die App Wunderlist Task Manager als iPhone App der Woche beworben. Aus diesem Grund wollen auch wir einen kurzen Blick auf die App werfen.

Wir haben euch schon einige To-Do Apps vorgestellt, allerdings lag der Preis immer zwischen drei bis sieben Euro. Wunderlist Task Manager ist im Gegensatz zur Konkurrenz kostenlos.

Die App bringt ein futuristisches Layout mit sich, was vom Nutzer noch individualisiert werden kann. Für viele User ist die intuitive Bedienung einer App Vorraussetzung für einen Download. In diesem Punkt kann die diese ToDo App punkten. Listen und Aufgaben können jeweils über den ersten Menüpunkt erstellt werden. Zudem kann man ein Datum und eine Extra-Notiz anfügen.

Passend zur iPhone App gibt es eine baugleiche Software für Windows und Mac. Hat man App und  Software installiert, sollte man sich einen Account registrieren, damit man die Cloud-Synchronisierung benutzen kann. Um die Synchronisierung zu starten, genügt es in der App den Bildschirm nach unten zu zeihen und wieder loszulassen. Die Desktop-Software synchronisiert automatisch, sobald eine Liste oder Aufgabe erstellt wurde. Für einen erfolgreichen Datenabgleich wird eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Wunderlist Task Manager ist kostenlos und bietet nur Grundfunktionen an. Wem diese Funktionen nicht ausreichen, sollte zu anderen Alternativen greifen, die vermutlich aber nicht gratis angeboten werden. Leider ist die App im Moment nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings befindet sich ein Update mit deutscher Sprache in der Pipeline.

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appgefahren 3.1: Bald Bugfixes und neue Funktionen

Stillstand ist Rückschritt. Deswegen entwickeln wir fleißig weiter an unserer appgefahren-App.

Das Update werden wir in diesen Tagen bei Apple einreichen, wir wollen euch schon einmal auf dem neuesten Stand halten. An erster Stelle standen viele kleine Bugfixes, um die Fehler der iPhone-Version zu beheben, die ja leider ab und zu abstürzt. Außerdem gab es zahlreiche andere Bugfixes. Damit euch nicht langweilig wird, haben wir zwei neue Funktionen eingebaut, die wir euch schonmal schnell vorstellen wollen.

Auf vielfachen Wunsch haben wir die Option eingebaut, ungelesene Nachrichten als gelesen zu markieren, ohne sie extra öffnen zu müssen. Lange haben wir überlegt, wie man eine solche Funktion ohne zusätzlichen Button einbauen kann. Es wird ganz einfach gehen: Ein Fingertipp auf das Vorschaubild markiert die Nachricht als gelesen, ein Fingertipp auf die Überschrift bringt euch zum Artikel.

Die zweite neue Funktion ist eine überarbeitete Kommentar-Funktion. Ähnlich wie auf der Webseite kann man in appgefahren 3.1 direkt auf Kommentare antworten, womit alles etwas übersichtlicher werden sollte. Außerdem könnt ihr euch euren Benutzernamen mit einem Passwort sichern, damit es bei der erhöhten Nutzerzahl in den letzten Wochen nicht zu Verwechslungen kommt.

Wo wir bei den Nutzerzahlen sind: Heute um kurz nach 17:00 Uhr hat uns unser Provider die App-Schnittstelle deaktiviert, weil er von einer Hacker-Attacke ausgegangen ist. Es handelte sich aber nur um ganz normale Zugriffe. Für einige Minuten war die App daher nicht zu erreichen, wir bitten die Ausfälle zu entschuldigen.

Sobald das Review durch die Überprüfung ist, werden wir euch natürlich wie gewohnt über die Veröffentlichung benachrichtigen.

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GQ: Erstes Männermagazin fürs iPad

Ein weiteres Magazin hat den Weg aufs iPad gefunden. Ab sofort kann man GQ Deutschland HD kostenlos aus dem App Store laden.

Das iPad ersetzt bei vielen den morgendlichen Gang zum Kiosk, denn auf dem iPad kann man viele Zeitungen und Zeitschriften auch online lesen. Seit wenigen Tagen steht als erstes deutsches Männermagazin die App GQ Deutschland HD bereit.

