Satechi stellt USB-C-Hubs für iPhones und XR-Brillen vor

Satechi stellt USB-C-Hubs für iPhone und XR-Brillen vor

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Satechi, ein namhafter Hersteller für praktisches Zubehör, hat zwei neue USB-C-Hubs vorgestellt, die sich direkt via USB-C mit dem iPhone verbinden lassen. Über USB-C bieten die Hubs eine 100-Watt-Durchgangsladung, die für Smartphones allerdings weniger relevant ist, da kein Smartphone diese Leistung unterstützt. Vorab sollte beachtet werden, dass es zwei Varianten gibt:

  • Satechi Mobile XR Hub mit Micro-SD-Kartenleser und USB-C für 49,99 Euro (Amazon-Link)
  • Satechi Mobile XR Hub mit Audio-Port und USB-C für 49,99 Euro (Amazon-Link)

Die neuen Hubs sind nicht speziell für iPhones entwickelt, können aber problemlos damit genutzt werden. Unterstützt werden viele weitere Geräte mit USB-C, einschließlich iPad, Mac sowie VR- und XR-Brillen. Mit den Adaptern lassen sich die Geräte nicht nur aufladen, sondern auch um zusätzliche Ports erweitern. So können beispielsweise Daten zwischen Geräten und einer SD-Karte ausgetauscht oder Kopfhörer angeschlossen werden.


Diesmal setzt Satechi nicht nur auf eine einfache Aluminium-Optik, sondern verwendet ein transparentes Gehäuse, das einen Blick ins Innere ermöglicht. Darüber hinaus unterstützen die Adapter schnelle Datenübertragungen mit bis zu 10 Gbps via USB-C, wobei der MicroSD-Karten-Slot lediglich 33 MB/s erreicht.

Die neuen Hubs von Satechi können ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung ist zwischen dem 20. Dezember und dem 20. Januar geplant – erfahrungsgemäß erfolgt dies meist etwas schneller.

[amazon box=“B0DKV7JSHC,B0DKVH6JXR”]

Anzeige

Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 4 Antworten

  1. „eine einfache Aluminium-Optik, sondern verwendet ein transparentes Gehäuse“

    Sie hätten ja auch einfach transparentes Aluminium nutzen können, das ist auf der Erde immerhin seit 1984 bekannt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert