Pitaka Kohlefaser Armband ausprobiert: Leicht, angenehm und mit magnetischer Schließe

Gefällt euch das Design?

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Das Pitaka Kohlefaser Armband (App Store-Link) ist jetzt seit Anfang Juli erhältlich und seit ein paar Wochen bei mir im Einsatz. Heute möchte ich euch gerne meine Erfahrungen mit dem Armband schildern.

Das Pitaka Kohlefaser Armband ist aus 100 Prozent recycelbarer Kohlefaser gefertigt und Pitaka bietet abermals ein minimalistisches Faser-Design an. Zudem ist das Band schweißfest und wasserdicht. Die Verbindungstücke sind nur in schwarzer Ausführung verfügbar, die magnetische Schließe in der Mitte ziemlich praktisch.


Verfügbar ist das Band für die 38/40mm und 42/44mm Apple Watch und ist mit allen Modellen kompatibel. Euer Handgelenk sollte einen Umfang von 19 Zentimetern nicht überschreiten, denn dann passt das Armband nicht mehr. Wer ein schmales Handgelenk hat, muss ein paar Glieder aus dem Armband entfernen, um die perfekte Größe zu finden.

Und das funktioniert sehr einfach. Mit dem mitgelieferten Werkzeug, eine Art SIM-Nadel, könnt ihr die kleinen Stifte herausdrücken und die einzelnen Glieder entnehmen. Das Verbinden geht ebenfalls sehr einfach von der Hand.

Am Handgelenk macht das Pitaka Kohlefaser Armband eine gute Figur, wobei man das Design natürlich mögen muss. Das Band ist sehr leicht und fühlt sich gut an, auch beim Sport gibt es keine Einschränkungen. Der Verschluss gefällt mir besonders gut. Es werden einfach beide Enden verbunden, wobei diese sich magnetisch anziehen. Über zwei kleine Buttons an den Seiten kann man den Verschluss lösen und das Band abnehmen.

Falls euch der Stil und das Design gefällt, gibt es ein robustes und minimalistisches Armband aus Kohlefaser. Der Preis liegt bei 89,99 Euro – und das ist sicherlich nicht wenig Geld für ein Armband für die Apple Watch.

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Passend dazu gibt es das Air Case aus Aramidfaser für die Apple Watch. Die dünne Hülle schützt die Ränder der Apple Watch, das Display bleibt aber weiterhin frei. Zusammen mit dem Kohlefaser-Armband gibt es ein schönes Gesamtbild. Das AirCase kostet 44,99 Euro.

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Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 6 Antworten

  1. Wenn man es für ein Produktreview kostenlos bekommt: gerne.

    Sonst: Luxusartikel mit rein emotionalem Wert. Die meisten würden wohl überflüssig sagen.

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