Die App an sich ist gut strukturiert und bietet viel Übersichtlichkeit. Auf der Startseite hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Kategorien zu wählen, oder man ruft direkt einen angezeigten Artikel auf. Die Ansicht der Artikel ist verschieden, aber meistens recht gut. Anfangs gibt es ein bildschirmfüllendes Bild mit einem kleinen Teaser – mit einem Wisch nach oben scrollt man zum eigentlichen Text. GQ befasst sich mit Themen wie Menschen, Technik, Lifestyle, Kultur und aktuellen News.

Die Nutzung der App ist derzeit kostenlos, doch wenn ein Abonnement-Modell ausgearbeitet ist, wird sich das leider ändern. Wann genau das der Fall ist, wissen wir natürlich noch nicht. Bis dahin erhaltet ihr in der GQ Deutschland HD jedenfalls interessante Artikel, die mit Videos und Bilderserien begleitet werden.

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Was muss das neue iPhone können?

Auch wenn wir Steve Jobs keinen Wunschzettel schicken – was muss das nächste iPhone können?

Vielleicht kommt es schon im Frühjahr, eventuell auch erst im Sommer: Das neue iPhone. Wie es genau heißen wird, ist natürlich noch nicht bekannt. Ganz hoch im Kurs stehen vermutlich die Bezeichnungen iPhone 4S, iPhone 4GS oder iPhone 5. Wir lassen uns überraschen…

Viel interessanter ist ja ohnehin, was das neue iPhone kann. Auch hier wird viel spekuliert, an erster Stelle steht das Antennendesign. Aber was ist sonst noch wichtig? Eine universelle SIM-Karte, mit der man sich den Provider einfach aussuchen kann? Oder doch lieber ein einfacher DS-Kartenslot? Nicht zu vergessen sind auch ein FM-Radio oder ein besserer Akku. Und mehr Leistung kann man immer vertragen.

Was wünscht ihr euch für das neue iPhone? Was muss auf jeden Fall dabei sein, damit ihr euer iPhone 4 oder ein älteres Modell in die Ecke legt? Teilt uns eure Meinung einfach in der Umfrage und den Kommentaren mit.

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VLC Player aus dem Store geflogen – Alternativen?

Der VLC Player ist bei vielen Nutzern auf dem iPad oder iPhon sehr gut angekommen. Jetzt ist er aus dem Store verschwunden.

Ganz überraschend ist der Rückzug des VLC Plager aus dem App Store nicht. Schon vor einigen Wochen gab es die ersten Gerüchte, dass es bald aus ist mit der App, die auch auf einem iOS-Gerät viele Filmformate abspielen kann. Grund dafür sind Lizenzprobleme, die wir an dieser Stelle nicht weiter aufdröseln wollen.

So begeistert waren wir vom VLC Player ohnehin nicht. Immerhin musste er sich mit seinem großen Bruder messen, der auf Windows-PC und Mac-Rechner eine Allzweckwaffe in Sachen Videowiedergabe ist. Der mobile Player dagegen versagte oft, wenn er besondere Videoformate abspielen wollte.

Wer mit dem VLC Player dennoch zufrieden war, kann ihn natürlich weiterhin nutzen. Nur Updates wird es nicht mehr geben, solange er nicht in den App Store zurückkehrt.

Das wirft natürlich die Frage auf, welche Alternativen es gibt. Eine Wunderwaffe ist leider nicht dabei, viel mehr muss man sich selbst einen eigenen Favoriten suchen, will man nicht jedes Video zuvor konvertieren. Buzz Player (iPad) und OPlayer (iPad) sind beispielsweise zwei gute Alternativen, die aber leider nicht alles mitmachen.

Wer oft im heimischen Netzwerk unterwegs ist oder über eine schnelle Internetverbindung verfügt, kann zudem einen Blick auf die Universal-App Air Video werfen. Damit kann man seine Videos einfach von Computer (Windows oder Macintosh) aus streamen, egal in welchem Format sie vorliegen. Das ist die einzige Option, die wir neben dem zeitaufwendigen Konvertieren vollends empfehlen können.

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Gewinnspiel: Mal etwas zum Knobeln

Auch an diesem Sonntag gibt es wieder ein Gewinnspiel. Diesmal müsst ihr euch allerdings etwas mehr anstrengen.

In dieser Woche haben wir etwas für Besitzer eines iPhone 4 oder iPad: MoviePegs. Mit den kleinen Gummiformen könnt ihr euer iGerät ganz einfach aufstellen. Etwa um ein längeres Video zu schauen oder mit dem iPad längere Texte zu schreiben. Einen Testbericht zu den MoviePegs findet ihr hier.

Diesmal reicht allerdings kein Kommentar aus, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Stattdessen haben wir uns mit dem FingerPiano beschäftigt und ein kleines Liedchen gespielt. Ein wenig „affig“ (Achtung: versteckte Hinweise) ist es ja schon, aber leider verfügen wir über absolut kein musikalisches Talent und stammen nicht aus dem arktischen Sheffield.

Wer Band und Titel trotzdem kennt, schreibt beides in den Titel einer E-Mail, gibt zusätzlich Name und Gerät (iPhone/iPad) an, bevor die Mail an contest [at] appgefahren.de gesendet wird. Teilnahmeschluss ist wie immer am kommenden Mittwoch, diesmal also der 12. Januar, um 12:00 Uhr.

Die Gewinner der beiden MoviePegs werden wir auf der Webseite bekanntgeben. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig.

In eurem eigenen Interesse solltet ihr etwaige Lösungen nicht in den Kommentaren posten. Leider können wie diese momentan nicht deaktivieren. Entsprechende Kommentare werden gegebenenfalls gelöscht.

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Verizon-Event in den USA: Überarbeitetes iPhone 4?

Gestern machte eine Meldung über die Vorstellung eines neuen iPhones in den USA die Runde. Wir wollen die Fakten etwas aufdröseln.

Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass das für den 11. Januar anberaumte Event keine Veranstaltung von Apple ist. Wer ein iPhone 5 oder gar ein iPad 2 erwartet, muss leider schon jetzt enttäuscht werden. Es handelt sich „nur“ um eine Pressekonferenz des US-amerikanischen Mobilfunkanbieters Verizon.

Dort soll, vertraut man den Gerüchten, der Verizon-Vertrieb des iPhones verkündet werden. Eigentlich nichts besonderes, schließlich ist das iPhone ja auch schon in Deutschland bei verschiedenen Anbietern erhältlich. Anders als der US-Provider AT&T setzt Verizon allerdings auf CDMA- und nicht auf GSM-Technik.

GSM ist das, was wir aus Deutschland und Europa kennen. Man legt eine SIM-Karte des Anbieters ein und kann danach direkt das eigene Netz und per Roaming Fremdnetze nutzen. Bei der CDMA-Technik ist die SIM-Karte quasi fest auf dem Gerät verlötet und muss nicht zusätzlich eingelegt werden.

Da so etwas mit dem iPhone 4 und auch mit den Vorgängern nicht möglich ist, muss Apple sein Handy etwas umbauen und könnte im Zuge dessen auch leichte Optimierungen am bisher kritisierten Antennendesign durchführen, um das iPhone auch im Verizon-Netz funktionieren zu lassen.

CDMA wird bisher vor allem in Amerika und Asien genutzt. In den USA bietet Verizon ein sehr gut ausgebautes Netz an. Problematisch wird es allerdings, wenn sich US-Amerikaner mit ihren CDMA-Handys ins Ausland begeben, wo möglicherweise GSM alleiniger Standard ist: Dort ist Funkstille angesagt.

Daher ist es ebenfalls möglich, dass ein mögliches überarbeitetes iPhone 4 eine Art Kombi-Gerät ist, das sich mit einem zusätzlichen Schacht für die Micro-SIM-Karte in beiden Netzen zurechtfinden kann. Foto: Boy Genius Report

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SMS Sender: Komplizierter als am iPhone selbst

Die Idee des SMS Sender klingt eigentlich ganz nett, doch birgt einige Tücken, wie wir in unserem Test feststellen mussten.

Wenn man im Büro vor dem Rechner sitzt oder sich in den eigenen vier Wänden am Schreibtisch befindet, macht SMS tippen auf dem iPhone eigentlich nicht viel Spaß. Schließlich muss man die kleine Softwaretastatur nutzen, wobei man ja eigentlich ein ausgewachsenes Exemplar vor seiner Nase liegen hat.

Der SMS Sender, den Mac-Benutzer kostenlos aus dem Mac App Store laden können, verspricht Abhilfe. Allerdings nur zusammen mit einer kostenpflichtigen App SMS client für das iPhone, die mit 1,59 Euro zu Buche schlägt. Beides installiert und gestartet, soll es eigentlich schon losgehen.

So leicht ist es allerdings nicht. Zunächst muss am iPhone die WLAN-Verbindung ausgewählt werden, dann muss man sich am Desktop mit dem iPhone verbinden und diese Verbindung auf dem iPhone akzeptieren. Nicht nur beim ersten Start, sondern immer – wenn man es nicht in den Optionen deaktiviert, wobei sich dann jeder Computer ungefragt verbinden könnte. Auch wenn die App zuvor im Hintergrund geschlummert hat. Abstürze der Desktop-Applikation konnten hier öfter reproduziert werden, als es uns lieb ist.

Das ist insofern ärgerlich, dass der SMS client nicht im Hintergrund funktioniert, vermutlich aufgrund von Apples Restriktionen. So muss die App leider immer aktiv sein, wenn man über seinen Mac SMS versenden will.

Der eigentliche SMS-Versand geht recht schnell über die Bühne. Aus dem Mac-Adressbuch können Kontakte ausgewählt werden, auch Gruppen sind möglich. Schnell noch den Text eingetippt (inklusive Zeichenzähler) und schon kann man mit der Maus auf „Send“ klicken. Versendet wird die SMS allerdings nicht – dazu muss man einmal mehr auf dem iPhone bestätigen.

Letztlich hat man mit dem SMS Sender und dem SMS Client nicht viel Spaß. Nur wer öfter eine SMS an viele Personen auf einmal verschicken will, kann sich so etwas Arbeit ersparen. Hier ist es hilfreich, dass man auf den Postausgang und eigene Vorlagen zurückgreifen kann. Letztlich gibt es aber etablierte Online-Dienste, mit denen das schon lange möglich ist.

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Kleine Zeitreise: 8mm Vintage Camera

Ausprobiert und für gut befunden: Die 8mm Vintage Camera ist nicht nur etwas für Nostalgiker.

Als iPhone-Besitzer leben wir modern, freuen uns immer wieder über nette Gadgets und App-Ideen. Ja, wir haben sogar Spaß daran, wenn es mal ein paar Jahrzehnte zurück geht, etwa mit der 8mm Vintage Camera. Mit ihr können sogar wir Filme machen, wie es vermutlich unsere Vorfahren früher getan haben.

Mit der Kamera des iPhones oder eines passenden iPod Touchs lassen sich mit der 1,59 Euro teuren 8mm Vintage Kamera im Handumdrehen Videos anfertigen, die einen Hauch von Geschichte beinhalten. Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Linsen, die zum Beispiel für flackernde Bilder sorgen. Außerdem kann man verschiedene virtuelle Filme auswählen, um den Aufnahmen einen noch besseren Touch zu verleihen.

Die Ergebnisse sind wirklich beachtlich und machen einen netten Eindruck, auch wenn es in der ersten Version der am 23. Dezember erschienenen App noch einige kleine Kritikpunkte gibt. Da die Entwickler allerdings schon einige andere Apps in den Store gebracht haben und sehr aktiv zu sein scheinen, kann man sich durchaus zukünftige Updates erhoffen.

Unter anderem Wünschen wir uns eine Möglichkeit, Filme auch in HD zu exportieren – momentan ist nur eine geringere Standard-Auflösung drin. Auch wäre es wünschenswert, die Tonqualität noch etwas zu verschlechtern, so kurios das auch klingt: Alte Bilder mit kristallklarem Sound, das passt halt noch nicht ganz.

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